Vorfalls-Chronik
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30.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD Treptow-Köpenick postete ca. 10 Beiträge und erreichte damit ca. 76 Interaktionen. Nach der EU-Wahl nahmen die Aktivitäten der NPD Treptow-Köpenick massiv ab. Von den drei Beiträgen mit lokalen Bezügen dokumentierten zwei sog. ‚Schutzzonen-Aktionen‘. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Dazu passend berichtete der dritte Beitrag im bereits bekanntem rassistischen Duktus über einen Fall in dem eine nicht weiße Person im Bezirk eine Straftat begangen hat.Quelle: Register Treptow-Köpenick
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Hitlergruß in Kneipe in Baumschulenweg
29.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn einer Kneipe Baumschulenstr./ Kiefholzstr. wurde der Hitlergruß gezeigt. Niemand der Gäste störte sich daran.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
JN-Treffen in der Köpenicker Dammvorstadt
28.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. fand ein Treffen der Berliner JN (Jugendorganisation der NPD) statt. Am Anschluß führten mehrere Neonazis eine "Schutzzonen-Aktion" durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassismus in der Nachbarschaft
28.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickBei den Integrationslots*innen rief eine Frau an, damit diese ihren neuen Nachbarn erklären, wie sie in ihrer Wohnung zu leben haben. Zuvor hatte sich die Frau unter falschem Vorwand Zutritt zu der Wohnung verschafft, um dort zu überprüfen wie die Menschen zusammen leben. Dies entsprach nicht ihrer Vorstellung von 'Normalität'. Es handelt sich hier um eine Form von Alltagsrassismus. Die Frau war der Meinung sie hätte das Recht die Wohnsituation ihrer neuen Nachbar*innen zu überprüfen, deren Wohnung zu betreten und deren Form von Zusammenleben zu beurteilen, womit sie sich und ihre eigenen Vorstellungen über die der neuen Nachbar*innen erhoben hat und offenbar selbstverständlich deren Privatsphäre verletzt hat.Quelle: Integrationslots*innen Treptow-Köpenick -
Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen in Baumschulenweg
27.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einen Briefkasten in der Baumschulenstr. wurde "STAB ANTIFA" geschmiert. "Stab" ist das englische Wort für stechen; in diesem Zusammenhang bedeutet es 'Erstecht Antifas'.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistisch motivierte Schüsse auf Wohnung in Adlershof
22.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Nacht vom 22. auf den 23. Juni wurden in Adlershof zwei Schüsse auf die Wohnungstür einer Familie abgegeben. Die Familie war in der Vergangenheit schon mehrfach von rassistischen Attacken betroffen, so wurden Familienmitglieder bereits am 17. Juni an ihrer Wohnung rassistisch beleidigt und am 25. Mai wurde ihr Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und der Eingangsbereich mit Kot verschmutzt. Die Eltern und ihre vier Kinder blieben glücklicherweise unverletzt; die geschossenen Metallkugeln blieben in der Tür stecken.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter Aufkleber In Oberschöneweide
19.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Wilhelminenhofstr. /Edisonstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Wendenschloß
19.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Tram 62 in der Wendenschloßstr. wurde eine Frau, die mit ihrem Neugeborenem und ihrem 2-jährigem Kind unterwegs war, antimuslimisch beschimpft. Eine Frau sagte lautstark zu ihr, dass sie in ihr Land zurück gehen solle, sie den Islam hasse und dass sie sie hassen würde. Selbst als die betroffene Frau in Tränen ausbrach, hörte die Rassistin nicht auf. Eine weitere Frau mischte sich dann ein und versuchte die Situation zu entspannen.
Quelle: DIALOG - Integrationszentrum für Migranten -
"Schutzzonen"-Aktion der NPD in der Altstadt Köpenick
19.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickMehrere Neonazis der NPD führten in der Altstadt eine weitere "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Angriff in Friedrichshagen
17.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Vormittag wurde ein junger Mann in einer Straßenbahn auf dem Müggelseedamm von einem Mann aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und mit Fäusten geschlagen.
Quelle: ReachOut -
Rassistische Beleidigung in Adlershof
17.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickVor ihrer Wohnung wurden vier Kinder von einer Frau rassistisch beleidigt. Die Frau hielt mit dem Auto, kurbelte das Fenster runter und sagte, dass Muslime schlecht wären und sie Deutschland verlassen sollen. Als der Vater und ein Passant dazu kamen, fuhr die Frau davon. Dieser Vorfall ist Teil einer Reihe von Vorfällen, wobei es am 25.05. zu einer Sachbeschädigung kam und am 22.06. Schüsse auf die Wohnungstür der Familie abgegeben wurden.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung und Angriff in Plänterwald
17.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEine Jugendliche wurde am Nachmittag an einer Haltestelle in der Neuen Krugallee von zwei Radfahrern rassistisch beleidigt. Ihr Begleiter stellte sich schützend vor sie und die beiden Radfahrer stiegen ab. Einer der Beiden zog einen Schlagring und versuchte mehrfach den jungen Mann zu schlagen. Dieser konnte jedoch ausweichen. Erst als sich ein Passant einmischte, ließen die Rassisten ab und fuhren davon.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Hitlergruß und massive Bedrohung in Friedrichshagen
16.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm frühen Morgen wurden drei Jugendliche an der Haltestelle Marktplatz aus einer Gruppe heraus aus politischer und LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, zudem wurde der Hitlergruß gezeigt. Die beiden Jugendlichen gingen daraufhin weiter und wurden in der Aßmannstr. von der Gruppe umzingelt, an eine Schaufensterscheibe gedrängt und geschubst.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Antimuslimische Beleidigung und gefährdendes Verhalten im Straßenverkehr in Grünau
14.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDrei junge muslimische Frauen wollten mit ihren fünf Kindern am S-Bhf. Grünau während einer Grün-Phase der Fußgängerampel die Straße queren. Eine abbiegende Autofahrerin missachtete die kleine Gruppe und fuhr diese fast um. Als sie kurz vor ihnen zum Stehen kam, verzog sie mit halb rausgestreckter Zunge angewiedert das Gesicht und sagte "Pack". Als sie dann von weiteren Füßgänger*innen auf ihr Verhalten angesprochen wurde, gab sie Gas und fuhr davon.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antiziganistische Schriftzüge in Adlershof
14.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf eine im Sperrmüll befindliche Schranktür in der Dörpfeldstr. wurde ein antiziganistischer Schriftzug geschmiert.
Quelle: Amaro Foro -
Rassistische Beleidigung in Friedrichshagen
14.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag beleidigte in der Bölschestr. ein Mann eine Frau im Vorbeigehen rassistisch. Die Frau lief daraufhin in ein Geschäft, wo der Marktleiter die Polizei rief.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Homosexuellenfeindliche Propaganda gegen politische Gegner*innen in Baumschulenweg
13.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn eine Tür wurde der Spruch "Antifa = Homo" geschmiert. In dieser Kombination wurde das Wort "homo" offensichtlich als Beschimpfung verwendet.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Spindlersfeld
13.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Mittag wurde eine Frau, die mit zwei Kindern unterwegs war, in der Tram 63 von einem Mann zwischen den Haltestellen Ottomar-Geschke-Str. und Köllnischer Platz rassistisch beschimpft. Zeug*innen riefen später die Polizei und berichteten, dass die Betroffene sehr verängstigt die Tram verlassen hatte.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Massive rassistische Bedrohung in der S-Bahn in Alt-Treptow
12.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der S9 zwischen Treptower Park und Plänterwald beleidigte eine Person lautstark eine Familie. Die offenbar unter Drogen stehende Person ging aggressiv und laut schreiend auf den Mann und die Frau, die ein Kopftuch trug und ein neugeborenes Baby im Arm hielt, zu und bedrängte diese massiv. Sie schrie sinngemäß, die Frau sei "versklavt" und gehöre nicht hierher. Nachdem die Frau laut um Hilfe gerufen hatte, stellten sich zwei Mitfahrende dazwischen und konnten so Schlimmeres verhindern. Die Familie berichtete im Nachhinein von immer zahlreicher werdenden Angriffen und Bedrohungen, denen sie im Alltag ausgesetzt sind.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gefälschte Wahlwerbung mit rassistischem Inhalt in der Altstadt Köpenick
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Alt-Köpenick wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der gefälschte Wahlwerbung für die CDU enthielt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt um die Partei zu diskreditieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigungen in Adlershof
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag brüllte ein offenbar alkoholisierter Mann vor dem Kiosk auf dem Adlershofer Marktplatz rassistisch motivierte homosexuellenfeindliche Parolen. Er brüllte immer wieder "Alles Schwuchteln hier!". Als zwei weiße, deutsche Männer bei ihm ankamen, meinte er zu diesen "Ihr zwei gehört hier hin. Alles Schwuchteln.". Anschließend brüllte er weiter, dass bevor er in den Knast gegangen ist, hier noch ein deutscher Laden gewesen wäre und jetzt nur noch Schwuchteln da wären. Der türkische Mitarbeiter des Kiosk hatte den Mann bereits auf Grund seiner Beleidgungen, die er ebenfalls lautstark in den Innenräumen brüllte, aus dem Kiosk geworfen. Der Mann zog dann weiterhin die selben Inhalte brüllend weiter.
Quelle: Berliner Register -
Rassistisch motivierte massive Bedrohung und Sachbeschädigung in Adlershof
09.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEin in der Dörpfeldstraße stehender Imbisswagen wurde in der Nacht mit einem Hakenkreuz, sowie der Parole "Ab in die Gaskammer, Scheiß Moslems, Raus Hier" besprüht und mit Buttersäure bekippt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Rassistische Beleidigung in Niederschöneweide
07.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wurde ein Mann an der Ecke Schnellerstr./ Spreestr. aus einem Haus heraus rassistisch beleidigt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Antiziganistische Beleidigung in Oberschöneweide
06.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickWährend einer Fahrkartenkontrolle in der Tram wurde eine Frau antiziganistisch beleidigt.Quelle: Amaro Foro -
Antimuslimischer Angriff in Treptow-Köpenick
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand ein antimuslimischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: ReachOut -
Antimuslimische Unterstellungen in Alt-Treptow
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEine muslimische Frau besucht die Privatschule für PTA. Kurz vor dem Zuckerfest hing hier ein öffentlicher Aushang auf dem stand, es wäre nicht gestattet am Zuckerfest frei zu nehmen; keinen einzigen Tag. Darauf angesprochen, äußerte die Sekretärin der Schule, dass sie keine einzige Schule kennen würde, die am Tag des Zuckerfestes freistellen würde. Zudem sagte sie, die jungen Frauen würden "mit ihren dummen Fragen ankommen". Als die Schulleiterin betrat, sagte sie, dass diese Schule als Privatschule wie eine Arbeitsstelle zu behandeln sei und sie an diesem Tag niemanden freistellen würde. Daraufhin unterstelle sie den Frauen, sie würden nur frei haben wollen, weil sie wegen des Fastens hungern würden, kaputt seien und deshalb die Klausur, die am Zuckerfest stattfindet nicht mitschreiben wollen würden. Die Schule besuchen viele Schuler*innen mit muslimischem Hintergrund. Sie fühlen sich von der Schule nicht akzeptiert.Quelle: Inssan e.V. -
Extrem rechte und antimuslimische Propaganda in Oberschöneweide
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickRund um die Firlstr. wurden insgesamt 19 Aufkleber mit antimuslimischen Inhalten, sowie gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Angriff in Treptow-Köpenick
01.06.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bezirk fand ein rassistischer Angriff statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: ReachOut -
Facebook-Dokumentation Mai: "NPD Treptow-Köpenick"
31.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD Treptow-Köpenick postete ca. 37 Beiträge und erreichte damit ca. 488 Interaktionen. Im Monat der Europa-Wahl konzentrierte sich die NPD Treptow-Köpenick komplett auf dieses Thema. In ca. 31 Beiträgen dokumentierte sich hauptsächlich ihr Wahlkampfaktivitäten und teilte ihre rassistischen Forderungen. Im Fokus stand dabei die rassistische Parole „Migration tötet“ in deren Zusammenhang die NPD auch zusätzlich Werbung für ihre „Schutzzonen-Aktion“ machte. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei. Zudem wurde wie jedes Jahr gegen die Feierlichkeiten zur Befreiung vom Nationalsozialismus gehetzt. Im Bezirk kam es in dieser Zeit auch zu einer Sachbeschädigung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Parolen gegen Antifaschist*innen in der Köpenicker Altstadt
30.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickVon einem Boot mit mehreren betrunkenen Männern wurde am Luisenhain "Hasta la vista, Antifascista" in Richtung der Uferpromenade gebrüllt. Der Spruch wurde insbesondere im Zusammenhang mit der extrem rechten und gewalttätigen HoGeSa-Bewegung bekannt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Köpenick-Nord
29.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Gebäude des S-Bhf. Wuhlheide Richtung Köpenicker Str. wurde eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Geschrieben stand: „Schwule sterben aus“.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
AfD-Briefwurfsendung mit rassistischem Inhalt in Altglienicke
28.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Altglienicke ist eine AfD-Briefwurfsendung zu den Europa-Wahlen im Briefkasten entdeckt worden. Darin wird unter anderem behauptet, dass CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke die "Einwanderung aus Afrika und der arabischen Welt mit dem "Global Compact" weiter fördern" wollen, was angeblich "das Ende von Volk, Nation und Demokratie" bedeuten würde. Des Weiteren ist von einem "unbegrenzten Zuzug Fremder, die sich nicht integrieren wollen" die Rede. Diese Formulierungen veranschaulichen exemplarisch die rassistsische Denkfigur eines ethnisch homogenen Volkes.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Baumschulenweg
28.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einen Briefkasten an der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Niederschöneweide
27.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Köpenicker Landstr./ Minna-Todenhagen-Str. wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Homosexuellenfeindliche Schmiererei in Plänterwald
27.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Am Treptower Park wurde auf der Rückseite eines Wahlaufstellers eine homofeindliche Schmiererei entdeckt. Dieser trug den Slogan „Schwule sterben aus“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Extrem rechter und rechtspopulistischer Europawahlkampf in Treptow-Köpenick
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickExtrem rechte und rechtspopulistische Parteien nutzten den Europa-Wahlkampf, um in Form von Plakaten teils rassistische und antidemokratische Inhalte zu verbreiten. Mit der AfD, sowie den Neonaziparteien NPD und „Der III. Weg“ konkurrierten im Wahlkampf drei Akteure um Wählerstimmen. Wählbar war darüber hinaus auch „Die Rechte“, die keinen Wahlkampf in Berlin betrieb. Ein Plakatmotiv der AfD, auf dem ein antiker Sklavenmarkt abgebildet wurde, bediente antimuslimische Klischees und sorgte für internationale Resonanz. Ansonsten konzentrierte sich die AfD auf eine Positionierung als Anti-Brüssel-Partei. "Der III. Weg" fiel im Wahlkampf mit gezielten Provokationen auf, wie z.B. Wahlplakaten mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ und der Abbildung einer Gefängniszelle oder "Europa verteidigen! Grenzen dicht!" mit einem Bild in einen Waffenlauf. Die NPD machte im Wahlkampf Werbung für ihre rassistische "Schutzzonen-Aktion" und hängte an vielen Orten ihren Solgan "Migration tötet".Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NPD-Wahlwerbung an Erstwähler*innen in Treptow-Köpenick
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn den Wochen vor der Wahl erhielten viele Erstwähler*innen personalisierte Wahlwerbung der NPD. Diese beinhaltet insbesondere rassistische Äußerungen und die Werbung für die NPD-Kampange "Schutzzonen".Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Plänterwald
26.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickEin bereits als Rassist bekannter Anwohner brüllte mehrere Umzugshelfer an, dass sie in "ihren Ländern" arbeiten sollen und nicht hier.Quelle: Zentrum für Demokratie -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Wilhelminenhofstr. Nähe Firlstr. wurden vier Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen wendeten, entdeckt und entfernt.
Quelle: Hass vernichtet -
Info-Stand des III. Weg am S-Bhf. Köpenick
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDer neonazistische III. Weg führte am S-Bhf. Köpenick einen Info-Stand durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NPD-Stand und Schutzzonen-Aktion in Müggelheim
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickParallel zum Müggelheimer Angerfest führte die NPD einen Info-Stand in unmittelbarer Nähe durch. Zusätzlich waren Neonazis mit der Schutzzonen-Aktion auf dem Fest unterwegs. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistisch motivierte Sachbeschädigung an einer Wohnung in Adlershof
25.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Adlershof wurde an einem Haus der Briefkasten zerstört, der Zaun zerbrochen und die Eingangsschwelle zur Wohnung mit Hundekot beschmiert. Dies ist der Anfang einer Folge von rassistisch motivierten Vorfällen, bei denen es am 17.06. zu einer rassistischen Beleidigung der Bewohner*innen kam und am 22.06. auf die Wohnungstür der Familie geschossen wurde.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Info-Stand der NPD im Allende Viertel
24.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte am Allende-Center einen Info-Stand durch.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Wahlwerbung in Wendenschloß
24.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Haushalten in der Straße Am Kietzer Feld wurde rassistische Wahlwerbung der NPD gesteckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
NPD-Infostand in der Köpenicker Dammvorstadt
23.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte auf dem Elcknerplatz einen Info-Stand durch.
Quelle: Projekt Begegnung -
NPD-Infostand in der Köpenicker Altstadt
22.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickDie NPD führte am Luisenhain einen Info-Stand durch.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung und dann mit dem Auto angefahren in der Köpenicker Dammvorstadt
22.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag wendete ein Mann sein Auto auf der Kreuzung Borgmannstr./ Parrisiusstr. als ein anderes Auto kam und mehrfach hubte. Beim Vorbeifahren beleidigte der Fahrer den Wendenden rassistisch. Der Beleidigte wehrte sich verbal gegen diese Attacke und wollte dann die Polizei rufen, woraufhin der Rassist ihn mit dem Auto anfuhr. Der Betroffene prallte auf die Motorhaube. Anschließend wollte er wieder die Polizei rufen, worauf hin der Rassist ihn erneut anfuhr. Diesmal blieb der Betroffene auf der Motorhaube liegen bis das Auto stoppen musste. Anschließend stieg der Rassist aus und hielt dabei ein Pfefferspray in der Hand, allerdings ließ er von seinem Vorhaben ab nachdem er feststellte, dass Zeug*innen filmten und flüchtete.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Antimuslimische Schmiererei in Grünau
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bhf. Grünau wurde mit einem Edding der antimuslimische Spruch "Freiheit statt Islam" geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Gefälschte Wahlwerbung mit u.a. rassistischem Inhalt in der Köpenicker Dammvorstadt
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Bahnhofstr. wurden fünf Aufkleber entdeckt und entfernt, die gefälschte Wahlwerbung für die CDU, SPD, FDP und Linke enthielten. Dabei wurden teils rassistische Inhalte benutzt um die Parteien zu diskreditieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer und LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Niederschöneweide
21.05.2019 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend wurde ein Mann vor einem Supermarkt in der Schnellerstraße von einem anderen Mann rassistisch und aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt, geschlagen und getreten.
Quelle: ReachOut