Sticker gegen Antifaschist*innen in Hellersdorf-Süd
Auf der Erich-Kästner-Straße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop gefunden und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf der Erich-Kästner-Straße wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop gefunden und entfernt. Der Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf der Kastanienallee wurden zwei Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Die Sticker titelten "Es gibt nur Mann und Frau. Weg mit dem Genderwahn".
In der Peter-Weiss-Gasse wurde ein Graffiti der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" (D3W) entdeckt. Es wurde unkenntlich gemacht.
Auf der Köthener Straße wurden zwei Schmierereien mit Edding entdeckt. Einmal stand dort das "N-Wort", eine weitere Schmiererei besagte "Hitler".
An der Tramstation "Max-Herrmann Straße" wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandshops entdeckt. Der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Er wurde unkenntlich gemacht.
Am S-Bahnhof Springfuhl wurde ein Sticker gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten wendete. Der Sticker wurde entfernt.
Bei einem Spielplatz an der Max-Herrmann-Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Sticker propagierte eine weiße, blonde heteronormative Familie als "neuen deutschen Standard".
Auf der Kyritzer Straße Ecke Alte Hellersdorfer Straße wurde ein Sticker der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) entdeckt. Die NRJ ist die Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
Auf der Luckenwalder Straße wurde ein Sticker des "III. Wegs" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
In der Kyritzer Straße wurde ein Graffiti des "III. Wegs" entdeckt.
Auf dem Havelländer Ring wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandshop gefunden. Dieser richtete sich gegen das Gendern.
In der Zossener Straße wurde ein Sticker des "III. Wegs" entdeckt, der sich gegen LGBTIQ*-Familien wendete und "natürliche Familien" propagierte.
Alle Aufkleber und Schmierereien wurden entfernt.
In der S-Bahn-Linie S7 zeigten zwei Männer einer Person of Color (PoC) mehrfach den Mittelfinger. Als die Person of Color an der Haltestelle Springfuhl ausstieg, begaben sich die Männer in der S-Bahn extra auf die Höhe des Gesichts der Person, um den Mittelfinger zu zeigen.
Innerhalb eines Nachbarschaftskonflikts in Marzahn kam es zu einer anti-Schwarz rassistischen Beleidigung. Darüber hinaus wurde die betroffene Person von der hinzugezogenen Polizei diskriminierend behandelt. Weitere Informationen werden zum Schutz der betroffenen Person nicht veröffentlicht.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurden zwei Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Einer der Sticker hatten den rassistischen Slogan: "Deutschland den Deutschen".
In der Schwarzwurzelstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Sticker zeigte das Logo der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ), die Jugendorganisation des "III. Wegs", der andere Sticker hatte den Slogan "Remigration jetzt".
In der Etkar-André-Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Sticker verwiesen auf die Webseite des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).
In der Alten Hellersdorfer Straße wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Ein Sticker war von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", ein anderer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel hatte den Slogan: "Heimat schützen. Familie. Volk. Identität". Ein weiterer Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Auf der Riesaer Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In einer Parkanlage in der Nähe der Nossener Straße wurde der Zahlencode "1161" auf einem Laternenpfahl geschmiert. Er wurde unkenntlich gemacht.
Bei den Sport- und Fitnessgeräten am Kastanienboulevard wurde ebenfalls der Code "1161" an einem der Sportgeräte entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ steht für AAFA (Anti-Antifaschistische Aktion) und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
In der Henny-Porten-Straße wurde ein NS-verherrlichender Sticker entdeckt, der neben einer Reichsflagge, das Bild einer weißen, heteronormativen Familie als Standard zeigte.
In der Quedlinburger Straße wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Ein Aufkleber stammte von einem extrem rechten Versandshop und markierte die Gegend als "NS-Zone". Ein weiterer Aufkleber war von der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) und zeigte eine durchgestrichene Pride-Flag.
Alle Sticker wurden entfernt.
In der Carola-Neher-Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker verweist auf die Webseite des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Sticker wurde entfernt.
In einem Wohnhaus in der Wörlitzer Straße wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Dieses war in die Wand des Hausflurs geritzt worden. Es wurde entfernt.
An der Tramhaltestelle Helene-Weigel-Platz wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Einer der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen, der andere hatte den Slogan: "Klagt nicht, kämpft."
Auf der Köthener Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Beide Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und propagierten "Deutsch sein". Außerdem wurde auf der Köthener Straße ein Sticker gefunden, der NS-verherrlichend ist.
Auf der Schwarzwurzelstraße wurde ebenfalls ein Aufkleber des "III. Weg" entdeckt. Dieser propagierte eine deutsche heteronormative Familie.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurde ein weiterer "Der III. Weg"-Sticker entdeckt. Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.
Vor dem U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden drei Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker verweisen auf die Webseite des "III. Wegs" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Die selben Sticker wurden auch am Bezirksamt in der Riesaer Straße festgestellt. Hier wurde einige Meter weiter auch ein Sticker der Kleinstpartei "Die Basis" entdeckt.
In der Klingenthaler Straße wurde ein Sticker der Gruppe "White Lives Matter Official" entdeckt. Er hatte den rassistischen Slogan "White people first" (dt. weiße Menschen zuerst).
In der Max-Herrmann-Straße wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Ein Sticker richtete sich gegen muslimische Menschen, der andere gegen Antifaschist*innen.
An einem Einkaufszentrum in der Oberweißbacher Straße wurde ein Sticker aus dem selben extrem rechten Versandshop entdeckt. Er stellte muslimische Menschen stereotyp als Terrorist*innen dar und titelte: "Wir müssen draußen bleiben".
In der Ludwig-Renn-Straße und in der Wuhletagstraße wurden Sticker der neonazistischen Kleinstpatei "Der III. Weg" gefunden.
Alle Aufkleber wurden unkenntlich gemacht.
Auf der Mehrower Allee, auf Höhe des Plaza Marzahn, wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt. Er richtet sich gegen die Partei Die Grünen als politische Gegner*innen der extremen rechten und hat den Slogan: "Grüne an die Ostfront".
In der Neuen Grottkauer Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker richteten sich teilweise gegen politische Gegner*innen. Ein Sticker richtete sich gegen Israel. Die Aufkleber wurden entfernt.
In der Nossener Str. Ecke Adorfer Str. wurden insgesamt vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Slogans waren u.a. rassistisch oder richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. In der Maxie-Wander-Str. wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt, u.a. von "Der III. Weg". An den Sport- und Fitnessgeräten am Kastanienboulevard wurde eine Vielzahl extrem rechter Aufkleber von unterschiedlichen Gruppierungen entdeckt, beispielsweise von "White Lives Matter Official", von "Der III. Weg" oder "Aktivklubb". Die Sticker hatten teilweise rassistische Inhalte ("White Man Zone"), LGBTIQ*-feindliche Inhalte ("Homopropaganda stoppen") oder die Gruppen machten Werbung für sich mit Abbildungen von Webseiten und Telegramkanälen. Die Sticker wurden teilweise entfernt. In einem leeren Brunnen im Regine-Hildebrandt-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
Auf dem Randweg wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker verweist auf die Webseite des "III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Aufkleber wurde entfernt.
Auf der Lichtenhainer Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Am U-Bahnhof Kienberg (Gärten der Welt) wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker verweist auf die Webseite des "III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).
Auf der Neuen Grottkauer Straße wurde ein weiterer Sticker des "III. Wegs" entdeckt. Dieser richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und verwies ebenfalls auf die Webseite der Gruppe.
Beide Aufkleber wurden entfernt.
In einem Fenster einer Wohnung in der John-Heartfield-Straße war ein abgeschraubtes Autokennzeichen zu sehen mit der Zahlen- und Buchstabenkombination: "HH:1488:SS". DIe Abkürzung HH steht für "Heil Hitler, der Zahlencode "14" steht für das rassistische Bekenntnis der "Fourteen Words“ und "88" als Zahlencode für "Heil Hitler“. Als Autokennzeichen sind die Kombinationen teilweise verboten und werden auch nicht vergeben.
Am S-Bahnhof Mahsldorf wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Abschieben schafft Sicherheit" entdeckt. Das Motiv wird bei verschiedenen extrem rechten Versandshops vertrieben. Der Aufkleber wurde entfernt.
In der Michendorfer Straße in Hellersdorf-Nord wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
An der Ecke Tychyer Straße/Lauinger Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Bei einer Fahrprüfung in Marzahn äußerte sich der Prüfer wiederholt rassistisch gegenüber einem Prüfungsnehmer aus Indien, in dem er diesen penetrant als fremd markierte. Anschließend bestand der Prüfungsnehmer die Prüfung nicht.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde in Marzahn-Nord wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der die sogenannte "Remigration" forderte.
An der Geschäftsstelle der Partei Die LINKE in der Henny-Porten-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
In der Carola-Neher-Straße in Hellersdorf-Süd wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In der Wörlitzer Straße in Marzahn-Nord wurde neben einen Fahrstuhl ein Hakenkreuz reingeritzt.
An einer DHL Packstation in der Köthener Straße wurde eine anti-Schwarz rassistische Schmiererei entdeckt. Dort stand in schwarzer Schrift "Die [N-Wort] müssen arbeiten nur für die Weißen".
In der Märkischen Allee wurden zwei extrem-rechte Sticker entdeckt: Ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der rassistischen Aufschrift "Deutschland den Deutschen"; sowie ein Sticker, der sich mit der Abbildung eines Wehrmachtssoldaten und der Aufschrift "Hier wurde linker Müll überklebt" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
In der Neue Grottkauer Straße in Hellersdorf wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt, von denen einer Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi forderte.
Im Mylauer Weg wurde ein NS-verherrlichender Sticker mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" entdeckt.
Zudem wurde am Auerbacher Ring ein Sticker der neonazistischen Jugendorganisation "NRJ" entdeckt mit der Aufschrift "Sport frei!".
An der Weiherkette wurden verschiedene NS-verherrlichende Sticker entdeckt. Darunter waren unter anderem Sticker mit der Reichskriegsflagge oder mit der Aufschrift "Deutschland, Deutschland über alles" und "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot".
Zudem wurde an der Hellersdorfer Promenade ein NS-verherrlichender Sticker mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" entdeckt.
Außerdem wurden an der Gothaer Straße an einem Stromkasten die neonazistischen Zahlencodes "1161" und "88" und ein Sticker mit der Aufschrift "Fck Antifa", der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, entdeckt.
Der Zahlencode "1161" wurde auch in der Schönburger Straße an einem Aufsteller entdeckt. In der gleichen Straße wurde ein Sticker mit der rassistischen Aufschrift "Raus mit die Viecher" aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Zudem wurde in der Wurzener Straße zwei LGBTIQ*-feindliche Sticker der extrem-rechten Partei "Die Heimat" entdeckt.
In der Risaer Straße wurden zwei Sticker der extrem-rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Zudem wurden am Kastanienboulevard verschiedene Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Am Rosenhag wurde ein Sticker der extrem-rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurde ein rassistischer und geflüchtetenfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt. Der Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration Jetzt!" wurde überklebt.
Am Tal-Center wurde ein Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel entdeckt.
Am Beerenpfuhlgraben wurden verschiedenste extrem-rechte Sticker entdeckt. Einige stammten von der extrem-rechten Partei "Die Heimat", andere von extrem-rechten Onlineversandhandeln.
An einem Straßenschild an der Landsberger Chaussee wurde der Zahlencode "1161" entdeckt, der sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Zudem wurde am U-Bahnhof Cottbusser Platz ein Sticker aus einem extrem-rechten Onlineversandhandel mit der Aufschrift "We Hate Antifa" entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
In der Alt-Hellerdorfer Straße wurde eine LGBTIQ*-feindlicher Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" an einem Straßenschild entdeckt, auf dem eine durchgestrichene Regenbogenflagge zu sehen war.
Zudem wurden im Umfeld eines Supermarkts in der Louis-Lewin-Straße Ecke Quedlinburger Straße ein Sticker aus einem extrem-rechten Versandhandel mit der Aufschrift "Islamisierung stoppen" und zwei Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" endeckt.
Zudem wurde an der Nelly-Sachs-Straße an einem Straßenschild ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Carola-Neher-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Motiv "Antifabanden zerschlagen" entdeckt und entfernt.
In der Gothaer Straße in Marzahn-Nord wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
Zusätzlich wurde dort ein Sticker mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" entdeckt und entfernt.
In der Basdorfer Straße in Marzahn-Mitte wurde ein neonazistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Antifafreie Zone" vor einer Reichsflagge entdeckt und entfernt.
Im Skatepark am Kienberg in Hellersdorf-Süd wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".