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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Israelbezogen antisemitischer Aufkleber in Mitte

    27.10.2025 Bezirk: Mitte

    Auf der Fassade der Staatsbibliothek Unter den Linden Ecke Universitätsstraße wurde ein Aufkleber der Linksjugend solid Berlin Süd entdeckt und entfernt, auf dem ganz Israel und Palästina bis auf ein Schlüsselloch von einer Kufiya bedeckt dargestellt wurden. Daneben wurde ein Schlüssel zwischen den Parolen "Free Palestine" und "Free Gaza" dargestellt. Damit soll offenbar vermittelt werden, dass "Free Gaza" der Schlüssel zur Befreiung ganz Palästinas inklusive ganz Israels ist, womit Israel das Existenzrecht abgesprochen wird.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • LGBTIQ*-feindliche Beleidigung in der Schreinerstraße

    27.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Schreinerstraße wurde eine Person LGBTIQ*-feindlich beleidigt. Zwei Haustüren weiter stand ein Mann, der schrie: "Sag', schämst Du dich nicht, so wie Du rumläufs!". Als sich die angesprochene Person zu ihm umdrehte, wurde sie mit weiteren Hasstiraden angeschrien. Auf die Nachfrage, ob alles gut ist oder er etwas braucht, beleidigte er die Person weiterhin laut schreiend. Als die Betroffene ihr Handy herausholte, um die Situation aufzuzeichnen, verschwand der Mann, immer noch Beleidigungen schreiend, im Hausflur.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Neonazistische Propaganda in Hellersdorf

    27.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
    Am Ausgang zum Park Hellwichstorp des U-Bahnhofs Cottbusser Platz fand sich der Aufkleber „NS-Zone“ in Reichsfarben. Er wurde gegen 11:00 Uhr entdeckt und später unkenntlich gemacht. Gegen 15:15 Uhr fand sich der gleiche Aufkleber erneut an dieser Stelle.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • NS-verherrlichende Pöbelei in Neukölln

    27.10.2025 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße in Nord-Neukölln zeigte ein Mann gegen 9.00 Uhr morgens den Hitlergruß. Dabei stellte er sich mehrfach Personen in den Weg und ließ diese nicht durch. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.

    Quelle: Register Neukölln via Signal
  • Queerfeindliche und rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte

    27.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Zillepromenade wurde ein queerfeindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt.

    In der Wönnichstraße wurde ein aus einem Neonaziversand stammender Aufkleber mit der rassistischen Parole "Remigration" gemeldet (nicht entfernt).

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Sticker von extrem rechter Gruppe in Steglitz

    27.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Sedanstraße, am Eingang zum Stadtpark wurde ein Aufkleber der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Antisemitismus auf Demonstration in Moabit

    26.10.2025 Bezirk: Mitte

    Unter dem Motto "From Ulm to Gaza - Freedom for all political prisoners" zog eine Demonstration mit ca. 80 Teilnehmenden durch Moabit, wobei es zu antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Volkermörder und Terroristen, töten Kinder und Zivilisten“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit der auf Arabisch skandierten Parole "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Die Parole "Down Down with IsraHell" verband das Ideologem, das Jüdinnen*Juden im Bund mit dem Teufel sind, mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Aufkleber gegen Antifaschismus und Linke in Weißensee

    26.10.2025 Bezirk: Pankow

    In der Gartenstraße wurden zwei Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte den Slogan "Dumm dümmer Antifa", der andere "Mir stinken die Linken".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuz in Mariendorf

    26.10.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf einen Mülleimer am Heidefriedhof wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Adlerhof

    26.10.2025 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Kreuzung Adlergestell / Radickestr. wurde an einem Fallrohr ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sticker von "Ein Prozent" in Zehlendorf

    26.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Winfriedstraße wurde ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt und entfernt. Der Sticker hatte den Slogan: "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar".

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Anti-antifaschistische Schmiererei am Nöldnerplatz

    25.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Am S-Bahnhof Nöldnerplatz Ecke Lückstraße wurde ein auf einem Mülleimer geschmierter „EHL“-Schriftzug (= "Einheit Lichtenberg") in Kombination mit dem neonazistischen Zahlencode „1161“gemeldet. Die Zahlenkombination „1161“ richtet sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten und steht für "Anti-antifaschistische Aktion".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Anti-antifaschistische Schmiererei in Karlshorst

    25.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    Auf der Höhe Brekowweg zwischen Treskowallee und Biesdorf wurde neben der U-Bahnstrecke auf einem Laternenmast der neonazistische Zahlencode "1161" gemeldet. Er wurde nicht entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitismus auf Demonstration in Mitte

    25.10.2025 Bezirk: Mitte

    Eine propalästinensische Demonstration zog mit ca. 250 Teilnehmenden durch Mitte, wobei es zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen kam. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und „Zionisten sind Faschisten - Kindermörder und Terroristen.“ Eine Teilnehmerin beschimpfte auch Gegendemonstrant*innen als „Kindermörder.“ Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Andere Teilnehmende sprachen Israel mit den Parolen „There is only one state, Palestine `48“ und auf Arabisch "Vom Wasser bis zum Wasser - Palästina ist arabisch" das Existenzrecht ab. Ein Redner sprach vom „Genozidstaat Israel.“ Eine Teilnehmerin zeigte zwei antisemitische Schilder: Ein Schild zeigte eine blau-weiße Schlange mit Davidstern, die sich um die Erde wickelt. Das Schild bediente damit das antisemitische Narrativ, dass sich die Welt im Würgegriff der hinterlistigen und gefährlichen Jüdinnen*Juden befinde. Das andere Schild zeigte den Teufel mit einer israelischen Fahne in der Hand. Die Behauptung, dass sich Juden*Jüdinnen im Pakt mit dem Teufel befinden, ist ebenfalls ein klassisches antisemitisches Narrativ, das auch auf einem Plakat einer anderen teilnehmenden Person aufgegriffen und mit dem Wunsch nach der Beseitigung Israels verbunden wurde: "Remove Israhell!!". Ein weiteres Plakat setzte die israelische Armee mit dem NS-Faschismus gleich: "IDF are the new Nazis". Mit dem Transparent mit der Aufschrift "One genocide does not justify another" wurde ebenfalls die Shoah mit dem aktuellen Krieg in Gaza verglichen und relativiert. Außerdem wurde in Sprechchören von einigen Teilnehmenden die eliminatorisch antisemitische Hamas und ihr ehemaliger Anführer Yahya Sinwar, der Planer des Terrorangriffs auf Israel am 07. Oktober, offen gefeiert.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung in Berlin

    25.10.2025 Bezirk: Berlinweit
    Eine sehbehinderte Person und ihr Begleiter werden behindertenfeindlich gemobbt. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, chronische Erkrankung
  • Extrem rechte Sticker in Steglitz

    25.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Scheibe der Bushaltestelle "Haydnstraße" wurden zwei Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt. Sie wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Sticker in Zehlendorf

    25.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Sundgauer Straße und auf der Winfriedstraße wurden Aufkleber aus extrem rechten Versandshops gefunden. Einer der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen, der andere Sticker gegen den muslimischen Glauben. Die Aufkleber wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Neonazi-Aufkleber in Frohnau

    25.10.2025 Bezirk: Reinickendorf

    An der Ecke von Weislingen- und Zeltinger Straße in Frohnau wurden Aufkleber der Neonazipartei "Der III. Weg" und seiner Jugendorganisation "NRJ" auf einem Straßenschild bemerkt und teilweise überklebt.

    Quelle: Meldung einer Einzelperson
  • NS-verharmlosende Propaganda und extrem rechte Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen

    25.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An der Kreuzung Konrad-Wolf-Straße/Orankestraße wurden erneut (zuletzt am 6.9.2024 gemeldet) die Spitzen von insgesamt sechs Pollern, die den Fußweg markieren, mit schwarz-weiß-roter Farbe markiert.

    Die Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot waren von 1871 bis 1919 und von 1933 bis 1945 die Flagge des Deutschen Reiches in der Kaiserzeit sowie zur Zeit des Nationalsozialismus mit dessen Hakenkreuz-Flagge. In der Weimarer Republik wurden sie durch die republikanischen Farben Schwarz-Rot-Gold ersetzt. In dieser Zeit standen die alten Reichsfarben für die Ablehnung der Demokratie und Umsturzversuche. Schwarz-Weiß-Rot steht heutzutage für einen autoritären Nationalismus und die Ablehnung der parlamentarischen Demokratie und prägt öffentliche Auftritte der extremen Rechten. Da die Reichsfahne sowie verschiedene Varianten der Reichskriegsflagge in der BRD nicht grundsätzlich strafbar sind, werden sie auch als Ersatz für die verbotene Hakenkreuzfahne verwendet.

    Am Malchower Weg wurden im Umfeld einer Jugendfreizeiteinrichtung erneut ein queerfeindlicher Aufkleber gefunden und entfernt. Auf dem Motiv war ein Piktogramm einer heterosexuellen Familie abgebildet, die sich mit einem schwarzen Regenschirm mit einem darauf abgebildeten christlichen Kreuz vor heruntertropfenden Regenbogenfarben der Progress Pride Regenbogenflagge schützt.

    Zudem wurden vor Ort ein NS-verherrlichender Aufkleber aus einem neonazistischen Versand mit der Aufschrift "Familie wachse, Deutschland lebe" mit Reichsflagge und einer Lebensrune und ein Aufkleber aus dem gleichen Versand mit der rassistischen Aufschrift "Remigration" gefunden und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Antisemitische Beschädigung eines Plakats

    24.10.2025 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Am U-Bahnhof Heidelberger Platz wurde am Gleis ein beschädigtes Plakat einer Verständigungsinitiative gegen Antisemitismus entdeckt. Das Plakat warb für ein friedliches Miteinander zwischen Juden*Jüdinnen und Araber*innen. Die stilisierte jüdische Person darauf wurde gezielt herausgekratzt und mehrfach der Schriftzug "Free Gaza" auf das Plakat geschmiert und eingeritzt. Vorbeigehende jüdische Personen fühlten sich daraufhin diskriminiert und bedroht.

    Quelle: Register CW via Mail
  • Antisemitische Sticker in Schöneberg

    24.10.2025 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Auf der Kolonnenstraße wurden drei antisemitische Sticker entdeckt. Darauf waren die Umrisse von Israel und Palästina in dem Muster einer Kufiya über dem "Palästina" auf arabisch steht. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.

    Quelle: Persönliche Meldung
  • Antisemitische und rassistische Schmierereien in Hellersdorf-Nord

    24.10.2025 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Janusz-Korczak-Straße, sowie am Theaterplatz wurde eine antisemitische und antimuslimisch-rassistische Schmiererei entdeckt. Mit schwarzem Stift wurde „Fuck Jewish Muslim Women“ geschrieben. Im Skatepark Liberty wurde die extrem rechte Schmiererei „1161“ (Anti-Antifa) entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in
  • Antiziganistischer Vorfall in Berlin

    24.10.2025 Bezirk: Berlinweit
    In Berlin wurde zwei jungen Männern ein Ladendiebstahl unterstellt und sie wurden mit einer rassistischen und antiziganistischen Fremdbezeichnung beschimpft. Die herbeigerufene Polizei nahm schließlich die Beleidigungen nicht ernst.
    Quelle: DOSTA / Amaro Foro
  • Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen

    24.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    An einer Schule in Neu-Hohenschönhausen wurde ein neonazistischer Aufkleber aus einem einschlägig bekannten Versand entdeckt und entfernt. Auf dem Motiv stand die gegen Antifaschist*innen gerichtete Parole "Mir stinken die Linken".

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
  • Extrem rechter Sticker in Lichterfelde Ost

    24.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf der Bäkestraße/Ecke Ostpreußendamm wurde ein Sticker der Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Extrem rechte Sticker in Steglitz

    24.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    In der Gegend um die S- und U-Bahnstation Rathaus Steglitz herum wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. So wurde u.a. in der Mittelstraße ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Stolzmonat" gefunden und entfernt. In der Schützenstraße klebten ebenfalls Aufkleber mit der Aufschrift "#stolzmonat" und Aufkleber der extrem rechten Gruppe aktiv.berlin. Diese wurden entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über das Vorfallsformular
  • Extrem rechte Sticker und neonazistische Zahlencodes in Lichterfelde West

    24.10.2025 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Auf einem Stromkasten an der Roonstraße wurden Zahlencodes entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richteten. Unter anderem war dort der Zahlencode "1161" geschmiert. Dieser steht für "AAFA" und meint "Anti-Antifaschistische Aktion". Die Codes wurden unkenntlich gemacht. In der Moltkestraße/ Ecke Gardeschützenweg wurden außerdem Sticker entdeckt, die aus extrem rechten Versandshops stammten. Einer der Sticker war bereits verblasst, der andere Sticker richtete sich gegen muslimische Menschen. Die Sticker wurden unkenntlich gemacht.

    Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal
  • Hakenkreuz in der Friedenstraße

    24.10.2025 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einer Hausfassade wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. In unmittelbarer Nähe wurde von dem angebrachten Code 161, der für Antifa steht, die erste Zahl durchgestrichen, so dass der Code "Faschistische Aktion" stehen blieb.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Rassistische Aufkleber in Karlshorst

    24.10.2025 Bezirk: Lichtenberg

    In der Marksburgstraße Ecke Junker-Jörg-Straße wurden zwei rassistische Aufklebermotive aus einem einschlägig bekannten Neonaziversand festgestellt und entfernt. Auf dem Aufkleber war "Euer bunt ist in Wahrheit blutrot!" zu lesen.

    Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in
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