Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
25.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine sehbehinderte Person und ihr Begleiter werden behindertenfeindlich gemobbt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
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Extrem rechte Sticker in Steglitz
25.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Scheibe der Bushaltestelle "Haydnstraße" wurden zwei Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt. Sie wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Zehlendorf
25.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Sundgauer Straße und auf der Winfriedstraße wurden Aufkleber aus extrem rechten Versandshops gefunden. Einer der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen, der andere Sticker gegen den muslimischen Glauben. Die Aufkleber wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Neonazi-Aufkleber in Frohnau
25.10.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Ecke von Weislingen- und Zeltinger Straße in Frohnau wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und seiner Jugendorganisation "NRJ" auf einem Straßenschild bemerkt und teilweise überklebt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
NS-verharmlosende Propaganda und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
25.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Kreuzung Konrad-Wolf-Straße/Orankestraße wurden erneut (zuletzt am 6.9.2024 gemeldet) die Spitzen von insgesamt sechs Pollern, die den Fußweg markieren, mit schwarz-weiß-roter Farbe markiert.
Die Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot waren von 1871 bis 1919 und von 1933 bis 1945 die Flagge des Deutschen Reiches in der Kaiserzeit sowie zur Zeit des Nationalsozialismus mit dessen Hakenkreuz-Flagge. In der Weimarer Republik wurden sie durch die republikanischen Farben Schwarz-Rot-Gold ersetzt. In dieser Zeit standen die alten Reichsfarben für die Ablehnung der Demokratie und Umsturzversuche. Schwarz-Weiß-Rot steht heutzutage für einen autoritären Nationalismus und die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und prägt öffentliche Auftritte der extremen Rechten. Da die Reichsfahne sowie verschiedene Varianten der Reichskriegsflagge in der BRD nicht grundsätzlich strafbar sind, werden sie auch als Ersatz für die verbotene Hakenkreuzfahne verwendet.
Am Malchower Weg wurden im Umfeld einer Jugendfreizeiteinrichtung erneut ein queerfeindlicher Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.
Zudem wurden vor Ort ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem neonazistischen Versand mit der Aufschrift "Familie wachse, Deutschland lebe" mit Reichsflagge und einer Lebensrune und ein Aufkleber aus dem gleichen Versand mit der rassistischen Aufschrift "Remigration" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Propaganda in Gesundbrunnen
25.10.2025 Bezirk: MitteIn der Osloer Straße Ecke Prinzenallee wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
25.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Flutstr. / Am Werkstor wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
25.10.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten zwei Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-antifaschistische Schmierereien in Lichtenberg-Nord
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf dem Einfahrtschild von IKEA Lichtenberg wurde der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Nicht entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Beschädigung eines Plakats
24.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Heidelberger Platz wurde am Gleis ein beschädigtes Plakat einer Verständigungsinitiative gegen Antisemitismus entdeckt. Das Plakat warb für ein friedliches Miteinander zwischen Juden*Jüdinnen und Araber*innen. Die stilisierte jüdische Person darauf wurde gezielt herausgekratzt und mehrfach der Schriftzug "Free Gaza" auf das Plakat geschmiert und eingeritzt. Vorbeigehende jüdische Personen fühlten sich daraufhin diskriminiert und bedroht.
Quelle: Register CW via Mail -
Antisemitische Propaganda in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Friedenau
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei im Prenzlauer Berg
24.10.2025 Bezirk: PankowIn der Lychener Straße wurden die Schmierereien „Fuck Zios“ und „Zio Nazis F’off“ entdeckt.
Quelle: RIAS -
Antisemitische Sticker in Schöneberg
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kolonnenstraße wurden drei antisemitische Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische und rassistische Schmierereien in Hellersdorf-Nord
24.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Janusz-Korczak-Straße, sowie am Theaterplatz wurde eine antisemitische und antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit schwarzem Stift wurde „Fuck Jewish Muslim Women“ geschrieben. Im Skatepark Liberty wurde die extrem rechte Schmiererei „1161“ (Anti-Antifa) entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Antiziganistische Beleidigung in der U-Bahn in Moabit
24.10.2025 Bezirk: MitteZwei Männer aus Bulgarien wurden in der Linie U9 zwischen den Stationen Birkenstraße und Turmstraße aus einer Gruppe von drei Männern heraus antiziganistisch mit dem Z-Wort beleidigt
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Schule wurde eine Person mehrfach mit dem Z-Wort beleidigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistische Beleidigung in Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn einer Neuköllner Schule wurden mehrere Personen antiziganistisch beleidigt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
24.10.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin wurde zwei jungen Männern ein Ladendiebstahl unterstellt und sie wurden mit einer rassistischen und antiziganistischen Fremdbezeichnung beschimpft. Die herbeigerufene Polizei nahm schließlich die Beleidigungen nicht ernst.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergAn einer Schule in Neu-Hohenschönhausen wurde ein neonazistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "Mir stinken die Linken".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Niederschöneweide
24.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Hasselwerderstr. / Fließstr. wurde ein Aufkleber mit einem stilisierten Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde Ost
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Bäkestraße/Ecke Ostpreußendamm wurde ein Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Gegend um die S- und U-Bahnstation Rathaus Steglitz herum wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. So wurde u.a. in der Mittelstraße ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Stolzmonat" gefunden und entfernt. In der Schützenstraße klebten ebenfalls Aufkleber mit der Aufschrift "#stolzmonat" und Aufkleber der extrem rechten Gruppe aktiv.berlin. Diese wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Extrem rechte Sticker und neonazistische Zahlencodes in Lichterfelde West
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf einem Stromkasten an der Roonstraße wurden Zahlencodes entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Unter anderem war dort der Zahlencode "1161" geschmiert. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion". Die Codes wurden unkenntlich gemacht. In der Moltkestraße/ Ecke Gardeschützenweg wurden außerdem Sticker entdeckt, die aus extrem rechten Versandshops stammten. Einer der Sticker war bereits verblasst, der andere Sticker richtete sich gegen muslimische Menschen. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Hakenkreuz in der Friedenstraße
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Hausfassade wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurde von dem angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuzschmiererei in Marienfelde
24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Haltestelle Gutspark Marienfelde wurde ein Hakenkreuz auf einen Mülleimer geschmiert.
Quelle: Persönliche Meldung -
Hakenkreuzschmiererei in Nord-Neukölln
24.10.2025 Bezirk: NeuköllnAuf den Toiletten einer Lokalität in der Selkestraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt. Diese wurde inzwischen übermalt.
Quelle: Register Neukölln -
Queerfeindliche Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Konrad-Wolf-Straße wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Aufkleber in Karlshorst
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Marksburgstraße Ecke Junker-Jörg-Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand festgestellt und entfernt. Auf dem Aufkleber war "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!" zu lesen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez
24.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Weitlingstraße Ecke Münsterlandplatz wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Abschiebung schafft Wohnraum!" entdeckt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechte Sticker am Bersarinplatz
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergMehrere Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit dem Slogan "Überklebt Du Zecke" wurden am Bersarinplatz entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rechte Sticker in der Modersohnstraße
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Modersonstraße wurden zwei Sticker entfernt mit dem Slogan "Eure Vielfalt tötet". Damit wurde auf eine Umkehr des Slogans "Rassismus tötet" angespielt.
Der Sticker stammt von einem extrem rechten Onlinehandel und ist Teil einer Serie von Tilda-Memes, die eine blonde junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Schmiererei gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg-Nord
24.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm U-Bahnhof Jungfernheide wurde am Gleis eine Schmiererei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Mit der Aufschrift "Fuck Antifa" richtete sie sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Register CW via Signal -
Selbstorganisation erhielt Hass-Mail
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWieder erhielt eine Selbstorganisation eine beleidigende Hass-Mail in der zudem Gewaltphantasieen verbreitet wurden.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Sozialchauvinistische Maßnahme durch Ordnungsamtsmitarbeiter*innen am U-Bhf. Frankfurter Allee
24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine augenscheinlich obdachlose Person mit Behinderung wurde von drei Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes bedrängt und aufgefordert zu verschwinden. Die Person befand sich unter der S-Bahnbrücke gegenüber des Fahrstuhls zur U-Bahn und verstand die Aufforderungen aufgrund einer Sprachbarriere nicht. Sie fühlte sich augenscheinlich bedrängt, konnte sich, im Schlafsack im Rollstuhl sitzend, aber auch nicht ohne weiteres fortbewegen. Die Ordnungsamt-Mitarbeiter*innen griffen daraufhin den Rollstuhl und schoben die wehrlose Person ein paar Meter weiter weg und stellten sie dort ab. Dabei stießen sie den Becher mit Kleingeld um, den die Person vor sich aufgestellt hatte. Auch die anderen Habseligkeiten wurden ignoriert und der Person im Rollstuhl schließlich von Passant*innen gebracht.
Die Maßnahme des Ordnungsamtes hatte keinerlei erkennbaren Grund, sorgte aber für eine Demütigung des Betroffenen, der sich beschwerte und nach einem "abogado" (Spanisch = Rechtsanwalt) rief. Das wurde ignoriert. Die Tatsache, dass die Ordnungsamt-Mitarbeiter*innen einfach den Rollstuhl anfassen und die Person gegen ihren Willen wegschieben ist ableistisch. Auf Nachfrage einer Zeugin, warum sie den Menschen so behandeln, reagierte einer der Mitarbeiter mit den Worten: "Sind sie die Justizsenatorin oder was?"
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf
24.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Sundgauer Straße wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Er stammte aus einem extrem rechten Versandshop.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Anti-antifaschistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergZwischen dem Lieferant*inneneingang eines Supermarktes am Rotkamp und der Tramstrecke (M5/M17) befand sich ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkeber aus einem extrem rechten Onlineversand. Auf dem Motiv stand "Keine Liebe für die Antifa!".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antiasiatisch-rassistische Beleidigung während eines Konzerts
23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergWährend eines Konzertbesuchs in Friedrichshain wurde ein asiatisch gelesenes Päärchen von einem nebensitzenden Mann rassistisch beleidigt.
Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Antimuslimische E-Mail
23.10.2025 Bezirk: SpandauDie Linke Spandau erhielt eine E-Mail, die antimuslimischen Rassismus und Beleidigung gegen die Parteien Die Linke und Die Grünen enthält.
Quelle: Die Linke Spandau -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung in Berlin
23.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs fand eine antimuslimisch-rassistische Beleidigung statt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht.Quelle: Report! Berlin / CLAIM -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Mitte
23.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich eine anti-Schwarze rassistische Diskriminierung im Gesundheitswesen. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Antisemitische Propaganda in Berlin
23.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererei am Bersarinplatz
23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Bersarinplatz wurde der Spruch „Stop Israhell“ angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische und NS-verherrlichende Aufkleber in Lichtenberg-Nord
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Frankfurter Allee zwischen Atzpodienstraße und Hubertusstraße wurden zwei antisemitische und NS-verherrlichende Aufkleber aus dem Spektrum der Reichsbürger-Bewegung entdeckt und entfernt. Auf den beiden Motiven waren die Slogans "Nationalsozialist? Entweder man ist es oder man wird es." und "Sie werden doch wohl noch an den Holocaust glauben!" mit einem Verweis auf eine Internetseite einer Reichsbürger-Gruppierung zu lesen. Beide Aufkleber waren in den Farben der Reichsflagge - in schwarz, weiß und rot - umrandet. Zudem wurde an der gleichen Stelle auch noch ein extrem rechter Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa!" gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber und Schriftzüge gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
23.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Alfred-Randt-Str. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurden der Schriftzug "FCK ANTIFA" an einer Hauswand und "NAZI KIEZ" an einem Mülltonnenhäuschen entdeckt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extreme rechter Schriftzug in Prenzlauer Berg
23.10.2025 Bezirk: PankowIn der August-Lindemann-Straße wurde ein in roter Farbe angebrachter Slogan mit Schablone entdeckt, auf dem „Germanisches Blut Ehre, Stolz und Mut“ stand. Der Schriftzug konnte mittlerweile unkenntlich gemacht werden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
23.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte einen rassistischen Inhalt, fünf Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen, wobei einer zu Gewalt aufrief und drei Aufkleber waren NS-verherrlichend.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Hakenkreuz in Hellersdorf-Ost
23.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Regine-Hildebrandt-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und übermalt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Israelbezogener Antisemitismus in Mitte
23.10.2025 Bezirk: MitteIn Räumlichkeiten der Humboldt-Universität in der Dorotheenstraße wurde Schriftzug "From the river to the sea, Palestine will be free" mehrfach an die Tür einer Toilette geschrieben. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Bürger*innenmeldung