Sticker des "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
An einem Briefkasten am Corso-Einkaufszentrum würde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg " entdeckt. Der Aufkleber wurde entfernt.
An einem Briefkasten am Corso-Einkaufszentrum würde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg " entdeckt. Der Aufkleber wurde entfernt.
Entlang der Tramlinie an der Riesaer Straße klebten eine Vielzahl an Stickern und Plakaten der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Plakate richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten oder zeigten die Kontaktdaten der Gruppe und ihrer Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Es waren mehr als 15 Plakate. Außerdem waren auf der Strecke Sticker des "III. Wegs" geklebt, die zur Selbstdarstellung dienten.
Auf dem Boulevard an der Kastanienallee wurden zwei Sticker entdeckt, einer von der rassistischen Bewegung "White Lives Matter" und einer vom "III. Weg".
Auf der Jenaer Straße wurde eine Vielzahl von Plakaten der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Drei Plakate richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, andere Plakate machten Werbung für die Gruppe und deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).
Auf der Riesaer Straße waren mehrere Aufkleber des III. Weg geklebt. Diese hatten u.a. den rassistischen Slogan: "Deutschland den Deutschen".
Im Bürgerpark Marzahn wurde eine Vielzahl extrem rechter und rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Die Aufkleber zeigten u.a. Keltenkreuze oder waren von der „White Lives Matter“ Bewegung. Sticker von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ hatten den Slogan: „Ausländergewalt beenden“.
Auf der Mehrower Allee wurden zwei Sticker der Jugendorganisation des „III. Weg“, der NRJ, entdeckt und entfernt. Außerdem ein Sticker einer rechten Gruppierung mit Israelbezug.
Auf der Schleusinger Straße/Ecke Mehrower Allee wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf der Cecilienstraße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Adersleber Weg wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber zeigten den Spruch "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein". Auf dem Aufkleber ist ein Reichsadler abgebildet. Die Sticker wurden entfernt und unkenntlich gemacht.
Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Zwei der Sticker markierten die Gegend als "NS-Zone", ein weiterer Aufkleber trug den Slogan "Raus mit die Viecher". Die Aufkleber sind bei extrem rechten Versandshops erhältlich.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wuhletal wurde eine Person of Color (PoC) von anderen Menschen mit dem N-Wort bezeichnet.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wuhletal wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. Der Aufkleber wurde entfernt.
Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurden mehrere Sticker entdeckt, die sich u.a. gegen antifaschistisch Engagierte richteten. Ein Sticker zeigte dabei ein NS-verherrlichendes Motiv. Ein weiterer Aufkleber diffamierte den Islam. Die Sticker wurden entfernt.
Außerdem wurde an der Ecke Kuhnaustraße/Donizettistraße eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Sie wurde entfernt.
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker hatte den rassistischen Slogan: "Deutschland den Deutschen". Er wurde entfernt.
Auf der Nossener Straße wurden außerdem mehrere Stromkästen mit Plakaten des "III. Wegs" entdeckt. Die Plakate machten Werbung für die Gruppierung und ihre Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Einige der Plakate hatten den Slogan: "Kampf der Rotfront". Entlang der Nossener Straße wurden ungefähr 15 dieser Plakate gesichtet und gemeldet.
Auf der Mehrower Allee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Außerdem wurden an einem Spielplatz an der Mehrower Allee mehrere Sticker mit dem Slogan "White Lives Matter" gefunden. Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.
An der Ecke Hellersdorfer Straße/Kastanienallee wurden insgesamt 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker hatten u.a. rassistische Slogans, wie: "Ausländergewalt beenden, Massenabschiebungen starten" oder "Ausländer raus". Die Sticker wurden entfernt.
An der Grünfläche zwischen Kyritzer Straße und Luckenwalder Straße wurde ein Sticker mit dem rassistischen Spruch: "Abschieben schafft Sicherheit" entdeckt und entfernt.
In der Carola-Neher-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf einem Steinsockel im Regine Hildebrandt Park wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Um das Hakenkreuz herum, waren die Farben Schwarz, Rot und Gelb/Gold gemalt.
Im Hellwichstorp-Park wurde ein Sticker der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) hatten den Slogan: "Kampf den Feinden von Volk und Nation". Am Auerbacher Ring am Eingang zum Park wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt. Beide Sticker wurden entfernt.
An der Tramstation Hellersdorf auf der Riesaer Straße wurden zwei Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und deren Jugendorganisation "NRJ" entdeckt.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ein Aufkleber gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen richtete.
Auf der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Sie riefen dazu auf, "Teil unserer Nationalrevolutionären Bewegung" zu werden und führten die Kontaktdaten der Gruppe auf.
Auf der Kastanienallee / Ecke Zossener Straße wurde ein Hakenkreuz auf einen Laternenpfahl geschmiert. Es wurde unkenntlich gemacht.
Auf der Mehrower Allee, Ecke Schleusinger Straße wurde ein Plakat der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit dem Slogan: "Kampf der Rotfront" entdeckt.
Im Bürgerpark Marzahn wurden drei Aufkleber der Partei gefunden. Sie hatten den rassistischen Slogan: "Ausländergewalt beenden, Massenabschiebungen starten". Außerdem waren im Park mehrere Sticker mit Keltenkreuzen geklebt. Die Sticker wurden entfernt.
Auf der Skateanlage in der Wuhletalstraße wurden zwei Aufkleber des "III. Wegs" entdeckt. Sie titelten "Deutsch bleiben statt Mainstream“. Die Aufkleber wurden entfernt.
An der Ecke Jan-Petersen-Str. / Raoul-Wallenberg-Str. hatte jemand die rassistische Schmiererei "Ausländer abschieben" hinterlassen. Außerdem wurde auf der Jan-Petersen-Straße an der Ecke Oppermannstraße ein Sticker mit dem Slogan: "Jung & Revolutionär. Wir sind die Deutsche Jugend und das ist unsere Zukunft" gefunden. Der Aufkleber verwies auf einen Telegramkanal. Der Sticker wurde entfernt.
Auf einer Wand am Helene-Weigel-Platz wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für AAFA und bedeutet "Anti-Antifaschistische Aktion"
In Hellersdorf-Süd wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf der Etkar-André-Straße klebte ein Sticker mit dem Slogan: "Kampf der Rotfront". Zwei Aufkleber an der Ecke Carola-Neher-Straße / Maxie-Wander-Straße hatten den Titel: "Berlin. Familie. Heimat. Tradition".
Auf der Raoul-Wallenberg-Straße in der Nähe der Tramhaltestelle Jan-Petersen-Str. wurden zwei Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Plakat richtete sich mit dem Slogan: "Kampf der Rotfront" gegen politische Gegner*innen, das andere Plakat zeigte Logo und Kontaktdaten der Gruppe.
Auf der Kastanienallee wurden insgesamt acht Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und deren Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt. Neben dem Aufdruck von Webseite und Kontaktdaten, hatten einige der Aufkleber rassistische Slogans, wie "Kriminelle Ausländer raus" oder "Ausländergewalt beenden. Massenabschiebung starten". Alle Sticker wurden entfernt.
In der Leisniger Straße soll ein Mann zwei Kinder mit Feuerwerkskörpern angegriffen haben. Die Kinder befanden sich auf dem Gehweg vor der Wohnung des Mannes. Der Mann beleidigte sie erst mit rassistischen Worten und warf dann einen Feuerwerkskörper aus dem Fenster. Eines der Kinder wurde getroffen und verletzt. Die Polizei ermittelte.
Auf der Märkische Allee / Ecke Havemannstraße wurde wie am Tag zuvor ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker zeigte die rassistische Parole "Deutschland den Deutschen". Er wurde entfernt.
Auf dem Wanderweg an der Wuhle am Kienberg wurde das Graffiti "Zecken boxen" entdeckt. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet. Ein weiteres Graffiti in Marzahn-Süd an der Poelchaustraße lautete "Afa raus". Mit "Afa" sind antifaschistisch engagierte Personen gemeint.
Auf dem Auerbacher Ring wurde der Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für AAFA und bedeutet "Anti-Antifaschistische-Aktion".
Auf eine Baustellenbarke am Auerbacher Ring wurde der antisemitische Spruch "Fuck Juden" geschmiert.
Auf der Schleusinger Straße/Ecke Trusetalstraße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Daneben klebte ein Aufkleber eines gleichschenkligen Keltenkreuzes.
Am U-Bahnhof Cottbusser Platz zur Parkseite hin wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Der Aufkleber titelte "NS Zone" und hatte einen Hintergrund in Reichsfarben.
Außerdem wuden in der Carola-Neher-Straße und in der John-Heartfield-Straße mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Auf der Märkischen Allee/Ecke Havemannstraße wurde ein Sticker einer Arbeitsgruppe der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Der Sticker hatte den Slogan: "Führt euren Körper. Hart. Sauber. Gesund" und verwies aus den Telegram-Kanal der Gruppe.
Im Clara-Zetkin-Park wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Auf dem Aufkleber war ein Wehrmachtssoldat vor einer schwarz-weiß-roten Flagge abgebildet. Dazu stand der Spruch: „Sie waren die besten Soldaten der Welt“.
Die Aufkleber wurden entfernt.
Auf der Landsberger Allee wurde ein Sticker der neonazistischen Partei "Der III. Weg" gefunden. Der Sticker hatte den rassistischen Slogan "Deutschland den Deutschen".
Vor einem Supermarkt am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden drei Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt. Zwei der Aufkleber zeigten eine durchgestrichene Pride-Flag, der andere hatte den rassistischen Slogan "White Lives Matter". Die Aufkleber wurden entfernt.
Am Forum Kienberg in der Neuen Grottkauer Straße wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Ein Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, der andere Sticker machte Werbung für die Gruppierung und ihre Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Die Aufkleber wurden entfernt.
Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhop entdeckt. Daneben klebten Reste eines Stickers mit rassistischem Inhalt aus dem gleichen Versandshop, der bereits zum größten Teil entfernt war.
Im Bürgerpark Marzahn wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker hatten alle das gleiche Motiv und den Slogan: "Ausländergewalt beenden, Massenabschiebung starten". Dazu Werbung für die Webseite und den Telegramkanal der Gruppierung. Die Sticker wurden teilweise entfernt.
In einem Skatepark an der Wuhletalstraße wurde ein Sticker entdeckt, der "White Power" titelte.
In der Glauchauer Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt. Außerdem mehrere Sticker, auf denen die Gruppierung "Der III. Weg" Werbung machte.
Auf der Brücke zum Boulevard Kastanienallee wurden zwei Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt. Die Slogans der Sticker forderten: "Grenzen sichern" und "Grenzkontrollen". Alle Sticker wurden entfernt.
Um den S-Bahnhof Biesdorf herum wurden mehrere Schmierereien auf Laternenpfählen entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. So stand dort u.a. der Zahlencode "1161" (ein Code für "Anti-Antifaschistische-Aktion"). Außerdem stand dort eine Abkürzung "ZKN BXN", was für die Drohung "Zecken boxen" steht. In extrem rechten Kreisen werden Linke und Punks als "Zecken" abgewertet.
An der Bushaltestelle Achadstraße wurden Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel gefunden, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten wendeten. Am 14. August 2025 waren dort ebenfalls Sticker entdeckt worden, die in der Zwischenzeit entfernt wurden.
Am S-Bahnhof Ahrensfelde wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Er zeigte die Kontaktdaten der Gruppe und richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der Aufkleber wurde entfernt.
Auf der Kastanienallee / Ecke Senftenberger Straße wurden zwei Sticker der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt. Einer der Sticker zeigte eine durchgestrichene Pride Flag, der andere hatte den Slogan: "Es gibt nur Mann und Frau. Weg mit dem Genderwahn." Die Aufkleber wurden entfernt.
Auf der Mehrower Allee, an der Ecke Oberweißbacher Straße, wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Er hatte den rassistischen Slogan "Deutschland den Deutschen". Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.
Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) entdeckt und entfernt. Einer der Sticker zeigte eine durchgestrichene Prideflag, der andere Sticker hatte den Slogan: "Für Grenzkontrollen. Zum Schutz unserer Heimat".
In der Nähe des U-Bahnhofs Kienberg (Gärten der Welt) wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt. Der Sticker wurde entfernt.
In der Glauchauer Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker machten Werbung für die Werte der Partei selbst. Außerdem wurde ein Sticker des rassistischen Netzwerkes "White Lives Matter" (deutsch: Weiße Leben zählen) mit dem Slogan "White People First" (deutsch: Weiße Menschen zuerst) entdeckt.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ebenfalls ein Sticker mit dem Spruch "White Lives Matter" gefunden. Dieser stammte von der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD).
Auf dem Mylauer Weg wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandshops entdeckt. Dieser richtete sich in Darstellung und mit dem Slogan gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten: "Linker Lump zur praktischen Arbeit". Dabei geht es darum, politische Gegner*innen als sozialchauvinistisch abzuwerten. Alle Sticker wurden entfernt oder unkenntlich gemacht.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ein Sticker der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In der Erich-Kästner Straße wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Sticker zeigte das Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", ein weiterer Sticker zeigte das neonazistische Symbol der "Schwarzen Sonne" vor einem Hintergrund in Reichsfarben. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
Auf der Zossener Straße/Ecke Kastanienallee wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Außerdem war in der Nähe ein Sticker geklebt, der titelte: "Deutsches Reichsgebiet". Der Sticker und das Hakenkreuz wurden entfernt.
An der Bushaltestelle "Achardstraße" wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Die Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
An der Bushaltestelle S Mehrower Allee wurden zwei Sticker entdeckt. Auf dem einen Aufkleber war ein Flugzeug abgebildet, auf welchem "Remigration" stand. Der Slogan des Stickers lautete: "Du willst es doch auch". Der Begriff "Remigration" wird in der extremen Rechten als Kampfbegriff verwendet, um die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien zu fordern. Der zweite Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Die Sticker wurden entfernt, danach allerdings direkt von einer Person an der Bushaltestelle erneut angebracht.
Auf der Skate-Anlage im Liberty-Park nahe der Sarah-Kirsch-Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte einen blutigen Davidstern und hatte den Slogan: "Terrorstaat Israel". Auch in Alt-Hellersdorf Ecke Gut Hellersdorf fand sich ein extrem rechter Aufkleber.
Auf dem Spielplatz Am Baltenring wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Der Aufkleber wurde entfernt.
An einem Supermarkt auf der Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Außerdem wurde ein Sticker mit einer NS-verherrlichenden Symbolik gefunden. Der Sticker zeigte eine heteronormative Familie, die eine Lebensrune festhält. Der Spruch dazu war: "Familie wachse, Deutschland lebe". Dazu waren die Farben Schwarz, Weiß und Rot abgebildet. Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.