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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Verbreitung rechtspopulistischer Propaganda

    01.06.2017 Bezirk: Spandau
    Ein Teilnehmer eines Weiterbildungskurses versuchte, andere Teilnehmer*innen mit Hilfe einer rechtspopulistisch-esoterischen Zeitung von seiner politischen Anschauung zu überzeugen. Dies wurde von der Lehrgangsleitung unterbunden, die Zeitschrift wurde konfisziert.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antisemitische Verschwörungstheorien

    25.05.2017 Bezirk: Spandau
    Im Mai saß der Meldende um 21:00 Uhr mit einem Freund vor einer Kneipe. Sie sprachen über türkische Politik und der Freund erklärte, dass Recep Tayyip Erdoğans Familie aus Thessaloniki stammen würde, wo sie einer jüdischen Sekte angehört hätten und vor mehr als 150 Jahren vom Sultan zur Konversion zum Islam gezwungen worden wären. Der Meldende ist nicht jüdisch, fährt aber regelmäßig nach Israel, weshalb er vermutet, dass er in diesem Freund_innenkreis für einen Juden gehalten wird.
    Quelle: RIAS (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus)
  • Geflüchteter in Unterkunft rassistisch beleidigt

    24.05.2017 Bezirk: Spandau
    Ein geflüchteter, behinderter Mann randalierte am 24. Mai in der Unterkunft Schmidt-Knobelsdorffstr., weil er erst einen Monate später ärztliche Behandlung im Krankenhaus bekommen sollte. Dabei schlug er mit seinen Krücken ein Fenster ein. Ein Arbeiter, der das Fenster reparierte, äußerte sich beleidigend über den behinderten Mann und bezog sich dabei darauf, dass dieser Mann Kurde ist.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rechte Aufkleber im Falkenhagener Feld

    10.05.2017 Bezirk: Spandau
    An der Falkenseer Chaussee/ Ecke Stadtrandstraße wird am 10. Mai ein Aufkleber mit der Aufschrift "Merkel muss weg"- und "Bärgida"- Sticker gesehen.
    Quelle: Berliner Register / Twitter
  • Auf der Straße rassistisch beschimpft

    25.04.2017 Bezirk: Spandau
    Am 25.04. schrie eine Frau an der Kreuzung Carl-Schurz-Str./ Am Juliusturm einer anderen Frau, die einen nicht angeleinten Hund dabei hatte, mehrfach "Russen-Sau" hinterher.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Muslimische Frauen in U-Bahn beschimpft

    14.04.2017 Bezirk: Spandau
    Zwei muslimische Frauen, die mit einem Kind in der U7 unterwegs waren, wurden von einer deutschen Frau als "Schlampen" beschimpft. Ein Sicherheitsmitarbeiter bemerkte den Vorfall und forderte die Frau zum Verlassen der U-Bahn auf.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antisemitische Verschwörungstheorien auf dem Spandauer Marktplatz

    09.04.2017 Bezirk: Spandau
    Am 9. April zeigte ein Mann um 13:30 Uhr verschwörungstheoretische Plakate auf dem Spandauer Marktplatz, der an diesem Tag besonders stark frequentiert war. Auf seinen Schildern wirft er Zionist_innen vor, die Welt zu terrorisieren und behauptet, dass sie mehr Macht als die Regierungen der USA und Deutschlands haben. Dieser Mann, Usama Z., zeigt seine Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.
    Quelle: RIAS (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus)
  • Mahnmal am Lindenufer beschmiert

    06.04.2017 Bezirk: Spandau

    Am 6. April wurde das Mahnmal am Lindenufer mit Graffiti beschmiert. Das Mahnmal am Lindenufer (seit 2016 Sternbergpromenade) wurde 1989 nach Entwürfen von Ruth Golan-Zareh und Kay Zareh errichtet und erinnert an die Spandauer Synagoge, die am Lindenufer / Ecke Kammerstraße stand und in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 durch Brandstiftung zerstört wurde. 2012 wurde das Mahnmal um eine Namensmauer ergänzt. Die eingefügten Namenssteine erinnern an die während der Naziherrschaft deportierten und ermordeten Spandauer Bürgerinnen und Bürger jüdischer Herkunft.

    Quelle: RIAS (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus)
  • BVG-U-Bahnfahrer macht rassistische Lautsprecherdurchsage

    26.03.2017 Bezirk: Spandau
    Am 26. März stiegen gegen 15 Uhr mehrere Frauen in afrikanischen Trachten am Rathaus Spandau in die Linie U7. Als von nachfolgenden Jugendlichen die Tür blockiert wurde und die U-Bahn nicht losfahren konnte, ertönte eine Lautsprecherdurchsage mit rassistischem Inhalt. Mehrere Fahrgäste äußerten sich empört über die Ansage, die Betroffenen haben sie nicht verstanden. Eine Zeugin informierte die Presse und meldete sich bei der BVG, die daraufhin ein Gespräch mit dem Fahrer und Konsequenzen verspricht.
    Quelle: Register Mitte
  • Integrationslotsen rassistisch beleidigt

    24.03.2017 Bezirk: Spandau
    Ein Mann betrat das Büro der Integrationslots*innen, erzählte ein Erlebnis und benutzte dabei rassistische Beleidigungen. Darauf hingewiesen beleidigte er seinen Gesprächspartner ebenfalls rassistisch. Er erhielt Hausverbot.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Nur deutschsprachige Mieter*innen erwünscht

    16.03.2017 Bezirk: Spandau
    Eine Wohnungsbaugesellschaft verweigert im Telefonat mit einer Sprachmittlerin die Vermittlung einer Wohnung an eine Familie, die kein Deutsch spricht, mit der Begründung, sie würden den Mietvertrag nicht verstehen. Der Hinweis, dabei würde die Sprachmittlerin helfen und die Mutter wolle einen Deutschkurs besuchen, änderte an der Ablehnung nichts.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Frau im Bus rassistisch beschimpft

    15.03.2017 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau mit Kopftuch wird in einem Spandauer Bus von einer Frau angestarrt und laut beschimpft. Der Busfahrer ermahnt die Frau per Lautsprecher daraufhin zur Ruhe.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Beim Entfernen rechter Aufkleber bedroht und geschlagen

    13.03.2017 Bezirk: Spandau
    Ein Mann, der im Umfeld der Unterkunft für Geflüchtete Aufkleber mit rassistischem Inhalt ("Rapefugies not welcome", "Das Boot ist voll") entdeckt und gerade entfernt hatte, wurde von einem dazu kommenden Mann angesprochen. Er wurde bedroht für den Fall, dass er die Aufkleber "noch einmal anfasse", als "Gutmensch" beleidigt und geschlagen. Das Opfer rief die Polizei und erstattete Anzeige.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Frau wegen Kopftuch beleidigt

    10.03.2017 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, ging gegen 16:30 die Carl-Schurz-Str. entlang und wurde von einer Frau, die neben ihr lief, mit einem rassistischen Kommentar beleidigt.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistische Mail auf Stellenangebot

    10.03.2017 Bezirk: Spandau
    Ein Stellenangebot im Internet im Bereich Pädagogische Assistenz/ Arbeit mit Geflüchteten wurde mit einer Mail mit rassistischem Inhalt beantwortet. Geflüchtete und alle, die Geflüchtete unterstützen, wurden als Terroristen bezeichnet.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistische Beleidigung im Jobcenter Spandau

    15.02.2017 Bezirk: Spandau
    Ein arabisches Ehepaar hatte im Februar einen Termin im Jobcenter Spandau. Der Ehemann erklärte dem Sachbearbeiter sein Anliegen, woraufhin dieser erklärte, er möge doch seine Ehefrau auch sprechen lassen, sie seien nicht in einem islamischen Land!
    Quelle: GIZ e.V.
  • Beschimpfung Geflüchteter

    04.02.2017 Bezirk: Spandau
    Um 16:15 rief ein Mann auf der belebten Carl-Schurz-Str. rassistische Beschimpfungen über Geflüchtete. Keine/r der vorbei gehenden Passant_innen reagierte.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Frau im Bus rassistisch beleidigt

    01.02.2017 Bezirk: Spandau
    Eine Frau, die mit ihren beiden Kindern (3 und 9 Jahre) im Bus 130 Richtung Zeppelinstraße unterwegs war, unterhielt sich mit ihren Kindern auf Polnisch. Daraufhin wurde sie von einer Frau als "polnische Schlampe" beschimpft und ihr wurde unterstellt, ihre schöne Kleidung und die ihrer Kinder sei auf nicht legalem Weg erworben worden.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Beschimpfung gegen Geflüchtete bei Mahnwache

    07.01.2017 Bezirk: Spandau
    Bei der Mahnwache für Toleranz, gegen Gewalt und Rassismus, die jeden 1. Samstag im Monat auf dem Spandauer Marktplatz stattfindet, pöbelte eine Passantin beim Lesen des Transparentes, man habe ja bei dem Attentäter vom Breitscheidtplatz gesehen, dass die nur kommen, um Sozialbetrug zu betreiben (Zum Attentat selbst und den Opfern äußerte sie sich nicht).
    Quelle: Mahnwache des Kirchenkreises Spandau
  • Muslimische Frau wegen Kopftuch sexuell belästigt

    04.01.2017 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, wurde von einem Mann im U-Bahnhof Siemensdamm sexuell belästigt. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen der Belästigung und ihres Kopftuches deutlich. Die Frau erstattete Anzeige.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Lokalbesitzer in Spandau angegriffen

    01.01.2017 Bezirk: Spandau
    Der 21-jährige Inhaber eines Lokals in der Schönwalder Straße wird von einem Gast rassistisch beleidigt und mit Gläsern beworfen. Der Gast zeigt auch den Hitlergruß.
    Quelle: ReachOut
  • Wirmer-Flagge an Fenster

    28.12.2016 Bezirk: Spandau
    An einem Fenster in einer Wohnung in der Schönwalder Straße hängt die Wirmer-Flagge. Sie wird aktuell nur von der extremen Rechten oder Rechtspopulisten verwendet. Sie wird beispielsweise auf der Bärgida-Demonstration getragen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistisch beleidigt und bespuckt

    24.12.2016 Bezirk: Spandau
    Ein 23-jähriger Mann wird gegen 16.15 Uhr durch einen 56-jährigen Nachbarn rassistisch beleidigt und bespuckt. Der Nachbar versucht ihn zu schlagen. Seit seinem Einzug wird der 23-Jährige von dem Nachbar aus rassistischer Motivation beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin, 27.02.2017
  • Rassistisch beleidigt und geschlagen

    14.12.2016 Bezirk: Spandau
    Ein 20-jähriger Mann wird gegen 1.00 Uhr auf dem S-Bahnhof Spandau von einem 39-jährigen Mann rassistisch beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Polizei Berlin, 27.02.2017
  • Rassistischer Angriff

    03.12.2016 Bezirk: Spandau
    In Spandau ereignet sich ein antimuslimisch rassistischer Angriff, der auf Wunsch der Betroffenen nicht veröffentlicht wird.
    Quelle: ReachOut
  • LGBTIQ-feindlich beleidigt und geschlagen

    13.11.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Freundin eines Geflüchteten in der Unterkunft Motardstraße wird von einem Mitbewohner aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und der Geflüchtete wird mit einer Flasche geschlagen. Es wird Anzeige erstattet.
    Quelle: ReachOut
  • Rassistischer Zwischenruf bei Infoveranstaltung

    11.10.2016 Bezirk: Spandau
    Bei einer Informationsveranstaltung zur Eröffnung einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Staaken rief ein Mann, als das Thema "Integration" diskutiert werden soll: "Sie sollen Schweinefleisch fressen." Von Anwesenden zur Rede gestellt, war er zu einem Gespräch nicht bereit.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Muslimische Frauen mit Kopftuch beleidigt

    27.09.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Frau kam in die Beratungsräume der Integrationslots*innen und äußerte laut in Hörweite von zwei muslimischen Frauen mit Kopftuch eine antimuslimische Beleidigung. Sie wurde gebeten, die Räume zu verlassen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Frau rassistisch beschimpft

    15.09.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Frau wurde von einem Kollegen während einer Sitzung rassistisch und sexistisch beschimpft und beleidigt.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Auf Havelradweg homophob angegriffen

    29.07.2016 Bezirk: Spandau
    Gegen 23.15 Uhr wird ein 49-jähriger Mann, der auf dem Havelradweg fährt, aus homophober Motivation aus einer Gruppe von mehreren Jugendlichen heraus, mit einer abgebrochenen Flasche beworfen. Die Jugendlichen haben ihn schon öfter homophob beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin, 27.02.2017
  • Geflüchtete schuld an Busverspätungen

    21.07.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Frau beschwert sich an der Bushaltestelle vor dem Rathaus Spandau gegenüber einer neben ihr stehenden Frau, dass das Einsteigen wegen der vielen Geflüchteten (sie benutzt ein rassistisches Schimpfwort) so lange dauere und Busverspätungen zur Folge habe. Die Frau antwortet: "Waren Sie schon einmal Flüchtling?" Erwiderung der ersten Frau: "Sie gehören wohl auch zu denen, die ihnen noch Puder in den Hintern pusten!"
    Quelle: GIZ e.V.
  • Wirmer Flagge an Fenster

    18.07.2016 Bezirk: Spandau
    An einem Fenster in einer Wohnung in der Schönwalder Straße hängt die Wirmer-Flagge. Sie wird aktuell nur von der extremen Rechten oder Rechtspopulisten verwendet. Sie wird beispielsweise auf der Bärgida-Demonstration getragen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Antimuslimische Pöbelei auf Spandauer Kirchentag

    16.07.2016 Bezirk: Spandau
    Am Stand der AG Juden und Christen, der sich mit dem Antisemitismus bei Luther auseinandersetzt, pöbelt ein Mann gegen geflüchtete Moslems (und gegen Juden, s. Vorfall am 16.07.)
    Quelle: AG Juden und Christen, Kirchenkreis Spandau
  • Antisemitismus bei Luther befürwortet

    16.07.2016 Bezirk: Spandau
    Beim Spandauer Kirchentag setzte sich ein Stand mit den antisemitischen Äußerungen Luthers auseinander und führte Zitate auf. Ein Passant las sich diese Zitate durch und befürwortete sie lautstark.
    Quelle: AG Juden und Christen, Kirchenkreis Spandau
  • Pöbelei gegen Geflüchtete beim Spandauer Kirchentag

    16.07.2016 Bezirk: Spandau
    Während des Spandauer Kirchentags pöbelte eine Passantin am Stand der Mahnwache beim Lesen des Plakates "Flüchtlinge willkommen" gegen geflüchtete Menschen und stellte ihre Fluchtgründe in Frage. Zu einem Gespräch war sie nicht bereit.
    Quelle: Mahnwache Spandau
  • Familien Geflüchteter rassistisch beleidigt

    15.07.2016 Bezirk: Spandau
    Eine muslimische Frau, die Kopftuch trägt, ist mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einem Einkaufzentrum unterwegs. Zwei Frauen in der Nähe beobachten die Familie und äußern deutlich hörbar rassistische Kommentare über die Kinderanzahl geflüchteter Menschen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rassistische Pöbelei am Telefon

    14.07.2016 Bezirk: Spandau
    Auf die Ausschreibung einer Stellenanzeige für Integrationslots_innen meldete sich telefonisch ein Mann bei GIZ e.V., der zunächst seine Dienste als freier Übersetzer anbot. Im Verlauf des Gesprächs äußert er, dass er der Meinung sei, alle Geflüchteten sollten nach Syrien zurückkehren, um ihr Land aufzubauen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Kein barrierefreier Zugang bei Parteiveranstaltung

    09.07.2016 Bezirk: Spandau
    Bei einer Veranstaltung zur Vorstandswahl eines Kreisverbandes einer Partei in Spandau war der Zugang zum Veranstaltungsraum und der Zugang zur zur Toilette nicht barrierefrei. Es wurde keine Abhilfe geschaffen.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Kleidung mit NS-verherrlichender Propaganda

    06.07.2016 Bezirk: Spandau
    Ein Mann in einem Bus der Linie X33 in Haselhorst trägt einen Pullover mit der Aufschrift "SA-Worldwide". Das "S" ist dabei in Frakturschrift geschrieben und stark angelehnt an das "S" als Symbol bei der neonazistischen Band Skrewdriver.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Geflüchteten Sozialbetrug unterstellt

    02.07.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Rentnerin äußert sich mit rassistischen Bemerkungen über Geflüchtete aus Afrika, unterstellt ihnen Sozialbetrug und absichtliche Verschleierung der Identität. Sie seien schuld daran, dass Renterinnen wie sie Flaschen sammeln müssten, während Geflüchtete alles vom Sozialstaat bekämen.
    Quelle: Mahnwache Kirchenkreis Spandau
  • Rassistisch beleidigt und Kopftuch weggerissen

    19.06.2016 Bezirk: Spandau
    Ein 13-jähriges Mädchen, die in Begleitung einer 14-jährigen Freundin ist, wird am U-Bahnhof Haselhorst von einer unbekannten Frau rassistisch beleidigt und ihr wird das Kopftuch vom Kopf gerissen.
    Quelle: Polizei Berlin, 19.06.2016 Tagesspiegel, 19.06.2016 Berliner Zeitung, 19.06.2016
  • E-Mail von "Thor Hammer"

    20.05.2016 Bezirk: Spandau
    Neben vielen anderen Initiativen aus Berlin, die sich für geflüchtete Menschen engagieren, erhielt auch die Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ e.V.) eine E-Mail von einer fiktiven Person namens Thor Hammer vom "AH-Magazin" in der suggeriert wird, die Arbeit der Organisation sei strafbar und würde die "abendländische Kultur" bedrohen. Die E-Mail beinhaltet volksverhetzende und rassistische Äußerungen. Es wurden mehrere Anzeigen aufgrund dieser E-Mails erstattet.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Beleidigung im Supermarkt

    15.05.2016 Bezirk: Spandau
    Eine Frau, die ihre kleine Tochter dabei hatte, kaufte im Supermarkt ein. Ein Mann wiederholte immer wieder, wenn er in ihre Nähe kam, ein rassistisches Schimpfwort mit Bezug auf ihre Hautfarbe. Ein anderer Kunde hörte dies und sprach die Frau an, ob sie beleidigt worden sei. Sie bestätigte dies und stellte daraufhin den Mann zur Rede. Dieser behauptete, sich mit dem Ausdruck auf seine Einkäufe bezogen zu haben. Er wiederholte das Wort später nochmals.
    Quelle: GIZ e.V.
  • Rechte Propaganda am Bahnhof Spandau

    11.05.2016 Bezirk: Spandau
    Aufkleber der Identitären Bewegung (s. unter Glossar: Die Identitären) wurden am Bahnhof Spandau angebracht.
    Quelle: Koordinierungsstelle Berliner Register
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