Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
15.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Haltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Friedrichshagen
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Karl-Frank-Str. und in der Klutstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Sie stammten aus einem extrem rechten Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber von „Der III. Weg“ in Prenzlauer Berg
15.04.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Landsberger Allee wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem Slogan „Kriminelle Ausländer raus!“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Müggelheimer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Forderung nach "Remigration" enthielt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Wendenschloßstr. wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Einige enthielten Gewaltaufrufe. Die Aufkleber stammten ebenfalls aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Freiheit wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der dazu aufrief, sich vom "Schuldkult" zu befreien. Gemeint ist hiermit die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus.
In der Straße Alt-Köpenick wurde ein weiterer Aufkleber desselben neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Mitte
15.04.2025 Bezirk: MitteIn der Berolinastraße und der Weydemeyerstraße wurden vier Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "NPD" (heute "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber war antiziganistisch.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Schmierereien an Mariendorfer Spielplatz
15.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Spielplatz Schätzelberge im Steinhellenweg kam es erneut zu einer extrem rechten Schmiererei "Nazikiez". Außerdem wurde mehrmals "AfD" und einmal "AfD jetzt" geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
Hakenkreuz in Britz
15.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe eines Schulgeländes in Britz wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien auf dem Boden entdeckt. Die Hakenkreuze wurden inzwischen durchgestrichen.
Quelle: Register Neukölln -
Hakenkreuz in Friedrichsfelde
15.04.2025 Bezirk: LichtenbergIm Osterwäldchen in Friedrichsfelde wurde ein in die Rinde eines Baumes eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Zudem wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt, der sich gegen Antifaschist*innen richtete.
Quelle: Lichtenberger Register -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
LGBTIQ*-feindliche strukturelle Benachteiligung in Treptow-Köpenick
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand eine queerfeindliche Benachteiligung gegenüber Geflüchteten statt. Zum Schutz der Betroffenen wurde das Datum verändert und es werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: QueerHome* -
Nationalsozialistsche Parolen am Barnimplatz
15.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfGegen 15:20 Uhr sollen am Barnimplatz drei Jugendliche im Alter von 18 und 19 Jahren aus einer Gruppe von sechs Jugendlichen heraus mehrfach und für Passanten hörbar nationalsozialistische Parolen gerufen haben. Die weiteren Ermittlungen wurden von einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes geführt.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 0957 vom 16.04.2025 -
Neonazistischer Zahlencode und Schriftzug gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Sitzblock an der Spree an der Obrikatstr. wurden der neonazistische Zahlencode "1161" und der Schriftzug "Fuck Antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verherrlichende Rufe in Marzahn-Nord
15.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfSechs junge Neonazis hielten sich am Nachmittag am Barnimplatz auf und riefen nationalsozialistische Parolen. Sie wurden von der Polizei kontrolliert.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Äußerung im Gerichtsgebäude
15.04.2025 Bezirk: MitteIm Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Rassistische Pöbelei gegen Schwarze Frau mit Kind
15.04.2025 Bezirk: SpandauEine Schwarze Frau wartete mit ihrem Baby auf die Buslinie M32, als ein Mann auf sie zukam und sie anschrie, sie solle dorthin zurückgehen, wo sie herkomme, sie sei hier nicht willkommen.
Quelle: Home and Beyond e.V. -
Rassistischer Angriff in Wedding
15.04.2025 Bezirk: MitteEine Frau joggte durch den Volkspark Rehberge und telefonierte. Sie lief an einem Mann vorbei, der sie rassistisch beleidigte. Er fühlte sich offenbar durch ihr Telefonieren gestört. Als die Frau etwas erwiderte, griff er sie an und schlug ihr gegen den Kopf. Der Mann versuchte, ihr das Handy abzunehmen, stieß die Frau zu Boden und schlug weiter auf sie ein. Zwei Augenzeugen griffen ein und unterstützten die Frau. Von der alarmierten Polizei fühlte sich die Frau nicht ernst genommen. Die Polizist*innen nahmen aber die Anzeige und die Personalien der Beteiligten auf. Die Frau erlitt verschiedene Verletzungen unter anderem an der Schulter und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Adlershof wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Er spielte auf die rassistischen Gesänge zu einem Popsong an.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistisches Zoombombing
15.04.2025 Bezirk: NeuköllnBei einer Online-Veranstaltung einer Partei zu dem Thema "Antimuslimischer und antipalästinensischer Rassismus" kam es zu einer Störaktion. Zu Beginn der digitalen Veranstaltung haben teilnehmende Personen auf dem Bildschirm pornografische Inhalte und ein Hakenkreuz geteilt. Die Veranstalter*innen konnten vier Fake-Accounts ausfindig machen und die Störaktion so unterbinden. Die Veranstaltung wurde öffentlich in sozialen Netzwerken beworben.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistische und extrem rechte Schmierereien in Wedding
15.04.2025 Bezirk: MitteAn einer Infotafel im Sprengelkiez wurden ein Hakenkreuz und das N-Wort geschmiert. Das Datum des Eintrags stimmt nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Quelle: Outreach -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen in Berlin-Buch
15.04.2025 Bezirk: PankowAn der Bushaltestelle beim S-Bahnhof Buch wurde eine Schmiererei mit dem Zahlencode „1161“ entdeckt. Die Zahlen richten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Schriftzüge gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
15.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tür eines geschlossenen Ladengeschäftes an der Ecke Wilhelminenhofstr. / Edisonstr. wurden der Schriftzug "Fuck Antifa" und ein Keltenkreuz entdeckt.
An einem Baucontainer am Platz am Kaisersteg wurden die Schriftzüge "FCK 161" (Fuck Antifa) und "FCK LINKSFASCHISMUS" entdeckt. Unter den Schriftzügen befand sich an Kürzel, was bereits mehrfach auch bei Gewaltdrohungen gegen Antifaschist*innen entdeckt wurde.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Verschwörungsideologische Aufkleber in Charlottenburg
15.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Kantstraße, Nähe U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße, wurden mehrere verschwörungsideologische Aufkleber entdeckt, die NS-Verbrechen relativierten.
Quelle: Register CW via Signal -
Antimuslimisch-rassistische und behindertenfeindliche Diskriminierung im Krankenhaus in Mitte
14.04.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antimuslimisch-rassistischer und behindertenfeindlicher Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch rassistische und sexistische Beleidigungen in Charlottenburg
14.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfZwischen den Bahnhöfen der U7 Adenauerplatz und Richard-Wagner-Platz beleidigte ein Mann mehrere Frauen, die Kopftuch trugen, antimuslimisch rassistisch und sexistisch.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Antisemitische Propaganda in Berlin
14.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
14.04.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
14.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Pannierstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt. An der Lohmühlenbrücke wurde zudem der Schriftzug „From the river to the sea Palestine will be free" entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tiergarten
14.04.2025 Bezirk: MitteIm Tiergarten wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
14.04.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz Betroffener Personen wurden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Quelle: RIAS -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg
14.04.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Nehringstraße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich mit der Aufschrift "FCK ANTIFA" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Quelle: Register CW via Signal -
Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit
14.04.2025 Bezirk: BerlinweitEine Person mit Behinderung erlebte bei der Arbeit wiederholt diskriminierende Behandlung.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung -
Erneut extrem rechte Aufkleber-Serie in Neu-Hohenschönhausen
14.04.2025 Bezirk: LichtenbergErneut wurden im Ostseeviertel etwa 25 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Ahrenshooper Straße wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, die rassistische und NS-verherrlichende Symboliken und Sprüche enthielten. So war auf einem der Aufkleber eine Reichsfahne mit einer "Schwarzen Sonne" abgebildet. Ein anderer Aufkleber titelte "Abschieben verhindert Straftaten" und bringt somit Geflüchtete auf rassistische Weise in Verbindung mit Kriminialität. Direkt neben den Aufklebern wurde zudem eine AfD-Visitenkarte an der Tramhaltestelle entdeckt.
In der Ribnitzer Straße, Zingster Straße und Wiecker Straße wurden ebenfalls Aufkleber mit rassistischen Slogans, wie beispielsweise der Forderung nach "Remigration" von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" oder NS-verherrlichende Schmierereien, wie die "doppelte Sigrune (SS)" entdeckt.Auch am Malchower See wurden an einem Hinweisschild NS-verherrlichende Aufkleber in Reichsfarben entdeckt.
In der Darßer Straße Ecke Hansa Straße wurden Aufkleber vom "Völkischen Bund", einer extrem rechten, NPD-nahen Organisation aus Wiesbaden, welche 1995 aufgelöst wurde, entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneut extrem rechte Bedrohung im Weitlingkiez
14.04.2025 Bezirk: LichtenbergIm Weitlingkiez wurde eine Person erneut im Beisein ihrer Kinder von einer Passantin und deren Begleitung als "Scheiß Zecke!" beschimpft. Als die Person die beiden aufforderte dieses Verhalten insbesondere wegen der Anwesenheit der Kinder zu unterlassen, beschimpfte die Frau die betroffene Person abermals. Anschließend verfolgte die männliche Begleitung der Frau die Person und drohte ihr Gewalt an.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf
14.04.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Beerenpfuhlgraben wurde mehrere Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Ein Aufkleber war von "Der III. Weg" und titelt: "Kriminelle Ausländer raus". An der Senftenberger Str. /Kastanienalle wurde ein Aufkleber mit einem Stahlhelmsoldaten, Runenschrift, der Deutschlandfahne und dem Slogan: "Hier wurde linker Müll überklebt" entdeckt.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld
14.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ottomar-Geschke-Str. wurden sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und richteten sich gegen politische Gegner*innen, wobei ein Aufkleber auch einen Gewaltaufruf enthielt. Die anderen Aufkleber waren rassistisch motiviert und stammten zum Teil von der sogenannten "Identitären Bewegung".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Propaganda in Lichtenberg-Mitte
14.04.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Dathepromenade wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, der sich gegen politische Gegner*innen und trans Menschen richtete, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war in den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot und trug die Aufschrift "Antifa-Freie Zone".
An der Bushaltestelle Balatonstraße wurde ein Aufkleber mit der rassistischen Forderung nach "Remigration" entdeckt und entfernt.
Im Quartierspark des Rosenfelder Rings wurde zudem ein "FCK ANTIFA"-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Berliner Register -
Extrem rechte Schmierereien in Marienfelde
14.04.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Mauerweg in Marienfelde wurde ein Hakenkreuz auf eine Wanderkarte zusammen mit dem Schriftzug "Hertha Hools" geschmiert. Dazu gab es auch den Schriftzug "Hertha Hools 88".
Quelle: Persönliche Meldung -
Extrem rechte und gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber in Weißensee
14.04.2025 Bezirk: PankowIn der Sulzfelder Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen“ entdeckt und entfernt.
An der Tür des linken Projekts Kubiz in der Bernkasteler Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Freiheit für Manuel" entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie "Der III. Weg", mit dieser Person.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Hakenkreuz auf dem Unigelände in Adlershof
14.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einer Toilette des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität in der Rudower Chaussee wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Gropiusstadt
14.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung des Löwensteinrings in Neukölln-Gropiusstadt wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen LGBTIQ*. Dieser zeigte eine durchgestrichene Regenbogenflagge und titelte "Pädophilie bekämpfen". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die von der extremen Rechten ausgeht und queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch bringt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neonazistische Sticker in Rudow
14.04.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Nähe des Schmiedeteichs in Rudow wurde ein Aufkleber einer neonazistischen Gruppe aus Bautzen mit israelbezogenem antisemitischen Inhalt entdeckt und entfernt. In der Nähe des U-Bahnhofes Rudow wurde außerdem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ku-Klux-Klan - WEISSE MACHT. Tradition seit 1925" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Rassistische Aufkleber im Allendeviertel
14.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wendenschloßstr. wurden etwa zehn rassistische Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt. Einige enthielten die rassistische Forderung nach "Remigration". Sie stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Ebenfalls in der Wendenschloßstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
14.04.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Oberseestraße wurden mehrere rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf diesen ist der Slogan: "Thank you for not mixing" (dt: "Danke, dass Sie sich nicht vermischen"). Abgebildet ist eine weißes und ein schwarzes Strichmännchen. Der Spruch ist an die Rassentheorie angelehnt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Diskriminierung in Reinickendorfer Arztpraxis
14.04.2025 Bezirk: ReinickendorfIn einer Arztpraxis im Bezirk Reinickendorf ereignete sich ein Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung.
Quelle: Register Mitte -
Rassistischer Schriftzug in Adlershof
14.04.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Deckel eines Straßencontainers im Büchnerweg wurde der antimuslimisch rassistische Schriftzug "ISLAM=TERROR" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Steglitz
14.04.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Robert-Lück-Str. wurden mehrere Sticker entdeckt, deren Inhalt sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Antimuslimisch-rassistische Hassmails in Mitte
13.04.2025 Bezirk: MitteEine Moscheegemeinde im Bezirk Mitte erhielt antimuslimisch-rassistische Hassmails.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch-rassistische und behindertenfeindliche Beleidigung im Krankenhaus in Mitte
13.04.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich in einem Krankenhaus ein Vorfall von antimuslimisch-rassistischer und behindertenfeindlicher Beleidigung. Zum Schutz der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Quelle: Bürger*innenmeldung