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Banner-Foto, ein Bus am Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg

Register Charlottenburg-Wilmersdorf

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Überblick


Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein Bezirk mit über 340.000 Bewohner*innen. Hier befindet sich die City West, die Gegend um den Kurfürstendamm, zentrale Verkehrsknotenpunkte wie der ZOB und touristische Attraktionen wie der Zoologische Garten, Villenviertel im Grunewald und einfache Wohnlagen in Charlottenburg-Nord. Der Bezirk ist bundesweit ein wichtiges Zentrum der Neuen Rechten.

Register Charlottenburg-Wilmersdorf

SJ – Die Falken LV Berlin

Schloßstraße 19

14059 Berlin

Telefon +49 163 0812128
Mobiltelefon +49 178 9185896
Messenger Signal
E-Mail-Adresse cw@berliner-register.de
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Aktuelles


Neuste Artikel

eine regnerische Straßenszene in Berlin-Charlottenburg. Eine Person mit Regenschirm geht über den Gehweg.

Jahresbericht 2024 des Register Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlicht

03.04.2025 Register Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 313 Vorfälle dokumentiert. Die Gesamtzahl der Vorfälle sank zwar leicht - besonders im Bereich der Propaganda - blieb aber im Vergleich zu den Vorjahren auf hohem Niveau. Rassismus war das am häufigsten erfasste Motiv und nahm im Vergleich zu den Vorjahren deutlich zu. ...

Blauer Hintergund in weiß steht "Projektpat*innen sucht!" + Logo des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf sucht Projektpat*innen!

29.08.2024 Register Charlottenburg-Wilmersdorf

Dringender Aufruf: Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf sucht Projektpat*innen!Das Register Charlottenburg-Wilmersdorf steht vor einer wichtigen Herausforderung: Durch eine Änderung in der finanziellen Förderung sind wir zukünftig auf die Unterstützung durch Projektpat*innen angewiesen, um unsere Arbeit fortsetzen zu können. ...

Im Hintergrund: Regenbogen. Im Vordergrund: Kiezspaziergang 29.07.2024, 19 Uhr, LGBTIQ*-Feindlichkeit in Charlottenburg

Kiezspaziergang: LGBTIQ*-Feindlichkeit in Charlottenburg

11.07.2024 Register Charlottenburg-Wilmersdorf

Am Montag nach dem Christopher Street Day (CSD) veranstalten wir - das Register Charlottenburg-Wilmersdorf – einen Kiezspaziergang, um auf die berlinweit steigenden Zahlen LGBTIQ*-feindlicher Vorfälle aufmerksam zu machen.

Cover der Broschüre "Jahresbericht 2023. Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle in Charlottenburg-Wilmersdorf" mit Bild von einem Gebäude und Vögeln um Hintergrund

Jahresbericht 2023 des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf

11.04.2024 Register Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Jahresbericht des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf ist veröffentlicht. In 2023 wurden 345 Vorfälle dokumentiert - die höchste erfasste Zahl seit Beginn der Dokumentation im Jahr 2013. Im Jahresbericht finden Sie Informationen über die Arbeitsweise des Registers, sowie über zentrale Entwicklungen im Bezirk.

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Letzte Vorfälle

Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

23.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

Aus einem Auto heraus, das an der Ampel stand, beleidigte ein Mann einen anderen, der Kippa trug und am Adenauerplatz die Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Lewishamstraße überquerte, antisemitisch mit den Worten: "Scheiß Jude".

Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

16.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Franz-Cornelsen-Weg wurde erneut eine Bank des Projekts "Rote Bänke" beschädigt. Aus der Aufschrift "keine Gewalt gegen Frauen" wurde "Gewalt gegen Frauen" durch Schmierereien und Einritzungen gemacht. Zudem wurden andere Schmierereien angebracht und massiv auf die Bank eingeschlagen. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.

Zum Vorfall

Rassistischer Sticker in Charlottenburg

16.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

An einer Rolltreppe an Bahnhof Zoologischer Garten wurde ein rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Die Botschaft lautete "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land" entdeckt. Der Spruch knüpft an eine rassistische Erzählung der "Überfremdung" an.

Der Spruch stammt aus einem extrem rechten Songtext und wurde insbesondere von…

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