Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
26.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitische Propaganda in Charlottenburg
26.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der U9 Richtung Zoologischer Garten wurden antisemitische und terrorverherrlichende Schmierereien entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Gesundbrunnen
26.09.2025 Bezirk: MitteIn der Badstraße im Ortsteil Gesundbrunnen wurde ein antisemitisches Plakat entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Angriff in Kreuzberg
26.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Beleidigung im Wedding
26.09.2025 Bezirk: MitteEin aus Bulgarien stammender Mann wurde bei der Arbeit in einem Imbiss im Wedding von einem Gast aus gegen Rom*nja gerichtetem Rassismus beschimpft und beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
26.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Müggelschlößchenweg wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Alle stammten aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Niederschöneweide
26.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm S-Bahnhof Johannisthal wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten hab.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politischen Gegner in Pankow-Zentrum
26.09.2025 Bezirk: PankowAm S-Bahnhof Pankow wurde auf der Rolltreppe ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt. Der Aufkleber richtete sich gegen den politischen Gegner der extremen Rechten und hatte als Slogan "Kein Bier mit Linken!".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
26.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tram-Haltestelle Hohenschönhauser Straße wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration" in Kombination mit einem Abschiebeflieger gemeldet.
In der Gärtnerstraße wurden drei verschiedene Aufklebermotive von einem einschlägig bekannten Neonaziversand entdeckt. Dort waren die rassistischen, anti-antifaschistischen und NS-verherrlichenden Parolen "Abschieben schafft Wohnraum", "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" und "NS Area - Unser Viertel, unsere Regeln" abgebildet.
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechte Propaganda in Kaulsdorf
26.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Wernerstraße in Höhe des Ohserings fand sich die Schmiererei: „1161“. Die Zahlenfolge steht für „Anti-Antifa“, eine langjährige neonazistische Kampagne.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Hakenkreuz in Fahrstuhl eines Wohnhauses in Lichtenberg-Nord
26.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn einem Wohnhaus in der Landsberger Allee wurde in einem Fahrstuhl ein Hakenkreuz entdeckt und unkenntlich gemacht. Im dort befindlichen Fahrstuhl tauchten laut Melder*in bereits in der Vergangenheit immer wieder Hakenkreuze auf.
Quelle: Berliner Register -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber vom "III. Weg" in Neu-Hohenschönhausen
26.09.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Wustrower Straße Ecke Falkenberger Chausee wurde ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" gemeldet und entfernt. Das Motiv des Aufklebers hatte einen homofeindlichen Inhalt und warnt vor "Homopropaganda".
Quelle: Lichtenberger Register -
Neonazistische Versammlung in Hellersdorf
26.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfNach deren eigenen Angaben soll sich die neonazistische "Nationalrevolutionäre Jugend" im südlichen Liberty-Park nahe des Beerenpfuhlgrabens versammelt haben. Dabei hinterließen sie ein Graffiti mit ihrem Namen an der Wand und veröffentlichten ein Gruppenfoto.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf -
Rassistische Beleidigung im Hauptbahnhof
26.09.2025 Bezirk: MitteLaut Zeitungsberichten ermittelte die Bundespolizei, weil ein Bundestagsabgeordneter der „AfD“ in der DB-Lounge im Hauptbahnhof einen sehbehinderten Schwarzen Mann rassistisch beleidigt haben soll. Er soll laut Zeitungsangaben zu ihm gesagt haben: „Geh aus dem Weg, du Scheiß-Bimbo.“ Der Mann bestritt die Vorwürfe der Bundespolizei gegenüber einer Zeitung.
Quelle: Berliner Morgenpost vom 01.10.2025, BZ vom 01.10.2025, Münchner Merkur vom 07.10.2025 -
Rassistischer Aufkleber in Adlershof
26.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Adlergestell/ Seidenbaustr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.
Quelle: Berliner Register -
Schriftzug gegen Gegner*innen der extremen Rechten in Wendenschloß
26.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Mayschweg/ Wendenschloßstr. wurde auf dem Radweg der Schriftzug "FCK AFA" (Fuck Antifa) entdeckt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Wiederholt rechte Sticker am Rudolfplatz
26.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergDie meldenden Personen teilten mit, dass z. Z. fast täglich neu angebrachte Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel von Mülleimern am Rudolfplatz und im nahen Umfeld entfernt werden. Auch heute wurden Sticker von Mülleimern am Rudolfplatz entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist*innen und Migrant*innen. Der rassistische Charakter dieser Sticker wurde beispielsweise die Forderung nach "Remigration" und direkte Beleidigung erkenntlich.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antimuslimisch rassistische Schmiererei am Görlitzer Park
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAm Eingang zum Görlitzer Park, nahe des Kinderbauernhofs Glogauer Straße, wurde auf dem Gehweg in großen Buchstaben mit schwarzer Schrift die Schmiererei "Tot Muslim People" und ein Hakenkreuz angebracht.
Quelle: Bürgerinnenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Bedrohung in Neukölln
25.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der U8, zwischen der Hermannstraße und der Boddinstraße, wurden eine Schwarze Frau und ihre drei kleinen Kinder massiv rassistisch bedroht und beleidigt. Ein Mann setzte sich ihnen im Waggon gegenüber, die meldende Person saß wenige Sitzplätze entfernt. Der Mann beugte sich zu den Betroffenen und hustete heftig und ununterbrochen in ihre Richtung. Daraufhin sprach er die Frau an und fragte, ob sie aus Afrika seien. Das ununterbrochene und offensive Husten in Richtung der Familie wurde weniger und er fragte abermals, ob sie aus Afrika kämen und sagte, dass sie „dahin zurückgehen sollten“. Die Betroffenen standen auf und stellten sich gegenüber dem Ausgang an die verschlossene Tür. Doch der Mann ließ nicht von ihnen ab, drehte sich zu ihnen um pöbelte weiter mit den Worten: "Geht zurück nach Afrika, N*-Pack". Die meldende Person stellte sich dazwischen und wurde von dem Mann misogyn beschimpft. Weitere beobachtende Personen stellten sich ebenfalls zwischen den Mann und die Betroffenen. Dieser pöbelte weiter und merkte an, dass "sie doch lieber links wählen sollten, statt gegen ihn zu sprechen". Als die U-Bahn an der Haltestelle Boddinstraße einfuhr, trafen Personen des BVG-Sicherheitsdienstes ein und geleiteten den Mann hinaus.
Quelle: Register Neukölln -
Anti-Schwarze rassistische Pöbelei in der S-Bahn
25.09.2025 Bezirk: MitteEin weißer Mann äußerte in der S-Bahn im Bezirk Mitte anti-Schwarze rassistische Kommentare.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Berlin
25.09.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzbergin der Graefestraße wurde die antisemitische Schmiererei „Kindermörder israil“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Kreuzberg
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEs ereignete sich ein antisemitischer Vorfall. Weitere Informationen werden zum Schutz betroffener Personen nicht veröffentlicht. Zudem wurde das Vorfallsdatum geändert.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in der Dudenstraße
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Dudenstraße, nahe U-Bhf. Platz der Luftbrücke, wurde ein Sticker mit der Aufschrift "FCK ZIO" entdeckt. "ZIO" ist die Kurzform für Zionisten und wird als Chiffre für Jüd*innen genutzt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Antisemitische Sachbeschädigung in der Amerika-Gedenkbibliothek
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Amerika-Gedenkbibliothek wurden die Regalbeschriftungen im Fach „Religion“ an der Stelle „Jüdische Religion“ und bei Literatur an der Stelle „israelische Literatur“ komplett entwendet. Zudem fehlen drei Talmud-Ausgaben. (Der Talmud ist eine Sammlung von jüdischen Gesetzen, Lehren und Traditionen, die auf der schriftlichen und der mündlichen Tora basieren.)
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
25.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Supermarkt in der Alfred-Randt-Str. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An der Ecke Salvador-Allende-Str./ Pablo-Neruda-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber bildete die Reichsfarben ab und beinhaltete den Verschwörungsmythos vom "Großen Austausch".
In der Alfred-Randt-Str. wurden sieben extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die meisten richteten sich gegen Antifaschist*innen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichtenberg-Nord
25.09.2025 Bezirk: LichtenbergAm Ringcenter in der Möllendorfstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gefunden und entfernt. Auf dem Aufkleber steht: „Überklebt du Zecke!“ Auf dem Motiv befindet sich zudem eine durchgestrichene Regenbogenfahne, ein durchgestrichenes Antifasymbol und eine durchgestrichene Zecke.
Quelle: Lichtenberger Register -
Erneute Sachbeschädigung an queerem Anti-Gewalt-Projekt
25.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn dem queeren Anti-Gewalt-Projekt Maneo wurde das Eingangsschild abgerissen.
Quelle: MANEO -
Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen
25.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Kreuzung Julius-Hart-Str. / Wupatzseestr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Geschichtsrevisionistische Aushänge in Charlottenburg-Wilmersdorf
25.09.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn verschiedenen Orten in Charlottenburg-Wilmersdorf wurden an Stromkästen und Laternenpfählen angebrachte Flyer entdeckt, die für einen Beitritt zu den "Internationalen Legionen" des ukrainischen Militärs werben. Auf den Aushängen war ein Schwarz-Weiß-Foto von deutschen Kriegsgefangenen zu sehen. Überschrieben war das Foto mit dem Aufruf "Nimm deine Revanche - Gemeinsam mit den ukrainischen Befreiern". Dies ist eine Bezugnahme auf eine angebliche Schmach durch den verlorenen 2. Weltkrieg, die es nun zu rächen gälte. Da der Krieg und seine Folgen durch das nationalsozialistische Deutschland verschuldet sind, handelt es sich bei dieser Darstellung um Geschichtsrevisionismus, der als Verharmlosung des Nationalsozialismus eingeordnet werden kann. Die Aushänge wurden auch von Anwohnenden kontrovers aufgenommen und Medien berichteten darüber.
Quelle: X, BZ von 30.09.2025 -
Homofeindliche Propaganda in Hellersdorf
25.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAuf dem Boulevard Kastanienallee fand sich ein Aufkleber der "Nationalrevolutionären Jugend" mit einem nationalistischen und homofeindlichen Aufdruck. Im Auerbacher Ring fand sich ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber des "III. Weg" u.a. in Johannisthal
25.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Landschaftspark Johannisthal wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" sowie ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
LGBTIQ*-feindlicher Sticker in der Straße Am Fischzug
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAuf der Rückseite eines Grünflächenschildes in der Straße Am Fischzug / Krachtstraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker aus einem extrem rechten Onlineshop angebracht "Stolz statt Pride" in den Farben der Deutschlandflagge.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Neonazistische Propaganda in Hellersdorf
25.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der John-Heartfield-Straße und der Neuen Grottkauer Straße fanden sich insgesamt drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
"NRJ"-Schmiererei in Alt-Hohenschönhausen
25.09.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Hohenschönhauser Straße Richtung Weißensee wurde auf einem Mülleimer ein in weißer Farbe angebrachter Schriftzug der "NRJ" (="Nationalrevolutionäre Jugend") entdeckt. Die "NRJ" ist die Jugendorganisation der Neonazikaderpartei "Der III. Weg".
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische Beleidigungen in Hellersdorf
25.09.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Buslinie 195 vor der Haltestelle Oschatzer Ring beleidigten fünf Männer, die Anfang zwanzig waren, einen Mann aus Ägypten mit rassistischen Äußerungen über Araber und allgemein über migrantisierte Menschen.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistische Propaganda in Mitte
25.09.2025 Bezirk: MitteIn der Berolinastraße im Ortsteil Mitte wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "Die Heimat" (ehmals NPD) mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide
25.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Waltraud-Krause-Weg wurde an einem Mülleimer der rassistische Schriftzug "White Power" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rechte Sticker am Rudolfplatz
25.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergVon mehreren Personen wurden rechte Sticker am Rudolfplatz gemeldet und entfernt. Auf mindestens vier Mülleimern am Rudolfplatz waren Sticker gegen die politische Gegnerschaft (Antifa) angebracht. Der gleiche Sticker klebte auf der Scheibe einer Gastronomie in der Nähe. Zusätzlich wurde ein rassistischer Sticker mit Aufschrift "Sommer Sonne Remigration", ebenfalls aus einem extrem rechten Onlineshop, angebracht . Abgebildet war ein Schaf auf einer Wiese und etwas kleiner stand am unteren Rand: "Millionenfache Remigration".
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Zahlencode gegen politische Gegner*innen in Steglitz
25.09.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf der Feuerbachstraße wurde an einem Parkautomat der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt. Dieser steht für "Anti- Antifaschistische Aktion" und richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Antifeministische Propagandaaktion in Tiergarten
24.09.2025 Bezirk: MitteIn der Klingelhöferstraße im Ortsteil Tiergarten fand eine Propagandaaktion einer antifeministischen Organisation gegen die Wahl einer Kandidatin als Richterin ans Bundesverfassungsgericht statt. Die Organisation fuhr mit einem Auto mit elektronischen Werbetafeln vor eine Parteizentrale, um dort eine "Petition" gegen die Kandidatin abzugeben.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitische Propaganda in Friedrichshain
24.09.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Liebigstraße wurde eine weitere antisemitische Schmiererei entdeckt.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Propaganda in Neukölln
24.09.2025 Bezirk: NeuköllnIn der Pflügerstraße wurde die Schmiererei „KINDER Morder Israil“ entdeckt.
Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Sticker in Schöneberg
24.09.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAuf der Kolonnenbrücke wurde ein antisemitischer Sticker entdeckt. Der Sticker zeigt eine Karte Israels und Palästinas, die nur mit dem Wort Palästina überschrieben ist.
Quelle: Persönliche Meldung -
Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte
24.09.2025 Bezirk: MitteAm Werderschen Markt im Ortsteil Mitte fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Dabei wurde die Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild mit der Aufschrift "A concentration camp ?! Where did you get the idea from?". Das Schild kann als relativierende Vergleich zwischen NS-Konzentrationslagern und dem Gazastreifen interpretiert werden.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding
24.09.2025 Bezirk: MitteAm Leopoldplatz fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmen statt, auf der Israel mit der wiederholt skandierten Parole "There is only one state, Palestine 48" das Existenzrecht abgesprochen wurde. Außerdem wurde die Parole "Zionisten sind Faschisten, morden Kinder und Zivilisten" gerufen. Mit dem Vorwurf des "Kindermords" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antiziganistische Diskriminierung bei Behörde im Bezirk Mitte
24.09.2025 Bezirk: MitteBei einer Behörde im Bezirk Mitte ereignete sich ein antiziganistischer Vorfall. Zum Schutz der betroffenen Person wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in der Köpenicker Altstadt
24.09.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Luisenhain wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extreme rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg
24.09.2025 Bezirk: PankowIm Mauerpark wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels „Division Odin“ mit der Aufschrift „Klamotten für die Straße“ entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt