Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
28.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Lenbachstraße wurde ein Sticker eines rechten Onlinehandels aus Halle entfernt, der sich gegen den politischen Gegner richtete ("Antifa-Terrororganisationen verbieten").Quelle: Bürger*innenmeldung
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Verschwörungsideologischer Infostand in Charlottenburg
28.09.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 28. September 2020 fand an der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.Quelle: Register CW -
3. Weg-Aufkleber in Friedrichsfelde
27.09.2020 Bezirk: LichtenbergIn mehreren Straßen des Weitlingkiezes (u.A. Eitelstraße, Rupprechtstr., Münsterlandstr., Wönnichstr.) wurden etwa 100 Aufkleber des „3. Weg“ gefunden und entfernt.Quelle: Lichtenberger Register -
Aufkleber gegen politsche Gegner*innen in Alt-Treptow
27.09.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Ecke Heidelberger Str./ Treptower Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechtem Versandhandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuze am Außeneingang zur Synagoge Tifferet Israel
27.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Außeneingang zur Synagoge Tifferet Israel wurde die Mesusa gezielt beschädigt. Jemand hatte die Kapsel geöffnet und auf beide Seiten der darin befindlichen Schriftrolle ein Hakenkreuz geschmiert. Laut dem Rabbiner der Synagoge muss der Vorfall zwischen Rosch haSchana (ab 11.09.) und Jom Kippur (ab 27.09.2020) passiert sein.Quelle: AG Gegen Rechtsextremismus -
Hakenkreuz Schmiererei in Westend
27.09.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 27. September 2020 wurde an der Friedhofsmauer des Jüdischen Friedhofs an der Heerstr. in Westend ein großes mit schwarzer Farbe geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.Quelle: Register CW -
Hitlergruß in der Boxhagener Straße
27.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Mittag zeigte ein Mann einer vorbeifahrenden Funkstreife zwei Mal den Hitlergruß. Gegen 13.30 Uhr nahmen die Polizeikommissarin und der Polizeiobermeister zunächst den ersten verbotenen Gruß des 33-Jährigen in der Boxhagener Straße wahr. Der Tatverdächtige, der die Funkstreifenbesatzung dabei direkt angesehen haben soll, wiederholte die Geste dann noch einmal. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt.Quelle: Polizeimeldung Nr. 2274 -
LGBTIQ*feindliche Aufkleber im Berliner Hauptbahnhof
27.09.2020 Bezirk: MitteIm Berliner Hauptbahnhof wurden auf der unteren Ebene mehrere LGBTIQ*feinliche Aufkleber entdeckt.Quelle: Berliner Register -
Rechte Anti-Antifa-Propaganda in Gesundbrunnen
27.09.2020 Bezirk: MitteIn der Gottschedstraße und der Martin-Opitz-Straße in Gesundbrunnen wurden vier Anti-Antifa-Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Halle entdeckt und entfernt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Rechte Aufkleber in Charlottenburg
27.09.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 27. September 2020 wurden am U-Bhf. Sophie-Charlotte-Platz in Charlottenburg Aufkleber, die sich gegen die politische*n Gegner*innen richten, entdeckt und entfernt.Quelle: Register CW -
Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung vor der Britischen Botschaft
27.09.2020 Bezirk: MitteVor der Britischen Botschaft in der Wilhelmstraße fand eine Verschwörungsideolog*innen-Kundgebung mit ca. 40 Teilnehmenden, überwiegend aus extrem rechten Szenen, statt. Darunter war auch ein bekannter Shoah-Leugner.Quelle: Registerstelle Mitte -
3. Weg-Aufkleber im Weitlingkiez
26.09.2020 Bezirk: LichtenbergEin Aktivist des „3. Weg“ brachte in der Heinrichsstraße Aufkleber der Neonazipartei an Regenrinnen und Stromkästen an.Quelle: Lichtenberger Register -
Antisemitische E-Mail
26.09.2020 Bezirk: BerlinweitAm 26. September erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Erneut Runen-Schmiererei in Hellersdorf-Süd
26.09.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Carola-Neher-Straße wurde eine "Odal-Rune" in weißer Farbe an einen Stromkasten geschmiert. In der gleichen Farbe wurden bereits einige Woche zuvor Runen auf den Bürgersteig geschmiert. Neben der Rune befand sich der Zahlencode "88" in roter Farbe. Die "Odal-Rune" wurde (teilweise in leicht abgewandelter Form) im Nationalsozialismus als Zeichen verschiedener Organisationen getragen. Bis heute werden diese Symbole von neonazistischen Gruppierungen mit positivem Bezug darauf verwendet.Quelle: Augenzeug*in / Register ASH -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord
26.09.2020 Bezirk: LichtenbergIn der Vulkanstraße, Herzbergstraße und umliegenden Straßen wurden Aufkleber der NPD, des „3. Weg“, der „Identitären“ und anderer extrem rechter Organisationen gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen die Antifa und mobilisierten zu einem Aufmarsch in Hohenschönhausen.Quelle: Berliner Register -
Extrem rechte Flugblätter in Neu-Hohenschönhausen
26.09.2020 Bezirk: LichtenbergEin Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen anti-muslimische Flugblätter.Quelle: Antifa Hohenschönhausen -
LGBTIQ*feindlicher Angriff
26.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergGegen 5.00 Uhr wird ein 41-jähriger Mann in der Frobenstraße von drei Männern aus LGBTIQ*feindlicher Motivation beleidigt und zu Boden gestoßen. Am Boden liegend wird der 41-Jährige mit einer Verkehrswarnbake geschlagen und verletzt.Quelle: ReachOut Berlin, queer.de, 26.9.2020 -
LGBTIQ*-Feindlicher Angriff
26.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 2.00 Uhr wird ein 33-jähriger Mann von einem unbekannten Täter aus LGBTIQ*feindlicher Motivation in Friedrichshain-Kreuzberg beleidigt und geschlagen.Quelle: Polizei Berlin, 14.01.2021 -
LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Hasenheide
26.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergGegen 19:30 Uhr beobachtete ein Zeuge an der Hasenheide, wie ein Mann einen anderen Mann von hinten mit einem Regenschirm mehrmals in den Rücken pickst und ihn u. a. als „Schwuchtel“ beschimpft, weil er scheinbar beim Vorbeigehen etwas gestriffen wurde. Neben weiteren Beleidigungen griff der Mann das Opfer unvermittelt an, schlug auf das Opfer ein und schubste es mehrmals in Richtung Straße. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Die vom Zeugen gerufene Polizei hat das Opfer umfassend beraten und nahm einen Anzeige wegen Körperverletzung auf.Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistische Beleidigung und anschließend Angriff in Unterkunft in Heinersdorf
26.09.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Heinersdorf kam es in einer Gemeinschaftsunterkunft in der Treskowstraße zu einer rassistischen Beleidigung und anschließend zu einem Angriff. Ein Mann (25 Jahre) hielt sich in dem Gemeinschaftsraum auf, als ein weiterer Bewohner (32 Jahre) hinzukam und ihn rassistisch beleidigte. Anschließend soll der 32-Jährige einen Stuhl ergriffen und den gegen den Rücken des 25-Jährigen gestoßen haben. Zudem soll er mit der Faust in das Gesicht des Jüngeren geschlagen haben. Die Polizei ermittelt.Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27.09.2020 -
Rassistischer Aufkleber vor dem Hauptbahnhof
26.09.2020 Bezirk: MitteAm Europaplatz vor dem Hauptbahnhof wurde ein rassistisch-einwanderungsfeindlicher Aufkleber der Kampagnenorganisation "1 Prozent für unser Land", die der extrem rechten "Identitären Bewegung" nahe steht, entdeckt und entfernt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch-rassistische Beleidigung im S-Bahnhof Bellevue
25.09.2020 Bezirk: MitteIm S-Bahnhof Bellevue im Hansaviertel wurde eine Kopftuch tragende Frau von zwei Frauen aus antimuslimisch-rassistischer Motivation beleidigt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Anti-Schwarze rassistische Beleidigung im Wedding
25.09.2020 Bezirk: MitteIn der Müllerstraße im Wedding wurden zwei Schwarze junge Frauen auf rassistische Weise als potentielle Autodiebinnen verdächtigt. Die jungen Frauen unterhielten sich, während sie neben einem parkenden Pkw standen. Eine um die 40 Jahre alte weiße Frau trat auf sie zu und schrie sie an, sie sollten von ihrem Auto weggehen. Ihr Wagen sei neu, gesichert und deswegen sowieso nicht zu klauen.Quelle: Registerstelle Mitte -
Aufkleber des neonazistischen 'III. Weg' in Johannisthal
25.09.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Sterndamm in der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurden 11 rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 'III. Weg' entdeckt und entfernt.
Quelle: Hass vernichtet -
Extrem rechte Aufkleber in Rudow
25.09.2020 Bezirk: NeuköllnIn Rudow wurden drei extrem rechte Aufkleber mit rassistischen Inhalten entdeckt und entfernt.Quelle: hassvernichtet -
Hakenkreuz in Friedrichsfelde
25.09.2020 Bezirk: LichtenbergAn der Bushaltestelle Kraetkestraße wurde ein Hakenkreuz mit Edding angebracht.Quelle: Lichtenberger Register -
Kasachstan White Power Aufkleber Ecke Helmstr./Erdmannstr.
25.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einen Mülleimer der BSR Ecke Helmstr./Erdmannstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Kasachstan White Power" angebracht.Quelle: Register Charlottenburg-Wilmersdorf -
"Kein Platz für Nazis"-Schild vor Abgeordnetenbüro zerstört
25.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergVor dem Regenbogenbüro des Grünen Abgeordneten Sebastian Walter MdA wurde das Schild "Kein Platz für Nazis" mühevoll zerstört.Quelle: Regenbogenbüro Sebastian Walter, MdA -
Neonazistische Zahlencodes in Oberschöneweide
25.09.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Griechischen Allee wurde 12 mal die "88" entdeckt und entfernt.
Quelle: Hass vernichtet -
Rechte Aufkleber in Wannsee
25.09.2020 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAm S-Bahnhof Wannsee wurden fünf Aufkleber von der Identitären Bewegung im Tunnel zum Ausgang Nibelungenstraße sowie mehrere verschwörungstheoretische Schriftzüge, bei denen es sich um die Qanon-Verschwörung handelte, entdeckt und entfernt.Quelle: hassvernichtet -
Rechte Aufkleber von "III. Weg"
25.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergVor dem Polizeiabschnitt 47 wurden in den letzten Tagen mehrfach Sticker des Dritten Wegs angebracht.Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg -
Antisemitische E-Mail
24.09.2020 Bezirk: BerlinweitAm 24. September erhielt eine jüdische Institution eine antisemitische E-Mail.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitische Kommentare
24.09.2020 Bezirk: BerlinweitAm 24. September erhielt eine jüdische Organisation antisemitische Kommentare zu einem Facebookbeitrag.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Antisemitischer Vorfall
24.09.2020 Bezirk: BerlinweitEs wurde ein antisemitischer Vorfall dokumentiert. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Bedrohung per E-Mail
24.09.2020 Bezirk: BerlinweitAm 24. September erhielt ein Vertreter der Zivilgesellschaft auf seine private E-Mail-Adresse erneut eine E-Mail mit Bedrohungen und antisemitischen und rassistischen Verschwörungsmythen. U.a. wurde behauptet, Jüdinnen_Juden würden eine Einwanderung aus Afrika nach Deutschland forcieren, um die Bevölkerung auszutauschen.Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) -
Erneut antisemitische Hass-Mail an Mitarbeiter der Registerstelle Mitte
24.09.2020 Bezirk: MitteEin Mitarbeiter der Registerstelle Mitte erhielt erneut an seine private Mail-Adresse eine antisemitische und rassistische Hass-Mail. In der Mail wurde er persönlich bedroht und seine Mitarbeit bei dem Träger der Registerstelle Mitte, NARUD e.V., einem Verein der afrikanischen Diaspora in Berlin, verschwörungsideologisch als Beleg dafür bezeichnet, dass Juden angeblich hinter der "Umvolkung" durch die Förderung von Einwanderung aus Afrika stünden.Quelle: Registerstelle Mitte -
Homophober Angriff in Pankow
24.09.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Pankow wurde ein Mann (45 Jahre) in einem Wohnheim in der Berliner Straße gegen 1:00 Uhr von einem anderen Bewohner (19 Jahre) mit Schlägen und einem Messer angegeriffen. Die Polizei ermittelt, ob es sich um eine homophobe Tat handelt.Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 24.09.2020 -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in Nordneukölln
24.09.2020 Bezirk: NeuköllnIn der Rollbergstr. wurden zwei Frauen mehrfach homofeindlich beleidigt.Quelle: Register Neukölln -
Parole gegen politische Gegner*innen in Niederschöneweide
24.09.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickAn ein Schild im Park am Kaisersteg wurde die Parole "FCK Antifa" geschmiert.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistischer Vorfall im Amtsgericht Tiergarten
24.09.2020 Bezirk: MitteIm Moabiter Gebäude des Amtsgerichts Tiergarten ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Auf Wunsch der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.Quelle: Berliner Register -
Rechte Aufkleber in Weißensee
24.09.2020 Bezirk: PankowIm Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee und Rennbahnstraße Aufkleber eines rechten Onlineversandes (Politaufkleber.de) entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Antifa nach Afrika" (mit einer rassistischen Darstellung eines Schwarzen Menschen) oder "Linke Lump. Zur praktischen Arbeit".Quelle: NEA -
Rechter Sticker in der Jungstraße
24.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Jungstraße, Höhe Hausnr. 5 wurde ein Sticker der Partei DIE RECHTE entfernt. Text: "Nationaler Sozialist - Was denn sonst?!"Quelle: Bürger*innenmeldung -
Verschwörungsideologische Mahnwache in Mitte
24.09.2020 Bezirk: MitteIn der Straße Unter den Linden in Mitte fand am Abend eine verschwörungsideologische "Mahnwache" und Kundgebung unter dem Motto "Für Meinungsfreiheit und gegen den Faschismus" statt. In Reden werden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit dem deutschen Faschismus gleichgesetzt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Beleidigung am Bhf. Zoologischer Garten
23.09.2020 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm 23. September 2020 gegen 14.20 Uhr beleidigte ein 72-jähriger Fahrgast im U-Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg drei BVG Sicherheitsmitarbeiter antisemitisch. Er soll nach einem gültigen Fahrausweis kontrolliert worden sein und keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben. Der Mann beleidigte die drei Mitarbeiter antisemitisch und äußerte sich, als die hinzugerufenen Polizist*innen eintrafen, wiederholt antisemitisch.Quelle: Polizeimeldung Nr. 2246 -
Einwanderungsfeindliche AfD-Kundgebung vor dem Kanzleramt
23.09.2020 Bezirk: MitteAb 18.00 Uhr fand die wöchentliche Kundgebung der rechtspopulistischen, rassistisch-flüchtlingsfeindlichen "Merkel-muss-weg-Mittwoch"-Gruppe und der Brandenburger AfD vor dem Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße in Tiergarten mit ca. 15 Kundgebungsteilnehmenden statt. Auf der Kundgebung wurde u.a. das Verbot der Reichs- und Reichskriegsflaggen, die zum bevorzugten Symbol extrem rechter Reichsbürger*innen geworden sind, durch das Land Bremen beklagt.Quelle: Registerstelle Mitte -
Hakenkreuze in Altglienicke
23.09.2020 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Grünauer Str. wurden an einen Stromkasten zwei Hakenkreuze geschmiert. Zudem wurden in der Straße ca. 10 Aufkleber mit der Aufschrift "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Hakenkreuz in Lichtenberg-Mitte
23.09.2020 Bezirk: LichtenbergIn der Rummelsburger Straße wurde auf einem Briefkasten ein Hakenkreuz entdeckt.Quelle: Lichtenberger Register -
Hakenkreuz-Schmiererei
23.09.2020 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Pfeiler vor einem Supermarkt am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein großes Hakenkreuz geschmiert.Quelle: Augenzeug*in / Register ASH -
Rassistische und antisemitische Mail
23.09.2020 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm 23.09.20 bekam die Zwölf-Apostel-Kirchhof eine rassistische, NS-verhamlosend Mail, in den NS-Vernichtungsfantasien sowie antisemitische Beleidigungen angebracht worden sind.Quelle: Zwölf-Apostel-Kirchhöfe -
Zwei Menschen von fünf Nazis in der Köpenicker Straße angegriffen
23.09.2020 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergFünf Nazis griffen in der Köpenicker Straße zwei Menschen an und verletzten sie. Neben anderen Verletzungen trug ein Opfer eine gebrochene Hand davon. Die Nazis erkannten in ihnen vermeintliche politische Gegner*innen und auch rassistische Motive spielten eine Rolle.Quelle: Antifa Neumünster