Hakenkreuz in Marzahn-Mitte
Auf einem Schaukasten eines Fußballplatzes in der Mehrower Allee in Marzahn wurde ein mit pinker Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Auf einem Schaukasten eines Fußballplatzes in der Mehrower Allee in Marzahn wurde ein mit pinker Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
Es wurden verschiedene Sprühereien des "III. Wegs" im Umkreis des Bahnhofs gesichtet. Die Erste befindet sich auf dem Boden der Brücke über den Hellersdorfer Graben und wurde noch nicht übermalt.
Auf dem Radweg im Grünstreifen wurden zwei weitere Schmierereien bereits übermalt.
An einer Rutsche auf einem Spielplatz in der Albrecht-Dürer-Straße Ecke Melanchthonstraße in Mahlsdorf wurden NS-verherrlichende Schmierereien entdeckt. Neben einem Hakenkreuz wurde dort "HH" ("Heil Hitler") geschmiert.
In der Köthener Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" gesichtet.
Die Neonazigruppierung "Deutsche Patrioten voran" (DPV) marschierte in Hellersdorf unter einem queerfeindlichen und rassistischen Motto in Hellersdorf auf. Die 27 Neonazis mussten auf dem Bürgersteig laufen. Mit zwei Megafonen skandierten die Neonazis auf der Route immer wieder neonazistische Parolen.
Es wurde ein Aufkleber des "III. Weg" in der Unterführung des S-Bahnhofs Kaulsdorf gefunden und noch nicht entfernt.
Außerdem wurde im Schleipfuhlweg ein queerfeindlicher Sticker eines extrem rechten Versandhandels gesichtet und entfernt.
An der Hellersdorfer Straße in der Nähe des U-Bahnhofs Hellersdorf und an einem Supermarkt in der Fritz-Lang-Straße (Helle Mitte) wurde je ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
Außerdem wurden in unmittelbarer Nähe drei NS-verherrlichende Sticker entdeckt sowie der Sticker einer extrem rechten Jugendgruppe.
In der Nähe des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde eine Reihe geschmierter Hakenkreuze entdeckt.
Am Bahnhof Ahrensfelde wurde ein rassistischer Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt.
Auf der Jenaer Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt. Ein weiterer queerfeindlicher Sticker wurde auf der Louis-Lewin-Straße entdeckt und entfernt.
Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich insbesondere gegen Schwarze Menschen richtete.
In der Glauchauer Straße wurden drei Sticker einer neonazistischen Partei mit teils NS-verherrlichenden Aussagen entdeckt.
In der Nossener Straße tauchten zwei Schmierereien auf, die sich gegen Antifaschist*innen richteten.
An der Haltestelle Nossener Straße wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen Linke richtete.
In der Erich-Kästner-Straße wurde ein antisemitischer Sticker von der neonazistischen Partei "Der III.Weg" entdeckt.
Auf eine Parkbank am Helene-Weigel-Platz wurde der Name einer neonazistischen Partei geschmiert.
In der Neuen Grottkauer Straße tauchten ca. 10 Sticker der gleichen Partei mit antisemitischem, queerfeindlichem und NS-verharmlosendem Inhalt auf.
Am Eastgate in der Marzahner Promenade wurde ein NS-verharmlosender Sticker entdeckt.
In der Nähe des S-Bahnhofs Biesdorf wurde der Schriftzug "1161" geschmiert.
An der Ecke Alte Hellersdorfer Straße / Luckenwalder Straße wurde ein Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt.
In der Klingenthaler Straße wurde der Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt, der zur Gewalt gegen politische Gegner aufrief.
Am Kastanienboulevard wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt, die sich insbesondere gegen Schwarze Menschen richteten.
An der Branitzer Straße wurden drei Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt.
In der Nähe des Randwegs wurden ein NS-verharmlosender Sticker sowie ein Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt.
Auf der Louis-Lewin-Straße sind zwei queerfeindliche Sticker aufgetaucht.
In der Havemannstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Daneben fand sich auch ein Sticker einer Ultra-Gruppe, die zum Zeitpunkt des Vorfalls Verbindungen in die militante Neo-Nazi-Szene unterhielt, sowie NS-verherrlichende Popaganda.
An der Köthener Straße wurde auf einen Stromkasten mehrfach eine Parole geschmiert, die zur Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
In einer queeren Einrichtung in Marzahn wurde auf einem Tisch die extrem rechte und NS-verherrlichende Schmiererei "NSDA" (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) entdeckt.
Entlang der Zossener Straße und der Kastanienallee wurden diverse Aufkleber mit extrem rechten Inhalten entdeckt. Dabei handelte es sich unter anderem um Sticker eines einschlägig bekannten extrem rechten Versandhandels sowie um Aufkleber, die extrem rechte und neonazistische Parteien bewerben. Zusätzlich wurden Sticker mit antifeministischen, rassistischen und antischwarzen Inhalten entdeckt, darunter auch solche, die sich gegen Migration richten. Ein weiterer Sticker richtete sich explizit gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
An der Haltestelle Achardstraße wurde ein Sticker, der sich gegen Antifaschist*innen richtete, entdeckt.
An der Glauchauer Straße Ecke Klingenthaler Straße, wurden zwei Sticker der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt.
Am Spielplatz auf der Glauchauer wurden ein antifeministischer und queerfeindlicher Sticker entdeckt
Auf der Nossener Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt. Hinzu kamen ein Sticker und ein Graffiti, die sich gegen Antifaschist*innen richten.
An der Hönower Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehemals "NPD") entdeckt.
In der Hummelstraße und auf dem Spielplatz am Lehnitzplatz tauchten Graffitis gegen Antifaschist*innen sowie zwei NS-verherrlichende Sticker und ein geflüchtetenfeindlicher Sticker auf.
Am Helene-Weigel-Platz wehte für alle gut sichtbar eine Reichskriegsflagge von einem Balkon.
In der Nähe des Eingangs zum U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde auf der Parkseite ein rassistischer Sticker entdeckt.
In der John-Heartfield-Straße war ein Sticker der neo-nazistischen Partei "Der III. Weg" und deren Jugendorganisation "NRJ" aufgetaucht.
Auch in der Carola-Neher-Straße wurde ein Sticker von "Der III. Weg" entdeckt.
An der Haltestelle Barnimplatz wurde an der Haltestelle ein Sticker einer neonazistischen Partei entdeckt, der zur Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief.
Daneben wurde ein weiterer Sticker derselben Partei geklebt, der einen queerfeindlichen Inhalt hatte.
In der Glauchauer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Deutsch bleiben statt Mainstream" in Kombination mit einer durchgestrichenen Regenbogenflagge gemeldet und entfernt. Auf dem Kastanienboulevard wurden Sticker von einem extrem rechten Stickerversand gesichtet und entfernt.
In Hellersdorf-Nord in der Elfriede-Brüning-Straße wurde Propaganda der Partei "Der III. Weg" überklebt.
Am Abend wurde von einem Balkon in der Schwarzwurzelstraße sehr laut und für die Nachbarschaft hörbar Rechtsrock mit Inhalten abgespielt, die der populistischen extremen Rechten zuzuordnen waren.
In der Kastanienallee wurde ein rassistischer Aufkleber, der Abschiebungen verherrlichte, gefunden. Auf der Alten Hellersdorfer Straße wurde ein queerfeindlicher Sticker der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Alten Grottkauer Straße wurden antisemitische Sticker der neonazistschen Partei "Der III. Weg" entdeckt, die Israel als Terrorstaat bezeichneten. Hinzu kam ein Werbesticker derselben Partei.
An einem Bauzaun in der Allee der Kosmonauten wurden zwei gesprühte Keltenkreuze und der Schriftzug "White Pride" entdeckt. Die Schmiererei wurde übermalt.
In der Klingenthaler Straße wurde ein Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) entfernt.
Auf dem Schild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber mit dem Aufdruck "White lives Matter" entdeckt und noch nicht entfernt.
In der Eva-Strittmatter-Straße und in der Kastanienallee wurde ein Sticker mit dem Aufdruck "Ku-Klux-Klan - weisse Macht" an einem Verkehrsschild gefunden und noch nicht entfernt.
An der Hellersdorfer Promenade wurden ein Sticker mit einer Reichskriegsflagge und einer "Schwarzen Sonne" entdeckt und zwei Aufkleber mit dem Aufdruck "White Lives Matter". Hinzu kam ein Sticker der "Jungen Nationalisten" (Jugendorganisation von "Die Heimat" ehemals "NPD"). Zwischen Gothaer Straße und Alte Hellersdorfer Straße wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen die Antifa richtete.
In der Suhler Straße und dem Kastanienboulevard in Hellersdorf-Nord wurden Sticker mit Reichsfarben, nationalsozialistischer Symbolik und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten entfernt. Darunter waren Aufkleber der Kleinstpartei "Der III. Weg".
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurde an einem Geländer ein mit schwarzem Stift geschmiertes Hakenkreuz mit dem Slogan "come back" entdeckt.
Ein Zeuge erstattete Anzeige. Die Polizei machte die Schmiererei noch am selben Tag unkenntlich. Die Ermittlungen wurden eingestellt.
An einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Diese hatten unter anderem die rassistische Aufschrift "Deutschland den Deutschen".
In der Unterführung des S-Bahnhofs Mehrower Allee wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug die Aufschrift "Du willst es doch auch - Remigration".
Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" auf schwarzweißrotem Hintergrund fanden sich in einem Hausdurchgang in der Allee der Kosmonauten gegen 12:00 Uhr.
Am S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße in Marzahn-Mitte wurden drei junge Menschen von einem älteren Mann angegriffen und rassistisch beleidigt. Der vermutlich alkoholisierte Mann lehnte sich gegen einen der drei Jugendlichen und beschimpfte sie mit den Worten "Die Türken sollen einfach mal verschwinden. Ihr seid zu viele in diesem Land". Eine beobachtende Person schritt ein und forderte den Mann auf, den Bahnhof zu verlassen. Der Mann kam dem schließlich nach.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurden mehrere Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt. Sie enthielten Slogans gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie rassistische und LGBTIQ*-feindliche Inhalte.
Auf der Rückseite eines Spielplatzschildes in der Nossener Straße wurde eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Neben einen Hakenkreuz wurde dort "Hitler" geschmiert.
Im Auerbacher Ring und dem Kastanienboulevard wurden mehrere Sticker mit rassistischen und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten entdeckt und teilweise entfernt. In der Glauchauer Straße wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt.
In der Bachstraße wurden mindestens sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese enthielten die gegen politische Gegner*innen gerichteten Slogans wie „Good Night Left Side“ und „Antifa-freie Zone", sowie den rassistischen Slogan „White Lives Matter“. Sie wurden großteils unkenntlich gemacht oder entfernt.
Die neonazistische Gruppe "Deutsche Patrioten voran" marschierte in Hellersdorf auf, vom U-Bahnhof Kienberg zum U-Bahnhof Hellersdorf. Das Motto kombinierte Queerfeindlichkeit und Rassismus. Die 34 Neonazis mussten auf dem Bürgersteig laufen. Sie wurden von einem neonazistischen Medienaktivisten begleitet. Von ihnen selbst gingen Bedrohungen gegen Pressefotograf*innen aus. Gegen die neonazistische Demonstration gab es entschiedenen Gegenprotest.