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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistischer Angriff im Märkischen Viertel

    04.03.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Gehweg des Dannenwalder Wegs im Märkischen Viertel wurde eine 16-Jährige rassistisch beleidigt und angegriffen. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 12:15 Uhr von einem unbekannten Mann beleidigt, während er auf ihr Kopftuch zeigt. Etwas später soll der Mann versucht haben, ihr das Kopftuch vom Kopf zu ziehen. Dabei wurde sie am Hals gewürgt und erlitt Schmerzen. Anschließend entfernte sich der Mann. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0238 vom 04.03.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch

    04.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Schriftzug gegen Antifaschist*innen und extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    04.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße wurde auf einer Regenrinne ein mit schwarzer Farbe aufgemalter Schriftzug der extrem rechten Gruppierung "EHL" ("Einheit Lichtenberg") festgestellt und überklebt. Der "EHL"-Schriftzug war mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" kombiniert worden.

    Zudem wurden in der Fischerstraße bis hin zum Hönower Weg Ecke Neuer Feldweg verschiedene extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven stand u.a. "Deutsche Zone" in Kombination mit einem in Frakturschrift geschriebenen Hooligan-H und dem Bundesadler, "Remigration", "Asylbetrüger nicht willkommen", "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt" und "Du bist Deutscher! Mach was draus!". Außerdem wurde eine Reichsflagge in schwarz-weiß-rot und ein queerfeindlicher Aufkleber verklebt.

    In der Delbrückstraße wurden zwei weitere, aus Neonaziversänden stammende Aufkleber, entdeckt und entfernt. Auf einem stand die queerfeindliche Parole "Gender mich nicht voll". Auf dem anderen Motiv war eine Reichsflagge in Kombination mit der Parole "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Stickerserie gegen politische Gegnerschaft an der Hasenheide

    04.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Entlang der Hasenheide und Ecke Jahnstraße wurde ein Stickerserie mit der Aufschrift "Überklebt, Du Zecke!" entfernt. Die Sticker verwiesen zudem auf einen Telegramkanal eines extrem rechten Rechtsrocklabels.
    Ein weiterer Sticker mit der Aufschrift "Kein Bock auf Zecken" im Stil des Designs von "Kein Bock auf Nazis" wurde ebenfalls entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antimuslimisch-rassistische Schmiererei in Halensee

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer Bankfiliale am S-Bahnhof Halensee wurde eine antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit dem Schriftzug "[Superman-Abzeichen] AFD vs: Allah" wird die Gottheit des Islams und der Islam generell als bedrohlich und pauschal böse eingeordnet. Zudem wird die Notwendigkeit suggeriert den Islam zu bekämpfen. Dies soll in Form einer als "heldenhaften" Gegenspieler dargestellten "AfD" passieren. Die genutzten Gut-Böse-Schemata und der implizite Aufruf zur Bekämpfung des Islams, können als antimuslimischer Rassismus eingeordnet werden.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Alexanderplatz fand eine Kundgebung gegen den Angriff auf den Iran mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Eine Rednerin bezeichnete Israel als "zionistische Entität" die es zu zerschlagen gelte. Die "siedlerkoloniale Entität" und ihre imperialen Herren würden sich von den "Körpern unserer Völker" ernähren. Auf der Kundgebung wurden Flaggen des Irans und Palästinas sowie Portraits von Ali Khamenei gezeigt. Teilnehmende riefen die Parole "Kindermörder Israel". Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "1,2,3,4 - Israel no more", "From the sea to the rive - Palestine will live forever", "From the river to the sea - Palestine will be free" und "There is only one state - Palestine 48" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Democ, Registerstelel Mitte
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    03.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Hasselwerderstr. und in der Schnellerstr. wurde jeweils ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt. Auf dem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmiererei in Gesundbrunnen

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Auf einem Plakat an einen Stromkasten an der Ecke Ackerstraße / Bernauer Straße in Gesundbrunnen wurde der neonazistische Zahlencode 1161 entdeckt und unkenntlich gemacht. Die Zahlecode wurde auf eine Werbeplakat der Grünen geschmiert, dass vorher beschädigt wurde. Der Stromkasten wurde bereits im Dezember und Januar mit dem Schriftzug "Deutschland den Deutschen" beschmiert.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Gewalt gegen Wohnungslosen in der S-Bahn

    03.03.2026 Bezirk: Mitte

    Sicherheitspersonen der S-Bahn haben am Potsdamer Platz einen friedlichen, vermutlich wohnungslosen Mann mit unverhälnismäßiger Gewalt aus der S-Bahn gezerrt und zunächst festgehalten.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • III. Weg-Aufkleber in Pankow-Zentrum

    03.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Galenusstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Dieser hatte den Slogan "Kampf der Rotfront".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • III.Weg-Flyer in Briefkästen in Niederschönhausen

    03.03.2026 Bezirk: Pankow

    In Briefkästen entdecken Bewohner*innen des Ortsteils Flyer der extrem rechten Partei "Der III. Weg". Der Flyer trägt den Slogan "Kein zweites 2015! Grenzschließung jetzt"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistischer Sticker in Wilmersdorf

    03.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilhelmsaue wurde ein rassistischer Sticker mit dem Slogan "Brüste & millionenfache Remigration" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • Antifeministische Pöbelei gegen feministische Aktion in Mitte

    02.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Rand eines Flashmobs zum Thema Care in der Karl-Liebknecht-Straße beschimpfte ein Mann die Teilnehmerinnen mit: "Ihr Frauen könnt nix" und behauptete, provoziert von einem Schild "Rollenbilder sind nicht in Stein gemeißelt", man könne nicht gegen die Natur ankämpfen, dass Frauen eben schwächer seien.

    Quelle: Paula Panke e.V., Meldeformular
  • Anti-Schwarze Beleidigung im Prenzlauer Berg

    02.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Kastanienallee läuft eine Person mit sich selbst redend. Ein Passant überholt die Person, während die Person lautstark von "Scheiß [N*]Wort" redet.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit

    02.03.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Bundesministerium des Innern in Moabit fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 40 Teilnehmenden statt.Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Eine Teilnehmerin zeigte ein Schild, das Israel als "Epstein Regime" bezeichnete und damit Verschwörungsmythen über eine angebliche Beteiligung Israels an den Taten des Sexualstraftäters bediente. Das gleiche Schild behauptete, Deutschland würde von Zionist*innen gesteuert. Mit "There is only one state - Palestine 48" und der arabischen Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. Außerdem wurde mit einem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen LGBTIQ* in Pankow-Zentrum

    02.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Wollankstraße wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt. Dieser hatte verschiedenste durchgestrichene Nationalfahnen. Darüber hinaus hatte der Aufkleber eine durchgestrichene Progress-Pride-Fahne.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    02.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Landschaftspark und in der Herrenhausstr. wurden insgesamt 15 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter mehrere Aufkleber der "schwarz-weiß-roten Jugend" sowie Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    02.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Kiezgarten in der Fischerstraße wurde ein antifeministischer Aufkleber mit der Aufschrift "Gender mich nicht voll" entdeckt und entfernt. Dieser kommt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    An einem Supermarkt gegenüber vom Bahnhof Lichtenberg wurde ein gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichteter Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "FCK Antifa".

    In der Weitlingstraße Ecke Münsterlandplatz wurde ein Aufkleber des extrem rechten "Wilhelm Kachel"-Versandes mit der Aufschrift "Goldene Regel: Deutschland zuerst" gemeldet.

    Und in der Archenholdstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit dem Motiv "Islamisierung? Nicht mit uns!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Sticker in Lankwitz

    02.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Dillgesstraße in Lankwitz wurde ein Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Der Sticker hatte den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Der Sticker wurde unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • NS-verherrlichende Aufkleber in Alt-Lichtenberg

    02.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Schottstraße wurden zehn Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem einem Motiv war die Parole "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge und einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Hammer & Sichel-Symbol und einem durchgestrichenen Logo der antirassistischen "Black lives matter"-Bewegung zu sehen. Auf dem anderen Motiv stand: "Achtung" Hier wurde antideutsche Propaganda entfernt!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Aufkleber in Charlottenburg

    02.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am S-Bahnhof Westend und in der Seelingstraße in Charlottenburg wurden rassistische Sticker entdeckt. Die Botschaft lautete "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land" entdeckt. Der Spruch knüpft an eine rassistische Erzählung der "Überfremdung" an.

    Der Spruch stammt aus einem extrem rechten Songtext und wurde insbesondere von der Partei "Die Heimat" ehemals "NPD" geprägt.

    Quelle: Register CW
  • Rassistischer Sticker in Spandau

    02.03.2026 Bezirk: Spandau

    In der Gartenfelder Straße in Haselhorst wurde ein rassistischer Sticker entdeckt, der aus einem extrem rechten Versandhandel (refugeesnotwelcome.de) stammt und die Aufschrift „Remigration schützt unsere Frauen“ trägt. Der Sticker wurde größtenteils entfernt.

    Quelle: HeimatHavel
  • Rassistische Sticker am Bersarinplatz

    02.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bersarinplatz wurden zwei rassistische Sticker eines rechten Onlinehandels in eine positive Botschaft umgedeutet. Von der Aufschrift "Remigration" wurden die ersten beiden Buchstaben unkenntlich gemacht, so dass migration zu lesen war.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Schriftzüge und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    02.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Edisonstr. wurde der Schriftzug "FIGHT ANTIFA" auf einer Länge von ca. 4 m an einer Hauswand entdeckt.

    An der Kreuzung Wattstr./ Helmholzstr. wurde der Schriftzug "FUCK ANTIFA" auf einer Länge von ca. 3 m an einer Hauswand entdeckt.

    In der Wilhelminenhofstr. wurde auf einer Länge von ca. 3 m die Schriftzüge "FCK 161" (Fuck Antifa) und der Zahlencode "164" (AfD) sowie "ZECKEN FOTZEN" und "LINKE FASCHOS" auf der Fensterfassade eines Geschäftes entdeckt.

    In der Helmholzstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    In der Wilhelminenhofstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Angriff auf politische*n Gegner*in der extremen Rechten in Schöneberg

    01.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Person wurde am S-Bahnhof Südkreuz aufgrund eines antifaschistischen Aufnähers an der Jacke angesprochen und als "Scheiß Anti-Deutscher" beleidigt und aufgefordert die Jacke abzugeben. Durch das Eingreifen einer dritten Person wurde die Situation entschärft. In der Bahn kam der Täter jedoch erneut auf die betroffene Person zu und fing wieder an zu beleidigen und auch zu drohen. Kurz vor dem S-Bahnhof Lichterfelde eskalierte die Situation und der Täter schlug der betroffenen Person ins Gesicht und stieg danach aus.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Johannisthal

    01.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Straßenschild an der Kreuzung Melli-Beese-Str./ Walther-Huth-Str. wurden zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt. Darunter Aufkleber einer "schwarz-weiß-roten Jugend", mehrere Aufkleber, die die Reichsfarben enthalten und aus einem neonazistischen Onlinehandel stammten sowie mehrere Aufkleber gegen Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • III.Weg-Aufkleber in Niederschönhausen

    01.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Blankenburger Straße, Elisabeth-Christinen-Straße, Rolandstraße und Lindenberger Straße wurden insgesamt über 15 Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten unterschiedlichste Motive und Slogan. Sie äußerten sich teilweise gegen Antifaschismus, LGBTIQ*-Rechte und anderes.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Beleidigung und Diskriminierung im Fennpfuhl

    01.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einer Straßenbahn der Linie M13 (Richtung Virchow-Klinikum) kam es an der Haltestelle Möllendorffstraße/Storkower Straße zu einem rassistischen Vorfall. Beim Einsteigen in die volle Bahn äußerte eine Frau im Beisein mehrerer Fahrgäste halblaut, aber deutlich vernehmbar, die Beleidigung: „Meine Fresse. Scheiß T*rken“. Die Äußerung bezog sich offenbar auf Menschen im Einstiegsbereich.

    ​Beim späteren Verlassen der Bahn trat dieselbe Person gegen die Tasche einer Woman of Color, die auf dem Boden stand. Als eine Zeugin die Frau auf ihr Verhalten ansprach, reagierte diese nicht weiter und stieg aus.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    01.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Sophienstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sogenannte "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Zehlendorf

    01.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am S-Bahnhof Zehlendorf wurden zwei Sticker des extrem rechten Vereins "Ein Prozent" entdeckt. Beide Sticker hatten den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    28.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Winsstraße wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Onlineversandhandels entdeckt und entfernt. Diese hatten als Slogan "Sport. Stärke. Gesundheit"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschönhausen

    28.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Blankenburger Straße wurde über ein Plakat von der Partei "Bündnis 90/ Die Grünen" ein Aufkleber geklebt und entfernt. Dieser Aufkleber hatte als Slogan "Pädophile bekämpfen. Schützt die Kinder" als Abbildung hatte der zwei durchgestrichene Regenbogenfarben".

    In der Lindenberger Straße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Einer hatte den Slogan "Kampf der Rotfront", der andere den Slogan "Kriminelle Ausländer raus".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hitlergrüße am Bhf. Ostkreuz gezeigt

    28.02.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 19:50 Uhr wurde am Gleis 11 aus einer sieben- bis achtköpfigen Gruppe heraus von zwei Personen der Hitlergruß gezeigt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistischer Aufkleber am Roederplatz

    28.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Roederplatz wurde ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonazi-Versand mit der Parole "Stop the white genocide - White lives matter" gefunden und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei anti-Schwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Berlin-Buch

    28.02.2026 Bezirk: Pankow

    In der Einkaufspassage vor dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Refugees not welcome" entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
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