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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antisemitismus auf Kundgebung in Mitte

    15.03.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem roten Rathaus im Ortsteil Mitte fand eine pro-iranische Demonstration mit etwa 100 Teilnehmenden statt. Teilnehmende forderten auf Arabisch ein "arabisches Palästina" vom "Wasser bis zum Wasser", also vom Jordan bis zum Mittelmeer und spachen so Israel das Existenzrecht ab. Eine teilnehmende Person zeigte ein Schild, auf dem Israel als "Zionist Entity" bezeichnet wurde. Auf dem Schild wurde außerdem behauptet, die "zionistische Entität" und die USA hätten seit dem zweiten Weltkrieg 12 Millionen Menschen ermordet. Ein anderes Schild behauptete, die Weltbevölkerung würde "BIG Moneys USrael" stoppen, da sie schon den deutschen Faschismuss gestoppt hätte. Eine andere Teilnehmerin zeigte Schilder mit der Aufschrift "Kinder eating Pedo´s wont bring Jesus back" und "are you still buying from Kinder killer?". Ein weiteres Schild stellte den Krieg als Konfilkt zwischen der Menschheit und einem "Team Epstein / Satan" dar. Das Schild zeigte eine Abbildung eines Teufels mit einem Baby in der Armen. Diese drei Schilder können als Anspielung auf antisemitische Ritualmordlegenden verstanden werden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Treptow

    15.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bouchestr. und am Schmollerplatz wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Am Schmollerplatz und in der Bouchestr. wurde jeweils ein rassistischer Aufkleber der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Junge Boxer antiziganistisch diskriminiert

    15.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Zwei minderjährige Boxer wurden bei einem Boxturnier von dem Hallenbetreiber M. durch antiziganistische Äußerungen rassistisch beleidigt und anschließend ohne nachvollziehbare Begründung der Halle verwiesen. Nachdem einer der Jugendlichen einen Boxring berührt habe, soll er von M. zunächst angeschrien worden sein. Dann habe er ihn als »Scheiß Z…« bezeichnet, der ihm »den ganzen Laden kaputt« mache.
    Laut zwei anwesenden Boxtrainern äußerte der Hallenbetreiber außerdem »dass er gleich den scheiß Z… aus dem Fenster schmeißen wird«, da »diese Drecksz… von uns alles kaputt machen« würden. Bei dem Z-Wort handelt es sich um eine rassistische Beleidigung für Sinti*zze und Rom*nja.

    Quelle: nd Artikel vom 01.04.2026 und persönliche Meldung
  • Rassistische Schmiererei und Reichsflagge in Lichtenberg-Mitte

    15.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Spielplatz am Hönower Weg wurde eine rassistische Schmiererei in Form des "N-Wortes" entdeckt und überklebt.

    In der Friedenhorster Straße wurde zudem hinter einem Garagenhof eine NS-verherrlichende Reichsflagge in schwarz-weiß-rot an einem Fahnenmast gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistisches Gedenken an Völkermörder in Charlottenburg

    15.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Hardenbergstraße in Charlottenburg fand eine Gedenkveranstaltung von türkischen Nationalist*innen statt. Die 13 Teilnehmer*innen ehrten und gedachten einem der Hauptverantwortlichen des Völkermords an den Armenier*innen 1915/16, Talât Paşa.

    Der Völkermord an den Armenier*innen, bei dem im Osmanischen Reich bis zu 1,5 Millionen Menschen systematisch deportiert und ermordet wurden, gilt als einer der ersten Genozide des 20. Jahrhunderts. Er war Teil einer rassistischen Politik der sogenannten Jungtürken, zu den Talât Paşa gehörte, die darauf abzielte, einen etnisch homogenen Nationalstaat zu schaffen. Das Deutsche Kaiserreich war als Verbündeter des Osmanischen Reichs teils in die Durchführung der Verbrechen involviert. Bis heute wird der Genozid in der Türkei von offizieller Seite und in Teilen der Gesellschaft bestritten und relativiert.

    Die Ehrung eines zentralen Täters verharmlost die systematische Verfolgung und Ermordung einer ethnischen Gruppe. Sie knüpft genau an die Erzählungen an, die den Genozid leugnen oder rechtfertigen. Die Perspektiven der Betroffenen und ihrer Nachkommen werden dadurch ausgeblendet und verletzt.

    Quelle: TAZ vom 16.03.26, Instagram Akebi e.V., RechercheNetzwerk.Berlin
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    14.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Nalepastr./ Tabbertstr. wurde an einem Firmenschild ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    In der Straße an der Wuhlheide wurde derselbe Aufkleber nochmal entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    14.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt, der die Aufschrift "Heimat verteidigen" und eine Person in schwarz-weiß-roter Hasskappe abbildete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Demonstration durch Mitte

    14.03.2026 Bezirk: Mitte

    Am Potsdamer Platz in Tiergarten versammelten sich etwa 100 Neonazis zu einer Demonstration mit dem Titel "Freiheit für alle Nationalisten". An der Demonstration beteiligten sich die neonazistische Kleinpartei "Die Heimat" (ehemals NPD), ihre Jugendorganisation "JN" sowie die Gruppe "Deutsche Jugend voran". Auf der Demonstration wurde Freiheit für verschiedene neonazistische Gewaltverbrecher*innen gefordert, darunter auch eines wegen neunfacher Beihilfe zum Mord verurteilter Unterstützer der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund". In einem Grußwort wurde behauptet es sei das "Recht des Einelnen", "sein Volk mit Wort und Schrift zu verteidigen". Es sei auch das Recht des Einzelnen, "sein Volk gegen schwere und schwerste Schuldvorwürfe zu verteidigen". Damit wurde das Verbot der Holocaust-Leugnung kritisiert. Solche Verbote wurden als "Feindrecht" und "Fremdkörper" im deutschen Rechtswesen bezeichnet. Im Grußwort war auch von "Überfremdung" die Rede. In der Demonstration wurden mehrere Reichsfahnen geschwenkt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Propaganda gegen politische Gegner*innen in Weißensee

    14.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Berliner Allee / Rennbahnstraße wurde ein Sticker entdeckt, der sich in Darstellung und Text gegen „linke Ideologien“ richtet. Der Aufkleber zeigt eine Figur, die u. a. eine Progress-Pride-Flagge sowie das Wort „*gendern“ in einen Mülleimer wirft. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sachbeschädigung an Gedenkmauer in Lichtenberg-Nord

    14.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Ein Gedenkkranz der Partei "Die Linke", welcher bei einer Gedenkveranstaltung der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschist*innen) am 13. März 2026 an der "Blutmauer" im Park hinter dem Rathaus, niedergelegt wurde, wurde als geklaut bzw. beschädigt gemeldet. An der dortigen "Blutmauer" wird regelmäßig an elf im März 1919 ermordete Spartakus-Kämpfer*innen erinnert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Verschwörungsideologische Kundgebung in Tiergarten

    14.03.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Großen Stern zog eine verschwörungsideologische Demonstration mit etwa 800 Teilnehmenden durch den Ortsteil Tiergarten. An der Demonstration beteiligten sich verschiedene extrem rechte, reichsideologische und verschwörungsideologische Gruppen. So waren Personen aus dem Umfeld der Gruppen "Freie Geister 4G" und "Autokorso Berlin", "Studenten stehen auf", "Eltern stehen auf", "Bürgerbewegung Pax Europa", der verschwörungsideologische Kleinpartei "Die Basis", der neurechten Frauengruppe "Lukreta", der "Identitären Bewegung" und der neonazistischen Gruppen "Jägertruppe", "Chemnitz Revolte" und "Deutsche Patrioten voran" anwesend. Auch ein Vorstandsmitglied des Berliner Landesverbands der AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" war anwesend. Teilnehmende zeigten Schilder und Transparente mit Bezügen zu den "QAnon" und "Pizzagate" Verschwörungsmythen. Die Demonstration wurden von zahlreichen extrem rechten Medienaktivist*innen begleitet. Eine extrem rechte Medienaktivistin sprach auf der Bühne.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    13.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pfarrstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der antimuslimischen Aufschrift "Islamisierung, nein Danke" gefunden und unkenntlich gemacht.

    In der Pfarrstraße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Remigration" aus dem Umfeld der extrem rechten "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus der extrem rechten "Tilda"-Aufkleberserie entfernt. Der Aufkleber ist Teil einer Reihe von Tilda-Memes, die eine blonde, junge Frau zeigen. Die Figur ist Teil einer wachsenden Bildwelt, in der blonde, junge, muskulöse Personen als Stellvertreter*innen Deutschlands auftreten. Diese bildliche Darstellung transportiert die in extrem rechten Kreisen verbreitete rassistische Vorstellung, dass nur weiße Personen zum deutschen Volk gehören.  

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Spindlersfeld

    13.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Vollkropfgraben wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber bewarb einen neonazistischen Onlinehandel, der andere Aufkleber bildete ein stilisiertes Hakenkreuz auf einem schwarz-weiß-rotem Hintergrund ab.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz in Lankwitz

    13.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Mülleimer an der Bushaltestelle "Haynauer Straße" in Lankwitz wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Es war dort mit einem schwarzen Stift hingeschmiert worden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazis beleidigen in der Gürtelstraße politische Gegner*innen

    13.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:15 Uhr liefen drei Neonazis (zwei Männer, eine Frau, ca. 20 Jahre alt) die Gürtelstraße Richtung Ostkreuz entlang. Sie waren alkoholisiert und sehr aggressiv. Sie schrien mehrere Personen, die sie dem linken Spektrum zuordneten, mit "Ihr scheiß Zecken" an.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    13.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf einem Schild in der Gerlinger Straße in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt und überklebt. Es wurde u.a. eine Odalrune geschmiert.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Alt-Treptow

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurden ca. fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen, sowie weitere Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Neben der Apotheke am Hohenschönhauser Tor wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem rassistischen Motiv "Dein Land liegt Dir am Herzen? Remigration! - Illegale Massenmigration stoppen" und ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber "Hier wurde Antifa Propaganda entfernt“ gefunden und entfernt.

    In der Wartenbergstraße wurde entlang der Kleingartenanlage "Land in Sonne" ein Aufkleber des ehemaligen neonazistischen "Völkischen Bunds" mit der Aufschrift "Ausländer- & Asylpolitik: Michel, wählst Du Schwarze, Rote, Gelbe, Grüne? Das Ergebnis ist dasselbe." gefunden und entfernt.

    Der Völkische Bund bestand von 1985 -1995 aus etwa 25 Mitgliedern unter der Leitung des ehemaligen NPD-Funktionärs und verurteilten Rechtsterroristen Peter Naumann.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zobtener Straße wurde ein Aufkleber aus einem Naziversand mit Reichs- und Deutschlandflagge und dem Slogan: "Hand in Hand für das Vaterland" entdeckt und entfernt.

    Zudem wurde an der gleichen Stelle ein Aufkleber aus einem anderen extrem rechten Versand mit der Aufschrift "Du bist Deutscher, mach was draus!" gefunden und entfernt.

    In der Kaskelstraße wurden mehrere rassistische Aufkleber mit der Parole "Remigration rettet Leben" und auf Höhe der Spittastraße bzw. Schreiberhauer Straße mehrere gegen politische Gegner*innen gerichtete "Antifaverbot jetzt"-Aufkleber entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber im Prenzlauer Berg

    12.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Bornholmer Straße wurde ein Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz im Rollbergkiez

    12.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Ecke Mainzer Straße/Rollbergstraße wurde eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    12.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt. Zusätzliche wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verharmlosende Schmierereien in Neu-Hohenschönhausen

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurde auf einer Mülltonne eine "Nazikiez"-Schmiererei in Kombination mit einem "Sieg Heil" gefunden.

    An der Brücke am S-Bahnhof Hohenschönhausen wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Naziversand in Form einer Reichskriegsflagge gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Schmierereien gegen Antifaschist*innen am Zentralfriedhof Friedrichsfelde und rund um den Landschaftspark Herzberge

    12.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurde auf einem Straßenabsperrschild der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Auch auf dem dortigen Hauptweg wurden zahlreiche gegen Antifaschist*innen gerichtete "AAFA"-Schmierereien (="Anti-antifaschistische Aktion") und neonazistische Zahlencodes in Form der "1161" in gesprühter Form entdeckt.

    Auch an der ehemaligen Stadtfarm auf Höhe der Allee der Kosmonauten wurden frische, gegen Antifaschist*innen gerichtete Parolen in Form von "Antifa boxen", "Fck Zkn" und den neonazistischen Zahlen- bzw. Buchstabencodes "1161" und "AAFA" entdeckt.

    In der Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde zudem ein Aufkleber aus einem Neonaziversand mit dem gegen politische Gegner*innen gerichteten Spruch "Mir stinken die Linken" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschismus in Lichtenberg-Nord

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Herbert-Tschäpe-Straße wurden mehrere gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber mit der Forderung "Antifaverbot jetzt!" gefunden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    11.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Helmholzstr. wurde fünf Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen entdeckt und entfernt sowie weitere sieben Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion".

    In der Wuhlheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber im Prenzlauer Berg

    11.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Ibsenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einem Briefkasten gegenüber vom S-Bahnhof Nöldnerplatz und am Ausgang des Bahnhofs wurden je ein gegen Antifaschismus gerichteter Aufkleber mit der Forderung "Antifaverbot jetzt" gefunden und entfernt. Das gleiche Motiv wurde auch in der Lückstraße gemeldet und entfernt.

    Auf einem Parkplatz hinter einem Supermarkt in der Sewanstraße wurde zudem ein rassistisches Aufklebermotiv aus einem Neonazi-Versand entdeckt und unkenntlich gemacht. Auf dem Motiv stand die Parole "Abschiebung schafft Wohnraum!".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Pankow-Zentrum

    11.03.2026 Bezirk: Pankow

    In der Arkonstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt, die für die Freiheit von vier extrem rechten Personen warb. Der Slogan war "Freiheit für die politischen Gefangenen".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Extrem rechter Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    11.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Tramhaltestelle Judith-Auer-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Parole "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einer Deutschlandflagge und einem Wehrmachtssoldaten gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche Aufkleber in Niederschöneweide

    11.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An den Bänken auf dem Platz vor dem Bürgeramt in der Schnellerstr. wurden vier LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt. Zudem wurden 12 Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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