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Register Marzahn-Hellersdorf

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Vorfalls-Chronik


  • Extrem rechte Propaganda in Mahlsdorf

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf einem Kleidercontainer nahe des S-Bahnhofs Mahlsdorf in der Hönower Straße fand sich das Graffiti „FCK AFA“ (für: „Fick die Antifa“), das sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtete.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Riesaer Straße in Höhe der Stollberger Straße fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Marzahn

    29.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Allee der Kosmonauten Ecke Alt-Marzahn klebte ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Im Park um die Grundschule an der Mühle sowie in der Kienbergstraße fand sich jeweils der Aufkleber „Wir kommen als Feinde“ des bei Neonazis beliebten Bekleidungslabels "Ansgar Aryan". In der Kienbergstraße fand sich daneben ein antifeministischer Aufkleber.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz fand sich der Aufkleber „Kein Bier für Linke“ aus dem extrem rechten Versandhandel Druck18. In der Kastanienallee Ecke Sarah-Kirsch-Straße fanden sich zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Hertwigswalder Steig fand sich das Graffititag „NRJ“ (für die neonazistische Jugendgruppierung: Nationalrevolutionäre Jugend) auf einem Altkleidercontainer Ecke Gutenbergstraße. Es wurde unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Pöbelei in der U-Bahn

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der U-Bahn-Linie U5 zwischen Hellersdorf und Lichtenberg gegen 10:40 Uhr pöbelte ein etwa 40-jähriger Mann eine Frau in rassistischer Weise an. Ihn unterstützte dabei eine etwa 80-jährige Mitreisende. Schließlich solidarisierten sich zwei weitere Fahrgäst*innen mit der Betroffenen und hielten gemeinsam mit ihr dagegen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    28.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Branitzer Karree und der Louis-Lewin-Straße fanden sich mehrere rassistische Aufkleber, zum Teil in Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Louis-Lewin-Straße an der Bushaltestelle Branitzer Straße fand sich der Aufkleber: „Antifa-freie Zone“. Dieser richtete sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten. Im Branitzer Karree fanden sich ein rassistischer Aufkleber und ein gegen Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In einem Seitenweg der Landsberger Allee Ecke Brodowiner Ring fanden sich an einem Mülleimer zahlreiche extrem rechte Aufkleber: diese warben für die Freilassung eines in Österreich inhaftierten Neonazis, zeigten ein antikommunistisches Symbol und ein queerfeindliches Motiv mit Reichsfarben.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Mahlsdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der S-Bahn-Linie S5 stadteinwärts wurde in Höhe des Bahnhofs Mahlsdorf ein eingeritztes Hakenkreuz festgestellt und unkenntlich gemacht.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Gülzower Straße fand sich je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ auf zwei Verkehrsschildern. Auch in der nahe gelegenen Heinrich-Grüber-Straße an der Bushaltestelle Gülzower Str. fand sich eine Aufkleber er Organisation.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Ausgang zum Park Hellwichstorp des U-Bahnhofs Cottbusser Platz fand sich der rassistischer Aufkleber „Refugees not welcome“ aus einem extrem rechten Versandhandel. In der Jenaer Straße Ecke Risaer Straße sowie in der Adele-Sandrock-Straße fanden sich mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Vom Westausgang des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Straße in der Weißenfelser Straße über die Schönburger Straße bis zur Quedlinburger Straße fanden sich mehrere Aufkleber mit der rassistischen Parole: „Abschieben schafft Sicherheit“. Sie wurden entfernt. Am Theaterplatz fanden sich ein rassistischer Aufkleber der Jungen Alternative mit dem Schriftzug „Remigration“ sowie ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Kaulsdorf

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle S Kaulsdorf in der Heinrich-Grüber-Straße fanden sich zwei rassistische Aufkleber mit dem Aufdruck „Asylbetrüger nicht willkommen“, der aus einem extrem rechten Online-Versandhandel stammte.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Marzahn

    27.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Märkischen Allee in Höhe des Bahnhofs Berlin-Ahrensfelde fand sich ein rassistischer Aufkleber.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    26.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Schild in der Schragenfeldstraße, nahe der Grundschule an der Mühle, fand sich das Graffititag „D3W“, ein Kürzel für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Propaganda in Marzahn

    26.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Tramhaltestelle Marzahner Promenade fanden sich zwei queerfeindliche Aufkleber. Im Brodowiner Ring fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ mit dem rassistischen Slogan „Deutschland den Deutschen“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    26.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An einem Laden im U-Bahnhof Hellersdorf klebten drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“, darunter einer mit dem rassistischen Slogan „Deutschland den Deutschen“. Letzterer Aufkleber fand sich einmal auch am Boulevard Kastanienallee und wurde entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Biesdorf

    24.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Köpenicker Straße an der Bushaltestelle U Elsterwerdaer Platz in Richtung Französisch Buchholz fand sich ein Aufkleber mit einer Gewaltdrohung gegen politische Gegner*innen von Neonazis. Er wurde entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    24.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im Park Hellwichstorp zwischen U-Bahnhof Cottbuser Platz und Auerbacher Ring fand sich an einer Laterne zweimal das Graffiti „1161“. Der Zahlencode steht für „Anti-Antifa“, eine neonazistische, langjährige Kampagne. In der Klingenthaler Straße Ecke Schneeberger Straße fand sich ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck18, der die Bauernproteste instrumentalisierte.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    24.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im U-Bahnhof Hellersdorf fand sich ein neuer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. In der Henry-Porten-Straße in Höhe des Kurt-Weill-Platzes fand sich der Aufkleber „Bargeld ist geprägte Freiheit“ aus einem extrem rechten Versandhandel. Am Zaun des Sportplatzes Oschatzer Ring klebten die Aufkleber „Ich bin stolz ein Deutscher sein“ und ein rassistischer Aufkleber aus demselben extrem rechten Onlineshop.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • "III. Weg"-Aufkleber in Hellersdorf-Ost

    23.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Vor einer Grundschule in der Lichtenhainer Straße und in der Straße Bienenlehrgarten wurden jeweils ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    23.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Kastanienallee fand sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-weiß-rot. In der Alten Hellersdorfer Straße Ecke Kastanienallee, auf der Mittelinsel der Straßenquerung bei der Tramstation, fand sich ein mit Stencil gesprühtes Eisernes Kreuz. In der Gothaer Straße fand sich ein Aufkleber mit Flugzeugmotiv, der für „Remigration“ warb, das heißt für massenweise Abschiebungen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistischer Angriff in Marzahn

    23.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In einem Bus der Linie 197 in der Havemannstraße zeigte ein Mann einen anderen Fahrgast zuerst mit dem Mittelfinger, beleidigte ihn dann in rassistischer Weise und versuchte ihm anschließend mit dem Finger ins Auge zu stechen. Der Angegriffene konnte dem ausweichen. Der Angreifer stieg an der nächsten Station aus und flüchtete. Der Staatsschutz ermittelte.
    Quelle: Polizeimeldung 24.01.2025 Nr. 0218, Tagesspiegel 24.01.2025, marzahn-hellersdorf.com 24.01.2025
  • Reichsideologische Propaganda in Hellersdorf

    23.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf ein Wahlplakat der Partei Die Linke hatte jemand mit Filzstift geschrieben: „Wahlen sind illegal 1956!!!“ Dies bezog sich auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2012, dass die Überhangsmandatsregel des Bundeswahlgesetzes für ungültig erklärte. Tatsächlich hatte das Bundesverfassungsgericht jedoch ausschließlich die Fassung des Bundeswahlgesetzes ab 2011 beanstandet, und nicht die vorangegangenen Wahlen. Das Bundeswahlgesetz war 1956 erlassen worden. Die auf dem Wahlplakat vermerkte Behauptung wurde in ähnlicher Weise ab 2021 auf reichsideologischen Social-Media-Kanälen verbreitet, das Schüren von Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit der Bundesrepublik ist eine reichsideologische Erzählung.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Aufkleber mit NS-Parole und "III. Weg"-Aufkleber

    22.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Nähe der Tramstation Jenaer Straße wurde ein Aufkleber mit der nazionalsozialistischen Parole "Jedem Das Seine" entdeckt. Diese Parole stand über dem Eingangstor des Konzentrationslagers Buchenwald. Zudem wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden. Einer von ihnen hing an einem Straßenschild im Bienenlehrgarten und der andere vor einem Gymnasium in der Adele-Sandrock-Straße.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Biesdorf

    22.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Elsterwerdaer Platz wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „ZKN JGN“ (="Zecken jagen“) Von der extremen Rechten werden Linke und Punks als politische Gegner*innen abwertend als „Zecken“ bezeichnet. In der Oberfeldstraße fand sich an der Bushaltestelle Eitelstr. in Richtung Marzahn der rassistische Aufkleber „Refugees not welcome“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hakenkreuz in Hellersdorf

    22.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Hellersdorfer Straße am Eingang des U-Bahnhofs Cottbusser Platz klebte der rassistische Aufkleber „Asylbetrüger nicht willkommen“, der aus einem extrem rechten Online-Versandhandel stammte. An der Tramhaltestelle Michendorfer Straße in der Zossener Straße fanden sich ein Hakenkreuz und der Schriftzug "DJV" (Deutsche Jugend Voran). Auch auf der Hellersdorfer Promenade fanden sich neonazistische Aufkleber. Im Park der Hönower Weiherkette fand sich der Aufkleber mit Frakturschrift „Das ganze Deutschland soll es sein“ mit einer revisionistischen Deutschlandkarte in den Grenzen von 1914.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    21.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Michendorfer Straße Ecke Luckenwalder Straße fanden sich an einem Stromkasten 13 neonazistische Aufkleber. Sie stammten teils aus extrem rechten Versandhandeln. Einer bewarb die Berliner Ortsgliederung der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Ein Aufkleber zeigte den Zahlencode „18“, der für „Adolf Hitler“ steht. Andere Aufkleber richteten sich rassistisch gegen Geflüchtete, andere verbreiteten transfeindliche Parolen.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    21.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Neuen Grottkauer Straße hinter einem Supermarkt fand sich an einem Holzpfeiler eine Schmiererei des Zahlencodes 444. Der Code 444 steht für die rassistische Parole: „Deutschland den Deutschen“. Hinter einem Supermarkt in der Etkar-André-Straße fanden sich die beiden Aufkleber „NS-Zone“ auf schwarz-weiß-rotem Grund und ein Aufkleber mit einer Gewaltdrohung gegen politische Gegner*innen von Neonazis.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Pöbeleien in Marzahn

    20.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf der Brücke zwischen S-Bahnhof und Einkaufszentrum über der Märkischen Allee beschimpften drei junge Männer eine Person, die ihre neonazistischen Parolen an der Brücke entfernte, mit abwertenden Worten. Die Männer zeigten Drohgebärden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf

    20.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord fanden sich am Haltestellenschild zwei Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten und aus einem extrem rechten Onlineversandhandel stammten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Queerfeindliche Propaganda in Marzahn

    20.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Marzahner Promenade fand sich ein queerfeindlicher Aufkleber. Auf der Brücke zwischen S-Bahnhof und Einkaufszentrum über der Märkischen Allee fand sich die Aufkleber „Fuck Gendern“ sowie das Graffiti „1161“. Der Zahlencode steht für Anti-Antifa. Das Graffiti und der Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Kaulsdorf

    20.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    An der Bushaltestelle Achardstraße wurden 14 extrem rechte Aufkleber entdeckt, teils mit der rassistischen Parole „Refugees not welcome“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Süd

    19.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt. Einer richtete sich auf rassistische Weise gegen geflüchtete Menschen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-Verharmlosung in Marzahn

    19.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Tramhaltestelle Bürgerpark Marzahn nahe der Lea-Grundig-Straße war ein Wahlplakat beschmiert worden: Einem Politiker einer demokratischen Partei wurde mit Filzstift Hitlerbart und -frisur aufgemalt. Dadurch wurden die Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kaulsdorf-Nord fanden sich drei Aufkleber, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechte Propaganda in Marzahn

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Sella-Hasse-Str. fanden sich zahlreiche Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Kaulsdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Achardstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber gegen Antifaschist*innen mit dem Aufdruck "Ganz Deutschland hasst die Antifa“ entdeckt. An der Bushaltestelle S Kaulsdorf in der Heinrich-Grüber-Straße fanden sich zwei rassistische Aufkleber.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Hitlergruß in Biesdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Gegen 16:30 Uhr zeigte jemand dem Wahlkampfstand der Partei Bündnis '90 / Die Grünen den Hitlergruß.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Louis-Lewin-Straße Ecke Torgauer Straße sowie am Theaterplatz wurde je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt, obwohl an derselben Stelle die gleichen Aufkleber tags zuvor entfernt worden waren. In der Hellersdorfer Straße fand sich ebenfalls ein neuer Aufkleber der Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Biesdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Köpenicker Straße an der Bushaltestelle U Elsterwerdaer Platz in Richtung Mahlsdorf / Köpenick fand sich zweimal der rassistische Aufkleber: „Refugees not welcome“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Hellersdorf

    18.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Boulevard Kastanienallee fand sich ein rassistischer Aufkleber. Abends fanden sich dort mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    17.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Cecilienstraße Höhe Hellersdorfer Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wird mit der Parole „Weg mit dem NS-Verbotsgesetz – Freiheit für […]“ die Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi eingefordert. In der Peter-Huchel-Straße fanden sich queerfeindliche Aufkleber derselben Organisation.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    17.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Im U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    17.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Louis-Lewin-Straße Ecke Torgauer Straße sowie am Theaterplatz wurde je ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und überklebt. In der Wurzener Straße fand sich ein Aufkleber in den Reichsfarben Schwarz-weiß-rot. In der Stendaler Straße fand sich ebenfalls in den Reichsfarben und mit Frakturschrift der Aufkleber „Deutschland, Deutschland über alles“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Biesdorf

    17.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Boschpoler Straße Ecke Maratstraße fand sich ein Aufkleber der neurechten Kampagne "Ein Prozent" auf Arabisch. Darin wurden rassistische Äußerungen getätigt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    16.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Erich-Kästner-Straße Ecke Peter-Edel-Straße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wird mit der Parole „Weg mit dem NS-Verbotsgesetz - Freiheit für […]“ die Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi eingefordert. Daneben fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Rassistische Propaganda in Biesdorf

    16.01.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Auf dem Elsterwerdaer Platz fand sich ein neuer Aufkleber mit dem rassistischen Aufdruck: „Dein Land liegt dir am Herzen? #Remigration“. Er wurde überklebt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
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