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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    01.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle in der Paul-Junius-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel. Der Aufkleber bewarb ein extrem rechtes Musiklabel.

    In der Hagenstraße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" gefunden und unkenntlich gemacht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Homofeindliche Beleidigung auf der Monumentenbrücke

    01.05.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Gruppe von ca. 5 Männern, im Alter zwischen 20-30 Jahre, teilweise alkoholisiert, beleidigten auf der Monumentenbrücke im Vorbeigehen zwei Frauen homofeindlich. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Angriff und körperliche Gewalt im Weitlingkiez

    01.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Drei Personen (argentinisch, kolumbianisch, türkisch-kurdisch) hielten sich im Außenbereich eines Imbisses in der Weitlingstraße auf, als ein unbekannter Mann im Vorbeigehen eine rassistische Bemerkung („K-Wort“) äußerte. Als eine*r der Betroffenen verbal gegen die Beleidigung protestierte, eskalierte die Situation sofort.

    ​Der Unbekannte griff die Gruppe mit einem Stuhl an und schlug anschließend mit den Fäusten auf einen der Betroffenen ein, auch nachdem dieser zu Boden gestürzt war.

    ​Der Betroffene flüchtete in den Imbiss, um Schutz zu suchen. Die Mitarbeiter versuchten jedoch, den Schutzsuchenden am Betreten des Bereichs hinter dem Tresen zu hindern. Nachdem der Angreifer aus dem Laden verwiesen wurde, rief er in die Richtung der Betroffenen, dass er sie töten werde, wenn sie den Laden verlassen. Die Mitarbeiter forderten auch die Betroffenen auf, das Geschäft umgehend zu verlassen – trotz des Hinweises auf die weiterhin bestehende Gefahr im Außenraum und der Bitte um Solidarität. Ein Verlassen durch den Hinterausgang wurde von den Betroffenen abgelehnt.

    ​Die Betroffenen verblieben bis zum Eintreffen der Polizei (ca. 00:00 Uhr) im Laden. Aufgrund der körperlichen Übergriffe wurde ein Rettungswagen (RTW) zur medizinischen Erstversorgung angefordert. Die Gruppe verließ den Ort nach der Behandlung mit einem Taxi.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Neonaziaufkleber in Wartenberg

    01.05.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurde an einem Verkehrsschild ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "Asylbetrüger nicht willkommen - Heimreise statt Einreise" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Sticker in Grunewald

    01.05.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im Oberhaardter Weg wurde ein rassistischer Sticker entdeckt und entfernt, der mit der Aufschrift "Defend Europe" an eine gleichnamige extrem rechte Kampagne und die Erzählung eines "Großen Austausch" anschließt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen in Lichterfelde

    01.05.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Im Bahnhof Lichterfelde-Ost wurden mehrere Schriftzüge entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Neben einem Schriftzug gegen Antifaschist*innen, stand dort u.a. "Fck NGOs" und "Linke Ratten".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Aufkleber gegen Antifaschismus im Kaskelkiez

    30.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße Ecke Kaskelstraße wurden ca. 10 gegen Antifaschismus gerichtete "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet und entfernt.

    Zudem wurden am Monimbo-Platz, am S-Bahnhof Nöldnerplatz und in der Türrschmittstraße mehrere "Antifa Verbot jetzt" Aufkleber gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in einer Grundschule in Hakenfelde

    30.04.2026 Bezirk: Spandau

    Auf dem Spielplatz einer Grundschule wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Make Germany White Again“ gefunden. Später wurde bekannt, dass jemand Heftklammern in den Handlauf des Brücken-Klettergerüsts gesteckt hatte. Durch die Heftklammern wurden mehrere Kinder verletzt. Es wurde berichtet, dass der Staatsschutz untersucht, ob eine rassistische Straftat vorliegt, was nach einer ersten Einschätzung jedoch ausgeschlossen wurde. Der Aufkleber trägt eine rassistische Botschaft.

    Quelle: Bezirksamt Spandau, tagesspiegel.de 06.05.26, rbb24.de 06.05.26, zeit.de 06.05.26, evangelische-zeitung.de 06.05.26, morgenpost.de 07.05.26
  • Rassistische Beleidigung an der Warschauer Straße

    30.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Person sprach in der S-Bahn am Telefon türkisch und wurde dabei von einer ca. 60 Jahre alten Frau angestarrt. Sie verließ die Bahn an der Warschauer Straße und richtete dabei in abfälliger Weise die Worte "Tschüß, du kleiner Migrant" an die Person. Die betroffene Person lief der Frau hinterher und machte sie auf die beleidigende Diskriminierung aufmerksam. Daraufhin fühlte sich die Frau "diskriminiert", da die betroffene Person die ganze Zeit am Telefon in einer fremden Sprache gesprochen hatte. Die betroffene Person erstattete Anzeige. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:10 Uhr in der S 3 Richtung Erkner.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    30.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Blockdammweg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versands gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war die rassistische Parole "Abschieben schafft Wohnraum" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Reichsflagge in Lichtenberg-Nord

    30.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Nähe der Tramhaltestelle Meeraner Straße wurde eine schwarz-weiß-rote Reichsflagge gemeldet, welche von der Straße aus zu erkennen ist.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen, gesprühte Reichsflagge und Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    30.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle "S-Hohenschönhausen" stadteinwärts wurde eine gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete extrem rechte Schmiererei mit dem Slogan "Zecken jagen" auf einer Werbetafel am Haltestellenhäuschen gemeldet.

    In der Ribnitzer Straße wurden ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der rassistischen Aufschrift "White lives matter" auf einem Hinterhof gefunden und entfernt.

    An der Haltestelle "Ribnitzer Straße" wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Ist im Kopf nur grüner Mist, wird man Klimaaktivist" gemeldet und entfernt.

    Rund um das RIZ-Center wurden verschiedene extrem rechte Aufklebermotive u.a. mit den rassistischen und gegen Antifaschist*innen gerichete Parolen wie "Remigration jetzt", "Thank you for not mixing", "Habibi-freie Zone" und "FCK Antifa" gefunden und größtenteil entfernt. Auch ein Naziaufkleber mit dem Motiv "Deutschland meine Heimat" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und einem Reichsadler wurde dort entdeckt und entfernt.

    Daneben befand sich auch Aufkleber mit einer "Schwarz-rot-goldenen"-Flagge von der "Patriotischen Bewegung".

    In der Wartiner Straße wurde ein gegen politische Gegner*innen gerichteter Aufkleber mit der Parole "FCK Linke" gefunden und entfernt.

    Rund um den Falkenberger Fußsteig wurden zudem ca. 30 Neonaziaufkleber, eine Bank in Schwarz-Weiß-Rot, ein eingeritztes Hakenkreuz bzw. SS-Symbol in Kombination mit den Initialen "A.H." (="Adolf Hitler") und ein "AfD"-Graffiti gemeldet. Die Aufkleber wurden entfernt. Auf den Motiven waren folgende Parolen zu lesen: "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!", "Deutsches Reichsbräu", "Kräuterschnaps statt linker Hetze", "Heimatliebe statt links-grünen Schwachsinn", "White lives matter", "FCK Linke" und "Gegen den Linksterror".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Charlottenburg

    30.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Zillestraße wurde ein Sticker entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet und aus einem extrem rechten Onlineversandhandel stammt. Über dem Slogan "Jugend raus aus dem Mainstream" waren u. a. durchgestrichene Logos der "Antifaschistischen Aktion" und von "Fridays for Future" zu sehen. Zudem enthielt der Sticker LGBTIQ*-feindliche Inhalte: eine Regenbogenflagge auf dem Sticker wurde ebenfalls durchgestrichen.

    Quelle: Register CW
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Wedding

    29.04.2026 Bezirk: Mitte

    Auf dem Leopoldplatz im Ortsteil Wedding fand eine propalästinensische Demonstration mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde-West

    29.04.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Goerzallee und am Benjamin-Franklin-Krankenhaus in Lichterfelde wurden zwei Sticker entdeckt und entfernt, die aus einem extrem rechten Versandshop stammen. Die Aufkleber richteten sich mit dem Text "Hier wurde Gedankenabfall überklebt" und der Darstellung verschiedener "linker" Symboliken gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonaziaufkleber und NS-verherrlichende Schmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    29.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer Tischtennisplatte in der Straße Am Berl wurden die antisemitische Parole "Juden vergasen" sowie zwei Hakenkreuze entdeckt.

    In der Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit der Aufschrift "Kniet nieder die Deutschen kommen" entdeckt und entfernt.

    In der Ribnitzer Straße wurde an einer Imbissbude ein weiterer Aufkleber aus dem gleichen Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Ich bin als Deutscher geboren und schulde der Welt einen scheiß". Zudem waren auf dem Aufkleber zwei schwarz-weiß-rote Reichsflaggen und ein Reichsadler in Kombination mit einem Eisernen Kreuz im Ehrenkranz abgebildet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in, Fach- und Netzwerkstelle LichtBlicke
  • Neonazistischer Zahlencode und Runen in Adlershof

    29.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle S-Bahnhof Adlershof wurden der neonazistische Zahlencode "1161" sowie der Schriftzug "HASS", bei dem das doppelte S als Sig-Rune verwendet wurde, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Werbung für extrem rechten Account in Lankwitz

    29.04.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Dillgestraße, Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße in Lankwitz wurde ein Sticker entdeckt, der den Instagram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewarb. Auf dem Account werden u.a. rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet. Der Aufkleber wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Anti-Schwarze rassistische Schmiererei in Haselhorst

    28.04.2026 Bezirk: Spandau

    Am Gorgasring wurde eine anti-Schwarze rassistische Schmiererei mit dem N-Wort auf einem Briefkasten vor dem Eingang zur U-Bahn entdeckt. In einer vorherigen Meldung wurde berichtet, dass am 25.04.2026 andere anti-Schwarze rassistische Schmierereien mit dem N-Wort auf einem Fahrscheinautomaten in derselben U-Bahn-Station gesehen wurden. Später wurde festgestellt, dass diese Schmierereien auf dem Fahrscheinautomaten unkenntlich gemacht wurden.

    Quelle: Register Spandau, Bürger*innen-Meldung
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen und Hakenkreuzschmiererei in Neu-Hohenschönhausen

    28.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Love football, hate Antifa" in Kombination mit einem Schlagring.

    Am S-Bahnhof Wartenberg wurde zudem ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Antifa = Antideutsch, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige, asozial" in Kombination mit einem durchgestrichenen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" gefunden und unkenntlich gemacht.

    An einer Pflegeeinrichtung in Woldegker Straße wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen mit dem Slogan "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.

    An einer Rutsche auf einem Spielplatz am Neubrandenburger Park wurde zudem ein in roter Farbe aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Propaganda in Rudow

    28.04.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Hopfenweg in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Hakenkreuz in Berlin-Buch

    28.04.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe des S-Bahnhofs Buch wurde ein blaues Hakenkreuz entdeckt. Das Hakenkreuz wurde übermalt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Neonazi filmt antifaschistische Kundgebung in Plänterwald

    28.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Ein bekannter Neonazi filmte eine antifaschistische Kundgebung gegen einen Bürgerdialog der "AfD" im Rathaus Treptow ab und stellte seinen Stream auf der Plattform "Youtube" in seinem Kanal online. Bereits in der Vergangenheit stellte der Neonazi Listen über politische Gegner*innen ins Netz. Er wurde von einem Mitglied der Partei "Die Heimat" begleitet. Neben ihm begleiteten noch weitere Streamer*innen die Kundgebung.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazischmiererei im Weitlingkiez

    28.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Innerhalb des Zachertsportplatzes, beim großen Echtrasenfeld, in der Zachertstraße Ecke Eggersdorfer Straße, wurde der Neonazicode "88" (="Heil Hitler") auf einer Röhre für Fernwärme gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Weißenseer Weg Ecke Hohenschönhauser Straße wurden mehrere rassistische und gegen Antifaschismus gerichtete Aufkleber auf einem Verkehrsschild gemeldet. Auf den Motiven standen Parolen wie "Fck Antifa", "Remigration" und "Hier wurde Antifapropaganda überklebt".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Schmiererei in der Frankfurter Allee

    27.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Mauer, rechts neben der Pablo-Neruda-Bibliothek in der Frankfurter Allee, wurde das Logo der "Identitären Bewegung" angebracht. Die Biblothek wurde darüber informiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung, Stadtbibliothek
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Charlottenburg

    27.04.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Rassistische Aufklebermotive in Neu-Hohenschönhausen

    27.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wustrower Straße wurden zwei rassistisch motivierte Aufkleber aus einem Neonazi-Versand gefunden und entfernt. Auf den beiden Motiven standen die Slogans "Für die Gäste nur das Beste - Remigration Airlines" und "Lieber Kernkraft, als Flüchtlingsstrom!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleberserie gegen politische Gegner*innen im Kaskelkiez

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Kaskelkiez wurden erneut entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 10 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.

    In der Kaskelstraße wurden zudem ein "FCK Antifa"- und zwei gegen die LGBTIQ*-Community gerichtete extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Erneut antisemitische Schmiererei in Prenzlauer Berg

    26.04.2026 Bezirk: Pankow

    An einer Hauswand in der Ueckermünder Straße wurde wieder eine NS-verherrlichende Schmiererei entdeckt. Es wurde der Schriftzug „KILL ALL JEWS“ angebracht, der zur Gewalt gegen Jüdinnen und Juden aufruft.

    Quelle: Tagespiegel 30.4.2026
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    26.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Scharnweberstr./ Aßmannstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Sticker in der Friesenstraße

    26.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Ecke Schwiebuser Straße / Friesenstraße wurden ein Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel mit der Aufschrift "Heimatschutz - Werft die Grünen aus dem Land!" und etwas weiter ein Sticker mit der Aufschrift "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichende, rassistische und queerfeindliche Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    26.04.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Berl, in der Nähe der Beachvolleyball-Halle, wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv war das rassistische Narrativ vom "Großen Austausch" in Form der Parole "Ihr werdet uns nicht austauschen" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge zu sehen.

    Im Bereich Falkenberger Wiesengräben wurden ebenfalls Aufkleber aus einem Neonaziversand gemeldet und entfernt. Die Motive waren queerfeindlich (Regenschirm schützt heteronormative Kleinfamilie vor Regenbogenfarben), rassistisch ("Raus die Viecher", "Remigration jetzt", "White lives matter") und gegen politische Gegner*innen gerichtet ("Heimatliebe, statt links-grünen Schwachsinn").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber im Allende-Viertel

    26.04.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Salvador-Allende-Str./ Müggelschlößchenweg wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitischer Schriftzug im Beusselpark

    25.04.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Mülleimer im Beusselpark wurde mit schwarzer Farbe der antisemitische Schriftzug "The goyim know" entdeckt.
    Der Spruch "The Goyim know", der aus der US-amerikanischen "Alt-right-Bewegung" stammt, bezieht sich auf antisemitische Verschwörungsideologien, und soll sich über in Panik geratene Jüdinnen*Juden lustig machen, deren angebliche geheime Verschwörungen oder Manipulationen von Nichtjuden ("Goyim") aufgedeckt wurden.

    Quelle: Berliner Register
  • Bedrohung von linkem Aktivisten in Wedding

    25.04.2026 Bezirk: Mitte

    Im Afrikanischen Viertel wurde ein linker Aktivist von einem Mann bedroht, der bereits aufgrund eines Angriffs auf ihn wegen Körperverletzung verurteilt worden war.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Extrem rechter Sticker entdeckt

    25.04.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es wurde ein extrem rechter Sticker an der Julius-Leber-Brücke entdeckt. Darauf ist ein Mann mit Seitenscheitel, hochgekrempeltem Hemd und Gürtel zu sehen, der einen deutlich kleiner dargestellten Menschen mit Irokesenschnitt, Brille, Zigarette im Mund, queerfeministischem Tattoo und einer Schaufel in der Hand zur „Arbeit verpflichtet“. Der Mann erhebt dabei mahnend den Zeigefinger. Zusätzlich prangt auf dem Sticker der Schriftzug „Linker Lump! Zur praktischen Arbeit!“, geschrieben in der Schriftart „Tannenberg“, die insbesondere während des Nationalsozialismus populär war.

    Quelle: Instagram
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