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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Reichsbürger*innenkungebung in Mitte

    30.12.2025 Bezirk: Mitte

    Vor der russischen Botschaft auf der Straße Unter den Linden versammlten sich etwa 10 Reichsbürger*innen und hielten eine Kundgebung ab. Dabei zeigten sie neben Reichsfahnen auch preussische, russische und amerikanische Fahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Gropiusstadt

    30.12.2025 Bezirk: Neukölln

    Zwischen den Bahnhöfen Wutzkyallee und Lipschitzallee wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete und den neonazistischen Zahlencode "1161" zeigte. Außerdem wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet. Beide Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Anti-antifaschistische Schmiererei im Ostseeviertel

    29.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße wurde ein DHL-Paket-Aufkleber mit einem selbst aufgemalten und gegen Antifaschist*innen gerichteten "Fck 161"(="Fuck Antifaschistische Aktion")-Schriftzug gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Anti-antifaschistische Schmiererei in Lichtenberg-Mitte

    29.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Türrschmidtstraße auf Höhe des Türrschmidtparks wurde auf einem Parkanlagen-Schild der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") gemeldet. Daneben war in der gleichen Farbe auch ein "AfD"-Schriftzug aufgesprüht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der "Identitären" im Ortsteil Reinickendorf

    29.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Wilhelmsruh im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" bemerkt und entfernt. Neben dem Slogan "Ho ho ho, abschieben!" war darauf eine fotographische Collage einer männlichen Statue mit einer Weihnachtsmannmütze sowie der griechische Buchstabe Lambda, das Symbol der Gruppierung, zu sehen. Die von der Gruppe geforderten großflächigen Abschiebungen wurden so als Weihnachtsgeschenk präsentiert. Der Aufkleber ist somit eingebettet in jüngere Strategien der extremen Rechten, ihre "Remigrationspläne" als lustig und harmlos darzustellen.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Aufkleber der "JN" in Niederschöneweide

    29.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Fallrohr eines Getränkemarktes in der Schnellerstr. wurde ein Aufkleber der extrem rechten "JN" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Die Heimat Reinickendorf verteilt Flyer gegen Unterkunft

    29.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    In der Umgebung der Lindauer Allee im Ortsteil Reinickendorf warfen Anhänger*innen der Neonazi-Partei "Die Heimat" Reinickendorf Flugblätter in private Briefkästen mit dem Titel „116 Zimmer für Asylanten in einem sozialen Brennpunkt?!? Stoppt den Irrsinn!“ ein. Anlass war die Eröffnung einer Unterkunft für Geflüchtete in der Nähe. Geflüchtete werden als "Asylanten" und "Asylforderer" abgewertet. Indem das Wort "Flüchtlingsheim" in Anführungsstriche gesetzt wird, wird ihnen unterstellt, nicht wirklich geflohen zu sein. Stattdessen seien sie "Sozial-Touristen", die durch eine vermeintliche "Vollversorgung" angezogen würden. Das "Stadtbild in unserer Residenzstraße" sei bereits "gekippt". Durch die Unterbringung werde die gebliebene "Sozialstruktur im Kiez rücksichtslos zerstört". Die Autor*innen befürchten, dass statt der angekündigten ukrainischen Frauen und Kinder tatsächlich Männer untergebracht würden. Bildlich werden erstere als weiß, letztere als schwarz dargestellt. Als Feindbild werden weiterhin die ",Volksvertreter' der Altparteien" genannt, die solche Entscheidungen mittrügen. Auch die Reinickendorfer Bürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner wird namentlich erwähnt. Die Flyer waren als Postkarte gestaltet, mit der Interessierte sich an den Kreisverband wenden konnten, um Informationsmaterial zu erhalten oder Mitglied zu werden.

    Quelle: Die Linke Reinickendorf
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    29.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Ortsteil wurden insgesamt 16 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie wurden am S-Bahnhof Köpenick, in der Lindenstr., Joachimstr. und Cardinalstr. gefunden. Die Aufkleber richteten sich gegen Antifaschist*innen und queere Menschen. Einige Aufkleber hatten rassistische Inhalte.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Schriftzug in Dahlem

    29.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Glasscheibe der Bushaltestelle "Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten" in Dahlem wurde der Schriftzug "NRJ" entdeckt. Das ist die Abkürzung der Jugendorganisation "Nationalrevolutionäre Jugend". Sie gehört zur neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Sticker am Helsingforser Platz und in der Warschauer Straße entfernt

    29.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 16:00 Uhr wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppierung "Patriotische Aktion" im Stil eines abgeänderten Antifa-Symbols mit Deutschlandfahne an der Bushaltestelle Helsingforser Platz entfernt.
    Zudem wurde an der Tramhaltestelle Revaler Straße ein Sticker, der sich gegen die angeblich nicht vorhandene Meinungsfreiheit richtete, entfernt. Dieser stammte aus einem extrem rechten Onlinehandel.
    Auf dem Sticker war der Telegramkanal veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Hitlergrüße und Pöbeleien in der U5

    29.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der U5 Richtung Hauptbahnhof wurde am frühen Abend eine Person gemeldet, die auf Höhe des U-Bahnhofes Friedrichsfelde, und auch schon zuvor ab Zustieg in der Louis-Lewin-Straße, Hitlergrüße machte und Parolen brüllte. U.a. wurden gewaltverherrlichende Sprüche wie „Früher habe ich Leute vor die S-Bahn getreten!“ und „Früher hätte ich noch alle niedergemäht, mit der Kettensäge!“ geäußert. Auch die NS-Parole vom 1000-jährigen Reich wurde in abgewandelter und sozialchauvinistischer bzw. rassistischer Weise geäußert: „Das deutsche Volk ist anderen 100, wenn nicht 1000 Jahre überlegen.“ Die Person sprach in der U-Bahn auch fremde Menschen in aggressiver Weise an.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Schmierereien in Lichtenberg-Mitte

    28.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße wurden an drei Stellen anti-antifaschistische Schmierereien auf Hauswänden und Stromverteilerkästen in Form des neonazistischen Zahlencodes "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion") und Parolen wie "Fck Antifa" festgestellt. In zwei Fällen wurde in der gleichen Farbe noch "AfD" daneben gesprüht.

    Am Nöldnerplatz wurde ein "Nazikiez"-Schriftzug auf einem Mülleimer entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber des "III. Weg" in Rahnsdorf

    28.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/ Schule wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg", der sich gegen politische Gegner*innen richtete, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Beleidigung und versuchter Angriff in der Persiusstraße

    28.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 22:30 Uhr wurde eine queere Person von einem aggressiven und gewaltbereiten Mann in der Persiusstraße mehrfach LGBTIQ*-feindlich beleidigt, u. a. brüllte er "Komm her, du schwule Drecksau, du linke (Beleidigung unverständlich)" .
    Während er auf die beleidigte Person zu ging, schmiss er eine Flasche nach ihr, die ihr Ziel jedoch knapp verfehlte.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow

    28.12.2025 Bezirk: Pankow

    Vor einer Schule in der Neumannstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammt von der niederländischen Neonazi-Gruppe „Wolvenrad“ und zeigt ein Hakenkreuz. Der andere stammt von der deutschen Neonazi-Partei „Der III. Weg“.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Prenzlauer Berg

    28.12.2025 Bezirk: Pankow

    In der Wörtherstraße/Ecke Rykestraße wurde ein Aufkleber entdeckt, der die Reichsfarben sowie den Schriftzug „Make Germany great again“ enthielt. Der Aufkleber stammte von einem extrem rechten Instagram-Account

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Sticker an der Hasenheide

    28.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Straße an der Hasenheide / Höhe Südstern wurden mehrere Sticker aus zwei extrem rechten Onlinehandeln entfernt. Sie waren rassistisch motiviert "Hier wird deutsch gesprochen" und richteten sich gegen die politische Gegnerschaft "Fuck Antifa". Auf dem Sticker, der an einem Klingelschild angebracht wurde, stand: "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist Dein Land! Hol es Dir zurück!"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    28.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Fanninger Straße Ecke Atzpodienstraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber in den Farben der Reichsflagge und einem darauf abgebildeten Soldaten sowie dem Slogan "Hier wurde linker Müll entfernt" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Queerfeindlicher Aufkleber in Heiligensee

    28.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Heiligensee wurde ein queerfeindlicher Aufkleber bemerkt, der auf einem Schild angebracht worden war. Er zeigte eine christliche heterosexuelle Familie, die sich mit einem Regenschirm vor der vermeintlichen Bedrohung durch queere Vielfalt zu schützen versucht. Queere Vielfalt wurde in Form von Regen in den Farben der intersex-inklusiven Pride Flagge dargestellt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rechter Sticker am Böcklerpark

    28.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Böcklerpark, Eingang Prinzenstraße, wurde ein Sticker aus einem Onlinehandel, der überwiegend extrem rechte Propaganda anbietet, entfernt mit der Aufschrift "Hier wurde linke Propaganda überklebt"

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-antifaschistische Schmierereien an der Rummelsburger Bucht

    27.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Hildegard-Marcusson-Straße Ecke An der Bucht wurde der neonazistische Zahlencode "1161" (="Anti-antifaschistische Aktion) in gesprühter Form auf einem Stromkasten entdeckt.

    An der Rummelsburger Bucht wurde ein schon älterer, gegen politische Gegner*innen gerichteter „ZKN BXN" (="Zecken boxen")-Schriftzug gemeldet.

    An einem Zaun an der Rummelsburger Bucht, direkt am Wasser, wurde ebenfalls der neonazistische Zahlencode "1161" in getaggter Form entdeckt.

    Auch in der Nähe einer Graffitiwand zwischen der Gustav-Holzmann-Straße und der Georg-Löwenstein-Straße wurde der neonazistische Zahlencode "1161" in gesprühter Form gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

    27.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Osnabrücker Straße wurde eine Schmiererei des Slogans "Zionists are genocidal scum" entdeckt. Damit wurden Zionist*innen pauschal zu "Volkermördern" erklärt und diffamiert. Die Bezeichnung "Zionisten" wird zudem häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechter Sticker in Lichterfelde West

    27.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Botanischer Garten in Lichterfelde West wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe "Identitäre Bewegung" entdeckt. Der Aufkleber verwies auf die Webseite der Gruppe. Er wurde entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • LGBTIQ*-feindliche Propaganda in Nord-Neukölln

    27.12.2025 Bezirk: Neukölln

    An einer Ampel an der Hasenheide wurden zwei Aufkleber mit LGBTIQ*-feindlichem Motiv entdeckt und entfernt. Darauf war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem Regenschirm in schwarz-rot-gold vor heruntertropfenden Regenbogenfarben schützt. Darunter steht: "Deutsche Farben und Werte statt bunter Ideologie".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Sticker in Lichterfelde Ost

    26.12.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Kranoldplatz in Lichterfelde Ost wurden zwei Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Einer der Sticker richtete sich mit dem Spruch "Wir haben keinen Platz" gegen geflüchtete Menschen und verwies auf eine Webseite mit rassistischen Inhalten. Der andere Sticker brachte queere Menschen mit Pädophilie in Verbindung und unterstellte, dass Kinder vor queeren Menschen geschützt werden müssten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuzschmiererei in Mariendorf

    26.12.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Haltestelle Am Heidefriedhof wurde ein Hakenkreuz auf einen Regenbogensticker geschmiert. Mit dem selben Stift wurden Aufschriften auf dem Sticker unleserlich gemacht.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Neonazi-Code in Heiligensee

    26.12.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke von Hennigsdorfer Straße und Krantorweg in Heiligensee wurde eine Sprüherei auf einem Stromkasten bemerkt. Sie richtete sich mit dem unter Neonazis verbreiteten Code "1161" (= Anti-Antifaschistische Aktion) und dem Kürzel "FCK LNKS" (= Fuck Links) gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Eine ähnliche Sprüherei wurde südlich davon, etwa vier Kilometer entfernt, an der Ecke von Rallenweg und Sandhauser Straße bemerkt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-verherrlichender Aufkleber und Hakenkreuze in Lichtenberg-Nord

    26.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Atzpodienstraße Ecke Frankfurter Allee wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber in den Farben der Reichsflagge und einem darauf abgebildeten Soldaten sowie dem Slogan "Hier wurde linker Müll entfernt" entdeckt und entfernt.

    Im Fahrstuhl des S-Bahnhofs Storkower Straße wurden auf der Lichtenberger Seite vier Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    25.12.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Cardinalstr. wurden drei extrem rechte Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt. Ein Aufkleber richtete sich gegen Antifaschist*innen, ein weiterer zeigte Runen aus dem NS und der dritte rief eine "Deutsche Zone" aus.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Antimuslimisch Schriftzug in Pankow

    25.12.2025 Bezirk: Pankow

    In der Damerowstraße wurde ein antimuslimisch-rassistischer Schriftzug entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ ist mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung eines Papierkorbs zeigen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-verharmlosender Aufkleber im Weitlingkiez

    24.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Supermarkt in der Weitlingstraße wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv wird mit der Parole "Weg mit dem NS-Verbotsgesetz - Freiheit für Manuel!" die Freiheit für einen verurteilten österreichischen Neonazi eingefordert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" am Lindencenter

    23.12.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tram-Haltestelle vor dem Lindencenter in Neu-Hohenschönhausen wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" gemeldet und entfernt. Auf dem Aufkleber wurde mit der Paraole "Familie, Heimat, Tradition" für den Stützpunkt des "Der III.Weg" in Berlin geworben.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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