Werbung für Reichsbürgerbewegung in der Köpenicker Dammvorstadt
In der Seelenbinderstr. wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für die Reichsbürgerbewegung warben.
In der Seelenbinderstr. wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für die Reichsbürgerbewegung warben.
In der Mosischstr. wurden zwei Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt
An mehreren Schildern und einem Lichtmast in der Besenbinderstr., Werderstr., Grünauer Str. und an der Haltestelle Altglienicke Kirche wurden insgesamt vier Hakenkreuze entdeckt.
An der Haltestelle Keltensteig wurden an einem Mülleimer einer Hakenkreuz sowie die Schmiererei "Antifa entsorgen!" entdeckt.
In der Erich-Lodemann-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für die Reichsbürgerbewegung warb.
In der S-Bahn Richtung Spandau entdeckte ein Fahrgast in Adlershof ein Werbeplakat, auf dem den abgebildeten Personen ein Hitlerbart gemalt wurde sowie eine auf das Plakat gemalte SS-Rune.
An der Scheibe einer bereits bekannten rechten Kneipe am Sterndamm wurde vom Wirt ein rassistischer Flyer angebracht. Auf diesem klagt er Angela Merkel wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit und dessen Würde", "Verbrechen gegen das deutsche Volk" und "Hochverrat" an. Dies begründet er in rassistischer Weise mit den angeblichen "Opfer(n) ihrer wahnwitzigen Willkommenskultur" und den Corona-Maßnahmen.
Nachdem der ehemalige stellvertretende Amtsarzt von Treptow-Köpenick rassistische Äußerungen des Stadtrates für Gesundheit und die damit vermutlich damit verbundene Ablehnung seiner Bewerbung öffentlich gemacht hat, wurde er nun von seinen Aufgaben entbunden und von seiner Leitungsposition herabgestuft.
An der Ecke Brückenstr./ Michael-Brückner-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein extrem rechtes Magazin aus der Schweiz warb. Auf dem Aufkleber war die Titelseite des Magazins abgebildet. In der entsprechenden Ausgabe gibt es sowohl NS-relativierende Inhalte als auch solche die dem Mythos der sog. Reichsbürger entsprechen.
In den Briefkästen des Allende-Viertels 2 wurden extrem rechte Flyer der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt.
Auf dem Außengelände der Waldschule am Teufelssee trafen sich AnhängerInnen der völkisch, rassistischen Anastasia-Bewegung. Der Betreiber der Schule wusste nichts von dem Treffen.
Am Allende-Center führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021. Anwesend war auch der Europa-Verordnete der NPD.
In der Hoernlestr. wurde erneut ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
Im Bruno-Bürgel-Weg wurde die Parole "FGHT Antifa" (Fight Antifa) entdeckt.
In Hoernlestr. wurden sechs rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
An einen Stromkasten in der Dörpfeldstr. wurde zwei mal "Fuck Antifa" und ein mal "Zecken Raus" geschmiert.
Im Umkreis der Haltestelle Altglienicke Kirche wurden zwei Hakenkreuze, sowie ein NS-relativierender Aufkleber entdeckt.
An der Bushaltestelle Heidelbergerstr. wurden zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten 1-Prozent-Kampagne entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. bis in die Bahnhofstr. wurden ca. 20 trans-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
Auf der Friedhof an der Rudower Str. wurden mehrere Gestecke gefunden, die den "gefallenen Helden" des 1. und 2. Weltkrieges gewidmet waren. Darunter auch ein Kranz mit einem Spruchband mit der Aufschrift "Ruhm und Ehre den deutschen Helden". Im Zuge des Volkstrauertags fanden in mehreren Bezirken sog. "Heldengedenken" von neonazistischen Gruppen statt.
Auf dem Elcknerplatz fand eine Aktion der extrem rechten Identitären Bewegung gegen Impfungen statt.
In der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. führte die JN (Jugendorganisation der NPD) eine Schulung für Interessierte und Mitglieder durch.
Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021. Anwesend war auch der Europa-Verordnete der NPD.
An den Fahrplan der Bushaltestelle Mengerzeile wurde zweimal "Fuck Antifa" geschmiert.
Nachdem einen Tag zuvor die angezeigten Hakenkreuze durch die Polizei unkenntlich gemacht wurden, wurde erneut ein Hakenkreuz an den Stromkasten auf dem Vorplatz des S-Bhf. Schöneweide geschmiert.
An der Ecke Rudower Chaussee /Franz-Ehrlich-Str. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versand mit Werbung für eine neonazistische Band entdeckt und entfernt.
Der Stolperstein für Manfred Stargardter in der Schillerpromenade wurde mit einer zähflüssigen Substanz beschmutzt.
Am S-Bhf. Schöneweide wurden am Ausgang sowie an einem Stromkasten auf dem Vorplatz jeweils ein Hakenkreuz entdeckt und angezeigt.
In der Bölschestr. wurde ein anti-Schwarzer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
An der Haltestelle Alte Försterei wurde auf das dortige Schild des 1. FC Union eine "18" geschmiert.
Um den S-Bhf. Schöneweide wurden fünf extrem rechte Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt und entfernt. Inhaltlich beschäftigten sich sich mit dem neonazistischen Mythos des "Volkstod".
An eine Ampel an der Haltestelle Bahnhofstr./ Lindenstr. wurde eine "18" geschmiert.
In der Grünauer Str. wurden an einem Verkehrsschild drei Hakenkreuze und ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt.
An einen Stromkasten am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Im Treppenaufgang des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Nach einer Auseinandersetzung über dienstliche Entscheidungen empfahl der Gesundheitsstadtrat dem stellvertretendem Amtsartz in einem persönlichem Gespräch, seine "Außendarstellung zu ändern". Der Betroffene ist Schwarz und schwul.Das Vorfallsdatum entspricht dem Veröffentlichungsdatum des Vorfalls.
In der Griechischen Allee wurde fünf mal die "88" geschmiert, sowie neun Aufkleber der NPD und des III. Weg entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Eichenstr. /Puschkinallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für das antisemitische Medienformat "KenFM" warb.
In einem Fitness-Center hat ein Kunde in der Umkleidekabine sowie im Duschbereich sehr offensiv seine auf die Brust tätowierte Schwarze Sonne (strafbares Symbol) anderen Anwesenden präsentiert.
In der Kottmeierstr. wurde auf Glascontainer zwei die "88" entdeckt und entfernt.
In der Oststr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Im Treppenaufgang des S-Bhf. Schöneweide wurde der Schriftzug "Anti-Antifa" entdeckt. 'Anti-Antifa' steht für die Bemühungen neonazistischer Gruppen, ein Bedrohungspotenzial aufzubauen, indem vermeintliche politische Gegner*innen wie Antifaschist*innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Angehörige demokratischer Parteien, Gewerkschafter*innen, aber auch Journalist*innen ausgespäht, deren persönliche Daten veröffentlicht und diese zum Teil auch tätlich angegriffen werden.
In der Kaulsdorfer Str. in der Nähe des Abenteuerspielplatzes wurden fünf rassistische Aufkleber des neonazistischen Versandhandels "Druck18" entdeckt und entfernt.
In der Köpenicker Landstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt.
An eine Hauswand in der Heidelberger Str. wurde "We kill Antifa" (Wir töten Antifa) geschmiert. Die Parole wurde mit "ahm" signiert. Unter diesem Kürzel, das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Todesdrohungen dieser Art. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf. Auch im angrenzenden Neukölln gab es in den letzten Wochen die selben Drohungen.
An einem geparkten Auto auf der Wernsdorfer Str. stand die Aufschrift "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Zustimmung zum Verbrechen! Denkt an 1933!". Dieser Spruch bezieht sich auf die aktuellen Gesetzesbeschlüsse im Rahmen des Infektionsschutzes. Mit dem Verweis auf 1933 werden die aktuellen Gesetze mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten gleichgesetzt, was eine Relativierung des Nationalsozialismus darstellt.