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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Geh-eingeschränkter Mann im U-Bhf. Samariterstraße beleidigt und geschlagen

    06.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 20:20 Uhr wartete ein 38-jähriger geh-eingeschränkter Mann im U-Bahnhof Samariterstraße auf den Zug. Unvermittelt wurde er von einem jungen Mann beleidigt, geschubst und mehrmals mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Ausserdem drohte dieser dem Mann, die Gehhilfen wegzutreten. Als ein Passant ankündigte die Polizei zu rufen, stellte der Täter seinen Angriff ein. Der Betroffene erstattete Anzeige. Seine Verletzungen am Kopf wurden ambulant im Krankenhaus behandelt.

    Quelle: Polizei Nr. 1485
  • Homofeindliche Beleidigung und Bedrohung in Tempelhof

    06.03.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In Tempelhof wurde ein Paar homofeindlich beleidigt und bedroht. Zwei Männer im Alter von 44 und 49 Jahren bedrohten und beleidigten auf dem Parkplatz eines Geschäfts in der Alboinstraße einen 23-jährigen Mann und seinen gleichaltrigen Partner aufgrund ihres Aussehens und ihrer sexuellen Orientierung. Die beiden Erwachsenen flüchteten, wurden aber in der Nähe von der Polizei angetroffen und identifiziert.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0331
  • Rassistische Beleidigung in der S-Bahn Linie 45 am Südkreuz

    06.03.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    In der S-Bahnlinie S45, die durch die Station Südkreuz fuhr, wurde ein laut schreiender, betrunkener Mann von einem Mann zur Rede gestellt, vor dem der Betrunkene gerufen hatte: „Ich pöbel' hier alle Ausländer an, nicht nur dich“.

    Quelle: Berliner Register
  • Rechte Querdenker "spazieren" durch Kreuzberg

    06.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:00 Uhr gibt es wieder einen unangemeldeten "Spaziergang" rechter Querdenker durch Kreuzberg. Start ist am Bezirksamt in der Yorckstrasse. Auch dieser Spaziergang bleibt nicht unwidersprochen. Es kommt zu aggressiven Übergriffen auf die Gegendemonstrant*innen und Diskussionen mit der Polizei.

    Quelle: Twitter
  • Reichsbürger*innen-Friedensmahnwache am Pariser Platz

    06.03.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen und verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten eine "Mahnwache für Frieden und Menschenrechte" mit ca. 10 Teilnehmenden am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Pandemieeindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verein im Wedding antimuslimisch-rassistisch bedroht

    06.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ein muslimischer Verein, der sich im Wedding in der interkulturellen Teilhabeförderung engagiert, wurde wiederholt in den letzten zwei Wochen antimuslimisch-rassistisch bedroht. Es wurden wiederholt Zettel mit Drohungen im Vereinsbriefkasten gefunden, es kam zu Drohanrufen von Unbekannten und sie erhielten anonyme Hassmails.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Friedensmahnwache am Alexanderplatz

    06.03.2023 Bezirk: Mitte

    Verschwörungsideologisch orientierte Friedensbewegte hielten unter Beteiligung von extremen Rechten eine "Friedensmahnwache" mit ca. 15 Teilnehmenden am Alexanderplatz ab, auf der NS-Verharmlosungen im Zusammenhang mit Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    06.03.2023 Bezirk: Mitte

    Von 12.00 bis 14.00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI (Robert-Koch-Institut) mit ca. 10 Teilnehmenden aus dem heterogenen verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antifeministische und LGBTIQ*feindliche Propaganda im Regierungsviertel

    05.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ein extrem rechter Medienaktivist drehte ein antifeministisches und LGBTIQ*-feindliches Propagandavideo im Regierungsviertel. Das Video richtete sich gegen gendergerechte Sprache und verbreitete transfeindliche Inhalte. Auch wurde eine transfeindliche Beleidigung gegen eine Bundestagsabgeordnete der Grünen, für die ein anderer extrem rechter Medienaktivist verurteilt wurde, wiederholt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Behindertenfeindliche Diskriminierung

    05.03.2023 Bezirk: Berlinweit

    Die Kosten für ein Gebärdendolmetschen bei einer Wohnungsbesichtigung wurden nicht übernommen.

    Quelle: Antidiskriminierungsberatung Alter, Behinderung, Chronische Erkrankung
  • Rassistisch motivierter Angriff in Schule

    05.03.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In einer Marzahn-Hellersdorfer Schule kam es zu einem rassistisch motiviertem Angriff gegen ein Kind. Bei dem Angriff kam es zu rassistischen Kommentaren, die sich auf den Krieg in der Ukraine bezogen.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Trans- und homofeindliche Bedrohung in der U7

    05.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine Frau wurde in der U7 aus trans- und homofeindlicher Motivation beleidigt und bedroht. An der Gneisenaustraße stieg ein Mann in die U7 ein, setzte sich breitbeinig und einengend neben die Frau und sagte ihr, sie solle sich gerade hinsetzen. Auf ihre Entgegnung, dass sie gerade sitze und er sich mal gerade hinsetzen solle, beleidigte er sie mit dem Wort „Schwuchtel“. Er wurde zunehmend aggressiv, fragte unter anderem „Wollen wir aussteigen?“. Anschließend deutete er an, einen Gegenstand aus der Jackentasche zu holen und fragte bedrohlich, ob sie Angst vor ihm habe. Unterstützung von anderen Fahrgäst*innen gab es kaum. Ein Fahrgast behauptete sogar, die Frau habe dem Mann ja gar keinen Platz gelassen, was nicht den Tatsachen entsprach.

    Quelle: Twitter
  • Bedrohung eines Journalisten auf Kundgebung im Wedding

    04.03.2023 Bezirk: Mitte

    Am Rande einer rassistischen AfD-Kundgebung im Wedding fotografierte eine Teilnehmerin einen Journalisten aus unmittelbarer Nähe ab und sagte wortwörtlich: "Wir haben Euch alle drauf. Wir kriegen Euch alle! Ihr werdet noch sehen!"

    Quelle: DJU bei Verdi
  • Erneut NS-verherrlichende Graffiti in der Chemnitzer Straße

    04.03.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Chemnitzer Straße wurden mehrere neonazistische Schmierereien entdeckt und entfernt. An einem Stromhäuschen und zwei Wänden wurden zuvor drei großflächige Schriftzüge gesprüht, jeweils bestehend aus den Buchstaben "HH". Diese Schriftzüge haben keinen expliziten Neonazibezug, sondern beziehen sich positiv auf den Namen einer Fußball-Fangruppierung. In die Mitte der einzelnen Buchstaben wurden, mit einem anderen Schreibstil, zwei mal die Worte "Heil Hitler" nachträglich dazu geschmiert. Im dritten Fall wurden die neonazistischen Zahlencodes "14" und "88" dazu geschmiert. Ein identischer Vorfall an gleicher Stelle wurde dem Register Marzahn-Hellersdorf bereits im Dezember 2022 gemeldet.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • Hitlergruß gegen Demonstrierende in Weißensee

    04.03.2023 Bezirk: Pankow

    Am späten Nachmittag zog eine antifaschistische Demonstration vom Prenzlauer Berg nach Weißensee. Am Rande der Demonstration auf Höhe Roelckestraße / Langhansstraße zeigte eine Person den Hitlergruß gegen die Demonstrierenden. Die Demonstration wollte auf ein Rechtsrock-Konzert in einem Veranstaltungsort in Weißensee aufmerksam machen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Mann wird in Obdachlosenunterkunft bedroht und antisemitisch beleidigt

    04.03.2023 Bezirk: Neukölln
    Ein 62-Jähriger ist in einer Unterkunft für Obdachlose in der Lahnstraße von einem 42-Jährigen nach Angaben der Polizei bedroht und antisemitisch beleidigt worden. Der 42-Jährige fuhr mit seinen antisemitischen Beleidigungen fort, auch als die Polizei vor Ort mit beiden Männern sprach. Es ermittelt der Staatsschutz.
    Quelle: Tagesspiegel
  • Rassistische Kundgebung in Wedding

    04.03.2023 Bezirk: Mitte

    Vor dem Paul-Gerhart-Stift in Wedding hielt die AfD eine Kundgebung mit zirka 20 Teilnehmenden ab. Die Veranstaltung richtete sich gegen eine dort geplante Unterkunft für Geflüchtete. Auf Schildern hetzten die Teilnehmenden gegen Migrant*innen und Geflüchtete. Anwesend waren unter anderem die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch, MdA Ronald Gläser und der Vorsitzende der Jungen Alternative Berlin Martin Kohler. Auch eine NPD-naher Medienaktivist war vor Ort.

    Quelle: Neues Deutschland vom 07.03.2023, Registerstelle Mitte
  • Reichsbürger*innenkundgebung auf dem Pariser Platz

    04.03.2023 Bezirk: Mitte

    Am Pariser Platz kam es zu einer Kundgebung aus dem Reichsbürgermilieu. Die zirka 10 Teilnehmenden verbreiteten Verschwörungsmythen, relativierten den Nationalsozialismus und zeigten Reichsfahnen.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Trans*feindliche Posteinwürfe in Hohenschönhausen

    04.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Der queer- und transfeindliche rechtskonservative Verein "Demo für Alle" verteilte in der Falkenberger Chaussee Postwurfsendungen. Darauf wird gegen das geplante Selbstbestimmungsgesetz propagiert und gegen trans*Personen gehetzt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Verschwörungsideologische Friedensfahrt durch Mitte

    04.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ausgehend vom Brandenburger Tor zog eine verschwörungsideologische Friedensfahrt durch Mitte. Unter den etwa 30 Teilnehmenden befanden sich auch Personen aus dem Reichsbürger*innenmilieu. In Reden, die während der Zwischenkundgebungen gehalten wurden, wurden Verschwörungsmythen über den Klimawandel, die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine verbreitet. Eine Rednerin äußerte sich transfeindlich.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Zwischenkundgebung rechter Querdenker an SPD-Zentrale

    04.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Eine kleine Gruppe rechter Querdenker hält eine Zwischenkundgebung Ihrer Fahrrad-Demo vor der SPD-Zentale ab. Unter anderem zieht ein Redner aus der Reichsbürger-Szene auf der angeblichen "Friedensdemo" Vergleiche zum SED-Unrechtsstaat.

    Quelle: Twitter
  • Antisemitische Beleidigung durch Rassist*innen am Bahnhof Gesundbrunnen

    03.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ein Mann und eine Frau äußerten sich in einem Zug von Eberswalde nach Berlin mehrfach lautstark rassistisch und behaupteten, der Staat würde grundlos Nationalsozialist*innen verfolgen. Eine Person forderte die beiden auf, den Mund zu halten. Daraufhin wurde der Mann der Person gegenüber laut. Nachdem die Person am Bahnhof Gesundbrunnen ausgestiegen war, sprach sie der Mann noch einmal an und beleidigte sie antisemitisch und sexistisch.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • "Nazi Kiez"-Schmiererei im Prenzlauer Berg

    03.03.2023 Bezirk: Pankow

    In der Hermann-Blankenstein-Straße wurde an einem Papierkorb der Slogan "NAZI KIEZ" sowie der Zahlencode 444 (= Deutschland den Deutschen) entdeckt.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Rechte Aufkleber in Rudow

    03.03.2023 Bezirk: Neukölln

    In Rudow wurden rechte Aufkleber vom "III. Weg" und "The white Race" gefunden und entfernt.

    Quelle: hass-vernichtet.de
  • Rechte Parole am Ostbahnhof auf Wahlplakat

    03.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    An einem Großwahlplakat für den Volksentscheid wurde der Spruch "Aus Grün wird braun" geschmiert. Der Spruch ist Teil einer bereits seit Ende 2022 laufenden Graffiti-Kampagne.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antifeministischer Sticker in Mitte

    02.03.2023 Bezirk: Mitte

    Am U-Bahnhof Stadtmitte wurde ein Sticker mit der antifeministischen Aufschrift "Gendern? Nicht mit mir!" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Bürger*innenmeldung
  • Antiziganistisches Verhalten am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

    02.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ein junger Sinto besucht das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas im Tiergarten und wurde Zeuge eines antiziganistischen Vorfalls. Eine Schulklasse der 10ten Klasse besucht ebenfalls den Gedenkort. Sie machen sich über den Ort lustig, witzeln, dass Hitler dort begraben sei. Dann putzten sie ihre Schuhe im Wasser und warfen Geld in das Wasserbecken des Denkmals. Später machten sie die Stimmen von Menschen nach, die sterben und keine Luft mehr bekommen. Die anwesenden Lehrer*innen sagten nichts zum Verhalten der Schüler*innen. Der Zeuge sprach dann eine Lehrerin außerhalb des Denkmals auf das respektlose Verhalten ihrer Schüler*innen an. Ihr war es sichtlich unangenehm und sie entschuldigte das Verhalten damit, dass es Hauptschulschüler*innen seien.

    Quelle: Amaro Foro/DOSTA
  • Erneut extrem rechter Aufkleber in der Havemannstraße

    02.03.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Havemannstraße wurde erneut ein Aufkleber entdeckt, dessen Motiv auf schwarz-weiß-rotem Hintergrund (Farben der Reichsfahne) gestaltet wurde und der auf einen extrem rechten Telegram-Kanal verwies. Bereits im Februar 2023 wurde ein Aufkleber mit gleichem Motiv in der Havemannstraße gemeldet.

    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • NRJ-Schmiererei in Weißensee

    02.03.2023 Bezirk: Pankow

    An der Bushaltestelle Rathaus Weißensee wurde eine Schmiererei der Jugendorganisation der extrem rechten Partei Der III. Weg - NRJ - entdeckt.

    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • Querfrontkundgebung vor dem ZDF-Hauptstadtstudio

    02.03.2023 Bezirk: Mitte

    Vor dem ZDF-Hauptstadtstudio fand eine Mahnwache mit weniger als 10 Teilnehmenden statt. Die Mahnwache richtete sich gegen angebliche Zensur und verbreitete Verschwörungsmythen über angeblich gesteuerte Medien. Die Organisation hinter der Veranstaltung bewirbt verschwörungsideologische "Alternativmedien" sowohl aus dem linken wie extrem rechten Spektrum.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Rassistische Beleidigung mit Körperverletzung in der Koppenstrasse

    02.03.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 6:30 Uhr trafen zwei Arbeitskolleginnen in der Küche der Arbeitsstelle zusammen. Nachdem eine 35-jährige Arbeitnehmerin der Aufforderung durch ihre 58-jährige Kollegin die Küche zu verlassen, nicht nachkam, kam es zu einer rassistischen Beleidigung durch die ältere Arbeitnehmerin und zu Streitigkeiten mit wechselseitiger leichter Körperverletzung.

    Quelle: Polizei Nr. 0301
  • Rassistische Pöbelei in der S-Bahn

    02.03.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einer S-Bahn in der Nähe des Bahnhofs Messe Nord ICC rief ein Mann rassistische Parolen, während er durch den vollen Waggon lief und Menschen aus dem Weg schubste.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Sticker der extremen Rechten in Wartenberg

    02.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    An einem Einkaufswagen in der Rennbahnstraße wurde ein Sticker mit "No German Weapons For Ukrain Nazis" und einem Hakrenkreuz gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker vom "III. Weg" am Storchenhof

    02.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Leuenberger Straße, hinter dem Einkaufszentrum Storchenhof, wurden mehr als sechs Aufkleber des "III. Weg" gemeldet. Darauf stand "Scheiss System". Sie wurden entfernt oder überklebt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Transfeindliche Äußerungen gegen die Grüne MdB Tessa Ganserer

    02.03.2023 Bezirk: Mitte

    Ein extrem rechter Medienaktivist hat sich vor dem Amtsgericht Tiergarten erneut transfeindlich geäußert. Zuvor war er dort wegen transfeindlicher Beleidigung der Grünen-Bundestagsabgeordneten Tessa Ganserer verurteilt worden. Beim Verlassen des Gerichts wiederholten er und mehrere seiner Unterstützer die Beleidigung und misgenderten die Abgeordnete. Sie bezeichneten des Weiteren LGBTIQ*-freundliche Gottesdienste als "satanistisch" und äußerten sich antifeministisch. Die gefilmten Beleidigungen vor dem Amtsgericht wurden auf extrem rechten Medienkanälen weiterverbreitet.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Antisemitische Bedrohung in einem Wohnhaus

    01.03.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In einem Wohnhaus in der Löwenberger Straße kam es zu einer bedrohlichen antisemitischen Pöbelei. Anwohner*innen berichteten, dass ein 61-jähriger Mann im Hausflur randalierte, antisemitische Parolen rief und eine Schusswaffe bei sich trug. Gegen 14:00 Uhr riefen Zeug*innen die Polizei. Die Polizei nahm den Mann wegen Volksverhetzung vorläufig fest.

    Quelle: Berliner Zeitung.
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