Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Spandau

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Muslimische Frau wegen Kopftuch beschimpft

    06.05.2016 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau mit Kopftuch wird von einer Frau beim Einkaufen im Supermarkt auffällig lange angesehen und beobachtet. Auf ihre Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, erhält sie als Antwort, dass sie das Problem sei "Ich habe schon ein Problem, wenn ich euch sehe!"
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistischer Aufkleber in Mertensstraße

    30.04.2016 Bezirk: Spandau
    An der Bushaltestelle in der Mertensstraße Ecke Golzstraße wird ein Aufkleber entdeckt, der unterstellt, dass geflüchtete Menschen Vergewaltiger seien. An der Kreuzung befindet sich eine Unterkunft für geflüchtete Menschen.
    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Spandau
  • Mitarbeiter von Bündnis 90/ Die Grünen beleidigt

    21.04.2016 Bezirk: Spandau
    In einem anonymen Anruf wurde ein Mitarbeiter in der Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen Spandau wegen seiner Tätigkeit mit verschiedenen Schimpfworten beleidigt. Es wurde Anzeige erstattet.
    Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Spandau
  • NPD-Faltblatt in Hakenfelde

    21.04.2016 Bezirk: Spandau
    In einem Briefkasten in der Mertensstraße wird ein Flyer der NPD gefunden, der sich gegen eine vermeintliche Masseneinwanderung richtet. In der Straße befindet sich eine Unterkunft für geflüchtete Menschen.
    Quelle: Die Grünen Spandau
  • Antisemitische Hass-Posts

    06.04.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Mann aus Spandau hatte antisemitische (und rassistische ) Hass-Posts in sozialen Netzwerken verbreitet, was zu Ermittlungen und einer Hausdurchsuchung am 6. April durch den Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes führte.
    Quelle: Polizei Berlin 06.04.2016, Tagesspiegel 06.04.2016, Berliner Zeitung 06.04.2016
  • Hass-Posts in sozialen Netzwerken

    06.04.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Mann aus Spandau hatte rassistische (und antisemitische) Hass-Posts in sozialen Netzwerken verbreitet, was zu Ermittlungen und einer Hausdurchsuchung am 6. April durch den Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes führte.
    Quelle: Polizei Berlin 06.04.2016, Tagesspiegel 06.04.2016, Berliner Zeitung 06.04.2016
  • Aufkleber am Bahnhof Spandau

    02.04.2016 Bezirk: Spandau
    Es wurden mehrere Aufkleber der Identitären Bewegung (s. Glossar: Die Identitären) am Bahnhof Spandau entdeckt. Die DB wurde darüber in Kenntnis gesetzt und über den politischen Hintergrund informiert. Die Aufkleber wurden umgehend entfernt.
    Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Spandau
  • Nazi-Propaganda auf Spandauer Marktplatz

    02.04.2016 Bezirk: Spandau
    Auf dem Spandauer Marktplatz trägt ein Mann, der mit einer Frau und Kleinkind unterwegs ist, einen Pullover mit der Aufschrift "SA-Worldwide". Das "S" ist dabei in Frakturschrift geschrieben und stark angelehnt an das "S" als Symbol bei der neonazistischen Band Skrewdriver.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Frau und Kind rassistisch beleidigt, bedroht, getreten und verletzt

    29.03.2016 Bezirk: Spandau
    Gegen 15.45 Uhr wird eine 39-jährige Frau und ein Kind in der Klosterstraße aus rassistischer Motivation von einem unbekannten Mann beleidigt, bedroht, getreten und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin, 29.03.2016 Tagesspiegel, 29.03.2016 rbb-online.de, 29.03.2016 Berliner Zeitung, 29.03.2016 ReachOut
  • Mann und Frau rassistisch beleidigt und mit Messer verletzt

    26.03.2016 Bezirk: Spandau
    Kurz vor 20.00 Uhr wird ein 32-jähriger Mann, der mit seiner Frau und Bekannten in Staaken im Loschwitzer Weg unterwegs ist, von einem unbekannten Mann, der in Begleitung einer Frau ist, rassistisch beleidigt, mit einem Messer angegriffen und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin, 27.03.2016 Tagesspiegel, 27.03.2016 berlinonline.de, 27.03.2016 Neues Deutschland, 27.03.2016 Berliner Morgenpost, 29.03.2016
  • Rassismus im Bus

    12.03.2016 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau traf im Bus eine Freundin mit ihren Kindern. Neben der Freundin saß eine ältere Frau. Während sich die beiden leise unterhielten, machte die Dame durch Körpersprache und verbale Äußerungen ihre Ablehnung gegenüber den beiden Frauen deutlich. Beide Frauen tragen Kopftuch.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antiziganistische Beleidigung durch Nachbarn

    05.03.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Mann und seine Verwandten wurden mehrfach von einem Nachbarn antiziganistisch beleidigt und beschimpft. Diese Belästigungen hatte es bereits früher mehrfach gegeben.
    Quelle: Nachbarschaftsheim Neukölln
  • Rassismus im Freundeskreis

    05.03.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Mann lud zu einem Essen im Freundeskreis ein. Dabei kam die Rede auf die geflüchteten Menschen und ein Freund berichtete von seiner Teilnahme an einer Bärgida-Demonstration mit einem Plakat gegen die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel. Daraufhin angesprochen, dass von Leuten, die diese Einstellung teilten, schon Unterkünfte für Geflüchtete angezündet wurden, erwiderte der Freund, Anzünden sei die einzige Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu erhalten für diese politische Meinung.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Eisernes Kreuz in Fitness Center

    21.02.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Tätowierung eines Eisernen Kreuzes wurde in einem Fitnesscenter in Spandau einem anderen Mann (People of Color) demonstrativ präsentiert.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Wegen Kopftuch des Diebstahls verdächtigt

    15.02.2016 Bezirk: Spandau
    Zwei muslimische Frauen, die Kopftuch tragen, probierten in einem Kaufhaus unterschiedliche Spielzeuge aus und entschieden sich schließlich für eines. An der Kasse wurden sie von der Kassiererin aufgefordert, ihre Taschen zu öffnen und und beschuldigt, gestohlen zu haben. Sie verlangten daraufhin, dass die Polizei dazu gerufen wird. Darauf ließ sich die Kassierin nicht ein, sondern sie und das Sicherheitspersonal forderten die Frauen auf, das Kaufhaus zu verlassen. Beide hatten den Eindruck, sie wurden des Kopftuchs wegen für Diebinnen gehalten.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antimuslimisch beleidigt und aus Bus gestoßen

    10.02.2016 Bezirk: Spandau
    Gegen 23.20 Uhr wird eine 26-jährige Frau durch einen Busfahrer der Linie 137 an der Haltestelle Carl-Schurz-Straße aus antimuslimischer Motivation beleidigt und gestoßen.
    Quelle: Polizei Berlin, 11.02.2016 Tagesspiegel, 11.02.2016
  • NPD-Flyer in Briefkästen

    04.02.2016 Bezirk: Spandau
    In einer Wohnsiedlung im Ortsteil Falkenhagener Feld werden Flyer der NPD in Hausbriefkästen mit folgendem Titel verteilt: "Asylflut stoppen Das Boot ist voll! "Damit es morgen noch ihre Heimat ist"". Im Inhalt des Flyers werden Falschinformationen verbreitet, die unterstellen, dass Asylanträge ausschließlich unberechtigt gestellt werden.
    Quelle: Mahnwache Spandau
  • Kind von Busfahrer rassistisch beschimpft

    02.02.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Busfahrer der Linie 37 beschimpfte einen 10-jährigen Jungen während des Einsteigens mit Bezug zu seinem Migrationshintergrund und Schwarzfahren. Eine Person in der Nähe widersprach und verteidigte den Jungen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Homophob beleidigt, geschlagen und verletzt

    11.01.2016 Bezirk: Spandau
    Ein 26-jähriger Mann wird gegen 21.30 Uhr in der Geflüchtetenunterkunft in der Schmidt-Knobelsdorf-Straße von einem 27-jährigen Mann homophob beleidigt, geschlagen und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin, 12.01.2016 queer.de, 12.01.2016 Tagesspiegel, 12.01.2016 Berliner Zeitung, 9.01.2016
  • Antiziganistischer Angriff

    01.01.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Familie wurde mehrfach zu verschiedenen Zeitpunkten von einer Nachbarin und einem Nachbarn antiziganistisch beleidigt und in der Nachbarschaft diskriminiert. Als der Familienvater die Beschimpfungen mit dem Handy als Beweis filmen wollte, wurde er von seinem Nachbarn bedroht und geschlagen.
    Quelle: Nachbarschaftsheim Neukölln
  • Mitarbeiter einer Unterkunft für Geflüchtete verletzt

    25.12.2015 Bezirk: Spandau
    Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes der Erstunterkunft für Geflüchtete in der Motardstraße wird von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Der Unbekannte will wissen, ob es sich um ein "Asylbewerberheim" handelt und er eine Bombe legen kann und versucht dann, den Mann durch die geöffnete Scheibe des Empfangs zu ziehen.
    Quelle: ReachOut
  • Beleidigung wegen Kopftuch

    15.12.2015 Bezirk: Spandau
    Eine Frau wird auf dem Weg zur U-Bahnstation Alt-Spandau auf dem Reformationsplatz beleidigt, weil sie Kopftuch trägt.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistischer Angriff mit Hund

    04.12.2015 Bezirk: Spandau
    Ein Mann wird von einem Unbekannten aus rassistischer Motivation angegriffen: Der Unbekannte hetzt seinen Hund auf ihn und versucht, ihn zu schlagen.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistische Beleidigung durch BVG-Busfahrer

    15.11.2015 Bezirk: Spandau
    Eine Frau steigt morgens zusammen mit ca. 20 anderen Fahrgästen im hinteren Busteil ein. Daraufhin kommt vom Busfahrer die Ansage: „Alle, die hinten eingestiegen sind, nach vorne kommen, auch die mit dem Kopftuch!“ Als er von der Frau zur Rede gestellt wird, antwortet der Busfahrer: „Ihr steigt doch immer ohne Fahrschein ein.“
    Quelle: GIZ e.V.
  • Aggressiver Busfahrer der BVG

    11.11.2015 Bezirk: Spandau
    Eine Integrationslotsin, die Kopftuch trägt, begleitet zwei Flüchtlingsfamilien zum Waldkrankenhaus. Beim Einstieg in die Linie 130 wollen sie mit einem 20 Euro-Schein bezahlen, was nicht möglich ist. Der Fahrer ist genervt, weil nachgefragt wird. Als die Durchsage kommt, der Buss fahre nicht bis zum Waldkrankenhaus, ist sich die Integrationslotsin nicht sicher, ob sie das richtig verstanden hat und fragt vorne beim Fahrer nach. Dieser reagiert aggressiv auf ihre Frage. Als sie sich diesen Ton verbittet, wird sie angeschrien, sie solle aus dem Weg gehen. Sie wird ebenfalls laut und entgegnet, sie habe seine Wagennummer notiert und werde sich beschweren. Daraufhin macht sich der Fahrer darüber lustig, sie könne damit sowieso nichts erreichen, sie zähle nicht. Die Meldung an die BVG erfolgt am gleichen Tag, blieb aber bisher unbeantwortet.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistischer Angriff vor Unterkunft

    11.11.2015 Bezirk: Spandau
    Ein Geflüchteter wird vor einer Erstaufnahmeunterkunft aus einem gegenüber liegenden Haus aus rassistischer Motivation mit einer rohen Kartoffel beworfen und getroffen.
    Quelle: ReachOut
  • Störung bei der Stolpersteinverlegung

    09.11.2015 Bezirk: Spandau
    Bei der Feier anlässlich der Verlegung der Stolpersteine für Zilka Salomon, deren Stein am 2. Juli gestohlen worden war, und für ihre Kinder am 9. November in der Lutherstr. 13 hält ein Mann in einem Auto an und ruft, als der Rabbiner gerade ein Gebet spricht, laut: "Free Gaza".
    Quelle: GIZ e.V.
  • Kopftuchtragen mit "schlimm" kommentiert

    27.10.2015 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, läuft in der Fußgängerzone an einer anderen Frau vorbei. Diese sagt daraufhin halblaut in ihre Richtung: "Schlimm !". Die Muslimin dreht sich um und fragt: "Haben Sie ein Problem?" Sie erhält als Antwort nur "Sehr schlimm !" und erlebt die Äußerungen als Ablehnung ihres Kopftuches und als Ausdruck antimuslimischen Rassismus.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antisemitischer Kommentar in Spandauer Kita

    19.10.2015 Bezirk: Spandau
    In der Morgenrunde einer Spandauer Kita sagte ein fünfjähriger Junge: "Meine Mama hat erzählt, dass Hitler nicht alle Juden umgebracht hat. Gott hilft, dass die Juden vernichtet werden." Ein anderer Junge fragt ihn daraufhin: "Woher willst du wissen, was Gott will?" In einem anschließendem Gespräch zwischen in der Kita tätigen Personen sagte eine Erzieherin, dass "Hitler leider nicht alle Juden umgebracht hat".
    Quelle: Recherche und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • AfD-Propaganda in Spandau

    10.10.2015 Bezirk: Spandau
    Die AfD verteilt an einem Infotisch Parteipropaganda mit rassistischen Inhalten und spricht gezielt Passant*innen an. "Sie wollen doch auch, dass noch Geld für Ihre Enkel übrig ist?" "Sie finden die steigenden Flüchtlingszahlen doch auch bedrohlich für Deutschland?"
    Quelle: GIZ e.V.
  • BVG-Fahrer ignoriert Haltewunsch eines behinderten Fahrgastes

    10.10.2015 Bezirk: Spandau
    Ein Mann mit Rollator möchte aus dem X33-er Bus an der Haltestellte HaselhorsterDamm/ Gartenfelderstr. aussteigen. Dies gelingt ihm nicht vor dem Schließen der Mitteltür, weshalb er laut ruft, der Busfahrer möge die Tür wieder öffnen. Bedingt durch die Sprachbehinderung ist er schwer zu verstehen, er steht aber deutlich sichtbar an der Tür. Fahrgäste rufen nun nach vorne, der Fahrer möge die Tür öffnen, es wolle jemand aussteigen, der nicht so schnell sei. Der Busfahrer brüllt nach hinten zurück: " Den Knopp kanner ja wohl drücken!" und fährt los. Der Mann kann erst an der nächsten Haltestelle aussteigen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Flyer gegen Flüchtlinge

    10.10.2015 Bezirk: Spandau
    Beim SPD-Stand in der Fußgängerzone werden Flyer der SPD verteilt. Zwei Frauen werden gefragt, ob sie Flyer haben möchten. Die Antwort ist: "Die nehme ich gerne, Hauptsache, gegen Flüchtlinge:" (Der AfD-Stand ist genau daneben.)
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antimuslimischer Rassismus in Spandauer Bank

    01.10.2015 Bezirk: Spandau
    In der Warteschlange einer Filiale der Deutschen Bank geht eine muslimische Frau mit Kopftuch zum Schalter. Eine Frau in der Warteschlange sagt laut: "Schon wieder eine Kopftuchfrau, ich kann sie hier nicht mehr sehen", und dreht sich mit dem Rücken zum Schalter.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Keine Vermietung an Moslem

    01.10.2015 Bezirk: Spandau
    Eine Kirchengemeinde in Spandau bietet bei der Koordinationsstelle für Spenden bei GIZ e.V. eine Wohnung für einen Geflüchteten an unter der Bedingung, dass dieser Christ ist. Als Begründung für diese Einschränkung heißt es, eine andere Migrant*innengruppe im Haus habe schlechte Erfahrungen mit Moslems gemacht. Die Gemeinde erhält den Hinweis, dass alle Geflüchteten bei der Spendenkoordination gleichwertig behandelt werden und das Angebot unter dieser Bedingung nicht angenommen werden kann.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistischer Anruf bei GIZ e.V.

    30.09.2015 Bezirk: Spandau
    Ein männlicher Anrufer bespricht den Anrufbeantworter von GIZ e.V. und der Registerstelle Spandau: "Die Polizei hat mir Recht gegeben, die Einwanderer sind hier in Europa eine Besatzungsmacht. Es besteht die Gefahr von Unruhen, wie die Schlägerei gezeigt hat. Ich fordere die GIZ auf, dem einen Riegel vorzusetzen, damit keine Unruhen entstehen."
    Quelle: GIZ e.V.
  • Busfahrer der BVG versetzt Kinder in Panik

    26.09.2015 Bezirk: Spandau
    Mehrere Integrationslots*innen begleiten eine Gruppe Flüchtlinge von einer Veranstaltung zurück in die Unterkunft. Beim Einsteigen in die Linie 136 werden die Bustüren geschlossen, obwohl die Gruppe noch nicht vollständig eingestiegen ist, so dass Familien auseinandergerissen werden, Die Integrationslots*innen können mit dem Fuß das vollständige Schließen der Türen verhindern und versuchen, dem Fahrer die Situation zu erklären. Dieser versucht weiterhin die Türen vollständig zu schließen, was unter den Familien Panik auslöst. Erst nach einer längeren Diskussion gibt er die Türen frei und der Rest der Gruppe kann einsteigen. Der Vorfall wurde im Oktober der BVG gemeldet, bisher erfolgte keine Reaktion.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassismus gegen geflüchtete Analphabeten

    18.09.2015 Bezirk: Spandau
    Auf dem Marktplatz in Spandau unterhalten sich zwei Frauen über die Geflüchteten. Sie berichten einander, dass diese ja gar keine lateinischen Buchstaben könnten und manche nicht lesen und schreiben. Daraufhin meint die eine der beiden Frauen: "Denen muss man Deutsch beibringen und die Analphabeten muss man zurückschicken."
    Quelle: GIZ e.V.
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen