Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
23.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitischer Angriff durch Teilnehmer*innen einer pro-palästinensischen Demonstration am Check Point Charlie
23.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEtwa 400 Anti-Israel-Demonstrant*innen versammelten sich am Nachmittag am Checkpoint Charlie, skandierten u. a. „Kindermörder Israel!“ und „Israel is a Terrorstate!“ Etwa 20 Personen beteiligten sich an einer pro-israelischen Gegendemonstration.
Eine Gegendemonstrantin stand mit einer Israel-Flagge und einem Plakat, dass an die Geiseln und das Leid der Opfer der Hamas-Terroristen erinnerte am Rand. Eine Frau versuchte ihr die Flagge und das Plakat zu entreißen, wobei die Gegendemonstrantin an der Hand verletzt wurde. Eine zweite Frau kam hinzu und beschmierte die Gegendemonstrantin mit roter Farbe, riss ebenfalls an der Flagge.
Zum Schutz wurde die Gegendemonstrantin von der Polizei zum U-Bhf. Kochstraße begleitet. Mehrere Demonstrant*innen verfolgten sie, die Polizei hinderte sie daran, in den gleichen Waggon zu steigen.
An der nächsten Station stiegen die Personen um, bedrängten und beleidigten die Gegendemonstrantin. Zwei Frauen fielen dabei wieder besonders auf. Sie ließen sich auch von einer Hilfeleistenden nicht beeindrucken, die sich mutig vor sie stellte. Als die Gegendemonstrantin und ihre Helferin aus der U-Bahn ausstiegen, um der Situation zu entkommen, verfolgten die beiden Frauen sie weiter, bedrängten sie immer wieder. Erst als die junge Helferin laut um Hilfe rief, suchten die beiden Angreiferinnen das Weite. Ein Mann am Bahnsteig rief die Polizei.
Quelle: Bild vom 24.08.25 -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
23.08.2025 Bezirk: MitteAm Checkpoint Charlie fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen die Parolen "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" und "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Es wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein anderes Banner hatte die Aufschrift "Even the Nazis bombed Hospitals". Damit wird der nationalsozialistische Angriffs- und Vernichtungskrieg mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Ein Teilnehmerin zeigte ein Schild, auf dem u. a. von einem "dritten Holocaust" die Rede war und in dem die Situation in Gaza als "Endlösung" bezeichnet wurde.
Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V., Registerstelle Mitte -
Antizionistische Schmiererei in der Scheffelstraße in Lichtenberg-Nord
23.08.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Scheffelstraße in Lichtenberg-Nord wurde auf einem Werbeplakat in schwarz gesprühter Farbe die antizionistische Parole "All zionists are Bastards" gemeldet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
23.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
23.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Adersleber Weg wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Die Aufkleber zeigten den Spruch "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein". Auf dem Aufkleber ist ein Reichsadler abgebildet. Die Sticker wurden entfernt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Aufkleber in Weißensee
23.08.2025 Bezirk: PankowIn der Gartenstraße wurden sieben Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Remigration jetzt", "FCK Antifa", "Good night left side" oder "Mir stinken die Linken".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Sticker in Hellersdorf-Süd
23.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere extrem rechte Sticker entdeckt. Zwei der Sticker markierten die Gegend als "NS-Zone", ein weiterer Aufkleber trug den Slogan "Raus mit die Viecher". Die Aufkleber sind bei extrem rechten Versandshops erhältlich.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem-rechte Sticker in und bei TU-Gebäude
23.08.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn und bei einem Gebäude der Technischen Universität (TU) in Charlottenburg wurden zwei extrem-rechte Sticker entdeckt und entfernt.
Im Erdgeschoss des MAR-Gebäudes wurde ein Sticker der extrem-rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" mit der Aufschrift "Antifa-Banden zerschlagen!" entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet.
Außerdem wurde im näheren Umfeld auf einem Altglascontainer in der Guerickestraße ein antimuslimisch-rassistischer Aufkleber eines extrem-rechten Onlineversandhandels entdeckt. Er trug die Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ und zeigte eine stereotype Abbildung eines bewaffneten Mannes und einer verschleierten, bewaffneten Frau in religiöser Kleidung.
Am Einsteinufer wurde an einem Geländer eine Schmiererei entdeckt, die sich mit der Aufschrift "Fck Antifa" gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. In einer weiteren Schmiererei wurde die Partei "Bündnis 90/Die Grünen" mit den Nationalsozialisten gleichgesetzt, womit der NS verharmlost wurde.
Quelle: Register CW via Instagram, Register CW via Signal -
LGBTIQ*-Feindlichkeit gegen Veranstaltung in Lichterfelde
23.08.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIm Botanischen Garten in Lichterfelde fand eine Veranstaltung statt, deren Programm durch verschiedene Drag Queens gestaltet wurde. Die christlich-fundamentalistische Gruppierung Citizen Go hatte im Vorfeld eine Petition gegen die Veranstaltung gestartet. In dieser stand u. a. folgendes über ein „Mitmach-Programm für Kinder": „Haben die Darsteller etwa vor, sich anfassen zu lassen? Oder sollen sich etwa Kinder so anziehen wie Drag-Darsteller?“ Damit folgt die Petition dem Narrativ, queere Menschen oder Menschen, die „Drag“ als Ausdrucksform nutzen, seien pädophil. Die Petition warnte zudem vor „Frühsexualisierung“ und „Kindeswohlgefährdung“. Rechte Medien griffen diese Inhalte auf und berichteten von der Veranstaltung. Sie propagierten, Kinder seien der "Ideologie, dass es mehr als zwei Geschlechter" gebe, ausgesetzt. Sie bedienten sich damit LGBTIQA*-feindlicher Narrative. Am Tag der Veranstaltung versammelten sich rechte und christliche Gruppen vor den Toren des Gartens. Die Protestaktion muss in diesem Kontext gesehen werden.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Neonazistischer Zahlencode und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide
23.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Keplerstr. wurde auf einem Stromkasten der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Griechischen Allee wurde am Rollladen eines Ladens der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
In der Kottmeierstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Zahlencodes in Baumschulenweg
23.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickUnter der Kiefholzbrücke wurde zweimal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Neonazistische Zahlencodes in Köpenick-Nord
23.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Hoernlestr. wurden auf zwei Stromkästen jeweils der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistische Beleidigung in Kaulsdorf
23.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wuhletal wurde eine Person of Color (PoC) von anderen Menschen mit dem N-Wort bezeichnet.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistische Beleidigung und Bedrohung einer Schwarzen Person in einem Bus
23.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn einem Bus in Friedrichshain wurde ein Schwarzer Mann von zwei Männern rassistisch beleidigt und bedroht.
Quelle: Register Mitte -
Rassistische Pöbelei in Mitte
23.08.2025 Bezirk: MitteAm Rande der Umbennenungsfeier der Anton-Wilhelm-Amo-Straße rief ein Mann den Teilnehmenden der Feier entgegen "Lang lebe die Mohrenstraße".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Spindlersfeld
23.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Ernst-Grube-Park wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor
23.08.2025 Bezirk: MitteVor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten etwa 5 Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen. Eine Teilnehmerin trug einen Regenschirm in Reichsfarben bei sich.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Sticker gegen Antifaschist*innen in Kaulsdorf
23.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Wuhletal wurde ein Sticker entdeckt, der sich gegen antifaschistisch Engagierte richtete. Der Aufkleber wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Mahlsdorf
23.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Mahlsdorf wurden mehrere Sticker entdeckt, die sich u.a. gegen antifaschistisch Engagierte richteten. Ein Sticker zeigte dabei ein NS-verherrlichendes Motiv. Ein weiterer Aufkleber diffamierte den Islam. Die Sticker wurden entfernt.
Außerdem wurde an der Ecke Kuhnaustraße/Donizettistraße eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Sie wurde entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Verein in Kreuzberg erhielt rassistische E-Mail
23.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Verein in Kreuzberg erhielt eine rassistische Mail. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
Quelle: Narud e. V. -
Antikurdisch rassistische Beleidigung in Neukölln
22.08.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln ereignete sich eine antikurdisch rassistische Beleidigung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: Yekmal e.V. -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
22.08.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Schwarze schwule Person erfährt Rassismus am Ausbildungsinstitut.
Quelle: EOTO -
Anti-Schwarzer Rassismus und LGBTQ*-Feindlichkeit am Ausbildungsintitut
22.08.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Schwarze Person wird am Ausbildungsintitut strukturell benachteiligt aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus und LGBTIQ*-Feindlichkeit.
Quelle: EOTO e.V. -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
22.08.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Aufkleber gegen Juden und Jüd*innen in Karlshorst
22.08.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramstation Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Ecke Treskowallee wurde ein antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift"Juden töten" entdeckt und entfernt. Diese Aufschrift propagiert den Aufruf zum Mord an Juden und Jüd*innen.
Quelle: Lichtenberger Register -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
22.08.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall auf dem Arbeitsmarkt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum wurde verändert.Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
"Der III. Weg"-Aufkleber und Plakate in Hellersdorf-Ost
22.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Nossener Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Der Sticker hatte den rassistischen Slogan: "Deutschland den Deutschen". Er wurde entfernt.
Auf der Nossener Straße wurden außerdem mehrere Stromkästen mit Plakaten des "III. Wegs" entdeckt. Die Plakate machten Werbung für die Gruppierung und ihre Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Einige der Plakate hatten den Slogan: "Kampf der Rotfront". Entlang der Nossener Straße wurden ungefähr 15 dieser Plakate gesichtet und gemeldet.
Quelle: Augenzeug:in -
Extrem rechte Aufkleber in Pankow
22.08.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahn-Bahnhof Pankow wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem Motiv „FCK Antifa“ (=Scheiss Antifaschismus) entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Wendenschloß
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Funkelgang, in der Dregerhoffstr, im Brassepfad und Mayschweg wurden insgesamt zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie enthielten teilweise die Reichsfarben und stammten alle aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Altglienicke
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Ortolfstr. / Venusstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Alt-Lichtenberg
22.08.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Herzbergstraße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels gefunden und entfernt, der mit den Farben der Reichsflagge gestaltet ist und die Aufschrift "Werde aktiv - für deine Zukunft - für deine Heimat" trägt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber in Köpenick-Nord
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Mülleimer im Stellingdamm wurde ein extrem rechte Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz in Oberschöneweide
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Scheibe eines leer stehenden Ladens in der Wilhelminenhofstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff am Halleschen Tor
22.08.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 23:45 Uhr wurden zwei Männer am Halleschen Tor von einer Gruppe aus Drogen angeboten. Als sie ablehnten und weitergingen, wurden sie von der Gruppe verfolgt, homofeindlich beleidigt und anschließend angegriffen. Die Täter flüchteten in Richtung Mehringplatz.
Die Betroffenen erlitten teils schwere Verletzungen am Kopf, an den Armen und im Bereich des Oberkörpers. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Einer der Betroffenen musste einige Tage später am Kopf operiert werden.Update:
Quelle: Berliner Register, queer.de vom 23.08.25, Tagesspiegel vom 23.08.25, queer.de vom 07.09.25 -
Neonazi-Musik in Neukölln-Gropiusstadt
22.08.2025 Bezirk: NeuköllnAuf dem Vorplatz des Bahnhofes Wutzkyallee in Gropiusstadt spielte ein Mann Songs der verbotenen Neonazi-Band "Landser" von seinem Handy ab.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Neonazistische Zahlencodes in Friedrichshagen
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Stromkasten im Erpetal an der Straße Hinter dem Kurpark wurde fünfmal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
NS-verharmlosende und antisemitische Schmierereien in Buckow
22.08.2025 Bezirk: NeuköllnRund um die Straße Grüner Weg in Buckow wurden mehrere Schmierereien entdeckt und übermalt, die eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus suggerieren.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Propaganda gegen Antifaschismus in Heinersdorf
22.08.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Heinersdorf wurde der extrem rechte Zahlencode „1161“ entdeckt und entfernt. Der Zahlencode richtet sich gegen Antifaschismus.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Straße Kiez wurde ein rassistischer Aufkleber gegen geflüchtete Menschen der extrem rechten Kampagne "1%" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Weißensee
22.08.2025 Bezirk: PankowAn der Tram-Haltestelle Feldtmannstraße wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sogenannte „Remigration“ forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassistische Sticker in Marzahn-Mitte
22.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf der Mehrower Allee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Außerdem wurden an einem Spielplatz an der Mehrower Allee mehrere Sticker mit dem Slogan "White Lives Matter" gefunden. Die Aufkleber wurden teilweise entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Rassistische und extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
22.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Ecke Hellersdorfer Straße/Kastanienallee wurden insgesamt 10 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker hatten u.a. rassistische Slogans, wie: "Ausländergewalt beenden, Massenabschiebungen starten" oder "Ausländer raus". Die Sticker wurden entfernt.
An der Grünfläche zwischen Kyritzer Straße und Luckenwalder Straße wurde ein Sticker mit dem rassistischen Spruch: "Abschieben schafft Sicherheit" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Sticker vom "III. Weg" in Hellersdorf-Süd
22.08.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Carola-Neher-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug:in -
Transfeindliche Beleidigungen in Zehlendorf
22.08.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfVor einem Supermarkt in der Clayallee wurde eine Person von Jugendlichen beleidigt. Die Jugendlichen nutzten Worte, die trans Personen herabwürdigen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Köpenicker Dammvorstadt
22.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Nachmittag fand eine Rechtsschulung mit der "DJV" in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Seelenbinderstr. statt. Anschließend waren ca. 15 Personen der "DJV", in Teilen mit Kleidung mit dem Logo der "DJV", im Kiez unterwegs und machten verschiedene Bilder für Social Media.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.08.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz der Betroffenen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
21.08.2025 Bezirk: BerlinweitEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall online.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Baumschulenweg
21.08.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
21.08.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin