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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Antiziganistische Beleidigung am Internationalen Roma Day

    08.04.2025 Bezirk: Mitte

    Eine Teilnehmerin an einer Roma Parade zum Internationalen Roma Day wurde von einem Beobachter gefragt, was dies für eine Party sei. Als sie es ihm erklärte, wurde sie von ihm antiziganistisch u.a. mit dem mehrfach wiederholten [Z-Wort] beleidigt.

    Der Täter wurde inzwischen wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Rassistische Schmiererei in Mitte

    08.04.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Universitätsstraße / Unter den Linden wurde der rassistische Schriftzug "Pali-Nazis Fuck Off" an einen Bauzaun geschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Wedding

    07.04.2025 Bezirk: Mitte

    Von 12:00 bis 14:00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem Robert-Koch-Institut (RKI) mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Die Teilnehmenden stammten großteils aus dem verschwörungsideologischen Milieu. Es war jedoch mindestens eine Person aus der Reichsbürger*innenszene anwesend. Ein Redner kündigte einen Vergleich zwischen den Corona-Maßnahmen und dem NS-Regime an, sprach dann über die bis vor kurzem laufenden Prozesse gegen NS-Täter*innen und drohte dann Wissenschaftler*innen damit, dass auch sie verfolgt werden würden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda im Mitte

    06.04.2025 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Bahnhof Friedrichstraße wurde ein rassistischer Aufklebeder, der zu "Remigration" aufrief, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    05.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Elise-und-Otto-Hampel-Weg in der Nähe des Leopoldplatzes fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another". Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein Redner sagte, dass man es nicht zulassen könne, dass "der israelische Besatzer andauernd die Holocaust-Karte hochhält und seinen Völkermord damit rechtfertigt". Ein Reichsbürger fabulierte am Rande der Demonstration von 500.000 Menschen, die angeblich 1945 in Dresden starben.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    05.04.2025 Bezirk: Mitte

    In der Umgebung der Weydemeyerstraße wurden drei Aufkleber mit dem Slogan "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern waren Holocaustleugner*innen und Neonazis abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Relativierung auf Demonstration durch Mitte

    05.04.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von der Straße Unter den Linden zog eine verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte. Neben Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie wurden auch Schilder mit NS-relativierenden Vergleichen gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    05.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Bahnhof Friedrichstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Grenzen zu" entdeckt und entfernt. Der selbstgemalte Aufkleber verwies auf die extrem rechte Gruppe "Patriotische Jugend".

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    04.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Straße Unter den Linden fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another". Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda in Wedding

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    In der Brüsseler Straße in Wedding wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Alexanderplatz fand eine pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die antisemitische Parole "Kindermörder Israel" gerufen. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Teilnehmende zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another". Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Angriff in der S-Bahn

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    In einer S-Bahn im Hansaviertel wurde ein Mann von einem anderen Mann rassistisch beleidigt. Dabei zeigte der Täter den Hitlergruß. Als der Täter ausstieg, bespuckte er den Mann.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0846 vom 02.04.2025
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Mitte

    02.04.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz hielten etwa 30 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab. Auf der Kundgebung wurden Verschwörungsmythen unter anderem über die Corona-Pandemie, Impfungen und einen angeblichen "Great Reset" verbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Angriff am Alexanderplatz

    01.04.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig der U-Bahnlinie U8 am Alexanderplatz wurde ein Mann aus Afghanistan von einem anderen Mann rassistisch beleidigt und geschubst. Der Täter rief "Scheiß Ausländer. Verpiss dich aus Deutschland“ und „Ich bin rechtsradikal und möchte euch hier nicht haben“. Als der Täter von der Polizei zur Wache auf dem Alexanderplatz gebracht wurde, zeigte er dort den Hitlergruß.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0836 vom 02.04.2025, Tagesspiegel vom 02.04.2025
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    01.04.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein rassistischer Angriff mit Körperverletzung. Das genaue Datum ist dem Berliner Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259
  • Erneuter sozialchauvinistischer Angriff in Moabit

    31.03.2025 Bezirk: Mitte

    Gegen 13.20 Uhr attackiert der 38-Jährige die 41-jährige Frau erneut. Die Frau liegt mit dem Rücken auf der Bank und er zieht mit einem Ruck an ihren Beinen, sodass sie auf ihren Bauch fällt und sich an einem Ellenbogen verletzt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. Nr. 0834 vom 01.04.2025, BAG Wohnungshilfe
  • Rassistische Beleidigung in Mitte

    31.03.2025 Bezirk: Mitte

    In einer Straßenbahn der Linie M5 zwischen dem Rosa-Luxemburg-Platz und der Weinmeisterstraße beleidigte ein Mann einen anderen Fahrgast rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0830 vom 01.04.2025
  • Sozialchauvinistischer Angriff in Moabit

    31.03.2025 Bezirk: Mitte

    Eine 41-jährige Frau, die sich auf eine Bank in der Lehrter Straße gelegt hat, wird gegen 8.00 Uhr von einem 38-jährigen Mann angegriffen. Er produziert mit einem Feuerzeug und einer Deospray-Dose eine Flamme, die er auf den Oberkörper der Frau richtet, so dass ihre Haare Feuer fangen. Der Mann entfernt sich vom Ort.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. Nr. 0834 vom 01.04.2025, BAG Wohnungshilfe
  • Homofeindlicher Angriff im Hansaviertel

    30.03.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhof Hansaplaz griff ein 40-Jähriger alkoholisierter Mann einen 32-Jährigen an, trat und schlug ihn und beleidigte ihn homofeindlich.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0821 vom 31.03.2025
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    29.03.2025 Bezirk: Mitte

    Auf dem Potsdamer Platz kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Demonstration durch Mitte

    28.03.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Rosa-Luxemburg-Platz zog eine verschwörungsideologische Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmenden zum Brandenburger Tor. In Reden und auf Schildern wurden eine Reihe von Verschwörungsmythen verbreitet. So wurden Verschwörungsmythen über Impfungen, die Corona-Pandemie, die WHO, den Krieg in der Ukraine und "Chemtrails" verbreitet. Eine Rednerin forderte eine "Aufarbeitung" der Corona-Maßnahmen, "so wie nach dem dritten Reich". An der Demonstration beteiligten sich verschiedene extrem rechte und verschwörungsideologische Gruppen wie die verschwörungsideologische Kleinpartei "Die Basis", das Querfrontprojekt "Demokratischer Widerstand", die verschwörungsideologische Gruppe "Freedom Parade" und Reichsbürger*innen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    25.03.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Torstraße / Friedrichstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Now and forever! Antisemitism" entdeckt. Der Aufkleber war scheinbar selbstgebastelt und aus Aufklebern, die sich gegen Antisemitismus richteten, zusammengesetzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Junge in Gesundbrunnen antisemitisch beleidigt

    24.03.2025 Bezirk: Mitte

    In der Brunnenstraße in Mitte wurde ein 12-jähriger Junge von einem ihm mit einem Begleiter entgegenkommenden unbekannten Mann plötzlich antisemitisch beleidigt. Der Mann und sein Begleiter gingen weiter und lachten.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0771 vom 25.03.2025
  • Anti-armenische rassistische Beleidigungen in Mitte

    23.03.2025 Bezirk: Mitte

    In der Nähe einer armenischen Kirche im Bezirk Mitte wurden Kirchgänger*innen von Unbekannten anti-armenisch-rassistisch beleidigt. Einer der Täter zeigte auch den "Wolfsgruß", ein Handzeichen der türkischen fachistischen "Grauen Wölfe".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    23.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz wurden zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete Aufkleber sowie ein Aufkleber, der sich für die Haftentlassung eines östereichischen Neonazis einsetzt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche und extrem rechte Propaganda in Mitte

    23.03.2025 Bezirk: Mitte

    In der Straße Unter den Linden und angrenzenden Straßen wurden elf LGBTIQ* feindliche, extrem rechte und gegen die Antifa gerichtete Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren auch Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Bürger*innenmeldungen
  • Angriff auf Gegendemonstrantin in Mitte

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer extrem rechten Demonstration am Brandenburger Tor entriss eine teilnehmende Person einer Gegendemonstrantin ein Plakat und zerriss es.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Pöbelei in Wedding

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer Kundgebung in der Müllerstraße beleidigte eine Teilnehmerin der Kundgebung Gegendemonstrant*innen als "Kindermörder". Mit der Bezeichnung "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Leopoldplatz kam es zu einer pro-palästinensichen Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden. Dabei wurde ein Schild mit der Aufschrift "Kindermord ist Kindermord" gezeigt. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Demonstration durch Mitte

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Neptunbrunnen zog eine extrem rechte Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden durch Mitte. An der Demonstration nahmen Personen aus dem verschwörungsideologischen Milieu, Reichsbürger*innen und Neonazis teil. Die verschwörungsideologische Gruppe "Freedom Parade" war mit einem eigenen Lautsprecherwagen vertreten. Mindestens eine Person zeigte ein Reichsfahne.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Pöbelei am Alexanderplatz

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz versammelten sich etwa 30 Neonazis, die zuvor auf extrem rechten Demonstrationen am Ostkreuz und in Mitte waren. Sie bepöbelten mindestens vier umstehende Personen, darunter einen Pressevertreter.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergruß im U-Bahnhof Alexanderplatz

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    Im U-Bahnhof Alexanderplatz zeigte eine Frau aus einer Gruppe mit drei weiteren Personen mit Deutschlandfahnen heraus den Hitlergruß auf dem Bahnsteig der U5 Richtung Hauptbahnhof.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Bedrohung in Mitte

    22.03.2025 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des U-Bahnhofs Hausvogteiplatz wurde eine queere Person von zwei extremen Rechten in szenetypischer Kleidung beleidigt und bedroht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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