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Register Treptow-Köpenick

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistische Beleidigung in Oberschöneweide

    29.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einer Straßenbahn auf der Wilhelminenhofstraße, bepöbelte ein Mann gegen 18 Uhr mehrfach einen anderen Fahrgast rassistisch aufgrund seiner Hautfarbe. Der pöbelnde Mann führte einen Hund bei sich, den er Adolf nennt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Flyer gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    28.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße wurden Flugblätter in die Briefkästen von Anwohner*innen gesteckt. Diese nehmen Bezug auf eine Demonstration, die am 30.04.2010 gegen das rechtsextreme Klientel der Kneipe „Zum Henker“ in Schöneweide stattfinden soll. Auf diesen wird vor „Gewalttätern, Brandstiftern, Chaoten und anderen Kriminellen“ gewarnt, die sich in Schöneweide einfinden, mit der Absicht, den Kiez in „Schutt und Asche“ legen zu wollen. Das Flugblatt stammt angeblich von einem „Zusammenschluss besorgter Bürger". Aufgrund von Formulierungen, die die Gegner des Henkers u.a. als „Abschaum“ und „Kriminelle“ bezeichnen, kann man davon ausgehen, dass das Flugblatt seine Quelle im Publikum oder Personal der Kneipe „Zum Henker“ hat.

    Quelle: Linkspartei, MBR
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    27.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Brückenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Neonazidemonstration am 1. Mai werben. Ein weiterer Aufkleber aus der Kameradschaftsszene richtet sich gegen die Vorratsdatenspeicherung.

    Quelle: Villa offensiv
  • Denkmal geschändet in Adlershof

    26.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Das am 24.4. von Vertretern der Botschaft der Russischen Föderation in Adlershof auf dem dortigen Platz der Befreiung am Denkmal für die gefallenen Sowjetsoldaten niedergelegte Blumengebinde wurde einen Tag später in einer nahegelegenen Grünanlage ohne die Schleifen entdeckt, das heißt das Denkmal wurde geschändet.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    26.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Dörpeldstraße werden Aufkleber der NPD entdeckt, die sich gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr richten.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Hakenkreuze u.a. in Niederschöneweide

    21.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurde erneut beschmiert und mit Aufklebern beklebt. Darunter waren einige Hakenkreuze und ca. 15 Aufkleber, die u.a. zu einer Neonazidemonstration am 1. Mai aufrufen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Anti-Schwarze Bedrohung in Friedrichshagen

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In Friedrichshagen wurden an die Haustüren zweier afrodeutscher Menschen Aufkleber der NPD geklebt auf denen “Gäste kommen, Gäste gehen. Gute Heimreise” steht.
    Quelle: Initiative "Friedrichshagen ist bunt"
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Altglienicke

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Verkaufsstraße des Kosmosviertel wurden ca. 30 Aufkleber des sogenannten Freien Netzes, des Nationalen Widerstands Berlin und des Freien Netzes Siegerland entdeckt. Auf den Aufklebern steht u.a. „Antifaschisten gehen mal gar nicht. Den Linken Konsens angreifen!“.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    20.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Unterführung am S-Bahnhof Schöneweide, die nach Johannisthal führt, wurden an zwei Werbetafeln Aufkleber entdeckt, die für die Neonazidemonstartion am 1. Mai werben.

    Quelle: Villa offensiv
  • Hakenkreuze u.a. in Niederschöneweide

    19.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide wurden mehrere Hakenkreuze gesprüht, u.a. auf das Graffiti. Außerdem waren die Parolen „Heil Hitler“, „Fuck Antifa“ und „Fuck Silvio Meier einer muss immer der erste sein“ gesprüht. In der Brückenstraße und auf der Brücke zur Edisonstraße war mehrfach auf dem Boden mit roter Farbe die Internetadresse der Neonazi-Demo am 1. Mai gesprüht und am Büro der Partei Die Linke klebten Aufkleber für diese Demo. Auch in der Schnellerstraße Ecke Spreestraße wurden Parolen und Hakenkreuze gesprüht. U.a. war hier die Parole "Nur Hitler" zu lesen und die Adresse der Internetseite, die die Neonazidemo am 1. Mai bewirbt wurde gesprüht.

    Quelle: Villa offensiv, Partei Die Linke, ABSO
  • Extrem rechte Propaganda in Bohnsdorf

    17.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Umfeld des Bahnhofs Grünau wurde auf der Bohnsdorfer Seite mindestens ein Dutzend Aufkleber entdeckt, die eine Neonazisdemonstration am 1. Mai bewerben. Auch Flyer die diese Demonstration bewerben, wurden gefunden.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    16.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einer Bushaltestelle in Adlershof klebten drei Aufkleber des sogenannten Freien Netzes. Dahinter verbirgt sich ein Bündnis aus verschiedenen rechtsextremen Kameradschaften.
    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Sachbeschädigung in Spindlersfeld

    16.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Oberspreestraße an der Haltestelle der TRAM Ecke Grünauer Straße, hat ein neuer Bäcker eröffnet. An der Bäckerei wurde das Schild zerstört und an die Hauswand „Raus mit der Türkenmafia“ gesprüht.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    15.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Sterndamm, Höhe Rathaus Johannisthal, klebten mehrere Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, die für eine Neonazidemonstration am 1. Mai werben.

    Quelle: Villa offensiv
  • NS-relativierende Pöbelei in Niederschöneweide

    15.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In einen Bus der Linie 167 stiegen eine Frau und zwei Männer ein. Sie hatten einen Hund dabei, der auf den Namen „Adolf Hitler“ hört. Angetrunken schrien sie im Bus mehrfach „Wer will mir verbieten meinen Hund Adolf Hitler zu nennen?“ und immer wieder „Adolf“.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    14.04.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Florian-Geyer-Straße wurden ca. 5 bis 6 Aufkleber entdeckt und entfernt, die eine Neonazidemonstration am 1. Mai bewerben. Im Verlauf des Tages wurden weitere vier Aufkleber der gleichen Sorte in Adlershof entdeckt.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • NS-verherrlichender Redebeitrag in der BVV

    25.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Während der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung im Rathaus Treptow wurde ein Antrag behandelt, in dem es um das Gedenken an den 65. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus geht. Udo Voigt, Bundesvorsitzender der NPD und Verordneter in der BVV, nahm dazu Stellung. In seinem Redebeitrag lobte er deutsche Soldaten, deutsche Wehrmacht, Luftwaffe, Marine und SS. Damit stellte er einen positiven Bezug zum Nationalsozialismus und dessen Verbrechen her. Gegen seinen Redebeitrag wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    24.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Dörpfeldstraße, der Wassermannstraße, der Stienitzseestraße und der Handjeriestraße klebten Aufkleber der NPD und aus dem Kameradschaftsspektrum.

    Quelle: Villa offensiv
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Altglienicke

    23.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Normannenstraße wurde ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt, der dazu aufruft, „Treffpunkte, Aktivitäten, Personalien und Übergriffe“ von linker Seite zu melden. Dieser Aufkleber richtet sich gegen politische Gegner.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • NS-verherrlichende Propaganda in Grünau

    23.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Bürgerhaus Grünau wurde im Gästebuch ein NS-verherrlichender Eintrag gefunden. Darin hat jemand mit dem Kürzel „A.H.“ und u.a. ein Hakenkreuz gemalt. Ein Sinn ist aus dem restlichen Beitrag kaum erkennbar.

    Quelle: Bürgerhaus Grünau
  • Hakenkreuze u.a. im Bus in Baumschulenweg

    22.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    In einem Bus der Linie 166 waren ungefähr 15 Rückenlehnen mit Hakenkreuzen, SS-Symbolen und Keltenkreuzen beschmiert. Daneben klebten Aufkleber aus der Kameradschaftsszene. Derjenige, der die Beschädigungen entdeckt hat, ist in Baumschulenweg zugestiegen und hat den Fahrer des Busses über seine Beobachtungen informiert.
    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Propaganda in Treptow

    20.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick
    Nach eigenen Angaben, verteilte die rechtsextreme Kameradsschaftsszene in Adlershof, in Baumschulenweg und in Schöneweide an den Bahnhöfen Flugblätter, die zu einer Demonstration am 1. Mai 2010 aufrufen.
    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Veranstaltung in Niederschöneweide

    20.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kneipe „Zum Henker“ fand eine Solidaritätsveranstaltung statt, bei der sich ca. 80 Personen einfanden. Laut einer Internetseite des Kameradschaftsspektrums, soll es sich um eine Informationsveranstaltung zum 1. Mai 2010 gehandelt haben.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    17.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Hasselwerder Straße/ Michael-Brückner-Straße hing ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, der dazu aufruft, sich an einer Demonastration am 1. Mai zu beteiligen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistischer Aufkleber in Adlershof

    07.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Dörpfeldstraße in Adlershof hing an einer Laterne ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift „Gute Heimreise“. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Extrem rechte Aufkleber in Plänterwald

    06.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Vormittag wurden an der Bushaltestelle "Rathaus Treptow" neun Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entfernt. Auf drei Aufklebern stand “Kapitalismus bekämpfen”, auf zweien “Feuer und Flamme der neuen Weltordnung”, auf einem “Ihr für uns, wir für euch - Im Gedenken an die gefallenen Helden beider Weltkriege”, auf einem anderen “Der Kampf geht weiter bis ganz Palästina befreit ist”, auf einem weiteren “Nationaler Sozialismus oder Untergang”, und auf dem letzten “Nationale Sozialisten Bundesweite Aktion”.

    Quelle: Villa offensiv
  • Massive Bedrohung eines politischen Gegner in Köpenick

    03.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Briefkasten in Köpenick wurden die Worte „Hüte Dich“ geschmiert und in den Briefkasten wurde ein Feuerzeug geworfen. Diese Drohung steht im Zusammenhang mit Drohbriefen, die in den vorangegangenen Tagen an demokratische Akteur*innen verschickt wurden, die zu den Protesten gegen die Neonazidemonstration in Dresden aufgerufen haben.

    Quelle: Partei Die Linke
  • Massive Bedrohung eines politischen Gegner in Adlershof

    02.03.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Adlershof erhielt eine Person einen Brief, in welchem dem Empfänger subtil mitgeteilt wurde, dass man sein Haus anzünden könne als Rache für eine verhinderte Neonazidemonstration in Dresden. Auch in anderen Berliner Bezirken sind solche Drohbriefe bei Einrichtungen und Einzelpersonen eingeworfen worden, die zu den Gegenprotesten in Dresden aufgerufen hatten.

    Quelle: Adlershofer Bürgerverein
  • Angriff auf politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    27.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nacht von Freitag zu Samstag gegen 0:15 Uhr wurde eine Gruppe alternativer Jugendlicher am S-Bahnhof Schöneweide aus einer 10-köpfigen Gruppe zunächst wegen ihres Aussehens beschimpft. Als beide Gruppen später in derselben S-Bahn stadteinwärts fuhren, skandierten die Nazis Parolen wie "Hoch lebe Hitler" und "Heil dem deutschen Volke". Zwei bedrohten die Jugendlichen mit einem Messer und schlugen einer Person ins Gesicht. Kurz darauf stiegen die Nazis wenige Stationen später aus.

    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    24.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Spreestraße wurde ein Aufkleber aus dem rechtsextremen Kameradschaftsspektrum entdeckt, der zu einer Veranstaltung am 1. Mai 2010 aufruft. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Propaganda in der Köpenicker Dammvorstadt

    12.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Anlässlich der größten bundesweiten Neonazidemonstration, die jedes Jahr um den 13. Februar herum in Dresden stattfindet, haben rechtsextreme Kameradschaften eine Aktionswoche ausgerufen. Neben Anschlägen auf alternative Projekte in Neukölln, Pankow und Wedding, wurden in verschiedenen Berliner Einkaufszentren hunderte Papierschnipsel abgeworfen, die wie Konfetti auf die Besucher*innen der Zentren herabregnen. Auf den Schnipseln wird die Demonstration in Dresden beworben. Im Forum Köpenick, einem Einkaufszentrum in der Köpenicker Bahnhofsstraße fand solch eine Schnipsel-Aktion statt. Am 13. Februar demonstriert die rechte Szene der BRD und anderer europäischer Länder in Dresden, um an die Bombardierung der Stadt während des 2. Weltkriegs zu erinnern.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Bedrohung von politischer Gegnerin in Niederschöneweide

    09.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Eine Frau, die bekannt dafür ist, rechtsextreme Propaganda zu entfernen, wurde erst im Bahnhof Schöneweide, dann im Fußgängertunnel und später auf der Spreebrücke von einem Neonazi verfolgt, später von einem weiteren fotografiert. Beide Aktionen dienen der Einschüchterung der politischen Gegnerin.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechte Aufkleber in Schöneweide

    09.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Wilhelminenhofstraße, an der Kreuzung Michael-Brückner-Straße/ Brückenstraße und im Fußgängertunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde je ein Aufkleber aus der rechtsextremen Kameradschaftsszene entdeckt, der für den 1. Mai 2010 zu einer Demonstration in Berlin aufruft. Auf der Brücke hing ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, der sich der Problematik Kindesmissbrauch widmet.

    Quelle: Villa offensiv
  • Rassistische Aufkleber in Plänterwald

    06.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Es wurden mehrere Aufkleber aus der rechtsextremen Szene zwischen Dammweg und Eichbuschallee gefunden. Auf den meisten wurde ein positiver Bezug zur Volksabstimmung in der Schweiz hergestellt, in der sich die Schweizer Bevölkerung für ein Minarettverbot entschied.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide

    02.02.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Werbetafel unter der Brücke am S-Bhf. Schöneweide, die nach Johannisthal führt, hing ein Aufkleber der sogenannten Nationalen Sozialisten. Auf ihm steht: „Unserem Volk eine Zukunft! 1. Mai 2010 Demo in Berlin. Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen!“ Die rechtsextreme Szene plant am 1. Mai 2010 eine Demonstration in Berlin durchzuführen.

    Quelle: Villa offensiv
  • Extrem rechte Veranstaltung in der Köpenicker Dammvorstadt

    16.01.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstr. fand ein Treffen einer „Strategiekommission“ der Partei statt. An diesem Treffen nahm u.a. Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag teil. Apfel sprach sich bei dem Treffen dafür aus, den Namen der Partei zu ändern. In Zukunft solle die Partei nicht mehr „NPD - Die Nationalen“, sondern „NPD – die soziale Heimatpartei“ heißen. Die FPÖ trage den gleichen Beinamen. Ein weiteres Ziel der NPD sei es, das Thema Islamisierung stärker zu nutzen. Der Erfolg der Schweizer Rechtspopulisten im Streit um ein Minarettverbot, weckt Hoffnungen in der NPD, mit dem Thema an weit verbreitete rassistische Ressentiments in der Bevölkerung anknüpfen zu können.

    Quelle: Tagesspiegel
  • Extrem rechte Veranstaltung in der Köpenicker Dammvorstadt

    10.01.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Schulungszentrum der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße fand ein Art Workshop zum 1. Mai 2010 statt. Die Neonazis planen eine Demonstration am 1. Mai und bereiten sich inhaltlich auf den Tag vor.

    Quelle: Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide

    05.01.2010 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Werbetafel unter der Brücke am S-Bhf. Schöneweide, die nach Johannisthal führt, hingen zwei Aufkleber, die aus der rechten Kameradschaftsszene stammen. Auf ihnen wird dazu aufgefordert Aktivitäten, Treffpunkte, Personalien und Übergriffe von „Linksextremen“ zu melden. Die rechtsextreme Szene Berlins versucht derzeit eine Dokumentation linker Aktivitäten aufzubauen. Dort kann man neben den Namen vermeintlicher Straftäter auch Schilderungen von Straftaten finden, die die Rechtsextremen der linken Szene zurechnen. Im Gegensatz zu den bestehenden Registern geht es den Rechtsextremen mit ihrer Aktion nicht darum das gesellschaftliche Klima in Bezug auf Diskriminierung zu analysieren, sondern eine Gleichsetzung linker und rechtsextremer Aktivitäten zu erreichen.

    Quelle: Villa offensiv
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