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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Aufkleber in Weißensee

    16.06.2026 Bezirk: Pankow

    In der Gustav-Adolf-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt. Der Inhalt des Aufkleber äußerte sich rassistisch gegenüber Palästinenser*innen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Schmiererei in Wilmersdorf

    16.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Aufzug eines Nachbarschaftshauses in Wilmersdorf wurde eine rassistische Schmiererei entdeckt. Auf einem Plakat für ein Beratungsangebot für Geflüchtete wurde "Schmaretzer" geschmiert. Gemeint ist das Wort "Schmarotzer", welches häufig als Beleidigung gegenüber Geflüchteten verwendet wird.

    Quelle: Demokratiebüro CW
  • Rassistische Schriftzüge in Adlershof

    16.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Arndtplatz wurden erneut rassistische Schriftzüge auf Bänken und einem Mülleimer entdeckt, darunter die Parolen "Ausländer raus!", "K***SCHWEINE verpisst EUCH!", "ISLAM = TERROR" und "Fuck Linke".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Sachbeschädigung an einer Bank am Springbrunnen Mehringplatz

    16.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Die vom Projekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Ende letzten Jahres am Springbrunnen am Mehringplatz aufgestellte StoP-Bank mit der Botschaft „Hier ist kein Platz für Gewalt an Mädchen und Frauen“, wurde beschädigt. In die Bank wurden mehrere Hakenkreuze geritzt, sowie die völkischen Parolen „Ehre, Stolz“ und weitere, nicht eindeutig erkennbare Schmierereien angebracht.
    Am 19.06.26 wurde die Bank von Mitarbeiter*innen abgeschliffen und neu bemalt.

    Quelle: StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt
  • Sachbeschädigung an Jugendclub in der Köpenicker Dammvorstadt

    16.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Fassade eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. wurden ein Hakenkreuz, Sig-Runen, der Zahlencode "88" sowie das Kürzel "NS" entdeckt. Der Jugendclub war bereits in der Vergangenheit mehrfach Anfeindungen durch die extreme Rechte ausgesetzt.

    Quelle: HdJK - Haus der Jugend Köpenick
  • Schmiererei der "Nationalrevolutionären Jugend" in Lichtenberg-Nord

    16.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rhinstraße - nördlich vom S-Bahnhof Friedrichsfelde - wurde eine Schmiererei der neonazistischen Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend" ("NRJ") der Mutterpartei "Der III. Weg" entdeckt. Über eine Werbung für eine Cannabis-Messe wurde in schwarzer Farbe der Schriftzug "Kampfsport statt Drogen - NRJ" getaggt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schriftzüge gegen Antifaschist*innen u.a. in Oberschöneweide

    16.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Nalepastr./ Helmholzstr. wurde an einem Straßenschild der Schriftzug "FCK ANTIFA" und an einer Laterne der Schriftzug "FCK 161" entdeckt.

    In der Nalepastr. wurde zudem ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Schmierereien in der Markgrafenstraße

    15.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Markgrafenstraße wurden die Schmierereien "FCK KIKES" an einem Laternenpfal und "KILL ALL KIKES!" nahe eines Einkaufsladens in der Rudi-Dutschke-Straße unkenntlich gemacht.

    "Kike" ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    15.06.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Sollmannweg in Gropiusstadt wurden mehrere extrem rechte Aufkleber gesichtet und entfernt. Ein Aufkleber propagierte „Make Germany great again“, ein weiterer richtete sich mit dem Slogan "Gegen den Linksterror" und einer Faust, die das Logo der "Antifaschistischen Aktion" zerschlägt, gegen antifaschistisches Engagement.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    15.06.2026 Bezirk: Pankow

    An verschiedenen Orten wurden extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese befanden sich u. a. am S-Bahnhof Pankow, in der Neumannstraße und Arnold-Zweig-Straße. Die Aufkleber hatten u. a. die Slogan "FCK Grüne" (Tramhaltestelle S-/U-Bahnhof Pankow), "Hart.Sauber.Gesund" ("III. Weg" / Neumannstraße Ecke Elsa-Brandström-Straße), "Der III. Weg" (Neumannstraße Ecke Greta-Garbo-Straße) sowie die Sprüherei "NRJ AREA".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Gropiusstadt

    15.06.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofs Zwickauer Damm in Gropiusstadt wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt. Darauf wurde "Antifa verbieten!" gefordert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Pöbelei in Lichtenberg-Nord

    15.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Vorbeilaufen wurde das Gespräch zweier älterer Männer (ca. Mitte 40 bis 50 Jahre alt) in der Atzpodienstraße akustisch wahrgenommen. Einer der Männer äußerte sich dabei lautstark mit den Worten: „Die scheiss Antifa, die können ja heutzutage nur Inzest betreiben und dich als Nazi beschimpfen, wenn du ne Meinung hast“. Es folgten weitere Aussagen ähnlichen Inhalts.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche Diskriminierung in Pankow

    15.06.2026 Bezirk: Pankow

    In der Rathausgalerie an der Breiten Straße wurde eine nicht-binäre Person diskriminiert. Bei der Bestellaufnahme wurde die Person zunächst unwissentlich misgendert. Nachdem sie darauf hingewiesen hatte, dass sie als nicht-binäre Person angesprochen werden möchte, reagierte die Bedienung mit Lachen und bezeichnete die Person als „verrückt“. Auch nachdem die betroffene Person erklärte, dass Misgendern eine Form der Diskriminierung darstellt, wurde sie erneut ausgelacht und als „verrückt“ bezeichnet.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • LGBTIQ*feindliche Diskriminierung in Pankow-Zentrum

    15.06.2026 Bezirk: Pankow

    Eine nicht binäre Person wurde in einem Eiscafé in einem Einkaufszentrum diskriminiert. Die betroffene Person wurde bei der Aufnahme ihrer Bestellung zunächst mit dem falschen Geschlecht angesprochen. Nachdem sie die Mitarbeitende darauf hingewiesen hatte, dass sie als nicht binäre Person angesprochen werden möchte, wurde sie ausgelacht und als „verrückt“ bezeichnet. Auch nachdem die betroffene Person erklärte, dass Misgendern eine Form der Diskriminierung darstelle, wurde sie erneut ausgelacht und als „verrückt“ bezeichnet.

    Die betroffene Person gab zudem an, dass sie sich aufgrund ihrer sichtbaren körperlichen sowie ihrer unsichtbaren psychischen Behinderung intersektional diskriminiert fühlte.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazistischer Zahlencode in Charlottenburg

    15.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße wurde der neonazistischte Zahlencode "8814" entdeckt. Der Zahlencode ist die Verbindung der extrem rechten Zahlencodes „14“ für das rassistische Bekenntnis der „Fourteen Words“ und „88“ als Code für „Heil Hitler“.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    15.06.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa 10 Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Pöbeleien und Sachbeschädigungsversuch am S-Bahnhof Nöldnerplatz

    15.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Am Abend des 15. Juni 2026 rief ein alkoholisierter Mann am S-Bahnhof Nöldnerplatz lautstark rassistische und migrationsfeindliche Parolen, darunter „Scheiß K*nack*n“ und „Scheiß Ausländer“. Im Anschluss versuchte der Mann, die Scheiben des dortigen Wartebereichs an der Bushaltestelle zu zerschlagen, was ihm jedoch nicht gelang.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Altglienicke

    15.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Kiezladen "WaMa" im Kosmosviertel wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • "Ein-Prozent"-Aufkleber in Weißensee

    14.06.2026 Bezirk: Pankow

    In der Buschallee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Organisation "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Inhalt des Aufklebers ist rassistisch.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschönhausen

    14.06.2026 Bezirk: Pankow

    An dem Schloßpark-Ausgang Siegfriedstraße sowie Siegfriedstraße Ecke Rolandstraße wurden ein extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigte vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    14.06.2026 Bezirk: Pankow

    In der Damerowstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber angebracht. Dieser trägt den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuze in Steglitz

    14.06.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einer Laterne auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Südende in Steglitz waren mehrere Hakenkreuze eingeritzt. Zusätzlich waren dort Hakenkreuze mit Farbe geschmiert worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Hakenkreuz in Baumschulenweg

    14.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Unter der Brücke über den Britzer Verbindungskanal in der Baumschulenstr. wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in der Friedrichstraße

    14.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hauswand in der Friedrichstraße Ecke Hedemannstraße wurde der Spruch "BIG UP HAMAS" (Respekt für die Hamas) angebracht. Das S war als Hakenkreuz dargestellt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Pöbelei gegen politische Gegner*in in Wilmersdorf

    14.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Nachdem eine Person an der Bushaltestelle "Volkspark Wilmersdorf" nicht in Fußball-Fangesänge für das deutsche Team einstimmte, wurde die Person entmenschlichend als "Zecke" und "links-versifft" beleidigt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Bedrohung in Prenzlauer Berg

    14.06.2026 Bezirk: Pankow

    Eine Frau wurde beim Joggen in der Hermann-Blankenstein-Straße rassistisch bedroht. Nach Angaben der Betroffenen schrie ein unbekannter Mann sie zunächst an und zeigte dabei auf ihre Kufiya. Da sie Kopfhörer trug, verstand sie den Inhalt der Rufe zunächst nicht. Als sie auf die Beleidigungen reagierte, wurde der Mann zunehmend aggressiv. Er lief ihr mit geballten Fäusten hinterher und drohte ihr mit Schlägen. Erst als eine Familie mit Fahrrädern hinzukam, ließ der Mann von der Betroffenen ab.

    Quelle: Berliner Register via Signal
  • Anti-Schwarze Beleidigung in Baumschulenweg

    13.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Nachmittag wurde eine PoC von einem entgegenkommenden Mann in der Eschenbachstr. in rassistischer Weise nachgemacht. Dabei verwendete der Täter auch das N-Wort.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    13.06.2026 Bezirk: Pankow

    Am Kissingenplatz wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber war eine Abbildung eines Wehrmachtssoldaten sowie der Slogan "Opa war kein Nazi".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • (Extrem) rechter Aufkleber in Weißensee

    13.06.2026 Bezirk: Pankow

    Auf dem Pasedagplatz wurde ein Aufkleber eines (extrem) rechten Onlineversandhandels entdeckt und enfernt. Dieser trug den Slogan "Make germany great again".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Infostände der Neonazipartei "Die Heimat" in Alt-Hohenschönhausen

    13.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Vor dem Alleecenter und am Storchenhof Center wurden im Laufe des Tages Infostände der Neonazipartei "Die Heimat" (ehemals NPD) gemeldet. Es waren jeweils drei Neonazis vor Ort, die Propagandamaterialien an Bürger*innen verteilten und um Unterstützungsunterschriften für einen Wahlantritt der "Heimat" bei den Berliner Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 warben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Propaganda gegen politische Gegnerschaft

    13.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein extrem rechter Youtuber streamte live die Demonstration „Gegen die digitale Aufrüstung der Polizei! Keine biometrische Massenüberwachung und KI-Fahndung durch Palantir & Co“, die um 14:00 Uhr an der Warschauer Straße zum Oranienplatz startete. Immer wieder wurde vom Streamer die friedliche Demo potentiell gewaltvoll dargestellt und Eskalationen heraufbeschworen. Zudem wurde ebenfalls nicht wahrheitsgemäß behauptet, dass nur unter Polizeischutz gefilmt werden konnte. Scheinbar als Reaktion auf eine Unterhaltung von Viewern im Chat, wurde der Stolzmonat kurz positiv thematisiert. Dabei handelt sich um eine bundesweite LGBTIQ*-feindliche extrem rechte Kampagne.

    Quelle: Youtube
  • Rassistische Beleidigungen beim Nachbarschaftsfest in Schöneberg

    13.06.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Beim Schöneberger Nachbarschaftsfest kam eine Frau an den Stand einer Organisation, die sich für Integration einsetzt, und äußerte rassistische Beleidigungen. Sie forderte unter anderem, dass „Ausländer raus müssen“, und erklärte, sie traue sich „aus Angst vor ausländischen Männern“ nicht mehr aus dem Haus.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    12.06.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Oberseestraße Ecke Käthestraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Bewegung/Berliner Patrioten" mit der Aufschrift "Make germany great again" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    12.06.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße an Ecke Spandauer Damm in Charlottenburg wurde ein neonazistischer Aufkleber des Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW
  • Extrem rechte Sticker u.a. in Oberschöneweide

    12.06.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Kottmeierstr. wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Aktion" entdeckt und entfernt.

    Ebenfalls in der Kottmeierstraße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der für die neurechte Wochenzeitung "Junge Freiheit" warb. Die Zeitung gilt als zentrale Publikation und Sprachrohr der Neuen Rechten und vertritt unter dem Deckmantel des Konservatismus auch nationalistische, antidemokratische und völkische Positionen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz im Wriezener Park

    12.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Angebracht war ein Sticker mit der Aufschrift "Antisemitismus ohne mich" und zwei Hände, die sich schützend um einen Davidstern legen. Über den Davidstern wurde ein Hakenkreuz eingeritzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • "III. Weg"-Aufkleber in Heinersdorf

    12.06.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe des S-Bahnhofes Pankow-Heinersdorf wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ebenso wurden verschiedene Runen-Zeichen entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-verharmlosende, antisemitische Schmiererei an der Hasenheide

    12.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Paket-Packstation wurde die angebrachte Schmiererei "FCK ZIO NZS" so verändert, dass noch Fuck Nazis stehen blieb.
    Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Beleidigung in Rudow

    12.06.2026 Bezirk: Neukölln

    Vor einer Schule in Rudow wurde ein Vater von einem Passanten rassistisch beleidigt. Der Vater und sein Sohn parkten die Fahrräder auf dem Gehweg, um abzusteigen. Der Passant pöbelte den Vater an und sagte, er sei ein schlechtes Vorbild für den Sohn. Als der Vater erwiderte, er solle nicht über den Sohn sprechen, wurde er vom Passanten laut als "Affe" beschimpft.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistische Beleidigung und Bedrohung in der Zeughofstraße

    12.06.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Nachmittag wurde gegen 15:10 Uhr eine 53-jährige Frau vor einem Ladengeschäft in der Zeughofstraße von einer 59-Jährigen auf ihr Kopftuch angesprochen und rassistisch beleidigt. Dann hat sie mit einem Messer Stichbewegung in Richtung der Betroffenen gemacht. Die alarmierte Polizei nahm die Frau fest.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0710 vom 13.06.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Altstadt Spandau

    12.06.2026 Bezirk: Spandau

    In der Carl-Schurz-Straße, vor dem U-Bahneingang, wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift „Poland for Whites Only“ entdeckt. Darauf war ein Cartoonbild, auf dem Männer in stereotyper arabischer und indischer Kleidung gezeigt wurden, sowie ein schwarzer Mann und eine Frau mit Tschador. Das Bild wurde rot durchgestrichen.

    Quelle: Register Spandau
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