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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitische Beleidigungen in Wannsee

    12.08.2024 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einem Gespräch im Café leugnete ein Cafébesucher gegenüber einer jüdischen Besucherin das Ausmaß des gegenwärtigen Antisemitismus in Berlin. Danach machte er eine antisemitische Äußerung mit Bezug zum Angriff der Hamas am 7. Oktober und tätigte eine Täter-Opfer-Umkehr.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Pöbelei auf dem Alexanderplatz

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Ein Teilnehmer einer pro-palästinensischen Demonstration am Alexanderplatz sagte einem Journalisten, dass er Mitglied der antisemitischen Terrororganisation Hisbollah sei und drohte anschließend einem Gegendemonstranten, der mit einer Israelfahne auf dem Platz stand.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Antisemitischer Aufkleber in Prenzlauer Berg

    12.08.2024 Bezirk: Pankow

    Zwischen der Paul-Grasse-Straße und der Hoemannstraße wurden mehrere israelfeindliche Aufkleber entdeckt. Darauf stand u.a. „End Israel [rotes Dreieck“ und „Zionism is fascism“.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in der Siriusstraße

    12.08.2024 Bezirk: Neukölln

    In der Siriusstraße in Neukölln wurden mehrere Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gesichtet und unkenntlich gemacht. Die Aufkleber titelten "Good night left side!", „Sport frei“ sowie das Vereinslogo des BFC Dynamo Berlin.

    Quelle: Register Neukölln
  • Behindertenfeindliche Benachteiligung bei der Arbeit

    12.08.2024 Bezirk: Berlinweit

    Es fand eine behindertenfeindliche strukturelle Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Propaganda in Tiergarten-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    In der Lützowstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gegen die Linke an einem Briefkasten entdeckt und entfernt, die über linke Sticker geklebt worden waren.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Aufkleber des "III. Weg" in Pankow

    12.08.2024 Bezirk: Pankow

    In der Neumannstraße, Ecke Prenzlauer Promenade, wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt, der folgenden Wortlaut enthielt: "Führt euren Körper - Hart. Sauber. Gesund".

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Massive Neonazipropaganda in Marzahn-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Langhoffstraße wurden mehrere Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt, auf denen "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) zu lesen war.

    Am Murtzaner Ring wurden weitere Aufkleber aus verschiedenen neonazistischen Versandhandeln entdeckt, die sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Ein Aufkleber der Jungen Nationalisten, das an einem Verkehrszeichen entdeckt wurde, propagierte antisemitische Inhalte. Ein weiterer vom "III. Weg" propagierte ebenfalls antisemitische Inhalte.

    An der Eingangstür einer Kneipe in der Allee der Kosmonauten, am Murtzaner Ring und am Springpfuhlsee wurden insgesamt drei Schmierereien mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Am Helene-Weigel-Platz wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einem Straßenschild entdeckt und entfernt.

    In der Pekrunstraße wurden über zwanzig rassistische Aufkleber entdeckt sowie ein Aufkleber, der einen "Marzahn-Hellersdorf Nazi Kiez" propagiert.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazipropaganda in Hellersdorf-Süd

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am U-Bahnhof Kienberg wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein Aufkleber aus einem Neonaziversand, dessen Motiv den Nationalsozialismus verherrlicht, entdeckt und entfernt.

    In der Gülzower Straße wurde ein weiterer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" an einer Fußgängerampel entdeckt und entfernt.

    In der Etkar-André-Straße wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" an einer Werbetafel entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazipropaganda in Marzahn-Mitte

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Max-Herrmann-Straße wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein Aufkleber des neonazistischen Netzwerkes "DJV" (Deutsche Jugend Voran) entdeckt und entfernt.

    In der nahegelegenen Raoul-Wallenberg-Straße wurde eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" an einer Druckerhöhungsstation entdeckt. Der Zahlencode steht für "Anti-Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Darüber hinaus wurde an der Tramhaltestelle Marzahner Promenade ein Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf-Nord

    12.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Kurt-Weill-Gasse wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    In der Janusz-Korczak-Straße sowie auf dem Drachenspielplatz nahe Zerbster Straße wurden Aufkleber aus dem Neonaziversand "aktivde" entdeckt und entfernt. Die Motive richteten sich u.a. gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Queerfeindlicher Angriff am Alexanderplatz

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Eine Gruppe von fünf jungen Menschen wurde gegen 18.10 Uhr auf dem Alexanderplatz queerfeindlich angegriffen. Eine 18- und 20-Jährige waren zusammen mit einem 15- und 21- sowie einem 27-Jährigen im Bereich der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz, um dort gemeinsam Aufnahmen für eine Social-Media-Plattform zu drehen. Dabei führte die Gruppe eine Regenbogenflagge mit sich. Während des Drehs wurden die Filmenden durch eine Gruppe von mehreren unbekannt gebliebenen Personen queerfeindlich beleidigt sowie angespuckt. Die Tätergruppe entfernte sich danach in unbekannte Richtung. Die Angegriffenen blieben unverletzt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1665 vom 13.08.2024, Queer.de vom 13.08.2024
  • Queerfeindlicher Angriff am S-Bahnhof Friedrichstraße

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Eine 23-jährige Person geriet gegen 2.30 Uhr in einem Schnellrestaurant am S-Bahnhof Friedrichstraße in einen Streit mit zwei Unbekannten, die dann die Person angriffen und beleidigten. Einer der Täter hielt die 23-jährige Person fest, wobei der andere ihr mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend verließen die Täter das Restaurant. Der Staatsschutz des LKA ermittelt.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1656 vom 12.08.2024, Queer.de vom 12.08.2024
  • Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    12.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Landjäger Str. wurde an einem Hausaufgang ein rassistischer Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels, der auf die rassistischen Gesänge auf Sylt anspielt, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Schwulenfeindlicher Angriff in Spandau

    12.08.2024 Bezirk: Spandau

    In den Abendstunden kam es in Spandau zu einem schwulenfeindlich motivierten, körperlichen Angriff. Zum Schutz der Betroffenen wird der Vorfall nicht genauer beschrieben.

    Quelle: Opferhilfe Berlin e.V.
  • Serie von extrem rechten Aufklebern an Jugendfreizeiteinrichtung

    12.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einer Jugendfreizeiteinrichtung wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten geklebt. Hierbei handelt es sich um Propaganda, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet, rassistische Inhalte propagiert oder den Nationalsozialismus verherrlicht. Die Aufkleber wurden gezielt an die Jugendfreizeiteinrichtung geklebt, um Jugendliche und Besucher*innenn, die sich gegen Diskriminierung engagieren, einzuschüchtern. Alle Aufkleber wurden entfernt.
    An der Tramstation Rüdickenstr. wurde ein Aufkleber mit Reichsflagge und dem Slogan "Deutschland, Deutschland über alles" entdeckt. Am Mühlengrund wurde ein Aufkleber mit dem Schriftzug: "Grüne an die Ostfront" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Tiergarten

    12.08.2024 Bezirk: Mitte

    Im Bereich um die Siegessäule hielten Verschwörungsideolog*innen über mehrere Tage ein "Friedenscamp" ab. Dazu wurden Zelte und Pavillions aufgestellt und einige Personen übernachteten im Camp. Im Camp wurden Verschwörungsmythen über die Corona-Pandemie, die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten, einen angeblichen "Great Reset", "Globalisten" und weitere Themen verbreitet. Auch ein Schild mit rassistisch-einwanderungsfeindlichem Inhalt wurde gezeigt. Die Teilnehmende und das Camp kamen aus dem Umfeld der Querdenkenbewegung, es waren jedoch auch Reichsbürger*innen und Mitglieder anderer verschwörungsideologischer Gruppen anwesend. Die Querfront-Zeitung "Demokratischer Widerstand" wurde ausgelegt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antimuslimisch-rassistische Bedrohung am U-Bahnhof Zoologischer Garten

    11.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Zoologischer Garten wurde am Nachmittag eine 14-Jährige antimuslimisch-rassistisch beleidigt und bedroht. Der Täter nahm ihr Kopftuch zum Anlass, sie auf antimuslimisch-rassistische Weisen zu beleidigen und bedrohen. Er konnte vor dem Eintreffen der Polizei flüchten.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 1655 vom 12.08.2024
  • Anti-Schwarzer Rassismus in Mitte

    11.08.2024 Bezirk: Mitte

    Im Bezirk Mitte kam es zu einem Vorfall von anti-Schwarzem Rassismus. Zum Schutz der betroffenen Personen wird Weiteres nicht veröffentlicht.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber aus Neonaziversand in Biesdorf

    11.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle Elisabethstraße/Oberfeldstraße in Biesdorf wurde ein Aufkleber aus einem neonazistischen Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Aufkleber der JA in Köpenick-Nord

    11.08.2024 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Mahlsdorfer Str. wurde ein Aufkleber der extrem rechten Jungen Alternative (JA) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • "Der III. Weg"-Plakate in Hellersdorf-Ost

    11.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An der Bushaltestelle U-Bahnhof Hellersdorf sowie beim U-Bahnhof Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurden zwei Plakate und ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Hitlergruß in der Friedrichstaße

    11.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Polizist*innen boten einem betrunkenen 18-Jährigen ihre Hilfe an, die dieser ablehnte. Stattdessen hob er seinen rechten Arm zum Hitlergruß und deutete zudem mit zwei Fingern ein sogenanntes Hitlerbärtchen an. Die Einsatzkräfte belehrten den Mann und nahmen ihn zur Durchführung einer staatsanwaltschaftlich angeordneten Blutentnahme und eines Anschlussgewahrsams mit. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

    Quelle: Polizei Nr. 1653
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Weißensee

    11.08.2024 Bezirk: Pankow

    Auf der Berliner Allee wurden sechs Aufkleber mit dem Slogan #stolzmonat entdeckt und überklebt. Diese Kampagne ist eine Gegenbewegung zum Pride-Monat, bei der statt der Regenbogenfahne schwarz-rot-goldene Fahnen gezeigt werden. Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Neonazi-Aufkleber an Straßenschild entdeckt

    11.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    An einem Straßenschild nahe der Tram-Haltestelle Jan-Petersen-Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, dessen Motiv den Nationalsozialismus verherrlicht.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Racial Profiling am Ostbahnhof

    11.08.2024 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 12:00 Uhr wurde ein Schwarzer Mann in traditioneller afrikanischer Kleidung von drei Polizist*innen kontrolliert. Die Person trug eine Kette mit einem ca. 13 cm großen Anhänger aus Ebenholz in der Form Afrikas mit Versilberungen an der Umrandung. Von den Polizist*innen wurde unterstellt, dass es sich um ein Messer handeln könnte. Ein Polizist trat gegenüber der Person aggressiv auf, eine Polizistin versuchte die Situation zu deeskalieren. Nachdem die Person ihre Papiere gezeigt hatte, durfte sie ihren Weg fortsetzen.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    11.08.2024 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Hotel am Kurfürstendamm wurde am frühen Morgen eine Rettungssanitäterin durch eine Patientin rassistisch beleidigt. Die alkoholisierte 20-Jährige war zuvor gestürzt, verweigerte jedoch die Behandlung durch die von ihrem Partner alarmierte Rettungssanitäterin und beleidigte sie auf rassistische Weise. Die Betroffene stellte Anzeige bei der Polizei.

    Quelle: RBB24 vom 11.08.2024, Polizeimeldung Nr. 1646 vom 11.08.2024
  • Rassistischer Aufkleber in der Eisenacher Straße

    11.08.2024 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Auf einem Verkehrsschild in der Eisenacher Straße Ecke Alte Hellersdorfer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem neonazistischem Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Serie von extrem rechten Aufklebern in Neu-Hohenschönhausen

    11.08.2024 Bezirk: Lichtenberg

    An der Haltestelle Ribnitzer Str. wurden zahlreiche Aufkleber der extremen Rechten entdeckt. Darunter befanden sich Aufkleber mit Slogans wie "Klag nicht, kämpft!", "Raus mit die Viecher" und einem QR-Code, der einen extrem rechten Webshop verweist, sowie Aufkleber mit der Reichsflagge. Weitere Sticker, die sich gegen politische Gegner*inenn der extremen Rechten richten, titelten "-Antifa: 'Antideutsch Nutzlos Terroristisch Idiotisch Feige Asozial' (ANTIFA)" oder "Mehr Diktatur wagen". Abgebildet ist die ehemalige Bundeskanzlerin, die zu einem Virus stilisiert wurde.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • SS-Runen an Schule in Prenzlauer Berg

    11.08.2024 Bezirk: Pankow

    In einer Schule in der Hanns-Eisler-Straße wurden extrem rechte Schmierereien über dem Briefkasten entdeckt. Dabei handelte es sich um SS-Runen. Das Sekretariat der Schule wurde darüber informiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Antimuslimisch-rassistische Leistungsverweigerung in Lokal in Mitte

    10.08.2024 Bezirk: Mitte

    In einem Restaurant in Mitte wurde eine muslimische Familie, die als Tourist*innen in Berlin waren, nicht bedient. Restaurantmitarbeiter*innen gingen immer wieder an ihnen vorbei, beschwerten sich dann aber über die angeblich zu lauten Kinder der Familie.

    Quelle: Registerstelle Mitte
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