Antifeministische und NS-verharmlosende Schmiererei am Bahnhof Lichtenberg
Auf einer Werbetafel am Bahnhof Lichtenberg wurde der antifeministische und NS-verharmlosende Schriftzug "Feminism is a new nazism" gemeldet.
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Auf einer Werbetafel am Bahnhof Lichtenberg wurde der antifeministische und NS-verharmlosende Schriftzug "Feminism is a new nazism" gemeldet.
Auf dem Grünstreifen der Grimmstraße wurden mehrere antisemitische Sticker mit der Aufschrift "FROM THE RIVER TO THE SEA - PALESTINE WILL BE FREE!" entfernt.
Ausgehend vom Roten Rathaus zog eine Demonstration mit über 100 Teilnehmenden durch Mitte. Die Demonstration war in Teilen islamistisch geprägt. Während der Demonstration wurden antisemitische Aussagen auf Schilder, in Parolen und in Reden verbreitet. Ein Teilnehmerin zeigte ein Plakat mit der Aufschrift "Israel vergast Kinder". Das Wort "vergast" war dabei durchgestrichen und "verbrennt" darüber geschrieben. Teilnehmende riefen "Kindermörder Israel" und "Kindermord ist Kindermord". Auch Gegendemonstrant*innen wurden als "Kindermörder" beleidigt. Mit der Bezeichnung Israels als "Kindermörder" wird auf antisemitische Ritualmordlegenden angespielt. Auch die Parole "there is only one state - Palestine 48" wurde gerufen und es wurde ein "arabisches Palästina vom Wasser (Jordan) bis zum Wasser (Mittelmeer)" gefordert. Beide Aussagen sprechen Israel das Existenzrecht ab. Außerdem wurde eine Parole gerufen, die den bewaffneten Arm der Hamas glorifizierte. Auf mehreren Schildern wurde ein Zusammenhang zwischen Israel und dem Sexualstraftäter Epstein konstruiert. Ein Schild bezeichnete verschiedene westliche Politiker*innen als "blutdurstige, kindermordende Israelbevorzuger" und "Epsteinsche Dämonen". Ein anderes zeigte den israelischen Premierminister mit Teufelshörnern und einem Epstein-T-Shirt, der den als Esel stilisierten amerikanischen Präsidenten reitet.
Im Herzbergepark wurden zwei gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt. Auf den Motiven standen die beiden Slogans "FCK Antifa" und "FCK Grüne".
Auf dem Schmollerplatz und in der Mengerzeile wurden vier extrem rechte Aufkleber der "Patriotischen Bewegung Berlin" entdeckt und entfernt.
In der Tabbertstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen aus einem extrem rechten Onlinehandel entdeckt und entfernt.
An der Tramhaltestelle Stiftsweg wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und überklebt. Dieser trägt den Schriftzug „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ und zeigt vier Fotos sowie die Namen von Personen aus der extrem rechten Szene. Bei einigen der abgebildeten Personen handelt es sich um verurteilte Holocaustleugner*innen. Der Aufkleber wird über einen extrem rechten Versandhandel vertrieben.
An der Bushaltestelle Dämeritzstr. wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.
In der Nähe des Straußberger Platzes noch im Ortsteil Mitte wurde ein Aufkleber der Neonazi-Partei "Die Heimat" (vormals NPD) entdeckt und entfernt, der den Austritt aus der EU forderte.
In der Nähe des S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf wurden an einem Parkplatz mehrere Sprühereien mit dem Kürzel "NRJ" entdeckt und übermalt. Das Kürzel steht für die Jugendorganisation der extrem rechten Partei "Der III. Weg" - die "Nationalrevolutionäre Jugend" (NRJ).
Im Außenbereich einer Kneipe in der Brückenstr. saßen drei Männer und pöbelten eine Fahrradfahrerin als "Scheiß linke Zecke" und einen Mann, der vorbeilief, als "Dreckszecke" an.
In der Klingenthaler Straße, Ecke Glauchauer Straße, wurde an einem Verkehrsschild ein Sticker mit der Aufschrift „Kampf der Rotfront!“ der Neonazi-Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Ein weiterer Vorfall wurde in der Hellersdorfer Straße an der Brücke gegenüber einem Matratzengeschäft festgestellt. Dort befanden sich zwei Sticker des „III. Wegs“, darunter einer des Berliner Ablegers der Partei. Die Aufkleber dienen der Verbreitung extrem rechter Ideologie und der Präsenz der Partei im öffentlichen Raum. Die Sticker wurden nicht entfernt.
Auf dem Bahnsteig und am Ausgang des S-Bahnhofs Wedding wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt, die "Remigration" forderten.
In der S3 wurde der rassistische Zahlencode "444" in einem Waggon entdeckt.
In der Mannheimer Straße in Mahlsdorf wurden zwei Aufkleber mit der Aufschrift „FCK Antifa“ sowie ein Deutschlandflaggensticker mit Reichsadler auf einem Briefkasten entdeckt. Die Sticker waren bereits leicht beschädigt und wurden anschließend vollständig entfernt. Die „FCK Antifa“-Sticker richten sich gegen antifaschistisches Engagement. Die Verwendung des Reichsadlers in diesem Kontext dient häufig der Bezugnahme auf nationalistische und extrem rechte Ideologien.
An einer Bushaltestelle im Theodor-Heuss-Weg im Ortsteil Gesundbrunnen wurde die Schmiererei "Fck Antifa" gefunden und übermalt.
Im Park am S-Bahnhof Spindlersfeld wurde an einem Schild ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
Auf einem Mülleimer und einem Stromkasten auf dem Kieferheiderweg wurden erneut rassistische, anti-muslimische und geflüchtetenfeindliche Sticker entdeckt und entfernt. Die Sticker stammten teilweise aus dem extrem rechten Online-Shop der extrem rechten Modemarke "Ansgar Aryan".
In der Jafféstraße in Westend wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "Love Football Hate Antifa" entdeckt und entfernt. Im nahegelegenen Mommsenstadion wurden zusätzlich Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei „Die Heimat" (früher: NPD), der "JN", entdeckt.
Auf dem hinteren Teil des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde wurden auf einem Bauschutt-Container zwei rassistische "Remigration"-Schriftzüge in gelber Farbe gemeldet. Ebenfalls in gelber Farbe stand dort auch "AfD".
An der Tramhaltestelle der M8 in der Allee der Kosmonauten Ecke Rhinstraße wurde ein in schwarzer Farbe aufgemalter, neonazistischer Zahlencode in Form einer "1161" gemeldet.
Auf der nordöstlichen Seite hinter dem Frankfurter Tor wurden an Pollern mehrere Sticker aus einem extrem rechten Onlinehandel entfernt. Auf einem stand in Frakturschrift "Deutschland meine Heimat", im Hintergrund die Farben der Reichsflagge und ein Adler in der Mitte; auf dem anderen stand "Make Germany White Again", im Hintergrund die Farben der Deutschlandfahne und am unteren Rand waren drei "Eiserne Kreuze" abgebildet.
Auf einem Spielplatz in der Plönzeile wurde ein Hakenkreuz entdeckt.
An der Kreuzung Tabbertstr./ Nalepastr. ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber wurden diese in entmenschlichender Form als "Zecken" bezeichnet. Zudem richtete sich der Aufkleber zusätzlich gegen queere Menschen.
An der Hobrechtsfelder Chaussee/Ecke Wiltbergstraße, gegenüber dem ehemaligen Regierungskrankenhaus der DDR, wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt. Die Aufkleber werben gezielt um neue Mitglieder und rufen dazu auf, sich der Partei anzuschließen.
Auf dem Richard-Wagner-Platz veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) einen Infostand. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Frühling 2026" verteilt. Eine Person protestierte gegen den Infostand.
In einem Artikel der Zeitung wird das Bild eines vermeintlichen ungebremsten Stroms an Migrant*innen nach Berlin bedient. Dies wird in einen Zusammenhang gebracht mit einer Zunahme von Kriminalität, sexuellen Übergriffen und der Überlastung von Behörden. Zudem werden in einem weiteren Artikel Personen aus dem Ausland verantwortlich gemacht für zunehmende "Bandenkriege" in Berlin. Damit werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen, welche dazu geeignet sind, nicht weiße Personen pauschal als Bedrohung darzustellen. Die Inhalte können daher als rassistisch eingeordnet werden.
In einer S-Bahn in Lichtenberg-Nord kam es zu einem rassistischen Vorfall. Ein männlicher Fahrgast beleidigte andere Mitreisende mit der Äußerung „Ebola aus Afrika“ und untermalte dies mit einer abwertenden Kotzmimik. Die meldende Person verließ die S-Bahn am S-Bahnhof Storkower Straße.
Am Pfingstsamstag veranstaltete der Bezirksverband der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) vier Infostände. Sie befanden sich am Wilhelmsruher Damm am Märkischen Zentrum, am S Bahnhof Tegel in der Buddestraße sowie auf der Heinsetraße in Waidmannslust. Dort wurde die "AfD"-Zeitung "Blauer Bote" in der Ausgabe "Frühling 2026" verteilt.
In einem Artikel der Zeitung wird das Bild eines vermeintlichen ungebremsten Stroms an Migrant*innen nach Berlin bedient. Dies wird in einen Zusammenhang gebracht mit einer Zunahme von Kriminalität, sexuellen Übergriffen und der Überlastung von Behörden. Zudem werden in einem weiteren Artikel Personen aus dem Ausland verantwortlich gemacht für zunehmende "Bandenkriege" in Berlin. Damit werden Narrative bedient, die rassistischen und geflüchtetenfeindlichen Erzählungen folgen, welche dazu geeignet sind, nicht weiße Personen pauschal als Bedrohung darzustellen. Die Inhalte können daher als rassistisch eingeordnet werden.
Vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz hielten vier Reichsbürger*innen eine "Mahnwache" ab. Dabei zeigten sie Reichsfahnen.
Am Wuhleskatepark in Marzahn wurden ein mit schwarzer Farbe angebrachter Schriftzug der Neonazi-Kleinstpartei „III. Weg“ sowie ein Anti-Antifa-Aufkleber entdeckt. Solche Propaganda dient der Selbstdarstellung extrem rechter Akteur*innen und richtet sich gegen politische Gegner*innen. Der Schriftzug wurde nicht entfernt.
Auf dem Edelhofdamm und am Ludolfinger Platz wurden erneut mehrere Sticker der neonazistischen Kleinstpartei "Der Dritte Weg" entdeckt und teilweise überklebt. Die Sticker richteten sich gegen politische Gegner*innen und machten Werbung für die extrem rechte Partei.
Erneut gab es einen massiven Angriff auf schwule Männer im Volkspark Friedrichshain. Eine Gruppe von 15 jungen Männern (ca. 16-22 Jahre alt) hat gezielt angegriffen.
Ein Zeuge hatte beim Spazierengehen Schreie aus dem Park gehört und die Tat beobachtet. Er verständigte die Polizei und sprach von einer koordnierten Attacke. Die Angreifer haben mit Taschenlampen gezielt Menschen gesucht, sie auf Wege und Straßen getrieben und körperlich angegriffen.
Weitere Zeugen beobachteten, wie sechs bis sieben Jugendliche an der Ecke Büschingstraße / Friedenstraße einen homosexuellen Mann angriffen und ihm das Jochbein brachen. Die Zeugen alarmierten den Notruf und halfen dem Verletzten.
Die massiven Angriffe ereigneten sich gegen 23:45 Uhr. Als die Polizei eintraf, waren die Angreifer bereits geflohen.
Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Köpenick wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber enthielt rassistische Inhalte, der andere einen Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen.
Hinter dem Forum Köpenick wurde ein weiterer Aufkleber der Partei mit einem Gewaltaufruf gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
In der Rummelsburger Bucht und auf der Marie-Curie-Allee wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf den Motiven standen der Slogan "Make germany great again", der gegen politische Gegner*innen gerichtete Spruch "Mir stinken die Linken" und die antimuslimisch bzw. rassistisch motivierte Forderung "Talahons abschieben!".
Am Eingang des Goldmannpark wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten entdeckt und entfernt. Der Aufkleber bildete u.a. einen Wehrmachtssoldaten ab.
An der Rolltreppe am S-Bahnhof Westend wurde einer extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "kontrolliert die Grenzen - nicht das Volk" entdeckt und entfernt. Der Slogan wurde von extrem rechten Akteuren, wie der Partei "Die Heimat" (ehemals "NPD") und der extrem rechten "Identitären Bewegung" geprägt. Er verband vor allem während der Corona-Pandemie Kritik an Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit der Ablehnung von Geflüchteten.
In der Prenzlauer Allee wurde das Kürzel "D3W" gesprüht. Das Kürzel steht für die extrem rechte Partei "Der III. Weg".
In Reinickendorf wurde eine Frau bei einem Bewerbungsverfahren behindertenfeindlich behandelt. Sie wurde am Telefon beleidigt und beim Verfahren benachteiligt. Die Frau ließ ein Ermittlungsverfahren einleiten. Das Datum wurde zum Schutz der Betroffenen verändert.
In der Behmstraße wurde ein Hakenkreuz an einem Verkehrsschild entdeckt und überklebt.
In der Nacht kam es zu einem homofeindlichen Angriff in der Karl-Marx-Straße in Neukölln. Die drei Betroffenen wurden erst von zwei unbekannten Personen homofeindlich beleidigt und dann mit Reizgas besprüht. Die Angreifenden ergriffen danach die Flucht.
Auf dem Nachbarschaftsportal "nebenan.de" kam es im Zuge eines Posts, zu einer Schließung eines Restaurants in Charlottenburg, zu einer schwulenfeindlichen Beleidigung. Als ein Nutzer die Schließung bedauernd kommentierte und meinte, dass er dort immer gern mit seinem Freund essen war, beleidigte ihn ein anderer mehrfach schwulenfeindlich.
An der Bushaltestelle Krankenhaus Köpenick/ Besuchereingang in der Salvador-Allende-Str. wurde der neonazistische Zahlencode "1161" entdeckt und entfernt.
An einem Briefkasten im Baumschulenweg wurden zwei Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten, entdeckt und entfernt. Auf einem der Aufkleber wurden diese und in einem zusätzlichen Schriftzug entmenschlichend als "Zecken" bezeichnet. Außerdem richtete sich einer der Aufkleber gegen queere Menschen.
In der Karower Chaussee wurde ein Aufkleber entdeckt, auf dem die Reichskriegsflagge sowie eine vermummte Person zu sehen sind, die den „White-Power“-Gruß zeigt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen Gesinnung.
An der Fußgängerampel in der Wiltbergstraße wurde ein Aufkleber mit einer Reichskriegsflagge und den Buchstaben „APR“ entdeckt. Die Reichskriegsflagge dient in der extrem rechten Szene häufig als Ausdruck einer demokratiefeindlichen und nationalistischen Haltung.
Im Rahmen einer privaten Einmietung kam es in einem Jugendclub in der Seelenbinderstr. zu einer Sachbeschädigung. An einer Wand wurde der Schriftzug "HEIL HITLER" entdeckt. Der Jugendclub war in der Vergangenheit vermehrt Anfeindungen durch die extreme Rechte ausgesetzt.
Am Eingang der Kleinen Schwimmhalle in der Wuhlheide wurde der Schriftzug "FUCK ANTIFA" entdeckt.
An einem Stromkasten in der Mahlsdorfer Str. Nähe Wongrowitzer Steig wurde der Schriftzug "Links/Grün Fotzen" entdeckt.
Auf der Köpenicker Chaussee wurde ein gegen Antifaschist*innen gerichteter Aufkleber der extremen Rechten mit der Aufschrift "FCK Antifa" entdeckt und entfernt.
An einem Bauzaun am Nöldnerplatz wurde zudem ein trans-feindlicher Aufkleber gefunden und entfernt.
Auf zwei Stickern einer extrem rechten Kampagne wurde die Freilassung von vier verurteilten extrem rechten Straftäter*innen gefordert. Die Sticker wurden an der Warschauer Brücke angebracht.
An einen Mülleimer an der Andreasstraße Ecke Am Ostbahnhof wurde ein Hakenkreuz gemalt.
Als ein Handwerker bei einem Einsatz in Charlottenburg-Nord in der Wohnung einer Frau arbeitete, beleidigte diese ihn zunächst mehrfach rassistisch. Als er daraufhin die Wohnung verlassen wollte, sperrte die Frau ihn ein und bedrohte ihn mit einem Reizstoffsprühgerät. Erst als der Chef des Handwerkers der Frau mit der Polizei gedroht hatte, ließ sie ihn frei. Später äußerte sie sich im Beisein der Polizei abermals mehrfach rassistisch gegenüber dem Handwerker.
In einem Bus, der an der Bushaltestelle "Cranachstraße" hielt und zum Walther-Schreiber-Platz fuhr, zeigte eine Person wiederholt den Hitlergruß. Dabei schrie die Person immer wieder "Sieg Heil".