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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Aufkleber am Mehringplatz

    12.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Zwischen Franz-Klühs-Straße und Mehringplatz wurden zwei Aufkleber "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entfernt.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Diskriminierung in Neukölln

    12.01.2022 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln erfuhr ein Mann auf dem Wohnungsmarkt rassistische Ausgrenzung. Das Datum wurde aus Datenschutzgründen geändert.

    Quelle: Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt, Fair mieten – Fair wohnen
  • Unterlassene Hilfeleistung im Wrangelkiez

    12.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine stark betrunkene Person beleidigte an der Ecke Falckenstein- / Wrangelstraße Passanten und warf mit Flaschen. Wie ein Zeuge berichtete, durchsuchte die gerufene Polizei die mittlerweile bewusstlose Person in der offenen Seitentür des Einsatzfahrzeuges. Dabei wurde die Person mehrmals auf und ab bewegt und umgedreht. Bis zum Eintreffen des Krankenwagens fand zu keiner Zeit eine Erste-Hilfe-Leistung statt, obwohl ca. ein Dutzend Polizist:innen anwesend waren. Der Zeuge wurde aufgefordert, das Filmen der Situation zu unterlassen.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Angriff am Ostkreuz

    11.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In unmittelbarer Nähe des S-Bahnhof Ostkreuz beleidigte ein ca. 40-jähriger Mann eine Muslima verbal und griff sie dann körperlich an. Es wurde Anzeige erstattet.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Antisemitischer Kommentar

    11.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt auf ein Video auf Social Media einen antiisraelischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Charlottenburg

    11.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    An einer Telefonsäule in der Otto-Suhr-Allee wurde die Schoa bagatellisierende Schmiererei "Damals die Juden, heute die Ungeimpften" entdeckt.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Extrem rechte Flyer in Nord-Neukölln

    11.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Über Twitter wurde uns mitgeteilt, dass extrem rechte Flyer von der Kleinstpartei "III. Weg" in den Briefkasten in Nord-Neukölln verteilt wurden.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Wilmersdorf

    11.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wallenbergstraße in Wilmersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, welcher eine Anti-Impf-Kampagne eines Zusammenschlusses verschiedener rechter Akteure, darunter die extrem rechten Freien Sachsen und das Compact Magazin, bewirbt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • III. Weg-Flyer in Berlin-Buch

    11.01.2022 Bezirk: Pankow

    Vor einer Schule wurden Mini-Flyer der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Stoppt die Homopropaganda"

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • NS-relativierendes Schild bei Kundgebung in der Altstadt Köpenick

    11.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Bei einer Kundgebung von Coronaleugner*innen und Impfgegner*innen am Luisenhain wurde ein Schild mit der Aufschrift "IMPFEN MACHT FREI???" gezeigt. Es handelt sich dabei um eine Abwandlung des Spruches über dem Konzentrationslager Auschwitz ("Arbeit macht frei").

    Quelle: RIAS - Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin
  • Rassistischer Aufkleber in Karlshorst

    11.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    In der Wallensteinstraße Ecke Tannhäuser Straße wurde ein flüchtlingsfeindlicher Aufkleber aus einem extrem rechten Versand in Halle gefunden und entfernt.

    Quelle: UJZ Karlshorst
  • Shoa-relativierender Schriftzug in Pankow

    11.01.2022 Bezirk: Pankow

    An einem Stromkasten in der Schulzestraße Ecke Wilhelm-Kuhr-Straße wurde der Shoa-relativierende Schriftzug "Damals die Juden, Heute die Ungeimpften" entdeckt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Angriff eines Journalisten in Pankow-Zentrum

    10.01.2022 Bezirk: Pankow

    Gegen 18.45 Uhr wurde ein bekannter Journalist in der Florastraße Ecke Grunowstraße am Rande einer Querdenken-Demo aus der Demonstration heraus von einem Neonazi angegriffen und gestoßen.

    Quelle: ReachOut
  • Antisemitischer Kommentar

    10.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation wurde in einem Kommentar auf einen Facebook-Post antisemitisch markiert.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Tweet

    10.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Twitter-Post einen antisemitischen Kommentar.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in Wilmersdorf

    10.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Im U-Bahnhof Blissestraße wurde die antisemitische Schmiererei "Kindermörder Israel" entdeckt. Die BVG wurde informiert und entfernte die Schmiererei umgehend.

    Quelle: Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
  • Antisemitische und rassistische Propaganda in Britz

    10.01.2022 Bezirk: Neukölln

    Mehrere Anwohner*innen melden extrem rechte Wurfsendungen und Aufkleber mit rassistischen, antisemitischen und antiziganistischen Inhalten, die in der Hufeisensiedlung verteilt werden. Die Aufkleber sind regelmäßig vorzufinden, nun gibt es auch Wurfsendungen der extrem rechten Partei Der III. Weg. Auch aus anderen Kiezen gab es Meldungen zu den Wurfsendungen.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg

    10.01.2022 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Schlüterstraße an der Ecke Kurfürstendamm wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der sich gegen den politischen Gegner richtet.

    Quelle: Register CW via Twitter
  • III. Weg beteiligt sich an Demonstration in Pankow

    10.01.2022 Bezirk: Pankow

    An einer unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie in der Breite Straße beteiligten sich Sympathisant*innen oder Aktive der neonazistischen Partei III. Weg. Es wurden u.a. Flyer verteilt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • III. Weg-Flyer in Berlin-Buch

    10.01.2022 Bezirk: Pankow

    An der Skaterbahn und bei dem Kinderclub "Der Würfel" wurden Mini-Flyer der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • III. Weg-Flyer in Pankow

    10.01.2022 Bezirk: Pankow

    In der Breite Straße und darüber hinaus wurden Mini-Flyer der neonazistischen Partei III. Weg entlang der Route der unangemeldeten Demonstration gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie entdeckt und entfernt. Die Mini-Flyer hatten u.a. als Slogan "Das System ist gefährlicher als Corona".

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Neonazi-Aufkleber in der Poelchaustraße

    10.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Poelchaustraße wurden zum wiederholten Mal mehrere extrem rechte Aufkleber, u.a. mit NS-verherrlichendem Inhalt, entdeckt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Propaganda vom "III. Weg" in Hellersdorf-Nord und Hellersdorf-Süd

    10.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In den frühen Morgenstunden wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei rund um den Alice-Salomon-Platz , in der Hellersdorfer Straße und am Cottbusser Platz entdeckt und entfernt. Die Plakate wurden wenige Stunden vor einer Versammlung von Antifaschist*innen entlang der angemeldeten Strecke angebracht. Weiterhin wurden zahlreiche Aufkleber vom "III. Weg" an Stromkästen in Hellersdorf-Süd entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Racial Profiling am Görlitzer Park

    10.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen Mittag hielten Polizeibeamte am Eingang zum Park eine migrantisch/osteuropäisch wahrgenommene männliche Person auf, die auf sie zukommend den Park durchquerte. Die Person wurde kontrolliert, abgetastet und durchsucht. Keine der anderen, weißen Personen wurde aufgehalten.

    Quelle: Bürger:innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Spindlersfeld

    10.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Spindlersfelder Str. wurden drei rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei III. Weg entdeckt und entfernt, sowie ein anti-schwarzer Aufkleber eines neonazistischen Online-Versandhandel.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rassistische Äußerungen in Mitte

    10.01.2022 Bezirk: Mitte

    Eine Frau kommentiert in einem Gespräch über die DOSTA – Dokumentationsstelle Antiziganismus Auswertung 2019/2020: „Schön, dass man da ein thematisches Hobby gefunden hat, aber in Deutschland gibt es wichtigere Probleme als Rassismus, zum Beispiel Schultoiletten“.

    Quelle: Amaro Foro e.V.
  • Rassistische Flyer Des III. Weges in Neukölln

    10.01.2022 Bezirk: Neukölln

    In Neukölln zwischen Harzerstraße, Kiehlufer und im südlichen Abschnitt der Weserstraße wurden Flyer der Kleinstpartei Der III. Weg gegen Mieterhöhung, gekoppelt mit rassistischer Hetze gegen geflüchtete Menschen, entdeckt. Im Gebiet Weserkiez war die Verbreitung massiv, vor allem rassistische Flyer.

    Quelle: Register Neukölln
  • Rechte Aufkleber in der Köpenicker Altstadt

    10.01.2022 Bezirk: Treptow-Köpenick

    In der Lindenstr. sowie im Luisenhain wurden sieben Aufkleber mit dem Slogan "Deutsche Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Rechter „Spaziergang“ im Hausburgviertel

    10.01.2022 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Passant berichtete auf Twitter, dass gegen 18:40 Uhr ca. 40 Nazis im Rahmen eines sogenannten "Montagsspaziergangs" durch die Thaerstraße zogen. Ein breites Bündnis von extrem rechten Gruppierungen und Coronaleugner:innen veranstaltet nunmehr statt Demos und Kundgebungen Spaziergänge, da diese nicht unter das Demonstrationrecht fallen. Sie haben in den sozialen Medien außerdem dazu aufgerufen, keine Transparente mitzuführen oder Parolen zu rufen, um nicht als Veranstaltung mit demokratiefeindlichen Inhalten offensichtlich zu sein. An der Gesinnung und Zielsetzung der Teilnehmer:innen ändert dies jedoch nichts. Deshalb wurde dieser Spaziergang in der Chronik erfasst.

    Quelle: Twitter
  • Schoa bagatellisierende Kommentare

    10.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post zur Relativierung der Schoa im Rahmen der Proteste gegen die COVID-19-Pandemie und die staatlichen Maßnahmen zu ihrer Eingrenzung mehrere Schoa bagatellisierende Kommentare.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Verschwörungsideologische Demonstration

    10.01.2022 Bezirk: Mitte

    Auf einer Demonstration gegen die Maßnahmen zu Pandemiebekämpfung wurden Journalist*innen beleidigt und Verschwörungsmythen verbreitet. An der Demonstration nahmen extrem rechte Aktivist*innen teil. Die Demonstration wurde von der extrem rechten Gruppierung „Patriotic Opposition Europe“ angemeldet.

    Quelle: Registerstelle Mitte, Twitter
  • Verschwörungsideologischer Marsch mit Neonazi-Beteiligung

    10.01.2022 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Abend zog ein verschwörungsideologischer Marsch durch Hellersdorf. Daran beteiligt haben sich mehrere Neonazis, u.a. aus dem Spektrum der NPD und der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg".

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Kommentare

    09.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt unter einem Facebook-Post mehrere antisemitische Kommentare.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    09.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Unter dem Social-Media-Post einer jüdischen Organisation wurde ein antiisraelischer Kommentar veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitischer Kommentar

    09.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Eine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar unter einem Facebook-Post.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitisches Transparent auf Demonstration in Lichtenberg-Nord

    09.01.2022 Bezirk: Lichtenberg

    Auf einer linken Gedenk-Demonstration wurde ein Transparent mit antisemitischem Inhalt getragen. Die Parole "From the river to the sea" delegitimiert den Staat Israel und seine jüdischen Bewohner*innen. Auf weiteren Transparenten wurde in abwertender Form über "Israel und den ganzen Scheiß" geschrieben.

    Quelle: Bezirksamt Lichtenberg
  • Antisemitische Tweets

    09.01.2022 Bezirk: Berlinweit

    Erhielt eine jüdische Organisation erhielt auf einen Twitter-Post mehrere antiisraelische Tweets als Antwort.

    Quelle: RIAS Berlin
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