Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen
Logo: Leichte Sprache, von: Inclusion Europe Logo: DGS Deutsche Gebärdensprache

Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

Zu Vorfalls-Liste springen

Vorfälle Filtern

von:
bis:
Volltext-Suche
Filter zurücksetzen
Zurück zu Vorfalls-Filter springen

Weitere Links

Glossar
  • Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    09.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Im Nöldnerpark wurde ein Aufkleber aus einem Neonazi-Versand mit der rassistischen Aufschrift "Abschieben schafft Wohnraum" gefunden und entfernt.

    Auf dem Gelände der Max-Taut-Schule wurde zudem ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtete. Auf dem Motiv war "Fck Antifa" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    09.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Kupferkamp und am Schöneweide Center wurden insgesamt fünf LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber zeigten ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    In der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber, der die sog. "Remigration" forderte, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuz am Südstern

    09.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An das WC-Häuschen am Südstern wurde ein in türkiser Farbe angebrachtes Hakenkreuz überklebt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Massive Bedrohung und Beleidigungen beim Frauen*streik an der Frankfurter Allee

    09.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    ​Im Rahmen des Globalen Frauen*generalstreiks führten zivilgesellschaftliche Akteur*innen zwischen 14:00 und 15:00 Uhr eine angemeldete Aktion im Kreuzungsbereich Frankfurter Allee Ecke Möllendorffstraße durch. Während die Gruppe in den Fußgänger*innen-Grünphasen Schilder auf dem Überweg präsentierte, kam es zu einem gezielten Einschüchterungsversuch durch einen Autofahrer.

    ​Gegen Ende der Aktion ignorierte der Fahrer eines Transporters das Rotlicht der Ampel und blockierte den Fußgänger*innenüberweg, nachdem er die Gruppe und deren Schilder wahrgenommen hatte. Als sich drei Aktivist*innen mit ihren Schildern vor bzw. seitlich des Fahrzeugs aufhielten, fuhr der männlich gelesene Fahrer trotz Blickkontakts erneut an. Er berührte eine der Personen leicht mit dem Fahrzeug, sodass zwei Aktivist*innen zur Seite ausweichen mussten, um Verletzungen zu vermeiden. Körperlich wurde niemand verletzt. Während der gesamten Aktion kam es zudem wiederholt zu Beschimpfungen und beleidigenden Gesten gegenüber den Teilnehmenden.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Transfeinlicher Vorfall in Mitte

    09.03.2026 Bezirk: Mitte

    Es fand ein transfeindlicher Vorfall im Bezirk Mitte statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    In der Maxtsraße Ecke Schulstraße in Wedding wurde ein extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte von einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Hakenkreuz u.a. in Oberschöneweide

    08.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Bauzaun auf dem Platz am Kaisersteg wurde ein Hakenkreuz entdeckt.

    In der Rathenaustr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Kampfsporttraining und „III. Weg“-Propaganda in Pankow

    08.03.2026 Bezirk: Pankow

    Im Kissingenstadion in der Forchheimer Straße wurde eine Gruppe von sechs Personen entdeckt, die dort gemeinsam Kampfsport trainierte. Vor Ort wurden außerdem Sticker der neonazistischen Kleinstpartei „III. Weg“ geklebt. Der Sticker wurde entfernt.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Gesundbrunnen

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    In einem Zug der U8 wurde eine nichtbinäre Person von zwei Männern LGBTIQ*-feindlich beleidigt und mehrfacht geschlagen. Die betroffene Person erlitt Brüche im Gesicht und einen abgebrochenen Zahn. Die Täter stiegen am Bahnhof Voltastraße aus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Schmierereien in Buckow

    08.03.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Ringslebenstraße und im Heideläufer Weg in Buckow wurden neonazistische Schmierereien entdeckt. Neben Keltenkreuzen wurde dort eine Odalrune entdeckt. Die Schmierereien wurden inzwischen übermalt.

    Die "Odalrune" wurde während des Nationalsozialismus als Symbol für „Blut und Boden“ gedeutet. Verschiedene nationalsozialistische Organisationen wie die "Hitler-Jugend" verwandten sie. Später griffen Neonazigruppierungen wie die "Wiking-Jugend" auf sie zurück.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rassistischer Angriff in der Köpenicker Dammvorstadt

    08.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am Abend wurde ein Jugendlicher, der mit seiner Familie (Eltern, Kind im Kinderwagen und ein Kleinkind) am S-Bahnhof Köpenick unterwegs war, im Gedränge der Abreise von einem Union-Fan aus rassistischer Motivation angegriffen.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Transfeinlicher Vorfall in Mitte

    08.03.2026 Bezirk: Mitte

    Es fand ein transfeindlicher Vorfall im Bezirk Mitte statt. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extreme Rechte Propaganda in Weißensee

    07.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Rennbahnstraße Ecke Roelckestraße wurden mehrere Schmierereien entdeckt, die den Nationalsozialismus verherrlichen und rassistisch sind. Zu sehen waren zwei Hakenkreuze, der Schriftzug „Heil Hitler“ sowie eine weitere rassistische Schmiererei mit dem N-Wort.

    Quelle: Berliner Register
  • Extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    07.03.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Konrad-Wolf-Straße Ecke Altenhofer Straße wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonazi-Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die Parole "Abschieben schafft Wohnraum".

    An der Tramhaltestelle Altenhofer Straße wurde zudem ein Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" mit der queerfeindlichen Aufschrift "Homopropaganda stoppen!" gefunden und entfernt.

    Zudem wurde an der Tramhaltestelle Altenhofer Straße auch noch ein NS-verherrlichender Aufkleber mit der Aufschrift "Deutsches Reichsgebiet" in Kombination mit einem Reichsadler und einer Aufkleberumrandung in den Farben der Reichsflagge gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Infostand mit rassistischen Inhalten am Fehrbelliner Platz

    07.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Fehrbelliner Platz veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand. Dort wurde die AfD-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Winter/Frühjahr 2026" verteilt. In der Zeitung ist die Rede von einer angeblich "ungebremsten Einwanderung in die Sozialsysteme". Dabei wurden auch "Deutsche mit Migrationshintergrund" als Teil dieses "Problems" genannt. Es wurden also Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen. Die Inhalte können daher als rassistisch gewertet werden.

    Zusätzlich wurde ein Flyer mit dem Titel "7 Punkte zur Remigration" verteilt. Der verwendete Begriff „Remigration“ wird in dem Flyer als neutral dargestellt, ist jedoch ein politischer Kampfbegriff, der in rechten bis extrem rechten Kreisen Verbreitung findet. Dort dient er als Euphemismus für die Vertreibung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung anhand rassistischer Kriterien. Zwar argumentiert die "AfD", dass sie unter dem Begriff etwas Anderes verstehe und diese Forderung mit demokratischen Werten vereinbar sei, doch ändert dies nichts an seiner Nutzung und Bedeutung im extrem rechten Diskurs. Die positive Umdeutung des Begriffs dient dazu, extrem rechte Konzepte zu normalisieren.

    Quelle: Register CW
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Niederschöneweide

    07.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Schnellerstr./ Flutstr. wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie, die sich mit einem schwarzen Regenschirm vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Regenbogenflagge schützt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Propaganda von „NRJ“ in Pankow-Heinersdorf

    07.03.2026 Bezirk: Pankow

    An der Tramhaltestelle Am Steinberg wurde ein Plakat sowie ein Aufkleber der kleinen neonazistischen Partei „Der III. Weg“ entdeckt. Auf dem Plakat ist „NRJ“, die Jugendorganisation der neonazistischen Partei „Der III. Weg“, abgebildet. Das Plakat wurde entfernt. Der Aufkleber trägt die Aufschrift: „Wo wir sind, kämpfen Deutsche wie Löwen! Kampf der Rotfront. Partei & Bewegung“ und wurde auch entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rassistische Angriff in Niederschönhausen

    07.03.2026 Bezirk: Pankow

    Eine Frau ging die Hermann-Hesse-Straße entlang und kam an zwei Männern Anfang 20 vorbei. Diese waren stark alkoholisiert und verhielten sich laut, während sie Musik hörten. Einer der Männer spuckte der betroffenen Person entgegen, während der andere lachte. Anschließend beleidigte der erste Mann die betroffene Person auf Deutsch mit dem N* Wort und forderte sie auf, die Straße sofort zu verlassen.

    Quelle: Meldeformular der Berliner Register
  • Schriftzüge der "NRJ" in Rahnsdorf

    07.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Triglawstr./ Im Hasenwinkel, Waldstr./ Im Haselwinkel und Waldstr./ Eichenstr. wurde jeweils der Schriftzug "NRJ" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Adlershof

    06.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Thomas-Müntzer-Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.

    Auf dem Adlergestell wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation, die LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus verbreitet, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide

    06.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Rund um einen großen Supermarkt in der Schnellerstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und queere Menschen, die diese als "Zecken" bezeichneten, sowie ein antifemistischer Aufkleber gegen gendersensible Sprache, entdeckt und entfernt.

    In der Brückenstr. wurde ein transfeindlicher Aufkleber aus einem neonazistischen Onlinehandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze am Halleschen Tor

    06.03.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Technikschrank im U-Bhf. Hallesches Tor (U6) wurden mit blauem Edding geschmierte sechs Hakenkreuze und der Schriftzug "Heil Hitler" überklebt.​​​​​​​

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Transfeindliche Beleidigungen bei einem Fußballspiel in Steglitz

    06.03.2026 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Bei einem Fußballspiel auf einem Sportplatz in Steglitz beleidigte ein Trainer wiederholt eine spielende Person des gegnerischen Teams transfeindlich.

    Als die Trainerin der betroffenen Person den Schiedsrichter auf die anhaltenden Beleidigungen aufmerksam machte, griff dieser nicht ein, sondern drohte ihr stattdessen mit einer roten Karte.

    Einige Spielerinnen aus dem Team des Trainers, von dem die Beleidigungen ausgingen, zeigten sich solidarisch: Eine unterstützte die Beschwerde der gegnerischen Trainerin gegenüber dem Schiedsrichter, eine weitere forderte ihren Trainer auf, die Beleidigungen zu unterlassen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Antisemitismus auf Demonstration durch Mitte

    05.03.2026 Bezirk: Mitte

    Ausgehend von Potdamer Platz zog eine Demonstration mit mehreren Hundert Teilnehmenden durch den Bezirk Mitte. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - töten Kinder und Zivilisten“. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Mit den Parolen "There is only one state - Palestine 48" und "Free Palestine - from the river to the sea" wurde Israel das Existenzrecht abgesprochen. An der Demonstration beteiligten sich auch verschwörungsideologische Gruppen

    Quelle: Registerstelle Mitte, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Schnellerstr. und in der Straße Am Werkstor wurden insgesamt ca. 25 Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Darunter waren auch Aufkleber die diese als "Zecken" bezeichneten.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Hakenkreuze in der Mainzer Straße

    05.03.2026 Bezirk: Neukölln

    An einem Gebäude in der Mainzer Straße wurden mehrere gemalte und ein eingeritztes Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Anlaufstelle gegen Gewalt und Diskriminierung
  • NS-verherrlichende Propaganda in Tempelhof

    05.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am U-Bahnhof Ullsteinstraße wurde vermehrt NS-verharmlosende Propaganda entdeckt. An einer Informationssäule wurde ein Hakenkreuz und die Worte "Heil Hitler" geschmiert. An einer anderen Stelle wurden auf einem weiteren Schild chaotische Schmierereien hinterlassen. Neben einem weiteren Hakenkreuz und einer weiteren "Heil Hitler"-Parole wurden auch die Schriftzüge "Juden und Freimaurer vergasen", "Sieg heil", "AfD ist super", "Björn Höcke mein Führer" und "Wehrmacht" geschmiert.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Schriftzug und Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    05.03.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Mentellinstr./ Fuststr. wurde an einer Hauswand der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt.

    An der Kreuzung Wilhelminenhofstr./ Edisonstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, wovon einer diese als "Zecken" bezeichnete.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Antisemitische Sachbeschädigung in Neukölln

    04.03.2026 Bezirk: Neukölln

    Eine Gedenkstätte zwischen dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße wurde mit einem antisemitischen Schriftzug beschmiert.

    Quelle: Register Neukölln via Signal / Polizeimeldung vom 04.03.2026
  • Extrem rechter Sticker in Schöneberg

    04.03.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Südkreuz wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt. Der Sticker richtete sich grundsätzlich gegen Vielfalt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Hakenkreuze in Charlottenburg-Wilmersdorf

    04.03.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf Tischen eines Klassenraums in einer Schule in Charlottenburg-Wilmersdorf wurden Hakenkreuze, sowie antisemitische und rassistische Beleidigungen geschmiert.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Propaganda im Wedding

    04.03.2026 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schererstraße im Ortsteil Wedding wurden zwei rassistische Aufkleber, die "Remigration" forderten, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
Zum Hauptbereich springen Zum Hauptmenü springen