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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassismus in einem Fastfoodrestaurant am Ostbahnhof

    15.02.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Fastfoodrestaurant am Ostbahnhof, das zum Zeitpunkt fast leer war, wurde gegen 12:00 Uhr eine Schwarze Person über ca. 15 Minuten lang nicht bedient. Die Person verließ schließlich, den Tränen nahe, das Restaurant. Eine Touristin sprach das Personal auf die rassistische Situation an und erntete lediglich Schulterzucken.
    Im Weiteren bemühte sich die englisch sprechende Touristin beim Betreiber online und per Telefon die Beschwerde vorzubringen. Leider blieben die Bemühungen erfolglos.

    Quelle: Berliner Register
  • Rassistischer Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    15.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Luisenhain wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht. Zudem stammte der Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Checkpoint Charlie im Ortsteil Mitte fand eine pro-palästinensische Demonstration mit etwa 40 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit der Parole "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Ein Transparent behauptete, mit der Staatsgründung Israels habe die "Menschlichkeit" aufgehört zu existieren. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Eine Person zeigte ein Bild, auf dem der Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand abgebildet war. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ein klassisches antisemitisches Narrativ. Ein anderes Schild solidarisierte sich mit einem inhaftierten Kommandeur der Hamas, der für Anschläge auf Zivilist*innen verantwortlich ist.

    Quelle: Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Extrem rechte Jugendgruppe malt Banner im Westend

    14.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Mindestens fünf Jugendliche einer extrem rechten Jugendgruppe sprühten in der Fußgängerunterführung an der Messe/ICC ein Transparent gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten. Sie waren dabei größtenteils vermummt, teilweise auch mit Merchandise der Jugendgruppe.

    Später posierten Jugendliche mit dem Transparent in Alt-Treptow und hingen es dort auf.

    Quelle: Register CW, Instagram
  • Extrem rechter Aufkleber in Wendenschloß

    14.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Krankenhaus Köpenick/ Südseite wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze und SS-Runen in Neu-Hohenschönhausen

    14.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Vincent-van-Gogh-Straße Ecke Seehausener Straße wurden zahlreiche in den auf den parkenden Autos liegenden Schnee geschriebene Hakenkreuze, SS-Runen und ein "Adolf Hitler"-Schriftzug entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • NS-Relativierung und Antisemitismus auf Kundgebung in Tiergarten

    14.02.2026 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz fand eine Demonstration aus dem Umfeld der Friedensbewegung mit etwa 60 Teilnehmenden statt. Ein Redner verglich Äußerungen des Bundeskanzlers zum Nahost-Konflikt mit einer Rede Heinrich Himmlers, in der dieser den Holocaust glorifizierte. Außerdem sagte der Redner mit Verweis auf den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, dass diejenigen, die "in Gaza gezielt die Ermordung von Kinder organisieren", andernorts Mädchen und junge Frauen verkaufen und vergewaltigen würden. Später bezeichnete der Redner Israel als "zionistischen Terrorstaat". An der Demonstration nahmen auch Personen aus der verschwörungsideologischen Szene teil.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neukölln

    14.02.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Hauswand in der Hobrechtstraße wurde eine Schmiererei mit den Worten "Links Nazis Raus -> Ungarn" entdeckt. An einer Hauswand in der nahegelegenen Schinkestraße wurde zudem eine Schmiererei mit den Worten "Maja you scum rot in hell & Links Nazis Raus" entdeckt. Die Schmierereien beziehen sich vermutlich auf das sogenannte Budapest-Verfahren gegen die Antifaschist*in Maja, welche illegalerweise nach Ungarn ausgeliefert wurde und dort eine langjährige Haftstrafe unter widrigen Bedingungen erwartet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische Bedrohung in der U5 auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg

    14.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Bahn der Linie U5 (Fahrtrichtung stadteinwärts) kam es auf Höhe des Bahnhofs Lichtenberg zu einer massiven verbalen Attacke eines weißen Mannes gegen eine Person of Color (BIPoC). Der*die Zeug*in stieg bei bereits laufender Auseinandersetzung zu.

    ​Der Täter schrie die betroffene Person wiederholt rassistisch an. Dabei fielen Sätze wie: „Sprich Deutsch mit mir, du Affe, wir sind hier nicht im Dschungel, wir sind hier in Deutschland“ sowie „Ich bin ein richtiger Deutscher, nicht so wie du“. Durch die Entmenschlichung („Affe“, „Dschungel“) und die rassistische Ausgrenzung („kein richtiger Deutscher“) wurde ein deutliches Machtgefälle sowie eine völkische Gesinnung artikuliert.

    ​Im Verlauf des Konflikts kam es zu einer Gewaltandrohung, bei der beide Parteien verbalisierten, die Bahn für eine physische Konfrontation verlassen zu wollen. Der Täter verließ die Bahn schließlich an der Haltestelle Frankfurter Tor.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in der S-Bahn auf Höhe der Landsberger Allee

    14.02.2026 Bezirk: Pankow

    In einer S-Bahn der Linie S41/42 zwischen den Stationen Greifswalder Straße und Landsberger Allee kam es zu einer rassistisch motivierten Pöbelei gegen zwei Straßenmusiker. Ein ca. 50 bis 60 Jahre alter weißer Mann, der ein alkoholisches Getränk mit sich führte, pöbelte die Musiker aufgrund ihrer vermeintlichen nichtdeutschen Herkunft verbal an und forderte sie auf, das Spielen einzustellen. ​Im weiteren Verlauf der Situation kam es zum gegenseitigen sich Schubsen. Die Situation dauerte an, als die meldende Person an der S-Bahnhaltestelle Landsberger Allee den Zug verließ.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • "DJV"-Schmiererei an einer Wand in Spandau

    13.02.2026 Bezirk: Spandau

    In der Altstadt Spandau, an der Ecke Mönchstraße / Breite Straße, wurde „DJV“ (Abkürzung der extrem rechten Gruppierung „Deutsche Jugend Voran“) an eine Wand geschrieben. Die Schrift wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Register Spandau
  • LGBTIQ*-feindlicher und extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    13.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Elcknerplatz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    An der Haltestelle Bahnhofstr./ Seelenbinderstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für den "Kampf der Nibelungen" warb. Der "Kampf der Nibelungen" war die größte extrem rechte Kampfsportveranstaltung in Deutschland.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Schriftzug in Alt-Köpenick

    13.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Treppengeländer an der Dammbrücke in Alt-Köpenick wurde der rassistische Schriftzug "Deutschland den Deutschen" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Johannisthal

    12.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Straße am Flugplatz/ Arthur-Müller-Str. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Schwarz weiß rote Jugend" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Geschichtrevisionistischer Aufkleber in Altstadt Spandau

    12.02.2026 Bezirk: Spandau

    In der Carl-Schurz-Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, der für die jährliche Neonazi-Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Dresdens im Februar warb. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert, um die Verbrechen des NS zu relativieren.

    Quelle: Register Spandau
  • Extrem rechte Aufkleber in Gropiusstadt

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    Rund um den Friedrich-Kayßler-Weg in Gropiusstadt wurden mehrere Sticker des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    11.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt, die Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichneten.

    An der Haltestelle Karlshorster Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen sowie ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Rudow

    11.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe eines Supermarktes am Bahnhof Rudow wurde ein Aufkleber der Jugendorganisation der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Jugendorganisation nennt sich „Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ). Der Sticker titelte „Vaterland. Erbe & Schicksal.“

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    10.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurden auf der Rückseite eines Supermarktes erneut zwei verschiedene Aufklebermotive der extremen Rechten gefunden und entfernt. Einmal wurde eine NS-verherrlichende "Reichsflagge" in Kombination mit dem Spruch "Gott mit uns" verklebt und einmal ein Motiv der extrem rechten "EinProzent"-Kampagne.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz in Marzahn-Süd

    10.02.2026 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Im Fußgängertunnel am Helene-Weigel-Platz wurde mit schwarzer Farbe ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindliche Pöbelei in Adlershof

    10.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Nähe der Kreuzung Dörpfeldstr./ Adlergestell schrie ein oberkörperfreier Mann aus einer Wohnung eine Frau aus transfeindlicher Motivation an.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Massiv extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    10.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Oberschöneweide wurden im Gebiet zwischen Spree, Kottmeierstr., Edisonstr. und Zeppelinstr. ca. 170 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren viele Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie Aufkleber in den Farben schwarz-weiß-rot.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Massiv viele extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    10.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Niederschöneweide rund um die Hasselwerderstr., Schnellerstr., Hainstr., Kupferkamp und Helga-Hahnemann-Str. wurden ca. 130 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter waren viele Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten sowie Aufkleber in den Farben schwarz-weiß-rot.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Schmiererei gegen politische Gegner*innen im Westend

    10.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An der Ecke Preußenallee/Heerstraße wurde an einem Stromkasten eine Schmiererei der neonazistische Zahlencode „1161“ (=„Anti-Antifaschistische Aktion“) entdeckt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Schmiererei gegen politische Gegnerschaft an der Hasenheide entdeckt

    10.02.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Stromkasten an der Hasenheide vor der Hausnummer 32 wurde eine Schmierei gegen politische Gegnerschaft mit den Worten "Stasifa verbieten jetzt" entdeckt.

    Mit dieser Formulierung wird Antifaschismus mit der menschenfeindlichen Staatssicherheit der ehemaligen DDR gleichgesetzt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Anti-antifaschistische Schmiererei und Aufkleber in Lichtenberg-Nord

    09.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Guntherstraße wurde auf einer Hauswand der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt.

    In der Wartenbergstraße wurde an einem Verkehrsschild ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "FCK Antifa".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Schmiererei an Bankautomat in Charlottenburg

    09.02.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Bankautomaten am Stuttgarter Platz wurde eine antisemitische Schmiererei entdeckt. Neben den Worten "International Geldautomat" wurde ein "Fick Juden" mit schwarzem Edding geschmiert. Viele antisemitische Verschwörungserzählungen behaupten fälschlicherweise, dass jüdische Menschen eine wichtige Rolle im internationalen Bankensystem einnehmen würden.

    Quelle: Register CW via Mail
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Lichtenberg-Mitte

    09.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Mett-Straße wurden erneut drei extrem rechte Aufkleber aus einem Rechtsrockversand entdeckt und entfernt. Das Motiv "Überklebt Du Zecke" richtete sich gegen Antifaschist*innen, Anarchist*innen und Kommunist*innen/Sozialist*innen und betitelt diese in entmenschlichender Form als "Zecken".

    Der Aufkleber stammte vom Rechtsrocklabel "Rock-o-Rama Records". Dieses Label war in den frühen 1980er Jahren ein bedeutender Vertrieb für deutschen und finnischen Punk und später für Rechtsrock. Mitte der 1990er Jahre wurde Rock-O-Rama vom Bundesamt für Verfassungsschutz als europaweit größter Hersteller und Vertrieb extrem rechter Musik bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide

    09.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In Oberschöneweide rund um die Wilhelminenhofstr. und Edisonstr. sowie in den angrenzenden Straßen wurden insgesamt ca. 35 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Darunter war viele Aufkleber auf denen Antifaschist*innen in entmenschlichender Weise als "Zecken" bezeichnet wurden.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*feindlicher Aufkleber im Prenzlauer Berg

    09.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wisbyer Straße wurde an dem Büro der Partei DIE LINKE ein LGBTIQ*feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber hatte eine durchgestrichene Regenbogenfahne als Abbildung.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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