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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Weitere Links

Glossar
  • Erneut extrem rechte Veranstaltung in Tegel

    08.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Die extrem rechte Partei "Die Heimat" veranstaltete erneut einen Stand auf der Berliner Straße Ecke Gorkistraße. Mit dem Stand sammelten sie Unterschriften für die Zulassung zur Abgeordnetenhaus-Wahl in Berlin.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Keltenkreuz in Schöneberg-Nord

    08.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Regensburger Straße wurde auf einem Stromkasten ein Keltenkreuz entdeckt und überklebt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • NS-verherrlichender Aufkleber in Oberschöneweide

    08.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Schillerpromenade/ Griechische Allee wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" und den Reichsfarben entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antimuslimisch-rassistischer Flyer in der Buslinie 165

    07.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Buslinie 165, Haltestelle Eisenbahnstraße Richtung Märkisches Museum, lag gegen 9:00 Uhr ein Flyer der anti-muslimischen Bürgerbewegung Pax Europa mit rassistischem Inhalt auf dem Boden.

    Quelle: Berliner Register
  • Antipalästinensisch-rassistische und NS-verhamlosende Propaganda in Wedding

    07.07.2026 Bezirk: Mitte

    An einem Laternenmast in der Nähe des Leopoldplatzes wurde ein antipalästinensisch-rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Auf dem Sticker wurden palästinensische Symbole wie die Palästina-Flagge und eine Kufiya mit einer Darstellung von Hitler und dem Satz „Er ist wieder da“ verbunden. Dadurch wurden Palästinenser*innen bzw. palästinensische Sichtbarkeit pauschal mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt und zugleich der NS verharmlost.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Schmiererei in der Gitschiner Straße

    07.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Ampelübergang in der Gitschiner Straße wurde der Schriftzug „FCK Kikes“ geschmiert. „Kike“ ist eine ethnische Beleidigung, die sich gegen Jüdinnen*Juden richtet.

    Zudem wurden in der Gitschiner Straße angebrachte Sticker zerstört, die sich mit den Aufschriften „Together against Antisemitism“ und „Wir schützen jüdisches Leben!“ gegen Antisemitismus richteten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Adlershof

    07.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Tramhaltestelle Magnusstr. wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Dieser war zusätzlich queerfeindlich und verwendete den entmenschlichenden Ausdruck "Zecke" für politische Gegner*innen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Schmierereien in Charlottenburg

    07.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schloßstraße in Charlottenburg wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei an einem Stromkasten entdeckt.

    In der Nordhauser Straße wurde zudem eine großflächige "1161"-Schmiererei entdeckt. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Register CW
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Johannisthal

    07.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Engelhardstr./ Niebertstr. wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heteronormativen Kleinfamilie, die sich mit einem Regenschirm vor einer Progress-Pride Flag "schützt". Im Regenschirm ist ein christliches Kreuz abgebildet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Reinickendorf entfernt

    06.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am Schäfersee wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals: NPD) entdeckt. Der Sticker enthielt die Forderung, die Antifa zu verbieten und warf den Parteien SPD, Grüne und Linke vor, Terror zu unterstützen. Am Tag zuvor waren Sticker in anderem Design, jedoch mit ähnlichem Inhalt, auf der Facebookseite der Partei "Die Heimat" beworben worden. Diese richteten sich auch gegen "die Antifa" und "roten Terror".

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Erneut rassistische Schmiererei in Tegel

    06.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Ein Mülleimer vor der Geschäftsstelle der Partei "Die Grüne" in der Brunowstraße wurde mit einer rassistischen Botschaft in schwarzer Farbe beschmiert. Eine sehr ähnliche Botschaft in derselben Schrift war schon eine Woche zuvor an der Schaufensterscheibe des Ehrenamtsbüros in der Grußdorfstraße geschmiert worden.

    Quelle: Kreisverband Die Grüne Reinickendorf
  • Extrem rechter Aufkleber in Pankow-Zentrum

    06.07.2026 Bezirk: Pankow

    In der Nähe der Tram-Haltestelle Pankow Kirche wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Versandhandels „Sturmzeichen-Versand“ mit der Aufschrift „Lesen, lieben, kämpfen“ entdeckt und überklebt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Friedrichshagen

    06.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf einem aussortierten Tisch auf dem Gelände der Wilhelm-Bölsche-Schule wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Neonazistische Drohung in Alt-Treptow

    06.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Bouchéstr. in der Nähe einer Grundschule parkte ein Auto mit zwei Männern, die einen Lieferfahrer aus dem Auto beschimpften. Ein Passant mischte sich daraufhin ein und forderte einen respektvolleren Umgang. Daraufhin entstand ein Wortgefecht, in dem der Passant fragte, ob er nun verprügelt wird. Einer der Männer reagierte mit der Aussage "Ja, am 8.8. werden wir kommen.". Der 8.8. kann hier als neonazistischer Code (88) gewertet werden. Der Autofahrer fotografierte dem Passanten zudem ins Gesicht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-Propaganda in Mitte

    06.07.2026 Bezirk: Mitte

    In der Nähe des Alexanderplatzes wurde eine SS-Schmiererei entdeckt und übermalt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • NS-Relativierung auf Kundgebung in Wedding

    06.07.2026 Bezirk: Mitte

    Vor dem Gebäude des Robert-Koch-Instituts am Nordufer in Wedding hielten etwa zehn Personen aus der verschwörungsideologischen Szene eine Kundgebung ab. Die Mahnwache forderte die "Aufarbeitung" der Corona-Pandemie. Dabei wurde ein Bild eines NS-Verbrechers, das während der Nürnberger Ärtzteprozesse aufgenommen wurde, gezeigt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Extrem rechte Aufkleber und Hakenkreuzschmierereien in Lichtenberg-Mitte

    05.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Sewanstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv "Antifa, Asozial, Nutzlos, Terroristisch, Idiotisch, Feige, Arbeitsscheu" in Kombination mit einem durchgestrichenen Logo der "Antifaschistischen Aktion" werden Antifaschist*innen auf ableistische und sozialchauvinistische Weise abgewertet. Auf dem anderen Motiv war die nationalistische Parole "Du bist Deutscher, mach was draus!" zu lesen und ein extrem rechter Versand wurde beworben.

    Auf der Glaswand eines Zugangs von der Fußgängerbrücke Lichtenberg zwischen Rosenfelder Ring und Robert-Uhrig-Straße wurden zudem zwei in schwarzer Farbe angebrachte Hakenkreuze gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen

    05.07.2026 Bezirk: Pankow

    An der Kreuzung Achtermannstraße Ecke Klaustaler Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Dieser trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigte vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Propagandavideo am Kreuzberg veröffentlicht

    05.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Der Initiator der extrem rechten Gruppierung "Berliner Patrioten" veröffentlichte heute auf Instagram ein Propagandavideo, das vor dem Denkmal auf dem Kreuzberg aufgenommen wurde.

    Quelle: Instagram
  • Rassistische Beleidigungen in Wilmersdorf

    05.07.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Als eine Frau morgens am Bundesplatz ihre Kinder in ihr Auto setzt, wird sie von einer anderen Frau mehrfach rassistisch und sexistisch beleidigt. Sie selbst konnte im ruhigen Tonfall auf die Beleidigungen antworten, Umstehende hingegen reagierten nicht.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistischer Gesang zu „L'Amour Toujours“ in Wittenau

    05.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Finsterwalder Straße, Ecke Steinkirchener Straße in Wittenau, wurde aus Richtung einer Bar das Lied L'Amour Toujours von Gigi D'Agostino abgespielt. Dazu grölten mehrere Personen den umgedichteten rassistischen Text „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“. Ob der Gesang tatsächlich aus der Bar oder aus der unmittelbaren Umgebung kam, konnte nicht eindeutig festgestellt werden.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistischer Schriftzug in Hermsdorf

    05.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Hermsdorf wurde im Aufzug mit schwarzem Stift das Wort "Remigration" geschmiert. Dies ist eine extrem rechte Forderung und wird von der Neuen Rechten als Kampfbegriff in politischen Kampagnen verwendet, in denen sie die Vertreibung eines Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien fordert. Der Schriftzug wurde entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistische und NS-verherrlichende Aufkleber im Welsekiez

    05.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Umfeld der Tramhaltestelle Welsestraße wurden 4 Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand die rassistische Parole "White lives matter" in Kombination mit den Farben der schwarz-weißroten Reichsflagge.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimische Schmiererei am Nollendorfplatz

    04.07.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine antimuslimische Schmiererei mit der Aufschrift „Um Muslim zu sein, muss man wirklich dumm sein“ wurde auf einer Parkbank am Nollendorfplatz entdeckt.

    Quelle: Register Tempelhof-Schöneberg
  • Antisemitische Bedrohung und Angriff im Prenzlauer Berg

    04.07.2026 Bezirk: Pankow

    In der Fehrbelliner Straße riefen zwei Personen antisemitische Parolen wie „Fuck Zionismus“ und „Viva Hamas“. Als eine Augenzeugin die Situation mit ihrem Smartphone filmte, griff der männliche Täter sie an, stieß sie und bedrohte sie.

    Quelle: Tagesspiegel vom 7.7.2026
  • Extrem rechter Aufkleber in Niederschönhausen

    04.07.2026 Bezirk: Pankow

    In der Achtermannstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Dieser trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigte vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz im Stadtpark Lichtenberg

    04.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Stadtpark Lichtenberg wurde ein Hakenkreuz in weißer Farbe gemeldet. Dieses wurde auf den Treppenabschnitt im hinteren Teil des Parks auf der Rückseite des Theaters gesprüht.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*in
  • Rassistische Pöbelei in Oberschöneweide

    04.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Vor dem Eingang eines Supermarktes in der Wilhelminenhofstr. wurde eine Gruppe Menschen von einem älteren Mann rassistisch unter anderem mit den Worten "Scheiß K***!" angepöbelt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Propaganda in Hermsdorf

    04.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Auf dem Schaukasten des SPD-Büros in Hermsdorf wurde eine Schmiererei entdeckt. Es handelte sich um die rassistische Forderung nach "Remigration". Ein Schriftzug mit demselben Inhalt wurde einen Tag später auch, ganz in der Nähe des Schaukastens, am S-Bahnhof Hermsdorf entdeckt und später entfernt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • Rassistischer Aufkleber in Wilhelmstadt

    04.07.2026 Bezirk: Spandau

    In einem Wohnhaus in der Wilhelmstraße wurde ein rassistischer Aufkleber am Fenster einer Zwischenetage entdeckt. Auf dem Aufkleber stand der Slogan „Für die ‚Gäste‘ nur das Beste! – Heimflug-Remigration Airlines“. Der Aufkleber wurde entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische und extrem rechte Sticker in Gropiusstadt

    04.07.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des U-Bahnhofs Lipschitzallee in Gropiusstadt wurde erneut ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Darauf war der Slogan "White lives matter" abgebildet. Es handelt sich bei „White Lives Matter“ um eine extrem rechte Parole, die als rassistische Umdeutung und Gegenbewegung zur antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ entstand. Sie wird gezielt genutzt, um rassistische Diskriminierung zu verschleiern und gleichzeitig Vorurteile in Bezug auf „weiße Opfer“ von Gewalttaten nicht-weißer Täter*innen zu schüren. Die Parole ist Ausdruck weißen Überlegenheitsdenkens. Der Aufkleber stammte zudem aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Außerdem wurden im Theodor-Loos-Weg mehrere Aufkleber einer extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antimuslimische-rassistiche Schmierereien in Staaken

    03.07.2026 Bezirk: Spandau

    In einem Fahrstuhl eines Hochhauses in der Obstallee wurden antimuslimische Schmierereien entdeckt, die das K*-Wort sowie Mordwünsche gegen Araber*innen enthielten. Darunter befand sich eine weitere Schmiererei, die in unterschiedlichen Schriften verfasst war und einen antiziganistischen Ausdruck enthielt.

    Quelle: Bürger*innen Meldung
  • Extrem rechte Aufkleber in Oberschöneweide

    03.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Tabbertstr. wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt die Aufschrift "Patriotische Aktion", der andere richtete sich gegen politische Gegner*innen und queere Menschen und bezeichnete diese in abwertender Form als "Zecke".

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in Französisch Buchholz

    03.07.2026 Bezirk: Pankow

    An einer BVG-Säule an der Tramhaltestelle Arnouxstraße wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt. Er trug den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigte vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.

    Quelle: Pankower Register
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    03.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Pablo-Picasso-Straße wurde ein Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und unkenntlich gemacht. Auf dem gegen Antifaschismus gerichteten Motiv stand die Parole "Love animals, hate Antifa".

    Quelle: Pankower Register
  • Rassistischer Angriff in Oberschöneweide

    03.07.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am späten Abend stieg ein Mann in die Tram an der Haltestelle Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. und ging an einer Gruppe von vier Männern vorbei, aus der heraus er rassistisch beleidigt und geschubst wurde. Zudem schlug ein Mann ihm seinen Hut vom Kopf. Ein weiterer Fahrgast zeigte Zivilcourage und stellte sich dazwischen.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0802 vom 04.07.2026
  • Aufkleber von extrem rechtem Musiklabel im Fennpfuhl

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Paul-Junius-Straße, am Eingang zum Fennpfuhlpark, wurden drei Aufkleber eines extrem rechten Musik-Labels mit der Aufschrift "Keiner hat den Kampfgeist von Opa" gefunden. Neben der Schrift ist ein Soldat auf einem Pferd zu sehen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • LGBTIQ*-feindliche und rassistische Schmierereien auf Werbeplakaten am Frankfurter Tor

    02.07.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Auf einem Plakat eines Nachtclubs an der M10-Station Frankfurter Tor wurde der queerfeindliche Schriftzug "leckt euch doch die scheiße aus dem arschloch gays" entfernt. Direkt unter dem entfernten Plakat befand sich noch ein weiterer rassistischer Schriftzug: "Sucht eure Weiber doch im Kongo, das ist niedrig genug für deutsches Niveau". Der Schriftzug wurde ebenfalls entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazi-Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Rhinstraße Ecke Plauener Straße wurde auf einer Ampel ein Neonaziaufkleber mit der gegen Antifaschismus gerichteten Parole "Love animals, hate antifa" gefunden und entfernt.

    An der Tramhaltestelle Rhinstraße Ecke Gärtnerstraße wurde zudem ein Neonaziaufkleber mit der Aufschrift "Make germany great again" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Neonaziaufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Pavillon am Warnitzer Bogen wurden an einem Verkehrsschild insgesamt neun Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf allen Motiven stand die rassistische Forderung nach "Remigration jetzt!" in Kombination mit Werbung für den Naziversand.

    Zudem klebten vor Ort noch zwei weitere Aufkleber - einer mit der LGBTIQ*-feindlichen Aufschrift "FCK LGBTQ" - und ein weiterer mit der gegen politische Gegner*innen gerichteten Parole "Good night left side" in Kombination mit zwei darauf abgebildeten Reichsflaggen.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Neonazistische Propaganda in Lichtenberg-Mitte

    02.07.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle am S-Bahnhof Nöldner Platz wurden drei Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Zwei davon richteten sich gegen Antifaschismus mit Parolen wie "FCK Antifa". Ein dritter Aufkleber beinhaltete den antimuslimische Slogan "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen" in Kombination mit einer NS-verherrlichenden Reichsflagge in schwarz-weiß-rot.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Propaganda der extrem rechten Partei "Die Heimat" in Tegel

    02.07.2026 Bezirk: Reinickendorf

    Am S-Bahnhof Tegel wurde extrem rechte Propaganda gefunden. Es handelte sich um eine Liste zur Sammlung von Unterschriften, damit die extrem rechte Partei "Die Heimat" (ehemals NPD) zur Abgeordnetenhaus-Wahl zugelassen wird.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
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