Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
22.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
22.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte kam es zu einem antisemitischen Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Wiesenpark
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf einem Gehweg am Wiesenpark in Marzahn wurde eine antisemitische Schmiererei mit dem Wortlaut "Juden töten!" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen u.a. in Niederschöneweide
22.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Geschäftsstelle der Grünen wurden erneut fünf Aufkleber mit der Aufschrift "support your local anti antifa" entdeckt und entfernt. In der Schnellerstr. wurde ein weiterer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung
22.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung positioniert. Radikale "Lebensschützer" positionieren sich gegen die Gleichstellung der Geschlechter.
In der Wiecker Str. wurde ein Aufkleber von dem extrem rechten Verein "1 Prozent" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Beleidigung von politischer Gegner*in der extremen Rechten
22.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Frankfurter Allee entdeckte eine Person gegen Mittag ein Schild mit der Aufschrift: "Grüne raus!". Als die Person es aufheben und entfernen wollte, wurde sie von einem Mann bedroht und als "blöde F*" beleidigt. Der Mann griff ebenfalls das Schild. Die Betroffene wurde als Gegner*in der extremen Rechten adressiert.
Quelle: Lichtenberger Register -
"Der III. Weg"-Aufkleber an der Neuen Wuhle
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Park entlang der Neuen Wuhle, etwa parallel zur Wuhletalstraße, wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Erneut Neonaziaufkleber an mehreren Orten in Hellersdorf-Süd
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Gülzower Straße, Lily-Braun-Straße, der Carola-Neher-Straße und nahe des U-Bahnhofes Kienberg wurden erneut mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber warben u.a. für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg" und das NeonazijugendNetzwerk "DJV" ("Deutsche Jugend Voran").
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
22.10.2024 Bezirk: MitteIm U-Bahnhof Leopoldplatz wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg
22.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Schloßstraße wurde an einem Altglascontainer ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Deutsche Stimme" entdeckt und entfernt. Die "Deutsche Stimme" ist die Zeitung der neonazistischen Partei "Die Heimat" (vormals NPD).
Quelle: Register CW -
Extrem rechte Schmiererei in Mitte
22.10.2024 Bezirk: MitteIn der Wallstraße in Mitte wurden ein Hakenkreuz und der Neonazi-Zahlencode "88" an eine Bushaltestelle geschmiert.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Hakenkreuz am Teufelsberg in Grunewald
22.10.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Holzbank an einem Wanderweg zum Teufelsberg wurde ein mit schwarzer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
"III. Weg"-Aufkleber am S-Bahnhof Hackescher Markt
22.10.2024 Bezirk: MitteAuf dem Bahnsteig des S-Bahnhof Hackescher Markt wurde ein gegen die Antifa gerichteter Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Mehrere Neonaziaufkleber in Hellersdorf
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Hellersdorf wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Bereits an den Vortagen tauchten hier wiederholt Aufkleber der Neonazipartei auf.
Am Alice-Salomon-Platz und in der Hellersdorfer Straße wurden insgesamt zwei rassistische Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt.
An einem Parteibüro der Partei Die Linke in Hellersdorf wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
Quelle: Augenzeug*in -
Neonaziaufkleber in Hellersdorf-Ost
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tram-Haltestelle in der Riesaer Straße Ecke Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
An der Busstation am Naumburger Ring wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Anti Antifa" entdeckt. Der Aufkleber stammt aus einem neonazistischen Versandhandel.
Quelle: Augenzeug*in -
NS-Symbole in Oberschöneweide
22.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kottmeierstraße wurden ein Hakenkreuz sowie ein "SS"-Zeichen in ein Auto eingeritzt.
Quelle: Berliner Register -
NS-verharmlosender Aufkleber in Prenzlauer Berg
22.10.2024 Bezirk: PankowAuf die Gedenktafel eines Stadtteilzentrums, die daran erinnert, dass das Haus bis in die 1930er ein jüdisches Kinderheim war, wurde ein Aufkleber geklebt, der suggeriert, dass der Krieg in Gaza mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gleichzusetzen ist.
Quelle: RIAS Berlin -
NS-verherrlichender Aufkleber am Brodowiner Ring
22.10.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Brodowiner Ring wurde ein Aufkleber, der eine "NS Zone" (NS = Nationalsozialismus) propagierte, entdeckt.
Quelle: Augenzeug*in -
Queerfeindliche Sachbeschädigung in Nord-Neukölln
22.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn Nord-Neukölln wurde die aufgehängte Regenbogenfahne einer queerfreundlichen Lokalität abgerissen und die Häuserfassade mit Eiern beworfen.
Quelle: L-Support -
Rassistische Aufkleber u.a. in Adlershof
22.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Selchowstraße wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt.
An der Ecke Selchowstr./ Wassermannstr. wurde ein transfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Strukturelle Benachteiligung bei der Wohnungssuche
22.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine betroffene Person berichtete in Beratungsterminen von anti-Schwarzen rassistischen Benachteiligungen bei der Wohnungssuche.
Quelle: NARUD e.V. -
Antifeministische Propaganda in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteIm Monbijoupark in Mitte wurde ein antifeministischer Aufkleber, der sich gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei Arbeitsplatzsuche
21.10.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEine Schwarze Person erfuhr rassistische Diskriminierungen bei der Arbeitssuche in Steglitz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung bei der Arbeitssuche in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteEine Schwarze Person erfuhr rassistische Diskriminierungen bei der Arbeitssuche in Mitte. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Propaganda in Nord-Neukölln
21.10.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Ringbahnstraße wurde eine Schmiererei entdeckt, die das Existenzrecht Israels infrage stellt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Wedding
21.10.2024 Bezirk: MitteIn der Brüsseler Straße wurden drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
21.10.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmierereien in Prenzlauer Berg
21.10.2024 Bezirk: PankowIm Aufzug eines Bürogebäudes wurde erneut eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
21.10.2024 Bezirk: MitteAn der Ecke Niederlagstraße / Werderscher Markt in Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden. Eine Person zeigte dabei ein Schild, auf dem Israel das Begehen eines "neuen Holocausts" vorgeworfen wurde. Die Teilnehmenden riefen die antisemitische Parole "Kindermörder Israel".
Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des "III. Weg" im Allendeviertel
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Salvador-Allende-Str./ Müggelheimer Damm wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie zeigten das Parteilogo und hatten rassistische Inhalte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Geschäftsstelle der Grünen in der Schnellerstr. wurden fünf Aufkleber mit der Aufschrift "Support your local anti antifa" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen LGBTIQ* in Alt-Hohenschönhausen
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Freienwalder Str. wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen queere Menschen richtet. Zu sehen ist eine Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einem Regenbogen schützt. Die Darstellung suggeriert, dass der Regenbogen (der traditionell für LGBTIQ steht) etwas ist, vor dem es sich zu schützen gilt. Zu lesen ist der Slogan: "Wir sind normal. Wir sind immun".
Dieser Aufkleber wurde ebenfalls in der Große-Leege-Str. mehrfach entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen LGBTIQ* in Fennpfuhl
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAm Weißenseer Weg wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen queere Menschen richtet. Zu sehen ist eine Familie, die sich mit einem Regenschirm vor einem Regenbogen schützt. Die Darstellung suggeriert, dass der Regenbogen (der traditionell für LGBTIQ steht) etwas ist, vor dem es sich zu schützen gilt. Zu lesen ist der Slogan: "Wir sind normal. Wir sind immun".
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Gustav-Holzmannstr. wurde ein Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Dieser richtet sich gegen die Antifa.
Quelle: Lichtenberger Register -
Behindertenfeindlicher Angriff in Lichtenberg
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergEs fand ein behindertenfeindlicher Angriff in Lichtenberg statt. Zum Schutz der Betroffenen, werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Vorfalls wurde anonymisiert.
Quelle: Lichtenberger Beauftragte für Menschen mit Behinderung -
Extrem rechte Aufkleber in Friedrichshagen
21.10.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Friedrichshagen wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, sowie ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zum "Kampf für das Vaterland" aufruft und u.a. die Reichsfarben verwendet. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte Aufkleber in Hohenschönhausen
21.10.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber von dem extrem rechten Verein "1 Prozent" entdeckt. Dieser titelt: "Remigration rettet Leben!".
In der Ribnitzer Str. wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt. Dieser beleidigt politische Gegner*innen der extremen Rechten als "Linker Lump!".
In der Wieker Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!" entdeckt. Dieser kommt aus einem extrem rechten Versandhandel
Quelle: Lichtenberger Register, Kontaktladen ViP