Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.10.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Schmiererei am Bersarinplatz
23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Bersarinplatz wurde der Spruch „Stop Israhell“ angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische und NS-verherrlichende Aufkleber in Lichtenberg-Nord
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergAuf der Frankfurter Allee zwischen Atzpodienstraße und Hubertusstraße wurden zwei antisemitische und NS-verherrlichende Aufkleber aus dem Spektrum der Reichsbürger-Bewegung entdeckt und entfernt. Auf den beiden Motiven waren die Slogans "Nationalsozialist? Entweder man ist es oder man wird es." und "Sie werden doch wohl noch an den Holocaust glauben!" mit einem Verweis auf eine Internetseite einer Reichsbürger-Gruppierung zu lesen. Beide Aufkleber waren in den Farben der Reichsflagge - in schwarz, weiß und rot - umrandet. Zudem wurde an der gleichen Stelle auch noch ein extrem rechter Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa!" gefunden.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber und Schriftzüge gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
23.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Alfred-Randt-Str. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zudem wurden der Schriftzug "FCK ANTIFA" an einer Hauswand und "NAZI KIEZ" an einem Mülltonnenhäuschen entdeckt.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Extreme rechter Schriftzug in Prenzlauer Berg
23.10.2025 Bezirk: PankowIn der August-Lindemann-Straße wurde ein in roter Farbe angebrachter Slogan mit Schablone entdeckt, auf dem „Germanisches Blut Ehre, Stolz und Mut“ stand. Der Schriftzug konnte mittlerweile unkenntlich gemacht werden.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
23.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Müggelheimer Str./ Wendenschloßstr. wurden acht extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte einen rassistischen Inhalt, fünf Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen, wobei einer zu Gewalt aufrief und drei Aufkleber waren NS-verherrlichend.
Quelle: BENN Allende-Viertel -
Hakenkreuz in Hellersdorf-Ost
23.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Regine-Hildebrandt-Park wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und übermalt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Israelbezogener Antisemitismus in Mitte
23.10.2025 Bezirk: MitteIn Räumlichkeiten der Humboldt-Universität in der Dorotheenstraße wurde Schriftzug "From the river to the sea, Palestine will be free" mehrfach an die Tür einer Toilette geschrieben. Durch ein Palästina "vom Fluss zum Meer" wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Frohnau
23.10.2025 Bezirk: ReinickendorfIn der Schönfließer Straße Ecke Golanczstraße in Frohnau wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Dieser zeigte durchgestrichene Regenbogenflaggen und titelte "Pädophilie bekämpfen" und "schützt die Kinder". Hierbei handelt es sich um eine gezielte Desinformationskampagne, die queere Menschen in Verbindung mit sexualisierter Gewalt oder Kindesmissbrauch stellt.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistische Beleidigung in Alt-Friedrichsfelde
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergEin Mann sagte in der Tram 27 Richtung Pasedagplatz auf Höhe des S-Bahnhofes Friedrichfelde Ost zu zwei Mitfahrenden, die sich leise unterhielten: „Deutsch sprechen wär auch nicht schlecht, überall nur noch Ka*****“.
Quelle: Berliner Register -
Rassistischer Angriff in Mitte
23.10.2025 Bezirk: MitteDer Betreuer eines Kindes mit Behinderung wurde an der Kasse eines Supermarkts von einem Security-Mitarbeiter aus rassistischer Motivation verdächtigt, durchsucht und in die Rippen geboxt.
Quelle: ReachOut -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
23.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Gellertstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Vorfall am Wohnungsmarkt in Neukölln
23.10.2025 Bezirk: NeuköllnIm Bezirk Neukölln ereignete sich ein rassistischer Vorfall im bestehenden Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Personen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht. Das Datum des Eintrags entspricht zudem nicht dem tatsächlichen Vorfallsdatum.
Quelle: Fair Mieten – Fair Wohnen -
Schmiererei gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Große-Leege-Straße wurde auf einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
An der Bushaltestelle in der Leuenberger Straße wurden zudem zwei Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Einmal war das rassistische Motiv "Talahons abschieben" und einmal die Parole "Dumm, dümmer, Antifa" zu sehen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Selbstorganisation erhielt Hass-Mail
23.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Selbstorganisation erhielt eine beleidigende Hass-Mail in der zudem extrem rechte Narrative verbreitet wurden.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Sprüherei gegen Antifaschist*innen in Lichtenberg-Nord
23.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Unterführung Schlichtallee Ecke Zobtener Straße, unterhalb der S-Bahn Brücke, wurde ein gesprühter „EHL“-Schriftzug (= "Einheit Lichtenberg") in Kombination mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“ gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf
23.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn einem Bus der Linie 112 wurde auf Höhe der Fischerhüttenstraße ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Vielzahl an extrem rechten und rassistischen Stickern in Steglitz
23.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn der Rothenburgstraße wurde eine große Anzahl an Stickern entdeckt und teilweise entfernt. Die Sticker stammten u.a. von der extrem rechten Gruppierung "aktiv.berlin". Einige der Sticker propagierten das rassistische Konzept der sog. "Remigration". Andere Sticker warben für die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat".
Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular -
Angriff in Supermarkt in Mitte
22.10.2025 Bezirk: MitteEine Frau wurde gegen 18.00 Uhr in einem Supermarkt in der Friedrichstraße von einem unbekannten Mann aus antischwarzem Rassismus gestoßen. Die Ware in ihrer Hand wurde dabei beschädigt. Auch ein Mann, der den Täter daraufhin zur Rede stellte, wurde beleidigt und bedroht. Die Polizei wurde nicht informiert.
Quelle: Support Leipzig -
Antifeministischer Vorfall in Schöneberg Süd
22.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn Schöneberg Süd, in einer queeren Einrichtung, kam es bei einer Diskussion über die Zugänglichkeit des Raumes für verschiedene Gruppen zu antifeministischen und lesbenfeindlichen Äußerungen.
Quelle: L-SUPPORT -
Antimuslimische E-Mails
22.10.2025 Bezirk: SpandauDie Linke Spandau erhielt zwei Emails von derselben Person mit antimuslimischem rassistischen Inhalt. Die E-Mails enthielten auch Schimpfwörter und Beleidigungen gegen die Parteien Die Linke und Die Grünen.
Quelle: Die Linke Spandau -
Antimuslimisch rassistische Schmiererei im Hausburgviertel
22.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Kochhannstraße wurde der Spruch „Stop Muslim Invasion“ angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
22.10.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Parolen auf einer Kundgebung
22.10.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Kundgebung am Wittenbergplatz wurden u.a. antisemitische Parolen gerufen und Schilder gezeigt, die z.B. den Zionismus mit Faschismus, Rassismus und Nationalsozialismus gleichsetzen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
22.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Urbanstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Tiergarten
22.10.2025 Bezirk: MitteVor der Philharmonie im Ortsteil Tiergarten wurde ein Zettel an eine Laterne geklebt, der u.a. die Schoa bagatellisierte, eine antisemitische Täter-Opfer-Umkehr vornahm und das Judentum als „Volksmafia“ beschrieb.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall im Bezirk Pankow
22.10.2025 Bezirk: PankowEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz betroffener Personen wurden keine weiteren Angaben veröffentlicht.
Quelle: RIAS -
Antisemitischer Vorfall in Mitte
22.10.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf
22.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall in Steglitz-Zehlendorf. Um betroffene Personen zu schützen wurde dieser Vorfall anonymisiert und das Datum verändert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Suche nach einer hausärztlichen Praxis wurde ein Rom abgelehnt, man nehme angeblich keine Patient*innen mehr an. Eine weiße Person wurde einen Tag zuvor angenommen.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDas Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfImmer wieder erlebten Rom*nja aus der Ukraine in Marzahn-Hellersdorf Racial Profiling durch die Berliner Polizei, da die Polizist*innen sie für Menschen aus Moldau hielten und sie zwecks Abschiebung anhielten.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfSecuritys in Marzahn-Hellersdorfer Unterkünften verweigerten Auskünfte und Hilfe in medizinischen Notfällen. Dies wurde als antiziganistisch motiviert bewertet.
Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfBei einem Schulprojekttag einer Willkommensklasse benutzte eine Lehrerin ganz selbstverständlich das Z[...]-Wort, sodass alle Kinder es hören.
Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfImmer wieder werden Menschen, die als Rom*nja wahrgenommen werden, in Marzahn-Hellersdorf Plätze zur Ableistung von Sozialstunden verweigert, während andere Menschen von diesen Trägern angenommen werden.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfEine Mutter mit drei Kindern bittet in einer Unterkunft um einen Krankenwagen für ihr Kind, das hohes Fieber hatte, was ihr verweigert wurde. Dies wurde als antizigainistische Benachteiligung bewertet.
Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDas Jobcenter verweigerte ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Marzahn-Hellersdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfDas Jobcenter verweigerte monatelang und ungerechtfertigt den Zugang zu existenzsichernden Leistungen und behauptete, die eingereichten Anträge seien leider verschwunden. Die Gründe wurden als antiziganistisch motiviert eingeschätzt. Das Datum entspricht nicht dem Datum der Leistungsverweigerung, sondern wurde geändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistischer Vorfall in Neukölln
22.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Neukölln
22.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Neukölln
22.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Neukölln
22.10.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
22.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Diskriminierende Schmiererei in Lichterfelde Ost
22.10.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm Bahnsteig des Bahnhofs Lichterfelde Ost wurde eine Schmiererei entdeckt, die sowohl rassistisch, als auch queerfeindlich war. Sie lautete "Fuck N-Wort, K-Wort, Schwule, Linkswähler" (das N- und K-Wort waren ausgeschrieben). Die Schmiererei wurde unkenntlich gemacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Aufkleber im Weitlingkiez
22.10.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Lückstraße Ecke Rummelsburger Straße wurden auf einer Regenrinne drei Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Die Aufkleber vermittelten rassistische und anti-antifaschistische Botschaften.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
22.10.2025 Bezirk: MitteAn der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechte Propaganda in Wedding
22.10.2025 Bezirk: MitteIn der Genter Straße in Wedding wurden sechs extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Vier der Aufkleber waren gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtet, ein Aufkleber zeigte eine Reichsfahne, einer glorifizierte Soldaten der Wehrmacht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Extrem rechter Aufkleber in Altglienicke
22.10.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Café in der Ortolfstr. wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels, der sich gegen queere Menschen und Antifaschist*innen richtete, entdeckt.
Quelle: Quartiersbüro Kosmosviertel -
Extrem rechter Aufkleber in Kaulsdorf
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Springpfuhlpark wurde auf dem Boden eine „1161"-Schmiererei entdeckt (Anti-Antifaschistische Aktion). In Wuhletal wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Support your local H.K.O.“ entfernt. Dies steht für „Head Kicks Only“ und ist einer extrem rechten Jugendgruppe aus Berlin zuzuordnen, welche vorgibt, zum Schutz von Kindern mit Gewalt gegen Pädophile vorzugehen. Pädophilie wird von der extremen Rechten aus strategischen und ideologischen Gründen instrumentalisiert.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuze in Marzahn-Mitte
22.10.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurden auf einem Snack-Automaten drei kleine, geschmierte Hakenkreuze entdeckt und überklebt.
Quelle: Meldeformular Berliner Register