Vorfalls-Chronik
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13.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickGegen 0.40 Uhr wurden in der Bölschestraße ein 16-Jähriger und seine fünf Begleiter von mehreren Männern rassistisch beleidigt und angegriffen. Der 16-Jährige wurde durch Schläge im Gesicht verletzt und ein Freund durch einen Flaschenwurf getroffen und verletzt.Quelle: Pressemitteilung der Polizei, ReachOut
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Rassistischer Flyer in Niederschöneweide
13.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerder Straße wurde in einem Briefkasten ein Faltblatt der NPD gefunden. Darin enthalten war eine leere Unterschriftenliste, auf der man für ein Minarettverbot in ganz Deutschland unterschreiben kann.
Quelle: Villa offensiv -
Antisemitische Parole u.a. in Niederschöneweide
09.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Holztafel in der Haupthalle des S-Bahnhofs Schöneweide wurde die Parole „Juden raus“ mit einem Edding geschrieben. Auch die Parole „NS-Jetzt“ war zu lesen. In der Nähe eines Backstandes in der Halle wurden diverse Aufkleber des Freien Netzes Sieger Land geklebt.
Quelle: Villa offensiv -
Neonazistischer Aufkleber in Johannisthal
08.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle „Kirche Johannisthal“ am Sterndamm klebte ein Aufkleber, der einen solidarischen Bezug auf Hausdurchsuchungen bei österreichischen Neonazis nimmt. Verantwortlich für den Aufkleber zeichnet sich U. Meenen, der derzeitige Landesvorsitzende der NPD.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistischer Aufkleber in Niederschöneweide
08.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle in der Hasselwerder Straße klebte ein Aufkleber aus dem Kameradschaftspektrum mit der Aufschrift „Das abgewrackte System entsorgen! Nationaler Sozialismus gegen Kapitalismus“.
Quelle: Villa offensiv -
Angriff auf politische Gegner in Baumschulenweg
07.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Döner-Imbiss an der Ecke Kiefholzstraße/ Rinkartstraße kratzten zwei Jugendliche Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten ab. Auf den Aufklebern wurde „Nationaler Sozialismus“ gefordert. Nachdem sie die Aufkleber entfernt hatten, wurden die Jugendlichen von einem Man angepöbelt und angegriffen. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, verließen die beiden Jugendlichen den Imbiss. Weitere Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten waren in der Rinkartstraße, der Kiefholzstraße und im Heidekampweg entdeckt worden.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Großflächige antisemitische Sprühereien in Oberschöneweide
06.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAnlässlich des 72. Jahrestages der Pogromnacht haben einige Akteur*innen des Bezirks einen Stadtspaziergang durch Oberschöneweide organisiert. Während des Spaziergangs sollte an die von den Nazis deportierten und ermordeten Jüd*innen aus Oberschöneweide erinnert werden. An der Route des Spaziergangs, der am Peter-Behrens-Bau Ostendstr./Wilhelminenhofstr. startete, waren zwischen 15 und 20 Parolen gesprüht worden, die direkte Bezüge zur antisemitische Hetze im Nationalsozialismus herstellten. So waren großflächig u.a. folgende Parolen zu lesen: „Gas und Stein dem Judasschwein“, „Baut mehr KZ's“, „6 Mio waren nicht genug“, „happy holocaust“, „Juden raus“, „Judas verrecke“ und vieles mehr. Die Parolen wurden von engagierten Bürger*innen wieder entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost, Industriesalon Schöneweide, Bund der Antifaschisten Köpenick, Die LINKE, Jobwerkstatt Mädchen -
Extrem rechte Veranstaltung in Plänterwald
05.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickEs fand ein "Stammtisch" der rechtsextremen Partei DVU (Deutsche Volksunion) in der Lokalität "Destille" am Treptower Park statt.
Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) -
Hakenkreuz u.a. in Altglienicke
03.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Ortolfstraße/Venusstraße wurden an den Glascontainern Sprühereien entdeckt. u.a. befand sich ein ca. 50x50 cm großes Hakenkreuz darunter.
Quelle: Villa offensiv -
Neonazistische Aufkleber in Niederschöneweide
02.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hasselwerder Straße wurde drei NPD-Aufkleber entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz u.a. im Allende Viertel
01.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickUnter der Allendebrücke wurden mehrere Sprühereien entdeckt. Ein Hakenkreuz, SS-Runen und die Parole „Ausländer raus“ befanden sich dort.
Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick -
Neonazistische Aufkleber in Johannisthal
01.11.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide und an der Kreuzung Sterndamm/Königsheideweg wurden Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten gefunden. Auf einem steht die Parole „Umweltschutz ist Heimatschutz“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz u.a. in Niederschöneweide
31.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Spreestraße wurden rechtsextreme Parolen geschmiert. Darunter befand sich auch ein Hakenkreuz. Laut Polizeiangaben wurden die Schmierereien bereits übertüncht und ein Ermittlungsverfahren wegen Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole eingeleitet.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei -
Mehrere Hakenkreuze in Altglienicke
31.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Ortolfstraße/Venusstraße befindet sich ein kleiner Weg, der zu einem Spielplatz führt. Auf diesem Weg wurden auf den Boden Hakenkreuze gesprüht. An Hauseingängen in direkter Nähe waren weitere Hakenkreuze gesprüht worden.
Quelle: Villa offensiv, Jugendfreizeiteinrichtung aus Altglienicke -
Rassistische Aufkleber u.a. in Friedrichshagen
30.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickVor dem Kino "Union" an der Bölschestraße Ecke Fürstenwalder Damm klebten u.a. an einer Telefonzelle mehrere Aufkleber von NPD und JN. Sie trugen u.a. Folgende Aufschriften: "Sarrazin hat Recht." (NPD) und "20 Jahre friedliche Revolution in Mitteldeutschland" (aktion-widerstand.de, JN).
Quelle: VVN-BdA Köpenick -
Neonazistische Aufkleber in Johannisthal
29.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Platz vor dem ehemaligen Rathaus Johannisthal wurden verschiedene Aufkleber der NPD und aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Propaganda in Niederschöneweide
28.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Bürgerhaus am Michael-Brückner-Platz gegenüber des S-Bahnhofs Schöneweide wurden diverse Aufkleber von Pro Deutschland entdeckt, die die Aufschrift “Werde aktiv gegen Islamismus” trugen. Weiterhin wurde handschriftlich die Parole “Werde aktiv im Widerstand” geschmiert.
Quelle: Villa offensiv -
Parole gegen politische Gegner*innen in Johannisthal
27.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle des M11 Stubenrauchstraße/Springbornstraße, in der Nähe des Globus-Baumarkt wurde mit einer Sprühdose auf den Boden „Anti-Antifa-Area“ geschrieben.
Quelle: JuSos Treptow-Köpenick -
Neonazi-Aktion gegen BVV-Fraktionen in Plänterwald
26.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickWährend der langen Nacht der Politik, einer Art „Tag der offenen Tür“ der Fraktionen der BVV Treptow-Köpenick waren auch ca. 10 Neonazis anwesend. Sie liefen durch die Flure und sammelten Material anderer Parteien, das sich gegen Rechts richtete ein. Entweder wurden die Prospekte in Mülleimer geworfen oder zerrissen und auf die Treppe geworfen.
Quelle: Die LINKE -
NS-verherrlichende Propaganda u.a. in Niederschöneweide
25.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Unterführung am S-Bhf. Schöneweide sowie auf dem Michael-Brückner-Platz klebten vereinzelt NPD-Aufkleber ("Deutschland über alles!") sowie ein Aufkleber von "nw-berlin.net" mit der Aufschrift "Wir würden niemals behaupten, daß Rudolf Heß ermordet wurde...". In der Unterführung wurde außerdem mit Sprühschablone ein Anti-Antifa-Slogan gesprüht sowie über den Graffiti irgendwas mit "Organisiert den Widerstand" o.ä.
Quelle: VVN-BdA Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Johannisthal
25.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Zigarettenautomaten neben der Post am Sterndamm hing ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum mit der Aufschrift „Berlin bleibt deutsch“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Aufkleber in Baumschulenweg
23.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Baumschulenweg wurden fünf Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum geklebt, auf denen die Parole „Todesstrafe für Kinderschänder“ stand.
Quelle: Meldung über Facebook -
Rassistische Aufkleber u.a. in Adlershof
23.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hackenbergstraße, der Stienitzseestraße und der Wassermannstraße klebten diverse Aufkleber der NPD und aus dem Kameradschaftsspektrum. Darunter fanden sich welche mit der Aufschrift „Sarrazin hat Recht“ und Aufkleber, die sich auf den 8. Mai bezogen.
Quelle: Villa offensiv -
Rassistischer Aufkleber u.a. in der Köpenicker Dammvorstadt
23.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Borgmannstraße (Nähe S-Bhf. Köpenick) klebten mehrere rechtsextreme Aufkleber von der NPD ("Sarrazin hat Recht") und von "aktion-widerstand.de" ("Freiheit statt BRD!").
Quelle: VVN-BdA Köpenick -
Neonazistische Plakate in Adlershof
20.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Adlershof klebten Überreste von Plakaten, die einen rechtsextremen Sternmarsch in Leipzig am 16.10.2010 bewarben. Die „Freien Kräfte Berlin Südost“ haben sich auf ihrer Internetseite für eine Mobilisierung nach Leipzig stark gemacht.
Quelle: Villa offensiv -
Neonazistische Aufkleber in Baumschulenweg
19.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Baumschulenweg wurden im Fahrstuhl ein Aufkleber mit der Parole „Todesstrafe für Kinderschänder“ und einer mit „Nationale Sozialisten Bundesweite Aktion“ geklebt.
Quelle: Villa offensiv -
Rassistischer Aufkleber u.a. in Johannisthal
18.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Busbahnhof Schöneweide hing ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift „Gute Heimreise“, sowie ein weiterer Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum, der dazu aufruft, Aktivitäten von sogenannten Linksextremen zu melden.
Quelle: Villa offensiv -
Neonazistischer Aufkleber in Johannisthal
15.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Kleidercontainer vor dem Heimatmuseum Treptow klebte ein Aufkleber der NPD mit der vermeintlich antikapitalistischen Aufschrift „Die Millionen gehören dem Volk! … nicht den Banken!“.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische Beleidigung in Alt-Treptow
15.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Treptower Park am Bäckerimbiss wurden Menschen mit Schwarzer Hautfarbe rassistisch beschimpft. Unter Anderem waren Parolen wie „Ein N[-Wort]skalp 2 Euro“, „Geht nach Hause, Ihr habt hier nichts zu suchen“ zu hören.
Quelle: KungerKiezInitiative -
NS-verherrlichender Aufkleber in Johannisthal
14.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Winckelmannstraße hing an einem Mast für ein Verkehrsschild ein Aufkleber, der an den Kriegsverbrecher Rudolf Heß erinnert.
Quelle: Villa offensiv -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen u.a. in Johannisthal
12.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn zwei Werbetafeln am Zugang zum Busbahnhof Schöneweide wurden zwei Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt. Einer wirbt für „nationalen Sozialismus“, der andere ruft dazu auf, „Linksextreme“ zu beobachten und deren Aktivitäten und die gesammelten Informationen an Neonazis weiterzugeben.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Aufkleber in Adlershof
11.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickVor der Kita am Marktplatz wurden NPD-Aufkleber mit der Aufschrift „Unsern Kindern eine Zukunft“ verklebt.
Quelle: Adlershofer Bürgerverein -
Neonazistische Parolen in Niederschöneweide
08.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bereich zwischen Kaisersteg und Jugendschiff wurden mit Hilfe von Sprühschablonen zwei Parolen gesprüht. Eine lautet „Nationaler Sozialismus ist machbar Herr Nachbar“, die andere „Anti-Antifa Jetzt“. Im Fußgängertunnel am S-Bahnhof Schöneweide, wurden 10 Aufkleber mit den Parolen „Berlin bleibt deutsch“ und „8. Mai wir feiern nicht“ entdeckt und entfernt. Außerdem wurde mit der gleichen Sprühschablone, wie am Kaisersteg die Parole „Anti Antifa jetzt“ gesprüht.
Quelle: Grünflächenamt Treptow-Köpenick -
Neonazistische Aufkleber in Müggelheim
07.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf einem Spielplatz in der Odernheimer Straße und in einer Grünanlage hinter der Feuerwehr an der Großen Krampe wurden insgesamt ca. 15 bereits vergilbte und 15 frisch geklebte Aufkleber der NPD mit 10 unterschiedlichen Motiven entdeckt.
Quelle: Grünflächenamt Treptow-Köpenick -
Rassistische Aufkleber in Johannisthal
07.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide an der Unterführung zum Busbahnhof wurde an einem Zigarettenautomaten ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum entdeckt, der sich für den „Kampf“ für einen „Nationalen Sozialismus“ ausspricht. An einem Stromverteilerkasten auf dem Gelände des Busbahnhofs war ein weiterer Aufkleber der NPD angebracht auf dem die Parole „Kauft deutsche Produkte“ steht. An einer Werbetafel klebte außerdem ein Aufkleber aus dem Kameradschaftsspektrum mit der Parole „Berlin bleibt Deutsch“. „Berlin bleibt Deutsch“ ist ein indiziertes Album der verbotenen Band Landser, das 1996 herausgegeben wurde. Auf diesem Album befindet sich auch ein Lied, das häufig im Zusammenhang mit rassistischen Morden zitiert wurde. Täter hatten vor ihren Angriffen, die auch tödlich endeten das Album angehört.
Quelle: Villa offensiv -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Baumschulenweg
05.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Ludwig-Klapp-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Für einen echten Sozialismus! Hasta la vista Antifascista“ entfernt. Verantwortlich für den Aufkleber ist das Freie Netz Sieger-Land (FNSI).
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Friedrichshagen
05.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAuf der Friedrichshagener Seite des Spreetunnels wurde an eine Steinbrüstung ein Hakenkreuz gemalt. Mit einer anderen Farbe und dünnerer Linie wurde das Hakenkreuz umrahmt und durchgestrichen.
Quelle: Initiative "Friedrichshagen ist bunt" -
Rassistische Postkarte im Kietzer Feld
05.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Lobitzweg wurde in einem Briefkasten eine Postkarte der NPD gefunden. Auf der Postkarte wurde ein Verbot für Minarette gefordert und die Abschiebung von „Ausländern“. Damit gemeint sind nicht nur Muslime, sondern auch alle anderen Menschen, die die NPD als „Ausländer“ ansieht.
Quelle: Grünflächenamt Treptow-Köpenick -
Neonazistische Aufkleber in Baumschulenweg
02.10.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Kiefholzstraße und der Baumschulenstraße wurden fünf Aufkleber mit rechtsextremen Inhalten entdeckt. Auf ihnen standen folgende Parolen „Todesstrafe für Kinderschänder“, „Israel zeigt sein wahres Gesicht“, „Kommunismus nein danke“ und „Organisiert die Anti-Antifa“.
Quelle: Villa offensiv -
NS-verherrlichende Parole in Niederschöneweide
28.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einer Hauswand in der Schnellerstraße Höhe Spreestraße wurde die Parole „NS-Jetzt“ gesprüht. „NS“ steht für „Nationalen Sozialismus“.
Quelle: Villa offensiv -
NS-verherrlichende Sachbeschädigung in Adlershof
23.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Platz der Befreiung in Adlershof (gegenüber des S-Bahnhofs am Adlergestell), wurde die Stele, die an die Befreiung Adlershofs durchs die Rote Armee erinnert mit einem Hakenkreuz und den Buchstaben „HH“ beschschmiert. „HH“ steht für „Heil Hitler“.
Quelle: Adlershofer Bürgerverein -
Rassistische Aufkleber in Adlershof
20.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Dörpfeldstraße klebten rund um den Kaisers-Supermarkt mindestens 15 Aufkleber der NPD, auf denen die Parole „Alle wissen: Sarrazin hat Recht!“ stand.
Quelle: Adlershofer Bürgerverein -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
20.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstraße hing an einer Haustür direkt neben der Geschäftsstelle der Partei Die Grünen ein Aufkleber der NPD auf dem „Gute Heimreise – Gäste kommen und gehen“ steht.
Quelle: Haus der Jugend Köpenick -
Hakenkreuze in der S3
18.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickIn die Scheiben einer S-Bahn der Linie S3 (Ostbahnhof-Erkner) wurden mehrere Hakenkreuze geritzt.Quelle: Initiative "Friedrichshagen ist bunt" -
Neonazistische Kundgebung mit Konzert in Johannisthal
18.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Busbahnhof Schöneweide fand eine Kundgebung und ein Rechtsrockkonzert der NPD mit ca. 250 TeilnehmerInnen statt.
Quelle: Tagespresse, Bündnis für Demokratie Treptow-Köpenick -
Neonazistischer Aufkleber in Johannisthal
17.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickUm den Busbahnhof Schöneweide herum und am Sterndamm wurden ca. 5 Aufkleber der NPD verklebt.
Quelle: Villa offensiv -
Rassistische Beleidigung in der Köpenicker Dammvorstadt
17.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickBei einem Fussballspiel im FC-Union Stadion wurde ein schwarzer Spieler durch Besucher*innen als „Bimbo“ beschimpft.
Quelle: Jugendclub Johannisthal -
Neonazistischer Aufkleber in Johannisthal
16.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sterndamm vorm Rathaus Johannisthal und im gegenüberliegenden Park klebten ca. 20 Aufkleber der NPD und aus dem Kameradschaftsspektrum. Auf vielen stand „HartzlV für Westerwelle“, auf einem anderen dagegen „Alle wissen: Sarrazin hat Recht!“. Ob damit Sarrazins Aussagen zur Einschränkung von Unterstützung für HartzlV-Empfänger*innen gemeint ist oder seine rassistischen Thesen, bleibt offen.
Quelle: Villa offensiv -
Neonazistischer Aufkleber in Johannisthal
14.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sterndamm auf Höhe der Haltestelle Kirche Johannisthal, klebte an einem Mülleimer ein vermeintlich antikapitalistischer Aufkleber des FNSI (Freies Netz Sieger Land).
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Neonazistische Aufkleber in Friedrichshagen
12.09.2010 Bezirk: Treptow-KöpenickWie bereits eine Woche zuvor, wurden vor der Bölsche-Oberschule in der Aßmannstraße/Ahornalle und Aßmannstraße/Peter-Hille-Straße Aufkleber der NPD und der JN verklebt. An einem Mülleimer direkt vor dem Haupteingang der Schule waren allein sechs Aufkleber verklebt.
Quelle: Initiative "Friedrichshagen ist bunt"