Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin

    27.05.2024 Bezirk: Berlinweit
    Unter einem Facebook-Post einer jüdischen Organisation machte ein Kommentar Jüdinnen_Juden kollektiv haftbar für die Handlungen der israelischen Regierung.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Reinickendorf

    27.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In der Nähe des S-Bahnhofs Schönholz wurde eine antisemitische Schmiererei dokumentiert. Auf einem Stromkasten war ein Davidstern mit einem Hakenkreuz in der Mitte aufgemalt. Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Antisemitische Störaktion im Regierungsviertel

    27.05.2024 Bezirk: Mitte

    Eine Veranstaltung im Tipi am Kanzleramt wurde von Aktivist*innen mit in Teilen antisemitischen Plakaten gestört. Auf einem Plakat wurde Israel dämonisierend als "Apartheid" und als "Kindermörder" bezeichnet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen

    27.05.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Siriusstraße in Neukölln wurde ein Sticker des Neonazi-Kanals "fsn-tv" mit der Aufschrift "Antifa heißt Opfer sein" entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Frohnau

    27.05.2024 Bezirk: Reinickendorf

    In der Tannenstraße in Frohnau wurden extrem rechte Aufkleber gesehen und entfernt. Dabei handelte es sich um Aufkleber von "Ein Prozent" und "Phalanx Europa".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Extrem rechte Flyer in Briefkasten einer JFE

    27.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In den Briefkasten einer Jugendfreizeiteinrichtung in Hohenschönhausen wurden extrem rechte Flyer geworfen. Hierbei handelt es sich um einen Spendenaufruf für das extrem rechte Compact-Magazin.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Neukölln-Rudow

    27.05.2024 Bezirk: Neukölln

    Auf der Waltersdorfer Straße in Rudow wurden zwischen der Neuhofer Straße und der Groß-Ziethener Chaussee mehrere extrem rechte Aufkleber ("Der III. Weg", "NRJ", "Aktivde") gesichtet und entfernt. Diese enthielten u.a. rassistische und LGBTIQ*-feindliche Propaganda.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow

    27.05.2024 Bezirk: Pankow

    Ein Aufkleber einer bekannten extrem rechten Studierendengruppe wurde an einem öffentlichen Mülleimer zwischen dem S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf und dem dortigen Parkplatz entdeckt und entfernt.
    Zudem wurde an der Kreuzung Paracelsusstraße / Galenusstraße ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels und Musiclabels mit der Aufschrift "Schützen wir sie mit allen Mitteln - Kinder sind unsere Zukunft" an einem Laternenmast gefunden.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt, Meldeformular der Berliner Register
  • Hakenkreuz in Mitte

    27.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Invalidenstraße wurde ein Hakenkreuz in ein Werbeschild einer Deutschschule geritzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hakenkreuz-Schmiererei in Marzahn-Mitte

    27.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am S-Bahnhof Marzahn wurde eine neonazistische Eddingschmiererei an einer Bank entdeckt. Zu lesen waren die Worte "Wir sind über all. L.V.W" sowie "Wir sind die Verteidigung." (Fehler im Original). Dazu wurden zwei Hakenkreuze geschmiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • "III. Weg"-Aufkleber nahe U-Bhf. Kienberg

    27.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Schild nahe des Fahrradständers am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Mehrere Aufkleber der extremen Rechten in Alt-Hohenschönhausen

    27.05.2024 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Str. wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter ein Aufkleber mit "I (Herz) NS", oder einem Plakat mit der Aufschrift "Freiheit für alle politischen Gefangenen". Abgebildet sind dabei Holocaust-Leugner*innen und Neonazis. Ebenfalls wurde ein Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Mitschülerin an Oberschule rassistisch beleidigt und geschubst

    27.05.2024 Bezirk: Spandau

    In einer Oberschule wurde ein Schülerin von einer Mitschüler*in aus rassistischer Motivation so heftig geschubst, dass sie einen blauen Fleck bekam. Unmittelbar vorher hatte die Täterin ihr mitgeteilt, AfD wählen zu wollen. Auch bei früheren Gelegenheiten hatten sie und andere Mitschülerinnen in ihrer Gegenwart geäußert, dass "Ausländer weg sollten". Der Vorfall wurde der Klassen- und Schulleitung gemeldet, die pädagogische Maßnahmen einleiteten.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Neonazistische Schmierereien und LGBTIQ*-feindlicher "III. Weg"-Aufkleber im Bürgerpark Marzahn

    27.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Bürgerpark Marzahn wurden mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt. An einem Mülleimer wurde der Zahlencode "1161" geschmiert. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Ebenfalls wurden die Worte "Zecken jagen" an eine Skate-Anlage geschmiert. Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als "Zecken" bezeichnet.

    An der Straßenbahn-Haltestelle Bürgerpark Marzahn wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*innen
  • Rassistische Pöbelei in Moabit

    27.05.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Mann schimpfte in einem Zug am Hauptbahnhof und sagte "wir leben doch nicht in Afrika" und "das sind Zustände wie in Afrika". Nachdem er darauf angesprochen wurde, dass diese Aussage rassistisch war, sagte er: "Ich wünsche Ihnen, dass ein Moslem sie vergewaltigt".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber der "Jungen Alternative" am Ahrensfelder Berg

    27.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Mülleimer am Eingang Ahrensfelder Berg wurde ein rassistischer Aufkleber der "Jungen Alternative" entdeckt und entfernt. Zu sehen war ein Flugzeug sowie die Aufschrift "Die einzige Antwort auf abgelehnte Asylanten REMIGRATION". Hinter dem Begriff "Remigration" der extremen Rechten steht die Absicht der Abschiebung von Geflüchteten sowie Eingewanderten und ihrer Nachkommen in vermeintliche Herkunftsländer.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rassistische Schmierereien auf Wahlplakaten und Aufkleber vom "III. Weg" in Biesdorf

    27.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Rund um die Bushaltestelle Eitelstraße in der Oberfeldstraße wurden mehrere Wahlplakate mit rassistischen Wortlauten beschmiert.

    Später wurden an einem gelben Postkasten in der Eitelstraße in Biesdorf drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", u.a. mit LGBTIQ*-feindlichem Inhalt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Rechter Aufkleber am Zoologischen Garten

    27.05.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Zoologischer Garten am Aufgang zu den S-Bahngleisen wurde ein Aufkleber der Gruppe "Studenten stehen auf" entdeckt und entfernt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe wird die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechter Sticker an Wahlkreisbüro

    27.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Fassade des Wahlkreisbüros der MdA Julian Schwarze und Vasili Franco in der Kreuzigerstraße wurde ein Sticker der JA entfernt, der für die extrem rechte Jugendorganisation der AfD geworben hatte.

    Quelle: Wahlkreisbüro Bündnis90/Die Grünen
  • Schriftzüge u.a. gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    27.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Edisonstr./ Griechische Allee wurde ein extrem rechter Aufkleber auf einem Wahlplakat der SPD entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurde ein selbstgemachter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK AFA" entdeckt und entfernt.

    In der Edisonstr. wurden an Baustellenzäunen der Schriftzug "Antifa Fotzen", sowie drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen des neonazistischen Onlinehandels "Druck18" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • SPD-Kreisbüro Pankow mit rassistischen Postern versehen

    27.05.2024 Bezirk: Pankow

    Am Schaufenster des SPD-Kreisbüros in Pankow wurden zwei selbstgebastelte Poster angebracht, die rassistisch motivierte und gegen die SPD-Innenministerin Nancy Faeser gerichtete Parolen enthalten ("Faeser schiebt über 250.000 Illegale nicht ab", "Die Sozialdemokraten haben das Volk schon immer verraten").

    Quelle: Pankower Register
  • Sticker gegen die Antifa entdeckt und entfernt

    27.05.2024 Bezirk: Spandau

    Am Stabholzgarten wurden Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen den politischen Gegner (Antifa) richteten und ihr Verbot forderten. Sie kamen aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Wieder verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    27.05.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 15 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten. Dieses Mal wurde zwei Plakate mit dem Slogan „Heute tolerant, morgen fremd in eigenem Land“ und „Deutsch verbieten, weil N_z_s auch Deutsch sprachen?“ gezeigt.

    Quelle: Einzelperson über X
  • Antimuslimische Schmierereien in der S1 in Friedenau

    26.05.2024 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der S-Bahnlinie 1 Richtung Wannsee wurde eine antimuslimische Schmiererei entdeckt. Unter einem Fenster stand dort "muslims not welcome". Die Schmiererei wurde auf Höhe der Haltestelle "Friedenau" entdeckt und der Deutschen Bahn zur Entfernung gemeldet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Kundgebung in Mitte

    26.05.2024 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz in Mitte kam es zu einer antisemitischen Kundgebung. Die Kundgebung wurden von Personen aus dem islamistischen Spektrum organisiert. Teilnehmende der Kundgebung jubelten bei Berichten über die Taten von Hamas-Kämpfern. In einem Redebeitrag wurde Israel mehrfach dämonisiert. Mindestens ein Teilnehmer forderte die Errichtung eines Kalifats.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Sticker im Samariterkiez

    26.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Schreinerstraße / Proskauer Straße wurde am Fahrradständer eines Spätis ein antisemitischer Sticker entfernt: "From the river to the sea Palestine will be free".

    Quelle: Bürger*innemeldung
  • Hakenkreuz in Köpenick-Nord

    26.05.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Boden der Straße neben dem S-Bahnhof Wuhlheide wurde ein großes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Homofeindliche Beleidigung und Angriff mit Reizgas in der Adalbertstraße

    26.05.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Drei junge Männer wurden gegen 1:00 Uhr in der Adalbertstraße von zwei unbekannten Männern angesprochen. Einer der beiden beleidigte die jungen Männer homofeindlich, der andere besprühte sie mit Reizgas, bevor die Täter in Richtung Reichenberger Straße flüchteten. Die Angegriffenen erlitten Augenreizungen und wurden vor Ort amulant behandelt.

    Quelle: Polizei Nr. 1087
  • Lesbenfeindliche Pöbelei in Gesundbrunnen

    26.05.2024 Bezirk: Mitte

    In einem vollbesetzten Zug der U-Bahnlinie 8 bemerkte ein lesbisches Paar, dass ein Mann auf der gegenüberliegenden Sitzseite sie beobachtete und sich unter seinem Rucksack befriedigte. Als die Frauen ihn daraufhin lautstark konfrontierten, beleidigte er die Frauen lesbenfeindlich. Als die Frauen am U-Bahnhof Osloer Straße ausstiegen, zeigte der Mann der Frauen den Mittelfinger, welchen er sich vorher ableckte. Zeug*innen zeigten Zivilcourage und solidarisierten sich mit den Frauen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Mitte

    26.05.2024 Bezirk: Mitte

    In der Neuen Promenade am Hackeschen Markt in Mitte kam es zu einem Streit bei dem ein Jugendlicher einem Mann mit einer Flasche angriff. Später beleidigte der Jugendliche einen Begleiter des Mannes homofeindlich.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1083 vom 26.05.2024
  • Mehrere extrem rechte Aufkleber und Schriftzüge in Französisch Buchholz

    26.05.2024 Bezirk: Pankow

    Zwischen den Busstationen Nordend-Arena und Champagneweg wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Wortlaut: "Patriotische Aktion" sowie ein Schriftzug mit dem Wortlaut "NRJ" ("Nationalrevolutionäre Jugend") entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonaziaufkleber an der Landsberger Chaussee

    26.05.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Landsberger Chaussee wurde ein Neonazisticker am Pfeiler eines Straßenschildes entdeckt. Der Aufkleber war mit einer sogenannten "Reichsfahne" umrahmt und stammt aus einem neonazistischen Versandhandel.

    Quelle: Augenzeug*in
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen