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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Rassistische Schmierereien in Mariendorf

    04.11.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    An der Haltestelle Wilhelm-von-Siemens-Str. wurde der rassistische Schriftzug "Kanacken raus" und daneben das Kürzel "AfD" entdeckt.

    An der Haltestelle Friedhof Mariendorf wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Rassistische und sexistische Pöbelei am U-Bahnhof Friedrichsfelde

    04.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen 8:45 Uhr morgens begann ein Mann - auffällig angezogen u.a. mit Zylinder, Seidenhemd und Krawatte - am U-Bahnhof Friedrichsfelde ohne Anlass auf rassistische Art und Weise gegen „Scheiß K*n*ken“ zu pöbeln. Als zwei Passant*innen intervenierten und ihn darum baten damit aufzuhören, wurden diese vom Täter als "F*tzen" beschimpft und Ihnen mit Schlägen gedroht. Der Mann war bereits in der Vergangenheit wegen rassistischer Pöbeleien im Sewanviertel aufgefallen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sachbeschädigung an der East-Side-Gallery

    04.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 13:15 Uhr beschädigte ein Mann das Bild "Vaterland" an der denkmalgeschützten East-Side-Gallery, das eine Deutschlandflagge mit einem Davidstern zeigt. Der Davidstern wurde vollständig mit roter Farbe besprüht. Eine Passantin verständigte die Polizei, die den 33-jährigen Täter, der auf einem E-Roller floh, nahe seiner Wohnung festnehmen konnte.

    Ein Anwohner gab an, dass der Täter bereits mehrfach durch das Anbringen von Stickern und Plakaten mit verfassungswidrigem Inhalt aufgefallen sei. Bei einer anschließenden polizeilichen Begehung des Wohnhauses wurden an der Hauseingangstür, im Treppenhaus sowie an einer Wohnungstür des Täters mehrere Flyer und Sticker mit Hakenkreuzen festgestellt. Diese wurden durch die Einsatzkräfte entfernt. Die weiteren Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin.

    Quelle: Polizei Berlin Nr. 2387 vom 05.11.25, Berliner Zeitung, Tagesspiegel und Welt vom 05.11.25
  • Sticker gegen politische Gegner*innen in Steglitz

    04.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Am Rathaus Steglitz wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Der Aufkleber richtete sich mit seinem Inhalt gegen Gegner*innen der extremen Rechten.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Instagram
  • Angriff und antisemitische Beleidigungen an einer Kreuzberger Schule

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einem Kreuzberger Oberstufenzentrum hat ein 17-jähriger Schüler Mitschüler*innen und eine Lehrerin antisemitich beleidigt, bedroht und bespuckt.
    Am Nachmittag stritten sich zwei Schüler in einem Klassenraum wegen einer beschmutzten Jacke, worauf der 17-Jährige den Mitschüler beleidigte, bedrohte und ins Gesicht spuckte. Eine Lehrerin wollte den Streit schlichten und wurde ebenfalls beleidigt und angespuckt. Einer der Schüler*innen, die sich darauf hin schützend vor die Lehrerin stellten, wurde von dem 17-Jährigen am Kragen gepackt und ins Gesicht gespuckt. Als die Lehrerin und die weiteren Schüler zum Geschäftszimmer der Schule gingen, rief der 17-Jährige ihnen antisemitische Parolen hinterher.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 2379, Tagesspiegel, Jüdische Allgemeine Zeitung und Berliner Zeitung vom 04.11.25
  • Anti-antifaschistischer Aufkleber im Weitlingkiez

    03.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Rupprechtstraße Ecke Giselastraße wurde ein anti-antifaschistischer Aufkleber aus der rechten Szene mit der Aufschrift "Fck Antifa" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antifeministische Sachbeschädigung in Wilmersdorf

    03.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am Leon-Jessel-Platz wurde eine beschädigte Bank des Projekts "Rote Bänke" entdeckt. Aus der Aufschrift "Nimm Platz gegen Gewalt an Frauen" wurde "Nimm Platz FÜR Gewalt an Frauen" gemacht. Die Bank musste anschließend neu gestrichen und gestaltet werden.

    Die roten Bänke sollen im Bezirk ein sichtbares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen, das Thema aus der Tabuzone holen und die Gesellschaft sensibilisieren.

    Quelle: Register SZ, Miteinander im Kiez e.V.
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    03.11.2025 Bezirk: Berlinweit
    Mehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Extrem rechte Aufkleber im Allendeviertel

    03.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einem Mülleimer auf dem Schweinchenplatz (bei der Alfred-Randt-Straße) wurde ein Aufkleber einer extrem rechten Jugendgruppe entdeckt und entfernt.

    Im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber, auf dem die Solidarität mit einem flüchtigen Neonazi ausgedrückt wurde, entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • Extrem rechte Propaganda in Gesundbrunnen

    03.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Reinickendorfer Straße wurde ein Aufkleber einer fundamentalistischen katholischen Organisation entdeckt und entfernt. Die Organisation verbreitet LGBTIQ*-Feindlichkeit und antimuslimischen Rassismus.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechte Propaganda in Mitte

    03.11.2025 Bezirk: Mitte

    Am Hackeschen Markt wurde ein nationalchauvinistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Extrem rechter Videodreh in Charlottenburg

    03.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Die extrem rechte Kleinstpartei "Die Heimat" (ehemals NPD) drehte an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg ein Video mit rassistischen Inhalten. In dem Video stehen acht Personen, die Kleidung der Partei tragen, hinter einem großen Ausdruck eines Schecks der Partei, ausgestellt an die AG City für die Erhaltung der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Ku'damm. Der Vorsitzende der Partei "Die Heimat" behauptet in dem Video, dass die Stadt kein Geld mehr für Weihnachtsbeleuchtung habe, sondern nur für "Asylantenheime". Zudem behauptete er, dass zukünftig von der Kirche Muezzin-Rufe erschallen würden. Mit diesen Erzählungen wird eine Feindschaft gegen geflüchtete Menschen und Muslim*innen geschürt. Während des Videodrehs wurden auch Sprechchöre angestimmt. Das Video wurde daraufhin auf den Social-Media-Kanälen von "Die Heimat" online gestellt.

    Die AG City teilte laut Presseartikeln mit, das Geld nach Erhalt zurücküberwiesen zu haben.

    Quelle: Register CW, Facebook, tagesspiegel vom 5.11.2025
  • Hakenkreuz in Hellersdorf-Nord

    03.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    In der Weiherkette wurden auf einem Schild mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt. Darauf wurde in pinker Farbe ein Hakenkreuz, eine SS-Rune und der Zahlencode 1161 (Anti-Antifaschistische Aktion) geschmiert.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Hitlergruß in Marzahn-Süd

    03.11.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Gegen 23:00 Uhr zeigte eine Person an der Haltestelle Alt-Marzahn aus einer Gruppe von vier schwarz gekleideten Männern heraus den Hitlergruß und rief "Sieg Heil".

    Quelle: Augenzeug*in
  • Klientin mit kognitiver Einschränkung von Behördenmitarbeiter gedutzt

    03.11.2025 Bezirk: Spandau

    Eine junge Frau mit kognitiver Einschränkung hatte einen Termin in einer Behörde. Während sie sonst von einem Familienmitglied begleitet wurde, war sie an diesem Tag alleine gekommen. Der Sachbearbeiter duzte sie während des Termins, auch dann noch, nachdem sie ihn irritiert gefragt hatte, warum er "Du" zu ihr sage. (Datum anonymisiert)

    Quelle: GIZ gGmbH
  • Neonazistischer Zahlencode in Rahnsdorf

    03.11.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An einer Laterne an der Bushaltestelle Fürstenwalder Allee/Schule wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • NS-verharmlosende Aufkleber in Nord-Neukölln

    03.11.2025 Bezirk: Neukölln

    In der Richardstraße, in der Donaustraße und vor dem Rathaus Neukölln wurden mehrere Aufkleber mit NS-verharmlosendem Motiv entdeckt und überklebt. Der Aufkleber zeigte im oberen Teil einen Zaun, der das Wort "Auschwitz" umgab und an dem eine Hakenkreuzfahne wehte. Darunter war ein Zaun abgebildet, der das Wort "Gaza" umgab und an dem eine israelische Fahne wehte.

    Quelle: Register Neukölln
  • NS-verharmlosende Inhalte auf verschwörungsideologischer Kundgebung in Charlottenburg

    03.11.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg hielten etwa 20 Verschwörungsideolog*innen und Reichsbürger*innen eine Kundgebung ab.

    In den Redebeiträgen und auf Schildern wurden verschiedene verschwörungsideologische Inhalte zur Corona-Pandemie geteilt. In einem Redebeitrag wurde die aktuelle Regierung mit dem NS-Regime gleichgesetzt. Dabei handelte es sich um NS-Verharmlosung.

    Quelle: Register CW, Youtube
  • Rassistische Pöbelei im Sewanviertel

    03.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Baikalstraße schrie ein Mann rassistische und migrationsfeindliche Parolen wie u.a. "Ihr gehört alle raus aus Deutschland". Möglicherweise war die Parole auch an zwei migrantisch wahrgenommene Frauen gerichtet, die sich in unmittelbarer Nähe des Mannes befanden. Der Mann war bereits in der Vergangenheit wegen rassistischer Pöbeleien in diesem Kiez aufgefallen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistischer Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    03.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Ribnitzer Straße in Neu-Hohenschönhausen wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem Neonaziversand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand "Abschieben schafft Sicherheit".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Rassistische Schmierereien und Hakenkreuz in Lankwitz

    03.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf den Sitzen der Bushaltestelle "Halbauer Weg" wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Außerdem war der Spruch "Ausländer raus" daneben geschrieben. Die Schmierereien wurden der Polizei und der BVG gemeldet.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Rechter Sticker in der Straßmannstraße

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Baustellenzaun in der Straßmannstraße wurde gegen 10:40 Uhr ein rechter Sticker von "Patriotische Aktion" überklebt. Darauf befand sich ein abgewandeltes Logo der Antifaschistischen Aktion und die Deutschlandfahne. Der Sticker stammte aus einem Shop eines Rechtsextremisten aus Bayern.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Sticker gegen Linke in Marienfelde

    03.11.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Am Eingang zum Gutspark Marienfelde wurde ein Sticker mit der Aufschrift "Good night Left Side" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Transfeindlicher Sticker in Lichterfelde

    03.11.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf den Schaufenstern einer sozialen Einrichtung in Lichterfelde klebte ein Sticker mit transfeindlichem Inhalt. Der Aufkleber enthielt lediglich folgende Defintion: "woman an adult female human". Ähnliche Texte, die in Form von Lexikoneinträgen daherkommen und somit universelles Wissen beanspruchen, werden in transfeindlichen Kreisen verwendet. Sie suggerieren, dass es bei Menschen zwei natürliche Geschlechter gäbe und sprechen Transpersonen ihre Selbstbestimmung ab. Die Einrichtung arbeitet mit der gesamten Nachbarschaft im Kiez und ist seit Herbst 2023 regelmäßig von Stickern und Briefeinwürfen betroffen.

    Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail
  • Türkische faschistische Schmierereien am Mehringdamm

    03.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An der Friedhofsmauer am Mehringdamm wurden türkische Orchon-Runen "𐱅𐰇𐰼𐰰" (in lateinischer Schrift: "Türk") entdeckt und durchgestrichen.
    Orchon-Runen werden häufig von den türkischen faschistischen "Grauen Wölfen" als Symbolik verwendet.

    Quelle: Berliner Register
  • Anti-antifaschistische Schmierereien am Rummelsburger Ufer

    02.11.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Erich-Müller-Straße Ecke Friedrich-Jacobs-Promenade, in der Hildegard-Marcusson-Straße (Ende/Südseite) am Medallionplatz und an der Rummelsburger Promenade wurden mehrere Sprühereien und Tags der extrem rechten Gruppierung "EHL" (= "Einheit Lichtenberg") und neonazistische "1161"-Zahlencodes gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antimuslimische E-Mail

    02.11.2025 Bezirk: Spandau

    Die Linke Spandau erhielt eine E-Mail, die antimuslimischen Rassismus enthielt. Es stand auch in der E-Mail, dass „Terroranschläge gegen diese Parteien (Die Linke, Die Grünen und die Jugendorganisation der SPD-Jusos) gerichtet sein sollten“.

    Quelle: Die Linke Spandau
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    02.11.2025 Bezirk: Berlinweit
    Mehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Propaganda in Berlin

    02.11.2025 Bezirk: Berlinweit
    Mehrere jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Adressaten aus Medien und Politik erhielten eine antisemitische und verschwörungsideologische Massenzuschrift.
    Quelle: RIAS Berlin
  • Antisemitische Schmiererei in der Boxhagener Straße

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Toreinfahrt in der Boxhagener Straße wurde mit rosaner Farbe "YOU.DE (Herz) GAS...A" (Lesart: Juden lieben es Gaza zu vergasen) gesprayt.
    "You.de" wird im deutschsprachigen digitalen Raum, vornehmlich in Kommentaren, für das Wort "Jude" verwendet, um zu verhindern, dass antisemitische Botschaften schnell erkannt und gelöscht werden.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Bedrohung in einer Bar am Boxhagener Platz

    02.11.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In einer Bar am Boxhagener Platz kam es am Wochenende zu einer massiven Bedrohung. Weitere Informationen werden nicht veröffentlicht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung beim Arzt

    02.11.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine autistische Person erlebte behindertenfeindliche Diskriminierung beim Arzt. Zum Schutz der Betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht und das Datum anonymisiert.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
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