Antimuslimisch-rassistischer Angriff in Mitte
In Mitte ereignete sich ein antimuslismisch rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
In Mitte ereignete sich ein antimuslismisch rassistischer Angriff. Das Datum des Eintrags stimmt aufgrund mangelnder Informationen nicht mit dem Vorfallsdatum überein.
Im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von antimuslimisch und antiasiatisch rassistischer Diskriminierung am Arbeitsplatz. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Antwerpener Straße und der Brüsseler Straße in Wedding wurden zehn israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Im Eingangsbereich eines Wohnhauses in der Wollankstraße wurden wiederholt Hakenkreuze und durchgestrichene Davidsterne gemalt, sowie „fuck Israel“ geschrieben. Nachdem die Schmierereien beseitig wurden, wurden noch größere Hakenkreuze nachgemalt.
In der Brüsseler Straße in Wedding wurden zwei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Eine jüdische Studentin an der HU wurde am Rande eines Seminars von zwei Studienkolleginnen israelbezogen antisemitisch beleidigt und bedroht.
In der Brüsseler Straße in Wedding wurden fünf israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Am Mahnmal an der Pulitzbrücke wurde ein Kranz über das Bahngeländer geworfen und dort aufgestellte Kerzen wurden zerstört. Der Kranz und die Kerzen wurden dort am 09. November abgelegt.
An einem Stromkasten vor der Mensa Nord in der Hannoverschen Straße im Ortsteil Mitte stand die Schmiererei: "Nie wieder Israel." Dies ist eine Variation der bekannten, gegen den deutschen NS-Faschismus gerichteten Parole: "Nie wieder Faschismus!" Israel wird damit antisemitisch und NS-verharmlosend mit dem NS-Faschismus gleichgesetzt.
Am U-Bahnhof Spittelmarkt wurde ein Aufkleber der „Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund“ entdeckt und entfernt.
Im Wedding ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Beleidigung. Auf Wunsch der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Bei der jährlich stattfindenden Gedenkdemonstration in Erinnerung an die Novemberpogrome kam es zu einer Störung des Gedenkens durch eine Person, die aus ihrem Fenster mehrmals laut „Free Palestine“ rief, als die Demonstration vorbeilief.
Vor dem Humboldtforum in Mitte hielten 3 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Vor dem Kanzleramt in Tiergarten hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. In Reden wurde eine Reihe von Verschwörungsmythen verbreitet, u.a. über den Klimawandel, Impfungen und angebliche Geheimtreffen zwischen "den Angelsachsen" und dem Vatikan. Ein Redner behauptete, die Bundesrepublik Deutschland sei kein Staat sondern eine "Staatssimulation" oder "Tarnorganisation". Das Deutsche Reich bestünde fort. Auf Plakaten und in Reden wurde behauptet, die NATO oder die "angloamerikanische Vorherrschaft" seien der eigentliche Nazismus.
In der Brüsseler Straße und der Müllerstraße in Wedding wurden vier israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Ein türkischer Mann aus Bulgarien wurde bei der Wohnungssuche von einer Hausverwaltung in Mitte abgelehnt. Als er nach dem Grund fragte, stellte sich heraus, dass sie ihn für einen Roma gehalten hatten. Als er klarstellte, dass er dies nicht sei, entschuldigte man sich bei ihm. Aber "man" wisse doch, "wie die" seien, so wurde er um Verständnis gebeten.
Auf einem öffentlichen Mülleimer in der Voxstr. am Potsdamer Platz wurde ein Hakenkreuzgraffiti entdeckt.
In der Brüsseler Straße in Wedding wurden drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Im Regierungsviertel in Tiergarten hielten pro-palästinensische Aktivist*innen ein Protestcamp ab. Im Camp wurden Schilder gezeigt, welche Israel als "Apartheid" bezeichneten. Es wurden israelbezogene, antisemitische Parolen gerufen.
Ein an der Ecke Luisenstraße/Schiffbauerdamm erst kürzlich eingesetzter Stolperstein wurde mit einer unbekannten weißen Masse übergossen und mit Laub bedeckt.
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von Behindertenfeindlichkeit. Auf Wunsch der betroffenen Person wird Weiteres nicht veröffentlicht.
Eine muslimische Institution erhielt per Zettel im Briefkasten rassistische Hate-Nachrichten
Am S-Bahnhof Wedding wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
In der Luisenstraße in Mitte kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden. Dabei zeigte eine Person ein den Holocaust relativierendes Schild.
In einem Geschäft im Ortsteil Mitte wurde eine Sicherheitsmitarbeiterin von einem Kunden und einer Kundin rassistisch beleidigt als sie das Kundenpaar zur Ladenschlusszeit zum Verlassen des Ladens aufforderte.
Auf dem Pariser Platz hielten etwa 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Bei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu mehrfachen Vorfällen von rassistischer Diskriminierung gegen eine Schwarze Person. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Brüsseler Straße in Wedding wurden erneut drei israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
In der Charlottenstraße wurde eine Schmiererei mit den Worten "The Goyim know" an einem Stromkasten entdeckt.
Auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude hielten über 100 Personen eine Kundgebung gegen das Selbstbestimmungsgesetz ab. Die Teilnehmenden waren größtenteils dem transfeindlichen Spektrum der Frauenbewegung zuzurechnen. Es waren jedoch auch LGBTIQ*-feindliche und antifeministische Gruppen vor Ort. In Reden wurde die Existenz von Transgeschlechtlichkeit geleugnet. Es wurde ein Plakat mit der Aufschrift "Kinderfalle Transkult" gezeigt, dass von einer Initiative stammte, die antifeministische und LGBTIQ*-feindliche Positionen verbreitet.
Am Rande einer transfeindlichen Demonstration in Tiergarten kam es zu einem vermutlich trans- und behindertenfeindlichen Angriff. Ordner*innen der Demonstration bedrängten und schubsten eine trans Frau, die die Demonstration filmte. Die Betroffene saß in einem Rollstuhl. Die Polizei nahm eine Anzeige auf.
An der Kreuzung Brüsseler Straße / Antwerpener Straße wurden erneut vier israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
An einem Eingang des U-Bahnhofs Wedding wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Eine Person machte ein Selfie vor dem Deportationsmahnmal Putlitzbrücke und zeigte dabei den Hitlergruß.
An der Kreuzung Brüsseler Straße / Antwerpener Straße wurden vier israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Am Potsdamer Platz fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit über 30 Teilnehmenden statt. Dabei zeigte ein Teilnehmer ein Schild mit der Aufschrift "Erschaffen sie keinen neuen Holocaust um den alten zu kompensieren".
In einem Restaurant in der Potsdamer Straße beleidigten zwei Männer einen Angestellten homofeindlich und schlugen ihn.
Eine Schwarze person wurde im Bezirk Mitte am Arbeitsplatz rassistisch diskriminiert.
Bei einer Behörde im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzer rassistischer Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
In der Bernauer Straße und am S-Bahnhof Hackescher Markt wurden Plakate einer Kampagne gegen Antisemitismus zerstört.
Gegenüber der Staatsbibliothek Unter den Linden wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Auf dem Bebelplatz in Mitte, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt die Ausstellung "Platz der Hamas-Geiseln" befand, wurden rote Dreiecke an eine denkmalgeschützte Uhr geschmiert. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wird das rote Dreieck von Anhänger*innen der palästinensischen Terrororganisation vermehrt zur Markierung von Angriffszielen verwendet.
Im zweiten Stock des Gebäudes der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität am Bebelplatz in Mitte wurden in den letzten beiden Monaten immer wieder extrem rechte Schmierereien entdeckt und entfernt.
Im Ortsteil Mitte ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Beleidigung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Zwischen der Nazarethkirchstraße und dem U-Bahnhof Leopoldplatz wurden 10 Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.
Auf dem Pariser Platz hielten weniger als 10 Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Eine Mitarbeiterin einer Bildungseinrichtung fand in ihrem Briefkasten ein Papier mit einer antisemitischen Feindmarkierung.
In der Brüsseler Straße wurden vier israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
In der Müllerstraße in Wedding wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Jungen Alterntive" mit der Aufschrift "Remigration" entdeckt und entfernt.
In der Brüsseler Straße wurden sieben israelbezogene, antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.