Vorfalls-Chronik
-
13.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn eine Tür wurde der Spruch "Antifa = Homo" geschmiert. In dieser Kombination wurde das Wort "homo" offensichtlich als Beschimpfung verwendet.Quelle: Zentrum für Demokratie
-
Rassistische Beleidigung in Spindlersfeld
13.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag wurde eine Frau, die mit zwei Kindern unterwegs war, in der Tram 63 von einem Mann zwischen den Haltestellen Ottomar-Geschke-Str. und Köllnischer Platz rassistisch beschimpft. Zeug*innen riefen später die Polizei und berichteten, dass die Betroffene sehr verängstigt die Tram verlassen hatte.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Massive rassistische Bedrohung in der S-Bahn in Alt-Treptow
12.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der S9 zwischen Treptower Park und Plänterwald beleidigte eine Person lautstark eine Familie. Die offenbar unter Drogen stehende Person ging aggressiv und laut schreiend auf den Mann und die Frau, die ein Kopftuch trug und ein neugeborenes Baby im Arm hielt, zu und bedrängte diese massiv. Sie schrie sinngemäß, die Frau sei "versklavt" und gehöre nicht hierher. Nachdem die Frau laut um Hilfe gerufen hatte, stellten sich zwei Mitfahrende dazwischen und konnten so Schlimmeres verhindern. Die Familie berichtete im Nachhinein von immer zahlreicher werdenden Angriffen und Bedrohungen, denen sie im Alltag ausgesetzt sind.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gefälschte Wahlwerbung mit rassistischem Inhalt in der Altstadt Köpenick
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Alt-Köpenick wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der gefälschte Wahlwerbung für die CDU enthielt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt um die Partei zu diskreditieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigungen in Adlershof
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag brüllte ein offenbar alkoholisierter Mann vor dem Kiosk auf dem Adlershofer Marktplatz rassistisch motivierte homosexuellenfeindliche Parolen. Er brüllte immer wieder "Alles Schwuchteln hier!". Als zwei weiße, deutsche Männer bei ihm ankamen, meinte er zu diesen "Ihr zwei gehört hier hin. Alles Schwuchteln.". Anschließend brüllte er weiter, dass bevor er in den Knast gegangen ist, hier noch ein deutscher Laden gewesen wäre und jetzt nur noch Schwuchteln da wären. Der türkische Mitarbeiter des Kiosk hatte den Mann bereits auf Grund seiner Beleidgungen, die er ebenfalls lautstark in den Innenräumen brüllte, aus dem Kiosk geworfen. Der Mann zog dann weiterhin die selben Inhalte brüllend weiter.
Quelle: Berliner Register -
Rassistisch motivierte massive Bedrohung und Sachbeschädigung in Adlershof
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEin in der Dörpfeldstraße stehender Imbisswagen wurde in der Nacht mit einem Hakenkreuz, sowie der Parole "Ab in die Gaskammer, Scheiß Moslems, Raus Hier" besprüht und mit Buttersäure bekippt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Rassistische Beleidigung in Niederschöneweide
07.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wurde ein Mann an der Ecke Schnellerstr./ Spreestr. aus einem Haus heraus rassistisch beleidigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antiziganistische Beleidigung in Oberschöneweide
06.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickWährend einer Fahrkartenkontrolle in der Tram wurde eine Frau antiziganistisch beleidigt.Quelle: Amaro Foro -
Antimuslimischer Angriff in Treptow-Köpenick
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand ein antimuslimischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: ReachOut -
Antimuslimische Unterstellungen in Alt-Treptow
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEine muslimische Frau besucht die Privatschule für PTA. Kurz vor dem Zuckerfest hing hier ein öffentlicher Aushang auf dem stand, es wäre nicht gestattet am Zuckerfest frei zu nehmen; keinen einzigen Tag. Darauf angesprochen, äußerte die Sekretärin der Schule, dass sie keine einzige Schule kennen würde, die am Tag des Zuckerfestes freistellen würde. Zudem sagte sie, die jungen Frauen würden "mit ihren dummen Fragen ankommen". Als die Schulleiterin betrat, sagte sie, dass diese Schule als Privatschule wie eine Arbeitsstelle zu behandeln sei und sie an diesem Tag niemanden freistellen würde. Daraufhin unterstelle sie den Frauen, sie würden nur frei haben wollen, weil sie wegen des Fastens hungern würden, kaputt seien und deshalb die Klausur, die am Zuckerfest stattfindet nicht mitschreiben wollen würden. Die Schule besuchen viele Schuler*innen mit muslimischem Hintergrund. Sie fühlen sich von der Schule nicht akzeptiert.Quelle: Inssan e.V. -
Extrem rechte und antimuslimische Propaganda in Oberschöneweide
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickRund um die Firlstr. wurden insgesamt 19 Aufkleber mit antimuslimischen Inhalten, sowie gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Treptow-Köpenick
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand ein rassistischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: ReachOut -
Facebook-Dokumentation Mai: "NPD Treptow-Köpenick"
31.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD Treptow-Köpenick postete ca. 37 Beiträge und erreichte damit ca. 488 Interaktionen. Im Monat der Europa-Wahl konzentrierte sich die NPD Treptow-Köpenick komplett auf dieses Thema. In ca. 31 Beiträgen dokumentierte sich hauptsächlich ihr Wahlkampfaktivitäten und teilte ihre rassistischen Forderungen. Im Fokus stand dabei die rassistische Parole „Migration tötet“ in deren Zusammenhang die NPD auch zusätzlich Werbung für ihre „Schutzzonen-Aktion“ machte. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Zudem wurde wie jedes Jahr gegen die Feierlichkeiten zur Befreiung vom Nationalsozialismus gehetzt. Im Bezirk kam es in dieser Zeit auch zu einer Sachbeschädigung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Parolen gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
30.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickVon einem Boot mit mehreren betrunkenen Männern wurde am Luisenhain "Hasta la vista, Antifascista" in Richtung der Uferpromenade gebrüllt. Der Spruch wurde insbesondere im Zusammenhang mit der extrem rechten und gewalttätigen HoGeSa-Bewegung bekannt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Köpenick-Nord
29.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Gebäude des S-Bhf. Wuhlheide Richtung Köpenicker Str. wurde eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Geschrieben stand: „Schwule sterben aus“.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
AfD-Briefwurfsendung mit rassistischem Inhalt in Altglienicke
28.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Altglienicke ist eine AfD-Briefwurfsendung zu den Europa-Wahlen im Briefkasten entdeckt worden. Darin wird unter anderem behauptet, dass CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke die "Einwanderung aus Afrika und der arabischen Welt mit dem "Global Compact" weiter fördern" wollen, was angeblich "das Ende von Volk, Nation und Demokratie" bedeuten würde. Des Weiteren ist von einem "unbegrenzten Zuzug Fremder, die sich nicht integrieren wollen" die Rede. Diese Formulierungen veranschaulichen exemplarisch die rassistsische Denkfigur eines ethnisch homogenen Volkes.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Baumschulenweg
28.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einen Briefkasten an der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Niederschöneweide
27.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Köpenicker Landstr./ Minna-Todenhagen-Str. wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Plänterwald
27.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Am Treptower Park wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter und rechtspopulistischer Europawahlkampf in Treptow-Köpenick
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickExtrem rechte und rechtspopulistische Parteien nutzten den Europa-Wahlkampf, um in Form von Plakaten teils rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten. Mit der AfD, sowie den Neonaziparteien NPD und „Der III. Weg“ konkurrierten im Wahlkampf drei Akteure um Wählerstimmen. Wählbar war darüber hinaus auch „Die Rechte“, die keinen Wahlkampf in Berlin betrieb. Ein Plakatmotiv der AfD, auf dem ein antiker Sklavenmarkt abgebildet wurde, bediente antimuslimische Klischees und sorgte für internationale Resonanz. Ansonsten konzentrierte sich die AfD auf eine Positionierung als Anti-Brüssel-Partei. "Der III. Weg" fiel im Wahlkampf mit gezielten Provokationen auf, wie z.B. Wahlplakaten mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ und der Abbildung einer Gefängniszelle oder "Europa verteidigen! Grenzen dicht!" mit einem Bild in einen Waffenlauf. Die NPD machte im Wahlkampf Werbung für ihre rassistische "Schutzzonen-Aktion" und hängte an vielen Orten ihren Solgan "Migration tötet".Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NPD-Wahlwerbung an Erstwähler*innen in Treptow-Köpenick
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn den Wochen vor der Wahl erhielten viele Erstwähler*innen personalisierte Wahlwerbung der NPD. Diese beinhaltet insbesondere rassistische Äußerungen und die Werbung für die NPD-Kampange "Schutzzonen".Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Plänterwald
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEin bereits als Rassist bekannter Anwohner brüllte mehrere Umzugshelfer an, dass sie in "ihren Ländern" arbeiten sollen und nicht hier.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden vier Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen wendeten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Hass vernichtet -
Info-Stand des III. Weg am S-Bhf. Köpenick
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDer neonazistische III. Weg führte am S-Bhf. Köpenick einen Info-Stand durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NPD-Stand und Schutzzonen-Aktion in Müggelheim
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickParallel zum Müggelheimer Angerfest führte die NPD einen Info-Stand in unmittelbarer Nähe durch. Zusätzlich waren Neonazis mit der Schutzzonen-Aktion auf dem Fest unterwegs. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistisch motivierte Sachbeschädigung an einer Wohnung in Adlershof
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Adlershof wurde an einem Haus der Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und die Eingangsschwelle zur Wohnung mit Hundekot beschmiert. Dies ist der Anfang einer Folge von rassistisch motivierten Vorfällen, bei denen es am 17.06. zu einer rassistischen Beleidigung der Bewohner*innen kam und am 22.06. auf die Wohnungstür der Familie geschossen wurde.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Info-Stand der NPD im Allende Viertel
24.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte am Allende-Center einen Info-Stand durch.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Wahlwerbung in Wendenschloß
24.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Haushalten in der Straße Am Kietzer Feld wurde rassistische Wahlwerbung der NPD gesteckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Infostand in der Köpenicker Dammvorstadt
23.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte auf dem Elcknerplatz einen Info-Stand durch.
Quelle: Projekt Begegnung -
NPD-Infostand in der Köpenicker Altstadt
22.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte am Luisenhain einen Info-Stand durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung und dann mit dem Auto angefahren in der Köpenicker Dammvorstadt
22.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wendete ein Mann sein Auto auf der Kreuzung Borgmannstr./ Parrisiusstr. als ein anderes Auto kam und mehrfach hubte. Beim Vorbeifahren beleidigte der Fahrer den Wendenden rassistisch. Der Beleidigte wehrte sich verbal gegen diese Attacke und wollte dann die Polizei rufen, woraufhin der Rassist ihn mit dem Auto anfuhr. Der Betroffene prallte auf die Motorhaube. Anschließend wollte er wieder die Polizei rufen, worauf hin der Rassist ihn erneut anfuhr. Diesmal blieb der Betroffene auf der Motorhaube liegen bis das Auto stoppen musste. Anschließend stieg der Rassist aus und hielt dabei ein Pfefferspray in der Hand, allerdings ließ er von seinem Vorhaben ab nachdem er feststellte, dass Zeug*innen filmten und flüchtete.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Antimuslimische Schmiererei in Grünau
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Grünau wurde mit einem Edding der antimuslimische Spruch "Freiheit statt Islam" geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gefälschte Wahlwerbung mit u.a. rassistischem Inhalt in der Köpenicker Dammvorstadt
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bahnhofstr. wurden fünf Aufkleber entdeckt und entfernt, die gefälschte Wahlwerbung für die CDU, SPD, FDP und Linke enthielten. Dabei wurden teils rassistische Inhalte benutzt um die Parteien zu diskreditieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Niederschöneweide
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend wurde ein Mann vor einem Supermarkt in der Schnellerstraße von einem anderen Mann rassistisch und aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, geschlagen und getreten.
Quelle: ReachOut -
Antimuslimische und rechte Propaganda Plänterwald
20.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Gebiet um Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee / Dammweg wurden insgesamt 15 antimuslimische Aufkleber/Schmierereien und 2 Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Pöbelei und Hitlergruß in der Köpenicker Dammvorstadt
20.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend beleidigte ein Mann an der Ecke Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. einen anderen Mann als "Homo" und dass er in einen Zug nach Auschwitz gehöre. Als der Täter dann weiterging, grüßte er einen Tram-Fahrer mit dem Hitlergruß.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Massive rassistische Bedrohung in Adlershof
20.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Wohnhaus in Adlershof wurden mehrfach rassistische Parolen und Drohungen an die Haustüren und Briefkästen von Anwohnenden geschmiert. Diese rassistischen Parolen enthielten u. a. auch Hakenkreuze und Morddrohungen.Quelle: Integrationsbeauftragter Treptow-Köpenick -
Rassistische und extrem rechte Propaganda in Baumschulenweg
20.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Gebiet zwischen Köpenicker Landstr./ Mauerweg wurden insgesamt 27 antimuslimische Aufkleber/Schmierereien, 4 Aufkleber der NPD, sowie 2 Schmierereien gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Werbung für extrem rechtes Magazin und extrem rechte Schmierereien in Oberschöneweide
20.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Park des FEZ Berlin wurde ein Aufkleber mit Werbung für ein extrem rechtes Magazin entdeckt und entfernt. In der Tabbertstr. wurden mehrere Schmierereien entdeckt. Diese waren sowohl homofeindlich, antimuslimisch und gegen Antifaschist*innen, außerdem wurden Keltenkreuze geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Angriff auf Wohnungslosen am S-Bhf. Treptower Park
19.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickUm ca. 3 Uhr morgens ging am S-Bhf. Treptower Park eine Gruppe von etwa 10 - 15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf einen Wohnungslosen los, nachdem dieser die Gruppe offenbar provoziert hatte. Sie drohten ihm, ihn „umzuklatschen“ und „umzulegen“, beschimpften ihn als „dreckigen Penneropa“ und wurden handgreiflich. Obwohl der Bahnsteig voll mit Menschen war, griffen lediglich zwei junge Männer ein und schaffen es, die Gruppe vom Wohnungslosen abzubringen.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber am S-Bhf. Schöneweide
19.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der extrem rechten 1 Prozent Kampagne entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register via Twitter -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Oberschöneweide
18.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Park Wuhlheide wurde in der Straße „An der Wuhlheide“ an einem Gebäude, sowie auf der Rückseite eines Wahlaufstellers in der selben Straßen eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Diese trugen den Slogan „Schwule sterben aus“.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Bedrohung in Oberschöneweide
18.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Klarastr. brüllte ein Mann mit einem Messer in der Hand einer Gruppe Jugendlicher hinterher: "Gleich lernt ihr einen richtigen Nazi kennen!"
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Werbung für neonazistisches Gasthaus in Oberschöneweide
18.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein neonazistisches Gasthaus warb und von Druck 18 (1= A(dolf), 8 = H(itler) stammte.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechte und rassistische Propaganda in Oberschöneweide
17.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden 9 Aufkleber entdeckt und entfernt, die rassistisch Inhalte hatten oder sich gegen Antifaschist*innen richteten. Zusätzlich wurde "NS Zone" geschmiert.
Quelle: Hass vernichtet -
NPD-Infostand in Spindlersfeld
17.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte einen Infostand in der Nähe des S-Bhf. Spindlersfeld durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung in der S 8 in Plänterwald
17.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der S 8 zwischen Baumschulenweg und Plänterwald bezeichnete ein alter Mann ein Gespräch zwischen zwei indischen Geschäftsleuten als "Urwaldgeräusche" und beschwert sich über die Anwesenheit der beiden Männer.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Pöbelei am S-Bhf. Treptower Park
17.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Treptower Park sagte ein Mann nachdem er an einer Gruppe Jugendlicher vorbei lief, mann solle "Alle vergasen".
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Pöbelei in Adlershof
17.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickVor einem Getränke Markt in der Waldstr. hielten sich zwei Männer auf. Einer der beiden ging dann einkaufen und brüllte (vermutlich aus rassistischen Motiven) im Markt eine Mutter mit ihrer Tochter an. Als er wieder raus kam sagte er zu seinem Kumpel: "Ich besorge dir bald einen richtigen echten N**** mit dem du das machen kannst." Dabei schlug er mit der Faust auf eine Plastiktüte, die er gerade in der Hand hielt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Anti-Antifa-Methoden in der BVV
16.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einem Dringlichkeitsantrag in der BVV versuchte die AfD-Fraktion die persönlichen Daten eines Antifaschisten zu veröffentlichen. Nur das Schwärzen der entsprechenden Zeilen des Antrages durch den BVV-Vorsteher verhinderte die Veröffentlichung. Dieses Vorgehen entspricht in großen Teilen den Anti-Antifa-Methoden neonazistischer Gruppen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick