Sachbeschädigung am Kiezbüro der Piratenpartei in Niederschöneweide
Am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurde ein Außenplakat abgerissen und gegen die Fensterscheibe gespuckt.
Am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurde ein Außenplakat abgerissen und gegen die Fensterscheibe gespuckt.
Auf dem Kaisersteg werden Aufkleber des von Rechtsextremen in Chemnitz betriebenen Versandhandels "PC-Records" entdeckt. "PC-Records" fiel in der Vergangenheit mehrfach durch das Sponsoring extrem rechter Events wie dem "Fest der Völker" oder die Förderung der extrem rechten Schülerzeitung "Invers" und der Schulhof-CD "Anpassung ist Feigheit" auf.
Am S-Bhf. Baumschulenweg wurden mehrere “88” und SS-Runen geschmiert.
Heute haben sich zum zehnten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
An der Bushaltestelle Baumschulenweg/Köpenicker Landstraße wurde “Islam raus” und ein Hakenkreuz geschmiert.
Zum nun fünften Mal fand eine rassistischer Aufmarsch im Salvador-Allende Viertel statt. Mit dabei waren Neonazis um Sebastian Schmidtke. Eine vorübergehende Blockade der Route wurde von der Polizei brutal geräumt.
Am Morgen des 08.01.2015 hat ein Mann eine Flasche gegen die Gemeinschaftsunterbringung für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel 2 geworfen. Zusätzlich rief er “wir fackeln euch alle ab”.
In der Nähe der neuen Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
An der Ecke Rudower Chaussee/Wegedornstraße wurde eine große HoGeSa Sprüherei entdeckt. HoGeSa steht für “Hooligans Gegen Salafismus” und bezeichnet eine Zusammenkunft von rassistischen und neonazistischen Fußballfans.
Nach der rassistischen “BärGIDA”-Demonstration fuhren Neonazis grölend vom Ostkreuz Richtung Köpenick, schmissen Böller und riefen “Scheiß Antifa”.
In der Nacht zum 05. Januar wurde das Auto eines antifaschistisch engagierten Bezirksverodneten in Adlershof angezündet.
Heute haben sich zum neunten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
In der Unterführung am S-Bhf. Schöneweide wurde die Wand mit einer rassistischen Parole besprüht. Die Parole wurde auf eine Wandbemalung besprüht, welche für ein gemeinsames Miteinander wirbt.
Heute haben sich zum achten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Das Auto eines antifaschistisch orientierten Journalisten wurde in Adlershof in Brand gesetzt. Im November wurde der Journalist in einer Liste aufgeführt in der Neonazis die Namen und Adressen von Journalist*innen veröffentlichten. Dem selben Journalist wurde im April ebenfalls das Auto angezündet.
Heute haben sich zum siebten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Eine erfolgreiche antifaschistische Demonstration von Uffmucken wurde von ca. 30 Neonazis bepöbelt. Zum Teil wurde versucht, die Demonstration anzugreifen was von der Polizei verhindert wurde.
Vor der neuen Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
Heute haben sich zum sechsten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Laut Angaben der Polizei schlug eine siebenköpfige Gruppe einen Taxi-Fahrer mehrfach gegen den Kopf und beleidigte ihn rassistisch.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistischer Aufmarsch im Salvador-Allende Viertel statt.
Die Polizei hat die Wohnung eines Mannes durchsucht. Der 51-Jährige steht unter dem Verdacht, seit geraumer Zeit auf Wochenmärkten in Köpenick funktionsfähige Waffen, Waffenteile, Munition sowie Devotionalien aus der Zeit des Nationalsozialismus zu vertreiben und in seiner Wohnung am Gosener Damm zu lagern. Die eingesetzten Beamten entdeckten u.a. Uniformen bzw. Uniformteile mit Hakenkreuzen und anderen Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Ferner konnten funktionsfähige Waffenteile festgestellt werden.
Vor der Baustelle im Salvador-Allende Viertel,an der die neue Unterkunft für Geflüchtete entsteht, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
In der Nähe der Heide-Grundschule wurden mehrere Zettel mit rassistischem Inhalt verteilt.
Heute haben sich zum fünften Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Die NPD beendete im Salvador-Allende Viertel, direkt vor der neuen Unterkunft, ihre Kundgebungstour. Zuvor waren sie in Hohenschönhausen, Marzahn und Berlin-Buch um gegen Geflüchtete zu hetzen.
Teilnehmende einer antirassistischen Demonstration wurden auf dem Heimweg an der Haltestelle „Freiheit“ angepöbelt. Der Pöbelnde zerschlug einem Teilnehmer eine Flasche auf dem Kopf.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistischer Aufmarsch im Salvador-Allende Viertel statt, bei der Landesvorsitzende der NPD-Berlin das Fronttransparent hielt.
Vor der Baustelle im Salvador-Allende Viertel,an der die neue Unterkunft für Geflüchtete entsteht, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
Kurz nach 8 Uhr klebte im Eingangsbereich des Bürgeramtes im Rathaus Köpenick ein Aufkleber „Nein zum Heim“.
Heute haben sich zum vierten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Auf dem Weihnachtsmarkt in Rahnsdorf organisierte der sogenannte „Rahnsdorfer Widerstand“ einen Infostand mit einem Transparent und rassistischen Flyern.
Mit einer antirassistischen Demonstration im Allende-Viertel konnte vorzeitig ein rassistischer Aufmarsch verhindert werden. Die antirassistische Demonstration wurde von rassistischen Bürger*innen angegriffen indem Zigaretten und andere Gegenstände auf sie geworfen wurde.
Im Netto in der Kaulsdorfer Straße unterhielten sich Mitarbeiterinnen und ein Kunde lautstark auf rassistische Weise über Geflüchtete.
In der BVV-Sitzung am 27.11. stimmte die NPD mit zwei Stimmen gegen die Resolution „Welcome refugees – Treptow-Köpenick heißt Flüchtlinge willkommen“
Im Salvador-Allende Viertel wurden Poster verklebt, die für eine rassistische Demo werben.
Vor der Baustelle im Salvador-Allende Viertel, an der die neue Unterkunft für Geflüchtete entsteht, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
In letzter Zeit wurde häufig gegen die Scheiben des Kiezbüros von Susanne Graf MdA der Piratenfraktion in der Brückenstraße gespuckt.
Heute haben sich zum dritten Mal Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Um den S-Bahnhof Treptower Park wurden massenhaft Sticker verklebt die für eine neonazistische Demo in Marzahn warben.
Im Allende II fand zum zweiten Mal eine rassistische Demonstration gegen eine neue Unterkunft für Geflüchtete statt. Wie bei der Demonstration am 15.11 beteiligten sich wieder bekannte Neonazis an dem Aufmarsch.
Vor der Baustelle im Salvador-Allende Viertel,an der die neue Unterkunft für Geflüchtete entsteht, fand eine rassistisch motivierte Lichterkette statt.
An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/Neue Krugallee werden fast wöchentlich Hakenkreuze geschmiert.
Heute haben sich wieder Personen zu einem Picknick in der Alfred-Randt-Straße getroffen. Organisiert wurde das Picknick von Heim-Gegner*innen die sich auf verschiedenen Facebook-Seiten organisieren auf denen es zu rassistischen Äußerungen und Gewaltandrohungen in Bezug auf die zukünftigen Bewohner*innen der Unterkunft für geflüchtete Menschen und Asylsuchende kommt.
Am hinteren Eingang zum S-Bahnhof Schöneweide wurde „88“ geschmiert.
Im Vorfeld der rassistischen Demonstration entlang der Alfred-Randt-Straße bedrohte eine Gruppe von Neonazis, teils vermummt, aus dem Umfeld von NPD-Berlin, NW-Berlin und Die Rechte-Berlin Antifaschist*innen, die auf dem Weg zur antirassistischen Gegenkundgebung waren.
Am Sparkasseneingang in Niederschöneweide wurden zwei NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt.