Extrem rechte Aufkleber in Baumschulenweg
An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/ Neue Krugallee wurden Aufkleber des rechtsextremen Internetportals widerstand.info entdeckt und Aufkleber der NPD.
An der Bushaltestelle Baumschulenstraße/ Neue Krugallee wurden Aufkleber des rechtsextremen Internetportals widerstand.info entdeckt und Aufkleber der NPD.
Am S-Bhf. Treptower Park an einen Mast vor der Unterführung klebten zwei Sticker der NPD mit der Aufschrift “Inländerfreundlich".
Am Skaterpark in der Hasselwerderstraße in wurden etliche NPD-Aufkleber entfernt. Wenige Tage zuvor hatte dort eine Veranstaltung eines Antifabündnisses stattgefunden.
Am S-Bhf. Schöneweide fand eine Kundgebung mit 5 bis 10 Teilnehmer_innen der NPD statt, bei der „0-Euro-Scheine“ verteilt wurden. Zur gleichen Zeit fand ein Skatejam eines Antifabündnisses auf einem Spielplatz in der Hasselwerderstraße statt.
Entlang des Sterndamms wurden erneut Dutzende Aufkleber der NPD mit vor allem nationalistischen Motiven entdeckt. Damit soll die EM für mehr Vaterlandsliebe instrumentalisiert werden.
An einer Telefonzelle vor dem S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber des "Nationalen Widerstands" entdeckt.
In der Bahnhofstr. gegenüber des Forum Köpenick wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Gute Heimreise" entdeckt und entfernt.
An einer Bank an der Wuhle in Höhe der Hoppendorfer Str. wurde die Aufschrift "ISLAM RAUS" entdeckt, diese Aufschrift wiederholt sich vier mal auf dem Geländer einer naheliegenden Fussgängerbrücke.
An der Netto-Einkaufshalle Kaulsdorfer Str./ Bahrendorfer Str. wurden zwei Aufkleber der "Bürgerbewegung pro Deutschland" entdeckt und entfernt.
Nachdem am 8.6.2012 ein Kiezspaziergang zur Entfernung extrem rechter Propaganda in Johannisthal stattgefunden hatte, wurden gegen 5 Uhr früh erneut mehrere Straßenzüge in Johannisthal mit rechtsextremer Propaganda beklebt. Ein Passant informierte die Polizei über die nächtliche Klebeaktion.
Eine Gruppe von Neonazis versuchte ein antifaschistisches Konzert, das am Abend auf dem Jugendschiff stattfand zu betreten. Nachdem sie von den Veranstalter*innen weggeschickt wurden, versuchten sie über die das Schiff umgebende Brachfläche auf das Gelände zu gelangen. Dies gelingt ihnen nicht.
Am Mandrellaplatz wurde eine alternativ aussehende junge Frau beim Betreten eines Burger-Restaurants zunächst von Kussgeräuschen begleitet. Als sie den Laden verlässt, sagt er laut „Ob die Zeckenschlampen genauso gut ficken wie unsere Weiber?“.
Während am S-Bhf. Schöneweide das Fest für Demokratie stattfand, versuchte eine kleine Gruppe von Neonazis mehrfach Betreiber*innen von Ständen in provozierende Gespräche zu verwickeln, nachdem sie gebeten wurden, den Platz zu verlassen, bepöbelten sie einen Veranstalter und bespuckten ihn.
Zwischen 18 und 20 Uhr hielt die NPD mit ca. einem Dutzend TeilnehmerInnen eine Kundgebung an der Kreuzung Schnellerstr./ Fennstraße ab. Zeitgleich fand das Fest für Demokratie und das Konzert „Uffmucken“ auf dem Jugendschiff statt.
Während eines organisierten Kiezspaziergangs durch Johannisthal, bei dem rechtsextreme Propaganda entfernt wurde, pöbelt zu Beginn ein Mann am Lindhorstweg ca. 30 Minuten die Teilnehmenden an. Ca. 50 Personen hatten sich zum Entfernen der Propaganda getroffen. Drei Neonazis nahmen dies offenbar wahr und reagierten darauf, in dem sie Teilnehmer_innen des Spaziergangs beim Abkratzen schubsten und beschimpften.
Während eines organisierten Kiezspaziergangs durch Johannisthal, bei dem rechtsextreme Propaganda entfernt wurde, pöbelte zu Beginn ein Mann am Lindhorstweg, Ecke Sterndamm Parolen gegen die Abkratzenden, die sich „gegen die Antifa“ richten. Er benutzte weiterhin homophobe Beleidigungen und schreit ca. 30 Minuten diverse Parolen, darunter auch „hier regiert der nationale Widerstand“. Es wurde Anzeigen wegen Beleidigung gegen ihn erstattet. Im Verlauf des Spaziergangs fand ein weiterer Vorfall statt.
An der Straßenbahnhaltestelle Brückenstr. wurde der Schriftzug "NS JETZT!" entdeckt. Die Schrift ist Ca. 15 cm groß und vermutlich mit Edding über den Fahrplan geschrieben.
An der Straßenbahnhaltestelle S-Bhf. Köpenick (Mahlsdorfer Str.) wurde ein Aufkleber der NPD mit der Aufschrift "Inländerfreundlich" entdeckt und entfernt.
Im Gebäude G der Hochschule für Technik und Wirtschaft an der Wilhelminenhofstraße lagen in einem Prospektständer dutzende Flugblätter der antisemitischen und verschwörungstheoretischen Gruppierung "Bürgerrechtsbewegung Solidarität" (BüSo) aus. Es handelt sich dabei laut Titel um einen Aufruf "Am Vorabend des Dritten Weltkrieges".
Am Segelfliegerdamm/ Ecke Köpenicker Straße sowie am Sterndamm klebten mehrere Aufkleber der neonazistischen Gruppierung "nw-berlin". Der rassistische Inhalt des Aufklebers lautet: "Jetzt reicht's: Ausländer raus".
Beim Haus der Jugend Köpenick / CAFE, wurde ein Böller in den Briefkasten geworfen, sodass dieser zerstört wurde. (Er wurde aus der Fassung gerissen und war sehr verbeult. Die Verschließbarkeit konnte nicht wieder hergestellt werden). An die Wand daneben wurde das Keltenkreuz, die Triskele und der nw berlin-Schriftzug gesprüht. Am Tatort wurde zudem am 04.06.2012 das Portemonnaie eines NPD- und JN-Funktionärs gefunden.
In der Rathenaustraße zwischen Plönzeile und Wilheminenhofstraße klebte ein Aufkleber der neonazistischen Gruppierung "nw-berlin". Der rassistische Inhalt des Aufklebers lautet: "Jetzt reicht's: Ausländer raus".
Am S-Bahnhof Schöneweide fand von 11 bis 13 Uhr ein Infotisch statt, bei dem für das Fest für Demokratie am 9.6.2012, das Konzert „UFFMUCKEN“ am gleichem Tag auf dem Jugendschiff am Kaisersteg und die Kampagne NO-NPD der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes geworben wurde. Diejenigen, die Flugblätter verteilten, wurden ein paar Mal unabhängig voneinander mit Schimpfwörtern gegen Linke bepöbelt.
Auf dem Gelände des Landschaftsparks Johannisthal, vor allem im Umfeld des Skate-Parks, wurden einige NPD-Motive geklebt. Dies ist wahrscheinlich als Reaktion auf die dortige Werbung für das Konzert Uffmucken zu verstehen.
Am Nebeneingang der Grundschule an der Wuhlheide in der Kottmeierstr. wurden 5 Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. In der Plönzeile an der Ecke Rathenaustr. wurden ca. 20 Aufkleber der NPD und des "Nationalen Widerstandes" (NW) entdeckt.
An der Bushaltestelle Sterndamm/ Pietschkerstraße wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Deutlich sichtbar wurde es mit einem grünen Edding an das Haltestellenschild gemalt.
In der Woche vom 28. Mai bis zum 3. Juni 2012 klebte fast täglich ein Aufkleber der NPD in Baumschulenweg auf dem Bahnsteig stadteinwärts. Darunter waren unterschiedliche Motive, die sich gegen Muslime richteten oder chauvinistisch waren.
An der Straßenbahnhaltestelle Bahnhofstr./Lindenstr. wurden mehrere Aufkleber der "Jungen Nationaldemokraten" (JN) entdeckt, sowie ein ca. 10 cm großes Hakenkreuz, das in einen der Wartesitze eingeritzt war.
An der Straßenbahnhaltestelle Firlstr. wurde ein Aufkleber der "Jungen Nationaldemokraten" (JN) entdeckt.
An der Straßenbahnhaltestelle S-Bhf. Köpenick (Mahlsdorfer Str.) wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt.
An der Ecke Lassellerstr./Frankenbergstr. wurden zwei Aufkleber der NPD entdeckt.
Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung haben Polizeibeamte die NPD-Bundeszentrale in Köpenick und Wohn- und Geschäftsräume in der Brückenstraße in Schöneweide und in Neukölln durchsucht. In Köpenick, Schöneweide und Rudow wurden 880 der gesuchten rassistischen CDs gefunden. In Niederschöneweide handelte es sich um den Laden von S. Schmidtke („Hexogen“), der durchsucht wurde.
In der Stubenrauchstraße und im Sterndamm wurden mehrere Dutzend Plakate und Aufkleber der NPD gesehen.
In der Brückenstr. wurden am frühen Abend mehrere Gäste der Kneipe "Zum Henker" beobachtet, die NPD-Aufkleber im näheren Umfeld klebten.
Am Vorplatz des S-Bahnhofs Köpenick, sowie in der Bahnhofstr. gegenüber des Einkaufszentrums wurden mehrere Aufkleber der NPD entdeckt, die sich auf den Euro und das Minarettverbot in der Schweiz beziehen.
Rings um die Dörpfeldstraße wurden diverse Aufkleber der sogenannten Autonomen Nationalisten Berlin verklebt.
Zwischen S-Bahnhof Grünau und S-Bahnhof Altglienicke wurden ca. 50 Aufkleber der sogenannten Autonomen Nationalisten Berlin verklebt.
Auf dem Vorplatz des S-Bhf. Plänterwald klebten an Masten und in der Bushaltestelle Aufkleber der rechtspopulistischen Partei “Pro Deutschland” mit der Aufschrift “Raus aus dem Euro”.
Am S-Bahnhof Schöneweide trafen sich ca. 15 bis 20 Neonazis und fuhren gemeinsam zu einer Kundgebung nach Königs-Wusterhausen.
Im Fußgängertunnel am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Am Haus am Michael-Brückner-Platz 1 sowie vor dem "Zentrum Schöneweide" an der Schnellerstraße hingen Aufkleber der "Jungen Nationaldemokraten" (JN).
Am S-Bahnhof Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der NPD geklebt auf denen "Vom ich zum wir- hier ist Deutschland" und "Kauft deutsche Produkte - unsere Volkswirtschaft starken!" steht.
Am Schaukasten der evangelischen Kirchengemeinde in der Baumschulenstraße klebten zwei Aufkleber der NPD auf denen „Rote Karte für Rot-Rot“ stand. An der Baumschulenstraße Ecke Kiefholzstraße klebten Aufkleber eines rechtsextremen Internetportals mit der Aufschrift „Gegen die Islamisierung Europas, Deutschland den Deutschen!“.
An einer Telefonzelle in der Schnellerstraße Ecke Flutstraße wurde ein Aufkleber der NPD entdeckt.
Im und um den Bahnhof Schöneweide klebten mehrere Aufkleber der NPD-Jugendorganisation (Junge Nationaldemokraten) mit der Aufschrift „Freiheit statt BRD“.
Entlang des Sterndamms wurden diverse Aufkleber und Plakate mit rechtsextremen Inhalten geklebt. Darunter befanden sich Motive der NPD mit Parolen wie "Heimreise statt Einreise" oder "Vaterland, Muttersprache, Kinderglück".