Aufkleber gegen Antifaschist*innen im Welsekiez
Im Bereich Falkenberger Krugwiesen, Vincent-Van-Gogh-Straße und Warnitzer Bogen wurden u. a. Dutzende "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet. Nicht entfernt.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Im Bereich Falkenberger Krugwiesen, Vincent-Van-Gogh-Straße und Warnitzer Bogen wurden u. a. Dutzende "FCK Antifa"-Aufkleber gemeldet. Nicht entfernt.
An der Kreuzung Adlershofer Str./ Glienicker Str. wurden ein rassistischer Aufkleber und ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Im Ernst-Thälmann-Park wurde eine Schmiererei mit der Aufschrift „Rechte Zone“ entdeckt.
Auf einem Spielplatz am Steinberg wurden vier Hakenkreuze entdeckt.
In der Ella-Kay-Straße wurde ein Hakenkreuz und eine Reichskriegsflagge entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
In der Sporthalle in der Neumannstraße wurden drei Schmierereien der „Nationalrevolutionären Jugend“ (NRJ), der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinpartei „Der III. Weg“, entdeckt und entfernt.
In der Freienwalder Straße wurde ein NS-verrherlichendes Graffitti auf einem Stromkasten in Form einer aufgesprühten Reichsflagge in schwarz-weiß-rot gemeldet.
In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Orankestraße wurden zudem drei Straßenpoller auf dem Gehweg ebenfalls in schwarz-weiß-rot als Reichsflaggen markiert.
An der Haltestelle Arendsweg wurde zudem ein in schwarzer Farbe auf einer Außenwand aufgesprühtes Hakenkreuz gemeldet.
In Neu-Hohenschönhausen wurde eine NS-verherrlichende und rassistisch motivierte Sachbeschädigung im Eingangsbereich und auf der Außenwand einer Jugendfreizeiteinrichtung festgestellt. Auf die Eingangstür wurden in silberner Farbe zwei große Hakenkreuze gesprüht (eines davon über ein Plakat für das "Bunte Platte Fest" am 1.Mai 2026 in Neu-Hohenschönhausen), auf den Schaukasten der Jugendfreizeiteinrichtung der Neonazicode "88" für "Heil Hitler" sowie ein rassistischer Schriftzug in Form des N-Wortes auf die Außenwand.
An der Kreuzung Ludwig-Bolzmann-Str./ Schwarzschildstr. wurde ein Schriftzug gegen Antifaschist*innen an einer Hauswand entdeckt.
An einer Haustür im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der ein unter extremen Rechten verbreitetes Mem mit der Bildunterschrift "Ich hasse die Juden" auf Hebräisch darstellte.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.
Eine Person wurde in Müggelheim bis zu ihrer privaten Adresse von einem jungen Neonazi verfolgt und mehrfach angesprochen. Der Jugendliche zeigte dabei mehrfach das "White-Power"-Zeichen.
An der Rolltreppe des S-Bahnhofs Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber der "Patriotischen Bewegung" entdeckt und entfernt.
Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Welsestraße wurde ein LGBTIQ*-feindlicher aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Ribnitzer Straße Ecke Zingster Straße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.
In der Zingster Straße Ecke Ribnitzer Straße wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber aus einem Naziversand mit der Aufschrift "Dumm, dümmer, Antifa" entdeckt und entfernt.
An einer Imbissbude in der Ribnitzer Straße wurde zudem ein rassistischer Aufkleber mit der Parole "Thank you for not mixing" gemeldet und entfernt.
Am Bahnhof Lichtenberg wurden am S-Bahngleis mehrere Neonaziaufkleber u.a. mit dem NS-verherrlichenden Motiv "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet. Zudem wurden die Motive "Gott mit uns" in Kombination mit einem Reichsadler, einem eisernen Kreuz und einer Reichsflagge und das Motiv "Nix yallah, yallah, hier wird deutsch gesprochen", ebenfalls in Kombination mit einer Reichsflagge gemeldet.
Am Nachmittag ereigneten sich während eines Fußballspiels zwischen den Herrenmannschaften der Vereine SSC Teutonia 1899 und TuS Makkabi im Sportstadion Hakenfelde an der Hakenfelder Straße antisemitische Pöbeleien gegen den Spielführer des TuS Makkabi. In der 55. Spielminute machte ein 52-jähriger Zuschauer von der Tribüne aus eine antisemitische Äußerung in Bezug auf die Armbinde des Spielführers von TuS Makkabi und sagte: „Warum trägst du keinen Stern auf deiner Armbinde?“ Daraufhin entschied der TuS Makkabi, nicht weiterzuspielen, woraufhin der Schiedsrichter das Spiel vorzeitig beendete.
Im Kaskelkiez wurden entlang der Türrschmidtstraße, der Kernhofer Straße und der Kaskelstraße gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber wie "Wokies not welcome" und "FCK GRN" gefunden und entfernt - insgesamt knapp 30 Exemplare. Das Wort „woke“ wird von der extremen Rechten als politischer Kampfbegriff eingesetzt, der zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit als „verrückt“ und „bedrohlich“ abwerten soll.
In der Neuen Kantstraße und in der Windscheidstraße wurden zwei A4 große selbstgeschriebene Aushänge entdeckt und entfernt, die an Laternen gekleistert waren. Die Aushänge warben für verschiedene verschwörungsideologische und extrem rechte Websites, Medien und Youtube-Kanäle.
Auf der Falkenberger Chausee Ecke Dorfstraße, wurden verschiedene Aufkleber aus einem Neonaziversand mit rassistischen, NS-verherrlichenden und LGBTIQ*-feindlichen Inhalten gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren folgende Aufschriften bzw. Abbildungen zu sehen: "Abschieben schafft Sicherheit", "Love Gehacktes, hate Halal", "Heimatliebe statt links-grünen Schwachsinn", "NS-Zone" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge, sowie einem durchgestrichenen Punk, einem durchgestrichenen Black lives matters-Symbol und durchgestrichenen Hammer und Sichel, sowie einer durchgestrichenen Regenbogenflagge.
In der Rüdigerstraße Ecke Kriemhildstraße wurde ein in gelber Farbe auf einen Stromkasten aufgesprühter neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" gemeldet.
In der Mittelheide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
Am Abend entdeckten Mitarbeitende des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit in der Britzer Str. ein Hakenkreuz auf einer Tafel am Außenzaun.
An einem Papierkorb Wühlisch- Ecke Gabriel-Max-Straße wurde ein Hakenkreuz in gelb/grüner Farbe angebracht. Es wurde überklebt. Mit der gleichen Farbe wurde bereits schon vorher ein anderes Hakenkreuz entdeckt.
Zudem wurde unter einem Antifa-Tag in der Warschauer Straße das angebrachte Wort "Scum" (Abschaum) übermalt.
An der Carl-Schutz-Straße in der Altstadt Spandau hielt der Bezirksverband der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) einen Informationsstand ab. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe Winter/Frühjahr 2026 verteilt. In der Zeitung werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. So ist die Rede von einer angeblich "ungebremsten Einwanderung in die Sozialsysteme". Dabei wurden auch "Deutsche mit Migrationshintergrund" als Teil dieses "Problems" genannt. Die Inhalte können als rassistisch gewertet werden.
Zusätzlich wurde ein Flyer mit dem Titel „7 Punkte zur Remigration“ verteilt. Der darin verwendete Begriff „Remigration“ wird darin als neutral dargestellt. Tatsächlich wird er jedoch vor allem in rechten bis extrem rechten Kreisen verwendet. Dort steht er als beschönigender Ausdruck für die Ausweisung vieler Menschen nach rassistischen Kriterien. Zwar argumentiert die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, dennoch dient die positive Umdeutung des Begriffs dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.
An der Tramhaltestelle Hirschgartendreieck wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.
In der Freienwalder Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber mit dem rassistischen Slogan "Sommer, Sonne, Remigration" gefunden und entfernt.
Zwei Stancils "Refugees Welcome" wurden an einer Schule und unweit dieser in der Pettenkoferstraße durchgestrichen. Geflüchtete nicht willkommen zu heißen, stellt eine rassistische Aussage dar.
Unbekannte bewarfen mehrere junge Mitglieder der Partei Die Linke vor der Geschäftsstelle des Bezirksverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf in der Behaimstraße mit einem Pflasterstein. Nur durch eine schnelle Reaktion konnten die betroffenen Personen knapp ausweichen, sodass glücklicherweise niemand körperlich verletzt wurde. Ein extrem rechtes Motiv liegt nahe.
Samstagnachmittag war die Neonazipartei "Die Heimat" mit vier Aktivist*innen in der Parkanlage im Umfeld des Wohngebiets Weiße Taube aktiv. Es wurden Bürger*innen angesprochen und Unterschriften gesammelt, um einen Antritt der neonazistischen "Heimat" bei den Abgeordnetenhauswahlen im September 2026 in Berlin zu erreichen. Zudem wurde extrem rechte Propaganda in Form von Flyern mit u. a. rassistischen Inhalten ("Re-Migration", "Deutsche Strassen für deutsche Bürger") verteilt.
In einer Gruppe von vier Jugendlichen wurde der Hitlergruß gezeigt. Der Vorfall ereignete sich in der Treptower Straße Ecke Wilhelm-Busch-Straße.
Auf der Falkenberger Chaussee Ecke Rüdickestraße wurde ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem Neonaziversand gefunden und entfernt. Auf dem Motiv stand "Souveränität gibt es nur mit diesen Farben" in Kombination mit einer schwarz-weiß-roten Reichsflagge.
In der Nähe eines Einkaufskomplexes, an den Freiheitswiesen, wurde außerdem ein rassistischer Sticker mit der Aufschrift „Remigration schützt Frauen“ gefunden.
An der Ecke Charlottenstraße/Breite Straße wurde ein nationalistischer Aufkleber der neonazistischen Homepage „fsn-tv.de“ entdeckt.
Gegen 21:15 Uhr kam es in der Linie M5 Richtung Prerower Platz an der Haltestelle Petersburger Straße/ Landsberger Allee zu einem sozialchauvinistischen Verhalten durch dem Tramfahrer gegenüber einem vermeintlich obdachlosen Rollstuhlfahrer. Dieser wurde vom Tramfahrer verbal lautstark und erniedrigend aufgefordert, die Bahn zu verlassen.
Gleich mehrere Zeug*innen baten den Fahrer, seinen Ton und seine Begegnungshaltung dem beeinträchtigten Menschen gegenüber zu ändern und erklärten sich bereit eine Fahrkarte für ihn zu kaufen. Daraufhin schrie der Fahrer die ZeugInnen an und beleidigte diese ebenfalls. Es folgte ein verbaler Abschlag, währenddessen der Fahrer schrie, dass er nicht weiterfahren und die Polizei rufen würde, wenn der Herr die Bahn nicht verließe.
Der Mann im Rollstuhl verhielt sich während der ganzen Zeit still und unauffällig und bat darum, nur noch eine Station mitfahren zu dürfen. Während der Kurzintervention durch eine Gruppe von Fahrgäst*innen versuchte er dann die Tram zu verlassen, kam jedoch nicht über die Türschwelle. Der Fahrer bot ihm keine Hilfe an, sondern brüllte laut weiter "Raus! Raus!" und drohte ihm verbal Schläge an.
Die Zeug*innen halfen dem Mann nach persönlicher Ansprache und Nachfrage aus der Bahn. Sie haben zudem einen gemeinsamen Beschwerdebrief über das unangemessene Verhalten des Fahrers an die BVG gerichtet.
Die extrem rechte Gruppierung "Berliner Patrioten" drehte auf dem Gelände des Sowjetischen Ehrenmals ein Propagandavideo.
In einem Fahrstuhl wurde wiederholt die antisemitische Parole "FCK NZS / FCK ZIOS" (Fuck Nazis / Fuck Zionisten) geschmiert. Die Bezeichnung Zios / Zionisten wird häufig als Code für Juden*Jüdinnen verwendet. Zudem wurde hier ein NS-verharmlosender Zusammenhang zwischen Juden*Jüdinnen und Nazis hergestellt.
Der genaue Ort wird aus Schutzgründen nicht bekannt gegeben.
Ein bekannter Neonazi lief am Morgen laut antisemitische Pöbeleien schreiend durch die Britzer Str. am NS-Dokumentationszentrum vorbei.
In der Wilhelminenhofstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, der diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnete, entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Bouchéstr./ Karl-Kunger-Str. wurde ein Aufkleber, der für einen extrem rechten Onlineshop warb, entdeckt und entfernt.
An einer Fußgängerampel an der Kreuzung Dammweg/ Köpenicker Landstr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
In der Simplonstraße wurde ein Hakenkreuz entfernt. Es handelte sich dabei um ein Hakenkreuz in roter Farbe. Diese wurden in der letzten Zeit im Gebiet immer wieder angebracht und entfernt.
In der Weitlingstraße Ecke Irenenstraße wurde eine auf dem Bürgersteig mit gelber Kreide aufgemalte "Schwarze Sonne" in Kombination mit dem Schriftzug "Skinheads" gemeldet.
Eine 17-Jährige wurde im Bus M37 Richtung Waldkrankenhaus, in der Nähe der Bushaltestelle Moritzstraße, von einem Mann antimuslimisch rassistisch angegriffen. Der Mann setzte sich hinter die Jugendliche, begrapschte ihr Kopftuch und versuchte, es ihr vom Kopf zu reißen. Ein Jugendlicher aus der Nachbarschaft, den die 17-Jährige kennt, hat sich eingesetzt, den Mann angeschrien und ihn so lange in Schach gehalten, bis er den Bus verlassen hat. Im Bus setzten sich außerdem eine andere Frau mit Kopftuch und ein älterer Mann für die 17-Jährige ein. Die 17-Jährige berichtete, dass sie bereits in der Vergangenheit, als sie in der 7. Klasse war, einen weiteren antimuslimisch rassistischen Angriff erlebt hatte. Damals hatte ein fremder Mann sie am Arm gepackt und wollte sie aus dem Bus werfen, weil ihm ihr Kopftuch nicht gefiel.
In der Landsberger Allee Ecke Am Wasserwerk wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Remigration Airlines" gefunden und entfernt.
Am Zuginformationsschild Richtung Ostkreuz am S-Bhf. Frankfurter Allee wurde ein "AfD"-Sticker überklebt. Auf dem runden Sticker stand die rassistische Parole "Remigration? Na Klar!" und in der Mitte war ein Flugzeug abgebildet. Weitere dieser Sticker befanden sich im Umfeld des Bahnhofs in der Frankfurter Allee. Sie wurden entfernt.
Auf Eiswerder wurden "SS"-Runen auf einem Anlegepoller in der Nähe eines Biergartens entdeckt.
An der Kreuzung Rhinstraße Ecke Allee der Kosmonauten wurde ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III.Weg" des Stützpunktes Spreewald-Lausitz mit der Aufschrift "Familie, Heimat, Tradition" gefunden und entfernt.
Auf einem Mülleimer in der Nähe des Bahnhofes Lipschitzallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen antifaschistisches Engagement richtete.
Rund um die Prenzlauer Promenade wurden mehrere Aufkleber und Plakate der extremen Rechte sowie gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Einer der Aufkleber trug die Aufschrift „Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Zwei weitere Aufkleber stammten von der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ und trugen die Aufschriften „Kulturkampf“ und „Kampf der Rotfront“. Zwei Plakate, ebenfalls von „Der III. Weg“, riefen dazu auf, sich der Partei anzuschließen, sowie zum „Kampf der Rotfront“.
An der Kreuzung Müggelschlößchenweg/ Salvador-Allende-Str. wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift "Patriotische Aktion" entdeckt.