Rassistischer Schriftzug in Alt-Köpenick
Auf einem Treppengeländer an der Dammbrücke in Alt-Köpenick wurde der rassistische Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt.
Auf einem Treppengeländer an der Dammbrücke in Alt-Köpenick wurde der rassistische Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt.
Auf der Stubenrauchbrücke wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Straße am Flugplatz/ Arthur-Müller-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz weiß rote Jugend" entdeckt und entfernt.
In der Edisonstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichneten.
In der Hasselwerderstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichneten.
An der Haltestelle Karlshorster Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen sowie ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
In der Nähe der Kreuzung Dörpfeldstr./ Adlergestell schrie ein oberkörperfreier Mann aus einer Wohnung eine Frau aus transfeindlicher Motivation an.
In Oberschöneweide wurden im Gebiet zwischen Spree, Kottmeierstr., Edisonstr. und Zeppelinstr. ca. 170 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren viele Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie Aufkleber in den Farben schwarz-weiß-rot.
In Niederschöneweide rund um die Hasselwerderstr., Schnellerstr., Hainstr., Kupferkamp und Helga-Hahnemann-Str. wurden ca. 130 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren viele Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie Aufkleber in den Farben schwarz-weiß-rot.
In der Hasselwerderstr. wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, die diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichneten.
In Oberschöneweide rund um die Wilhelminenhofstr. und Edisonstr. sowie in den angrenzenden Straßen wurden insgesamt ca. 35 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Darunter war viele Aufkleber auf denen Antifaschist*innen in entmenschlichender Weise als "Zecken" bezeichnet wurden.
Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
In der Straße Am Wiesenrain wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Mentelinstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelseedamm und in der Bölschestr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Am Abend stand ein Mann an der Tramhaltestelle am S-Bahnhof Schöneweide und rief Schwarzen Menschen Kommentare zu ihrer Hautfarbe hinterher. Auch wenn es sich nicht um explizite Beleidigungen handelte, stellt dieses öffentliche und lautstarke Kommentieren eine Form der Abgrenzung und des Fremdmachen ("Othering") dar.
Im Stellingdamm wurde an einem Straßenschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Auf dem Hof eines Supermarktes in der Wilhelminenhofstr. wurde an einer Müllcontainerverkleidung der rassistische Schriftzug "WHITE POWER" entdeckt.
Im Müggelheimer Damm wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Hasselwerderstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Spreestr. wurde ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Kottmeierstr. sangen am Nachmittag mehrere junge Männer laut "Ausländer raus".
In der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Seelenbinderstr. trafen sich mehrere Personen zu einem sog. "Anwärtertreffen" der "DJV". Diese Treffen werden genutzt, um Jugendliche in die extrem rechte Szene einzubinden.
In der Plönzeile wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufklebern werden Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.
In der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
In der Erwin-Bock-Str. wurde ein Aufkleber in schwarz-weiß-rot mit der Aufschrift "NS-ZONE" entdeckt.
An einer Grundschule im Bezirk wurde im Mathematikunterricht ein Arbeitsblatt genutzt, in dem das N-Wort als Teil einer Aufgabe verwendet wurde.
Auf dem Schweinchenplatz wurde an einem Schild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Lindenstr. wurden sechs Aufkleber, die einen extrem rechten Onlinehandel bewarben, entdeckt und entfernt.
In der Gehsener Str. wurden in einem Hausaufgang zwei Hakenkreuze entdeckt.
Auf der Bank an der Haltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Zeppelinstr./ Edisonstr. wurde der Schriftzug "FOTZENKINDERANTIFA" entdeckt.
In der Rathenaustr. wurden vier Aufkleber der "patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
In der Plönzeile wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen sowie ein Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte das Plakat zum Film "Er ist wieder da", welches stilisiert Hitler darstellt und zeigt zusätzlich eine Kufiya. Dieser Vergleich stellt eine Verharmlosung der NS-Verbrechen dar und enthielt zudem eine rassistische Dimension.
In der Straße Am Treptower Park wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht.
In der Müggelheimer Str. und an der Kreuzung Wendenschloßstr. wurde jeweils der Schriftzug "D3W" entdeckt. Es handelt sich um die Abkürzung für den Namen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Auf dem Alten Markt wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Entlang der Springbornstr. zwischen Haltestelle Ginkgoweg und Stubenrauchstr. wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie stammten aus neonazistischen Onlinehandeln.
Auf dem Parkplatz eines Baumarktes im Eisenhutweg wurde der Schriftzug "FCK Communism!" entdeckt.
Im Bereich Straße am Flugplatz, Hugo-Junkers-Str. und Melli-Bese-Str. wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ca. 20 Aufkleber einer sog. "Schwarz-weiß-roten Jugend" und weitere fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Ebenfalls in der Melli-Bese-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" an einer Laterne entdeckt und entfernt.
In der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" betitelt.
Zwischen Helmholtzstr., Wilhelminenhofstr. und Rathenaustr. wurden ca. 50 Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Zudem wurden zwei Schriftzüge entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richteten. Einer der Schriftzüge enthielt einen Gewaltaufruf: "Bringt Jacken mit ihr bleibt länger liegen. FUCK ANTIFA“
Nach einem Spiel des 1. FC Union hielt sich eine englischsprachige Gruppe Menschen in einer Fankneipe in der Hämmerlingstr. auf. Ein Mann aus der Gruppe wurde immer wieder von einem anderen Mann aggressiv angerempelt. Als er diesen zur Rede stellte, reagierte er mit rassistischen Aussagen und griff den Betroffenen an. Die Gruppe wendete sich daraufhin an das Personal der Kneipe, welches sie jedoch nicht unterstützte und der Kneipe verwies. Die angegriffene Fangruppe wurde daraufhin unter Tritten und Schubsen von anderen Fans aus der Kneipe geworfen.
Am S-Bahnhof Johannisthal wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, auf einem der Aufkleber werden Antifaschist*innen in antifeministischer Form als "Fotzen" bezeichnet.
In der Fokkerstr. und der Straße am Flugplatz wurden ca. zehn Aufkleber einer Gruppierung, die sich "schwarz-weiß-rote Jugend" nennt, entdeckt und entfernt. Dabei wurden die Reichsfarben verwendet. Ein Aufkleber zeigt drei vermummte Männer mit der Unterschrift „Antifa Banden Jagen“.
In der Kottmeierstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jugendgruppe "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" entdeckt und entfernt.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete, entdeckt und entfernt.
Auf der Brücke über den S-Bahnhof Johannisthal wurde ein rassistischer Aufkleber, der u.a. die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
An einer Hauswand in der Alfred-Randt-Str. wurde der Schriftzug "FCK ANTIFA" und der neonazistische Zahlencode "1161" auf einer Länge von ca. 4 m entdeckt.
An einem Straßenschild in der Nähe der Haltestelle Krankenhaus Köpenick Südseite wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.
An der Kreuzung Fokkerstr./ Straße am Flugplatz wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich zum Teil gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, zum anderen Teil waren sie rassistisch motiviert.
Auf dem Kaisersteg wurden mehrere Aufkleber der "Patriotischen Aktion" und Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Auf den Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.
Auf einem Sitz der Haltestelle Siriusstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "NS ZONE" entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Köpenick wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.