Mehrere extrem rechtee Sticker in Marzahn-Süd
An einem Gebäude im Marzahner Süden wurden mehrere extrem rechte Sticker gefunden, darunter "Reichflaggen"-Sticker und ein "Remigrations"-Sticker.
An einem Gebäude im Marzahner Süden wurden mehrere extrem rechte Sticker gefunden, darunter "Reichflaggen"-Sticker und ein "Remigrations"-Sticker.
Im Umfeld der Louis-Lewin-Straße / Quedlinburger Straße in Hellersdorf wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
Am frühen Morgen wurden mehrere Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden, die das nun zehnjährige Bestehen des Berliner Ortsverbands mit dem Namen "Stützpunkt Berlin" kundtaten.
Im Hellersdorfer Norden wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gefunden. Sie fanden sich in den Straßen Alt-Hellersdorf, Janusz-Korczak-Straße, Quedlinburger Straße, Louis-Lewin-Straße, Hellersdorfer Straße, Wurzener Straße, Kastanienallee, Lyonel-Feininger-Straße und der Forster Straße. Sie enthielten rassistische und neonazistische Parolen, die unter anderem den Ku-Klux-Klan bewarben, und richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Sie stammten aus dem Versandhandel "Druck 18" und andere wurden von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" verbreitet.
Im Umfeld einer Hellersdorfer Jugendfreizeiteinrichtung verteilte ein Jugendlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an Kinder und Jugendliche. Außerdem bemalte er den Helm eines Kindes mit dem neonazistischen Zahlencode "D3W" (="Der III. Weg").
In der Obrfeldstraße an der Bushaltestelle Oberfeldstraße / Cecilienstraße wurden mehrere extrem rechte Sticker gefunden.
Auf dem Spielplatz, der am Auerbacher Ring zum Park Hellwichstorp liegt, und im Park Hellwichstorp wurden mehrere rassistische Aufkleber gefunden. Sie stammten teils aus einem neonazistischen Versandhandel.
In der Neue Grottkauer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
Zwischen der Station Wuhletal und dem Unfallkrankenhaus Berlin wurden mehrere Sticker der Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
In der Neuen Grottkauer Straße Ecke Etkar-André-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden, der die Haftentlassung eines Neonazis forderte, der wegen der Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda und Betätigung und Waffenbesitzes verurteilt worden war.
In der Hönower Straße, an der Bushaltestelle Hönower Str. / Riesaer Str. wurden rassistische Aufkleber gefunden, die den Ku-Klux-Klan ("Ku Klux Klan / White Power / Section Germany") bewarben. Andere Aufkleber dort stammten aus dem neonazistischen Versandhandel "Druck 18". Das geschmierte Kürzel "1161" (kodiert für "Anti-Antifa") fand sich in der Parkstraße in Mahlsdorf.
In der Lehnestraße wurde ein Sticker gefunden, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete.
Im Umfeld des Branitzer Karrees wurden mehrere Sticker gefunden, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen rechten richten, sowie mehrere Sticker mit rassistischen Inhalten.
In der Schackelstraße Ecke Rägeliner Straße wurde auf dem Boden ein schwarzes gesprühtes Hakenkreuz entdeckt und provisorisch mit Stickern abgedeckt.
Bei der Rampe zum Wuhlewanderweg über den Nesselsee unterhalb der Caspar-David-Friedrich-Schule wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden.
Beim Fußballspiel in der Herrenoberliga Nordostnord zwischen Eintracht Mahlsdorf und Tennis Borussia Berlin auf der Spielstätte Am Rosenhag bedrohten einem Bericht zufolge nach Spielende um 15:55 Uhr extrem rechte Fußballfans ihre politischen Gegner*innen auf dem Sportplatz. Sie kamen aus den Fanreihen von Eintracht Mahlsdorf gelaufen und bedrohten gegnerische Fans von Tennis Borussia Berlin, die für ihr soziales und diskriminierungskritisches Engagement bekannt sind. Zeitgleich sei von den extrem rechten Fans auch ein Hitlergruß gezeigt worden. Ordner des Heimvereins hielten ihre Zuschauer nicht rechtzeitig zurück, die Polizei griff erst verzögert ein und stellte sich anschließend auf dem Spielfeld dazwischen.
Beim Fußballspiel in der Herrenoberliga Nordostnord fand sich in einem Lichtmast des Spielfelds Am Rosenhag beim Spiel Eintracht Mahlsdorf gegen Tennis Borussia Berlin ein eingeritztes Hakenkreuz.
Am U-Bahnhof Hellersdorf klebte der Aufkleber "NS Area" (deutsch: "Nationalsozialistisches Gebiet") mit schwarzer Schrift auf gelbem Hintergrund. Dazu waren drei Zeichen für "Kommunismus", "Europa" und "Antifa" durchgestrichen. Darunter stand in klein: "Unser Viertel, unsere Regeln".
In der S-Bahn riefen vier jugendliche Neonazis „Ganz Berlin hasst die Antifa!“.
In der Minsker Straße wurde ein „FCK Antifa“-Aufkleber entdeckt und entfernt.
Im Umfeld des Beerenpfuhlgrabens in Hellersdorf-Nord wurde ein Plakat der Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Asylflut stoppen" gemeldet. Des Weiteren wurden zwei Graffiti-Tags mit der Betitelung "D3W" gemeldet - eines davon auf der Toilette einer sozialen Einrichtung - sowie zahlreiche Sticker der Kleinstpartei "Der III. Weg" nahe der Cottbusser Straße.
Am Beerenpfuhlgraben in Hellersdorf-Nord wurden im Skatepark zwei Plakate der Kleinstpartei "Der III. Weg" gefunden, beide hatten den Aufdruck "Umwelt & Heimat schützen". Des Weiteren wurde im Skatepark eine Hakenkreuzschmiererei gemeldet.
Auf einem Weg in der Nähe des Gewerbepark Marzahn wurden auf einem Rohr „SS“ und „SA“ geschmiert, sowie das Wort „Germania“.
In der Hönower Straße klebte ein Plakat von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ an einem Stromkasten. In der Lenbachstraße Ecke Pfarrhufenanger wurden zwei Aufkleber mit dem Motiv „Good Night Left Side“ überklebt. Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Kampfsport statt Kiffen - Deutsche Jugend zu uns“ der extrem rechten "Jungen Nationalisten" (JN) entdeckt und entfernt.
In der Gothaer Straße wurde ein Aufkleber, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete, entfernt. In der Zossener Straße wurde an einem Bushaltestellen-Schild ein Aufkleber mit Logo der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt.
Am Eingang des U- Bahnhofes Kienberg klebte ein Sticker mit dem Motiv „I (Herz) NS“. Der Aufkleber stammt aus dem neonazistischen Onlinehandel „Druck18“.
Auf dem Weg vom U-Bahnhof Cottbusser Platz zum Auerbacher Ring wurden zwei extrem Rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie enthielten den rassistischen Slogan „White Lives Matter", sowie „Freiheit für […]“. Gemeint ist hier ein Mann, der in Österreich wegen nationalsozialistischer Aussagen verurteilt wurde. Im Kastanienboulevard wurde zudem ein Aufkleber in Reichsfarben mit dem Slogan „Kein Verbot für schwarz-weiß-rot“ entfernt.
An einem Blumenladen im U-Bahnhof Hellersdorf wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Diese hatten unter anderem die rassistische Aufschrift "Deutschland den Deutschen".
Am U-Bahnhof Kienberg wurde am Gleis eine Schmiererei mit dem extrem rechten Code „1161“ entdeckt. In der Nähe des Bahnhofs klebte an einem Postkasten ein Aufkleber, der für die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ warb. Zudem wurden in der Etkar-Andre-Straße weitere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Gegenüber dem Bahnhof Wuhletal wurde ein Aufkleber von „Der III. Weg“ der sich gegen LGBTIQ* richtete, entfernt.
An einem Bauzaun, der von einer Baustelle an den Springpfuhlpark in Marzahn-Süd grenzt, wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei gemeldet.
An einem Geschäft am U-Bahnhof Hellersdorf klebte mehrere rassistische Aufkleber von „Der III. Weg“. Auf einer Bank hinter der Evangelischen Kirchengemeinde Hellersdorf wurde eine „1161“-Schmiererei entdeckt.
Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Biesdorf wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Im Stadtgarten Biesdorf wurde eine Schmiererei des extrem rechten Codes „116“ (Anti-antifaschistische Aktion) entdeckt.
In der Nähe einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden auf der Tischtennisplatte und der überdachten Sitzecke Hakenkreuz- und N-Wort-Schmierereien entdeckt und entfernt. Auf einem Schild in der Gartenanlage am Storchennest wurde ein Plakat von „Der III. Weg", das sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt. Zudem klebten an mehreren Laternen am Fritz-Lang-Platz Aufkleber von „Der III. Weg“ und mit dem Motiv „Anti-Antifa“. In der Alten Hellersdorfer Straße wurde außerdem ein weiterer extrem rechter Aufkleber entfernt. In der Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner entfernt.