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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistischer Angriff in Spindlersfeld

    19.12.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Ein Jugendlicher aus Tadschikistan wurde um 4 Uhr auf der Grünauer Straße von einem Unbekannten mit den Worten „Scheißausländer“ angerempelt und zu Boden gestoßen, wobei er sich den Kopf anstößt.
    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechte Aufkleber in Baumschulenweg

    10.12.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Kiefholzstraße zwischen Baumschulenstraße und Eichbuschallee wurden ca. 40 Aufkleber der „Freien Nationalisten Teltow Fläming“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Hakenkreuze in Plänterwald

    10.12.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Köpenicker Landstraße/Dammweg, in Richtung Schönweide, wurde in einer Bushaltestelle ein Plakat, das einen Jungen und einen Chanukka-Leuchter abbildet, anti-semitisch beschmiert. Auf die Kerzenlichter und auch das Gesicht des kleinen Jungen wurden Hakenkreuze gemalt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Massiver Angriff von Neonazis in Niederschöneweide

    06.12.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Gruppe von Jugendlichen kam am frühen Morgen aus einer Diskothek in den Spreehöfen. Als sie an der Kneipe „Zum Henker“ vorbeiliefen wurden sie mit den Worten „Ihr Autonomen, wir bringen Euch um, wir machen Euch fertig“ beschimpft und mit Steinen, Flaschen und Messern angegriffen. Zunächst sind es nur 5 Personen, die angreifen, aus der Kneipe stürmen jedoch noch weitere 20 bis 30 Personen, die die Jugendlichen jagen. Die alarmierte Polizei schreitet nicht ein. Einer der angegriffenen Jugendlichen wurde durch eine Flasche am Kopf verletzt.

    Quelle: Jugendclub Johannisthal
  • Bedrohung durch Neonazis in Niederschöneweide

    05.12.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Königs Wusterhausen fand eine Neonazidemonstration statt, die sich der Forderung nach „nationalen Freiräumen“ widmete. Am S-Bahnhof Schöneweide trafen sich ca. 50 Neonazis, um gemeinsam nach Königs Wusterhausen zu reisen. Nach Ende der Demonstration fuhr ein Gruppe wieder nach Schöneweide zurück und ging in die Kneipe „Zum Henker“. Dort schüchtern sie abends PassantInnen ein.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Veranstaltung in Friedrichshagen

    28.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Hirschgarten trafen sich ca. 30 Neonazis um eine 25 km lange Wanderung um den Müggelsee durchzuführen. Sie meinen das Kennenlernen der Natur würde ebenso wie politische Arbeit zu „Nationalisten“ gehören.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Veranstaltung in Treptow-Köpenick

    21.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Die DVU führte in Treptow mit 17 Personen eine berlinweite „Landessitzung durch“. Der genaue Ort ist unbekannt, nur der Stadtbezirk Treptow-Köpenick wurde genannt.
    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Demonstration in Schöneweide

    20.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Anlässlich des Angriffs auf die Kneipe „Zum Henker“, veranstalten ca. 150 Neonazis am Abend eine Demonstration gegen linke Gewalt in Schöneweide.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Angriff auf politischen Gegner in Niederschöneweide

    19.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Nachdem die Kneipe „Zum Henker“ von mehreren Personen mit Steinen beworfen wurde, suchten Neonazis aus der Kneipe am S-Bahnhof nach Menschen, die bei dem Angriff beteiligt waren. Sie meinten einen der Angreifer ausfindig gemacht zu haben, bepöbelten ihn und fingen an ihn zu schlagen. Es griffen weder Fahrgäste noch das Bahn-Sicherheitspersonal ein.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Schmierereien u.a. in Niederschöneweide

    19.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag des 19.11. wurden im Tunnel am Bahnhof Schöneweide mehrere rassistische und rechtsextreme Schmierereien entdeckt. Neben einem Keltenkreuz wurden mehreren Figuren so genannte "Hitlerbärte" angemalt. Außerdem wurden Figuren mit nicht-weißer Hautfarbe stereotypisierende oder diffamierende Namen gegeben.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
  • Extrem rechte Veranstaltung in Oberschöneweide

    07.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    500 bis 600 Neonazis versammelten sich in der Nalepastraße. Ein Konzert mit der Neonazi-Band „Kategorie C“/“Hungrige Wölfe“ sollte stattfinden, fiel aber aus. Die Band ist dem rechtsextremen Hooliganmilieu zuzurechnen. Die Band trat unter anderem 2006 bei einer Solidaritätsdemonstration für den Sänger der verbotenen rechtsextremen Band Landser auf. Der Hersteller der Bekleidungsmarke „Erik & Sons“ hatte das Konzert schon Monate zuvor als Weihnachtsfeier angekündigt. Zunächst sollte die Trabrennbahn Karlshorst Veranstaltungsort werden. Der Vermieter hatte seine Zusage für die Anlange nach Bekanntwerden der geplanten Veranstaltung zurückgezogen. Auch der Vermieter einer Möbelhalle in der Nalepastraße, die als Ersatzveranstaltungsort angemietet wurde, verweigerte den Neonazis mit der Begründung der Vortäuschung falscher Tatsachen, den Zutritt. Daraufhin wurde eine Demonstration von der Nalepastraße bis zum Tierpark angemeldet, die nach 2 Stunden Wartezeit jedoch abgesagt wurde. Viele kleine und größere Gruppen der Neonazis hatten im Verlauf des Tages bereits andere Menschen in der S-Bahn, am S-Bhf. Ostkreuz und auch in Friedrichshain bedroht. Sie traten nach Absage der Demonstration weitestgehend geschlossen den Heimweg an. Die Polizei eskortierte sie dabei.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Hakenkreuz in Alt-Treptow

    06.11.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In den Morgenstunden entdeckten Anwohner/innen an einem Wohnhaus in der Elsenstr. ein großes gesprühtes Hakenkreuz. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
  • Extrem rechte Veranstaltung in Treptow-Köpenick

    31.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Laut einer Kleinen Anfrage im Abgeordnetenhaus, hat im November 2009 ein Liederabend mit einem rechtsextremen Liedermacher stattgefunden, bei dem ca. 40 Personen anwesend waren.
    Quelle: Drucksache 16 / 13 884
  • Massiver rassistischer Angriff in Niederschöneweide

    30.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe der Nazikneipe „Zum Henker“ in der Brückenstraße wurden ein 20-jähriger und ein 23-jähriger Männer von zwei Unbekannten rassistisch beleidigt. Dem 23-Jährigen wurde von einem der Täter mit einer Flasche ins Gesicht geschlagen, wodurch er erheblich am Auge verletzt wird. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach dem Täter.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Extrem rechte Runen in Baumschulenweg

    27.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einige Bäume im Wald, der sich entlang der Neuen Krugallee zieht, wurden mit silberner Farbe ca. 1 m große sogenannte Lebensrunen gesprüht. Runen werden vorwiegend in der rechtsextremem Szene verwendet. Sie sollen den Ursprung der Deutschen Kultur in der Kultur der Wikinger symbolisieren. Die Wikinger gelten in der rechtsextremen Szene als besonders stark und durchsetzungsfähig.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    21.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Haupteingang des Bahnhofs Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt auf dem "Nationaler Widerstand!" steht und eine Fahne des deutschen Kaiserreichs (schwarz-weiß-rot). Dieses Symbol wird von der rechtsextremen Szene verwendet. In der Hasselwerder Straße wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Vom Ich zum Wir - Hier ist Deutschland" entdeckt. Die Parole "Vom Ich zum Wir" wurde ursprünglich von der SED benutzt, um für die kollektivierte Landwirtschaft zu werben. Das Kollektiv, das sich die NPD vorstellt, ist die nationale Volksgemeinschaft an der Menschen nach biologischen und politischen Kriterien teilhaben können.

    Quelle: Villa offensiv
  • Beschlagnahmung von extrem rechten CDs in Baumschulenweg

    16.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In der Wohnung des Thüringer Neonazis Hendrik M. in der Köpenicker Landstraße fand eine Hausdurchsuchung statt. Dabei wurden ca. 12.000 CDs beschlagnahmt, deren Cover rechtsextreme Symbole enthielten. M. ist Gründer der Band "Absurd" und Protagonist des extrem rechten Flügels in der Black-Metal-Szene, dem NS-Black-Metal, in dem Satanismus und Rechtsextremismus eine Verbindung eingehen. 1993 wurde er als "Satansmörder" bekannt. Er hatte als Haupttäter, gemeinsam mit Bandmitgliedern, seinen Mitschüler Sandro Beyer ermordet. Während seiner Haftzeit bezeichnete er sein Opfer nachträglich als "Volksschädling".
    Quelle: Berliner Zeitung, BZ
  • Sachbeschädigung an Linken-Büro in Niederschöneweide

    08.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Wahlkreisbüro von Gregor Gysi, in der Brückenstraße wurde das Schloss der Eingangstür mit Kleber beschädigt. Es musste ausgewechselt werden. Die Partei vermutet einen Zusammenhang mit dem Publikum des "Henkers". Rechtsextreme mobilisierten für den 9.10.2009 zu einer Demonstration. Anlass war ein Brandanschlag auf den "Henker" vom vorhergehenden Wochenende. Die Täter des Anschlags wurden mittlerweile ermittelt. Er war nicht politisch motiviert.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Rassistischer Angriff in der Köpenicker Dammvorstadt

    07.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein 47-jähriger Mann türkischer Herkunft, der einen Imbiss in der Bahnhofstraße Ecke Seelenbinderstraße betreibt, und ein 30-Jähriger türkischer Herkunft wurden, nachdem sie einen Kunden abgewiesen haben, der sich rassistisch äußerte, von ihm vor dem Geschäft mit Steinen beworfen, aber nicht getroffen.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Angriff auf politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    04.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht vom 3. auf den 4.10. wurde in der Nähe des S-Bahnhofs Schöneweide ein junger Mann, der in Begleitung eines Freundes und einer Freundin unterwegs war, von 6 jungen Männern als "Linke Zecke" beschimpft und angegriffen. Ein Angreifer sprang ihm in den Rücken, ein anderer schlug mit der Faust zu, einer zog vermutlich ein Messer. Die Angreifer ließen dann jedoch auf die Aufforderung des Betroffenen hin, dass sie ihn in Ruhe lassen sollten, von ihm wieder ab. Von der später herbeigerufenen Polizei wurde Anzeige wegen Körperverletzung gestellt. Die sechs Männer hatten Beobachtungen der Betroffenen zufolge bereits vorher am S-Bhf. Schöneweide Migranten beleidigt und angepöbelt.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR)
  • Extrem rechte Demonstration in Schöneweide

    04.10.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Zwischen 19 und 21 Uhr führten ca. 300 Neonazis eine Demonstration durch Schöneweide durch. Anlass war ein Anschlag, der in der vorhergehenden Nacht auf das Lokal "Zum Henker" verübt wurde. Bisher unbekannte Täter hatten aus einem Auto heraus Molotowcocktails auf die Kneipe geworfen. Nachdem die Neonazis dies bemerkten, versuchten sie die Täter zu stellen. Der PKW fuhr während der Flucht zwei Personen an und überrollte eine Dritte. Der überfahrene Mann wurde schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert und ist mittlerweile aus dem Koma erwacht. Die Demonstration solidarisierte sich mit den betroffenen Neonazis. Für die Aktion sind Personen aus allen rechtsextremen Spektren überregional angereist. Nur ein paar Tage später wurde bekannt, dass die Täter ebenfalls aus dem rechten Spektrum kamen und der Angriff aufgrund einer Zugangsverwehrung zur Kneipe erfolgte.

    Quelle: Tageszeitungen, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Musik in einem Bus in Köpenick

    27.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einem Bus der Linie X69 in Köpenick, spielten Jugendliche über Handy Musik mit volksverhetzendem Inhalt ab. Ein Fahrgast informierte nach einiger Zeit den Busfahrer, der daraufhin die Polizei alarmierte. Die Personalien der Jugendlichen wurden festgestellt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    23.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurden zwei Aufkleber entdeckt, auf denen sich rechte Kameradschaftsstrukturen mit dem Krieg der Palästinenser gegen Israel solidarisieren. Dass Palästinenser als unterstützenswert gelten in der rechten Szene, ist auf den dort vorherrschenden Antisemitismus zurückzuführen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Hausdurchsuchung in der NPD-Bundeszentrale in der Köpenicker Dammvorstadt

    22.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Parteizentrale der NPD fand eine Hausdurchsuchung statt. Hintergrund war ein Brief, der an verschiedene Politiker geschickt wurde, die einen Migrationshintergrund haben. In dem Brief forderte die NPD die Politiker auf, Deutschland zu verlassen. Unterzeichnet wurden die Briefe vom "Ausländerrückführungsbeauftragten". Die NPD hatte den Antrag, die Integrationsbeauftragte in "Ausländerrückführungsbeauftragte" umzubenennen in mehreren BVVen gestellt. Wegen des Briefes wird geprüft, ob eine Volksverhetzung vorliegt.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • Extrem rechte Parolen in Oberschöneweide

    19.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Kaisersteg wurden verschiedene Parolen mit rechtsextremem Inhalt gesprüht. Dort führte auch ein Umzug für Demokratie entlang.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Provokation durch Neonazis in Niederschöneweide

    19.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während ein Umzug für Demokratie durch Ober- und Niederschöneweide lief, besuchten Neonazis der Kameradschaft "Frontbann 24" das Fest für Demokratie. Sie trugen T-Shirts und Symbole mit rechtsextremem Inhalt und wollten das Fest für sich in Anspruch nehmen. Die Neonazis wurden des Platzes verwiesen. Das Fest für Demokratie findet am Bahnhof Schöneweide statt, weil er seit Jahren ein Angstraum für verschiedene Menschen ist.

    Quelle: Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Treptow

    03.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Bushaltestelle am Bahnhof Treptower Park hing ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gegen Chaoten". Er stammt aus dem Berliner Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Neonazistische Zahlencodes auf Wahlplakat in Oberschöneweide

    01.09.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Auf ein Wahlplakat der Piraten-Partei in Oberschöneweide wurden die Buchstaben "1488" gemalt. Die Zahlen sind ein Zahlencode, hinter dem rassistische Inhalte stehen. Die 14 steht für 14 Wörter, die einen Eid oder Schwur zur Erhaltung der "arischen Rasse" symbolisieren. Dieser Schwur stammt vom amerikanischen Rechtsextremisten David Eden Lane. Die "88" kann entweder für "Heil Hitler" stehen oder für "88 Grundsätze", die ebenfalls von Lane geschrieben wurden.
    Quelle: Villa offensiv
  • Hakenkreuz u.a. in Niederschöneweide

    31.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein großes Hakenkreuz gemalt und die Parolen "Nur Hitler" und "NPD" geschrieben. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Extrem rechte Flyer in Niederschöneweide

    28.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Das Publikum der Kneipe "Zum Henker" verteilte Flugblätter an die AnwohnerInnen der Brückenstraße auf denen die Kneipe als gewöhnliche Berliner Eckkneipe dargestellt wird und die Aktivitäten gegen das rechtsextreme Potenzial der Kneipe als Hetzkampagne dargestellt wurde.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Party mit "Sieg Heil"-Rufen in Adlershof

    28.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Spielplatz an der Köllnischen Heide trafen sich ca. 20 bis 30 Jugendliche und feierten eine kleine Party. Dabei wurde mindestens fünf mal die Parole "Sieg Heil!" skandiert. AnwohnerInnen riefen daraufhin die Polizei.

    Quelle: Villa offensiv
  • Drohungen gegen BesucherInnen der Linkspartei in Niederschöneweide

    26.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße waren zwei junge Männer unterwegs, die erst viele verschiedene Aufkleber des rechtsextremen Kameradschaftsspektrums verklebten und im Anschluss daran BesucherInnen des Linksparteibüros mit Drohgebärden begegneten. Sie taten dabei u.a. so, als würden sie die Scheiben des Parteibüros einwerfen wollen. Später standen die beiden gemeinsam mit anderen jungen Männern vor der Kneipe "Zum Henker".

    Quelle: Partei Die Linke
  • Antisemitische Beleidigung in Alt-Treptow

    22.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Elsen- Ecke Beermannstraße beleidigten 5 Jugendliche einen Mann antisemitisch und bespuckten ihn mit Bier. Er hatte sich zuvor von den Jugendlichen angesprochen gefühlt und ihnen in russischer Sprache geantwortet.

    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • NPD-Aufkleber auf CDU-Plakaten in Niederschöneweide

    19.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße wurden Aufkleber der NPD entdeckt. Einer wurde auf ein Wahlplakat der CDU geklebt. Auf ihm steht "Nicht meckern. Handeln!". Auf einem anderen ist die Parole "Organisierte Ausbeutung... Früher gabs Räuber nur im Wald!" mit einem Bild des Bundestags im Hintergrund. Beide Aufkleber suggerieren, die NPD wäre Anwalt kleiner Leute, die vom handlungsunfähigen politischen System ausgebeutet würden. Dass diese Beziehung nicht so einseitig ist, wie dargestellt, wird verschwiegen. Ebenso die Tatsache, dass die NPD sich nur für bestimmte Teile der Bevölkerung einsetzen möchte, und das sind jene, die Teil der "Volksgemeinschaft" sein sollen. Dazu gehören biologisch kräftige Menschen, die sich der rechtsextremen Ideologie ergeben.

    Quelle: CDU Treptow-Köpenick
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Niederschöneweide

    18.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vorplatz des S-Bahnhofs Schöneweide wurde ein Aufkleber, der dem NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß gedenkt, geklebt. Heß war bis 1941 Hitlers Stellvertreter. Er wurde bei den Nürnberger Prozessen 1946 wegen "Planung eines Angriffskrieges" und "Verschwörung gegen den Weltfrieden" schuldig gesprochen und zu lebenslan-ger Haft verurteilt. Am 17.08.1978 hat er in Haft Selbstmord begangen. Schon vor seinem Selbstmord galt er in Neonazikreisen als Märtyrer, weil er ab 1966 der einzige Gefangene im Spandauer Militärgefängnis war.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    12.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Niederschöneweide fand ein Kiezspaziergang statt, bei dem rechtsextreme Aufkleber entfernt wurden. Auf den Aufklebern waren u.a. die Parolen "Deutsche kauft deutsche Produkte" und "Rudower Spinne bleibt schwarz weiß rot" zu lesen.
    Quelle: Partei Die Linke
  • Hakenkreuz u.a. in Johannisthal

    10.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Springbornstraße wurden die Parole "Heil Adolf" und ein Hakenkreuz an einem Stromkasten entdeckt.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Rassistische Aufkleber in Niederschöneweide

    04.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstraße wurden verschiedene Aufkleber aus dem Wahlkampfsortiment der NPD gefunden. Darunter fanden sich die Parolen "Kauft deutsche Produkte!", "Gute Heimreise!" und "Global dient dem Kapital - Sozial geht nur national."

    Quelle: Villa offensiv
  • Hakenkreuze in Niederschöneweide

    03.08.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße, vor dem Parteibüro der CDU, wurden zwei Hakenkreuze an einen Briefkasten und einen Mülleimer gemalt.

    Quelle: CDU Treptow-Köpenick
  • NS-verharmlosender und diffamierender Artikel der DVU

    30.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Auf der Internetseite der Berliner DVU wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem das Zentrum für Demokratie, Mitglieder der Linkspartei und eine Mitarbeiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus mit SA-Leuten gleichgesetzt werden. Die Verteilung von Informationen an Anwohner*innen der Brückenstraße zur Kneipe zum Henker, ruft offenbar in der Neonaziszene Solidarität hervor. Das Verteilen von Flugblättern, gegen rechtsextreme Aktionen und Gewalt in der Brückenstraße, mit der Denunziation, der Gewalt und letzten Endes der Vernichtung von Jüd*innen gleichzusetzen, stellt eine Verharmlosung des Holocaust dar und soll den politischen Gegner diffamieren.
    Quelle: Die LINKE
  • DVU-Wahlkampfaktion in Niederschöneweide

    18.07.2009 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Laut eigenen Angaben führte die DVU eine Verteilaktion an verschiedenen Orten Berlins durch. Mit einem "Infomobil" und Faltblättern traten die AktivistInnen der Partei an die Bevölkerung heran. Eine der Aktionen fand am S-Bahnhof Schöneweide statt.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
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