Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
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Glossar-
31.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin
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Antisemitismus auf Kundgebung in Moabit
31.07.2024 Bezirk: MitteAuf dem Mathilde-Jacob-Platz in Moabit kam es zu einer pro-palästinensischen Kundgebung. Teilnehmende riefen die antisemitische Parole "Kindermörder Israel". Am Rande der Kundgebung wurde eine Gegendemonstratin angegriffen.
Quelle: Registerstelle Mitte -
ARD-Hauptstadtstudio beschmiert
31.07.2024 Bezirk: MitteEin Eingang des ARD-Hauptstadtstudios in der Wilhelmstraße in Mitte wurde mit den Worten "Lügner" und "Heuchler" sowie mit einem Hinweis auf eine "Querdenken"-Demonstration beschmiert.
Quelle: Registerstelle Mitte, Reporter ohne Grenzen -
Aufkleber des "III. Weg" und Schriftzüge in Kaulsdorf
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf, in der Brodauer Str., Wallstr., Adolfstr., Waplitzer Str. und am Kreisverkehr wurden insgesamt 14 Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie zeigten alle das Logo der Partei.
In der Waplitzer Str. wurden an einem Stromkasten der Schriftzug "Zecken boxen" entdeckt.
Am S- und U-Bahnhof Wuhletal wurde ein weiterer Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen in Hellersdorf-Süd
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Haltestelle Cecilienstr./ Hellersdorfer Str. wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Er stammte aus dem extrem rechten Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Nähe des U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die extrem rechte Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) bewarb.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Fritz-Reuter-Str. wurde ein Aufkleber aus einem extrem rechten Onlineshop entdeckt und entfernt.
In der Pilgramer Str. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen, der aus einem extrem rechten Onlinehandel stammte, entdeckt und entfernt.
Am S-Bahnhof Mahlsdorf wurden zwei rassistische und LGBTIQ*-feindliche Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Brodowiner Ring wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Der Aufkleber zeigte das Parteilogo.
An der Tramhaltestelle Wuhletalstr. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Auf einem Spielplatz-Schild in der Mehrower Allee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der die extrem rechte Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" (DJV) bewarb.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Propaganda in Rudow
31.07.2024 Bezirk: NeuköllnIn der Umgebung Selgenauer Weg/Neuhofer Straße wurden vier große Keltenkreuze entdeckt, zwei davon trugen das White-Pride-Kürzel "KKK" (Ku-Klux-Klan). Außerdem wurden zwei Sigrunen mit den Kürzeln "NS" und "NSF" sowie eine Odal-Rune gesichtet und vollständig unkenntlich gemacht.
Quelle: hass-vernichtet.de -
Hakenkreuz in Buslinie 265
31.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergIn der Buslinie 265 wurde gegen 14:00 Uhr in der Schlesischen Straße / Station Falckensteinstraße ein in die Buswand geritztes Hakenkreuz entdeckt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
LGBTIQ*-feindliche Fahne in Adlershof
31.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Otto-Franke-Str. wurde an einem Balkon eine Fahne des "Stolzmonats" entdeckt. Die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ* lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber in Prenzlauer Berg
31.07.2024 Bezirk: PankowAuf dem Arnswalder Platz wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber nahm Bezug auf die LGBTIQ*-feindliche, antifeministische und nationalistische Kampagne "Stolzmonat": Diese wurde während des Pride Months durchgeführt, um diesen, sowie die Forderungen und Rechte von LGBTIQ*, lächerlich zu machen und zu delegitimieren.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
NS-Verharmlosender Aufkleber im Kaskelkiez
31.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Holteistr. wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift: "Zionist are Nazis" und einem roten Dreieck entdeckt. Hierbei handelt es sich um eine Gleichsetzung von Zionist*innen und den Verbrecher*innen des Nationalsozialismus. Ein weiterer Aufkleber mit der Aufschrift: "Ein Herz für Deutschland" wurde ebenfalls entdeckt und entfernt. Dieser verweist auf die "Die Heimat", der Nachfolge-Partei der NPD.
Quelle: Lichtenberger Register -
NS-verharmlosender Aufkleber in Biesdorf
31.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde ein NS-verharmlosender Aufkleber entdeckt und entfernt. Er zeigte einen Reichsadler, der statt des Hakenkreuzes das Logo der Grünen hielt. Dazu stand "Grünes Reich".
Quelle: Augenzeug*in -
Rassistische Aufkleber in Alt-Hohenschönhausen
31.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Waldowstr. am Obersee wurden rassistische Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandel entdeckt und entfernt. Auf einem Aufkleber ist ein bewaffneter Mann und eine verschleierte Frau abgebildet. Weiter ist zu lesen: "Wir müssen draußen bleiben". Der Aufkleber schürt dabei rassistische Narrative zwischen Terrror und dem Islam. Ein weiterer Aufkleber titelt: "Schweigen heißt zustimmen. Sei nicht mehr schweigsam, denn es ist dein Land. Hol es dir zurück!"
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistische, gegen die Antifa gerichtete und NS-verherrlichende Aufkleber in Wedding
31.07.2024 Bezirk: MitteIn der Edinburger Str. und der Schöningstr. in Wedding wurden mehrere rassistisch-einwanderungsfeindliche, gegen die Antifa gerichtete und revisionistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Deutschlandkarte auf dem revisionistischen Aufkleber, mit dem in Frakturschrift ein "ganzes Deutschland" gefordert wurde, enthielt nicht nur die ehemaligen deutschen Ostgebiete, sondern ganz Polen mit deutschen Gebietsnamen.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Rassistischer Aufkleber in Alt-Lichtenberg
31.07.2024 Bezirk: LichtenbergAm U-Bahnhof Magdalenenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan: "Heimreise statt Einreise" entdeckt. Dabei handelt es sich um einen ehemaligen NPD-Slogan, der gegen Geflüchtete hetzt.
Quelle: Lichtenberger Register -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
31.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Anfang zum Gleis der Regionalzüge am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein anti-muslimischer, rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
Quelle: Zentrum für Demokratie -
Rassistische und LGBTIQ*-feindliche Beiträge auf X
31.07.2024 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfEin ehemaliger AfD-Politiker, der im Bezirk Steglitz-Zehlendorf für seine Nähe zu extrem rechten Akteur*innen bekannt ist, teilte unter dem Profil seiner Veranstaltungsräume auf X mehrere Beiträge, die als rassistisch und queerfeindlich angesehen werden können. Er repostete mehrere Beiträge, die das extrem rechte Konzept der „Remigration“ befürworten – darunter die Forderung, Deutschland solle nicht länger ein „Einwanderungsland“, sondern eine „Rückführungsnation“ sein. Außerdem wird sich in einem Beitrag über Abschiebungsflüge lustig gemacht. Das Konzept der „Remigration“ ist zentral für die Ideologie der extremen Rechten und wird mit der Deportation von Menschen anhand rassistischer Kriterien in Verbindung gebracht.
In einem geposteten Beitrag wird die Regenbogenflagge in Bezug auf die LGBTIQ*-Community mit Satanismus und dem Teufel gleichgesetzt. Hierbei handelt es sich um die Förderung von queerfeindlichen Narrativen und die Diffamierung von LGBTIQ*-Personen.
Quelle: Register Steglitz-Zehlendorf -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
30.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
30.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
30.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
30.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Aufkleber gegen Antifaschist*innen in Niederschöneweide
30.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAm Treppengeländer zum Gleis am S-Bahnhof Schöneweide wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt, der aus einem extrem rechten Onlinehandel stammte.
Quelle: AnDi App -
Aufkleber und Plakate des "III. Weg" in Kaulsdorf
30.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm S-Bahnhof Kaulsdorf wurden vier Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie bewarben die Partei.
In der Gülzower Str. wurden zwei Plakate des "III. Weg" entdeckt und entfernt. Sie bewarben die Partei.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Wartenberg
30.07.2024 Bezirk: LichtenbergAn der Haltestelle Schweriner Ring wurden an einem Fahrstuhl mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Diese richteten sich gegen queere Menschen, gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten oder titelten: "Nazikiez".
Quelle: Lichtenberger Register -
Extrem rechter Aufkleber des "III. Weg" in Weißensee
30.07.2024 Bezirk: PankowIn der Buschallee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, der folgenden Wortlaut enthielt: "Führt euren Körper - Hart. Sauber. Gesund".
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Extrem rechter Flyer in Prenzlauer Berg
30.07.2024 Bezirk: PankowIn einer Straßenbahn, zwischen den Haltestellen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße, hinterließ ein Mann auf seinem Sitzplatz einen Zettel, auf dem für extrem rechte Nachrichtenportale geworben wurde.
Quelle: Berliner Register -
Rassistische Diskriminierung im Gesundheitswesen
30.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Person erlebte eine rassistische Diskriminierung im Gesundheitswesen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlicht.
Quelle: EOTO -
Rassistischer Aufkleber in Reinickendorf-Ost
30.07.2024 Bezirk: ReinickendorfIm Vierwaldstätter Weg in Reinickendorf-Ost wurde in einem Hausflur ein rassistischer Aufkleber gesehen und entfernt. Auf dem Aufkleber stand "Abschieben schafft Wohnraum".
Quelle: Die Linke Reinickendorf -
Rasssistische Beleidigung und Angriff gegen Mutter mit Kind
30.07.2024 Bezirk: LichtenbergEine 37-jährige Frau und ein siebenjähries Kind wurden in Friedrichsfelde gegen 16:45 Uhr angegriffen und verletzt. Die Mutter hatte im Beisein ihres siebenjährigen Kindes versucht, einen Streit zwischen zwei Männern zu schlichten. Daraufhin beleidigte einer der Männer die Frau rassistisch und sprühte ihr und ihrem Kind Reizgas in die Augen. Ein weiterer Mann, der der Frau helfen wollte, wurde durch den Unbekannten ebenfalls mit Reizgas besprüht. Anschließend flüchtete der Angreifer. Mutter und Kind erlitten Augenreizungen und wurden ambulant behandelt. Der Helfer erlitt ebenfalls Augenreizungen.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 1580 vom 31.07.2024 -
Sozialchauvinistische Beleidigung und Angriff in Nachtbuslinie in Kreuzberg
30.07.2024 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergAus der Buslinie N8 wurde ein Vorfall übermittelt, der sich gegen 2:30 Uhr zwischen den Haltestellen Kottbusser Tor und Schönleinstraße ereignete: Eine vermutlich wohnungslose Person fragte kurz nach Hilfe und setzte sich dann auf den Boden des Busses, zog sich die Schuhe aus und zündete sich eine Zigarette an. Zuerst wurde die Person von zwei jungen Männern ungefragt mit dem Handy gefilmt und beleidigt. Dann gingen die Männer zum Busfahrer und beschwerten sich über die vermutlich wohnungslose Person. Der Busfahrer lief zur Person, gab ihr einen Tritt und sagte, sie solle den Bus verlassen. Ein Passagier beschwerte sich, dass der Busfahrer die vermutlich wohnungslose Person trat. Daraufhin schmiss der Busfahrer diese Person ebenfalls aus dem Bus.
Quelle: Berliner Register -
Antisemitischer Aufkleber in Charlottenburg
29.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Hardenbergstraße Ecke Iva-Bogen wurde ein israelbezogener, antisemitischer Aufkleber mit der Aufschrift "No Pride in Israeli Apartheid" entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitischer Online-Vorfall in Berlin
29.07.2024 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische Diskriminierung in Charlottenburg
29.07.2024 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAn einem U-Bahnhof benutzt eine Gruppe von drei jungen Menschen die rassistische Fremdbezeichnung für Rom*nja und Sinti*zze.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber am Kolpingplatz
29.07.2024 Bezirk: ReinickendorfAm Kolpingplatz in Reinickendorf-Ost wurden wieder rassistische und extrem rechte Aufkleber dokumentiert und entfernt. Dabei handelte es sich um Aufkleber mit der Aufschrift "White lives matter" und "Division Odin".
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Extrem rechte Aufkleber in Hellersdorf-Nord
29.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Eisenacher Str. wurden insgesamt zehn extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Sie richteten sich gegen politische Gegner*innen, waren rassistisch motiviert; ein Aufkleber bildete eine "Schwarze Sonne" ab und ein weiterer bewarb die NRJ.
In der Quedlinburger Str. wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Mahlsdorf
29.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Lemkestr. wurden drei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Zwei Aufkleber riefen zu Gewalt gegen Antifaschist*innen auf, ein weiterer bewarb die "Identitäre Bewegung" (IB).
An einem Supermarkt am S-Bahnhof Mahlsdorf wurde ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Vor einem Fitnesscenter in Alt-Mahlsdorf wurde ein Aufkleber des "III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Mitte
29.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Tramhaltestelle Wuhletalstr. wurden zwei Aufkleber gegen Antifaschist*innen und ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Nord
29.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn der Havemannstr. wurden drei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Die Aufkleber waren mehrheitlich antisemitisch.
In der Wörlitzer Str. wurde ein extrem rechter Aufkleber eines neonazistischen Onlinehandels entdeckt und entfernt.
Im Gebiet wurden noch weitere Aufkleber aus dem extrem rechten Onlinehandel "Druck18" entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Marzahn-Süd
29.07.2024 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIm Springpfuhlpark wurden zwei Aufkleber, die sich gegen Antifaschist*innen richteten und aus einem Neonaziversand stammen, entdeckt und entfernt.
In der Nähe der Tramhaltestelle Alt-Marzahn wurde ein rassistischer Aufkleber der Partei "Die Heimat" entdeckt und entfernt.
Im Murtzaner Ring wurde ein LGBTIQ*-feindlicher Aufkleber, der sich auf die extrem rechte Kampagne "Stolzmonat" bezog, entdeckt und entfernt.
Quelle: Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Pankow
29.07.2024 Bezirk: PankowAn der Ecke Kissingenstraße/Retzbacher Weg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Druck18 entdeckt. Auf dem Aufkleber steht "I love NS". Der Aufkleber verherrlicht den Nationalsozialismus.
Quelle: Meldeformular Pankower Register -
Hakenkreuze in Mariendorf
29.07.2024 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAn der Bushaltestelle Friedhof Mariendorf wurden zwei Hakenkreuze mit Filzstift auf den Fahrplan geschmiert. Solche Schmierereien wurden an dieser Haltestelle bereits mehrfach festgestellt.
Quelle: Einzelperson über Instagram -
Hakenkreuze u.a. an Grundschule in Schmöckwitz
29.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Fassade der Insel-Schule wurden fünf Hakenkreuze, der Schriftzug "Heil Hitler", SS-Runen sowie Schriftzüge mit Bezug zu Kinderpornografie entdeckt.
Quelle: Bezirksamt Treptow-Köpenick -
"Ku Klux Klan"-Aufkleber in Prenzlauer Berg
29.07.2024 Bezirk: PankowAn einen Mülleimer in der Michelangelostraße wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ku-Klux-Klan - WEISSE MACHT. Tradition seit 1925" entdeckt.
Quelle: Berliner Register via Signal -
Rassistischer Aufkleber in Altglienicke
29.07.2024 Bezirk: Treptow-KöpenickIm Bus 260 wurde an der Haltestelle Venusstr. ein rassistischer Aufkleber gegen Geflüchtete entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Neukölln -
Rassistischer Aufkleber und Aufkleber gegen politische Gegner*innen am Sportforum
29.07.2024 Bezirk: LichtenbergIn der Nähe des Sportforums wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ein Herz für Remigration" und einer mit der Aufschrift "Anti-Antifa" gefunden und entfernt.
Quelle: Lichtenberger Register -
SS-Rune über Aufkleber gegen Homophobie
29.07.2024 Bezirk: MitteIn der Dorotheenstraße im Ortsteil Mitte wurde eine SS-Rune entdeckt, die über einem Aufkleber gegen Homophobie hingeschmiert worden war.
Quelle: Bürger*innenmeldung