Rassistische Beleidigung im Amtsgericht Tiergarten
Im Amtsgericht Tiergarten in Moabit wurde eine rassistische Beleidigung beobachtet.
Im Amtsgericht Tiergarten in Moabit wurde eine rassistische Beleidigung beobachtet.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 15 Teilnehmenden statt, auf den NS-Relativierungen verbreitet wurden.
Eine Frau sagte in einem Gespräch gegenüber einem entsetzten Bekannten am Arkonaplatz in Mitte, als zwei orthodoxe Juden vorbeiliefen, unvermittelt: "Diese Juden stören echt das Straßenbild! Die nerven wirklich!"
Bei einer Behörde in Mitte kam es zu einer antiziganistisch motivierten Leistungsverweigerung, gegen die erfolgreich gerichtlich vorgegangen werden konnte. Auf Wunsch der Betroffenen wird Genaueres nicht veröffentlicht.
Es wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Ein asiatisch wahrgenommenes Mädchen ist auf dem Pausenhof einer Schule im Wedding von Mitschüler*innen auf antiasiatisch-rassistische Weise angepöbelt und gehänselt worden.
Im und um den U-Bahnhof Spittelmarkt wurden zwei Fake-Aufkleber mit Bezug auf Pandemiemaßnahmen gegen die CDU und gegen die Partei der Linken, drei Aufkleber der extrem rechten Patriotischen Jugend gegen politische Gegner und Pandemiemaßnahmen und ein weiterer selbstgebastelter Aufkleber gegen die Antifa entdeckt und entfernt.
Am und um den Hausvogteiplatz wurden zahlreiche unterschiedliche Aufkleber einer rechten verschwörungsideologischen Gruppierung, die sich "Weiße Rose/White Rose" nennt, entdeckt und entfernt. Steht schon der Name der Gruppierung für NS-Relativierung, so finden sich auch auf Stickern zahlreiche NS-relativierende Sprüche und Bilder.
Am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 20 Teilnehmenden statt, auf den NS-Relativierungen verbreitet wurden.
Eine asiatisch wahrgenommene Frau wurde am S-Bahnhof Wedding von einer Frau rassistisch beschimpft und beschuldigt: "Wegen euch Chinesen geht das jetzt schon wieder los mit Corona. Ihr solltet verschwinden!"
Am Nachmittag sang eine Gruppe von Fans des niederländischen Fussballclubs Feyenoord Rotterdam im Eingangsbereich zum U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz einen antisemitischen Fangesang. Die Fans waren wohl zum UEFA Europa Conference League beim 1. FC Union Berlin angereist. In der gemeldeten Szene sangen sie von einem ehemaligen Spieler und bezeichneten ihn mehrmals als "kankerjood" ("Krebsjude").
Eine jüdische Institution in Mitte erhielt ein antisemitisches Schreiben.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 15 Teilnehmenden statt, auf den NS-Relativierungen verbreitet wurden.
An der Bushaltestelle Mollstraße/Otto-Braun-Straße wurde eine die Schoah bagatellisierende Schmiererei entdeckt: "Damals die Juden, heute die Ungeimpften".
Im Amtsgericht Tiergarten in Moabit wurde eine rassistische Beleidigung beobachtet.
In der Neuen Hochstraße in Gesundbrunnen wurde eine antisemitische Schmiererei auf einem Wahlplakat der SPD entdeckt: Mit einem Filzstift wurde großflächig "Judas" geschrieben.
Eine Mieterin im Bezirk Mitte wurde über längere Zeit rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Ab 15:00 fand eine Reichsbürger*innen-Kundgebung vor dem Bundestag mit ca. 15 Teilnehmenden statt, auf den NS-Relativierungen verbreitet wurden.
Im Ortsteil Mitte wurden drei verschwörungsideologische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.