Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sachbeschädigung in Moabit
30.09.2025 Bezirk: MitteEin Plakat gegen Judenhass auf einer Litfaßsäule, dass die am 7. Oktober ermordete Shani Louk zeigte, wurde beschädigt. Es wurde teilweise abgerissen und bei der Zeichnung Shani Louks „Nazi“ auf die Augen geschmiert.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Schmiererein und ein Hakenkreuz in Mariendorf entdeckt
30.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf einer Fensterfront am Mariendorfer Damm wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.
Auf einem Mülleimer am Mariendorfer Damm wurde die Aufschrift „Stoppt den Terrorstaat Israel!“ und dazu „Babymörder“ geschrieben. Die Worte „Israel“ und „Babymörder“ waren unterstrichen.
An der Bushaltestelle Körtingstraße wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Sticker rund um den Moritzplatz
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Prinzenstraße und rund um den Moritzplatz wurden im September mehrere Sticker entfernt, die einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zogen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antiziganistische Diskriminierung im Bezirk Pankow
30.09.2025 Bezirk: PankowEs fand eine antiziganistischer Vorfall im Bezirk Pankow statt. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitIn einer Berliner S-Bahn beleidigte ein Mann eine Sozialarbeiterin, die Kinder begleitete, die Romani sprachen. Der Mann hielt sie für deren Mann und unterstellte ihr: "Na, zweimal im Jahr, hm?"Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Bushaltestelle Nieberstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen Gegner*innen der extremen Rechten richtete, entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn den Haltestellen am Krankenhaus Köpenick wurden jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitDer Gutachter einer technischen Prüforganisation machte einem Berliner im September 2025 Auflagen für die Nutzung seines Motorrads, die sich durch dessen Behinderung nicht erklären ließen und nicht näher begründet wurden. Ihm wurde eine dringliche Empfehlung ausgesprochen zum Verhalten bei der Fahrt mit Beifahrern, obwohl dies weder Teil der Motorradausbildung ist noch bei nicht behinderten Menschen geprüft wird. Darüber hinaus hatte der Prüfer die Fahrt mit Beifahrern gar nicht begutachtet, sondern seine Empfehlung anlasslos ausgesprochen.
Quelle: Koordinierung der Berliner Register -
Extrem rechte Propaganda in Hellersdorf-Süd
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Neuen Grottkauer Straße wurde auf einer Postbox ein Aufkleber von „Der III. Weg“ bzw. deren Jugendorganisation "NRJ" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
30.09.2025 Bezirk: PankowAn einem Mülleimer neben einem Restaurant in der Schulzestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift „FCK BNT“ (was „Scheiss bunt“ bedeutet) entdeckt und entfernt.
Quelle: Meldeformular der Berliner Register -
Extrem rechte Sticker in Lichterfelde
30.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Schaufenster einer sozialen Einrichtung klebten mehrere extrem rechte Sticker. Die Aufkleber klebten teilweise über Plakaten für Angebote der Einrichtung, z.B. über einem QR-Code für Nachbarschaftsbeteiligung. Die Sticker stammten hauptsächlich von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent". Sie richteten sich u.a. mit dem Slogan "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Facebook-Beiträge von "Die Heimat" Reinickendorf im September
30.09.2025 Bezirk: ReinickendorfDer Reinickendorfer Kreisverband der Neonazi-Partei "Die Heimat" teilte im September einzelne Beiträge auf Facebook und bedankte sich bei den Teilnehmenden am monatlichen Stammtisch. Dieser findet immer am ersten Freitag im Monat statt.
Quelle: Register Reinickendorf -
Hakenkreuz im Park am Gleisdreieck
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einer Gebäudewand im Park am Gleisdreieck wurde mit blaugrüner Farbe ein Hakenkreuz angebracht.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Marzahn
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Wuhletalskatepark in der Wuhletalstraße nahe der Straßenbahnwendeschleife fand sich die Schmierereien eines Hakenkreuzes und einer 88 (für „Heil Hitler“).
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Restaurant in Alt-Treptow
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Abend fand in einem Restaurant in der Bouchéstr. eine Veranstaltung der Linken Treptow-Köpenick zum Thema Medienaktivismus von Rechtsaußen statt. Am selben Abend wurde auf der Gästetoilette ein Hakenkreuz entdeckt. In der Folge der Veranstaltungen kam es zu einem Shitstorm gegen Die Linke Treptow-Köpenick, die Amadeu-Antonio-Stifung und das Restaurant.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Hakenkreuz und NS-Schmiererei in der Petersburger Straße
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAn einem Baustellenschild in der Petersburger Straße wurden der Schriftzug „Heil Hitler“ und ein Hakenkreuz übermalt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Aufkleber des "III. Weg" in Niederschöneweide
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Benno-König-Str. / Wagner-Régeny-Str. wurden zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber im Prenzlauer Berg
30.09.2025 Bezirk: PankowAn der Fehrbelliner Straße Ecke Choriner Straße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der britischen transfeindlichen Gruppe „LGB Alliance“ entdeckt.
Der Aufkleber trägt die Aufschrift „stop transing kids“ („Hört auf, Kinder zu transen.“) und zeigt eine zerrissene Progess-Pride-Fahne mit dem Text „we are the resistance“ („Wir sind der Widerstand.“).Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
LGBTIQ*-feindlicher Vorfall in Mitte
30.09.2025 Bezirk: MitteIn Mitte ereignete sich ein queerfeindlicher Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht.
Quelle: L-Support -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
30.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Alten Hellersdorfer Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entfernt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Diskriminierung an Reinickendorfer Schule
30.09.2025 Bezirk: ReinickendorfAn einer Schule im Bezirk Reinickendorf ereigneten sich Vorfälle von rassistischer Diskriminierung gegen ein Schwarzes Kind. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: NARUD e.V. -
Rassistische Pöbelei in Wedding
30.09.2025 Bezirk: MitteIn einem Supermarkt im Ortsteil Wedding beleidigte ein Security-Mitarbeiter eine Person rassistisch. Zum Schutz der betroffenen Person entspricht das Datum des Eintrags nicht dem Datum des Vorfalls.
Quelle: Outreach -
Rassistische Propaganda im Rathaus Neukölln
30.09.2025 Bezirk: NeuköllnMehreren Fraktionen wurde ein Flyer eines neurechten Verlags in den Briefkasten im Rathaus Neukölln geworfen. Der Flyer bewarb ein rassistisches Buch eines bekannten extrem rechten Autors.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Angriff in Altglienicke
30.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn Altglienicke kam zu einem rassistischen Angriff in der Nachbarschaft. Der Vorfall wurde zum Schutz der Betroffenen inhaltlich und zeitlich anonymisiert.
Quelle: Jugendmigrationsdienst Treptow-Köpenick -
Rassistischer Sticker am Maybachufer
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Maybachufer wurde ein rassistischer Sticker eines rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Nix Yallah Yallah - Amtssprache ist hier Deutsch!" entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Sticker in Zehlendorf
30.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Winfriedstraße wurde ein rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan "Für die Gäste nur das Beste. Remigration Airlines" propagierte der Sticker das rassistische Konzept der Remigration. Der Aufkleber stammte aus einem extrem rechten Versandshop.
Quelle: Bürger*innenmeldung über sozialen Messenger -
Rassistischer Vorfall in Berlin
30.09.2025 Bezirk: BerlinweitIn Berlin ereignete sich ein rassistischer Vorfall. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Angaben gemacht. Das Datum des Vorfalls liegt vor und wurde zum Schutz der Betroffenen geändert.Quelle: Meldestelle AAR / GePGeMi -
Rassistische und antiantifaschistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
30.09.2025 Bezirk: LichtenbergHinter einem Supermarkt in der Sewanstaße wurde an einem Laternenmasten ein rassistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten, extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Aufklebermotiv war ein Abschiebeflieger und die Forderung nach "Remigration" zu sehen.
In der Marie-Curie-Straße wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten gemeldet. Auf dem Aufkleber stand die Parole "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rechter Sticker in der Werner-Düttmann-Siedlung
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Rückseite eines Schildes wurde ein rechter Sticker entfernt. Darauf stand in den Farben der Deutschen Nationalflagge "Schwarz Rot Gold ist bunt genug. Junge Alternative Thüringen"
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft am Platz der Luftbrücke
30.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm U-Bahneingang Platz der Luftbrücke wurde ein rechter Sticker mit Gewaltandrohung gegen die politische Gegnerschaft entdeckt. Der Sticker war in den Farben der Reichsflagge (schwarz, weiß, rot) gehalten und darauf stand "LOVE ANIMALS. HATE ANTIFA" Der Buchstabe A im Wort HATE war als Schlagring dargestellt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch-rassistische Diskriminierung an Schule in Mitte
29.09.2025 Bezirk: MitteAn einer Schule in Schule im Bezirk Mitte ereignete sich eine antimuslimisch-rassistische Diskriminierung. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Schöneberg
29.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Frau wurde nach eigenen Angaben beim Anbringen von Stickern, die sich gegen Antisemitismus richteten bedroht. Erst wurde sie angepöbelt, dann von dem Mann im Auto verfolgt, der aus dem Auto heraus eine Halsabschneiden-Geste machte.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
29.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
29.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Böckhstraße wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin