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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • NS-Verhamlosungen und Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    02.10.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Auswärtigen Amt am Werderschen Mark im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Dabei riefen Teilnehmende "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild mit der Aufschrift "Release the Flotilla - Zio Hands off the Sumud". Der Begriff "Zio" wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von amerikanischen Neonazis verwendet. Eine andere Teilnehmerin zeigte gleich drei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistgen und gefährlichen Juden*Jüdinnen befinde. Ein anderes Schild zeigte ein blutbespritzte Fahne Israels. In der Mitte des Davidsterns war ein Kinderkopf abgebildet. Beschrieben war das Schild mit der Aufschrift "Child Killers". Auch damit wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Das dritte Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ. Außerdem wurde ein Banner mit der Aufschrift "Even the Nazis bombed Hospitals" gezeigt. Damit wird der nationalsozialistische Angriffs- und Vernichtungskrieg mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein Redner behauptete, Israel habe in den letzten zwei Jahren "Gaza von einem Konzentrationslager in ein Vernichtungslager" verwandelt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    01.10.2025 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße und in der Seestraße in Wedding wurden Plakate entdeckt, auf denen behauptet wurde, dass "satanistische Zionisten" die deutsche Regierung und die öffentlich-rechtlichen Medien kontrollieren würden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Gesundbrunnen

    01.10.2025 Bezirk: Mitte

    Am Bahnhof Gesundbrunnen fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Mit den Parolen „There is only one state, Palestine ’48“ und "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" wurde die Auslöschung Israels gefordert und damit das Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Außerdem wurde die Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" wurde gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein Teilnehmerin sagte in einem Redenbeitrag, "Dann, wenn Ramallah frei ist, dann, wenn Tel Aviv frei ist, dann, wenn ganz Palästina frei ist, erst dann ist unser Kampf zu Ende." Eine "Befreiung" Tel Avivs als Teil Palästinas kann als Aufruf zur Auslöschung Israels verstanden werden.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit

    01.10.2025 Bezirk: Mitte

    In Moabit kam es zu einer propalästinensischen Kundgebung mit etwa 300 Teilnehmenden. Die Demonstration fand zuerst im und später vor dem Hauptbahnhof statt. Mit „There is only one state, Palestine ’48“ wurde die Auslöschung Israels gefordert und damit das Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Außerdem wurden die Parolen "From the River to the Sea - Palestine will be free" und "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" gerufen. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel ebenfalls das Existenzrecht abgesprochen. Auch "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" wurde gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.10.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 25011
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit

    30.09.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Plakat gegen Judenhass auf einer Litfaßsäule, dass die am 7. Oktober ermordete Shani Louk zeigte, wurde beschädigt. Es wurde teilweise abgerissen und bei der Zeichnung Shani Louks „Nazi“ auf die Augen geschmiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    30.09.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Supermarkt im Ortsteil Wedding beleidigte ein Security-Mitarbeiter eine Person rassistisch. Zum Schutz der betroffenen Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: Outreach
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    29.09.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 30 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt. Der Leiter eines Veranstaltungsortes, in dem regelmäßig extrem rechte Veranstaltungen stattfinden, hielt eine Rede und bewarb darin eine Veranstaltung mit einem ehemaligen Führungskader der neonazistischen Partei "Die Heimat" (früher: NPD).

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit

    28.09.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Washingtonplatz in Moabit fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dabei wurden die Parolen "Israel Kindermörder", "There is only one state Palestine 48" und "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Schmiererei in Mitte

    28.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Karl-Liebknecht-Straße Ecke Dircksenstarße wurde an einer Wand in der Nähe des S-Bahneingangs eine Keltenkreuzschmiererei entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    27.09.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte fanden zwei große propalästinensische Demonstrationen mit über 50.000 Teilnehmenden statt. Dabei waren verschiedene Schilder zu sehen, auf denen der Krieg im Nahen Osten mit NS-Verbrechen und dem Holocaust gleichgesetzt und dieser damit relativiert wurde. So wurde ein Schild mit der Aufschrift " Netanjahu = Hitler, Gaza = Auschwitz, Grossisrael = Grossdeutschland" gezeigt. Ein anderes Schild wies auf die Nürnberger Prozesse hin. Auch ein Mast mit verschiedenen Straßenschildern, an dem neben einer Anne-Frank-Straße und einer Geschwister-Scholl-Straße ein "Palestine will never die!!!" Schild abgebildet war, wurde gezeigt. Ein weiteres Schild hatte die Aufschrift "Wollt ihr den totalen Volkermord?" und bezogt sich damit auf die Sportpalastrede von Josef Goebbels. Verschiedene Schilder rückten Mitglieder der israelischen Regierung in die Nähe des Satanismus oder stellten diese Regierungsmitglieder selbst als Teufel dar. Solche Dämonisierungen Israels erneuern seit dem europäischen Mittelalter existierende Jüdinnen*Judenbilder, mit denen diese als Ritual- und Kindermörder, die mit dem Teufel im Bunde seien, dargestellt wurden. Auch die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" wurde mehrfach gerufen. Mit dieser Parole wird ebenfalls auf die antisemitischen Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende trugen Kleidung mit der Aufschrift "FCK ZIOS" und die Parole "Zionisten sind Faschisten - morden Kinder und Zivilisten" wurde gerufen. Der Begriff "Zio" wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von amerikanischen Neonazis verwendet. Eine Person, die in der Vergangenheit auch durch die Teilnahme an extrem rechten Demonstration auffiel, zeigte eine antisemitische Karikatur, die unterstellte, dass Israel und eine proisraelische Lobbygruppe die US-Regierung kontrollieren würden. Der Vorwurf, Israel oder Jüdinnen*Juden würden Regierungen heimlich kontrollieren, ist eine übliche antisemitische Verschörungstheorie.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte, Tagesspiegel vom 28.09.2025, Spiegel vom 27.09.2025
  • Antiziganistische Beleidigung im Wedding

    26.09.2025 Bezirk: Mitte

    Ein aus Bulgarien stammender Mann wurde bei der Arbeit in einem Imbiss im Wedding von einem Gast aus gegen Rom*nja gerichtetem Rassismus beschimpft und beleidigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung im Hauptbahnhof

    26.09.2025 Bezirk: Mitte

    Laut Zeitungsberichten ermittelte die Bundespolizei, weil ein Bundestagsabgeordneter der „AfD“ in der DB-Lounge im Hauptbahnhof einen sehbehinderten Schwarzen Mann rassistisch beleidigt haben soll. Er soll laut Zeitungsangaben zu ihm gesagt haben: „Geh aus dem Weg, du Scheiß-Bimbo.“ Der Mann bestritt die Vorwürfe der Bundespolizei gegenüber einer Zeitung.

    Quelle: Berliner Morgenpost vom 01.10.2025, BZ vom 01.10.2025, Münchner Merkur vom 07.10.2025
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    25.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehmals NPD) mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Propagandaaktion in Tiergarten

    24.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Klingelhöferstraße im Ortsteil Tiergarten fand eine Propagandaaktion einer antifeministischen Organisation gegen die Wahl einer Kandidatin als Richterin ans Bundesverfassungsgericht statt. Die Organisation fuhr mit einem Auto mit elektronischen Werbetafeln vor eine Parteizentrale, um dort eine "Petition" gegen die Kandidatin abzugeben.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    24.09.2025 Bezirk: Mitte

    Am Werderschen Markt im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild mit der Aufschrift "A concentration camp ?! Where did you get the idea from?". Das Schild kann als relativierende Vergleich zwischen NS-Konzentrationslagern und dem Gazastreifen interpretiert werden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    24.09.2025 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmen statt, auf der Israel mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine 48" das Existenzrecht abgesprochen wurde. Außerdem wurde die Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte

    23.09.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Arztpraxis im Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: EOTO / Each One Monitoring
  • Antisemitische Schmiererei in Mitte

    23.09.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Linienstraße / Kleine Hamburger Straße wurde der Schriftzug "Fuck IsraHell" entdeckt. Mit der Parole "IsraHell" wird Israel als Staat nicht einfach kritisiert, sondern dämonisiert und als grundsätzlich böse dargestellt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    23.09.2025 Bezirk: Mitte

    Am Werderschen Markt im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Dabei wurden die Parolen "Israel Kindermörder" und "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Ein Redner stellte die deutsche Unterstützung für Israel in eine Traditionslinie mit dem Holocaust und sagte, es sei eine deutsche Tradition, Völkermorde zu verüben, weil dies eben zur deutschen Geschichte gehöre.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Pöbelei im Wedding

    23.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße in Wedding bepöbelte und beleidigte ein Mann, der sich selbst als "echten Deutschen" bezeichnete, einen Taxifahrer und einen Spätkaufinhaber rassistisch.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register, Bürger*innenmeldungen
  • Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Moabit

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    Am frühen Abend wurde eine Schwarze Frau in Moabit massiv bedroht. Als sie an der Ampel Beusselstraße/Wittstockerstraße wartete, liefen zwei osteuropäische Männer auf sie zu und musterten sie. Als sie bei ihr angekommen waren, holte einer der beiden Männer ein Feuerzeug heraus und erzeugte damit nah an den Locken am Ohr der Frau Klickgeräusche, gestisch androhend, ihr die Haare anzuzünden. Danach liefen die Männer in gleicher Geschwindigkeit weiter und taten so, als wäre nichts passiert. Die Wartenden auf der anderen Straßenseite blicken jedoch die Frau erschrocken an.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Sachbeschädigungen an Gedenkaustellung in Moabit

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    In Moabit wurden Figuren zerstört, die Teil einer Gedenkaktion waren. Ein Verein hatte in Moabit Silhouetten von Menschen aufgestellt, die an im Nationalsozialismus geflüchtete oder ermordete Jüdinnen und Juden erinnern sollten. Bereits kurz nach dem Aufstellen der Figuren wurden einige beschmiert, zerstört oder gestohlen. Die Beschmierungen äußerten Protest am Vorgehen der israelischen Armee in Gaza.

    Quelle: Sie waren Nachbarn e.V.
  • Diskriminierender Vorfall in Mitte

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einem diskriminierenden Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Hakenkreuz in Mitte

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    In der Heinrich-Heine-Straße in Mitte wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Das Hakenkreuz war an einen Pfeiler geschmiert worden, an dem auch ein Aufkleber "Gegen Nazis" klebte. Das "Gegen" auf dem Aufkleber war durchgestrichen und unmittelbar über dem Aufkleber ein "Für" hingeschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Propaganda im Mitte

    22.09.2025 Bezirk: Mitte

    Einem Büro der Humboldt-Universität wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors. An zwei weiteren Orten in der Umgebung wurden ebenfalls Flyer des Verlags ausgelegt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antiziganistische Beleidigungen im Wedding

    21.09.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Sportsbar im Wedding machten drei Gäste rassistische Bemerkungen gegen Rom*nja, verwendeten das Z-Wort und sprachen dabei besonders laut, da sie zwei Männer am Nebentisch für Roma hielten, wie aus ihren Äußerungen hervorging.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministische Demonstration durch Mitte

    20.09.2025 Bezirk: Mitte

    Eine Kundgebung von Abtreibungsgegner*innen zog mit etwa 2200 Teilnehmende durch den Bezirk Mitte. An der Demonstration beteiligten sich neben antifeministischen und christlich-fundamentalistischen Gruppen auch einzelne Personen aus extrem rechten Zusammenhängen. Teilnehmende setzten sich auf Schildern für eine Einschränkung des Rechts auf Schwangerschaftabbruch ein. Auch LGBTIQ*-feindliche Aussagen waren auf T-Shirts zu sehen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Tagesspiegel vom 26.09.2025
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    20.09.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum desVorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Anti-Schwarze rassistische Beleidigung im U-Bahnhof Turmstraße

    19.09.2025 Bezirk: Mitte

    Gegen Mittag wurde eine Schwarze Frau von einem Mann im U-Bahnhof Turmstraße erst mit Blicken fixiert und dann angebrüllt und als „Hure und Schlampe“ beleidigt. Der Mann lief nah an der Frau vorbei, blieb aber nicht stehen, während er sie beleidigt.

    Quelle: Register Mitte
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