Antisemitischer Vorfall in Mitte
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Im Bezirk Mitte ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
In der Oderstraße und der näheren Umgebung in Nord-Neukölln wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus suggerieren. Die Schmierereien wurden teilweise entfernt.
Auf einer Parkbank im nahegelegenen Mariendorfer Weg wurde eine Schmiererei entdeckt, die Israel und den Nationalsozialismus gleichsetzt.
Auf einer pro-palästinensischen Kundgebung am Potsdamer Platz mit ca. 80 Teilnehmenden verglich ein Redner die deutsche Unterstützung Israels mit NS-Taten, für welche wieder "Nürnberger Prozesse" drohen werden. Ein anderer Redner sagt unter großem Jubel. "Hamas ist eine Widerstandsorganisation - kein Terrorismus, bewaffneter Widerstand". Es wurde ein Banner mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" gezeigt. Damit wird die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurden die Parolen "Free Palestine from the river to the sea", "There is only one state Palestine 48", "Vom Wasser bis zum Wasser Palästina ist arabisch" und "Zionisten sind Faschisten; morden Kinder und Zivilisten" gerufen.
An der Ecke Bruno-Wille-Str. / Klutstr. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten an einem Straßenschild entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war ein Wehrmachtssoldat abgebildet.
Am S-Bahnhof Hirschgarten wurde der Schriftzug "Antifa jagen" entdeckt und entfernt.
Zwischen der Drosselbartstraße und der Hänselstraße in Nord-Neukölln wurden zwei Aufkleber mit extrem rechten Inhalten entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammen von einem neonazistischen Onlineversandhandel.
In der Nähe des U-Bahnhofs Kienberg (Gärten der Welt) wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und dessen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) entdeckt. Der Sticker wurde entfernt.
In der Glauchauer Straße wurden mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Die Sticker machten Werbung für die Werte der Partei selbst. Außerdem wurde ein Sticker des rassistischen Netzwerkes "White Lives Matter" (deutsch: Weiße Leben zählen) mit dem Slogan "White People First" (deutsch: Weiße Menschen zuerst) entdeckt.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ebenfalls ein Sticker mit dem Spruch "White Lives Matter" gefunden. Dieser stammte von der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals NPD).
Auf dem Mylauer Weg wurde ein Sticker eines extrem rechten Versandshops entdeckt. Dieser richtete sich in Darstellung und mit dem Slogan gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten: "Linker Lump zur praktischen Arbeit". Dabei geht es darum, politische Gegner*innen als sozialchauvinistisch abzuwerten. Alle Sticker wurden entfernt oder unkenntlich gemacht.
An einem Stromkasten in der Edisonstr. wurden ein Hakenkreuz sowie der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Auf der Neuen Kantstraße vor einem Supermarkt veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Sommer 2025" verteilt. In der Zeitung wurde die Einführung eines „Tags gegen Islamfeindlichkeit“ in Berlin kritisiert und Engagement gegen antimuslimischen Rassismus wurde pauschal in Zusammenhang mit „islamistischen Aktivisten“ gebracht. Die Inhalte können als rassistisch gewertet werden.
Zusätzlich wurde ein Flyer mit dem Titel "7 Punkte zur Remigration" verteilt. Der verwendete Begriff „Remigration“ wird in dem Flyer als neutral dargestellt, ist jedoch ein politischer Kampfbegriff, der in rechten bis extrem rechten Kreisen Verbreitung findet. Dort dient er als Euphemismus für die Vertreibung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien.
Zwar argumentiert die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas Anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, doch ändert dies nichts an seiner Nutzung und Bedeutung im extrem rechten Diskurs. Die positive Umdeutung des Begriffs dient dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.
An einem Briefkasten am Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel wurde ein Aufkleber der Neonazikleinstpartei "Der Dritte Weg" mit dem Slogan "Deutsch bleiben statt Mainstream" bemerkt und entfernt. Der Begriff Mainstream kann sich auf eine vermeintlich linke Hegemonie und eine als vielfältig wahrgenommene deutsche Gesellschaft beziehen. Deutschsein bezieht sich im Gegensatz dazu auf das völkische Ideal einer homogenen Volksgemeinschaft ohne Zuwanderung und queere Personen.
Beim Einstieg in die S 5 Richtung Strausberg am Bahnhof Lichtenberg beleidigten aus einer Gruppe von Anhängern des Hohenschönhauser Fußballvereins BFC Dynamo zwei davon dauerhaft einen schwarzen Mann auf rassistische Art und Weise. Die BFC-Anhänger fuhren laut Augenzeugen weiter bis Fredersdorf und der von Rassismus Betroffene wurde beim Ausstieg an der Haltestelle Birkenstein von einem der beiden BFC‘ler geradezu aus der S-Bahn herausgeschubst.
An der Tramhaltestelle Prendener Straße wurde ein Aufkleber aus einem bekannten Neonaziversand mit dem Motiv "Remigration jetzt!" entdeckt und entfernt.
Vor der US-Botschaft am Pariser Platz hielten zwei Reichsbürger eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie sieben Reichsfahnen.
Eine augenscheinlich obdachlose Person mit zwei Taschen Pfandpflaschen wurde vom Türpersonal eines Supermarkts in der Skalitzer Straße gegen 16:30 Uhr am Betreten gehindert. Als eine Zeugin nachfragte, erklärte der Türsteher, die Flaschen seien "schmutzig" gewesen und könnten den Leergutautomaten beschädigen. Die Zeugin teilte mit, dass die Taschen offen waren und es sich um ganz normales Leergut handelte. Außerdem konnte sie am Pfandautomaten keinen Warnhinweis erkennen, der untersagt, verschmutzte Flaschen abzugeben. Nach Wahrnehmung der Zeugin wurde dem Mann allein aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes der Zutritt zum Supermarkt verwehrt.
Gegen 22:30 wurden eine trans Person und ihr Begleiter auf der Motzstraße von einem Passanten erst transfeindlich beleidigt und anschließend von diesem mit einer Flasche attackiert. Der Begleiter wurde dabei an der Lippe getroffen. Der Angreifer flüchtete daraufhin.
In der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" fand eine Mahnwache für ein verstorbenes Mitglied und ehemaligen Parteifunktionär statt.
In der Kuglerstraße wurde an einer Bauabsperrung der Zahlencode "444" entdeckt. Der Zahlencode steht für den vierten Buchstaben im Alphabet und bedeutet "Deutschland den Deutschen".
Im Bezirk Spandau ereignete sich ein Vorfall von antimuslimischem Rassismus im Wohnverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
An einer Bushaltestelle am Heinrich-Heine-Platz im Ortsteil Mitte wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte oben einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgibt und an dem eine Hakenkreuzfahne weht. Darunter war ein Zaun, der das Wort "Gaza" umgibt und an dem eine israelische Fahne weht, abgebildet.
Auf dem Tempelhofer Damm wurde auf einen Stromkasten „STOPPT DEN TERRORSTAAT ISRAEL Babymörder“ geschrieben, die Wörter „Israel“ und Babymörder wurden unterstrichen.
Auf einer Kundgebung gegen die Eröffnung eines israelischen Restaurants im Ortsteil Mitte rief ein Teilnehmer " you drink the blood of palestinian children in there".
Eine Frau suchte beim Sozialamt Unterstützung. Die zuständigen Sachbearbeiter:innen wiesen sie ab und verwiesen sie zurück in ihr Herkunftsland, obwohl die Frau seit fünf Jahren in Deutschland lebt und Anspruch auf die Prüfung sozialrechtlicher Leistungen hat.
Im Hassoweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Wildmeisterdamm in Gropiusstadt wurden mehrere Aufkleber entdeckt und entfernt, die sich gegen antifaschistisch Engagierte richteten.
Auf dem Boulevard Kastanienallee wurde ein Sticker der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ) der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
In der Erich-Kästner Straße wurden zwei extrem rechte Sticker entdeckt. Einer der Sticker zeigte das Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", ein weiterer Sticker zeigte das neonazistische Symbol der "Schwarzen Sonne" vor einem Hintergrund in Reichsfarben. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
In der Seelenbinderstr. wurde der Schriftzug "ZKN BXN" (Zecken boxen) auf einem Fensterbrett entdeckt und entfernt.
An den Scheiben der Tribüne in der Regattastr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
Auf der Zossener Straße/Ecke Kastanienallee wurde ein Hakenkreuz geschmiert. Außerdem war in der Nähe ein Sticker geklebt, der titelte: "Deutsches Reichsgebiet". Der Sticker und das Hakenkreuz wurden entfernt.
Im Strandschloßweg wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen geflüchtete Menschen und gegen Muslim*innen. Beide Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Im Gerichtsgebäude in Moabit kam es zu einer rassistischen Äußerung. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Auf der Seestraße in Wedding ruft ein Mann am morgen in höchst aggressivem Ton pauschal Passant*innen entgegen: "Denn die Türken - überall die Türken! Abballern müsst man die - alle abballern!"
In der Straße Am Fischzug wurde ein Sticker entfernt. Darauf stand "Kein Bock auf Talahons? Ich auch nicht!" über den Farben der Deutschen Staatsflagge.
"Talahon“ ist ein Begriff zur Bezeichnung von Personen mit stereotypen Merkmalen junger Männer mit arabischem Migrationshintergrund. Die extreme Rechte verwenden den Begriff als Projektionsfläche für das Feindbild junger muslimischer Männer, die als frauenfeindlich, patriarchalisch und gewaltverherrlichend dargestellt werden. Der Begriff wird gezielt eingesetzt, um diese Gruppe rassistisch abzuwerten.
Gegen 23:10 Uhr riefen zwei alkoholisierte Männer mehrfach laut "Hitler" und "Sieg Heil", während sie auf dem Fußweg die Warschauer Straße entlanggingen.
Auf die Beschwerde bei einer Tageszeitung, die einen explizit antiziganistischen Artikel veröffentlichte, wurde einer zivilgesellschaftlichen Organisation von Betroffenen abgesprochen, diesen erkennen zu können und die Beschwerde abgelehnt.
Solche Aussagen relativieren bzw. leugnen Antiziganismus allgemein und es zeigte eine ablehnende Haltung gegenüber Gebiets-Expert*innen.
Im Müggelschlößchenweg wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen. Beide Aufkleber stammten aus neonazistischen Onlinehandeln.
Im Strandschloßweg wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber war rassistisch motiviert, zwei weitere richteten sich gegen Antifaschist*innen.
In der Bahnhofstr. wurde an einem Schild ein rechter Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen seien demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren, doch eine Vermischung von Kulturen sei nicht gewünscht.
Zudem wurde in der Bahnhofstr. ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Reichsfarben abbildete.
An der Bushaltestelle "Achardstraße" wurden mehrere Sticker aus einem extrem rechten Versandshop entdeckt. Die Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Ein älterer Mann hielt in der M45 Richtung Zoologischer Garten einen längeren, lauten Monolog, der sich an die Mitfahrenden richtete. Verschiedene Aussagen deuten auf ein verschwörungsideologisches Weltbild hin. So wünschte er sich einen "Führer" für Deutschland zurück und bestritt die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland. Dabei handelt es sich um verbreitete reichsideologische Erzählungen. Unter anderem behauptete er auch "Nazis? Die sehen mittlerweile anders aus. Die haben keine braunen Hemden an oder heben den Arm. Die haben 'ne bunte Fahne um. Das sind die Nazis."
Mit dieser Aussage diskreditierte er Personen, die sich unter dem Symbol der Regenbogenfahne für die Verwirklichung von Grundrechten für LGBTIQ*-Personen einsetzen, und verharmloste zugleich den Nationalsozialismus.
Einzelne Mitfahrende schritten ein und forderten den Mann auf, seinen Monolog zu beenden, und wurden daraufhin beschimpft.
Vor dem S-Bahnhof Eichborndamm im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Die Heimat" Berlin bemerkt und entfernt. Darauf wurde an die "deutschen Opfer des Krieges" gedacht, die "fürs Vaterland" gestorben seien.
An einem Geländer an der Kiefholzbrücke wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Ribnitzer Straße, im Park hinter dem grünen Campus Malchow, wurden zwei neonazistische Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Versand entdeckt. Auf einem Motiv stand "Heimat schützen! Familie - Volk - Identität", auf dem anderen "Hand in Hand für das Vaterland" mit einer Deutschland- und Reichsflagge im Hintergrund.
Am Eingang zu den Krugwiesen im Welsekiez wurden zudem gegen den politischen Gegner gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "FCK Grüne" sowie ein NS-verherrlichender Aufkleber mit einer "Schwarzen Sonne" und einer Reichsflagge entdeckt.
An verschiedenen Stellen in Tegel wurden NS-verherrlichende Schmierereien bemerkt. An die Bushaltestelle Alt-Tegel in der Berliner Straße in Tegel wurde ein Hakenkreuz gesprüht. Daneben wurde der Schriftzug "NSDAP" bemerkt, der an die Seite eines Verkaufsstands angebracht worden war. Die Polizei wurde informiert. An der Bushaltestelle Veitstraße in derselben Straße wurde dieselbe NSDAP-Sprüherei auf einem Informationskasten der SPD bemerkt. Darunter stand der Name einer Person.
An der Bushaltestelle S Mehrower Allee wurden zwei Sticker entdeckt. Auf dem einen Aufkleber war ein Flugzeug abgebildet, auf welchem "Remigration" stand. Der Slogan des Stickers lautete: "Du willst es doch auch". Der Begriff "Remigration" wird in der extremen Rechten als Kampfbegriff verwendet, um die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien zu fordern. Der zweite Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Die Sticker wurden entfernt, danach allerdings direkt von einer Person an Bushaltestelle erneut angebracht.
Am Bahnhof Lichtenberg wurden ein Kind und seine Begleitpersonen in und vor einem Supermarkt von zwei Personen rassistisch beleidigt und bedroht. Nachdem die Grundschülerin einem Mann versehentlich auf die Ferse getreten war, reagierte dieser mit Vorwürfen und beleidigte die Betroffenen rassistisch. Er äußerte, Menschen wie das Kind (PoC) und ihre Begleitung hätten „keinen Anstand“ und sollten „in ihr Land zurückgehen“.
Vor dem Supermarkt setzten der Mann und seine Begleiterin die Anfeindungen fort und steigerten sich zunehmend. Als eine Begleitperson das Verhalten als rassistisch benannte, wurde die Frau aggressiv, legte ihren Rucksack ab und versuchte, die Begleitperson anzugreifen. Ein unbeteiligter Passant griff in das Geschehen ein, stoppte den Angriff und machte die Täterin auf das anwesende Kind aufmerksam. Den Betroffenen gelang es schließlich, die Situation zu verlassen.
Bei den Täter*innen handelte es sich laut Augenzeug*innen nicht um organisierte Neonazis, sondern eher um Alltagsrassisten aus der Nachbarschaft.
Von einem Laternenpfahl in der Stresemannstraße wurde ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift "Remigration schafft Wohnraum" und einem Flugzeug entfernt.