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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Aufkleber des "III. Weg" in Johannisthal

    20.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Fokkerstr./ Straße am Flugplatz wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber richteten sich zum Teil gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten, zum anderen Teil waren sie rassistisch motiviert.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz u.a. in Altglienicke

    20.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem Sitz der Haltestelle Siriusstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "NS ZONE" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-Verherrlichung am Bahnhof Lichtenberg

    20.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Bahnhof Lichtenberg wurde beim Einstieg in eine S7 in Richtung Potsdam eine Person mit Armeemütze und einem SS-Totenkopf darauf gesichtet. Die Person hörte zudem lautstark rechte Schlager- und Folkmusik. Der SS-Totenkopf (Totenkopf als Emblem der SS) ist in Deutschland grundsätzlich verboten und strafbar, da er ein Kennzeichen einer verfassungsfeindlichen Organisation (§§ 86a, 86 StGB) ist und eindeutig mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen verbunden wird.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber im Fennpfuhl

    20.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße am Fennpfuhl Park wurden auf einem Parkschild rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen die Parolen "Abschieben schafft Sicherheit" und "Defend Europe".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Schmiererei und rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    19.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße im Kaskelkiez wurde erneut eine gegen Antifaschist*innen gerichtete Schmiererei gemeldet.

    In der Wönnichstraße im Weitlingkiez wurde auf einem Altkleidercontainer ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Remigration" in Kombination mit einem Konterfei des AfD-Politikers Björn Höcke entdeckt und entfernt.

    In der Einbecker Straße wurden mehrere rassistische Aufkleber gemeldet mit Slogans wie "Islamisierung? Nein Danke!" sowie ein Aufkleber mit der Aufschrift "Der einzige Fachkräftemangel herrscht im Bundestag!" - umrandet in den Farben der Reichsflagge - gefunden und zum Teil entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber der extremen Rechten in Prenzlauer Berg

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber der extremen Rechten in Weißensee

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Langhansstraße sowie Brauhausstraße / Ecke Prenzlauer Promenade wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Rudow

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Kreuzung Bitterfelder Weg/Zittauer Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Mit dem Slogan ".Hart.Sauber.Gesund." wurde ein Telegram-Kanal beworben.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Extrem rechte Propaganda in Gropiusstadt

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurden zwei extrem rechte, rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war die Aufschrift "Its nice to be white" und eine Hand, die das "White Power"-Zeichen formt, zu sehen. Ein weiterer Sticker stammte von der Bautzener Neonazi-Gruppe „Balaclava Graphics“.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Neonazi-Aufkleber in Rudow

    19.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An einer Bushaltestelle in der Nähe des Bahnhofes Zwickauer Damm in Rudow wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Achtung! Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt!".

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistische und anti-antifaschistische Aufkleber im Ostseeviertel

    19.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Rückseite eines Supermarktes in der Ribnitzer Straße wurden zwei rassistische und anti-antifaschistische Aufklebermotive gemeldet und zum Teil entfernt. Auf einem Aufkleber stand die rassistische Parole "Remigration jetzt!", auf einem anderen Motiv war der gegen Antifaschist*innen bzw. an die Omas gegen Rechts angelehnte Spruch "Enkel gegen links" zu lesen. Zudem waren auch mehrere Aufkleber der AfD direkt daneben verklebt worden (Motive: "Jammert mir nichts vor, ich habe richtig gewählt", "Unser Land zuerst" und "Alternative für Deutschland").

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Weißensee

    19.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Amalienstraße wurde der neonazistische Zahlencode „1161“ (= „Anti-antifaschistische Aktion“) entdeckt und mit einem Aufkleber überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antimuslimisch-rassistische Schmierereien in Wilmersdorf

    18.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Entlang der Brandenburgischen Straße wurden an mindestens drei Papierkörben antimuslimisch-rassistische Schriftzüge entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ ist jeweils mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung des Papierkorbs zeigen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    18.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Parrisiusstr./ Kiekebuschstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Beide stammten aus neonazistischen Onlinehandeln. Ein Aufkleber bewarb ein extrem rechtes Musiklabel, der andere richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in der U7 in Wilmersdorf

    18.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Höhe der Station Blissestraße in Wilmersdorf wurden in der U7 - neben verschiedenen Aufklebern mit Fußballbezug - extrem rechte Aufkleber entdeckt. Auf diesen war unter anderem der Slogan "We hate Antifa" zu lesen, welcher sich gegen politische Gegner*innen der extrem Rechten richtet. Auf einem weiteren Aufkleber war der antifeministische und LGBTIQ*-feindliche Slogan "Fuck Gendern" abgebildet.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichshagen

    18.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bölschestr. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel mit mehreren vermummten Personen, die die Faust ballen, mit der Aufschrift "Kampfbereit", entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber und NS-verherrlichende Schmiererei im Sewanviertel

    18.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Sewanstraße wurde eine "88"-Schmiererei (="Heil Hitler") und zwei LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt. Auf den beiden Aufklebermotiven war die Parole "Gender mich nicht voll" und ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie zu sehen, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmiererei gegen Antifaschismus in Pankow-Zentrum

    18.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Blankenburger Straße wurde an einer Tischtennisplatte der Slogan "FCK 161" (= Scheiß Antifaschismus) entdeckt und unkenntlich gemacht.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Angriff auf Journalist*innen durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend griff ein Neonazi vor der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" ein Mitglied der anwesenden Presse an. Daraufhin schritt die Polizei ein. Gleichzeitig stürmten mehrere Neonazis, teils mit schwarz-weiß-roten Hasskappen vermummt, aus dem Tor der Bundeszentrale.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick, Artikel Märkische Oderzeitung vom 18.01.26
  • Extrem rechte Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bundeszentrale der Partei "Die Heimat" in der Seelenbinderstr. fand ein sog. "Neujahrsempfang" des Berliner und Brandenburger Ableger der Partei statt, bei dem es auch ein Konzert mit einem extrem rechten Musiker gab.
    Insbesondere am Nachmittag und Abend reisten mehrere große Gruppen von Neonazis an und ab. Gegen die Veranstaltung gab es Proteste auf dem Mandrellaplatz.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hitlergruß in Spandau

    17.01.2026 Bezirk: Spandau

    Ein Mann lief bei dem Küfa-Infostand der Partei Die Linke an der Ecke Schönwalderstr. / Lynarstr. entlang und zeigte am Mittag den Personen bei deren Suppenküche den Hitlergruß.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Neonazistische Kleinstpartei verteilt Flyer vor der "Grünen Woche"

    17.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auch in diesem Jahr verteilten Neonazis der Kleinstpartei "Der III. Weg" vor dem Messe-Gelände in Westend Flyer an Besucher*innen der "Grünen Woche". "Der III. Weg" wirbt auf den Flyern unter anderem mit dem Slogan "Umweltschutz ist Lebensschutz! Wir sind die echten Grünen". Die extreme Rechte versucht immer wieder Umweltschutzthemen zu vereinnahmen und setzt diese in einen Zusammenhang mit völkischer Ideologie. Zudem wurden Flyer mit dem Slogan "Unsere Alternative ist Revolution!" verteilt.

    Quelle: Register CW
  • NS-verherrlichende und rassistische Pöbelei in Bohnsdorf

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor der Taut Passage befand sich am Vormittag ein Stand der CDU. An diesem ging eine Frau vorbei und sagte: "Da sag ich ja nur mal Sieg Heil!" und anschließend: "Wenn ich von einem Araber vergewaltigt werden will, dann kann ich die CDU wählen." Weder Passant*innen noch die Menschen hinter dem Stand reagierten auf diese Aussagen.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Pöbelei gegen Jugendclub durch Neonazis in der Köpenicker Dammvorstadt

    17.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend kamen drei Neonazis, die zuvor auf einer Veranstaltung in der Bundeszentrale von "Die Heimat" waren und dort Pressevertreter*innen angegriffen hatten, zweimal bedrohlich und grölend auf den Eingang eines Jugendclubs in der Seelenbinderstr. zu. Dabei drehten die Neonazis beide Male erst ab, nachdem sie ein zufällig in der benachbarten Einfahrt geparkten Streifenwagen gesehen hatten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Beleidigung in Westend

    17.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einem Fußballspiel der zweiten Bundesliga im Olypmiastadium soll sich im Zuge einer gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Hertha-Fans und Einsatzkräften der Berliner Polizei ein Polizist rassistisch gegenüber einem Präsidiumsmitglied von Hertha BSC geäußert haben.

    Quelle: Berliner Morgenpost vom 30.01.26 und 17.02.26
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Charlottenburg

    16.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlüterstraße in Charlottenburg wurde an einem Papierkorb ein antimuslimisch-rassistischer Schriftzug entdeckt. Der Schriftzug „Islam“ ist jeweils mit Pfeilen versehen, die auf die Öffnung des Papierkorbs zeigen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitische Aufkleber im Prenzlauer Berg

    16.01.2026 Bezirk: Pankow

    In der Lychener Straße wurden Aufkleber gegen Antisemitismus so unkenntlich gemacht, dass jeweils nur das Wort "Antisemitismus" übrig blieb.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Aufkleber von extrem rechtem Influencer in Spandau

    16.01.2026 Bezirk: Spandau

    In Haselhorst wurde an der Bushaltestelle Lüdenscheider Weg im Haselhorster Damm ein Sticker entdeckt, der den Instagram-Account eines extrem rechten Aktivisten bewirbt, auf dem unter anderem rassistische und queerfeindliche Inhalte verbreitet werden.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • NS-verherrlichender Aufkleber und gesprühte Reichsflagge in Wartenberg

    16.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wartenberger Straße wurde auf dem Sportplatz-Schild auf Höhe der Geflüchtetenunterkunft ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Auf dem Motiv war eine "Schwarze Sonne" vor einer Reichsflagge abgebildet.

    Am Birkenholzer Weg Ecke Straße 8 wurde eine über mehrere Stromkästen hinweg gesprühte Reichsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber am S-Bhf. Charlottenburg

    15.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Bahnsteig des S-Bahnhof Charlottenburg wurden zwei Sticker aus einem neonazistischen Online-Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf dem einen Sticker war der rassistische Slogan "White Lives Matter" und auf dem Anderen der Slogan "Weiblichkeit annehmen!" zu lesen.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    15.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Im Müggelschlößchenweg wurden zudem drei Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick, BENN Allende-Viertel
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