Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Mitte

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    18.08.2025 Bezirk: Mitte

    In der Heinrich-von-Gagern-Straße in Tiergarten fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 150 Teilnehmenden statt. Dabei wurden die Parolen: "From the river to the sea; Palestine will be free", "From the river to the sea; Israel will never be" und "From the sea to the river; Palestine will live forever" gerufen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2018 vom 19.08.2025, Registerstelle Mitte
  • Rassistische Propaganda in Mitte

    18.08.2025 Bezirk: Mitte

    Im S-Bahnhof Hackescher Markt wurde ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Behindertenfeindliche sexistische Beleidigung im Hauptbahnhof

    17.08.2025 Bezirk: Mitte

    Ein junger Mann in szenetypischer Bekleidung der extremen Rechten beleidigte auf einem Bahnsteig im Hauptbahnhof eine behinderte Frau, die einen Beutel mit einem antirassistischen Aufdruck trug, behindertenfeindlich und sexistisch.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter rassistischer Angriff in Mitte

    17.08.2025 Bezirk: Mitte

    Bei einem Protestcamp auf dem Alexanderplatz wurden mehrere Personen von einem extrem rechten Medianaktivisten rassistisch beleidigt, ohne Erlaubnis gefilmt und angegriffen, nachdem diese ihn aufgefordert hatten, den Platz zu verlassen.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitische Pöbelei in Tiergarten

    16.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer propalästinensischen Kundgebung in Mitte wurde eine Gegendemonstrantin als "Kindermörder" beleidigt. Eine weitere Person rief: "Schäm dich Babymörderin. Israel Babymörder!".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitischer Vorfall in Mitte

    16.08.2025 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    16.08.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer pro-palästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz mit ca. 80 Teilnehmenden verglich ein Redner die deutsche Unterstützung Israels mit NS-Taten, für welche wieder "Nürnberger Prozesse" drohen werden. Ein anderer Redner sagt unter großem Jubel. "Hamas ist eine Widerstandsorganisation - kein Terrorismus, bewaffneter Widerstand". Es wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurden die Parolen "Free Palestine from the river to the sea", "There is only one state Palestine 48", "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" und "Zionisten sind Faschisten; morden Kinder und Zivilisten" gerufen.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Rassistischer Angriff in Mitte

    16.08.2025 Bezirk: Mitte

    Eine an der Demonstration, "4 years Taliban-Handover", teilnehmende Person wurde von einem extrem rechten Medienaktivisten rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitische Propaganda in Mitte

    15.08.2025 Bezirk: Mitte

    An einer Bushaltestelle am Heinrich-Heine-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte oben einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgibt und an dem eine Hakenkreuzfahne weht. Darunter war ein Zaun, der das Wort "Gaza" umgibt und an dem eine israelische Fahne weht, abgebildet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.08.2025 Bezirk: Mitte

    Auf einer Kundgebung gegen die Eröffnung eines israelischen Restaurants im Ortsteil Mitte rief ein Teilnehmer " you drink the blood of palestinian children in there".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Pöbelei in Wedding

    15.08.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Seestraße in Wedding ruft ein Mann am morgen in höchst aggressivem Ton pauschal Passant*innen entgegen: "Denn die Türken - überall die Türken! Abballern müsst man die - alle abballern!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-kurdischer Rassismus in Mitte

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Bei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von anti-kurdischem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum entspricht nicht dem Vorfallstag.

    Quelle: Yekmal e.V.
  • Antisemitische Beleidigung in Mitte

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande eine propalästinensischen Kundgebung in Mitte beleidigten laut Tagesspiegel Teilnehmende der Kundgebung eine Gruppe Frauen, die sich auf Hebräisch unterhalten hatte.

    Quelle: Tagesspiegel vom 14.08.2025
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    In der Müllerstraße und ihrer Umgebung wurden mehrere Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Gesundbrunnen

    13.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Mauerpark am Ausgang Lortzingstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus dem christlich-fundamentalistischen Spektrum entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber in Wedding

    12.08.2025 Bezirk: Mitte

    In der Maxstraße Ecke Hochstädter Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Schriftzug "Remigration schützt Frauen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    11.08.2025 Bezirk: Mitte

    An der Marschallbrücke in Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung statt. Dabei wurden die Parolen "Free Palestine from the river to the sea", "There is only one state Palestine 48", "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" und "Zionisten sind Faschisten; morden Kinder und Zivilisten" gerufen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    11.08.2025 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 8 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Diskriminierung im Wohnumfeld

    10.08.2025 Bezirk: Mitte

    Innerhalb eines Nachbarschaftskonflikts in Marzahn kam es zu einer anti-Schwarz rassistischen Beleidigung. Darüber hinaus wurde die betroffene Person von der hinzugezogenen Polizei diskriminierend behandelt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitische Pöbelei in Mitte

    09.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer propalästinensichen Kundgebung am Checkpoint Charlie hielt ein Mann zwei Geldscheine in Richtung einer proisraelischen Gegendemonstration und sagte "Na komm. Ihr sammelt Geld" sowie "Ihr braucht Geld, um Kinder umzubringen".

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    09.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie hielten etwa 60 Teilnehmende eine propalästinensische Kundgebung ab. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Teilnehmende riefen die Parolen "Vom Wasser zum Wasser, Palästina ist arabisch", "There is only one state Palestine 48", "Down down with Israhell" und "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Ein Redner bezeichnete die Teilnehmenden einer pro-israelischen Gegenkundgebung als "scheiß falsche Juden". Ein anderer Redner sagte: "Die israelische Besatzungsarmee ist eine Naziarmee" und behauptete, der Gazastreifen sei "in ein Konzentrationslager umgewandelt" worden. Der gleiche Redner rief "alle Juden aus Israel auf, hierher (nach Deutschland) in ihre Heimat zurückzukommen". Eine Person zeigte eine antisemitische Karikatur.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    08.08.2025 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Wilhelmstraße / Dorotheenstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und anti-muslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Angriff durch Polizeischüler am Alexanderplatz

    08.08.2025 Bezirk: Mitte

    Ein 49 Jahre alter Mann war zusammen mit seinem elfjährigen Sohn am Brunnen am Alexanderplatz unterwegs und trafen dort auf eine Gruppe von drei alkoholisierten jungen Männern. Nachdem es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war, wurde der Vater von einem 20-Jährigen aus der Gruppe der jungen Männer vor den Augen seines Sohnes rassistisch beleidigt, ins Gesicht geschlagen und danach bereits am Boden liegend gegen den Kopf getreten. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 49-Jährigen mit Verletzungen am Kopf und an einer Hand zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Im Zuge der Sachverhaltsklärung durch herbeigerufene Polizeikräfte stellte sich heraus, dass der 20-Jährige und seine Begleiter Polizeischüler der Polizei Berlin sind.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1955 vom 09.08.2025, Tagesspiegel vom 10.08. 2025, FR vom 10.08. 2025, Der Spiegel vom 10.08.2025, ND vom 11.08.2025
  • Antiasiatisch rassistische Diskriminierung und Polizeigewalt in Mitte

    06.08.2025 Bezirk: Mitte

    Eine asiatische Person berichtete, von einer diskriminierenden Leistungsverweigerung in einem Hostel in Mitte. Die betroffene Person berichtete, dass ihr zunächst vom Hostelpersonal der Zugang zur reservierten und bezahlten Unterkunft verweigert wurde. Das Hostelpersonal habe anschließend die Polizei gerufen, welche nach einem für die betroffene Person unverständlichen Gespräch mit dem Hostelpersonal sie gewaltsam und ohne ihre Habseligkeiten des Hostels verwiesen. Dabei sei sie von einem Polizeibeamten zu Boden geworfen und dadurch verletzt worden. Anschließend sei sie festgenommen worden. Die Polizei habe dabei nahezu ausschließlich auf Deutsch mit der des Deutschen nicht mächtigen Betroffenen gesprochen, trotz mehrfacher Bitte, ihr ihre Handlungen auf Englisch zu erklären.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    06.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit über 100 Teilnehmenden statt. Dabei wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Eine Person zeigte ein Schild mit der Aufschrift: "x-tausend tote Kinder wie passt das zu nie mehr Holocaust?". Auf dem Transparent und auf dem Schild wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Teilnehmende riefen die Parolen "Vom Wasser zum Wasser, Palästina ist arabisch" und "There is only one state Palestine 48".

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-Antifa-Schmierereien in Tiergarten

    04.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Ludwig-Erhard-Ufer in Tiergarten wurden mehrere Schmierereien mit den Zahlenkombinationen "1161" und "444" entdeckt. "1161" richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und meint "Anti-Antifaschistische-Aktion". "444" ("Deutschland den Deutschen") war mit Sig-Runen gestaltet. Zudem wurde ein „Fck Afa“- und ein "Berliner Jugend"-Schriftzug gefunden. Unter dem Namen "Berliner Jugend" tritt eine Neonazi-Kleingruppe mit jungen und zum Teil sehr jungen Aktivist*innen auf.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Beleidigung einer Journalistin am Potsdamer Platz

    03.08.2025 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer propalästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz wurde eine von einigen Demoteilnehmenden erkannte jüdische Journalistin als "Kindermörderin" beschimpft. Kundgebungsorganisator*innen versuchten außerdem (erfolglos), die Polizei dazu zu bewegen, die Journalistin von der Beobachtung der Kundgebung auszuschließen und sie bei der Ausübung ihres Rechts auf Pressefreiheit zu behindern.

    Quelle: Registerstelle Mitte
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen