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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Antimuslimische Propaganda in Baumschulenweg

    15.02.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Dammweg, Rodelbergpark und entlang des Britzer Verbindungskanals wurden insgesamt 20 zum Teil antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. Zudem wurde in der Südostallee die rassistische Parole "Nafris not welcome" geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Bohnsdorf

    05.02.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In ganz Berlin gab es in den letzten Wochen Sachbeschädigungen an Autos. In Bohnsdorf wurden 62 Fahrzeuge beschädigt. In fünf der Autos wurden Davidsterne eingeritzt. In anderen Bezirken wurde auch das Wort "Jude" ein einige Autos geritzt.

    Quelle: RBB
  • Hakenkreuz in Friedrichshagen

    04.02.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einen Altkleidercontainer an der Ecke Peter-Hille-Str./ Lindenallee wurde ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antiziganistisch motivierte Auskunftsverweigerung im Jobcenter

    01.02.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein Mitarbeiter einer Sozialberatungsstelle rief beim Kundenservice des Jobcenters für eine Klientin rumänischer Herkunft an. Die Mitarbeiterin des Kundenservice bestand am Telefon darauf, dass die Kundin mit ihr auf Deutsch kommunizieren müsse. Ein Datenabgleich sei nicht ausreichend, damit der Berater stellvertretend als Übersetzer für die Kundin mit der Mitarbeiterin kommuniziere könne. Das Gespräch wurde daher vonseiten des Kundenservice abgebrochen. Das Datum des Vorfalls ist zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Antiziganistisch motivierte Verweigerung der Antragsannahme im Jobcenter

    01.02.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Das Jobcenter verweigerte die Annahme eines ALG II Antrags von einer rumänischen Person, weil der Antrag nicht vollständig ist. Laut § 20 Abs. 3 SGB X ist die Bundesagentur für Arbeit zur Annahme aller Anträge gesetzlich verpflichtet. Das Datum des Vorfalls ist zum Schutz der Betroffenen anonymisiert.

    Quelle: Amaro Foro
  • Facebook-Dokumentation Januar: "NPD Treptow-Köpenick"

    31.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick postete ca. 18 Beiträge und erreichte damit ca. 147 Interaktionen. Im Zuge des EU-Wahlkampfes behandelten ca. 6 Beiträge explizit dieses Thema, wobei die rassistischen Positionen des NPD-Abgeordneten im Vordergrund standen. Außerdem warben ca. 5 Beiträge für die rassistischen und teils neonazistischen Inhalte der NPD. Lokale Themen wurden nur in 2 Beiträgen gesetzt, wobei in einem Post zur Sperrung der Salvador-Allende-Brücke in einem Kommentar in rassistischer und verdrehender Weise die Migrationspolitik des Senates für die Sperrung verantwortlich gemacht wurde. Des Weiteren wurde ein Beitrag zu einem Treffen der JN (Jugendorganisation der NPD) und einer anschließenden ‚Schutzzonen‘-Aktion veröffentlicht. (Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.) Interessant sind 3 Beiträge, die sich mit der AfD beschäftigen. In ihnen versucht die NPD sich selbst als ‚das Original‘ darzustellen und Widersprüchlichkeiten der AfD aufzudecken.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • "Schutzzonen"-Aktion der NPD in Friedrichshagen

    31.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Mehrere Neonazis der NPD führten am Abend eine weitere "Schutzzone"-Aktion am S-Bhf. Friedrichshagen durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Aufkleber in Adlershof

    27.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Landschaftspark Johannisthal und im Alexander-von-Humboldt-Weg wurden ca. 25 Aufkleber der Identitären Bewegung und der Ein-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich inhaltlich gegen eine vielfältige Gesellschaft.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • JN-Treffen und anschließende "Schutzzonen"-Aktion in der Köpenicker Dammvorstadt

    25.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Die JN (Junge Nationalisten, Jugendorganisation der NPD) veranstaltete ein Treffen in den NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. und führte danach in der Köpenicker Dammvorstadt eine "Schutzzonen"-Aktion durch. Inhalt der Kampagne ist es „Schutzzonen“, ausschließlich für Deutsche einzurichten, da angeblich die innere Sicherheit durch „importierte Kriminalität“ bedroht sei.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    11.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Ecke Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurde an eine Laterne ein Hakenkreuz gemalt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichender Aufkleber im Plänterwald

    06.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Neuen Krugallee in der Nähe des Rathaus Treptow wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS AREA" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Fraktionsbüro Bündnis 90/ Die Grünen Treptw-Köpenick
  • SS-Runen am S-Bhf. Grünau

    05.01.2019 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Grünau wurden SS-Runen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Facebook-Dokumentation Dezember: "NPD Treptow-Köpenick"

    31.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 25 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 183 Interaktionen. Es beschäftigten sich kaum Beiträge mit lokalen Themen, was insbesondere mit der Werbung von Unterstützungsstimmen für den Kandidat der NPD für das EU-Parlament zu tun hat. Sieben Beiträge beschäftigen sich mit den Aktivitäten von Udo Voigt, der als ehemaliger Bezirksverordneter aktuell für die NPD im Europaparlament sitzt. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Post veröffentlicht, der zur Solidarität mit dem Holocaustleugner Horst Mahler aufrief. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Holocaustleugnung und -relativierung für die NPD zur Meinungsfreiheit gehören und der Holocaust folglich in Frage gestellt wird.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische und extrem rechte Propaganda in Baumschulenweg

    28.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Neuen Krugallee und an der Haltestelle Lakegrund/Köpenicker Landstraße wurden 8 rassistische Aufkleber, 2 Schmierereien "FCK AFA" (Fuck Antifa) und 2 Schierereien "FCK SLM" (Fuck Islam) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antisemitische Schmiererei in Schöneweide

    22.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem S-Bhf. Schöneweide wurde auf das Hinweisschild zum NS-Dokumentationszentrum Zwangsarbeit "Hohlkopfcaust" geschmiert. Dies ist einer von vielen Schriftzügen, die bereits an dieser Stelle angebracht wurden.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimische Propaganda in Plänterwald

    17.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den Straßen Dammweg, Plantanenweg und Eichbuschallee wurden 18 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. Am S-Bhf. Plänterwald wurde ein antimuslimischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Im Plänterwald wurde eine antimuslimische Schmiererei an einer Parkbank entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Pöbeleien gegen demokratische Parteien und ihre Vertreter_innen und Diffamierung von Projekten der Demokratieförderung in der BVV

    13.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der BVV wurde über einen Antrag der AfD zur Einführung von „Countdown-Ampeln“ entschieden. In der Aussprache dazu erklärte ein Verordneter der SPD, warum seine Fraktion gegen den Antrag stimmen würde. Dabei erläuterte er, dass es wichtiger wäre die bereits bestehenden Ampeln komplett mit akustischen Signalen auszustatten und Vorrangsschaltungen für den öffentlichen Personennahverkehr einzurichten. Es folgte ein Redebeitrag eines CDU-Verordneten, der sich über die AfD untypische, englische Wortwahl „Countdown-Ampeln“ wunderte. Als Reaktion darauf beschimpfte ein Verordneter der AfD den Verordneten der SPD als „sinnfrei und kleinlaut“ und ging nach seiner Rede direkt zum Verordneten der CDU. Der Vorsteher der BVV rügte daraufhin den AfD-Verordneten für seine Beleidigungen und die bedrohliche Handlung. In der Aussprache zu einem Antrag der Linken, der die Öffnung eines Schulsportplatzes für den Freizeitsport beinhaltete, unterstellte der selbe Verordnete der AfD der Linkspartei ein „komplett gestörtes Verhältnis zu Eigentum“. Dieses alte antikommunistische Vorurteil diente der Diffamierung und basierte auf Lügen, da für die angestrebte Nutzung entsprechende Nutzungsverträge angedacht sind, wie auch die zuständige Stadträtin bestätigte. Statt der Öffnung des Schulsportplatzes schlug der AfD-Verordnete die Öffnung von Sport- und Spielanlagen von Unterkünften für Geflüchtete vor. Offenbar gelten hier alle vorgebrachten Zweifel nicht mehr, was einer rassistischen Ungleichbewertung entspricht. In der Aussprache zu einem Antrag der SPD, der die Beantragung einer weiteren Partnerschaft für Demokratie für Altglienicke beinhaltete, diffamierte ein Verordneter der AfD die bereits bestehenden Partnerschaften im Bezirk als „Partnerschaften gegen Demokratie“. Diese Aussage schließt sich nahtlos an vorherige Diffamierung von Projekten der Demokratieförderung an. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimische Propaganda in Plänterwald

    09.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Dammweg und Plantanenweg wurden 13 antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt. Im Plänterwald wurde eine antimuslimische Schmiererei entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NPD-Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    05.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bahnhofstr. wurden drei rassistische NPD-Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie klebten an einem asiatischem Nagelstudio und einem arabischem Frisör. Ein weiterer Aufkleber, der die "Schutzzonen-Aktion" der NPD bewarb, klebte an einem Mast.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Antimuslimische und 'Identitäre' Propaganda in Plänterwald

    04.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Plänterwald wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt, sowie eine antimuslimische Schmiererei auf dem Waldspielplatz. An der Ecke Köpenicker Landstr./ Eichbuschallee wurden fünf antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Aufkleber in Grünau

    04.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wassersportallee und der Regattastraße wurden an Briefkästen, Haltestellen und verschiedenen Beschilderungen ca. fünf rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus einen Onlinehandel eines ehemaligen Blood & Honour Mitglieds.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Versuchter Angriff auf politischen Gegner in Niederschöneweide

    03.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstr. sprach ein Mann einen anderen Mann an, der grade einen Aufkleber für Vielfalt abkratzen wollte. Dieser rannte daraufhin sofort auf den Ansprechenden zu und wollte diesen schlagen. Dieser konnte sich nur durch Ausweichen in Sicherheit bringen. Danach versuchte er nochmals zu zuschlagen und den Ansprechenden zu verfolgen.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Anti-Schwarzes rassistisches Mobbing am Arbeitsplatz

    01.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einer Zweigstelle eines großen Unternehmens ist ein Mitarbeiter afrikanischer Herkunft von einer Gruppe von Kolleg_innen seit mehreren Monate fortgesetzt rassistisch gemobbt worden. Andere Kolleg_innen bleiben passiv aus Angst, selbst von dieser Gruppe gemobbt zu werden, wie sich einige von ihnen gegenüber dem Betroffenen äußerten. Einige von diesen eingeschüchterten Kolleg_innen teilten dem Betroffenen mit, dass diese Gruppe auch vorher schon andere Kolleg_innen rassistisch gemobbt hätten, bis ihre Opfer dauerhaft krank geworden seien oder gekündigt hätten. Mehrere Beschwerden des Betroffenen bei Vorgesetzten und Bitten um Versetzung in eine andere Zweigstelle blieben bislang erfolglos. Genauere Angaben über den Ort, den Zeitraum, Form und Details des Mobbings sowie Zeug_innenaussagen von Kolleg_innen sind dem Berliner Register bekannt und werden zum Schutz des Betroffenen nicht veröffentlicht.
    Quelle: Register Mitte
  • Massive antisemitische Schmierereien in Oberschöneweide

    01.12.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilheminenhofstraße wurden 21 Orte, zum Teil Schaufenster von Läden, mit antisemitischen Parolen beschmiert. In der Firlstr. wurden ebenfalls verschiedene antisemitische Schriftzüge entdeckt: U.a. "Jude verrecke", "Jude raus" und "Stirb Jude".

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Facebook-Dokumentation November: "NPD Treptow-Köpenick"

    30.11.2018 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die NPD Treptow-Köpenick veröffentlichte ca. 12 Beiträge auf ihrer Facebook-Seite und erreichte damit ca. 86 Interaktionen. Es beschäftigten sich keine Beiträge mit lokalen Themen, was insbesondere mit der Werbung von Unterstützungsstimmen für den Kandidat der NPD für das EU-Parlament zu tun hat. Zehn Beiträge beschäftigen sich mit den Aktivitäten von Udo Voigt, der als ehemaliger Bezirksverordneter aktuell für die NPD im Europaparlament sitzt. Unter einem Beitrag zu Entwicklungshilfe zeigt sich die rassistische und menschenfeindliche Ideologie der NPD und ihrer Anhängerschaft. Dort kommentierte ein Nutzer, dass ganz Afrika dem Erdboden gleich gemacht werden und dann Europa und Amerika die Politik stellen sollten, damit die bisherigen Bewohner_innen gelernt hätten sich richtig zu verhalten. Zudem fordert er in dem Beitrag Menschen mit drei Kindern zu kastrieren.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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