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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Antifeministischer Aufkleber in Gropiusstadt

    02.02.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Nähe des Bahnhofes Wutzkyallee wurde ein antifeministischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel gesichtet und entfernt. Dieser titelte: „Gegen Gendern! Haltet unsere Sprache sauber!“. Der Aufkleber richtet sich gegen gendersensible Sprache und rekurriert mit der Formulierung „Sprache sauber halten“ Bezug auf die NS-Zeit.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Rassistischer Schriftzug in Oberschöneweide

    02.02.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf dem Hof eines Supermarktes in der Wilhelminenhofstr. wurde an einer Müllcontainerverkleidung der rassistische Schriftzug "WHITE POWER" entdeckt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Angriff auf politische*n Gegner*in der extremen Rechten

    01.02.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Es kam zu einer schweren Körperverletzung gegenüber einer als antifaschistisch wahrgenommenen Person. Das genaue Datum ist dem Register nicht bekannt.

    Quelle: Abgeordnetenhaus Berlin, Schriftliche Anfrage, Drucksache Nr. 19 / 24259
  • Eingeritztes Hakenkreuz in Lichtenberg-Nord

    01.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Atzpodienstraße wurde ein in eine Fensterbank geritztes Hakenkreuz gemeldet.

    Das Verwenden von Hakenkreuzen ist in Deutschland gemäß § 86a StGB grundsätzlich strafbar. Das öffentliche Zeigen, Verbreiten oder Verwenden auf Kleidung, Flaggen oder im Internet wird mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geahndet. Ausnahmen gelten nur für Kunst, Forschung, Lehre und die staatsbürgerliche Aufklärung.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    01.02.2026 Bezirk: Lichtenberg

    An der Bushaltestelle Balatonstraße wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Sommer, Sonne, Remigration (millionenfach)" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Wendenschloß

    31.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Im Müggelheimer Damm wurde ein Aufkleber, der zu Gewalt gegen Antifaschist*innen aufrief, entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammte aus einem neonazistischen Onlinehandel.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Anti-antifaschistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    30.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Archibaldweg an der Treppe runter zur S-Bahn-Haltestelle Nöldnerplatz und in der Kaskelstraße wurde je ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" entdeckt und entfernt. Auch an einem Mülleimer an der Bushaltestelle Lückstraße Ecke Archibaldweg und in der Weitlingstraße wurden zwei weitere Exemplare gefunden und entfernt.

    In der Straße Alt-Friedrichsfelde wurden auf einem Stromkasten und auf einem Briefkasten der "PIN AG" zudem drei gegen politische Gegner*innen gerichtete Aufkleber aus extrem rechten Versänden gefunden und entfernt. Auf den Motiven stand "Fck Antifa", "Good night left side" mit einem Konterfei von Donald Trump und "Mir stinken die Linken" in Kombination mit einem Stinktier.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Gedenktafel in Mitte gestohlen

    30.01.2026 Bezirk: Mitte

    In der Wilhelmstraße im Ortsteil Mitte wurde eine Gedenktafel, die an die Berliner Afrikakonferenz von 1884 erinnerte, gestohlen.

    Quelle: deSta - Dekoloniale Stadtführung
  • Homofeindlicher Sticker in Charlottenburg

    30.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Ein LGBTIQ*-feindlicher Sticker wurde in der Wilmersdorfer Straße entdeckt. Die Bezeichnung "Gay" und zwei Männlichkeitszeichen werden darauf zur Diffamierung eines Fußball-Teams genutzt. Zudem wird auch eine sexistische Beleidigung genutzt.

    Quelle: Register CW via Signal
  • "JN"-Aufkleber im Fennpfuhl

    30.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Jacob-Straße Ecke Landsberger Allee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Jugendorganisation "Junge Nationalisten" ("JN") der extrem rechten Partei "Die Heimat" (ehemals "NPD") entdeckt und entfernt. Der Aufkleber war von deren Kampagne "Schülersprecher.info", die sich an Jugendliche richtete, und hatte den Slogan "Das ist die deutsche Minderheit in unseren Schulen" und "Wehr dich!". Abgebildet waren eine Vielzahl von schwarzen Menschen und in der Mitte zwei weiße Menschen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Nord-Neukölln

    30.01.2026 Bezirk: Neukölln

    In der Grünanlage zwischen dem Bahnhof Leinestraße und dem Tempelhofer Feld wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen antifaschistisches Engagement richten. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Antisemitischer Vorfall in der Ringbahn

    29.01.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.

    Quelle: Meldeformular
  • Antisemitischer Vorfall in der Ringbahn

    29.01.2026 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der Ringbahn zwischen Tempelhof und Südkreuz erzählte ein kleines Mädchen ihrer Mutter einen antisemitischen Witz, der auf der Melodie eines Weihnachtsliedes gesungen wurde. Die Mutter blieb daraufhin sprachlos und eine Mitfahrende sprach das Mädchen darauf an, das angab, den Witz aus der Schule zu kennen.

    Quelle: Meldeformular
  • Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Oberschöneweide

    29.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Plönzeile wurden zehn Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einigen Aufklebern werden Antifaschist*innen in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechter Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    29.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Müggelheimer Str. wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Online-Versandhandels entdeckt. Auf ihm stand "Deutsche Jugend voran!" und es war eine Person mit einer schwarz-rot-goldenen Hasskappe abgebildet.

    Quelle: BENN Allende-Viertel
  • NS-verherrlichende Schmierereien in Linienbus in Alt-Hohenschönhausen

    29.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Bus der Linie 294 wurden zwischen den Haltestellen Alt-Hohenschönhausen und Rhinstraße/Gärtnerstraße auf der Rückseite eines Sitzplatzes diverse neonazistische und zum Teil verfassungswidrige Schmierereien entdeckt. Es wurden die neonazistischen Szenecodes 18 (="Adolf Hitler"), 88 (="Heil Hitler"), 444 (="Deutschland den Deutschen"), 1161 (="Anti-antifaschistische Aktion") und ein Hakenkreuz dokumentiert. Daneben befand sich in der gleichen Schrift zudem der Schriftzug "AfD". Der Fahrer wurde beim Aussteigen von der meldenden Person auf die Schmierereien aufmerksam gemacht.

    Das Verwenden von Hakenkreuzen ist in Deutschland gemäß § 86a StGB grundsätzlich strafbar. Das öffentliche Zeigen, Verbreiten oder Verwenden auf Kleidung, Flaggen oder im Internet wird mit Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren oder Geldstrafen geahndet. Ausnahmen gelten nur für Kunst, Forschung, Lehre und die staatsbürgerliche Aufklärung.

    Quelle: Berliner Register
  • Transfeindlicher und rassistischer Sticker in Charlottenburg

    29.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einem Eingang des U-Bahnhofs Zoologischer Garten wurde ein transfeindlicher und rassistischer Sticker entdeckt und entfernt. Auf diesem war eine Progress Pride Flag zu sehen. Allerdings war diese am mehrfarbigen Wimpel an der linken Seite um die Abbildung einer Schere und Schnittkante ergänzt. Die dadurch abgetrennten Farben repräsentieren trans Personen, Schwarze und People of Color und die durch die AIDS-Krise erkrankten oder verstorbenen Queers. Die Symbolik des Heraustrennens ist als aktive Ausgrenzung aus der Community zu verstehen und daher als transfeindlich und rassistisch einzuordnen.

    Quelle: Register CW
  • Anti-antifaschistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    28.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Nöldnerplatz und in der Pfarrstraße wurde je ein Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels mit der Aufschrift "Antifaverbot jetzt" entdeckt und entfernt. Auch in der Eitelstraße Ecke Ruprechtstraße wurden auf einem Verkehrsschild drei Exemplare des Motivs "Antifaverbot jetzt" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz und Schriftzug in Baumschulenweg

    28.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Bank an der Haltestelle Baumschulenstr./ Köpenicker Landstr. wurde ein Hakenkreuz und der Schriftzug "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistischer Aufkleber in Spandau

    28.01.2026 Bezirk: Spandau

    In der Mönchstraße im Altstadt Spandau wurde ein rassistischer Aufkleber, der den rassistischen "Ku Klux Klan" bewarb, entdeckt. Der Aufkleber wurde bereits teilweise entfernt, ist aber noch lesbar.

    Quelle: Register Spandau
  • Rassistischer Schriftzug in Nord-Neukölln

    28.01.2026 Bezirk: Neukölln

    Auf der Hermannstraße in Nord-Neukölln wurde an der Fassade eines Kulturortes der rassistische Schriftzug "Remigration" entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal, taz.de vom 02.02.2026
  • Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Moabit

    27.01.2026 Bezirk: Mitte

    Der Türsteher einer Sauna in Moabit verweigerte einem Schwarzen Mann zunächst den Eintritt und sagte zu ihm: "Menschen, die so Schwarz aussehen wie Sie", hätten sich öfter daneben benommen. Er solle auf den Boden gucken, wenn er angeguckt würde und keinen Stress machen.

    Quelle: Berliner Register, Bürger*innenmeldung
  • Antisemitische Beleidigung während Holocaustgedenken in Westend

    27.01.2026 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Bei einer Veranstaltung am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am Theodor-Heuss-Platz in Westend äußerte sich eine 59-Jährige antisemitisch gegenüber den Teilnehmenden. Sie sprach zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren lautstark antisemitisch an.

    Quelle: Jüdische Allgemeine vom 28.01.26
  • Extrem rechte Aufkleber im Ostseeviertel

    27.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße wurden u.a. auf der Rückseite eines Supermarktes erneut verschiedene Aufklebermotive der extremen Rechten gefunden und größtenteils entfernt. Zweimal wurde eine NS-verherrlichende "Reichskriegsflagge" verklebt, zweimal das gegen politische Gegner*innen gerichtete Motiv "Enkel gegen Links" und einmal ein Motiv der extrem rechten "EinProzent"-Kampagne.

    Direkt neben den neonazistischen bzw. extrem rechten Aufklebermotiven wurde auch zweimal ein Aufkleber der Jugendorganisation der AfD, der "Generation Deutschland", und einmal das Motiv "Linksextremismus stoppen - AfD" entdeckt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Aufkleber in Friedrichsfelde

    27.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    In der Franz-Mett-Straße Ecke Elfriede-Tygör-Straße wurde ein extrem rechter Aufkleber aus einem Rechtsrockversand entdeckt und entfernt. Das Motiv "Überklebt Du Zecke" richtete sich gegen Antifaschist*innen, Anarchist*innen und Kommunist*innen/Sozialist*innen und betitelt diese in entmenschlichender Form als "Zecken".

    Der Aufkleber stammte vom Rechtsrocklabel "Rock-o-Rama Records". Dieses Label war in den frühen 1980er Jahren ein bedeutender Vertrieb für deutschen und finnischen Punk und später für Rechtsrock. Mitte der 1990er Jahre wurde Rock-O-Rama vom Bundesamt für Verfassungsschutz als europaweit größter Hersteller und Vertrieb extrem rechter Musik bezeichnet.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuz an der Rummelsburger Bucht

    27.01.2026 Bezirk: Lichtenberg

    Am Paul-und-Paula-Ufer wurde ein in weißer Farbe auf einen Mülleimer gesprühtes Hakenkreuz gemeldet.

    Das Verwenden, Verbreiten oder öffentliche Zeigen eines Hakenkreuzes ist in Deutschland grundsätzlich eine Straftat nach § 86a StGB, die mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe geahndet wird, da es ein verfassungswidriges Kennzeichen darstellt und verfassungsfeindliche Bestrebungen symbolisiert.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Hakenkreuzschmiererei in Britz

    27.01.2026 Bezirk: Neukölln

    An der Bushaltestelle Neumarkplan in Britz wurde auf einer Sitzgelegenheit eine Hakenkreuzschmiererei entdeckt.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • NS-verharmlosender Aufkleber in Baumschulenweg

    27.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Am S-Bahnhof Baumschulenweg wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte das Plakat zum Film "Er ist wieder da", welches stilisiert Hitler darstellt und zeigt zusätzlich eine Kufiya. Dieser Vergleich stellt eine Verharmlosung der NS-Verbrechen dar und enthielt zudem eine rassistische Dimension.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Rassistische Pöbelei in Kreuzberg

    27.01.2026 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Vor einer Sprachschule in Kreuzberg unterhielten sich ein Vater und seine Tochter auf spanisch. Eine Frau kam auf die beiden zu und forderte sie auf, deutsch zu sprechen, denn in Deutschland werde deutsch gesprochen. Wenn sie dies nicht tun würden, sollten sie das Land verlassen.

    Quelle: Radio Vampiro
  • Rassistischer Angriff in Tegel

    27.01.2026 Bezirk: Reinickendorf

    In der Tegeler Innenstadt wurde ein Jugendlicher aus rassistischen Motiven angegriffen. Laut Polizei kam es gegen 18 Uhr in der Gorkistraße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 14-Jährigen und einem 45-jährigen Mann, der in einer körperlichen Auseinandersetzung mündete. In diesem Zusammenhang soll der 45-Jährige den Jugendlichen mit dem Ellenbogen gegen den Oberkörper gestoßen und ihn anschließend rassistisch beleidigt haben. Ein bislang unbekannter, unbeteiligter Fußgänger soll daraufhin dem 45-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend entfernte sich der Unbekannte vom Ort des Geschehens. Eine ärztliche Behandlung wurde von allen Beteiligten abgelehnt. Polizeibeamt*innen stellten die Identität der übrigen fest. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0107 vom 28.01.2026
  • Rassistischer Aufkleber in Plänterwald

    27.01.2026 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Straße Am Treptower Park wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, der eine sog. "Talahon-freie Zone" ausrief. Das Wort Talahon ist ein Slang-Ausdruck für arabische, junge Männer und wurde an dieser Stelle abwertend gebraucht.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
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