Rassistische Aufkleber an Wohnungsbaugenossenschaft im Allendeviertel
An einem Schild der Wohnungsbaugenossenschaft Amtsfeld e.G wurde ein großer rassistischer Aufkleber verklebt.
An einem Schild der Wohnungsbaugenossenschaft Amtsfeld e.G wurde ein großer rassistischer Aufkleber verklebt.
In unmittelbarer Nähe zur Gemeinschaftsunterkunft im Salvador-Allende Viertel wurde ein großer rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Unmittelbar neben der Gemeinschaftsunterkunft im Salvador-Allende Viertel wurde ein Aufkleber gegen vermeintliche „Immigranten-Gewalt“ verklebt.
Um die Marktpassagen in Adlershof wurden acht rassistische Aufkleber, welche sich gegen Geflüchtete richten, verklebt.
An der Lohmühlenstraße Ecke Kiefholzstraße in Alt-Treptow wurde eine Frau mehrfach als „Scheiß Ausländer“ beschimpft.
Auf einem Flohmarkt in Friedrichshagen versuchte ein Verkäufer einem Kind mit den Worten "damit du mal was anständiges liest" alte Nazi-Zeitungen und Karten zu schenken.
Rund um die Grünfläche in der Hänselstraße wurden rassistische Aufkleber der NPD verklebt.
An der Geschäftsstelle der CDU in der Dörpfeldstraße wurde ein rassistischer Aufkleber verklebt, mit der Aufschrift: WIR WOLLEN KEINE ASYLANTENHEIME WR DEUTSCHE STELLEN UNS QUER!”
Die NPD hat mit insgesamt 12 Personen einen Info-Tisch in Adlershof gemacht. Mit dabei waren Sebastian Schmidtke und Udo Voigt.
An der Bushaltestelle gegenüber der Gemeinschaftsunterkunft Salvador-Allende Viertel wurde ein rassistischer Aufkleber und eine rassistische Schmiererei entdeckt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Neue Krugallee wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift “Ausländer rein, wir sagen nein” und ein Schriftzug “Ausländer raus” entdeckt.
Eine Besucher*innen-Gruppe des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit wird an der Köllnischen Straße von einem Mann mit dem “Hitlergruß” bepöbelt.
In der Paradiesstraße wurden viele, offensichtlich selbstgemachten, Aufkleber mit der folgenden Aufschrift “Ich bin nach 1945 geboren. Ich schulde der Welt einen Scheiss. deutsche wehrt euch.” (sic!) verklebt.
Laut der Facebookseite des NPD-Landesvorsitzenden Berlins, Sebastian Schmidtke, verteilt die NPD rassistische Flugblätter wegen der anstehenden Eröffnung der Flüchtlingsunterkunft in Adlerhof.
In der S-Bahn unterhalten sich eine Reinigungsfachkraft und ein Passagier . Dabei reden sie über ein sogenanntes “Türkenghetto” und fordern die Wiedererrichtung von Gaskammern und die Verbrennung von “Drecksausländern”.
An der Wilheminenhofstraße Ecke Edisonstraße wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entfernt.
In Johannisthal werden insgesamt 15 Aufkleber entdeckt und entfernt: 9 davon von ‚Pro Deutschland’ „gegen Islamisierung“. Von ‚Recht und Ordnung’ „Todesstrafe für Kinderschänder“. Von ‚Neue Ordnung’ „Die Realität von der multikulturellen Bereicherung“ mit Dolch, sowie von JN „HauptstadtAktivisten“ mit der Abbildung des weißen Wolfes.
Ende Februar wurde in Johannisthal ein Hakenkreuz mit rötlicher Farbe an eine Wohnungstür angebracht. Es gab dazu einen versuchten Einbruch in diesem Haus, möglicherweise steht das im Zusammenhang.
An der Straßenbahnhaltestelle “Wassermannstraße” wurden zwei Hakenkreuze in grüner Farbe gesprüht auf die Fahrpläne gesprüht. Die Hakenkreuze haben haben ein Durchmesser von ca. 30 cm.
Unter Bezug auf eine tendenziöse Polizeimeldung haben Unbekannte rassistische Plakate in der Nähe der Unterkunft aufgehängt.
Am S-Bahnhof Adlershof hängen Plakate mit geschichtsrevisionistischem Inhalt. Sie beziehen sich auf die Bombardierung Dresdens.
Nachdem das Bezirksamt Treptow-Köpenick eine Pressemitteilung herausgegeben hat, um über die Eröffnung einer Flüchtlingsunterkunft zu informieren, erhielt der Ansprechpartner der PM diverse Drohanrufe und Drohmails. Unter anderem wurde er als "Kommunistensau" beschimpft.
In der Kneipe "Zum Henker" versammeln sich ca. 25 Neonazis aus dem Umfeld von die Rechte, NPD Berlin und Neonazis die dem NW-Berlin zugeordnet werden. Sie fahren gemeinsam zu einer geschichtsrevisionistischen Kundgebung am Brandenburger Tor anlässlich des Jahrestags der Bombardierung Dresdens. Als sie am S-Bahnhof Schöneweide ankommen fotografieren sie eine Person, vermutlich um sie einzuschüchtern. Anstatt die Neonazis zu kontrollieren wird die fotografierte Person von der Polizei kontrolliert und erhält einen Platzverweis. Während die Polizei die Kontrolle durchführt schwänken die Neonazis Schwarz-Weiß-Rote Fahnen.
Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wird die Parole “Sieg Heil Niggar” mit Edding geschmiert.
An insgesamt vier Orten hielt die NPD unter dem Motto “Sicher leben – Asylflut stoppen” über den Tag hinweg Kundgebungen ab. Dabei demonstrierten die immer gleichen, insgesamt etwa 18 Neonazis in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften in Köpenick, Alt-Friedrichsfelde, Hellersdorf und Pankow. Gegenproteste gab es an allen Stationen, es nahmen zwischen 40 und 80 Personen teil.
Zwei Securitymitarbeiter eines Clubs haben Sonntag Früh in Oberschöneweide zwei Männer nach versuchter Körperverletzung festgehalten und der alarmierten Polizei übergeben. Die Türsteher hatten gegen 0.30 Uhr die beiden 22 und 30 Jahre alten Männer beobachtet, als diese aus rassistischer Motivation hinter einem Mann in der Edisonstraße herrannten und Bierflaschen nach ihm warfen. Dabei brüllten sie auch „rechte Parolen“. Die beiden Türsteher wollten dem Betroffenen helfen und stellten die Verfolger zur Rede. Als diese flüchten wollten, kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der einer der Angreifer Verletzungen an der Hand, im Gesicht und am Sprunggelenk erlitt. Die eintreffenden Beamten nahmen die beiden Männer fest. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.
Die Neonazi-Band “Limited Booze Boys” sollte bei einem Konzert im Rockerclub Dark7Side in der Edisonstraße spielen. Die Polizei beendete die Veranstaltung wegen nicht Erfüllung von bau- und brandschutztechnischen Vorraussetzungen.
Eine Schülerin pöbelt während eines Projekttags die beiden Referent*innen mit “Hier marschiert der Nationale Widerstand” an.
In der Nacht vom 22.01. zum 23.01. wurde in Baumschulenweg NPD auf eingeschneite PKW geschrieben.
Am frühen Morgen des 18.01 treffen sich 9 Neonazis um gemeinsam nach Magdeburg zu einem geschichtsrevisionistischen Aufmarsch zu fahren.
Im Umfeld des S-Bhf. Schöneweide werden 3 Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim" entdeckt und entfernt
Im Umfeld des S-Bhf. Köpenick werden 5 Aufkleber mit der Aufschrift "Nein zum Heim" entdeckt und entfernt
In der Sylvesternacht 2013/2014 wurde gegen 0.30 Uhr in der Adlershofer Husstraße 34 von einer Gruppe Jugendlicher der Hitlergruß gezeigt.
An Neujahr waren an den Fahrradständern des S-Bhf. Baumschulenweg etliche NPD-Aufkleber "Freiheit statt BRD" verklebt.
Auf der Baumschulenstraße und der Köpenicker Landstraße werden sechs Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
An der Eingangstür eines Kaisers-Supermarktes am Sterndamm wird ein Aufkleber der NPD, die Bundeswehr-Auslandseinsätze thematisiert entdeckt. Er wird später durch das Marktpersonal entfernt.
An die Eingangstür des Zentrums für Demokratie wird ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift “Natürlich deutsch” geklebt.
Ende November werden an einem Supermarkt in der Wendenschlossstraße drei mit Edding gemalte Hakenkreuze entdeckt. Die Angestellten im Supermarkt werden davon in Kenntnis gesetzt.
An einem Ampelmast auf dem Mittelstreifen der Schnellerstraße vorm Zentrum Schöneweide, wird ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift “Asylflut stoppen” entdeckt und entfernt.