Schriftzug des "III. Weg" in Johannisthal
In der Winkelmannstr. wurde an einer Hauswand der Schriftzug "D3W" entdeckt. Die Abkürzung steht für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg".
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
In der Winkelmannstr. wurde an einer Hauswand der Schriftzug "D3W" entdeckt. Die Abkürzung steht für die neonazistische Kleinstpartei "Der III. Weg".
In der Sophie-Charlotten-Straße in Charlottenburg wurden mehrere schwulenfeindlicher Aufkleber entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen wurden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wurde auch eine sexistische Beleidigung genutzt.
Am Bhf. Ostkreuz, an der Rolltreppe zur Hauptstraße, wurde ein Sticker überklebt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog.
In der Oranienstraße wurde ein Sticker entfernt, der einen direkten Vergleich von Auschwitz und Gaza zog.
Auf der Kolonnenstraße wurden drei antisemitische Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Auf dem Michael-Brückner-Platz wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Drei Aufkleber hatten rassistische Inhalte, einer davon bildete zusätzlich die Reichsfarben ab, ein anderer enthielt ebenfalls die Reichsfarben sowie die Aufschrift "Deutsches Reich". Der größte Teil der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
In der Stadthausstraße wurden auf der Rückseite des dortigen Museums vier Aufkleber aus einem extrem rechten Versand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war "Heimat, Freiheit, Tradition" zu lesen.
Am Paul-und-Paula-Ufer wurden zwei NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv sind zwei mit Zäunen abgegrenzte Internierungslager abgebildet. Innerhalb des ersten Lagers steht Auschwitz und es ist eine Hakenkreuzfahne am Zaun gehisst. Innerhalb des zweiten Lagers steht Gaza und am Zaun weht die israelische Flagge.
In der Hauptstraße wurde zudem der neonazistische Zahlencode „1161“ auf einem Postkasten gemeldet und unkenntlich gemacht.
An einer Rolltreppe im Bahnhof Charlottenburg wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen die Grünen richtet. Darauf war das Piktogramm von zwei Personen vor einem blauen Hintergrund zu sehen, die sich mit einen Regenschirm in schwarz-weiß-rot mit der Aufschrift "Deutschland" vor grüner Farbe schützen. Dazu war in Frakturschrift die Parole "Heimatschutz. Werft die Grünen aus dem Land!" abgebildet. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.
An der Bushaltestelle "S Lichterfelde West" wurden zwei Aufkleber aus extrem rechten Versandshops entdeckt. Ein Aufkleber richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten. Der andere Aufkleber richtete sich gegen Muslim*innen. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.
Auf einem Mülleimer vor dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.
In der Schlossstraße in Charlottenburg wurde ein christlich begründeter LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Mit dem Aufdruck "Der Regenbogen gehört Gott!" und entsprechenden Bibelbelegen, wird das zentrale Symbol queerer Bewegung vereinnahmt. In einer gleichnamigen Petition wird die LGBTIQ*-Community in einen Zusammenhang mit Unzucht und Unmoral gestellt.
Gegen 15:00 Uhr waren drei junge Neonazis in Kreuzberg nahe des Engelbeckens in Richtung Köpenicker Straße unterwegs. Sie riefen „Scheiß Zecken ihr macht den Kiez kaputt“ und äußerten sich zudem rassistisch. Sie waren alkoholisiert und wirkten auf Passant*innen gewaltbereit.
In einem Briefkasten in der Falkenberger Chausee wurde ein Kampagnen-Flyer der Neonazipartei "Der III. Weg" mit dem Titel "Unsere Alternative heißt Revolution!" entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Welsestraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Keine Liebe für die Antifa" gemeldet.
Am Schweriner Ring wurde ein Aufkleber aus einem Naziversand mit der Reichsflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.
Zudem wurde auf der Falkenberger Chaussee Ecke Welsestraße ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt. Aufschrift: "Kräuterschnäpse statt linker Hetze!"
In der Buslinie 240 von Lichtenberg in Richtung Warschauer Brücke kam es auf Höhe der Nöldnerstraße Ecke Schlichtallee zu einem rassistisch motivierten Vorfall. Ein Mann beschimpfte einen anderen Fahrgast als „P**i” und mit anderen Beleidigungen und sagte: „Deutschland ist für Deutsche”. Daraufhin drohten sich die beiden Beteiligten gegenseitig Schläge an. Die rassistisch beleidigte Person stieg an der Haltestelle Marktstraße aus, als es noch zu einem kurzen verbalen Austausch kam. Die pöbelnde Person sagte noch gegenüber dem Betroffenen: "Wir sehen uns. Nächstes Mal haue ich zu!". Der Täter war laut Augenzeug*in eher punkig gekleidet und trug eine rosa Baseballkappe.
In der Niebuhrstraße, am Hindemithplatz und in der Wilmersdorfer Straße wurden eine Reihe antimuslimisch-rassistische und extrem rechte Sticker entdeckt und entfernt. Mehrheitlich stammen die Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineversandhandel. Mehrere Aufkleber trugen die Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ und zeigten eine stereotype Abbildung eines bewaffneten Mannes und einer verschleierten, bewaffneten Frau in religiöser Kleidung. Auf einigen Aufkleber befand sich der Text: "Bitte flüchten Sie weiter. Es gibt hier nichts zu wohnen. Refugees not welcome". Ein weiterer Sticker war vom extrem rechten Compact-Magazin.
In der Prinzenallee, in der und um die Badstraße und in der Uferstraße wurden fünf rassistische und drei gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesehen und entfernt.
Gegen 8:45 Uhr morgens begann ein Mann - auffällig angezogen u.a. mit Zylinder, Seidenhemd und Krawatte - am U-Bahnhof Friedrichsfelde ohne Anlass auf rassistische Art und Weise gegen „Scheiß K*n*ken“ zu pöbeln. Als zwei Passant*innen intervenierten und ihn darum baten damit aufzuhören, wurden diese vom Täter als "F*tzen" beschimpft und Ihnen mit Schlägen gedroht. Der Mann war bereits in der Vergangenheit wegen rassistischer Pöbeleien im Sewanviertel aufgefallen.
Gegen 13:15 Uhr beschädigte ein Mann das Bild "Vaterland" an der denkmalgeschützten East-Side-Gallery, das eine Deutschlandflagge mit einem Davidstern zeigt. Der Davidstern wurde vollständig mit roter Farbe besprüht. Eine Passantin verständigte die Polizei, die den 33-jährigen Täter, der auf einem E-Roller floh, nahe seiner Wohnung festnehmen konnte.
Ein Anwohner gab an, dass der Täter bereits mehrfach durch das Anbringen von Stickern und Plakaten mit verfassungswidrigem Inhalt aufgefallen sei. Bei einer anschließenden polizeilichen Begehung des Wohnhauses wurden an der Hauseingangstür, im Treppenhaus sowie an einer Wohnungstür des Täters mehrere Flyer und Sticker mit Hakenkreuzen festgestellt. Diese wurden durch die Einsatzkräfte entfernt. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.
In einem Kreuzberger Oberstufenzentrum hat ein 17-jähriger Schüler Mitschüler*innen und eine Lehrerin antisemitich beleidigt, bedroht und bespuckt.
Am Nachmittag stritten sich zwei Schüler in einem Klassenraum wegen einer beschmutzten Jacke, worauf der 17-Jährige den Mitschüler beleidigte, bedrohte und ins Gesicht spuckte. Eine Lehrerin wollte den Streit schlichten und wurde ebenfalls beleidigt und angespuckt. Einer der Schüler*innen, die sich darauf hin schützend vor die Lehrerin stellten, wurde von dem 17-Jährigen am Kragen gepackt und ins Gesicht gespuckt. Als die Lehrerin und die weiteren Schüler zum Geschäftszimmer der Schule gingen, rief der 17-Jährige ihnen antisemitische Parolen hinterher.
In der Rupprechtstraße Ecke Giselastraße wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber aus der rechten Szene mit der Aufschrift "Fck Antifa" gefunden und entfernt.
Am Leon-Jessel-Platz wurde eine beschädigte Bank des Projekts "Rote Bänke" entdeckt. Aus der Aufschrift "Nimm Platz gegen Gewalt an Frauen" wurde "Nimm Platz FÜR Gewalt an Frauen" gemacht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.
Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.
An der Tramhaltestelle Altenhofer Straße wurde an einem Strommast ein Aufkleber der Neonazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Motiv wird mit der Parole "Kampf der Rotfront" zur Bekämpfung von politischen Gegner*innen aufgerufen.
An der Kreuzung Rudower Chaussee / Franz-Ehrlich-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
An einem Mülleimer auf dem Schweinchenplatz (bei der Alfred-Randt-Straße) wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Jugendgruppe entdeckt und entfernt.
Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber, auf dem die Solidarität mit einem flüchtigen Neonazi ausgedrückt wurde, entdeckt und entfernt.
Am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.
Am Hackeschen Markt wurde ein nationalchauvinistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
Die extrem rechte Kleinstpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) drehte an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg ein Video mit rassistischen Inhalten. In dem Video stehen acht Personen, die Kleidung der Partei tragen, hinter einem großen Ausdruck eines Schecks der Partei, ausgestellt an die AG City für die Erhaltung der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Ku'damm. Der Vorsitzende der Partei "Die Heimat" behauptet in dem Video, dass die Stadt kein Geld mehr für Weihnachtsbeleuchtung habe, sondern nur für "Asylantenheime". Zudem behauptete er, dass zukünftig von der Kirche Muezzin-Rufe erschallen würden. Mit diesen Erzählungen wird eine Feindschaft gegen geflüchtete Menschen und Muslim*innen geschürt. Während des Videodrehs wurden auch Sprechchöre angestimmt. Das Video wurde daraufhin auf den Social-Media-Kanälen von "Die Heimat" online gestellt.
Die AG City teilte laut Presseartikeln mit, das Geld nach Erhalt zurücküberwiesen zu haben.
Gegen 23:00 Uhr zeigte eine Person an der Haltestelle Alt-Marzahn aus einer Gruppe von vier schwarz gekleideten Männern heraus den Hitlergruß und rief "Sieg Heil".
An einer Laterne an der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/Schule wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
In der Richardstraße, in der Donaustraße und vor dem Rathaus Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und überklebt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.
In der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg hielten etwa 20 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab.
In den Redebeiträgen und auf Schildern wurden verschiedene verschwörungsideologische Inhalte zur Corona-Pandemie geteilt. In einem Redebeitrag wurde die aktuelle Regierung mit dem NS-Regime gleichgesetzt. Dabei handelte es sich um NS-Verharmlosung.
In der Baikalstraße schrie ein Mann rassistische und migrationsfeindliche Parolen wie u.a. "Ihr gehört alle raus aus Deutschland". Möglicherweise war die Parole auch an zwei migrantisch wahrgenommene Frauen gerichtet, die sich in unmittelbarer Nähe des Mannes befanden. Der Mann war bereits in der Vergangenheit wegen rassistischer Pöbeleien in diesem Kiez aufgefallen.
In der Ribnitzer Straße in Neu-Hohenschönhausen wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand "Abschieben schafft Sicherheit".
Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Halbauer Weg" wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Außerdem war der Spruch "Ausländer raus" daneben geschrieben. Die Schmierereien wurden der Polizei und der BVG gemeldet.
In Gesundbrunnen wurden in einem S-Bahnwaggon meherere rasistische und gegen die Antifa gerichtete Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.
An einem Baustellenzaun in der Straßmannstraße wurde gegen 10:40 Uhr ein rechter Sticker von "Patriotische Aktion" überklebt. Darauf befand sich ein abgewandeltes Logo der Antifaschistischen Aktion und die Deutschlandfahne. Der Sticker stammte aus einem Shop eines Rechtsextremisten aus Bayern.
Am Eingang zum Gutspark Marienfelde wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Good night Left Side" entdeckt und entfernt.
An der Friedhofsmauer am Mehringdamm wurden türkische Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") entdeckt und durchgestrichen.
Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.
In der Erich-Müller-Straße Ecke Friedrich-Jacobs-Promenade, in der Hildegard-Marcusson-Straße (Ende/Südseite) am Medallionplatz und an der Rummelsburger Promenade wurden mehrere Sprühereien und Tags der extrem rechten Gruppierung "EHL" (= "Einheit Lichtenberg") und neonazistische "1161"-Zahlencodes gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".
Am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg-Nord wurde eine anti-antifaschistische Sprüherei in Form eines "Fck Antifa"-Schriftzuges gemeldet.
In der Altonaer Straße in der Nähe des U-Bahnhofs Hansaplatz wurden ein Schwarzer Mann und seine weiße Begleiterin von einem weißen Paar rassistisch und sexistisch beleidigt.
An einer Toreinfahrt in der Boxhagener Straße wurde mit rosaner Farbe "YOU.DE (Herz) GAS...A" (Lesart: Juden lieben es Gasa zu vergasen) gesprayt.
"You.de" wird im deutschsprachigen digitalen Raum, vornehmlich in Kommentaren, für das Wort "Jude" verwendet, um zu verhindern, dass antisemitische Botschaften schnell erkannt und gelöscht werden.
In einer Bar am Boxhagener Platz kam es am Wochenende zu einer massiven Bedrohung. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.
In der Möllenseestr. und im Müggelseedamm wurden insgesamt drei extrem rechte Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Im Park am Alten Wasserwerk wurde ein rassistischer Aufkleber aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker wurde am U-Bahnhof Adenauerplatz entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen werden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wird auch eine sexistische Beleidigung genutzt.
Gegen 6:00 Uhr verließen ein 20-jähriger Mann und eine gleichaltrige Frau eine Bar in der Ritterstraße. Auf dem Gehweg wurden sie von vier Unbekannten angesprochen und homofeindlich beleidigt. Dem Mann wurde Reizgas ins Gesicht gesprüht und er ging zu Boden. Daraufhin traten die Angreifer auf ihn ein und flüchteten dann.
In der Wuhlheide entlang des Ostendgestells zwischen Gleisen und Spielplatz wurde siebenmal der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
Am Wochenende des 1. und 2. November 2025 wurde ein 37-jähriger Berliner Comedian auf offener Straße in Berlin angegriffen, wie er auf Instagram berichtete. Zunächst habe der Angreifer gerufen: "Du scheiß Schlitzauge!" Der Betroffene habe versucht auf den Täter beschwichtigend einzureden. Schließlich habe dieser zugeschlagen. Der Betroffene erlitt ein Verletzung am Auge und im Gesicht.
In der Rotherstraße wurde ein Sticker eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Du wirst abgeschoben!" mit einem dargestellten weißen, jungem Mann mit energischem Blick und Fingerzeig, entfernt.
An der Haltestelle Nahmitzer Damm wurde ein Schriftzug angebracht, der muslimische Menschen mit einem rassistischen Begriff beleidigt. Damit wurde ein linkes Graffiti übermalt.