Antisemitischer Vorfall in Friedenau
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Auf der Kolonnenstraße wurden drei antisemitische Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
An der Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz auf einen Mülleimer geschmiert.
In Schöneberg Süd, in einer queeren Einrichtung, kam es bei einer Diskussion über die Zugänglichkeit des Raumes für verschiedene Gruppen zu antifeministischen und lesbenfeindlichen Äußerungen.
Auf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und Schilder gezeigt, die z.B. den Zionismus mit Faschismus, Rassismus und Nationalsozialismus gleichsetzen.
Erneut wurde eine Scheibe des queeren Träger Maneo beschädigt. Dieses Mal betraf es die Räume des dazugehörigen Projekts Mann-O-Meter. Dort wurde die Scheibe der Eingangstür eingeworfen.
Ein Mann wurde von seinem Nachbarn rassistisch beleidigt und geschlagen.
Auf einen Stromkasten vor dem Ullsteinhaus wurden ein Keltenkreuz und das Kürzel "ANB" geschmiert, das für die extrem rechte Vereinigung "Autonome Nationalisten Berlin" steht. Außerdem wurde auf dem selben Stromkasten der gemalte Zahlencode "161", der für antifaschistische Aktion steht, übermalt.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Die Polizei führt gemeinsam mit dem Jobcenter eine Razzia in einer Berliner Unterkunft durch, in der vor allem rumänische und bulgarische Menschen untergebracht sind. Die allgemeine Razzia ist eine kriminalisierende Unterstellung gegenüber den Bewohner*innen der Unterkunft und Antiziganistisch.
Antiziganismus ist eine spezifische Form von Rassismus gegen Menschen mit selbst- oder fremdzugeschriebenem Roma-Hintergrund. Dieser Rassismus hat nichts mit der tatsächlichen Minderheit zu tun, sondern ist eine Projektion der Mehrheitsgesellschaft. Rom*nja oder dafür gehaltenen Menschen wird oft unterstellt, keiner „produktiven Arbeit“ nachzugehen bzw. auf Kosten anderer zu leben – sei es durch ein Leben als Schausteller, Musiker und Wahrsager oder durch Kriminalität, Bettelei und sogenannten Sozialbetrug.
In der Kolonnenstraße wurden zwei antisemitische Sticker entdeckt.
Es ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall in Schöneberg unter der Beteiligung mehrerer staatlicher Behörden.
In der Kolonnenstraße wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt.
In der Nacht wurde eine Person aus einer Gruppe gemischten Alters heraus am Bayerischen Platz angesprochen und gefragt, ob sie einen Führerschein besitze und sie den Sprecher nach Hause fahren könne. Die Person verneinte und ging weiter. Daraufhin wurde sie aus der Gruppe heraus als "Transe" beleidigt. Die betroffene Person machte daraufhin deutlich, dass sie es nicht ok findet, so behandelt zu werden, zumal zu der Gruppe auch Kinder gehörten. Daraufhin wurde die Stimmung aggresiver und die Person entfernte sich.
Auf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und die Schoa bagatellisierende Schilder gezeigt.
Es ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Auf dem Asphalt neben der Schöneberger Wiese im Gleisdreieckpark wurden zwei geschmierte Hakenkreuze entdeckt.
Nur wenige Tage nach einer ersten Sachbeschädigung wurde erneut ein Fenster sowie die Eingangstür beschädigt. Beides wurde offenbar mit einem Stein eingeworfen.
An der Haltestelle Yorckstraße wurde im hintersten Wagen der U7 eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. Dort war in weißer Farbe die erste Zeile des Deutschlandliedes, die Worte "Antifa töten" und "NSU 2.0" geschmiert.
Auf mehreren Briefkästen an der Kleiststraße wurden Graffitis angebracht, die den Nationalsozialismus verharmlosen. So stand auf einem "FCK ZIONZS", was Zionismus in die Nähe des NS rückt, sowie "Israel is a Nazi Terrorist", wo dem ganzen Staat eine Nähe zum NS-Staat unterstellt wird.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Angriff. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Angriff. Ein genaues Datum ist dem Register nicht bekannt.
Auf einer Fensterfront am Mariendorfer Damm wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Auf einem Mülleimer am Mariendorfer Damm wurde die Aufschrift „Stoppt den Terrorstaat Israel!“ und dazu „Babymörder“ geschrieben. Die Worte „Israel“ und „Babymörder“ waren unterstrichen.
An der Bushaltestelle Körtingstraße wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
Eine Frau wurde nach eigenen Angaben beim Anbringen von Stickern, die sich gegen Antisemitismus richteten bedroht. Erst wurde sie angepöbelt, dann von dem Mann im Auto verfolgt, der aus dem Auto heraus eine Halsabschneiden-Geste machte.
Bei dem schwulen Anti-Gewalt-Projekt Maneo wurde am frühen Morgen eine Scheibe eingeworfen. Dies stellt einen erneuten Angriff auf das Projekt dar.
Anlässlich des Musicals Jesus Christ Superstar der Komischen Oper im Flughafen Tempelhof demonstrierte eine fundamentalistisch christliche Gruppe gegen die Aufführung. Auf ihrem Transparent bewarben sie ihren Onlineauftritt auf dem offen gegen das Recht auf Abtreibung mobilisieren.
An dem queeren Anti-Gewalt-Projekt Maneo wurde das Eingangsschild abgerissen.
Auf der Kolonnenbrücke wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Der Sticker zeigt eine Karte Israels und Palästinas, die nur mit dem Wort Palästina überschrieben ist.
An der Kurfürstenstraße in der Nähe der Potsdamer Straße wurde ein rassistischer Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Onlineversand stammt. Unter anderem waren darauf die Worte "Refugees not Welcome" zu lesen.
Rund um den Wittenbergplatz, am Briefkasten in der Kleiststraße und an einer Säule in der Bayreuther Straße wurden Schmierereien entdeckt, die die Politik Israels mit der des Naziregime gleichstellen.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht deswegen nicht exakt dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Am S-Bahnhof Marienfelde wurde nach Berichten einer Augenzeugin ein alternativ aussehender Mann unvermittelt von einem älteren Mann im Vorbeigehen gestoßen. Der Gestoßene fragte nach dem Warum, worauf der ältere Mann geantwortet haben soll "Weil du eine Scheiß Zecke bist!"
Am Nachmittag warf eine unbekannte Person eine Glasflasche gegen die Tür eines queeren Anti-Gewalt-Projekts.
Am Abend wurden zwei als muslimisch wahrgenommene Personen von einem Mitarbeiter aufgefordert, ihre Kufiyas abzulegen oder die Veranstaltung zu verlassen. Der Mitarbeiter stellte das Kleidungsstück pauschal in einen antisemitischen Zusammenhang und verwies darauf, dass seit dem 07. Oktober 2023 keinerlei politischen Symbole in der Urania erlaubt seien. Im Gespräch stellte sich auch heraus, dass die Forderung sonst die Veranstaltung verlassen zu müssen aus der Direktion angeordnet wurde.
Nach langer Diskussion in der die beiden Betroffenen nach eigenen Angaben betont ruhig blieben, ließ der Mitarbeiter von ihnen ab und sie konnten ungestört an der Veranstaltung teilnehmen.
Am Grazer Platz wurden zwei Sticker entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richten.
Am Platz der Luftbrücke wurde aus einem Sticker mit einem Davidstern und der Aufschrift „Wir schützen jüdisches Leben“ das Wort „jüdisches“ herausgekratzt.
Eine Beratungsstelle für bisexuelle Menschen hat eine beleidigende Mail erhalten. Darin wurden die Mitarbeitenden als "ihr Ekelhaften" angesprochen und ihnen eine "gerechte Strafe" gewünscht.
Es ereignete sich ein LGBTIQ* feindlicher Vorfall in Tempelhof-Schöneberg.
An die Haltestelle Rixdorfer Str. / Britzer Str. wurde der Schriftzug "Nazikiez" entdeckt.
In der Stegernwaldstraße ist ein Sticker aufgetaucht, der "Liebe" für den Nationalsozialismus ausdrücken soll.
An die Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Die Schmiererei wurde mit einem Sticker überklebt.
In einem Lebensmittelgeschäft in der Straße An der alten Gärtnerei kam es zu rassistischen Beleidigungen. Ein älterer Mann begann aus dem Nichts eine Gruppe Frauen rassistisch zu beleidigen. Der Ladeninhaber verwies ihn daraufhin der Räumlichkeiten, was aber erst durch einen anwesenden Polizisten durchgesetzt werden konnte.
An der Ecke Geisbergstraße/Welserstraße wurde ein Aufkleber von „GegenUni“ entdeckt und entfernt. „GegenUni“ ist ein Projekt der Neuen Rechten, das versucht, theoretische Grundlagen für ein rechtes Lager zu erarbeiten und zu vermitteln.
Am frühen morgen wurde Feuer an ein Tiny-House gelegt, dass dem Bezirk gehört und von dem queeren Anti-Gewalt-Projekt Maneo als Info-Point genutzt wird. Der Vorfall reiht sich ein, in eine Serie von Angriffen auf die Räumlichkeiten von Maneo.
Bei einem queeren Anti-Gewalt-Projekt in der Bülowstraße wurde in der Nacht die Eingangstür eingetreten.
In der Kolonnenbrücke wurde an einem Ampelmast ein Aufkleber mit verschwörungsideologischer und antisemitischer Aufschrift entdeckt.
An der Haltestelle der Linie 181 Rixdorfer Str. / Britzer Str. wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Auf der Marienfelder Allee Ecke Stegerwaldstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Antifa Free Zone" entdeckt und unkenntlich gemacht.
In einem Supermarkt auf der Hauptstraße ruft ein Mann mittleren Alters einer Person "Du kannst mir gar nix! Verpiss dich, du Kanacke" hinterher. Dem Mann wurde von Umstehenden gesagt er solle die rassistische Beleidigung lassen. Dieser versuchte, sich zu rechtfertigen und wiederholte seine Beleidigung an die Person. Ein weiterer Passant meldete sich zu Wort und nannte den Störer einen Nazi.
Daraufhin echauffierte sich der Störer und rief: "Ich soll ein Nazi sein? Ich bin jetzt also ein schwuler Nazi oder was?" Da der Streit zunehmend lauter wurde, wandte sich das Personal des Supermarktes an den Mann und deeskalierte die Situation.
Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ereignete sich eine rassistische Körperverletzung. Ein genaues Datum ist dem Register nicht bekannt.
An der Bushaltestelle der Linie 181 Rixdorfer Str./Britzer Str. wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gesichtet. In unmittelbarer Nähe befand sich zudem eine AfD-Schmiererei im gleichen Stil.