Vorfalls-Chronik
Um gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen, muss man sie als Problem erkennen. Und man muss beschreiben wem sie passiert, wo sie stattfindet und wie sie funktioniert. Wir veröffentlichen die Vorfälle, die uns gemeldet werden.
Vorfälle Filtern
Zurück zu Vorfalls-Filter springenWeitere Links
Glossar-
05.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin
-
Antiziganistischer Vorfall in Berlin
05.12.2025 Bezirk: BerlinweitIn einem Berliner Zug schubste ein Mann ein Kind. Er rief, es seien eine "Gruppe Gauner, Taschendiebe und Zi[...] im Zug, man solle daher auf sein Hab und Gut aufpassen. Die Fremdbezeichnung sowie die kriminalisierende Unterstellung sind antiziganistisch.
Quelle: DOSTA / Amaro Foro -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
05.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde einer Person aus antiziganistischer Motivation unrechtmäßig Leistungen versagt.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
05.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Margaretenstraße Ecke Eitelstraße wurde erneut ein Aufkleber der jungen Neonazigruppierung "Racial Power Germany" gefunden und entfernt.
RPG ist eine extrem rechte Gruppe aus NRW, die bereits im August 2025 in Lichtenberg in Erscheinung getreten ist, als sie sich am 2.8. - am Querdenken-Jahrestag - in einem bekannten Neonazi-Treffpunkt im Weitlingkiez mit der extrem rechten Jugendgruppe "Deutsche Jugend Voran" getroffen haben. Beide Gruppen waren auch am 23.8. beim "JN"-Aufmarsch gegen den CSD in Magdeburg. „RPG“ lief direkt hinter der „DJV“. Einer aus der Gruppe trug eine Art Freundschafts-Shirt mit den Logos von „DJV“ und „RPG“.
Am Monimboplatz wurde ein rassistischer Aufkeber mit dem neuen Motiv "Stadtbild" gefunden und entfernt. Darauf war zu lesen: "Stadtbild": "Leerstand, Döner, Barbershop, Brautmode, Wettbüro, Barbershop, Shishabar, Gold An- und Verkauf, Sperrmüll, Leerstand, Leerstand, Barbershop, Döner usw.". Der Aufkleber bezieht sich auf eine Diskussion über das "Stadtbild" in Deutschland, wobei die aufgelisteten Begriffe eine häufig geäußerte, kritische Wahrnehmung der Entwicklung deutscher Innenstädte darstellen. Da diese polemische Darstellung sich auch stark auf migrantische Läden beziehen, sollen auf rassistische Art und Weise diese Phänomene als eine Art Negativ-Liste des "modernen Stadtbilds" präsentiert werden. Döner, Barbershop und Shishabar stehen in der rechtspopulistischen bis extrem rechten Argumentation oft als Platzhalter für Betriebe, die angeblich "austauschbar" sind und das lokale, traditionelle Gewerbe verdrängen würden. In der rechtspopulistischen bis extrem rechten Rhetorik werden diese Betriebe oft auch als Chiffren für "Überfremdung" verwendet.
Auf einer Fensterscheibe eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Der Aufkleber war direkt auf einem Foto eines Mitglieds der Linken im Abgeordnetenhaus geklebt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Aufkleber war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechte Aufkleber in Lichtenberg-Nord
05.12.2025 Bezirk: LichtenbergIm Bereich Arendsweg wurden drei Aufkleber eines extrem rechten Onlinehandels gefunden und entfernt. Auf den Motiven waren rassistische und nationalistische Parolen zu lesen: "Deutschland bis zum bitteren Ende", "Nix Yallah Yallah, Amtsprache ist hier Deutsch" und "Ost-, Ost-, Ostdeutschland macht die Bundesrepublik erst erträglich".
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Extrem rechter Aufkleber in Mahlsdorf
05.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Straßenschild in der Jägerstraße Ecke Chemnitzer Straße wurde ein Sticker der NPD entdeckt, welcher sich gegen die Grünen als politischen Gegner der extremen Rechten richtete.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde-Ost
05.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn der Bushaltestelle Lange Straße wurde ein Sticker der extrem rechten Gruppe „aktiv.berlin“ mit dem Slogan „Heimat, Freiheit, Tradition“ entdeckt und entfernt. An der gleichen Stelle klebte auch der Aufkleber eines "AfD"-Abgeordneten, der Werbung für diesen machte.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Extrem rechtes Konzert in Weißensee
05.12.2025 Bezirk: PankowDie Berliner Musikgruppe „Ascaris“ spielte in der Streustraße. Die Veranstaltung wurde öffentlich als Punkrock-Konzert beworben. Die Band „Ascaris“ wird seit mehreren Jahren mit der extremen rechten Szene in Verbindung gebracht. In der Vergangenheit soll sie gemeinsam mit Rechtsrock- und Nazibands wie „Kategorie C“ bei Veranstaltungen aufgetreten sein
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
Rassistische Pöbelei in der Köpenicker Dammvorstadt
05.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAm frühen Morgen rannten zwei Kinder fröhlich in die Tram an der Haltestelle Bahnhofstr./ Lindenstr. woraufhin ein Mann dies mit den Worten "Was soll denn das hier mit den scheiß Ka****?". Ein Fahrgast konfrontierte den Pöbler mit seiner rassistischen Aussage und die Familie konnte sich so in einen anderen Teil der Tram zurückziehen.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Rassistischer Aufkleber in Marzahn
05.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem Glascontainer nahe der Bushaltestelle Lea-Grundig-Straße klebte ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Onlinehandel, der sich gegen geflüchtete Menschen richtete.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Anti-Schwarzer Rassismus in Tempelhof-Schöneberg
04.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergSchwarze Person erlebt Rassismus von Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber. Die Person wurde unter anderem mit dem N-Wort beleidigt.
Quelle: EOTO -
Extrem rechter Aufkleber an Oberschule in Hellersdorf
04.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAm Eingang der Ernst-Haeckel-Schule wurde an einem Mülleimer ein Aufkleber der "NRJ", der Jugendorganisation der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Aufkleber in Neu-Hohenschönhausen
04.12.2025 Bezirk: LichtenbergAn der Tramhaltestelle Welsestraße in Neu-Hohenschönhausen wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Deutschland verteidigen! Grimbart Studio" gefunden und unkenntlich gemacht. Das "Grimbart Studio" ist ideologisch der extrem rechten "Identitären Bewegung" zuzuordnen.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
LGBTIQ*-feindliche Beleidigung und Leistungsverweigerung in Mitte
04.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte wurde eine Frau von einem Servicemitarbeiter eines Internetanbieters LGBTIQ*-feindlich beleidigt, bevor dieser danach auch seine Servicearbeit nicht erledigte.
Quelle: Meldeformular Berliner Register -
NS-verherrlichende Schmiererei im Landschaftspark Herzberge
04.12.2025 Bezirk: LichtenbergIm Landschaftspark Herzberge wurde auf einer Mauer ein in weißer Farbe aufgemaltes Hakenkreuz in abgewandelter Form in Kombination mit einer Wolfsangel entdeckt und unkenntlich gemacht.
Die Wolfsangel wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von nationalsozialistischen Organisationen und SS-Einheiten verwendet. Später wurde das Symbol von extrem rechten Organisationen benutzt, die in der Bundesrepublik Deutschland als verfassungsfeindlich eingestuft wurden. Die Wolfsangel ist somit wegen ihrer Geschichte ein Kennzeichen im Sinne der Strafnorm § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und deshalb in Verbindung mit einer verbotenen Organisation strafbar.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Rassistische Beleidigungen durch Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber
04.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergEine Schwarze Person wurde von Mitarbeiter*innen und ihrem Arbeitgeber rassistisch beleidigt und gemobbt.
Quelle: EOTO e.V. -
Rassistischer Aufkleber am Reinickendorfer Kurt-Schumacher-Platz
04.12.2025 Bezirk: ReinickendorfAm U-Bahnhof Kurt-Schumacher-Platz im Ortsteil Reinickendorf wurde ein Sticker eines rechten Versandhandels entdeckt und entfernt, der "Abschieben schafft Sicherheit" propagierte. Mit der Parole werden geflüchtete Menschen pauschal mit Kriminalität, Gewalt und gesellschaftlichem Zerfall verknüpft und so als kollektive Bedrohung markiert.
Quelle: Meldung einer Einzelperson -
Rassistischer Aufkleber in Niederschöneweide
04.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickIn der Schnellerstr. wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt, auf dem behauptet wurde, dass der Widerstand gegen die extreme Rechte zu vielen Toten führen würde.
Quelle: Berliner Register via Instagramm -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Rudow
04.12.2025 Bezirk: NeuköllnAn der Ecke Zwickauer Damm / Fleischerstraße wurde ein Aufkleber gegen politische Gegner*innen aus einem extremen rechten Versandhandel gesichtet und entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Anti-antifaschistische Schmiererei in Alt-Friedrichsfelde
03.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Gensinger Straße wurde auf einem Schild in einer Parkanlage erneut eine Schmiererei mit dem neonazistischen Zahlencode "1161" entdeckt.
Auf der Eingangstür eines Wahlkreisbüros der Partei Die Linke in der Alfred-Kowalke-Straße wurde erneut ein anti-antifaschistischer Aufkleber von einem extrem rechten Versand gemeldet und entfernt. Auf dem Motiv war "FCK Antifa" zu lesen. Auf dem Sticker war außerdem sehr klein das Zitat des italienischen Sozialisten Ignazio Silone abgebildet: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus.' Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus.'" Silone floh vor dem italienischen Faschismus ins Exil und hatte auch eben jenen Faschismus vor Augen als er diese Warnung aussprach.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antisemitismus auf Kundgebung in Charlottenburg
03.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfIn der Fasanenstraße Ecke Kufürstendamm in Charlottenburg fand eine propalästinensische Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmenden statt. Teilnehmende riefen u. a. „There is only one state, Palestine ’48“, damit wurde die Auslöschung Israels gefordert und somit Existenzrecht des jüdischen Staates bestritten. Die Rufe „There is only one solution, Intifada revolution“ oder "yallah, yallah Intifada" verherrlichten zudem Gewalt gegen Jüdinnen*Juden.
Zusätzlich wurde Israel beschuldigt, Kinder zu töten („Zionisten sind Faschisten – töten Kinder und Zivilisten“), was auf die antisemitische Ritaulmordlegende anspielt.
Quelle: Register CW via YouTube -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten im Allendeviertel
03.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn einem Schild im Müggelschlößchenweg wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Der Aufkleber enthielt die entwürdigende Bezeichnung "Zecke".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Diskriminierung in einer Behörde
03.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine schwarze Person erfährt eine übergriffige und bevormundende, rassistisch motivierte Diskriminierung durch einen Mitarbeitenden einer Behörde. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich. Es war auch ein Kind betroffen.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Extrem rechter Aufkleber in Hellersdorf-Nord
03.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn einem sozialen Träger wurde über einem Schild gegen Nazis von außen ein extrem rechter Aufkleber an die Fensterscheibe geklebt. Dieser bildete die Reichsfahne und die Parole „Deutschland Deutschland über alles“ ab.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechter Zahlencode an Fahrstuhlwände geschmiert
03.12.2025 Bezirk: SpandauDer extrem rechte Zahlencode "88" wurde erneut an die Fahrstuhlwände in einem Hochhaus in Staaken geschmiert. Es wurde Anzeige erstattet. Die Schmierereien wurden entfernt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Hakenkreuz in Gropiusstadt
03.12.2025 Bezirk: NeuköllnAuf einem Schulgelände im Efeuweg wurde ein Hakenkreuz in den Sandboden gezeichnet. Es wurde entfernt.
Quelle: Register Neukölln via Signal -
Hakenkreuz-Sprüherei im Prenzlauer Berg
03.12.2025 Bezirk: PankowAm Helmholzplatz wurde eine Hakenkreuz-Sprüherei entdeckt und entfernt.
Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt -
Rassismusvorfall in einer Schule
03.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEin Schwarzer Junge wird von einem Mitschüler rassistisch beleidigt und geschlagen. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Rassistische Parole und NS-verherrlichende Aufkleber Am Cottbusser Platz
03.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfIn einem Waggon der U-Bahnlinie 5 wurde in eine Scheibe der rassistische Spruch „Ausländer Raus“ geritzt. An einer Anzeigetafel am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden erneut drei Aufkleber mit der Aufschrift „I (Herz) NS“ entdeckt.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Rassistischer Angriff durch Nachbarn
03.12.2025 Bezirk: Friedrichshain-KreuzbergEine Schwarze Mieterin erlebt Diskriminierungen und Belästigungen durch Nachbar*innen. Es kam auch zu Bedrohungen und Gewalt. Weitere Informationen werden zum Schutz der Person nicht veröffentlich.
Quelle: EOTO / Each One Monitoring -
Schwulenfeindliche Beleidigung und Angriff in Waidmannslust
03.12.2025 Bezirk: ReinickendorfAn der Bushaltestelle Waidmannsluster Damm Ecke Oraniendamm beleidigte und bedrohte ein Mann einen 29-jährigen Mann erst homofeindlich und bespuckte ihn dann. Beide hielten sich an der Haltestelle auf und stiegen nach dem Vorfall in den Bus ein, den der Betroffene vor dem Täter wieder verließ.
Quelle: Polizeimeldung Nr. 2526 vom 04.12.2025 -
Sticker gegen politische Gegner*innen in Lichterfelde West
03.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAn Laternenpfählen auf der Hans-Sachs-Straße in Lichterfelde West wurden insgesamt drei extrem rechte Sticker entdeckt und teilweise entfernt. Ein Aufkleber stammte von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent", zwei stammten aus einem extrem rechten Versandshop. Alle Aufkleber richteten sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung über Signal -
Sticker von "Ein Prozent" in Lichterfelde Ost
03.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Ostpreußendamm in Lichterfelde Ost wurde nahe der Ecke Königsberger Straße ein Sticker der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" entdeckt. Der Sticker richtete sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Strukturelle Diskriminierung gegen gegen Roma Kind im Bezirk Pankow
03.12.2025 Bezirk: PankowNach mehreren Gewaltvorfällen in einer Klasse bat die Mutter eines Kindes um eine Versetzung ihres Kindes in eine andere Klasse. Die Schulleitung lehnte die Bitte ab.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Anti-antifaschistische und rassistische Aufkleber in Lichtenberg-Mitte
02.12.2025 Bezirk: LichtenbergIn der Heinrichstraße Ecke Bietzkestrasse wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Parole "Hier wurde linker Müll überklebt" in Kombination mit einer Reichsflagge und einem Soldaten gefunden und entfernt.
Am Bahnhof Lichtenberg wurden am Gleis 1/2 zwei gegen Antifaschist*innen gerichtete "Fck Antifa"-Motive gefunden und entfernt.
In einem Bus der Linie 194 Richtung Helene-Weigel-Platz, wurde auf Höhe des S-Bahnhofs Rummelsburg ein rassistischer Aufkleber mit dem Motiv "Sommer, Sonne, Remigration (millionenfach)" entdeckt und unkenntlich gemacht.
Quelle: Lichtenberger Register, Bürger*in -
Antiasiatische rassistische Diskriminierung im Arbeitsverhältnis in Mitte
02.12.2025 Bezirk: MitteIm Bezirk Mitte ereignete sich ein Vorfall von antiasiatischer rassistischer Diskriminierung im Arbeitsverhältnis. Zum Schutz der betroffenen Person werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.
Quelle: Registerstelle Mitte -
Antimuslimisch- und antiasiatisch-rassistische Beleidigung in Mitte
02.12.2025 Bezirk: MitteEine Person wurde im Bezirk Mitte bei der Arbeit von einem Kunden antimuslimisch und antiasiatisch-rassistisch beleidigt.
Quelle: Bürger*innenmeldung -
Anti-Schwarze rassistische Diskriminierung in Neukölln
02.12.2025 Bezirk: NeuköllnEine Schwarze Betroffene wurde in einer Familieneinrichtung in Neukölln von Mitarbeiter*innen mehrfach rassistisch diskriminiert.
Quelle: NARUD e.V. -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
02.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine jüdische Organisation erhielt einen antisemitischen Kommentar auf einen Social-Media-Beitrag.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Bedrohung in Berlin
02.12.2025 Bezirk: BerlinweitEine Institution erhielt eine antisemitische E-Mail.Quelle: RIAS Berlin -
Antisemitische Veranstaltung in Charlottenburg
02.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAuf einer Kundgebung am Adenauer Platz wurden antisemitische Parolen gerufen.
Quelle: RIAS Berlin -
Antiziganistische strukturelle Benachteiligung in Neukölln
02.12.2025 Bezirk: NeuköllnIn Neukölln wurde einer Person aus antiziganistischer Motivation der Zugang zu existenzsichernden Leistungen verweigert.
Quelle: Amaro Foro / DOSTA -
Aufkleber gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten in Oberschöneweide
02.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickEntlang der Treskowbrücke wurden acht Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Die Aufkleber stammten aus dem neonazistischen Onlinehandel "Druck18".
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechte Aufkleber in Kaulsdorf
02.12.2025 Bezirk: Marzahn-HellersdorfAn der Bushhaltestelle Achardstraße wurden vier extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich gegen den politischen Gegner richteten.Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf / Augenzeug*in -
Extrem rechte Aufkleber in Niederschöneweide
02.12.2025 Bezirk: Treptow-KöpenickAn der Tramhaltestelle Brückenstr. wurden drei Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt. Zwei der Aufkleber riefen dazu auf, sich lokalen "Anti-Antifa"-Strukturen anzuschließen.
Am Schöneweide Center wurde ein rassistischer Aufkleber mit der Aufschrift "Ku Klux Klan - Weisse Macht - Tradition seit 1925" entdeckt und entfernt.
An der Kreuzung Schnellerstr./ Obrikatstr. wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
An der Bushaltestelle Obrikatstr. wurde ein Aufkleber der Kampagne "Stolzmonat" entdeckt und entfernt.
An einer Kneipe an der Ecke Sterndamm/ Michael-Brückner-Str. wurde ein Aufkleber der JN entdeckt und entfernt.
Quelle: Register Treptow-Köpenick -
Extrem rechter Aufkleber in Charlottenburg
02.12.2025 Bezirk: Charlottenburg-WilmersdorfAm Spandauer Damm wurden zwei Aufkleber des extrem rechten Versandhandels Sturmzeichen entdeckt und entfernt.
Quelle: Register CW via Signal -
Extrem rechter Aufkleber in Friedenau
02.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergAm Friedrich-Wilhelm-Platz wurde ein Aufkleber des extrem rechten Online-Radios "Kontrafunk" gesichtet und entfernt.
Quelle: Persönliche Meldung -
Extrem rechter Sticker in Lichterfelde
02.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfAuf dem Schaufenster eines Abgeordnetenbüros am Hindenburgdamm wurde erneut ein Sticker geklebt. Der Sticker war antimuslimisch und stammte aus einem extrem rechten Versandhandel. Er überdeckte erneut die Info, in der sich die Partei gegen rechts äußerte.
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Extrem rechte Sticker in Steglitz
02.12.2025 Bezirk: Steglitz-ZehlendorfIn Steglitz wurden mehrere Sticker entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen der extremen Rechten richteten. Drei der Aufkleber stammten von der extrem rechten Kampagne "Ein Prozent" und hatten den Slogan "Hier wurde linksextreme Propaganda überklebt. Unsere Heimat ist nicht verhandelbar". Ein weiterer Sticker stammte aus einem extrem rechten Versandshop und nahm Bezug auf sogenannte "Klimakleber".
Quelle: Bürger*innenmeldung per E-Mail -
Gedenktafeln in Schöneberg beschmiert
02.12.2025 Bezirk: Tempelhof-SchönebergIn der Nacht wurden zwei Gedenktafeln in der Nollendorfstraße mit schwarzer Farbe beschädigt. Die Tafeln Gedenken einer jüdischen Familie, die im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurde.
Quelle: Polizeimeldung vom 03.12.2025