Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Neukölln

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurden zwei extrem rechte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Aufschrift "Its nice to be white" und eine Hand, die das "White Power"-Zeichen formt, zu sehen. Ein weiterer Sticker stammte von der Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistisches Graffiti in Rudow

    14.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Kanalstraße in Rudow wurde der Schriftzug "Wotans-Jugend Voran" und mehrere Keltenkreuze gesichtet.

    Bei der "Wotan Jugend" handelt es sich um eine neonazistische Gruppierung aus Russland.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    03.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Morusstraße in Nord-Neukölln wurde eine Person aus homofeindlicher Motivation von vier Männern angegriffen. Der Betroffene habe vor einer Haustür gewartet, weil er sich über eine Dating-App dort verabredet hatte. Es handelte sich vermutlich um eine Falle. Die Angreifenden sprühten dem Betroffenen Pfefferspray ins Gesicht, schlugen und traten auf ihn ein und beschimpften ihn als "pädophil". Eine anwohnende Person half dem Betroffenen schließlich und begleitete ihn zu einer Polizeiwache.

    Quelle: Register Neukölln, Tagesspiegel vom 08.01.2026, queer.de vom 09.01.2026
  • Extrem rechte Propaganda am Hermannplatz

    30.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Am Bahnhof Hermannplatz wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf einem der Sticker war der Slogan „Kein Bier für Linke“ sowie ein QR-Code abgebildet. Der Code verwies auf einen extrem rechten Onlineshop.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    30.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete und den neonazistischen Zahlencode "1161" zeigte. Außerdem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet. Beide Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Nord-Neukölln

    27.12.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Ampel an der Hasenheide wurden zwei Aufkleber mit LGBTIQ*-feindlichem Motiv entdeckt und entfernt. Darauf war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem Regenschirm in schwarz-rot-gold vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützt. Darunter steht: "Deutsche Farben und Werte statt bunter Ideologie".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verharmlosender Sticker in der Fuldastraße

    15.12.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Fuldastraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und überklebt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Rudow

    10.12.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe der U-Bahnstation Rudow wurde ein extrem rechter Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker ist die "Schwarze Sonne" aus SS-Runen vor einer schwarz-weiß-roten Fahne abgebildet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-Parole in Gropiusstadt gerufen

    09.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Polizist*innen setzten das Hausrecht gegen einen Gast einer Kneipe durch. Als er sich einige Meter von den Polizist*innen entfernt hatte, rief er lautstark eine nationalsozialistische Parole. Die Polizei nahm den Vorfall auf.

    Quelle: Polizeimeldung vom 09.12.2025 (2550)
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Rudow

    04.12.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Zwickauer Damm / Fleischerstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen aus einem extremen rechten Versandhandel gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Gropiusstadt

    03.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schulgelände im Efeuweg wurde ein Hakenkreuz in den Sandboden gezeichnet. Es wurde entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Rudow

    27.11.2025 Bezirk: Neukölln

    An der Massante-Brücke im Ortsteil Rudow wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (=Anti Antifaschistische Aktion) entdeckt und übermalt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Pöbelei in Neukölln

    25.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Falkstraße wurden zwei Frauen beim Verlassen eines Fahrzeugs aus einer Gruppe von jungen Männern transfeindlich beleidigt. Die beiden Frauen ergriffen schnell die Flucht, um eine Eskalation zu vermeiden. Anschließend sollen sich die jungen Männer dem Fahrzeug in den Weg gestellt haben. Die beiden sich im Fahrzeug befindenden Personen sollen das Fahrzeug verriegelt haben. Als die Polizei eintraf, sollen die Angreifenden schnell weggelaufen sein.

    Quelle: Tagesspiegel vom 26.11.2025, Polizeimeldung vom 26.11.2025 (Nr. 2497)
  • Neonazistische Propaganda in Rudow

    24.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofes Rudow wurde ein Sticker eines neonazistischen Versandhandels mit der Aufschrift "Better dead than red" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazistischer Zahlencode in Britz

    21.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde der neonazistische Zahlencode "1161" ("Anti-antifaschistische Aktion") entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Britz

    05.11.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Mülleimer in der Nähe des U-Bahnhofes Britz-Süd wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf diesem ist der Slogan "Heimatliebe ist kein Verbrechen" zu lesen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt

    05.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Johannisthaler Chaussee in Gropiusstadt wurde an einem Laternenmast eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuzschmiererei in Gropiusstadt

    04.11.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Mülleimer vor dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verharmlosende Aufkleber in Nord-Neukölln

    03.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Richardstraße, in der Donaustraße und vor dem Rathaus Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und überklebt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln
  • Aufkleber von "Die Heimat" in Nord-Neukölln

    29.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Sanderstraße in Nord-Neukölln wurde ein Aufkleber der Partei "Die Heimat" (vormals "NPD") mit der Aufschrift "Natürlich Deutsch!" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Erneut NS-verharmlosende Aufkleber in Nord-Neukölln

    29.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Wildenbruchstraße und in der Weichselstraße in Nord-Neukölln wurden erneut mehrere NS-verharmlosende Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitische und LGBTIQ*-feindliche Sprühereien

    28.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In Nord-Neukölln sind mindestens zehn antisemitische und LGBTIQ*-feindliche Schmierereien an Häuserwände gesprüht worden. Betroffen waren die Lenau-, Friedel-, Pannier- sowie Pflügerstraße. Gesprüht wurde "Fick Juden", "Fuck Israel" und "Fuck LGBTQ".

    Quelle: rbb24.de vom 29.10.2025
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Neukölln

    27.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln zeigte ein Mann gegen 9.00 Uhr morgens den Hitlergruß. Dabei stellte er sich mehrfach Personen in den Weg und ließ diese nicht durch. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verherrlichende Propaganda in Gropiusstadt

    22.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Bahnhof Wutzkyallee und auf dem Weg zum Bahnhof Lipschitzallee wurden mehrere Hakenkreuzschmierereien entdeckt und entfernt. Außerdem wurden zwei Sig-Runen an einem Mülleimer gesichtet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    21.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Im Sozialamt Neukölln wurde eine hilfesuchende Person von einem Mitarbeiter mit den folgenden Worten angeschrien: "Kommen Sie mit Übersetzer wieder. Sie verschwenden meine Zeit. Ich hab da kein Bock mehr drauf. Immer dasselbe". Der Mitarbeiter wandte sich daraufhin ab.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Nord-Neukölln

    20.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Fuldastraße in Nord-Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und übermalt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln
  • Antisemitische strukturelle Benachteiligung in Neukölln

    17.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In einem Café in Nord-Neukölln wurde ein Person aus antisemitischer Motivation strukturell benachteiligt. Es handelte sich dabei um eine Dienstleistungsverweigerung. Die betroffene Person trug ein T-Shirt, auf dem das Wort "Falafel" in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift stand. An der Theke wurde die Person darauf angesprochen und von der mitarbeitenden Person aufgrund der hebräischen Schrift beschimpft. Sie entgegnete, dass sie keine Zionisten bediene. Es handle sich laut mitarbeitenden Person um die Sprache des Unterdrückers. Die betroffene Person und ihre Begleitung mussten das Café verlassen.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, Tagesspiegel vom 20.10.2025
  • Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Gropiusstadt

    16.10.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen den Bahnhöfen Lipschitzallee und Wutzkyallee wurden erneut mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese propagierten zum Beispiel "Sicherheit statt Multikulti" oder "FCK LGBTQ". Ein weiterer Sticker warb für das extrem rechte Online-Radio "Kontrafunk".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen