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Register Spandau

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Vorfalls-Chronik


  • Rassistischer Aufkleber in Spandau

    28.01.2026 Bezirk: Spandau

    In der Mönchstraße im Altstadt Spandau wurde ein rassistischer Aufkleber, der den rassistischen "Ku Klux Klan" bewarb, entdeckt. Der Aufkleber wurde bereits teilweise entfernt, ist aber noch lesbar.

    Quelle: Register Spandau
  • Hitlergruß in Spandau

    17.01.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Mann lief bei dem Küfa-Infostand der Partei Die Linke an der Ecke Schönwalderstr. / Lynarstr. entlang und zeigte am Mittag den Personen bei deren Suppenküche den Hitlergruß.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Aufkleber von extrem rechtem Influencer in Spandau

    16.01.2026 Bezirk: Spandau

    In Haselhorst wurde an der Bushaltestelle Lüdenscheider Weg im Haselhorster Damm ein Sticker entdeckt, der den Instagram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewirbt, auf dem unter anderem rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet werden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimische Rassismus in einem Hort in Spandau

    18.12.2025 Bezirk: Spandau

    In einem Hort in Spandau äußerte eine leitende Person antimuslimische rassistische Äußerungen über eine ehemalige dort beschäftigte Person, nachdem Kinder Fragen zu deren Kündigung gestellt hatten. Während einer Elternversammlung in demselben Hort bestätigte die leitende Person diese rassistischen Äußerungen auf Nachfrage von Eltern.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*feindliche Aufkleber im Zug in Spandau

    08.12.2025 Bezirk: Spandau

    Am Montagmorgen wurde im Zug RB21 Richtung Potsdam ein Aufkleber der Partei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Aufkleber, der mit drei Linien und dem "Dritte Weg"-Emblem auf dem Hintergrund einer Regenbogenfahne versehen ist, steht „Deutsch Bleiben Statt Mainstream“.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pöbelei gegen politische Gegner*innen beim Infostand

    06.12.2025 Bezirk: Spandau

    Ein unbekannter Mann beschimpfte Mitglieder der Partei Die Linke an einem Infostand an der Ecke Lynarstraße / Schönwalder Straße als „Dreck” und „Abschaum”, womit er sie als politische Gegner*innen der extremen Rechten abwertete, und spuckte in ihre Richtung aus.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Rassismus in Supermarkt im Falkenhagener Feld

    22.11.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Frauen mit einem Kleinkind standen in einem Supermarkt im Falkenhagener Feld in einer langen Schlange vor der Kasse. Ein Kunde wollte auf die andere Seite der Schlange und versuchte, zwischen den beiden Frauen durchzukommen. Als die Frauen nicht sofort reagierten und Platz machten, beleidigte er sie rassistisch.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in der Nähe vom Mahnmal am Lindenufer

    10.11.2025 Bezirk: Spandau

    Am Lindenufer, gegenüber dem Mahnmal für die ehemalige Spandauer Synagoge und die Opfer der Shoah, wurde ein „NS-Zone“-Aufkleber mit den Reichsfarben sowie anti-schwarzen, anti-kommunistischen und gegen Punks gerichtete Zeichen entdeckt. Der Aufkleber wurde nicht entfernt, da er sehr hoch geklebt war.

    Quelle: Register Spandau
  • Schmiererei mit Döner an der Geschäftsstelle der Partei Die Linke

    10.11.2025 Bezirk: Spandau

    Ein unbekannter Mann lief an der Geschäftsstelle der Partei Die Linke in Spandau an der Pichelsdorfer Str. vorbei. Während sich zwei Personen im Inneren befanden, beschmierte der Mann die Scheibe mit einem Döner und warf dann den Döner gegen die Tür. Der Mann zeigte den Personen in der Geschäftsstelle schließlich den Mittelfinger.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Klientin mit kognitiver Einschränkung von Behördenmitarbeiter gedutzt

    03.11.2025 Bezirk: Spandau

    Eine junge Frau mit kognitiver Einschränkung hatte einen Termin in einer Behörde. Während sie sonst von einem Familienmitglied begleitet wurde, war sie an diesem Tag alleine gekommen. Der Sachbearbeiter duzte sie während des Termins, auch dann noch, nachdem sie ihn irritiert gefragt hatte, warum er "Du" zu ihr sage. (Datum anonymisiert)

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Antimuslimische E-Mail

    02.11.2025 Bezirk: Spandau

    Die Linke Spandau erhielt eine E-Mail, die antimuslimischen Rassismus enthielt. Es stand auch in der E-Mail, dass „Terroranschläge gegen diese Parteien (Die Linke, Die Grünen und die Jugendorganisation der SPD-Jusos) gerichtet sein sollten“.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Rassistischer Sticker an Bushaltestelle in der Waterkant

    30.10.2025 Bezirk: Spandau

    An der Bushaltestelle Haveleck wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker war eine blonde Frau mit geflochtenen Zöpfen zu sehen, die eine Reichsfahne schwenkt. Ihre Kleidung war der BDM-Uniform nachempfunden. Unterhalb des Bildes stand in Fraktur: "Nix Yallah, Yallah, hier wird Deutsch gesprochen!"

    Quelle: HavelHeimat
  • Antimuslimische E-Mail

    23.10.2025 Bezirk: Spandau

    Die Linke Spandau erhielt eine E-Mail, die antimuslimischen Rassismus und Beleidigung gegen die Parteien Die Linke und Die Grünen enthält.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Antimuslimische E-Mails

    22.10.2025 Bezirk: Spandau

    Die Linke Spandau erhielt zwei Emails von derselben Person mit antimuslimischem rassistischen Inhalt. Die E-Mails enthielten auch Schimpfwörter und Beleidigungen gegen die Parteien Die Linke und Die Grünen.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Antimuslimische, rassistische und Hakenkreuz-Schmierereien in Spandau

    15.10.2025 Bezirk: Spandau

    Im Ortsteil Staaken in Spandau wurden antimuslimische Schmierereien, die das K*-Wort, andere Beleidigungen und Morddrohungen gegen Araber*innen enthalten, in zwei Fahrstühlen in einem Wohnhaus in der Obstallee entdeckt. Die Schmierereien enthalten auch teilweise unlesbar gemachte, anti-Schwarze rassistische und antiziganistische Ausdrücke. Außerdem wurden Hakenkreuz-Schmierereien an den Häusern entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Sticker in Haselhorst

    12.10.2025 Bezirk: Spandau

    An der Tür eines interkulturellen Nachbarschaftstreffs in der Waterkant wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt: Auf den Farben der Reichsflagge waren in Fraktur "Antifa-Freie-Zone" gedruckt sowie drei Icons. Auf ihnen waren ein Punk, ein Antifa-Logo und (stilisiert) eine trans Person abgebildet, die jeweils mit einem roten Querstrich durchgestrichen waren. Ein Link und ein QR-Code auf dem Sticker führten zur Website des Versandhandels.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistischer "Remigration"-Sticker am Bahnhof Spandau

    03.09.2025 Bezirk: Spandau

    An der Rolltreppe vom U-Bahnhof Rathaus Spandau Richtung Ausgang Bahnhofsvorplatz wurde ein Sticker mit AfD-Logo entdeckt, auf dem mittig ein Flugzeug abgebildet war und ober- bzw. unterhalb der Text "Remigration? Na klar!"

    "Remigration" wird seit einigen Jahren von der extremen Rechten, insbesondere der so genannten "Identitären Bewegung" benutzt. Damit wird die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien gefordert.

    Quelle: Berliner Register
  • Versammlung von "DJV"-Anhänger*innen in Spandau

    01.09.2025 Bezirk: Spandau

    Anlässlich des Haftantritts des DVJ-Leiters versammelte sich eine Gruppe von etwa 30 Anhänger*innen und Neo-Nazis gegen 09:00 Uhr morgens am Rathaus Spandau und fuhr anschließend zur Justizvollzugsanstalt (JVA) in Spandau-Hakenfelde. Einige Teilnehmer*innen trugen T-Shirts von "Deutsche Jugend Voran". Vor dem Eingang der JVA hielten sie Banner hoch und riefen Sprechchöre, die die Freiheit des DJV-Leiters forderten, der wegen Angriffen auf politische Gegner*innen verurteilt wurde. Dabei handelte es sich um eine öffentlichkeitswirksame Aktion, die zuvor über die sozialen Medien (u.a. auf dem Instagram-Account der "DVJ") zur Teilhabe mobilisiert hatte.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung und Beleidigung im Eiswerderpark

    31.08.2025 Bezirk: Spandau

    Im Eiswerderpark kam es zu einem LGBTIQ*-feindlichen Vorfall, bei dem ein Paar von einem alkoholisierten Mann mittleren Alters bedroht und beleidigt wurde. Die betroffenen Personen lagen nach dem Baden auf der Wiese, als der stark tätowierte Mann plötzlich auf sie zukam und sie wiederholt queer- und transfeindlich sowie sexistisch beleidigte. Er drohte eine der beiden Personen, sie an ihrem Septum-Piercing durch den Park zu ziehen und den beiden „in die Fresse zu schlagen". Die Betroffenen alarmierten daraufhin die Polizei, die vor Ort die Personalien des Mannes aufnahmen. Andere Parkbesucher*innen zeigten sich solidarisch und boten den Betroffenen ihre Hilfe an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und verschwörungsideologische Propaganda in Spandau

    29.08.2025 Bezirk: Spandau

    An der Kreuzung beim U-Bahnhof Siemensdamm wurde an einer Ampel ein Plakat entdeckt, das mehrere Websites und Youtube-Kanäle bewarb, die extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte verbreiten. Unter anderem die österreichische Website „AUF1“, die mit rassistischen und antisemitischen Desinformationen ein extrem rechtes Milieu bedient.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Diskriminierung am Arbeitsplatz

    06.08.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau wurde eine Schwarze Person an der Arbeitsstelle rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Rassistische Äußerung in der Fußgängerzone

    05.08.2025 Bezirk: Spandau

    Am Dienstagabend gegen 18:00 Uhr war eine Gruppe von 16 Personen, Eltern mit ihren Kindern und Kinderwägen, in der Carl-Schurz-Straße in Richtung des Parks unterwegs. Sie unterhielten sich in einer nicht näher bekannten Sprache. Zwei ältere Personen, ein Mann und eine Frau, kamen der Gruppe entgegen und die Frau sagte abwertend zu ihrer Begleitung: "Das wird ja immer schlimmer hier in Deutschland." Daraufhin wechselten die beiden die Straßenseite.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassismus an Bushaltestelle in Hakenfelde

    01.08.2025 Bezirk: Spandau

    Eine junge Frau, die gerade vom integrativen Projekt "Heimaten" der GIZ gGmbH kam, stand an der Haltestelle Hugo-Cassirer-Straße. Eine ältere Frau kam dazu und sprach die jüngere auf ihre bunten Sneaker an. "Ist es ok, dass ich Sie anspreche?" Die Jüngere bejahte und nutzte die Gelegenheit, um Werbung für den Begegnungsort "Heimaten" zu machen. Daraufhin entgegnete die Ältere: "Nee, da gehe ich nicht hin, da sind mir zu viele Ausländer!" Die Jüngere antwortete, sie sei selbst Ausländerin. Darauf sagte die Ältere: "Woher kommen Sie?" Die jüngere Frau antwortete, dass sie aus Polen komme. Da meinte die Ältere abschließend: "Ja, meine Reinigungskraft ist auch aus Polen, nette Familie"! (Datum anonymisiert)

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Wiederholt rassistische Beleidigungen und Angriffe im Wohnhaus

    01.08.2025 Bezirk: Spandau

    Im Ortsteil Falkenhagener Feld wurde eine migrantische Familie mit Kindern von ihrem Nachbarn aus rassistischen Motiven wiederholt beleidigt, ausgegrenzt und angegriffen. Der Nachbar hat die Kinder der Familie mehrfach beleidigt, ihnen verboten den Fahrstuhl zu benutzen (die Familie wohnt im 14. Stock), und diesen mit seinem eigenen Schlüssel abgeschlossen. Die Familie hatte deshalb bereits einmal die Polizei verständigt. Die Familie beobachtete außerdem, wie der Nachbar auf eigene Faust eine Kamera im Eingangsbereich des Hauses installierte. Mehrmals wurden Familienmitglieder von oben bespuckt oder mit Wasser übergossen, als sie nach Hause kamen. Anderen Nachbarn sei dieses Verhalten bekannt, bisher habe allerdings keine*r im Haus etwas dagegen unternommen.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistische Pöbelei vor dem Bahnhof Spandau

    30.07.2025 Bezirk: Spandau

    An der Ampel der Seegefelder Straße Ecke Altstädter Ring, wurden drei wartende Schwarze Personen (eine Familie mit kleinem Kind) aus einem vorbeifahrenden Auto angepöbelt und mit Wasser bespritzt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register / Bezirkliche Anlaufstelle
  • LGBTIQ*-feindliche Aussagen am Arbeitsplatz

    25.07.2025 Bezirk: Spandau

    In einer sozialen Einrichtung fand die Supervision für 12 Mitarbeiter*innen statt. In der Pause beobachteten die Teilnehmer*innen vor der nahe gelegenen Kirche die Trauung eines schwulen Paares. Als die Pause beendet war, begann die Supervisorin den zweiten Teil der Sitzung mit der Bemerkung: "In meiner Heimat wünscht man dem Ehepaar sieben Söhne, was wünscht man ihnen?" Und danach: "Gibt es eigentlich im Deutschen die Mehrzahl von Bräutigam?" Beide Bemerkungen wurden in einem spöttischen, abwertenden Tonfall geäußert, was den Eindruck vermittelte, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nicht ernst genommen oder lächerlich gemacht wurde. Teilnehmende nahmen diese Aussagen daher als LGBTIQ*-feindlich und sexistisch wahr, sie trauten sich aber nicht, dies während der Supervision anzusprechen.

    Quelle: Register Spandau
  • Mensch mit kognitiver Behinderung Rauswurf aus Bus angedroht

    20.07.2025 Bezirk: Spandau

    Ein junger Mann mit kognitiver Behinderung stieg in den M45. Er wirkte aufgeregt. Im Laufe der Fahrt jammerte er laut und begann zu weinen. Der Fahrer drohte über Lautsprecher, ihn aus dem Bus zu werfen. Daraufhin versuchten andere Fahrgäste erfolglos, den jungen Mann zu beruhigen. Kurz vor der Haltestelle Rathaus Spandau rief der Fahrer nach hinten, wenn er nicht leiser sei, rufe er die Polizei. Der Mann stieg aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff im Bus in Kladow

    09.07.2025 Bezirk: Spandau

    Am Mittwochmorgen wurde eine 74-jährige Frau im Bus am Kladower Damm, Ecke Neukladower Allee, von einer Mitfahrerin erst rassistisch beleidigt und dann auf den Hinterkopf geschlagen. Der Busfahrer forderte die Angreiferin an der nächsten Haltestelle auf, den Bus zu verlassen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1833
  • Antimuslimische Beleidigung im Bus

    01.07.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bus wurde zu einer Frau gesagt, sie müsse ihr Kopftuch nicht tragen, da sie ohne viel schöner aussehen würde. Diese Aussage stellte eine rassistische Unterstellung dar, nach derer eine Frau mit Kopftuch nicht emanzipiert genug sei, eigene Entscheidungen zu treffen. Das ungefragte Kommentieren und Bewerten des Erscheinungsbildes war bevormundend und wertete muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, auf sexistische Weise ab.

    Quelle: Bürger*inmeldung
  • Hakenkreuz am Brunsbütteler Damm

    01.07.2025 Bezirk: Spandau

    An einer Werbetafel am Brunsbütteler Damm, in der Nähe eines Discounters, wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Spandau
  • Strukturelle Benachteiligung in der Behörde

    28.06.2025 Bezirk: Spandau

    Im Bezirk Spandau wurde eine Schwarze Person in einer Behörde wiederholt strukturell benachteiligt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: NARUD e.V.
  • Queerfeindlicher Angriff im Bus

    26.06.2025 Bezirk: Spandau

    Zwei Frauen wurden am Nachmittag in der Buslinie X34 von zwei Jugendlichen, einem 14-Jährigen und einem 15-Jährigen, queerfeindlich beleidigt. Als die Jugendlichen an der Haltestellle Alt-Gatow ausstiegen, bedrohte einer der beiden die Frauen und spuckte ihnen ins Gesicht. Die Frauen alarmierten daraufhin die Polizei und nahmen die Verfolgung auf. Die Jungen wurden noch in der Nähe der Haltestelle festgenommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1735
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber auf dem Parkplatz

    19.06.2025 Bezirk: Spandau

    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am Kladower Damm wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der extrem rechten "Stolzmonat"-Kampagne entdeckt und entfernt. Diese Kampagne richtet sich gegen den Pride Month und damit verbunden die Anerkennung von queeren Rechten und Lebensweisen.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen

    18.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am westlichen Havelufer zwischen der Juliusturmbrücke und der Schleuse, nahe der Behnitz-Siedlung wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Der Sticker zeigte Angela Merkel mit einem Maulkorb und dem Spruch "Einfach mal die Fresse halten". Er stammte von einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Register Spandau
  • NS-verherrlichende Schriftzüge und Zahlencodes in Kladow

    17.06.2025 Bezirk: Spandau

    Auf der Sitzmauer zwischen der Bushaltestelle Kurpromenade und einem Supermarkt am Ritterfelddamm wurden NS-verherrlichende Schriftzüge und Zahlencodes entdeckt und entfernt. Neben dem "Sieg Heil"-Schriftzug standen dort die Abkürzung "HH" für "Heil Hitler" und der Zahlencode "1488". Der Zahlencode "14" steht für das rassistische Bekenntnis der "Fourteen Words“ und "88" als Code für "Heil Hitler“.

    Quelle: Bezirkliche Anlaufstelle
  • Rassistische Einschüchterung im Bus

    17.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am Nachmittag befand sich eine Gruppe von Männern im Ortsteil Hakenfelde im Bus. Die drei Männer waren klar erkennbar der extrem rechten Szene zuzuordnen anhand ihrer Hakenkreuztattoos. Eine Mitfahrerin wurde von den Männern aufgrund ihrer Hautfarbe mit Blicken fixiert und eingeschüchtert.

    Quelle: Begleitprogramm "Learning by doing" Berliner Stadtmission
  • Schmiererei am Mahnmal Lindenufer

    08.06.2025 Bezirk: Spandau

    Am Nachmittag wurde eine Schmiererei am Mahnmal für die ehemalige Synagoge und die Opfer der Shoah am Lindenufer entdeckt und zeitnah entfernt. Dabei wurden Teile des Denkmals unkenntlich gemacht.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1619
  • Angriff auf Rettungskräfte und Hitlergruß

    04.06.2025 Bezirk: Spandau

    Den Rettungskräften, die einem im Treppenhaus gestürzten Mann halfen, stellte sich dieser als "Adolf Hitler" vor und zeigte ihnen den Hitlergruß. Als ein Sanitäter ihm aufhelfen wollte, schlug er ihn mit seinem ausgezogenen Schuh ins Gesicht. Nach einem Treffen mit seiner Nachbarin war der alkoholisierte Mann in seinem Treppenhaus zusammengebrochen. Die Nachbarin rief daraufhin beim Notruf an.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1595
  • Extrem rechter Sticker am Marktplatz Spandau

    19.05.2025 Bezirk: Spandau

    An der Telefonsäule vor dem Marktplatz wurde ein Sticker eines extrem rechten Portals mit der Aufschrift "Antifa heißt Opfer sein" entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker ist neben einem Mülleimer eine Person auf dem Boden liegend abgebildet, der mehrfach in den Bauch geschossen wurde. Die Drohbotschaft gegen den politischen Gegner wird durch die Verwendung des Begriff "Opfer" als abwertendes Schimpfwort ergänzt.

    Quelle: Register Spandau
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