Rassistische Mahnwache (26)
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
Am Zentrum für Demokratie wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe “Identitäre Bewegung” entdeckt und entfernt.
In der Brückenstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Tschechischen Partei DSS entdeckt und entfernt.
Kurz nach Mitternacht wird ein 25-Jähriger in der Tram in der Edisonstraße von einem unbekannten Neonazi, weil dieser ihn für einen „Antifa“ hält, geschlagen und getreten.
Am Zentrum für Demokratie wurde an den Sicherheitsgittern ein Aufkleber der extrem Rechten Gruppe „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
In der Seelenbinderstraße wurde bei Anwohner_innen Flyer der NPD verteilt die zur rassistischen Demonstration am 2. November aufrufen.
Am Hinterausgang des S-Bhf. Schöneweide wurden vier Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Die Identitären“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber bildeten rassistischen Inhalt ab.
Zwischen vier und sechs Uhr morgens verteilte die NPD am S-Bhf. Schöneweide Flyer zur Mobilisierung für ihre rassistische Demonstration am 2. November. Teil der Aktion war auch ein Infostand, der jedoch nicht angemeldet worden war.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein Mann am S-Bahnhof Köpenick rassistisch beleidigt und angegriffen. Zwei Männer, die aus einer größeren Gruppe agierten, tritten und schlugen den Mann und warfen Flaschen nach ihm. Er konnte mit Verletzungen flüchten.
Am Kiezbüro der Piratenpartei in der Brückenstraße wurde ein Außenplakat beschädigt und gegen die Scheibe gespuckt.
In einem Haus, wo minderjährige Geflüchtete betreut wohnen und ebenfalls andere Anwohner_innen, wurde neben den Fahrstuhl “Ausländer raus” geschmiert.
In der Alfred-Randt-Straße wurde ein Aufruf für die rassistische Demonstration der NPD am 2. November in Johannisthal entdeckt.
In der Nähe des S-Bhf. Oberspree wurden bei Anwohner_innen Flyer der NPD verteilt die zur rassistischen Demonstration am 2. November aufrufen.
In der Brückenstraße wurde ein Aufkleber der „Nationalen Sozialisten Bundesweite Aktion“ entdeckt und entfernt.
Am Zentrum für Demokratie wurden ein Sticker der extrem Rechten „Identitären Bewegung“ sowie ein offensichtlich selbstgemachter Sticker gegen Linke entdeckt und entfernt.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
Am Außenschild des Zentrums für Demokratie wurde ein Sticker „Gemeinsam gegen linke Gewalt! Die Täter beim Namen nennen“ entdeckt und entfernt.
An der Ecke Michael-Brückner-Straße/Fennstraße wurde ein rassistischer Aufkleber der Partei „Pro Deutschland“ entdeckt und entfernt.
Am Büro der Piratenfraktion in der Brückenstraße wurde ein Aufkleber abgerissen, an die Scheibe gespuckt und eine Zeitung angezündet. Das Büro ist häufiger Ziel von extrem rechten Angriffen.
Ein Mann spricht eine blonde Frau auf ihre zwei Kinder an, es sei so schön zu sehen, dass noch etwas gegen das „Aussterben des deutschen Volkes“ tue. Die Frau reagiert irritiert. Ein Zeuge mischt sich ein und spricht den Mann an und wird daraufhin als linker Gutmensch u.a. beschimpft.
An einem Hotel gegenüber der neuen Erstaufnahmeeinrichtung für geflüchtete Menschen in Johannisthal wurde der Schriftzug „Johannisthal siegt“ gesprüht. Dieser Schriftzug wird als Bedrohung gegenüber den Geflüchteten und deren Unterstützer_innen gewertet, da an dem Hotel sonst noch nie etwas vorgefallen ist und die direkte Sichtbarkeit von der Erstaufnahmeeinrichtung klar gewollt ist.
Zum 24. Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt. An der Mahnwache nahmen ca. 14 Personen teil.
Am Hinterausgang des S-Bhf. Schöneweide wurden fünf extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten davon waren von der extrem rechten Gruppierung “Identitäre Bewegung”.
In einem Döner-Laden im S-Bhf. Schöneweide wurden mehrere Hakenkreuze entdeckt, die dort in Tische eingeritzt wurden.
Am S-Bhf. Baumschulenweg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Mini-Partei „Der III. Weg“ zusammen mit einem anderen extrem rechten Aufkleber entdeckt und entfernt.
Gegen 6.15 Uhr wird ein 41-jähriger Mann auf dem Adlergestell von einem 30- und einem 27-jährigen Mann rassistisch beleidigt und mit Kronkorken beschossen.
Eine Passantin überhörte zwei Männer die lautstark rassistische Parolen austauschten und sich einen starken Führer wünschten.
An der Bushaltestelle „Müggelschlößchenweg“ wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Die Identitären“ entdeckt.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
Am S-Bhf. Köpenick fand ein Info-Tisch der rechtspopulistischen Partei AfD statt.
An einem Elektrokasten im Eisenhutweg in Johannisthal wurde ein Hakenkreuz mit einem Durchmesser von 10cm geschmiert.
Am Samstag, den dritten Oktober, veranstaltete die NPD eine Kundgebungstour durch Berlin. Angefangen haben sie am S-Bhf. Schöneweide mit ca. 7 Neonazis. Gegen die Kundgebung gab es antifaschistischen Protest.
Zwischen S-Bhf. Schöneweide und dem Kaisers am Sterdamm wurden ca. 12 Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Die Identitären“ sowie der JN entdeckt und entfernt.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
In Spindlersfeld beleidigte ein Bauarbeiter einen Mitarbeiter eines Lieferunternehmens rassistisch. Andere Bauarbeiter einer anderen Firma kamen dem Betroffenen zur Hilfe und konnten somit Schlimmeres verhindern.
Während der BVV-Sitzung stelle ein Verordneter der NPD mündlich eine lokalpolitische Anfrage und eine rassistisch motivierte Anfrage im Bezug auf die Unterbringung von Geflüchteten in leerstehenden Wohnungen.
Am S-Bhf. Baumschulenweg wurden BVG-Fahrpläne mit der Aufschrift „NO ASYLANTEN“ beschmiert.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
Während eines antifaschistischen Sommerfests im Haus der Jugend Köpenick bedrohten ca. acht Neonazis vor der NPD-Zentrale an- und abreisende Gäste.
Am Hinterausgang des S-Bhf. Schöneweide wurden drei Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Die Identitären“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber bildeten rassistischen Inhalt ab.
Am Zentrum für Demokratie wurde an das Außenschild ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
Während einer Veranstaltung des RBB in Köpenick störten ca. 7 Personen der extrem Rechten Gruppierung „Identitäre“ in dem sie mit Transparenten, Fahnen und Megaphonen Parolen riefen. Nach kurzer Zeit entfernten sich die Gruppe wieder.
An der Bushaltestelle „Rathaus Köpenick“ wurden ein Zettel angeklebt in dem Merken und Gauck im Neonazi-Jargon als „Volksschädlinge“ bezeichnet wurden. Angebracht wurde der Zettel von dem „Deutschen Widerstand“.
Zum wiederholten Mal fand eine rassistisch motivierte Mahnwache in Nähe der Container-Unterkunft für Geflüchtete im Salvador-Allende Viertel statt.
In der Nähe des Zentrums für Demokratie in der Michael-Brückner Straße wurde ein Aufkleber der extrem Rechten Gruppe „Identitäre“ entdeckt und entfernt.
Am selben Mülleimer wie zuvor am Sterndamm wurde wieder ein Hakenkreuz und sechs Aufkleber der extrem Rechten Gruppe „Identitären entdeckt und entfernt.
Am frühen Nachmittag wird eine Person in der S-Bahn zwischen den Stationen Schöneweide und Adlershof (Richtung Flughafen Schönefeld) von einem bekannten Neonazi bedroht und verfolgt. Auch auf dem S-Bhf. Adlershof stellt der Neonazi der Person nach und folgt ihr in den nächsten Waggon, lässt dann aber von dem Vorhaben ab.
Am Zentrum für Demokratie wurde an den Sicherheitsgittern ein Aufkleber der extrem rechten Organisation „Identitäre“ entdeckt und entfernt. Es ist davon auszugehen, dass der Aufkleber gezielt angebracht wurde, um die Mitarbeiter_innen im Zentrum zu provozieren.