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Register Tempelhof-Schöneberg

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechter Sticker in Mariendorf entdeckt und entfernt

    19.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle in der Körtingstraße in Mariendorf wurden zwei Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Die Sticker trugen die Aufschrift „Schweigen heißt zustimmen. Es ist dein Land! Hol es dir zurück!“. Dieser Text ist eine direkte Folge der rassistischen Behauptung, der Nationalstaat gerate unter die Kontrolle einer fremden Macht oder von „Ausländern“, was als größte Bedrohung dargestellt wird und daher als rassistisch interpretiert werden kann.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antimuslimischer Sticker in Marienfelde entdeckt

    18.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Baustelle am Lichterfelder Ring in Marienfelde wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt: ein Sticker der „Patriotischen Bewegung“ und ein weiterer mit der Aufschrift „Islamisierung? Nein danke“.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Propaganda in Marienfelde

    14.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Großbeerenstraße / Daimlerstraße in Marienfelde wurde extrem rechte Propaganda festgestellt. Darunter befanden sich:

    - ein Hakenkreuz

    - zwei Sticker des „III. Wegs“

    - drei weitere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel mit rassistischen und gegen den politischen Gegner gerichteten Inhalten.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Sticker am U-Bahnhof Alt-Mariendorf

    14.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Haltestelle der Buslinie 181 Richtung Britz am U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurden zwei Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Die Aufschrift „Schweigen heißt zustimmen. Es ist Dein Land! Hol es dir zurück!“ ist eine direkte Folge der rassistischen Behauptung, der Nationalstaat gerate unter die Kontrolle einer fremden Macht oder von „Ausländern“, was als größte Bedrohung dargestellt wird und daher als rassistisch interpretiert werden kann.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Queerfeindlicher Angriff am U-Bahnhof Nollendorfplatz

    10.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine queere Person wurde am U-Bahnhof Nollendorfplatz queerfeindlich beleidigt und körperlich angegriffen. Zunächst wurde die Person als „Schwuchtel“ beschimpft, anschließend von hinten angegriffen, ins Gesicht geschlagen und getreten. Der Angriff wird als queerfeindliche Gewalt eingeordnet.

    Quelle: Instagram
  • Rassistische Bezeichnung von Heißgetränk am Tempelhofer Hafen

    10.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Vor dem Tempelhofer Hafen wurde erneut ein Getränk unter der Bezeichnung „Lumumba“ angeboten, anstatt der neutraleren Bezeichnungen wie etwa "Kakao mit Schuss" oder "Kakao mit Rum“.

    Die Bezeichnung wird kritisch gesehen, da sie mit Patrice Lumumba (1925–1961), dem ersten demokratisch gewählten Premierminister des unabhängigen Kongo und einer zentralen Figur der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung, in Verbindung gebracht wird. Lumumba wurde 1960 gestürzt und Anfang 1961 erschossen.

    Die Bezeichnung des Getränks wird als rassistisch kritisiert, da sie Lumumbas Person auf seine Hautfarbe und den Fakt, dass er erschossen wurde, reduziert.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Symbole und Aufkleber entdeckt und entfernt

    07.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf (Buslinie M77) wurden extrem rechte Symbole und Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter befanden sich Hakenkreuze, zwei Sticker des „III. Wegs“ sowie zwei weitere extrem rechte Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen richten.

    Quelle: Signal Meldung
  • Extrem rechte Propaganda in Marienfelde

    02.10.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An verschiedenen Stellen auf dem Nahmitzer Damm wurde extrem rechte Propaganda entdeckt. An der Bushaltestelle Gutspark Marienfelde klebte ein „Remigrations“-Sticker. Zusätzlich wurde an einer Laterne ein Sticker entdeckt, der sich gegen das Gendern richtete, mit dem Zusatz „Haltet unsere Sprache sauber“. Weiterhin wurde an einem Mülleimer ein Hakenkreuz entdeckt. An der Station Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Direkt daneben befand sich eine blaue „AfD“-Schmiererei.


    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Faustschlag in Gesicht: Schwules Paar in Berlin-Schöneberg attackiert

    27.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Berlin-Schöneberg kam es in der Nacht zum Sonntag zu einem brutalen schwulenfeindlichen Angriff. Wie die Polizei am Sonntagmittag mitteilte, waren ein 31-Jähriger und sein 24-jähriger Freund gegen 2:25 Uhr über den Viktoria-Luise-Platz gelaufen, als ihnen zwei Unbekannte entgegenkamen. Einer von ihnen habe das Paar den Angaben zufolge mutmaßlich mit einem Handy gefilmt, der andere habe dem 31-Jährigen dann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Welserstraße. Der Viktoria-Luise-Platz befindet sich in unmittelbarer Nähe des Regenbogenkiezes.

    Der Angegriffene erlitt laut Polizei Schmerzen am Unterkiefer, zudem sollen sich durch den Schlag seine Zähne gelockert haben. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

    Quelle: Queer.de und Polizeimeldung
  • Rassistischer Sticker der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ in Mariendorf

    24.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Ein rassistischer Sticker der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ wurde in Mariendorf gefunden. Der Aufkleber trug die Aufschrift: „Ausländergewalt stoppen – Massenabschiebung starten“.

    Der Slogan setzt ausländische Menschen mit Gewalt gleich und formuliert die rassistische Forderung nach einem ideologischen „ausländerfreien Deutschland“; daher handelt es sich um eine rassistische Parole.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Sticker einer extrem rechten Kampagne entdeckt

    23.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Ursula-Mamlok-Park wurde ein Sticker einer extrem rechten Kampagne gesichtet und entfernt.
    Die "Save Europe Act", die vom ehemaligen Sprecher der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner und der niederländischen rechten Aktivistin Eva Vlaardingerbroek gestartete Initiative fordert, dass "die politische Elite die Ersetzungsmigration stoppt, unsere Grenzen sichert und die ethno-kulturelle Kontinuität der europäischen Nationen schützt".

    Die Kampagne verbreitet rassistische Ideologien und Verschwörungstheorien wie den „Großen Austausch“ und fordert die rassistische Forderung nach Remigration.

    Quelle: Register Mitte
  • Extrem rechtes Graffiti am Innsbrucker Platz gefunden

    22.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Unter der S-Bahn-Brücke am Innsbrucker Platz wurde ein extrem rechtes Graffiti gefunden.

    Dabei handelte es sich um einen NS-verherrlichenden Schriftzug, der sich gegen politische Gegner richtet: „Linke ins KZ“.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Schmiererei in Tempelhof entdeckt

    22.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf einem Werbeplakat für den Britzer Garten wurde der Slogan „Enrico vermisst die Blumenwiese aus dem Britzer Garten“ teilweise mit Edding durchgestrichen und durch „Enrico vermisst die Blumenwiese seiner Heimat. Ab die Post wie auch alle anderen“ ersetzt. Auf einem der Schuhe der Werbefigur wurde „Ende!“ geschrieben. Ebenfalls durchgestrichen wurde der Schrift „In Berlin.“ und durch „Nach Hause Terrorpenner m/w“ ersetzt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Vorfall auf dem Domagkstraßenfest in Marienfelde

    19.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf dem Domagkstraßenfest in Marienfelde kam es zu einer von der Betroffenen als rassistisch wahrgenommenen Situation an dem Stand der Stadtteilmütter. Vier Erwachsene nutzten über längere Zeit einen ausdrücklich für Kinder vorgesehenen Basteltisch und blockierten dadurch Plätze. Nachdem die betroffene Frau sie höflich darauf hingewiesen hatte, reagierte eine Person aus der Gruppe schroff. Im weiteren Verlauf unterhielten sich die Erwachsenen untereinander über die betroffene Person und tuschelten in einer von ihr als beschämend wahrgenommenen Art und Weise, anstatt das Gespräch direkt mit ihr zu führen. Die betroffene Person empfand insbesondere das demonstrative Ignorieren, das sitzen bleiben und den respektlosen Umgang als verletzend. Die beteiligten Stadtteilmütter waren mehrheitlich sichtbar muslimisch gekleidet, und nahmen den Vorfall vor diesem Hintergrund als rassistisch wahr.

    Quelle: Private Meldung
  • Mann aus Homophobie durch Faustschlag verletzt im Regenbogenkiez

    14.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Nacht von Sonntag auf Montag soll es nach Angaben der Berliner Polizei zu einer Körper­ver­letzung mit homophobem Hintergrund gekommen sein. Laut einem Zeugen seien um kurz nach Mitternacht an der Kreuzung Welserstraße / Geisbergstraße drei Personen auf einen Mann zugerannt, wobei eine der Personen dem 42-Jährigen mutmaßlich aufgrund seiner Bekleidung mit der Faust gegen den Kopf geschlagen haben soll. Danach seien die Personen unerkannt geflüchtet. Der angegriffene Mann wurde durch den Faustschlag am Ohr verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

    Quelle: Queer.de und Polizeimeldung
  • Rassistische Propaganda einer extrem rechten Partei in Mariendorf

    14.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwei rassistische Aufkleber der extrem rechten Partei „Der III. Weg“ mit den Slogans "Ausländergewinn Beenden" und "Massenabschiebung Starten" wurden an der Bushaltestelle Rixdorfer Str./Britzer Str. entdeckt und vom Fahrplan entfernt.

    Zudem wurde an derselben Haltestelle auf dem Fahrplan der Linie m77 in Richtung Marienfelde ein rassistisches Graffiti mit der Aufschrift „K******** raus“ entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische und antisemitische Pöbelei am Bahnhof

    14.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am S-Bahnhof Schöneberg rief eine Person rassistische und antisemitische Parolen und beschimpfte eine Person of Color. Umstehende reagierten nicht auf die Beschimpfungen; die Person, die den Vorfall meldete, rief die Sicherheitshotline der S-Bahn an, nachdem sie den Bahnhof verlassen hatte.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Aufkleber einer extrem rechten Partei in Süd-Schöneberg

    13.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einem Strommast an der Kreuzung Torgauer Straße/Wilhelm-Kabus-Straße wurde von der rechtsextremen Gruppe „Identitäre Bewegung“ ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Europa, Jugend Reconquista". Der Sticker bezieht sich auf die Eroberung der Iberischen Halbinsel aus arabischer Herrschaft im Mittelalter. Der Sticker kann so verstanden werden, dass die Jugend Europas in der Jetztzeit Araber*innen erneut verdrängen müsse.

    Außerdem befand sich an demselben Mast in unmittebarer nähe ein Aufkleber mit der Aufschrift: „LVE AfD“ (für: "Love AfD", "Liebe die AfD").

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Sticker in Friedenau

    11.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Odenwaldstraße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden, die von einem extrem rechten Influencer angebracht worden waren und sich gegen politische Gegner richteten; darunter befanden sich ein Aufkleber mit der deutschen Fahne und der Aufschrift „Hier wurde linker Müll überklebt“ mit einem Wehrmachtssoldaten, der eine „Pssst“-Geste macht, und ein FCK-ANTIFA-Aufkleber („Fuck Antifa“, „Fickt die Antifa“).

    Zudem wurde in der unmittelbaren Nähe ein Aufkleber der "AfD" mit der Aufschrift „Deutschland. Aber normal“ gefunden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische, extrem rechte Propaganda an einer Bushaltestelle in Mariendorf

    11.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle „Nahmitzer Damm/Marienfelde Allee“ wurde ein rassistischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels mit der Aufschrift "Schweigen heißt zustimmen, Dein Land! Hol es dir zurück!" auf dem Fahrplan gefunden. Daneben, auf dem Mülleimer, befand sich ein Hakenkreuz und auf dem Fahrplan neben dem Aufkleber war zudem ein "AfD"-Graffiti zu sehen.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Rassistische Schmiererei auf einem Wahlplakat in Friedenau

    09.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf einem Wahlplakat vom Kandidat Orkan Özdemir am Breslauer Platz wurde ein rassistisches Graffiti entdeckt und entfernt.

    Zudem wurden an der Hauptstraße 70 Graffiti in derselben Schriftart entdeckt, die den gegen politische Gegner gerichteten Slogan „Kill Antifa“ trugen, und diese wurden ebenfalls entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Queerfeindlicher Angriff im Berliner Regenbogenkiez

    08.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Im Schöneberger Regenbogenkiez hat es einen queerfeindlichen Angriff gegeben. Wie die Polizei mitteilte, soll eine erkennbar der LSBTIQ+-Community angehörende Person auf dem Gehweg der Motzstraße aufgehalten haben, als sich zwei Unbekannte auf einem E-Scooter näherten.

    Sie sollen die 38-jährige Person daraufhin geschlagen haben. Diese erlitt Gesichtsverletzungen, lehnte eine medizinische Versorgung jedoch ab.

    Quelle: Tagesspiegel und Polizeimeldung
  • Homofeindlicher Angriff im Regenbogenkiez

    02.09.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Die Polizei Berlin ermittelt wegen eines homofeindlichen Angriffs in Berlin‑Schöneberg. Ein bislang unbekannter Mann soll einen 62-Jährigen beleidigt und geschlagen haben.

    Nach ersten Erkenntnissen kam es kurz nach 16:00 Uhr auf dem Nollendorfplatz zu einem Streit. Dabei soll der Tatverdächtige den Mann mit schwulenfeindlichen Worten beleidigt und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

    Infolge des Schlages erlitt der 62-Jährige eine Nasenverletzung und stürzte zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

    Quelle: Tagesspiegel und Polizeimeldung
  • Extrem rechter Sticker in Marienfelde entdeckt

    31.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einer Bushaltestelle wurde ein Sticker gefunden mit dem Spruch „Ihr werdet uns nicht austauschen“ in Frakturschrift, den Reichsfarben sowie der Darstellung eines weißen, heterosexuellen Paares und der Angabe der Webseite eines extrem rechten Online-Versandhandels .

    Unmittelbar daneben befand sich eine blaue "AFD"-Schmiererei.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Marienfelde

    26.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einem Latenernmast wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt. Er zeigt eine Familie, die sich mit einem Regenschirm gegen einen Regenbogen "schützt".

    Quelle: Private Meldung
  • Rassistischer Aufkleber in Tempelhof entdeckt

    24.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Volkmarstraße wurde ein rassistischer "Remigrations"-Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Darunter befand sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "Wenn es dir zu bunt wird, wähle Blau" und eine "AFD"-Schmiererei.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Massive extrem rechte Propaganda in Mariendorf

    22.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Mariendorf wurden an mehreren Orten zahlreiche extrem rechte Sticker und Schmierereien festgestellt und entfernt. Darunter befanden sich:

    - An der Eisenacher Straße Ecke Rixdorfer Straße wurden Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit den Aufschriften „Antifa verbieten!“ und „Remigration schützt deutsche Frauen“ entdeckt.

    - In der Skutaristraße wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Ganz Deutschland hasst die Antifa“ sowie ein rassistischer Sticker entdeckt.

    - In Alt-Mariendorf wurde ein „FCK Antifa“-Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt.

    - Am Sommerbad Mariendorf wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt.

    - An der Station Dirschelweg wurden zwei weitere rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt.

    - In der Rixdorfer Straße wurden vier weitere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt, teilweise waren die Aufkleber in Reichsfarben. Ein anderer Aufkleber richtete sich in ableistischer und sozialchauvinistischer Weise gegen die Antifa

    - Neben der Kolonie Feierabend wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.

    Die festgestellten Sticker und Schmierereien wurden unkenntlich gemacht bzw. entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechte Propaganda in Marienfelde entdeckt

    18.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Bushaltestelle Großbeerenstraße / Daimlerstraße wurden mehrere extrem rechte Propaganda entdeckt. Darunter befanden sich:

    - ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift „Remigration jetzt!“ an der Glaswand der Haltestelle

    - zwei weitere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel am Fahrplan, ein Aufkleber richtete sich gegen "die Antifa" und benutzte dabei sozialchauvinistische und behindertenfeindliche Sprache

    - eine rassistische Schmiererei sowie weitere Aufkleber auf einer der Sitzbänke

    Quelle: Registerstelle
  • Massive extrem rechte Propaganda in Mariendorf

    18.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Haltestelle Rixdorfer Straße / Britzer Straße wurde ein Aufkleber der "NRJ" entdeckt und entfernt.

    Am Eingang zum Volkspark Mariendorf wurde ein Sticker mit der Aufschrift „FCK Antifa“ entdeckt und entfernt.

    An der Ersatzhaltestelle Colditzstraße / Ullsteinstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Darunter befanden sich:

    - ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift „Dumm, dümmer, Antifa“

    - ein Sticker, der sich in sozialchauvinistischer und behindertenfeindlicher Weise gegen „die Antifa“ richtet

    - ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift „Dein Land – hol es dir zurück“

    - ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift „Für die ‚Gäste‘ – nur das Beste!“ und der Abbildung eines Flugzeugs mit der Aufschrift „Remigration Airlines“

    - Mitten zwischen diesen Stickern befand sich auch ein Aufkleber mit einer Deutschlandfahne und der Aufschrift „AfD – Deutschland. Aber normal.“

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Erneut viel extrem rechte Propaganda in Mariendorf

    17.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In ganz Mariendorf kam es zu mehreren Vorfällen mit extrem rechter Propaganda. Dabei wurden folgende Schmierereien und Sticker festgestellt und entfernt:

    - In Alt-Mariendorf wurde am Briefkasten beim Aufzug zur U-Bahn ein Sticker mit der Aufschrift „FCK ANTIFA“ entfernt.

    - An der Haltestelle Imbrosweg (Linie 277) wurde eine Schmiererei mit dem Schriftzug „NAZI KIEZ“ entfernt.

    - In der Rixdorfer Straße wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „DDD“ entfernt. Die Abkürzung steht für „Deutschland den Deutschen“.

    - An der Ersatzhaltestelle Colditzstraße / Ullsteinstraße wurde eine rassistische Schmiererei entfernt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Friedenau

    17.08.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An einem Poller in der Nähe des S-Bahnhofs Priesterweg wurde ein queerfeindlicher Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet. Der Sticker zeigt eine Familie, die sich mit einem Regenschirm gegen einen Regenbogen „schützt“.

    Quelle: Private Meldung
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