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Vorfalls-Chronik


Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.

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Glossar
  • Transfeindliche Beleidigung in Nord-Neukölln

    12.06.2023 Bezirk: Neukölln

    Auf der Karl-Marx-Straße, Höhe Saltykowstraße, sprach ein junger Mann eine Frau gegen 23.55 Uhr an: "Sind Sie eine Transe? Das ist doch eine ganz normale Frage." Die Frau erklärte, dass dies ein beleidigendes Wort sei. Daraufhin beschimpfte er sie.

    Quelle: Register Neukölln
  • Verschwörungsideologische Demonstration in Schöneberg-Nord

    12.06.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Eine Demonstration sogenannter Querdenker*innen und Sympathisant*innen der Partei „Die Basis“ zog vom Rathaus Schöneberg zum Winterfeldtplatz. An der Demonstration nahmen maximal 20 Personen teil. Während mindestens einer der wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen wurde die Zeitung „Demokratischer Widerstand“ verteilt. Personen aus diesem Spektrum demonstrieren öfter mit Mitgliedern der extremen Rechten.

    Quelle: Einzelperson über Twitter
  • Verschwörungsideologische Mahnwache vor dem RKI

    12.06.2023 Bezirk: Mitte

    Von 12.00 bis 14.00 Uhr fand eine Mahnwache am Nordufer im Wedding vor dem RKI (Robert-Koch-Institut) mit 4 Teilnehmenden aus dem verschwörungsideologischem Spektrum gegen "die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und den dadurch begründeten Menschenrechtsverletzungen" und gegen Impfmaßnahmen statt, bei der auch NS-verharmlosende Vergleiche verbreitet wurden

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Anti-asiatischer Rassismus in Mitte

    11.06.2023 Bezirk: Mitte

    Eine Frau, die in der Nähe der chinesischen Botschaft wohnte, wurde mit anti-asiatisch-rassistischen und sexistischen Zurufen von Autofahrern belästigt. Dies passierte in der Vergangenheit mehrfach. Teils wurde ihr dabei ins Ohr geschrien.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Extrem rechte Schriftzüge in Köpenick-Nord

    11.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Den dritten Tag in Folge wurden neue Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation NRJ im Ortsteil entdeckt und entfernt. Diesmal waren es ca. 10 Schriftzüge in der Hoernlestraße, besonders betroffen war der dortige Jugendclub.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Extrem rechte und rassistische Propaganda in Alt-Hohenschönhausen

    11.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Am Orankeseebad wurden mehrere Sticker gemeldet. Auf einem stand "No Asyl", ein weiterer diffamierte LGBTIQ*-Personen, Antifa und Fridays for Future als politische Gegner*innen der extremen Rechten und titelte "Jugend raus aus dem Mainstream". In der Nähe befand sich eine Sprüherei auf einen Stromkasten, bei der ein Fadenkreuz auf das Wort Antifa gesprüht wurde.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Veranstaltung in Wilmersdorf

    11.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In einem Restaurant in der Uhlandstraße fand eine extrem rechte Veranstaltung statt. Ein bekannter Aktivist der "Identitären Bewegung" hielt dort eine Lesung aus seinem Buch, welches zahlreiche rassistische, völkische und andere extrem rechte Inhalte verbreitet.

    Quelle: Register CW
  • Flugblätter des III. Weg gegen den Bau einer Geflüchtetenunterkunft in Rosenthal

    11.06.2023 Bezirk: Pankow

    Im Pankower Ortsteil Rosenthal wurden von der neonazistischen Partei Der III. Weg zahlreiche Flugblätter gegen den Bau einer Geflüchtetenunterkunft an die Anwohner*Innen verteilt. In diesen Flugblättern bezieht die Partei auch Stellung gegen den sogenannten Massenzustrom von Flüchtlingen nach Deutschland und fordert die sofortige Schließung der Grenzen.

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Hakenkreuze in Schmöckwitz

    11.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An der Werbetafel der Tramhaltestelle Alt-Schmöckwitz wurden zwei Hakenkreuze entdeckt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Homofeindlicher Angriff in Nord-Neukölln

    11.06.2023 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Karl-Marx-Platz wurde ein schwules Paar von einer Gruppe aus sechs bis sieben Jugendlichen homofeindlich beleidigt und bedroht, als es händchenhaltend über den Platz lief. Eine der betroffenen Personen wurde zudem getreten. Auf die Aufforderung des 53-Jährigen, die Beleidigungen zu unterlassen, seien die Jugendlichen nicht eingegangen. Das Paar konnte den Angriff filmen. Zwei Tatverdächtige wurden anschließend in der Nähe festgenommen. Die beiden Teenager im Alter von 14 und 16 Jahren wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben, nachdem die Polizei ihre Identität festgestellt hatten.

    Quelle: queer.de (12.06.2023); Tagesspiegel vom 12.06.2023; Polizeimeldung vom 12.06.2023 (Nr. 0954)
  • Mezuzah in Mitte abgerissen

    11.06.2023 Bezirk: Mitte

    An einem privaten Wohnungseingang im Bezirk Mitte wurde eine Mezuzah (Schriftkapsel am Türpfosten; jüdisches Symbol) abgerissen. Zudem steht am dortigen Klingelschild ein als jüdisch zu verstehender Nachnahme, sodass von einem antisemitischen Motiv ausgegangen werden kann.

    Quelle: Meldeformular des Berliner Registers
  • Rassistische Beleidigung am S-Bhf. Warschauer Straße

    11.06.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein junger Mensch hörte gegen 20:00 Uhr mit seinem Handylautsprecher in der S-Bahn Musik. Ein älterer Mann war davon gestört und sagte ihm, recht aggressiv, dass er die Musik ausmachen solle. Der Jugendliche antwortete ebenso aggressiv und die Stimmung schaukelte sich schnell hoch. Ein anderer älterer Mann schaltete sich ein mit den Worten "In dem Land, wo du herkommst, könntest du das nicht machen."

    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • Sachbeschädigung an Mahnmal Gleis 17 in Grunewald

    11.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Das Mahnmal Gleis 17 in Grunewald wurde gegen 20:00 Uhr von 4 Männern beschädigt. Es wurde eine Gedenktafel mit Farbe und Einkerbungen beschädigt und in eine Mauer ein Davidstern und der Schriftzug "Israel" eingeritzt. Der Gedenkort Gleis 17 erinnert an die tausenden Jüdinnen_Juden, die von dort aus in Arbeits- und Konzentrationslager deportiert und größtenteils ermordet wurden.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0952 vom 12.06.2023
  • Sticker der extremen Rechten in Rummelsburg

    11.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Fischerstr. wurde ein Sticker gemeldet, der sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richtet. Dieser richtet sich gegen den amtierenden Gesundheitsminister Karl Lauterbach und stammt aus einem extrem rechten Versandhandel.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Sticker des extrem rechten Compact-Magazins in Wartenberg

    11.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In dem Landschaftspark Wartenberger Feldmark wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Compact-Magazins gemeldet und entfernt. Auf einem war die Politikerin Claudia Roth zu sehen und darauf stand "Rothfront marschiert. Die Deutschland-Hasser".

    Quelle: Berliner Register
  • Aktionstag der Jugendorganisation des III. Wegs in Marzahn-Hellersdorf

    10.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Die Jugendorganisation "NRJ" der neonazististischen Kleinstpartei "Der III. Weg" führte einen Aktionstag in Marzahn-Hellersdorf durch, bei dem sie u.a. den Butzer See in Kaulsdorf aufsuchten. Dabei posierten sie u.a. in Parteikleidung und führten Kampfsportübungen durch.

    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • Antisemitische Bedrohung in Pankow

    10.06.2023 Bezirk: Pankow

    Im Bezirk wurde eine antisemitische Bedrohung dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: RIAS Berlin
  • Aufkleber von "Der III. Weg" in Fennpfuhl

    10.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Max-Brunnow-Straße wurden zwei Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" auf einem Straßenschild gemeldet und entfernt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Schriftzüge in Köpenick-Nord

    10.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    Auf der Strecke zwischen S-Bahnhof Köpenick und Mahlsdorfer Straße/ Mittelheide wurden ca. 6 Schriftzüge der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" und ihrer Jugendorganisation NRJ entdeckt und entfernt.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • Hitlergruß und NS-Parolen in Mitte

    10.06.2023 Bezirk: Mitte

    In der Köpenicker Straße im Ortsteil Mitte rief ein 35-jähriger Mann aus einer Personengruppe heraus nationalsozialistische Parolen und zeigte den Hitlergruß.

    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0944 vom 11.06.2023, Migazin vom 12.06.2023
  • III. Weg-Aufkleber nahe Geflüchtetenunterkunft

    10.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    Am Auerbacher Ring sowie in der Carola-Neher-Straße und in der Maxie-Wander-Straße wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Progress-Pride-Flagge der Gemeinde Alt-Schöneberg abgerissen

    10.06.2023 Bezirk: Tempelhof-Schöneberg

    Die Progress-Pride-Flagge der Gemeinde Alt-Schöneberg wurde abgerissen. Vorher gab es bereits fünf Beschädigungen der Pride-Flagge auf dem Gelände der Gemeinde. Der Vorfall wurde bei der Polizei angezeigt, nun ermittelt der Staatsschutz.

    Quelle: Tagesspiegel vom 12.06.23
  • Rassistische Beleidigungen in Nord-Neukölln

    10.06.2023 Bezirk: Neukölln

    In einem Wohnhaus in der Niemetzstraße in Nord-Neukölln fiel ein Bewohner durch rassistische und menschenverachtende Äußerungen auf. Nachbar*innen konnten auf Grund der lauten Rufe des 52-jährigen Mannes nicht schlafen und verständigten die Polizei. Der Mann wurde festgenommen und beleidigte dabei laut Polizeimeldung seine Nachbar*innen abermals rassistisch.

    Quelle: Polizeimeldung vom 10.06.2023 (Nr. 0936)
  • Rassistische Schmiererei auf einer Sitzbank

    10.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Vor einem Hauseingang im Hagenower Ring wurde gemeldet, dass auf einer Sitzbank handschriftlich" Nur für D" steht. Die Melderin sieht dabei einen Bezug auf Slogans der Nationalsozialisten mit dem Ziel der Ausgrenzung von einzelnen Gruppen der Bevölkerung.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Rechter Aufkleber in Charlottenburg

    10.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    In der Kantstraße auf Höhe der Schlüterstraße wurde ein Aufkleber der Gruppe "Studenten stehen auf" entdeckt. In der Gruppe agieren extrem rechte Personen und in Texten der Gruppe wird die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa relativiert.

    Quelle: F_AJOC (Feministische Antifaschistische Jugend Organisation Charlottenburg)
  • Reichsbürger*innenkundgebung am Brandenburger Tor

    10.06.2023 Bezirk: Mitte

    Reichsbürger*innen hielten eine Kundgebung mit ca. 15 Teilnehmenden vor der amerikanischen Botschaft am Pariser Platz ab, auf der NS-Verharmlosungen und Verschwörungsmythen aus regierungsorientierten russischen Quellen zum Ukraine-Krieg verbreitet wurden. Die Teilnehmenden schwenkten Reichsfahnen und trugen teilweise Kleidung in Reichsfarben. Es wurde die erste Strophe des "Lieds der Deutschen" gespielt.

    Quelle: Registerstelle Mitte
  • Transfeindliche Flyer in Wartenberg

    10.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Nahe des S-Bahnhof Wartenberg wurden transfeindliche und rassistische Flyer in die Briefkästen der Anwohner*innen gesteckt.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Volksverhetzende und nationalsozialistische Pöbelei in Rudow

    10.06.2023 Bezirk: Neukölln

    Im Mackebenweg in Neuköllner Stadtteil Rudow hat ein 81-jähriger Mann sich mehrfach volksverhetzend und nationalsozialistisch geäußert. Mehrere Nachbarinnen berichteten von den Äußerungen und Beleidigungen des Mannes. Insbesondere habe sich der Mann gegenüber der geistig und körperlich beeinträchtigten Tochter einer Nachbarin menschenverachtend geäußert. Dem Polizeibericht zufolge existiert bereits ein gerichtlicher Beschluss gegen den Mann, demnach er die Tochter nicht ansprechen darf.

    Quelle: Tagesspiegel 11.06.2023, Polizeimeldung vom 11.06.2023 (Nr. 0946)
  • Diskriminierung an einer Schule

    09.06.2023 Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg

    Es wurde eine rassistische Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • III. Weg-Flyer in Rosenthal

    09.06.2023 Bezirk: Pankow

    In der Kirchstraße wurden Flyer der extrem rechten Partei Der III. Weg entdeckt. Der Flyer richtete sich gegen Geflüchtete und hatte die Überschrift "Kein zweites 2015".

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rassistische Beleidigung in Charlottenburg

    09.06.2023 Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

    Auf einem Sommerfest in Charlottenburg wurde in einem Gespräch wiederholt eine rassistische Fremdbezeichnung für Schwarze Menschen genutzt. Auf Erklärungen zum kolonialrassistischen Ursprung und der Nutzung des Wortes in diesem Kontext wurde mit Ignoranz reagiert und das Argument der Meinungsfreiheit genutzt und sich gegen angebliche Sprechverbote stark gemacht.

    Quelle: Register CW
  • Rassistische Diskriminierung in Bildungseinrichtung

    09.06.2023 Bezirk: Steglitz-Zehlendorf

    Es wurde eine Diskriminierung an einer Schule dokumentiert. Zum Schutz der Betroffenen werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

    Quelle: ADAS - Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen
  • Rassistische Pöbelei in Alt-Lichtenberg

    09.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    Gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Mann seine vermeintliche Partnerin an der Tramhaltestelle Frankfurter Allee und schubste sie in Richtung Straße. Drei Passant*innen beoachteten diese Auseinandersetzung und versuchten zu helfen. Der Mann beleidigte daraufhin die Helfenden rassistisch und verhielt sich aggressiv und bedrohlich. Er verfolgte die Helfenden noch eine Weile.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • "Sieg Heil!"-Rufe in Pankow-Zentrum

    09.06.2023 Bezirk: Pankow

    Am späten Abend bewegte sich eine Gruppe von ca. 20 Jugendlichen auf der Berliner Straße Richtung Garbátyplatz. Eine männliche Person stimmte des Öfteren den Spruch "Sieg" an. Nach einigen Wiederholungen, erwiderten die Mitlaufenden mit "Heil!".

    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • Sticker der extremen Rechten in Fennpfuhl

    09.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Storkower Straße Ecke Karl-Lade-Straße wurde ein Sticker von "NDS-Rekords" gemeldet und entfernt. Hierbei handelt sich ein extrem rechtes Musik-Trio „Neuer Deutscher Standard." In den vergangenen Monaten wurden immer wieder diese Sticker rund um die Storkower Straße gemeldet.

    Quelle: Lichtenberger Register
  • Extrem rechte Propaganda in Wedding

    08.06.2023 Bezirk: Mitte

    An der Ecke Maxstraße / Schulstraße wurde ein Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" entdeckt und entfernt.

    Quelle: Register Neukölln
  • Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Süd

    08.06.2023 Bezirk: Marzahn-Hellersdorf

    In der Boizenburger Straße Ecke Gadebuscher Straße in Hellersdorf wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Ku-Klux-Klan - White Power" gemeldet und entfernt.

    Quelle: Augenzeug*in
  • Extrem rechte Sticker in Neukölln-Rudow

    08.06.2023 Bezirk: Neukölln

    Auf dem Dörferblick im Neuköllner Stadtteil Rudow wurden an öffentlichen Mülleimern Sticker mit der Aufschrift "Heimatliebe ist kein Verbrechen" gesichtet, welche der extrem rechten "Identitären Bewegung" zuzuordnen sind. Außerdem wurde ein Werbeaufkleber des rechten Stickerhandels "aktivde" gemeldet.

    Quelle: Register Neukölln
  • LGBTIQ*-feindliche Sachbeschädigung in Falkenberg

    08.06.2023 Bezirk: Lichtenberg

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Progress-Pride-Flagge (Weiterentwicklung der Regenbogenflagge, die auch Personen of Colour, trans* und inter*-Personen repräsentiert) vom Fahnenmast vor einem Gymnasium in Falkenberg von Unbekannten entwendet und zerstört. Der Vorfall wurde durch die Schulleitung bei der Polizei angezeigt.

    Quelle: Meldeformular Berliner Register
  • Rechte Aufkleber in der Köpenicker Dammvorstadt

    08.06.2023 Bezirk: Treptow-Köpenick

    An Fallrohren in der Seelenbinderstr. wurden zwei Aufkleber der "Deutschen Patrioten mit Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt. Auf der Internetseite dieser Gruppierung wird das Konzept des Ethnopluralismus propagiert. Das Konzept stammt aus der Neuen Rechten und ersetzt das Wort "Rasse" durch "Kultur". Kulturen sind demnach gleichwertig und dürfen nebeneinander existieren. Eine Vermischung von Kulturen ist nicht gewünscht.

    Quelle: Zentrum für Demokratie
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