Unterschriften für die NPD in Niederschöneweide
Vor der Sparkasse am Michael-Brückner-Platz sammelte die NPD Unterschriften für die Zulassung zur AGH-Wahl 2016.
Vor der Sparkasse am Michael-Brückner-Platz sammelte die NPD Unterschriften für die Zulassung zur AGH-Wahl 2016.
In der Seelenbinderstraße und im Bellevuepark wurden NPD-Aufkleber sowie ein Aufkleber, auf dem ein Mordaufruf gegen Antifaschist_innen abgebildet ist, entdeckt und entfernt.
Am Abend des 04. Juli fand zum fünften Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt.
Im Spreetunnel in Friedrichshagen wurden 3 Aufkleber der extrem rechten Gruppierung „Identitäre Bewegung“ entdeckt und entfernt.
Laut Polizeiangaben gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Paar und einem einzelnen Mann, nachdem der einzelne Mann den anderen Mann rassistisch beleidigt hat.
Zwei Männer haben auf dem Parkplatz eines Supermarkts in der Kaulsdorfer Straße einen Mann und eine Frau rassistisch beleidigt. Als die beiden Beleidigten in ihr Auto stiegen und wegfuhren, wurden sie von den beiden Männern auf Fahrrädern verfolgt. Einer der beiden Männer schlug dann eine hintere Seitenscheibe des Autos ein, wodurch die Insassin leicht verletzt wurde.
Im Bellevuepark in Köpenick wurden zwei alternativ aussehende junge Frauen von einem Fahrradfahrer bedrängt, der kurze Zeit später „Heil Hitler“ rief.
Eine 19-Jährige Frau wurde gegen 10:45 Uhr in einem Bus in Alt-Köpenick von zwei unbekannten Männern rassistisch beleidigt, an den Haaren gezogen und geschlagen.
Im Archenhold Gymnasium entdeckte ein aufmerksamer Schüler, dass mit Edding "I love SS" in der Schule geschmiert wurden.
Zum zweiten Mal brachten unbekannte Täterinnen oder Täter ein Pappplakat an den Bauzaun der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft "Tempohome" in Altglienicke an, dessen Aufschrift unter anderem Sig-Runen enthielt.
Die NPD sammelt im Rahmen eines Info-Tisches am S-Bhf. Schöneweide Unterschriften für ihre Zulassung zu den Wahlen im September. Anwesend waren unter anderem Sebastian Schmidtke, sowie zwei weitere Berlin- und Bundeskader der NPD.
An der Bushaltestelle “Köpenicker Landstraße/Baumschulenstr.” wurde auf einen Sitz “Islam Raus” geschmiert sowie mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
Im Fußgänger_innentunnel am S-Bhf. Schöneweide wurden vier Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
In der S8 Richtung Schönefeld wurden fünf Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
Am Abend des 20. Juni fand zum vierten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt und mehrere Teilnehmende trugen die extrem rechte Kleidungsmarke „Thor Steinar“. Gegen die rassistische Versammlung protestierte „Uffmucken“ mit einer Kundgebung.
Eine Gruppe von vier oder fünf Tatverdächtigen befand sich an den Absperrungen der Baustellenzufahrt der sich im Bau befindenden Flüchtlingsunterkunft (Tempohome) in Altglienicke. Die Täterinnen oder Täter rissen eines der Absperrfelder aus der Verankerung und äußerten dabei rechte Aussagen.
Zwei Ehrenamtliche sowie zwei Bewohner_innen der Unterkunft Großberliner Damm wurden beim Gärtnern von einem jungen Mann, komplett in schwarz gekleidet mit kurzen Haaren, rassistisch beleidigt.
In Schöneweide wurde ein verblichener rassistischer Aufkleber der NPD erneuert.
Am S-Bhf. Wuhlheide wurden rassistische und extrem rechte Sprühereien entdeckt.
Am S-Bhf. Baumschulenweg fand ein Wahlkampfstand der Partei AfD statt. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
Am S-Bhf. Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der Initiative „1 Prozent“ entdeckt und entfernt. Die 1%-Initiative ist von dem extrem rechten Verleger Götz Kubitschek initiiert und will eine neue rechte Massenbewegung sein.
Clara Herrmann (Grüne) hat im AGH eine schriftliche Anfrage zu rechten Vorfällen während der Fußball-Europameisterschaft gestellt. Aus der Antwort geht hervor, dass am Heuberger Weg sowie in der Engelhardstraße in Johannisthal „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ gezeigt wurden. Häufig beinhalten die §86a Fälle das Zeigen von Hakenkreuzen oder SS-Runen.
Unbekannte Täterinnen oder Täter brachten ein Pappplakat am Bauzaun der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft "Tempohome" an, dessen Aufschrift unter anderem Sigrunen enthielt.
Clara Herrmann (Grüne) hat im AGH eine schriftliche Anfrage zu rechten Vorfällen während der Fußball-Europameisterschaft gestellt. Aus der Antwort geht hervor, dass am S-Bhf. Grünau „Kennzeichen Verfassungswidriger Organisationen“ gezeigt wurden. Häufig beinhalten die §86a Fälle zeigen von Hakenkreuzen oder SS-Runen.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 12. Juni wurde in der Kottmeierstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 12. Juni wurde in der Parkstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
Am Markt in Adlershof fand ein Wahlkampfstand der Alternative für Deutschland statt. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.
In Schöneweide sind acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt worden. Unter anderem waren Aufkleber von FSN-TV dabei mit der Aufschrift „Es gibt ein Recht auf Nazipropaganda“.
In der NPD-Bundeszentrale fand ein Konzert mit dem ehemaligen Landser-Sänger Lunikoff statt. Die neonazistische Band Landser wurde als kriminelle Vereinigung verboten und der Sänger Michael Regener alias Lunikoff musste für mehrere Jahre ins Gefängnis.
Am Sterndamm wurde ein neonazistischer Aufkleber von FSN-TV entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte den Aufdruck „A heart für Nation“.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 09. Juni wurde in der Zeppelinstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
Am Abend des 06. Juni fand zum dritten Mal eine Kundgebung in Altglienicke gegen eine neu zu errichtende Unterkunft statt. An der Kundgebung nahmen ca. 200 Personen teil. Es wurden mehrfach rassistische Ängste angeheizt und Bürger_innen riefen teilweise rassistische Sprüche.
Ein 15-jähriger Junge wird gegen 17.00 Uhr in einem Imbiss in der Wilhelminenhofstraße von einem unbekannten Mann aus rassistischer Motivation geschlagen.
In der Köllnischen Straße riefen 3-4 Mäner mehmals „Sieg Heil“.
Die Gedenktafel für die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“ in der Wendenschloßstraße wurde beschmiert und beschädigt.
In einer Postfiliale in Alt-Treptow wollte eine Frau mit ihrem Personalausweis ein für Sie hinterlegtes Paket abholen. Die Ausgabe des Pakets wurde ihr verweigert und es wurde behauptet, dass es sich bei dem rumänischen Personalausweis um kein gültiges Dokument handeln würde. Daraufhin rief die Organisation Amaroforo e.V. bei der Filiale an um sich über den Verlauf zu erkundigen. Ihnen wurde mitgeteilt, dass das Paket an die Absender zurück verschickt wurde, da ein Verdacht auf Identitätsbetrug vorliegen würde. Solche Verdächtigungen (Betrug und Fälschung) sind typisch für antiziganistische Diskriminierung.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 31. Mai wurde in der Slabystr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet, das Feuer beschädigte auch ein Auto mit deutschem Kennzeichen.
Vor dem Jobcenter Treptow-Köpenick sammelt die NPD Unterschriften für ihren Wahlantritt im Abgeordnetenhaus.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 30. Mai wurde in der Straße „An der Wuhlheide“ ein Auto mit französischem Kennzeichen angezündet.
In der Seelenbinderstraße, in der Nähe der NPD-Zentrale, wurde ein Aufkleber der neonazistischen Website FSN-TV entdeckt und entfernt.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 29. Mai wurde in der Firlstr. ein Auto mit niederländischem Kennzeichen angezündet.
Im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 12. Juni wurden in Oberschöneweide mehrere Autos angezündet. Das einzige was die Autos gemeinsam hatten waren ihre ausländischen Kennzeichen, weshalb die Polizei von einem rassistischen Motiv ausgeht: Am 28. Mai wurde in der Treskowstr. ein Auto mit polnischem Kennzeichen angezündet.
In der Michael-Brückner-Straße wird ein 42-Jähriger Mann gegen 13:30 Uhr von zwei NPD-Mitgliedern im Alter von 26 und 29 Jahren, die einen Infostand betrieben, angegriffen.
Am S-Bhf. Schöneweide führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Mit dabei war unter anderem der Bundesvorsitzende Frank Franz. Gegen den Wahlkampfstand protestierten spontan mehrere Jugendliche.