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Register Neukölln

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Vorfalls-Chronik


  • Neonazistischer Zahlencode in Neukölln

    18.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Am Weigandufer in Nord-Neukölln wurde der neonazistische Zahlencode „88" gesprüht. Der Zahlencode „88“ steht für „Heil Hitler“, da H der achte Buchstabe des Alphabets ist.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimisch rassistischer Schriftzug in Neukölln

    17.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf der Brücke Neue Späthstraße wurde der Schriftzug "Alle Muslime Raus" entdeckt. Außerdem wurde dort der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Schmiererei wurde inzwischen entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    13.10.2026 Bezirk: Neukölln

    In Gropiusstadt, rund um den U-Bahnhof Lipschitzallee, wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Darunter war auch ein Aufkleber mit dem NS-verharmlosenden Slogan: „Wer heute der Antifa applaudiert, wäre 1933 mitmarschiert“ in mehrfacher Ausführung.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Queerfeindliche Beleidigung in Neukölln

    12.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Am S-Bahnhof Sonnenallee wurde eine Person von einem Mann bedrängt und verbal bedroht. Eine weitere Person griff in die Situation ein, isolierte die betroffene Person und begleitete sie zur einfahrenden Bahn. Der Mann rief der betroffenen Person noch "Du Schwuchtel!" hinterher.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimisch rassistische Pöbelei in Rudow

    11.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Frau wurde in Rudow, in der Nähe ihres Wohnortes, von einer Frau aus antimuslimisch rassistischer Motivation angepöbelt. Die Betroffene nahm eine Sprachnachricht auf Arabisch auf, als sich eine Frau abfällig äußerte und u.a. auf das Kopftuch bezog. Die Betroffene konfrontierte die Frau und wies sie auf ihr rassistisches Verhalten hin. Daraufhin entfernte sich die Frau mit dem Fahrrad.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Gropiusstadt

    11.10.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Fritz-Erler-Allee/Wutzkyallee in Gropiusstadt wurde erneut ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Nafri go home!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt

    10.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Am U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde ein antifaschistischer Aufkleber so abgeändert, dass nun "Faschistische Aktion" darauf zu lesen war.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    07.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Sollmannweg in Gropiusstadt wurden erneut Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden. Außerdem wurden zwei Aufkleber gesichtet und entfernt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richteten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    07.10.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Rudower Wäldchen am Wildmeisterdamm in Gropiusstadt wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer trug die Aufschrift „Remigration Airlines. Für die Gäste nur das Beste“ und stammte aus einem extrem rechten Versandhandel. Ein weiterer Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    29.09.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Weserstraße in Nord-Neukölln wurden zwei Männer aus einer Gruppe junger Männer angegriffen. Dabei wurden die beiden Betroffenen in eine Ecke gedrängt, zu Boden geschlagen und ins Gesicht getreten. Anwohnende hörten die Hilferufe und alarmierten die Polizei. Die Betroffenen ordneten den Angriff selbst als homofeindlich-motiviert ein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 14.10.2026
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    28.09.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofes Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden zwei Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf einem war die rassistische Parole "Für die 'Gäste' nur das Beste! Remigration Airlines" zu lesen. Der andere Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber am Kiehlufer in Neukölln

    28.09.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Kiehlufer/Onckenstraße in Neukölln wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "NPD" (jetzt: "Die Heimat") entdeckt und entfernt. Darauf war das Motiv einer heteronormativen Kleinfamilie zu sehen, die mit einem Regenschirm in den Farben Schwarz-Weiß-Rot vor den heruntertropfenden Farben eines Regenbogens geschützt wurde.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Britz

    25.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Im U-Bahnhof Grenzallee in Britz wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration!" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosende und antisemitische Schmiererei in Britz

    23.09.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Glasower Straße wurde die NS-verharmlosende und antisemitische Parole "FCK ZIO NZS" entdeckt. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimisch rassistischer Aufkleber in Neukölln

    21.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Am S-Bahnhof Köllnische Heide wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Wir müssen draußen bleiben" in Kombination mit darauf abgebildeten muslimischen Menschen, einer Frau mit Burka und Sprengstoff und einem Mann mit Gewehr, entdeckt und entfernt. Muslim*innen werden auf diesem Motiv pauschal mit Terrorismus identifiziert und als Gefahr dargestellt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Erneut LGBTIQ*-feindliche und rassistische Sticker in Gropiusstadt

    20.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Zum wiederholten Male wurden rund um den Bahnhof Wutzkyallee in Gropiusstadt mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verharmlosende Aufkleber in Rudow

    20.09.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm wurden zwei Sticker mit einer durchgestrichenen Antifa-Flagge und dem Spruch „Wer heute der Antifa applaudiert, wäre 1933 mitmarschiert“ entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen aus einem extrem rechten Versandshop.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Erneut LGBTIQ*-feindliche und rassistische Sticker in Gropiusstadt

    18.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Wutzkyallee, in der Fritz-Erler-Straße und im Friedrich-Kayßler-Weg wurden erneut mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und teilweise entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche und rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    14.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um die Bahnhöfe Wutzkyallee und Lipschitzallee sowie in der Fritz-Erler-Allee in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden. Zudem wurden mehrere Aufkleber gesichtet, die sich gegen politische Gegner*innen richteten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • "NPD"-Sticker in Neukölln

    05.09.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Weserstraße/Reuterstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Partei "NPD" (jetzt: "Die Heimat") mit dem Slogan "Sozial geht nur national" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Transfeindlicher Angriff in Neukölln

    01.09.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine junge trans Frau wurde auf der Sonnenallee aus transfeindlicher Motivation angegriffen. Die betroffene Person wurde erst aus einer Personengruppe heraus gefragt, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend wurde sie beleidigt und von einem Mann aus der Gruppe ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen. Während die betroffene Person am Boden lag, wurde sie mehrfach gegen den Kopf getreten. Die Begleitung der Betroffenen wurde ebenfalls beleidigt. Die Angreifer ergriffen anschließend die Flucht über die Weichselstraße.

    Quelle: queer.de vom 02.09.2026
  • Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt

    29.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Hugo-Heimann-Straße in Gropiusstadt wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf waren mehrere Symbole durchgestrichen (Antifa-Flagge, Pride-Flagge, öffentlich-rechtliche Programme) und der Schriftzug "Reject poison" zu lesen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Rudow

    28.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schild an der Bushaltestelle Neuköllner Straße/Zwickauer Damm in Rudow wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Chance den Zecken! Der Heimat zuliebe!" entdeckt und entfernt. Zecke ist eine abwertende und entmenschlichende Bezeichnung aus der extremen Rechten für politische Gegner*innen, darunter insbesondere Punks und Antifaschist*innen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber am Boddinplatz

    26.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Boddinplatz wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt" gefunden. Auf dem Motiv war auch ein durchgestrichenes Logo der "Antifaschistischen Aktion", ein durchgestrichenes Hammer und Sichel-Emblem und eine durchgestrichene Regenbogenfahne zu sehen. Außerdem wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • NS-verharmlosende Schmiererei in Buckow

    25.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Mülleimer im Otto-Wels-Ring wurde die Schmiererei "FCK ZIO NZS" ("Fuck Zionisten-Nazis") angebracht. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Die Bezeichnung wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.

    Quelle: Register Neukölln
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    25.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Wutzkyallee, im Horst-Caspar-Steg und im Vogelschutzgebiet auf dem Wildmeisterdamm in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rechter Aufkleber in Buckow

    25.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße in Buckow wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Auf diesem ist der Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" zu lesen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Neukölln

    24.08.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Rollbergstraße / Hermannstraße wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    23.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In Gropiusstadt, zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee, ist erneut ein Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt worden. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antiasiatisch rassistische Beleidigung in Neukölln

    22.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Bus M41 wurde eine Person von einem Mann antiasiatisch rassistisch beleidigt. Der Mann schien alkoholisiert zu sein und redete kontinuierlich auf die betroffene Person ein. Diese verstand den Mann nur teilweise, woraufhin er sie beleidigte. Die betroffene Person verließ an der Haltestelle S Sonnenallee den Bus.

    Quelle: Register Neukölln
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Gropiusstadt

    21.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den U-Bahnhof Wutzkyallee und im Wildmeisterdamm in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber mit dem Slogan "Schwarz Rot Gold ist bunt genug“ entdeckt und entfernt. Der Slogan kann als queerfeindlich und rassistisch verstanden werden.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Aufkleber in Neukölln

    19.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Dammweg in Nord-Neukölln wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter“ entdeckt und entfernt. „White Lives Matter“ ist eine extrem rechte, rassistische Gegenparole zur antirassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung in Neukölln

    15.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Volkspark Hasenheide wurden drei Frauen von einem Mann rassistisch beleidigt. Der Mann wurde im Anschluss von der Polizei festgenommen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

    Quelle: Register Neukölln, Polizeimeldung vom 16.08.2026 (Nr. 0998), Tagesspiegel vom 16.08.2026
  • Antimuslimisch rassistischer Schriftzug in Gropiusstadt

    11.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf der Scheibe des Wartehäuschens an der Bushaltestelle Lipschitzallee/​Rudower Str. wurde der antimuslimisch rassistische Schriftzug "Islam raus" entdeckt. Der Buschstabe "S" wurde dabei als Sigrune geschrieben.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Sticker in Britz

    11.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In einer Grünanlage in der Nähe der Massiner Straße in Britz wurde ein Aufkleber des österreichischen TV-Senders "Auf1" entdeckt. Der TV-Sender verbreitet unter anderem extrem rechte und verschwörungsideologische Inhalte.

    Quelle: Register Neukölln
  • Anti-antifaschistische Propaganda in Gropiusstadt

    10.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden erneut mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richteten.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antiasiatisch rassistischer Angriff in Neukölln

    09.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Im M41 Bus in Richtung Hauptbahnhof wurde eine Person aus antiasiatisch rassistischer Motivation gezielt angegangen. Ein Mann stand mitten im Gang und fixierte gezielt asiatisch gelesene Fahrgäste mit feindseliger Miene und ebenfalls die betroffene Person.
    Der Mann murmelte und schimpfte in die Richtung der betroffenen Person, die jedoch Kopfhörer trug und den Wortlaut deshalb nicht verstand. Schließlich kam er mit schnellen Schritten und auf bedrohliche Weise direkt auf die betroffene Person zu und riss ihr das Handy aus der Hand – offenbar um zu kontrollieren, ob gefilmt wurde. Anschließend verließ er den Bus.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Schmierereien in Gropiusstadt

    06.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In einem Park in der Nähe des U-Bahnhofes Lipschitzallee in Gropiusstadt wurden auf einer Bank mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt und unkenntlich gemacht. Es handelte sich um die Schriftzüge "Deutsches Reich lebt ewig" und "Fuck 161".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische Schmiererei in der Mainzer Straße

    04.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einer Baustellenbarke wurde der Schriftzug "Israhell" entdeckt und entfernt. Mit dem Begriff "Israhell" wird der Staat Israel dämonisiert und mit dem absolut Bösen gleichgesetzt. Ein zweiter Schriftzug rahmt den Namen der Terrororganisation Hamas mit Herzen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Neukölln

    04.08.2026 Bezirk: Neukölln

    Es ereignete sich ein LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Neukölln. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum entspricht nicht dem Tag des Vorfalls.

    Quelle: Berliner Register
  • Sachbeschädigung an Wahlplakat in Neukölln

    04.08.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Richardstraße wurde auf einem Wahlplakat der Partei Bündnis 90/Die Grünen ein Schriftzug entdeckt, der sich verhöhnend auf den Anschlag auf den CSD in Berlin bezog.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Sticker am U-Bahnhof Rudow

    31.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Hinweisschild der Berliner Verkehrsbetriebe am U-Bahnhof Rudow wurden mehrere Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und weitestgehend unkenntlich gemacht. Auf einem Sticker war eine heteronormative Kleinfamilie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem christlichen Kreuz vor der Regenbogenflagge „schützt“. Ein weiterer Aufkleber titelte "Islamisierung? Nein danke!". Durch das Design des Aufklebers wurde der Islam mit Atomkraft verglichen und somit eine pauschale Gefahr suggeriert.

    Quelle: Register Neukölln via Instagram
  • Antimuslimisch rassistischer Aufkleber in Rudow

    30.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf der Neuköllner Seite der Massantebrücke in Rudow wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Islamisierung? Nein danke!" aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    29.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Johannisthaler Chaussee wurden mehrere antifaschistische Aufkleber so abgeändert, dass nun "Faschistische Aktion" darauf zu lesen war. Ein weiterer Aufkleber aus einem Neonaziversand wurde entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen Scheiß". Zudem waren auf dem Aufkleber zwei schwarz-weiß-rote Reichsflaggen und ein Reichsadler in Kombination mit einem Eisernen Kreuz im Ehrenkranz abgebildet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuzschmiererei in Britz

    29.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Im Britzer Akazienwäldchen, in der Nähe des U-Bahnhofes Blaschkoallee, wurde erneut eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln
  • Massive queerfeindliche Bedrohung in Neukölln

    25.07.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Bahnhof Hermannplatz wurde eine Person aus queerfeindlicher Motivation massiv bedroht. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Register Neukölln
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