Rassistische Aufkleber in Mahlsdorf
In der Kuhnaustraße klebte ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „White lives Matter“. In der Hummelstraße wurde ein Aufkleber entfernt, der den Slogan „Make Germany White Again“ trug.
In der Kuhnaustraße klebte ein Aufkleber mit der rassistischen Aufschrift „White lives Matter“. In der Hummelstraße wurde ein Aufkleber entfernt, der den Slogan „Make Germany White Again“ trug.
Zwei Männer in Kaulsdorf-Nord hörten laut Rechtsrock und unterhielten sich laut über Gewalt- und Mordfantasien an Geflüchteten.
In der Myslowitzer Straße vor dem Klinikum Kaulsdorf wurden die Zahlencodes "444" (Deutschland den Deutschen) und "11612 (Anti-Antifaschistische Aktion) an einen Zaun geschmiert.
Auf dem Radweg der Riesaer Straße zwischen der Louis-Lewin-Straße und der Mark-Twain-Straße befanden sich an fünf Leitbaken Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg". Sie konnten entfernt werden.
Auf Statue in Hellersdorfer Promenade wurde eine "Schwarze Sonne" und mehrere "Anti-Antifa"-Schmierereien angebracht. In der Michendorfer Straße an Haltestelle "1161"-Schmiererei gesehen. An der Tramhaltestelle Zossener Straße / Stendaler Straße wurde ein Sticker mit dem Slogan „Abschieben schafft Sicherheit“ entfernt.
In der Lichtenhainer Straße/Riesaer Straße in Hellersdorf-Ost wurden an einer Ampel mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
In der Schönewalder Straße wurden diverse „III. Weg“-Aufkleber entdeckt.
Auf dem Cecilienplatz waren auf Sitzbänken über die gesamte Fläche der Lehne hinweg extrem rechte Aufkleber, vor allem mit der Reichsfahne und Symbolen, wie der „Schwarzen Sonne", angebracht.
Nah des S-Bhf. Poelchaustraße wurden mehrere antimuslimisch-rassistische Aufkleber „Wir müssen draußen bleiben“ mit der stereotypischen Darstellung von muslimischen Menschen als Terrorist*innen entfernt. An einer Baustelle am Helene-Weigel-Platz war die Schmiererei „Fuck 161“ angebracht.
In der Kyritzer und Gothaer Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, unter anderem von „Der III. Weg“ entdeckt.
Auf einem Altglascontainer in der der Nossener Straße wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien und ein Aufkleber von „Der III. Weg“ entdeckt. Bei einem Supermarkt in der Louis-Lewin-Straße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „National Hetero Weiß“ in Reichsfarben entfernt.
Im Fahrstuhl des U-Bhf. Kienberg klebten zwei neonazistische Aufkleber mit den Aufschriften „NS-Zone“ und „White Lives Matter“.
Nahe der Mehrower Allee wurden zwei Aufkleber von „Der III. Weg“ mit dem queerfeindlichen Slogan „LGBTIQ Brechen“ sowie „Hart Sauber Gesund“ entdeckt und unkenntlich gemacht. Im Blumberger Damm wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versandhandel entdeckt, der das rassistische Konzept der „Remigration“ bewarb.
Auf dem Kastanienboulevard wurde ein Aufkleber der "NRJ", der Jugendorganisation von „Der III. Weg“ entfernt.
In der Trusetaler Straße klebte an einem Schild ein „Fck Antifa“-Aufkleber.
Im Kastanienboulevard wurden zwei queerfeindliche Aufkleber von „Der III. Weg“ entfernt. In der Riesaer Straße wurde ein weiterer „III. Weg“-Aufkleber entfernt. Auch in der Nossener Straße wurde ein „III. Weg“-Aufkleber mit der Aufschrift „Antifa-Banden zerschlagen“ entdeckt.
Im Havelländer Ring und der Elfriede-Brüning-Straße wurden neonazistische Aufkleber mit dem Slogan „Good Night Left Side“ entdeckt und zum Teil entfernt.
Am Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber mit dem Text: „Für die 'Gäste' nur das Beste! Remigration Airlines“ entdeckt. Dieser ist rassistisch und spielt zynisch auf die zwangsweise Abschiebung von Migrant*innen an. Er stammte vermutlich aus dem extrem rechten Umfeld und nutzte menschenfeindliche Begriffe wie „Remigration“, um Hetze zu verbreiten.
Nah des U-Bhf. Elsterwerdaer Platz wurde ein Aufkleber der extrem rechten „Identitäten Bewegung“ mit der Aufschrift „Heimat Freiheit Tradition“ entdeckt.
Am Cecilienplatz Nähe U-Bhf. Kaulsdorf-Nord wurden mehrere „FCK Antifa“-Aufkleber entfernt.
In der Louis-Lewin-Straße nahe des U-Bahnhofs und in der Nossener Straße fanden sich mehrere Plakate und Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg". Sie enthielten rassistische Motive und Eigenwerbung.
In der Jenaer Straße wurden mehr als 20 „III. Weg“-Aufkleber (u.a. „Antifa-Banden zerschlagen“) entfernt. Rund um den Alice-Salomon-Platz bis zum U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere „D3W“-Schriftzüge und Logos gemalt und gesprüht, sowie "1161"-Tags.
In der Kastanienallee und Janusz-Korczak-Straße wurden etwa 20 verschiedene Neonazi-Aufkleber mit rassistischen und anti-linken Inhalten verklebt („Good night left side“, „Deutsche wehrt euch“, „Remigration“, „Ganz Deutschland hasst die Antifa“). Weitere Aufkleber wurden in der Alten Hellersdorfer Straße und Stendaler Straße entfernt.
Im Mascha-Kaléko-Park und an einer nahegelegenen Grundschule wurden mehr als zehn „III. Weg“-Aufkleber gefunden.
Am U-Bhf. Cottbusser Platz wurden mehrere rassistische und NS-verherrlichende Neonazi-Aufkleber („I love NS“, „Raus mit die Viecher“) entfernt. An der Hellersdorfer Straße wurde ein antimuslimisch rassistischer Aufkleber entfernt.
Im Umfeld eines Jugendclubs in der Landsberger Allee wurde ein "1161"-Schriftzug entfernt.
Am U-Bhf. Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ entdeckt und entfernt, in der Nossener Straße ein Plakat. Am U-Bhf. Hellersdorf wurden mehrere „III. Weg“-Aufkleber gegen „Ausländergewalt“ entfernt.
Als der Täter der Randale vor einer Hellersdorfer Geflüchtetenunterkunft aus der vergangenen Nacht dann gegen 14:00 Uhr in seiner Wohnung in der Albert-Kuntz-Straße festgenommen werden sollte, zeigte er einen Hitlergruß auf dem Balkon.
In der Nacht zum 10. Mai 2025 randalierte ein Mann vor der Flüchtlingsunterkunft in der Albert-Kuntz-Straße. Dabei sprühte er Hakenkreuze auf den Gehweg auch am nahegelegenen U-Bahnhof.
Etwa 10 vermummte junge Neonazis sammelten sich am Elsterwerdaer Platz pöbelten gegen alternative Jugendliche und versuchten, sie anzugreifen. Sie schubsten dabei die Bedrohten und eine Person, die sich schützend vor die Bedrohten stellt.
In der Wurzener Straße hielten sich mehrere Jugendliche auf Bänken auf, die zur Begrüßung „Heil Hitler“ riefen.
In einem öffentlich zugänglichen Hinterhof in Hellersdorf-Nord saß eine Personengruppe. Eine neu dazukommende Person begrüßten sie lautstark mit "Heil Hitler". Die Parole ist als Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Deutschland verboten.
In der Nossener Str. wurden an einem Stromkasten mehrere Plakate von "Der III. Weg" entdeckt. Diese wurden vermutlich anlässlich des 8. Mai, des Tags der Befreiung, aufgehängt und titelten: "Kampf der Rotfront".
Nahe des Haus Sonneneck in Hellersdorf wurden mehrere Schnipsel der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" auf dem Gehweg verstreut, die unter anderem LGBTIQ*-feindliche Inhalte enthielten.
Am Beerenpfuhlgraben wurden mehrere gemalte Hakenkreuze gefunden. In der Zossener Straße wurde ein "1161"-Schriftzug gefunden.