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Register Mitte

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Vorfalls-Chronik


  • Anti-Antifa-Aufkleber in Mitte

    15.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße Ecke Leipziger Straße wurde ein Anti-Antifa-Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber des "III. Wegs" in Mitte

    15.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Karl-Marx-Allee wurde ein antisemitischer Aufkleber mit dem Slogan "Terrorstaat Israel" der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    15.07.2025 Bezirk: Mitte

    Im Ortsteil Wedding wurde eine Person und ihr Kind antimuslimisch-rassistisch angepöbelt. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: Outreach
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    14.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Dircksenstraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Of All the Isms Zionism must be one of the worst“ entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Demonstration in Tiergarten

    14.07.2025 Bezirk: Mitte

    Teilnehmende eines pro-palästinensischen Protestcamps im Regierungsviertel verlegten ein Zelt des Camps zum Hauptbahnhof. Dabei wurde die Parole "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    14.07.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 5 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Antifa-Schmiererei in Wedding

    13.07.2025 Bezirk: Mitte

    An einer Bushaltestelle im Theodor-Heuss-Weg in Wedding wurde eine gegen die Antifa gerichtete extrem rechte Schmiererei entdeckt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der U9

    13.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der U-Bahnlinie 9 in Gesundbrunnen wurde eine Frau am frühen Nachmittag von einer anderen Frau um Geld gefragt. Als sie verneinte, wurde sie aggressiv beschimpft. Als die Betroffene aufstand, um auszusteigen, wurde sie von der Täterin gegen den Kopf geschlagen und queerfeindlich beleidigt. In der voll besetzten U-Bahn reagierte niemand, um zu helfen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung eines Polizisten im Hansaviertel

    13.07.2025 Bezirk: Mitte

    Bei einer Festnahme nach einer Auseinandersetzung unter mutmaßlich Wohnungslosen wurde ein Polizeibeamter im Hansaviertel gegen 1:50 Uhr von einem 27 jährigen Mann rassistisch beleidigt und mit NS-verherrlichenden Aussagen bepöbelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1840 vom 13.07.2025
  • Antipalästinensisch-rassistisches Plakat in Mitte

    12.07.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer pro-palästinensischen Kundgebung zeigten pro-israelische Demonstrant*innen ein anti-palästinensisch-rassistisches Plakat, bis dieses von Polizeikräften einkassiert wurde.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    12.07.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    12.07.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer propalästinensischen Kundgebung in Mitte mit ca. 300 Teilnehmenden wurde "zum Töten von Israelis" aufgerufen und ein Redner relativierte die Shoah als er phantasierte, "die deutsche Regierung plane die Errichtung von Konzentrationslagern für israelfeindliche Aktivist*innenen". Mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine '48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
  • Sexistische und anti-Schwarze rassistische Belästigung in Gesundbrunnen

    12.07.2025 Bezirk: Mitte

    An der Tramhaltestelle Osloer Straße wurde eine Schwarze Frau sexistisch von einem Mann belästigt. Als sie und ihre sie begleitende Freundin den übergriffigen Mann scharf zurückwiesen, beleidigte der Mann sie rassistisch. Am selben Tag war die Frau bereits andernorts von einem anderen Mann sexistisch belästigt worden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antifeministische Demonstration im Regierungsviertel

    11.07.2025 Bezirk: Mitte

    Im Regierungsviertel fand eine antifeministische Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Verschiedene zum Teil christlich-fundamentalistische Gruppen hatten anlässlich der geplanten Wahl von Richter*innen für das Bundesverfassungsgericht zur Demonstration aufgerufen. Auf Schildern wurde sich gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche ausgesprochen. An der Demonstration nahm auch eine Person mir Reichsbürgersymbolik teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    10.07.2025 Bezirk: Mitte

    Vor Hamburgs Landesvertretung in der Jägerstraße in Berlin-Mitte fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit ca. 30 Teilnehmenden statt, auf der Israel mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine 48" das Existenzrecht abgesprochen wurde. Ein Teilnehmer trug einen Schal mit einer Karte Israel/Palästinas ohne Israel.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Mitte

    10.07.2025 Bezirk: Mitte

    Mehrere Männer bespuckten eine Pride-Flagge an der Hochschule Ernst Busch im Ortsteil Mitte. Anschließend bewarfen die Männer die Flagge mit Steinen und rissen sie herunter.

    Quelle: Queer.de vom 11.07.2025
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    09.07.2025 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Kundgebung mit etwa 50 Teilnehmenden statt. Es wurde ein Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Auch in Redebeiträge war davon die Rede, dass "Deutschland wieder den gleichen Fehler macht" und "wieder mitschuldig an einem Völkermord" sei. Teilnehmende riefen auf arabisch "Von Wasser bis Wasser, Palästina ist arabisch" und die Parole "Kindermörder Israel" . Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die das Existenzrecht Israels negierende Parole "There is only one state Palestine 48" wurde gerufen.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Extrem rechter Angriff in Mitte

    09.07.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Jugendlicher wurde von einer Gruppe extrem rechter Jugendlicher zusammengeschlagen, verfolgt und mit einem Messer bedroht.

    Quelle: ReachOut
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    08.07.2025 Bezirk: Mitte

    An der Tramhaltestelle "Am Kupfergraben" wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige davon richteten sich gegen Antifaschist*innen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    08.07.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Roten Rathaus in Mitte wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Ultragruppe aus Kroatien entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war unter anderem ein Keltenkreuz abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    08.07.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Schererstraße / Adolfstraße wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Terrorstaat Israel" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte und verschwörungsideologische Propaganda in Mitte

    07.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Luisenstraße im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber des rechten Internet-Radios "Kontrafunk", zwei Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation und ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber einer verschwörungsideologischen Gruppe entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Farbattacke auf Bundeskanzleramt und „From the river to the sea“-Ruf

    07.07.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Mann und eine Frau beschmierten das Bundeskanzleramt in Berlin-Mitte mit roter Farbe und roten Handabdrücken. Dabei hielten sie ein Banner hoch und riefen „From the river to the sea“. Mit dieser Aussage ist gemeint, dass Palästina ganz Israel umfassen soll, also vom Fluss Jordan bis zum Mittelmeer. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Tag24.de vom 07.07.2025, Recherche- und Informationszentrum Antisemitismus (RIAS)
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    07.07.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Geschäft am Alex

    06.07.2025 Bezirk: Mitte

    In einem Geschäft am Alexanderplatz wurde eine Schwarze Person als einzige von einem Sicherheitsmitarbeiter grundlos verdächtigt. Nachdem der Betroffene seinen Kassenzettel vorgezeigt hatte und nachfragte, warum er und nur er verdächtigt worden sei, konnte und wollte der Sicherheitsmitarbeiter ihm dazu keine Begründung geben..

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Holocaust-Leugnung in Mitte

    06.07.2025 Bezirk: Mitte

    Ein Gast einer Sauna im Bezirk Mitte behauptete, der Holocaust sei eine verschwörungsideologische Erfindung.

    Quelle: Amaro Foro / DOSTA
  • Homophober Angriff in Wedding

    06.07.2025 Bezirk: Mitte

    Gegen 0:10 Uhr wurden in der Lütticher Straße in Wedding drei Männer von drei unbekannten jungen Männern homofeindlich beleidigt. Daraufhin wurden zwei der Beleidigten vom Täter-Trio geschlagen und getreten, sodass sie ambulant behandelt werden mussten.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1803 vom 06.07.2025, Queer.de vom 06.07.2025
  • Antisemitismus auf islamistischer Kundgebung in Tiergarten

    05.07.2025 Bezirk: Mitte

    Rund 1500 Teilnehmende versammelten sich vor der ägyptischen Botschaft in Tiergarten, um Ägypten und andere "regionale Mächte" zum Eingreifen in Gaza aufzufordern. Zur Kundgebung aufgerufen hatte ein islamistischer Influencer. Unter den nach Geschlechtern getrennt aufgestellten Demonstrant*innen waren auch Anhänger*innen der islamistischen Gruppierung „Generation Islam“, die in enger Verbindung mit der international agierenden, in Deutschland verbotenen Organisation „Hizb ut-Tahrir“ steht. Laut Bild-Zeitung und Die Welt wurde die antisemitische Parole „Tod den Juden“ skandiert. Auf Schildern standen neben „Rettet Gaza“ auch Forderungen wie „Gerechtigkeit durch das Kalifat im Nahen Osten“.

    Quelle: Bild vom 06.07.2025, Die Welt vom 07.07.2025, Democ, Plattform X
  • Extrem rechte Propaganda in Moabit

    05.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Spenerstraße in Moabit wurden fünf Aufkleber der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche massive Bedrohung in der S-Bahn in Gesundbrunnen

    05.07.2025 Bezirk: Mitte

    In der Ringbahn S42 in Richtung Gesundbrunnen näherte sich am Nachmittag ein verwahrlost wirkender Mann einer trans Frau, zog seine Hose herunter, gab LGBTIQ*-feindliche Beleidigungen von sich und schlug mit seinem Bein auf ihr Fahrrad ein. Erst als die betroffene Frau ein Selbstverteidigungstool auf ihn richtete und ihn aufforderte, damit aufzuhören, ließ er von ihr ab.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
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