Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Register Marzahn-Hellersdorf

Zu Hauptbereich springen

Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechter Aufkleber in Biesdorf

    25.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Cecilienstraße wurde an einer Laterne ein Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • „Der III. Weg“-Infostand in Marzahn-Mitte

    22.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ zw. deren Jugendorganisation NRJ machte einen Infostand vor dem Einkaufszentrum „Eastgate“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • „Der III. Weg“-Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    20.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Deutsche Jugend Voran“ von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ an einer Postbox gesehen und teilweise entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuze und weitere NS-Schmierereien in Marzahn-Süd

    20.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf das Relief am Helene-Weigel-Platz wurden in schwarzer Farbe großflächig mehrere Hakenkreuze, SS-Runen, der Zahlencode „88“ (Heil Hitler) und „Zecken Raus“ bzw. „Antifa Raus", sowie „JN“ (Junge Nationalisten) gesprüht. Zudem stand daneben „1. FC Union Berlin“.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    19.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Entlang der Nossener Straße wurden mehr als ein Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Bei einem Großteil davon handelte es sich um Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Die Aufkleber richteten sich hauptsächlich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und propagierten mit dem rassistischen Spruch "Deutschland den Deutschen" einen völkischen Nationalismus.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord

    18.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf einer Bank in der Mittenwalder Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „Klagt nicht, kämpft“ entdeckt und teilweise entfernt. In der Nähe des U-Bahnhofes Cottbusser Platz klebte ein Aufkleber von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ an einem Poller, auch dieser wurde entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für […]“ entdeckt und entfernt. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Auch in Deutschland solidarisieren sich extrem rechte Gruppen und Einzelpersonen, wie „Der III. Weg", mit dem Mann.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Biesdorf

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einer Anzeigetafel am S-Bahnhof Biesdorf klebte ein Aufkleber mit der Aufschrift „NS-Zone“ in Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Schmiererei gegen politische Gegner in Kaulsdorf

    17.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Klinikum Kaulsdorf wurden extrem rechte und rassistische Schmierereien entdeckt. Dort standen die Zahlencodes „1161“ (Anti-Antifaschistische Aktion) und „444“ (Deutschland den Deutschen), sowie „Anti-Antifa“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf

    16.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Achardstraße wurde ein Aufkleber mit Reichsfarben und -symbolik entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz im Bus in Biesdorf

    13.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In einem Bus der Linie 154 wurden auf Höhe des Elsterwerdaer Platzes mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem Rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Kastanienboulevard klebte ein Aufkleber in den Farben der Reichsflagge mit der Aufschrift „Deutschland meine Heimat“. In der Klingenthaler Straße klebte auf einem Mülleimer ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen der extremen richtete. Er wurde entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Mitte

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Mehrower Allee / Schwarzburger Straße wurde ein mit weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Nord

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An ein Schild in der Havemannstr/Golliner Str. wurde ein mit weißer Farbe gesprühtes Hakenkreuz entdeckt und an das Ordnungsamt gemeldet.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei in Marzahn-Mitte

    08.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Jan-Petersen-Straße wurde eine Person of Color beim Einsteigen in die Tram von vier Jugendlichen mit den Worten „Aussteigen lassen, willkommen in Deutschland!“ bedrängt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Mitte

    07.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Wuhletalstraße wurde ein Hakenkreuz mit weißer Farbe auf den Boden gesprüht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistischer Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    05.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. In der Glauchauer Straße wurde eine „1161"-Schmiererei (Anti-Antifaschistische Aktion) entdeckt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antisemitische Propaganda in Hellersdorf

    04.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Hellersdorfer Norden fand sich auf einer Metallstange der Schriftzug: „Zionismus is a crime“ (deutsch: „Zionismus ist ein Verbrechen“). Der Vorfall wird als antisemitisch bewertet, weil die Gleichsetzung der jüdischen Nationalbewegung, des Zionismus, mit Verbrechen als eine Ausprägung des Antisemitismus nach 1945 verstanden wird. Dabei werden antisemitische Vorwürfe und Stereotype statt auf Jüdinnen*Juden auf den israelischen Staat und dessen Handeln übertragen. Zudem findet eine Dämonisierung der zionistischen Bewegung statt, sodass diese als verbrecherisch abgewertet werden kann. Die zionistische Bewegung kann aber nicht pauschalisiert werden, sie erstreckt sich über viele politische Lager hinweg und hat viele Spielarten.

    Quelle: Koordinierung Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Marzahn-Süd

    04.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramstation Helene-Weigel-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Nord

    03.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Weiherkette wurden auf einem Schild mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Darauf wurde in pinker Farbe ein Hakenkreuz, eine SS-Rune und der Zahlencode 1161 (Anti-Antifaschistische Aktion) geschmiert.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hitlergruß in Marzahn-Süd

    03.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Gegen 23:00 Uhr zeigte eine Person an der Haltestelle Alt-Marzahn aus einer Gruppe von vier schwarz gekleideten Männern heraus den Hitlergruß und rief "Sieg Heil".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    02.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Döbelner Straße wurden an einem Straßenschild mehrere Aufkleber aus extrem rechten Onlineshops entdeckt, von denen sich zwei mit den Sprüchen „Good Night Left Side“ und „Dumm Dümmer Antifa“ gegen politische Gegner*innen richteten. Sie wurden zum Teil entfernt. In der Waldheimer Straße wurde ein weiterer Aufkleber mit dem Slogan „FCK Antifa“ gesehen und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Nord

    02.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Weiherkette wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einem Mülleimer, sowie eine „1161"-Schmiererei auf einem Schild entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistischer Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    31.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Geländer in der Schneeberger Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und teilweise entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Schmiererei gegen politische Gegner in Hellersdorf-Nord

    31.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Marktplatzcenter wurde die Schmiererei „Zecken jagen“ in einer Toilettenkabine entdeckt. Dies stellt einen Gewaltaufruf gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten dar.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    29.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tramstation S-Bahnhof Mahlsdorf klebten zwei Aufkleber einer extrem rechten Jugendgruppierung welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophilie vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert. Sie wurden entfernt. An der Bushaltestelle Eichenhofweg wurde die extrem rechte Schmiererei „4eutschlan4 5rwach5“ entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    29.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Eingangsschild des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurden Aufkleber mit den Motiven „I (Herz) NS“ und „NS-Zone“ in Reichsfarben entdeckt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antisemitische und rassistische Propaganda in Hellersdorf-Nord

    28.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nähe des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurde die antisemitische und antimuslimisch rassistische Schmiererei „Fuck Jewish Muslim Women“ an einem Stromkasten entdeckt.

    Am Theaterplatz wurde die antisemitische und antimuslimisch rassistische Schmiererei „Fuck Jewish Muslim Women“ entdeckt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    27.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Ausgang zum Park Hellwichstorp des U-Bahnhofs Cottbusser Platz fand sich der Aufkleber „NS-Zone“ in Reichsfarben. Er wurde gegen 11:00 Uhr entdeckt und später unkenntlich gemacht. Gegen 15:15 Uhr fand sich der gleiche Aufkleber erneut an dieser Stelle.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antisemitische und rassistische Schmierereien in Hellersdorf-Nord

    24.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Janusz-Korczak-Straße, sowie am Theaterplatz wurde eine antisemitische und antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit schwarzem Stift wurde „Fuck Jewish Muslim Women“ geschrieben. Im Skatepark Liberty wurde die extrem rechte Schmiererei „1161“ (Anti-Antifa) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Ost

    23.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Regine-Hildebrandt-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und übermalt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Suche nach einer hausärztlichen Praxis wurde ein Rom abgelehnt, man nehme angeblich keine Patient*innen mehr an. Eine weiße Person wurde einen Tag zuvor angenommen.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder werden Menschen, die als Rom*nja wahrgenommen werden, in Marzahn-Hellersdorf Plätze zur Ableistung von Sozialstunden verweigert, während andere Menschen von diesen Trägern angenommen werden.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte monatelang und ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen und behauptete, die eingereichten Anträge seien leider verschwunden. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Eine Mutter mit drei Kindern bittet in einer Unterkunft um einen Krankenwagen für ihr Kind, das hohes Fieber hatte, was ihr verweigert wurde. Dies wurde als antizigainistische Benachteiligung bewertet.

    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Immer wieder erlebten Rom*nja aus der Ukraine in Marzahn-Hellersdorf Racial Profiling durch die Berliner Polizei, da die Polizist*innen sie für Menschen aus Moldau hielten und sie zwecks Abschiebung anhielten.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf

    22.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Das Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen